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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
139
4,2 von 5 Sternen
Farbe: weiß|Ändern
Preis:112,85 € - 202,00 €
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am 1. Februar 2011
Inhaltsverzeichnis:

* Verpackung
* Erster Eindruck
* Besonderheiten / Produktmerkmale
* Tragekomfort
* Gaming Szenarien
* Musik / Filmtest
* Software
* Fazit

Gestern habe ich mein Steelseries Siberia V2 Full Size USB Headset bekommen.

Sicher verpackt in einem großen Karton, welcher vorne eine Plastikfolie hatte damit man das Headset sieht. Alles war sehr gut verpackt mit kleinen "Kabelbindern". (Diese kleinen zum verknoten, sind schwarz und weiß)

Also alles ausgepackt. Sieh da, ein Headset mit USB Soundkarte, welche man mit einem Kabel anschließt. Der erste Eindruck ist sehr schlicht und elegant. Das Mikrofon hat man gar nicht erst gesehen, erst nachdem man es das erste Mal rausgezogen hat. Der Bügel ist mit einer Art Gummi überzogen und die Ohrmuscheln sind mit Leder versehen. Alles in allem ein sehr positiver Eindruck. Es gibt nichts negatives auszusetzen. Eine Kleinigkeit ist jedoch das Kabel. Es ist doch gut lang und kann daher u.U. bisschen störend für den einen oder anderen wirken.

Besonderheiten:

* Geschlossenes Headset
* Ausziehbares Mikrofon
* Kristallklare hohe, niedrige und mittlere Töne
* 50mm Lautsprechereinheiten
* Leichte Federungskonstruktion
* Virtuelle Surround 7.1 USB Soundkarte

Technische Spezifikationen:
Kopfhörer:
* Übertragungsbereich: 10 - 28.000 Hz
* Impedanz: 32 Ohm
* SPL@1kHz, 1Vrms: 112dB
* Kabel: 1 + 2 = 3m
* Jack: 3,5 mm

Mikrofon:
* Übertragungsbereich: 50 - 16.000 Hz
* Aufnahmeart: Uni-direktional
* Empfindlichkeit: -38 dB

Systemvoraussetzungen:
* Jede Wiedergabequelle mit Kopfhörer- und Mikrofon-Eingang (3,5mm Klinke).
* Windows XP/VIsta/Win98/Win ME/Mac OS

Tragekomfort bei Games, Musik, Filmen und Sonstigem

Das Steelseries Siberia V2 USB ist sehr gut zu tragen. Ich hatte es jetzt bestimmt 5-6 Stunden auf, da ich nebenbei Musik gehört habe. Nach 3 Stunden mal kurz abgenommen, da die Ohren warm wurden.

NICHT SCHWITZEN.

Das Headset ist angenehm leicht. Die Ohrmuscheln umschließen das komplette Ohr. Dabei herrscht ein gewisser Gegendruck der auf das Ohr drückt. Damit es nicht runterrutscht. Man merkt es nicht, aber das Headset sitzt bombenfest. Die Ohrmuschel hat noch eine Polsterung aus Leder, welche sich auch gut dem Ohr anpasst. Das Kabel stört auch nicht weiter.

Die Soundkarte liegt bei mir auf dem PC und das Zwischenstück für die Stummschaltung des Mics und der Lautstärke der Kopfhörer hängt in der Luft, ist aber gut zu erreichen. Die Kopfpolsterung am oberen Bügel ist zwar nicht gerade dick aber das brauch sie auch nicht, da das Headset dort keinen Auflagepunkt hat.

Nun zum Clou von Steelseries dem Aus- und Einziehbarem Mikrofon. Ich muss sagen ich bin ein wenig enttäuscht von diesem Feature. Es ist nicht so einfach wie ich dachte. Das Mikrofon samt Kabel wird wohl innerhalb der linken Ohrmuschel aufgerollt. Dies erfordert auch einen gewissen Aufwand. Zu schnell sollte man das auch nicht machen, da es sonst verbiegen kann. Aber so ist es recht gut. Zum Klang kommt später noch was.

Das wars zum Tragekomfort.

BILDER FOLGEN!!!!

Gaming

So nun zu dem Teil, welcher am wichtigsten ist bei diesem Headset. Das GAMING.
Das Headset überzeugt durch seine klare Ortung. Ich spiele auf dem 7.1 Level. Das heißt man hört, bei genauem hinhören (Kein Feuergefecht rundherum) genau von wo der Gegner kommt. Fällt ein Schuss aus dem Rücken, hört man es und dreht sich direkt um und BAM

Ich finde es sehr gut. Links rechts vorne hinten man hört einfach vieles, wenn auch nicht alles. In Feuergefecht ist es dann bisl problematisch und bisl unübersichtlich. Aber dafür kann das Headset nichts. Granaten vibrieren ordentlich Man kann alles sehr gut orten, da man sozusagen in einem Kreis von Lautsprechern hängt und diese sich dann der jeweiligen Situation anpassen.

Ich finde es total klasse und es hat mich schon einige Male vor dem Tod bewart Schüsse hören sich auch richtig Gut an, finde ich. Ein bisschen überdreht aber es geht noch. Granaten hingegen neigen schon zu heftigem Reflex der Lautsprecher. Aber man gewöhnt sich halt dran. Ist wie gesagt mein erstes Headset.
Mehr kann man auch nicht dazu schreiben. Das ist ja der Sinn des Headsets.

Das Mikrofon. Eine Sache für sich finde ich. Ich habe zunächst erstmal Panik bekommen, da es nicht so funktionierte wie ich es wollte. Ich habe meine eigene Stimme nicht verstehen können. Nach einiger Einspielzeit und auch bisl probieren an der Software kam dann auf einmal auch der Ton Hört sich gewöhnungsbedürftig an. Könnte noch etwas klarer sein. Ich habe so das Gefühl, dass man im Teamspeak leicht untergehen könnte. Das Mikrofon hört sich anfangs ein bisschen komisch an. So aus dem Hintergrund her hört man seine Stimme. Anfangs komisch aber man gewöhnt sich dran. Es rauscht nicht und ist relativ klar. Man muss halt ein bisschen in den Einstellungen von Steelseries ausprobieren. Dann klappt es auch. Das Mikrofon ist aus und einziehbar. Das ist der Vorteil das es nie stört. Das Raus und reinziehen ist mit ein wenig Aufwand verbunden, da es in einer Art Spule aufgerollt wird. Aber mit der Zeit geht's immer flotter.

Klang

Ich habe das Headset mal einem Genretest unterzogen. Das heißt ich habe mir folgende Genres / Bands rausgesucht und getest:
1. Scooter (Techno, Rave, "Jumpstyle","Hardstyle") "" war nicht wirklich
2. Rammstein (Metal, Rock)
3. Headhunterz, Technoboy (Hardstyle)
4. Charts ( Geboren um Zu leben, Alors on danse etc. )
5. Hip Hop / Rap ( Lil John, Get low)

So jetzt ins Detail.
Zu 1. Scooter ist ja eine Band die Wert auf Bass legt. Das neue Album Under The Radar Over The Top ist sehr basslastig und ein guter Test wert. Ich habe mir die Lieder J'adore Hardcore und Stuck on Replay rausgesucht.

Die beiden Lieder werden klar gespielt. Kein überdrehter Bass. Selbst wenn man alles auf volle Lautstärke hat (ich habe den Test gemacht) scheppert nichts. Was mir jedoch aufgefallen ist. Das Headset variiert leider in der Lautstärke SPÜRBAR. Vielleicht weil ich in nem niedrigen DB Pegel bin aber nunja ist nicht nur manchmal deutlich zu hören. Vorallem bei dem Lied. Bei den anderen sieht es besser aus. Aber die Stimmen sind sehr klar und deutlich. Sie stehen mehr im Vordergrund als die Rhytmen. Nun noch ein Altes von Scooter aus seinen guten Zeiten. "Posse". Dumpfer Bass, so wie es sein soll, schöner klarer Klang und an den Stellen wo der Bass durchkommen soll kommt er auch. Ich finde für Scooter ist es gut geeignet.

Nur sind auch hier die Schwankungen leicht vorhanden. Aber für Scooter Genre ist es schon in Ordnung.

Zu 2. Rammstein. Ja ist nicht so überall beliebt aber ich habe es mal in den Test genommen, da ihre Musik sehr rockig und Gitarren und Schlagzeuglastig ist.

Auch hiermit wird das Headset super fertig. Hier merkt man richtig die Basedrum und auch diesen Rammstein Kick. Stimmen auch hier wieder im Vordergrund und es dröhnt von beiden Seiten gut rein. Ich habe das Lied Waidmanns Heil hier genommen. Super Sound. Alles fein.

Zu 3. Headhunterz. Der bekannteste DJ der Hardstyle Szene. Direkt nach ihm finde ich Technoboy auf Platz 2 . Ich habe die beiden Lieder hier getestet:
* Headhunterz - Save Your Scrap for Victory (Defqon 1 Australia Anthem 2010)
* Technoboy - The UndersoundB

Beide Lieder zeichnen sich durch stumpfe und kräftige Basswechsel aus. Das Headset erkennt diese wunderbar und passt sich gut an. Klar und deutlich. Auch hier sind leider auch wieder ein paar Schwankungen. Aber die sind vom Lied aus. Klar und deutlich alles, so wie es sich gehört. Der Bass ist auch hier nicht überdreht oder sonst was. Wirkt schlicht und einfach gut.

Zu 4. Ja kann man nicht soviel zu sagen. Ist halt einfach gut.

Zu 5. Sat und geil. Klare Stimme super Klang und auch ein fetter Bass. Sowas im Auto wäre toll. Aber überzeugt mich total, vor allem bei dem Lied. Sehr schön langgezogener Bass.

Ich kann von Ghettogangz sagen, dass es einen super klaren Klang hat. Gut alles wiedergibt und die Stimmen der Charaktere in den Vordergrund gestellt werden.

Software von Steelseries

Wichtig: Die Software muss von der Homepage von Steelseries heruntergeladen werden. Es ist KEINE Cd dabei. Eine Internetverbindung ist also zum Erbwerb (kostenloser Download) der Software erforderlich!

Die Software ist einfach aufgebaut.

Es gibt 4 Hauptpunkte. Auf den Bildern werdet ihr 3 davon sehen. Der 4. ist der Mischer aber der ist eher unwichtig. Da dort angezeigt wird, wie gerade der Bass liegt und welche Musik gespielt wird. (vom Pegel her)

Im Hauptmenü könnt ihr zwischen einzelnen Kanälen wählen.

* 2 Ch = MP3 und Musik
* 6 CH = DVD mit Dolby Digital,
8 CH= Dolby Digital EX und 3D Spiele (allgemein PC Spiele)

Auf der Rechten Seite kann man die Positionieren und die Stärke jedes einzelnen Lautsprechers ändern. Je nach Geschmack und Vorlieben.

Der Effekte Bereich ist jedem vertraut. Dort kann man das Headset im Klang auf seinen Musikgeschmack anpassen. Man kann immer rumprobieren und seine Optimallösung anpassen. Erklärt sich ja von selbst.

Beim Mikrofon kann man zwischen Hoch und Tief wechseln. Je nach dem wie man verstanden werden will.

Je nachdem ob ihr virtuelles 7.1 benutzen wollt könnt ihr es auch anklicken.
Jetzt zum kleinen aber feinen Highlight der USB Version.

Die USB Soundkarte, welche das virtuelle 7.1 herbeiführt. Wer eine gute bis sehr gute Soundkarte schon im PC drin hat, sollte lieber auf die Klinkenvariante greifen um sich das Geld zu sparen.
Die Soundkarte in dieser Version ist gerademal so groß wie ein MP 3 Player. Man kann dort auf einer Seite die beiden Klinkenstecker reinstecken und auf der anderen Seite dann die Karte mit dem PC via USB verbinden. ( USB 2.0 )

Ganz einfach. Das raffinierte ist, dass man an der Soundkarte sowohl Lautstärke als auch Mikrofon steuern kann. Laut, leister oder das Mikrofon stumm schalten. Wenn das Microfon stimmgeschaltet ist leutet eine Rote Lampe bei Mic. Die grün-blinkende Lampe zeigt an, dass die Karte funktioniert.

Wichtig: (den Fehler hatte ich auch anfangs gemacht)
Ihr könnt die Lautstärke zusätzlich zu der Soundkarte über einen kleinen Regler am Kabel regeln. Das ist das kleine quadratische Teil, welches bei Amazon zu sehen ist. An der Seite kann man dann die Lautstärke auch anpassen.

Ich hoffe ich konnte euch bei der Entscheidung für dieses Headset helfen. Für mich persönlich ist es die Ideallösung und deckt alle Bereich voll und ganz ab. Für Fragen stehe ich per PN gerne zur Verfügung.
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am 18. Februar 2013
Zugegeben, ich habe mir für den Kauf dieses Headsets viel Zeit genommen; 85€ für ein in der Regel recht kurzlebiges Produkt wie ein Headset ist schon ein nicht unbedeutender Betrag, da nimmt man sich auch jede noch so kleine negative Rezension zu Herzen. Letzten Endes habe ich mich dann allerdings doch für das SteelSeries Siberia v2 USB Headset entschieden und muss hier ein kleines Lob aussprechen bzw. schlechteren Rezensionen den Wind aus den Segeln nehmen.

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### PRO ###
[*] Hervorragender Klang im Spiel
[*] Guter Klang bei Musik und Film
[*] Sehr gutes Mikrofon
[*] Mikrofon "versteckbar"
[*] Langes Kabel
[*] "Schnittstelle" als Unterteilungsmöglichkeit
[*] Mitgelieferte Soundkarte
[*] Mute-Funktion sowie Lautstärkeregler am Kabel
[*] Automatische, schnelle Installation
[*] Äußerst bequeme & abschirmende Ohrkissen
[*] Neuartiger Kopfbogen

### CONTRA ###
(meiner Meinung nach nicht vorhanden)

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INGAME KLANG:
Unumstritten. Beim Sound innerhalb eines Spiels fährt das Siberia v2 harte Geschütze auf; Ich persönlich habe noch nie eine so gute ingame Soundqualität erleben dürfen und musste mit Bedauern feststellen, dass ich meine Lieblingstitel bisher nur mit einem Bruchteil der Atmosphäre wahrgenommen habe, die sie durch den Sound bieten.

MUSIK KLANG:
Hier wird es etwas kritisch. Ich habe mich natürlich informiert, und in jeder glaubhaften Rezension war von einem Abfall des Klanges bei Musik & Film die Rede. Da Musikhören für mich aber eine sehr große Rolle bei Headsets spielt, ging ich sehr skeptisch an dieses Produkt heran und muss hier ebenfalls bestätigen, dass die Qualität bei reinem Gebrauch der Klinkenstecker an meinem Laptop wirklich eher mäßig ausfällt. Der Bass ist niedrig und generell klingt der Sound nicht "voll", eher einspurig und etwas blechern.
ABER: Die mitgelieferte Soundkarte macht die vielleicht einzige Schwäche des Headsets wieder wett; Das Klangspektrum fühlt sich breiter an, der blecherne Nebeneffekt verschwindet. Leider ist der Bass immer noch ein bisschen zu schwach für meinen Geschmack (ich höre vorzugsweise Bass-lastige Genres wie Drum and Bass etc.), allerdings ließ sich dies durch ein paar wenige Einstellungen in den Windows-Sound-Optionen wunderbar beheben. Das Resultat der vielleicht 15 minütigen Außeinandersetzung mit Headset und dessen Eigenarten: Voller Sound mit sattem Bass und schönen Höhen. Klasse!

MIKROFON:
Von Skype-Kollegen sofort positiv bemerkt, meine Stimme würde nun "endlich sexy" übertragen werden (:D)
Für den ein oder anderen vielleicht unbedeutend, für mich aber ein nützliches Feature: Das Mikrofon lässt sich "verstecken". Ob beim Filmschauen essen oder einfach mal Uni-Vorbereitungen machen und nebenher Musik hören, Mikros eines Headsets sind immer irgendwie störend sofern man sie gerade nicht benutzt - Beim Siberia einfach in den Kopfhörer einfahren und fertig. Oh, ein Kollege will eine Runde online zocken? Schnell wieder rausgezogen. Praktisch!

KABEL UND SOUNDKARTE:
Hiermit kommen wir dann zu meinem Lieblingsthema. Ich las einige Rezensionen, welche die Kürze des Kabels sowie das Fehlen von Sound beklagten, nachdem sie die Soundkarte anschließen. Auch wenn es sich nun vielleicht etwas schnippisch anhört, trotzdem der gut gemeinte Rat: Die Stecker GANZ in die Soundkarte einstecken. Ich sage dies deshalb noch einmal bewusst, da ich für etwa 5 Sekunden ebenfalls dachte mein Gerät wäre beschädigt. Der Widerstand beim Einfügen der Klinkenstecker in die Soundkarte wird kurz vor dem eigentlichen Ende ziemlich stark, deshalb denkt man intuitiv die Stecker wären gänzlich drin. Allerdings kann man sie noch etwa 1mm weiter hineinschieben, was von einem Feedback-gebenden *Klack* bekräftigt wird.
Was das vermeindlich zu Kurze Kabel angeht, so hat der Verfasser wahrscheinlich übersehen dass die Soundkarte nicht an der kurzen Schnittstelle befestigt werden muss, sondern auch am langen Ende angesteckt werden kann. Folglich ist die Länge mit Soundkarte mindestens genauso lang wie ohne, eigentlich durch Mini-USB-Kabel von Karte zum USB Eingang sogar noch länger.
Jene Schnittstelle möchte ich hierbei ebenfalls noch einmal positiv erwähnen. Das Headset-Kabel hat bei etwa 70cm eine Unterteilung, was einem erlaubt entweder dort die Soundkarte oder das Headset direkt in den PC / Laptop einzustecken. Arbeitet man also direkt am Medium oder ist der Computer nicht weit von einem entfernt, kann man bequem den restlichen störenden Kabelsalat abstecken. Braucht man mehr Freiraum oder Länge, einfach das gesamte Kabel benutzen.
An der Soundkarte selbst sowie am oberen Kabel (noch vor der Abtrennung) befinden sich zusätzlich Mute- und Laustärke-Funktionen. Selbst bei diesen teilweise unwichtigen Features merkt man, dass man kein 20€ Headset besitzt; betätigt man beispielsweise die Mute-Funktion der Soundkarte, wird die Musik innerhalb einer Sekunde leicht ausgefaded.
Zu guter Letzt noch drei Worte zur Installation: Einstecken. Fertig. Awesome!

HÖRKISSEN UND BÜGEL:
Abschließend noch zum Tragekomfort. Die Hörkissen umschließen meine gesamten Ohren, und auch wenn an der ein oder anderen Stelle das Kissen direkt auf meiner Ohrmuschel liegt, verspüre ich selbst nach stundenlangem Zocken oder Musikhören kein Drücken. Es wurde häufig die starke Wärmeentwicklung angesprochen, diese kann ich hierbei bestätigen - werde sie jedoch nicht negativ werten.
Der Bügel des Kopfhörers ist ungewohnt, doch nicht weniger überzeugend: Anstatt eines statischen Bügels mit manuell verstellbaren Längen wird das Headset durch feste Plastikdrähte am Bügelpolster an die Kopfform gezogen und angepasst. Noch nie in dieser Form gesehen, sollte m.M.n. allerdings Standard bei jedem Kopfhörer werden.

### FAZIT ###
85€ ist für einen Studenten wie mich nicht wenig. Allerdings weiß ich schon nach den ersten 30 Minuten dass ich keinen Cent dieser Investition bereuen werde. Preis / Leistung ist mehr als fair, die Verarbeitung sieht hochwertig aus und die vielen Features bieten vielseitige Anwendungsmöglichkeiten auf individuelle Bedürfnisse. Alles in Allem ein spitzen Produkt, welches hoffentlich eine lange Zeit halten wird!
44 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2012
Das mit Abstand beste Headset was je gekauft hab. Der Tragekomfort ist super, es passt sich perfekt an die Kopfform (Frau wie auch Mann) an.
8 Stunden Dauereinsatz sind kein Problem, es hat nichts gedrückt. Umweltgeräusche sind gut abgeschirmt. Höhen, Mitten und Bässe sind klar differenziert. Soundqualität von Musik und Games sehr gut.
Ich nutze es auch für Teamspeak, Leute die sich fast tgl. und seit über 3 Jahren mit mir darüber unterhalten bewerten meine Stimme jetzt als klar, deutlich, wie die original Stimme - Mikro also top. Was ich mir vielleicht noch gewünscht hätte wäre eine Transportbox, aber das ist bei der guten Gesamtbewertung ehr Nebensache. Ich bin jetzt nach über einem Monat mehr wie zufrieden und würde es immer wieder kaufen.
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am 12. Januar 2016
Ich habe mir das Headset nun vor etwa 1,5 Jahren gekauft und es funktioniert immer noch super, ohne jeden Mangel.
Normalerweise war ich von diversen Headsets, die ich vorher hatte gewohnt, dass diese bei meinem vielen Gebrauch nicht allzu lange halten, obwohl sie eigentlich immer in der gleichen Preisspanne waren. Dieses Headset jedoch lebt nun mit 1,5 Jahren schon erheblich länger als jedes andere Headset, das ich zuvor hatte und das trotz dem ein oder anderen herunterfallen.
Es ist durch den elastischen Aufbau schon von Grund auf deutlich weniger anfällig für Stürze, und überlebt diese auch ohne weiteres.

Der Klang ist gut, kann selbstverständlich nicht mit professionellen Studiokopfhörern mithalten, jedoch ist er doch bei Gaming-Headsets eindeutig im oberen Bereich, so dass Musikhören auch Spaß macht.
Das Kabel ist extrem lang, wodurch man eigentlich immer genug Spielraum hat auch mal damit aufzustehen und auch ein Stück zu laufen, was die meisten Gamer ja auch immer wieder mal machen.
Meiner Meinung nach, die beste Wahl, falls man ein langlebiges preiswertes Headset sucht.
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Man kann steelseries nur zu diesem Headset gratulieren. Seit nun 5h spielt es an der mitgelieferten Soundkarte meine iTunes Bibliothek herauf und herunter und erfreut mich mit seinem tollen, Glasklarem, dynamischen und volumigen Klang. Ich bin Begeistert, und habe klanglich einfach nichts auszusetzen.
Der Kopfhörer spielt von ganz unten bis ganz oben sauber durch ohne sich dabei auf irgendwelche besonderen Regionen zu konzentrieren.

Die Verarbeitung des Headsets ist gut, die Leder-Ohrpolster sind angenehm und Ohrumschließend zu tragen. Der Sitz des Headsets ist ausreichend straff und auch nach diesen 5h noch immer sehr angenehm ohne Druckerscheinungen. Die Abschirmung vor Außengeräuschen ist recht gut. Man bekommt aber durchaus noch etwas von der Umwelt mit.

Das Mikrofon ist in der linken Ohrmuschel versenkbar und verschwindet dort bei Nichtgebrauch. Dieses Feature ist ja bereits von den 5H Modellen von steelseries bekannt und funktioniert bestens. Die Klangqualität des Mikrofons ist klar und deutlich. Es gibt nichts auszusetzen.

Die mitgelieferte Soundkarte funktioniert unter Windows und Mac OS jeweils Treiberlos als Stereo Soundkarte. (C-Media Device)
Für den Virtuellen Surroundsound muss der Kunde den "kompletten" Treiber bei steelseries.com selbst herunter laden. Dieser ist allerdings nur Windows kompatibel und ermöglicht dort verschiedene DSP Effekte aufzurufen und einen "Virtuellen" Surroundsound zu erzeugen, der zwar sehr "Nett" aber nicht voll überzeugend ist. Windows Typisch ist ein Neustart nach der Treiberinstallation erforderlich. Der Sound wirkt mit Virtual 7.1 Surround durchaus Räumlich, aber eine exakte Ortbarkeit eines "echten" Surroundsets wird nicht erreicht. Das Muss es aber auch gar nicht. Als Stereo-Headset hat das SIBERIA v2 solch ausgeprägte Stärken und eine solch gute Klanggüte, das Surround-Headsets mit mehreren kleinen Membranen in jeder anderen Hinsicht das Nachsehen haben.
Bei Spielversuchen mit Medal of Honor reichte mir die vom SIBERIA v2 gebotene Ortbarkeit allemal, insbesondere da die Wiedergabe aller Geräusche samt der Musik so unglaublich klar geschieht.

Selbst meinen AKG K301xtra Kopfhörer schicke ich nun gerne in Rente, denn das SIBERIA v2 gefällt mir so gut, dass es auch an Anlage, iPhone und iPod benutzt werden wird. Das funktioniert übrigens bestens und auch bei ausreichender Lautstärke. Der zweite 3,5mm Klinkenstecker für das Mikro am Kabel ist nur wenig störend. Allerdings: Für "unterwegs" ist dann doch der InEar-Hörer besser geeignet, denn das SIBERIA v2 baut wie schon sein Vorgänger recht groß.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Das SIBERIA v2 Uist ein sehr gutes Produkt und meiner Meinung nach dem Preis entsprechend. Ich würde es jedem weiterempfehlen, der ein Vernünftiges Headset für seinen Computer sucht, mit dem er Spielen, Musik hören, Telefonieren und Filme schauen will, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Durch die mitgelieferte USB Soundkarte ist das Sounderlebnis auch an jedem Computer das gleiche.
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am 25. Oktober 2012
Preis einfach super
Amazon Preis:
Steelseries Siberia v2 69€
Steelseries Siberia v2 mit USB-Soundkarte 85€

Steelseries Preis/ Andere Elektro Fachgeschäfte:
Steelseries Siberia v2 85€
Steelseries Siberia v2 mit USB-Soundkarte 110€

Die USB-Soundkarte einzelt kostet schon 40€

OK, dann komme ich nun zu der eigentlich Produktrezension

Wichtigster Punkt bei jedem Headset ist an erster Stelle immer die Soundausgabe und die funktioniert einwandfrei und hat zudem noch richtig guten Klang, dass einzige was bestimmt vielen nicht gefallen wird ist, dass der Bass nur durchschnittlich ist, also das Headset ist nichts für Leute die NUR BASS hören. Für meinen Musik geschmack reicht das voll und ganz, dazu gehören u.a. Rock, Dupstep, Pop und ganz wichtig der Sound von Games und Filmen.

Tragekomfort: Einfach nur Spitze man kann das Headset den ganzen Tag lang auf haben und es tut kein bisschen weh, jedoch kann es doch die Haare ein wenig platt drücken. Ich habe das Headset auch von anderen Personen aufsetzen lassen, um ihre Meinung zu hören, leider ist das Headset für Leute mit großen Köpfen nichts, denn dann kann es sein das es ein wenig zu klein ist.

Mikrofontest: Hat mich auch sofort überzeugt, weil kaum habe ich etwas auf meinem TS-Server gesagt kamen alle mit der Frage an "Hast du ein neues Headset?". Ich habe oft gehört, dass das Mikro zu leise sei und zu dem kann ich nur sagen, wer zu dumm ist sein Headset richtig im Menü einzustellen brauch sich gar nicht erst ein gutes Headset kaufen, denn diese kommen meistens sogar mit noch mehr Einstellungsmöglichkeiten.

Nächster Punkt das Design: Durch das fast auf dem ersten Blick unsichtbare Mikrofon könnte man es auch als normale Köpfhörer benutzen, zu dem sieht es auch absolut cool aus, meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit genau so gut zu tragen wie stink normale Kopfhörer, natürlich dann aber nur wenn man wenn man das Mikrofon nicht rauszieht.

Fazit:
Das bisher beste Headset das ich je hatte, zum vergleich ich hatte vorher nur das Logitech G330, aber durch die Gamescom habe ich auch die möglichkeit bekommen andere Gaming Headsets auszuprobieren bsp. Razer's Megalodon, Tt eSPORTTS Shock, Turtle Beach und viele mehr, aber keins hat mich so von Preis Leistung überzeugt wie das Steelseries Siberia v2 USB.

Kleine Anmerkung am Rande, dass war meine erste Rezension, also bitte nicht so hart ins Gericht mit mir gehen, denn aller Anfang ist schwer ;)
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am 23. Juni 2013
Versand ging schnell, Verpackung sauber, ordentlich und sehr sicher verpackt mit vielen Kabelbindern.

Wichtige Einstellungen siehe unten!!!

Hatte vorher das Creative Arena Soundblaster 5.1 Headset mit eax, x-fi etc. Da war mir nach knapp 4Jahren Nutzung der linke Ohrbügel gebrochen, reines dünnes hohles Plastik. Unter Windows 7 hat es eh immer ein wenig gerauscht und geknackt und die Eax Effekte konnten nur nachträglich simuliert werden durch Alchemy. Die Kopfhörer waren auch für lange Sessions zu klein für meine Ohren. Der Sound war jedoch immer ausgezeichnet, bis auf das knacken und Rauschen manchmal. Musik und Zocken einwandfrei.

Nach 3 Tage langer Suche bei Amazon und lesen vieler Kritiken und Testberichte habe ich zwischen interner Creative Soundkarte + StereoHeadset von Sennheiser, dem Roccat Kave 5.1 und dem Steelseeries geschwankt.

Interne Soundkarte wollte ich nicht, weil ich schon viele andere Karten drin habe, das Sennheiser 360 Game ist auch nicht billig.

Das Roccat Kave scheint das Problem mit dem Brummen und Rauschen zu haben und ist sehr schwer (1kg).

Das Steelseries hier hat fast nur positive Bewertungen. Das macht zwar skeptisch, jedoch wird es auch in anderen Tests nicht allzu schlecht bewertet, eher gut.

85 € stören mich nicht, das ist mir guter Sound beim Gaming wert.

Ich zocke Spiele wie Diablo 3, Drakensang, Magicka, Torchlight, Need for Speed, Dungeon Siege etc, keine Shooter. Hin und wieder gucke ich mal ne blu ray, kostenlos ausgeliehen aus der stadtbibliothek.

Habe also das Headset angeschlossen per USB, lief sofort. Keine Treiber? Naja.
Anfangs war ich enttäuscht vom Sound.
Diablo 3:Sound 7.1
Bei Diablo 3 war das Geld aufnehmen, das angreifen mit mönch linkshand und skorn und das auf bzw ablegen eines Edelsteins im Stash kein Ohrenschmaus. Die Höhen des Headsets sind übersteuert und klirren, der Bass beim rechthandskill lichtglocke viel zu stark. Hab alle soundregler gleich im d3 Sound Menü. Headset steht vom lautstärkeregler unter Windows und am headset selbst etwa auf 50%. Bei Vollauslastung klirrt es noch mehr.

Auch Musik oder Filme sind so kein Spaß.

Habe dann im die beiliegende Karte mit der Webadresse gesehen, Treiber runtergelaufen und installiert. Neugestartet, alle Creative Treiber waren auch deinstalliert. Danach wurde die Soundkarte nur als USB upnp Soundkarte erkannt, nicht als Steelseeries silberig V2 usb. Aber Einstellungen wie Channel Auswahl 2,4,6 oder 8 =7.1 gehen. Das Problem haben laut google mehrere, ist wohl pc abhängig und nicht auf Windows 7 beschränkt.

Um den Sound zu verbessern, habe ich im Equalizer Menü des Treibers (erreichbar per Klick auf das trayicon) die Regler für Bass und für die Höhen auf ca halbe Höhe runtergedreht ( 30 Hz halbe Höhe von normal, 60 Hz Dreiviertel von normal, 8khz Dreiviertel von normal, 16 kHz halbe Höhe von normal.) sieht dann aus wie eine nach unten zeigende Banane in etwa.

Diese Einstellungen speichern unter neuem Namen, dann klingen alle spiele, Filme und Musik total gut.

Da das nirgends erklärt wird, nur 4 statt 5 Sterne.
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am 5. September 2015
Ich habe lange nach einem guten Headset gesucht und es damit endlich gefunden. Der preis ist etwas teuer, aber ganz ehrlich, gerechtfertigt. Eine brillante Tonqualität und auch sehr bequem zum tragen, mit den großen Hörmuscheln. Die meisten Headsetzt tuen nach ein paar Stunden an den Ohren und auf dem Kopf, von den Bügeln weh. Hier ist das net der Fall. Sau bequem, auch nach Stunden tragen. Die Tonqualität ist super, der Bass scheppert nicht und der Ton ist klar und deutlich. Ich war eigentlich immer ein Spieler der über die Boxen gezockt hat, doch seit dem ich dieses Headset habe, höre ich nur noch darüber. Die integrierte 7.1 Soundkarte ist super vom klang her. Musik hören macht Spaß, aber auch das Spielen macht Laune. Man hört gut wer von links oder rechts kommt, für Egoshoter super geeignet. Ich würde es wieder holen.
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am 2. November 2013
Das Headset ist wirklich unschlagbar in dieser Preiskategorie. Ich wollte mir nicht schon wieder ein 150€ + Headset holen und habe mich deswegen im günstigeren Bereich umgesehen und nach den vielen guten Bewertungen mich für das Siberia v2 entschieden.

Positiv:
- Preis ist sehr gut
- Sound ist sehr gut, man hat viele Einstellmöglichkeiten
- Sehr gutes Design
- man kann es stundenlang tragen ohne das es weh tut
- man hört die Hintergrundgeräusche kaum noch, sodass man sich voll konzentrieren kann

Negativ:
- mittgelieferte Soundkarte eher unnötig, das sollte man sich vorher überlegen, ich habs bereut, mir hätte auch die normale Version gereicht

Fazit:
Wer ein gutes Headset sucht und das für einen recht günstigen Preis ist hier an der richtigen Stelle. Sowohl Musik, Filme als auch zum Zocken ein sehr gutes Headset.
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am 13. August 2014
Nach langer Recherche fiel meine Wahl auf dieses Headset. Meine Anforderungen waren:
- Angenehmes Tragegefühl auch bei längerer Zeit
- Guter Sound mit Surroundsimulation
- Per USB anschliesbar mit eigener Soundkarte
- Bricht nicht nach einem Jahr auseinander, wie das bei anderen teureren Headsets offensichtlich der Fall ist

Meine Erwartungen wurden alle erfüllt:
- Der Kopfhörer ist wirklich sehr angenehm zu tragen, man schwitzt nicht und es drückt nichts, auch nicht nach mehreren Stunden
- Als Brillenträger ist das so ein Problem mit Kopfhörern, aber ich kann meine Brille bei diesen Kopfhörern Problemlos normal aufgesetzt lassen
- Der Sound ist Top, schön ausgewogen und wenn man möchte reichlich Bass. Es empfiehlt sich, den Klang mittels Equalizer auf seine Bedürfnisse anzupassen. Ich benutze die Kopfhörer zum Zocken und zum Musik hören. Meiner Meinung nach zählen diese Hörer zu den Besten die ich je gehört habe und ich hatte auch schon Sennheiser getestet, die weit über das doppelte gekostet haben.
- Die Surround Emulation ist genau das, was sie ist: Eine Emulation. Ich finde mit der Emulation wirkt der Klang deutlich "räumlicher", aber man darf jetzt keinesfalls Erwarten einen Unterschied von links vorne und links hinten zu hören. Trotzdem finde ich die Emulation gelungen und hier auch ein Lob an den Hersteller, der von vornherein diese Hörer nur mit einer Emulation bewirbt und nicht wie manch andere als 7.1 Kopfhörer.

Außerdem hat der Hörer noch ein paar nette Gadgets:
- Das Mikrophon lässt sich in die Muschel schieben, sodass es bei Nichtgebrauch eben nicht stört. Für meine Verhältnisse perfekt, da ich das Mikro nicht so oft benutze und bei allen anderen hat es mich dann immer gestört.
- Der Kopfhörer wird per 3,5mm Klinke mit der USB Soundkarte verbunden, man kann den Hörer also auch überall dort benutzen wo es einen 3,5mm Anschluss gibt.
- Mit im Lieferumfang ist ein 3,5mm Klinken-Verlängerunskabel, ich habe nicht gemessen wie lang es ist, aber wenn der Anschluss etwas weiter weg ist, gerät man damit auf jeden Fall nicht so schnell in Kabelnot.

Zur Langlebigkeit kann ich noch nichts sagen, sollte aber ein Defekt auftreten, werde ich diese Bewertung entsprechend erweitern.

Kurz gefasst: Spitzenprodukt zu einem fairen Preis, würde es bis Dato jederzeit wieder kaufen!
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