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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must-Read für alle Dystopienfans!
In der Zukunft wird die Welt durch gefährliche Ätherstürme bedroht. Die Menschen haben daher Biosphären errichtet. In einer solchen wohnt auch Aria, die ihre Zeit wie alle anderen in virtuellen Welten verbringt. Diese versprechen, besser als die Realität zu sein. Als jedoch der Kontakt zu ihrer Mutter abbricht, die sich in einer anderen...
Vor 13 Monaten von Nabura veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Dieses Buch...
...ist eine Dystopie in der Rubrik YoungAdult Fiction.
Es gibt um das Mädchen Aria welches in einer Gesellschaft lebt die sich, zum Schutze der durch die sogennanten "Äthar Stürme" unbewohnbare Erde, in einer Art Kuppel ein neues Leben geschaffen hat. Es gibt nichts ungeplantes, alles wird so designed, dass keine Probleme auftreten, selbst...
Vor 5 Monaten von BevBrown veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must-Read für alle Dystopienfans!, 19. Januar 2014
Von 
Nabura - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der Zukunft wird die Welt durch gefährliche Ätherstürme bedroht. Die Menschen haben daher Biosphären errichtet. In einer solchen wohnt auch Aria, die ihre Zeit wie alle anderen in virtuellen Welten verbringt. Diese versprechen, besser als die Realität zu sein. Als jedoch der Kontakt zu ihrer Mutter abbricht, die sich in einer anderen Biosphäre aufhält, möchte sie den Sohn eines Konsuls Informationen darüber entlocken. Dazu lässt sie sich auf ein gefährliches Abenteuer ein, das letztendlich zu ihrer Verbannung führt. Aria glaubt, ohne den Schutz der Sphären sofort sterben zu müssen. Doch sie trifft auf Perry, einen „Außenseiter“, der nach einer Möglichkeit sucht, seinem kranken Neffen Talon zu helfen. Können die beiden ihre Ziele erreichen, wenn sie sich verbünden?

Das Buch konnte mich von Beginn an fesseln. Schon auf den ersten Seiten kommt Hochspannung auf, als Aria sich auf ein gefährliches Abenteuer einlässt, um den Sohn des Konsuls Informationen über das Schicksal ihrer Mutter zu entlocken. Bald schon findet sie sich in der gefährlichen Außenwelt wieder und muss ums Überleben kämpfen. Hier fieberte ich mit, wie gut ihr dies gelingen wird.

Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Aria und von Perry beschrieben. Interessant fand ich, wie unterschiedlich beide die Situation verarbeiten. Während die Außenwelt für Aria ein einziger Albtraum ist, kennt Perry nichts anderes. Er ist in einem Stamm in der Außenwelt aufgewachsen und hat das Überleben von Kindesbeinen an gelernt. Indem er Aria hilft erhofft er sich, seinem Neffen Talon helfen zu können. Veronica Rossi hat hier die Motivation und die Ziele der beiden Charaktere klar herausgearbeitet und ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum sie bestimmte Entscheidungen treffen. Dadurch sind sie mir sympathisch geworden und ich habe mit ihnen mitfühlen können.

Nach den turbulenten Ereignissen zu Beginn wird das Tempo für einige Zeit etwas ruhiger. Aria und Perry lernen sich besser kennen und es werden Arias erste Tage in der Wildnis beschrieben. Hier empfang ich jedoch keine Seite als überflüssig. Der Leser wird mit dem nötigen Hintergrundwissen versorgt und beide Charaktere machen eine wichtige Entwicklung durch. Etwa ab der Hälfte des Buches erwarten den Leser dann wieder atemberaubende Spannung, eine Enthüllung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe und große Gefühle. Dank Veronica Rossis eindringlicher Erzählweise konnte ich gänzlich in die Handlung abtauchen. Das Buch ist in sich nur in geringem Maße abgeschlossen und hat mich nach einem dramatischen Finale mit einigen Fragen zurückgelassen. Nun brenne ich darauf, den nächsten Teil zu lesen!

„Under the never sky“ ist eine Dystopie vom Feinsten. Sie bietet eine spannende futuristische Welt und zwei interessante Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich dennoch verbünden müssen. Durch einige Fantasyelemente wie Ätherstürme und übermenschlich starke Sinnesausprägungen gibt Veronica Rossi ihrer Geschichte eine unverwechselbare Prägung. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite begeistern können. Dieses Buch ist ein Must-Read für alle Dystopienfans!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überraschend gut, 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (Taschenbuch)
"Under the never sky" gehört zu den Büchern, die mich ähnlich wie es bei der Hunger-Games-Trilogie war, sehr positiv überrascht haben. Zurzeit gibt es ja sehr viele Bücher über dystopische Welten, aber Under the never sky hebt sich dennoch erfreulich davon ab.
Das hat folgende Gründe:
Ein Teil der Menschheit lebt unter Kuppeln, hermetisch von der Außenwelt abgeschirmt. Sie benutzen sogenannte Smarteyes, mit denen sie in virtuelle Welten abtauchen können. Dort fühlt sich alles praktisch wie echt an, obwohl es das natürlich nicht ist. Die Technik der Smarteyes, die am Auge getragen werden, scheint mir wie eine logische Weiterentwicklung all dessen zu sein, was es bei uns alles schon gibt. Das Abtauchen in virtuelle Welten gibt es bei uns ebenfalls, nur benötigen die Menschen in dieser Geschichte keine externen Geräte, sie tragen es als Erweiterung ihrers Körpers mit sich herum.

Aria gehört zu jenen Menschen, die gar nicht mehr wissen, dass Felsbrocken in der Realität alle anders aussehen. Sie wird durch eine unglückliche Verkettung der Umstände (ich will nicht zuviel verraten) aus ihrer Heimatwelt in den Death Shop, die rauhe, lebensfeindliche Umwelt außerhalb der Kuppel, herausgeworfen. Dort trifft sie auf einen 18-jährigen Jungen, den sie zunächst nur als wilden, unzivilisierten Menschen ansieht. Und auch Peregrine begegnet Aria zunächst sehr abwehrend.

Mir hat sehr gefallen, wie es der Autorin gelungen ist, das Aufeinandertreffen dieser beiden so unterschiedlichen Menschen zu schildern. Und natürlich kommen die beiden sich auch näher. Der besondere Kniff besteht darin, dass der Leser die Figuren so kennenlernt, wie die jeweils andere Person sie erlebt. Denn die Erzählung wechselt in den beiden Aria-Peregrine-Erzählperspektiven ab. Nur so erlebt man auf originelle Weise, warum Peregrine Aria zunächst nicht schätzt. Er gehört nämlich zu denjenigen Menschen, die besondere Gaben haben, wie den Geruchssinn und die besonders gute Sicht auch bei Dunkelheit. Und Aria riecht zunächst alles andere als anziehend. Es ist sehr spaßig zu erleben, wie sich Peregrines Haltung plötzlich verändert, das passiert, während er Aria in der Wildnis beibringt, wie man essbare Beeren erkennt. Da musste ich sehr schmunzeln und war von der Geschichte sehr gefesselt.

Under the never sky bietet dreidimensionale, vielschichtige Figuren. Beide sind auf ihre Weise sehr sympathisch. Aria ist zwar zunächst recht schwach, lernt aber schnell dazu und ist durchaus eine sehr liebenswerte Person. Sie spricht zwar recht viel aus Sicht von Peregrine und summt auch häufig vor sich hin. Ihm ist das zunächst zuviel des Guten, schließlich ist er eigentlich ein schweigsamer Zeitgenosse. Es war sehr herzerwärmend, mitzuerleben, wie Peregrine sich immer mehr an Aria gewöhnte. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass die Fortsetzung erst Anfang 2013 erscheint. Ich hätte sehr gern sofort weitergelesen und mehr über Peregrines Stamm, die Ätherstürme und das Leben im Death Shop erfahren.

Ich hatte beim Lesen viel Spaß, denn die Figuren waren wie richtige Personen, sie lebten und ließen die Geschichte wunderbar lebendig werden. Mehr davon!
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3.0 von 5 Sternen Dieses Buch..., 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (English Edition) (Kindle Edition)
...ist eine Dystopie in der Rubrik YoungAdult Fiction.
Es gibt um das Mädchen Aria welches in einer Gesellschaft lebt die sich, zum Schutze der durch die sogennanten "Äthar Stürme" unbewohnbare Erde, in einer Art Kuppel ein neues Leben geschaffen hat. Es gibt nichts ungeplantes, alles wird so designed, dass keine Probleme auftreten, selbst Kinder. Die Menschen haben zu ihrem eigenen Körper wenig Bezug denn alles spielt sich in der virtuellen Welt ab in der sie ihr Leben verbringen und zwischen verschieden "Realms", alternativen Universen, umherspringen können.Arias Mutter ist so etwas wie eine Medizinerin und lebt in einem anderen Abschnitt dieser neuen Welt. Als eines Tages jegliche Kommunikation zu diesem Teil und damit ihrer Mutter zusammenbricht beschließt sie dem auf den Grund zu gehen. Das beinhaltet mit einer Gruppe anderer Jugendlichen in einen Außenbereich einzubrechen wo dann alles schief läuft, sie der Brutalität einem ihrer Begleiter ausgesetzt ist der ohne die virtuelle Bewachung komplett durchdreht und sie fast umbringt. Sie umgebracht hätte wenn nicht der Wilde von außerhalb der Kuppel sie gerettet hätte.
Für den Verstoß gegen das Gesetzt , in den Außenteil einzubrechen wird sie aus der Kuppel verstoßen. Eigentlich ein klares Todesurteil. Doch sie läuft ihrem Retter, dem Wilden Perry über den Weg der ganz eigene Probleme hat. Die beiden haben jedoch eins gemeinsam: sie müssen in den Teil in dem Aria ihre Mutter hofft zu finden. Und so begeben sie sich gemeinsam auf die Reise.

Das Setting ist durchaus glaubwürdig. Das das gesamte Leben in einer virtuellen Alternativwelt stattfindet ist ja keine neue Erfindung. Es wird nicht zu viel Zeit darauf verwendet diese Welt ausführlich zu beschreiben was mir sehr gut gefallen hat, denn die Informationen die man bekommt sind mehr als genug um sich ein gutes Bild zu machen. Die Welt außerhalb dieser Kuppel kommt manchmal ein wenig zu kurz. Es wird schon an Adjektiven gespart aber es tut dem Buch im gesamten keinen Abbruch.
Das Leben des Wilden Perry wird peu á peu erklärt oder eher aufgeklärt. Man kann sich gut in das DOrfleben reindenken, die Rangfolge in dieser Gesellschaft wird sehr deutlich auch wenn man Perrys Platz zu anfang nur schwer einschätzen kann.

Die Charaktere sind okay. Ich habe weder mit Aria noch mit Perry mitgelitten, mitgefiebert oder besonders große Sympathie empfunden. Aria wirkt zu Beginn etwas flach was sich aber im Laufe des Buches wandelt. Perrys Gefühlsleben wirkt authentischer, den Konflikt mit seinem Bruder, die Liebe zu seinem entführten Neffen und die Zerrissenheit zwischen dem was er möchte und dem was seine Gesellschaft von ihm verlangt.
Die Liebesbeziehung entwickelt sich sehr rasant. Es gibt eine Annäherungsphase zwischen den beiden welche aber , im Vergleich zu der Du-bist-Wild-bäh und Du-bist-ein-Cyber-Girl-bäh zu kurz geraten ist.
Die Nebencharaktere bringen noch mal etwas Schwung in die Ansonsten etwas eintönige Interaktion der beiden Hauptcharaktere.

Man erfährt zunehmend mehr über Perrys Leben, dessen Fähigkeiten und Geheimnisse was ihn sympathischer macht und dem Buch mehr Tiefe gibt weil man die Ziele und Beweggründe des Charakters besser versteht.
Aria selbst lüftet das ein oder andere Geheimnis über sich selbst. Es ist keine große Offenbahrung oder ein bemerkenswerter Storytwist aber macht das Buch interessanter.

Fazit: Ich fand die romantische Beziehung die sich zwischen Aria und Perry entwickelt hat wenig fesselnd. Es hätte dem Buch keinen Abbruch getan wenn es bei einer freundschaftlichen beziehung geblieben wäre. Der Anfang zieht sich etwas, die gemeinsame Reise hat streckenweise keine neuen Ereignisse zu bieten was etwas langweilig ist. Gegen Ende mit der Einfrührung der nebencharaktere und wenn man mehr über Perrys familiären Hintergrund erfährt kommt wieder Spannung in die Story.
Das Ende ist realtiv unüberraschend. Es gibt keinen wirklichen Spannungshöhepunkt. Es rieselt eher stätig dahin. Es ist kein schlechtes Buch, schön und flüssig zu lesen und man bleibt auch am Ball. ABER mich hat es nicht wirklich gefesselt. Es hat mir an Tiefe in der Handlung und auch der Charaktere gefehlt.
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4.0 von 5 Sternen Mutprobe mit Folgen, 26. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (English Edition) (Kindle Edition)
Es begann als Mutprobe. Vier Jugendliche aus dem geschützten Reverie machen sich an die Erforschung der realen Welt in einem zerstörten Agrarsektor. Doch es endet tödlich in einem Flammeninferno. Um den Verantwortlichen zu schützen wird Aria, kurzerhand in der Wildnis ausgesetzt, die nur Death Shop genannt wird, weil man da auf tausend Arten ums Leben kommen kann. Dort überlebt sie mit Hilfe von Perry. Angehöriger des Stammes der Tides, die versuchen so gut es geht in der Außenwelt zu überleben und den Ätherstürmen zu trotzen. Bald schon haben beide eine gemeinsame Mission. Perry möchte seinen Neffen retten der von den Kuppelbewohnern entführt wurde und dazu braucht er die Insiderkontakte von Aria. Die wieder rum versucht ihre Mutter zu finden, zu der der Kontakt abgerissen ist. Zuerst noch widerwillige Gefährten, trotzen sie Krankheit, Kannibalen und Wetterkapriolen, um am Ende festzustellen, dass beide mehr füreinander empfinden. Eine Liebe die nicht sein darf, aber dennoch in ihren Herzen schlägt.
Eine großartige Dystopie in der mal nicht das Regime im Vordergrund steht, sondern das Überleben in einer derartig lebensfeindlichen Umgebung. Eine Phantasie was mit uns geschieht, wenn wir nur noch in surrealen Welten leben und das die Realität viel faszinierender ist, als jede Projektion davon es sein könnte. Die Kuppelbewohner haben alle Schwächen des Körpers besiegt, aber letztendlich spielt das Hirn nicht mit. Sie beginnen durchzudrehen und Amok zu laufen. Um die Krankheit zu heilen, können ihnen nur die Gene der Wilden helfen, weil da nur die Stärksten überleben. Gerade dieses Gedankenexperiment fand ich an diesem Buch so besonders. Doch Aria und Perry sind es die dieser Geschichte Leben einhauchen. Ihr anfänglicher Widerwille gegen die aufgezwungene Gemeinsamkeit, der schon bald in Liebe umschlägt hat mich fasziniert und gefesselt. Dabei lernen sie sich selbst nicht nur besser kennen, sondern auch den Respekt vor dem jeweils anderen. Ich bin gespannt wie es in Teil zwei weitergeht. Zu Beginn des Buches hätte ich nie vermutet, dass mich die Story derart fesselt und das ich es kaum erwarten kann mich in <b>„Through the ever night“</b> zu versenken, um Aria und Perry wieder zu treffen.
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5.0 von 5 Sternen A miraculous and dangerous new fantastical world to get lost in!, 28. November 2013
When I picked up UNDER THE NEVER SKY and was a few pages into the story I thought I'd never get accustomed to this strange new world Veronica Rossi created. People living in domes, prevented from going to the outside and 'living' their lives in realms, virtual worlds to entertain their minds, never experiencing life in its full expanse. On the outside there are Savages who live in tribes without any culture or morals as Aria has always been taught.

Aria's story is set long after humanity as we've known it was destoryed. The world collapsed in on itself and so called Aether storms have taken over most of the land, leaving fiery destruction in their wake. Fights for territories with other tribes as the struggle to gain power within your own are inevitable.
The clash of advanced technology and tribal, very basic formations of life was a subject I often had to renegotionate throughout the story because the gap between them was so enormous.
A rather minor thing that irritated me were the remainders of ancient culture that popped up at some points during the story. Old pieces of art or inventions are mentioned by Aria and I kept wondering about how she or anyone else would have had the time to remember or cherish them when entire cities were being destroyed. Who cared for such things when people fought for survival? It's very trivial but they somehow weakened the authentic feel about the world building I slowly and steadily warmed up to.

The dual point of view from which the story was told, Aria the Dweller and Perry the Savage, came unexpected and it took me some time to get used to Perry's side of the story for I feared I wouldn't be able to pay much interest to his tribal life. I was surprised myself that it didn't took very long for me to get completely sucked into the story and I wouldn't have wanted to miss one of their perspectives on the events.
I'm always for love stories between very extreme characters who represent total opposites and different worlds, so you can guess Aria and Perry's love story was what made UNDER THE NEVER SKY an even more fabulous read. They fight, they curse and hurt each other, therefore the making up in the end is even that much more pleasurable.

UNDER THE NEVER SKY felt so much like a miniature version of Game of Thrones. With only one story to follow instead of numerous different ones but no less compelling in its intensity.

4,5/ 5 ****/* UNDER THE NEVER SKY - A miraculous and dangerous new fantastical world to get lost in!

Just make sure to be found by Perry, he's the best guide! It's been a long time since I've discovered a dystopian world as unique as Veronica's world under the never sky. Aria, Perry and their friends (Roar is one of my favourites, too) will be staying with me for a long time and I could barely contain my excitement to press the order button for THROUGH THE EVER NIGHT.
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5.0 von 5 Sternen A whole new world..., 28. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (Taschenbuch)
...at least at first glance!

First we get to know Aria and her friends, who live in a Pod called Reverie. I imagine these Pods to look something like snow globes. A city beneath a dome. Children are not received anymore, they are created. And every person possesses a so-called Smarteye. A small device that you can pop over your left eye and then with the power of your brain can see anything you like with. You can travel to places you've never been before and even change your outward appearing to your liking. These illusions are called the Realms and you don't only see these other places, you can also touch the things there and even smell them.

The second protagonist is Peregrine or Perry as his friends call him. He is, what the people in the Pods call him, an Outsider. As the term already suggests, he lives on the outside of the Pods. The Outsiders live in their own cities which are beneath the real sky but get terrorized by Aether storms sooner or later. Really terrible storms which can even burn your skin or actually burn you alive if you don't hide from it. To help his nephew, Talon, Perry sneaks into a part of Reverie which is not used anymore because it has been contaminated by the Aether storms. There he tries to get his hands on some medicine to make Talon feel better.

There he meets Aria and saves her life from a raging fire that one of her fellow Dwellers (that's what the Outsiders call the people living in the Pods) started. Although she tried to stop Soren, who is the son of one of the consuls in Reverie, she gets all the blame for what happened and gets thrown out of Reverie on the Outside, where she is left to die. Dwellers, who don't know things like fear and illness, normally wouldn't survive one day out there.

But she meets Perry again on his way to rescue Talon, who has been kidnapped by the Dwellers, and the two of them strike a deal. She will help him get Talon back and in exchange is he going to help her find her mother in one of the other Pods. And the real adventures begin...

Under the Never Sky started out really confusing with all the new terms like Smarteye, Pods, Aether Storms and so on because nothing is explained at all. But the more I read the more reluctant I got to put it away and when it ended I was actually disappointed that it was already over. Now I just can't wait for the next instalment to be published!
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5.0 von 5 Sternen Under the never sky - Veronica Rossi, 8. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (Taschenbuch)
Erster Eindruck:
Ich bin schon vor einer Weile auf die deutsche Ausgabe des Buches gestoßen. Sofort fand ich den Klappentext interessant und wollte mehr von dieser dystopischen Welt wissen. Als ich das Buch dann bei den englischen Sonderangeboten auf Amazon entdeckt habe, musste es einfach in den Warenkorb.

Meine Meinung:
Aria lebt in einer wohlbehüteten Welt. Keiner muss sich mehr Sorgen um Krankheiten machen und kann sich jederzeit in sogenannte Realms flüchten, da der Platz in Reverie, wie die "Stadt" genannt wird, beschränkt ist. Diese Realms (virtuelle Welten) sind perfekter als die Realität, in denen alles möglich ist. Doch nachdem Aria bei einem verbotenen Ausflug in die Außenwelt auf der Suche nach ihrer Mutter erwischt wird, wird sie kurzerhand in der Wildnis ausgesetzt. Dort stößt sie auf Perry, welcher von Geburt an einem Stamm in der Wildnis angehört und so manche außergewöhnliche Gabe besitzt. Doch nicht nur Aria braucht die Hilfe von Perry, um zu überleben, auch er ist auf sie angewiesen. Nach der Entführung seines Neffen, an der er sich die Schuld gibt, wird er von seinem Bruder aus dem Stamm verjagt und macht sich auf die Suche nach seinem Neffen. Doch nur Aria kann ihm als Bürgerin von Reverie helfen, den Jungen zu finden.

Aria ist von Anfang an anders als die typischen Mädchen aus Dystopien. Sie ist nicht blind für das System in dem sie lebt und als sie mit ihrer Mutter keinen Kontakt mehr aufnehmen kann, versucht sie herauszufinden was passiert ist. Damit möchte ich nicht sagen, dass Aria von Anfang an Reverie und ihre Welt schlecht findet oder gar rebelliert, aber sie ist nicht naiv oder dumm. Sie macht sich einen Reim aus den Geschehnissen und kombiniert. Vor allem in der Außenwelt merkt man, wie sie sich weiter entwickelt, immer stärker wird und nach und nach mehr dazu lernt. Denn perfekt ist sie keineswegs. So hat sie zu Beginn der Geschichte besonders Vorurteile gegenüber den Menschen, die in der Wildnis leben.
Auch Perry hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Seine besondere Fähigkeit, besser Hören und Sehen zu können, macht ihn von Anfang an außergewöhnlich, auch wenn in der Außenwelt viele Leute mit solch einer Fähigkeit leben. Wie Perry in dieser doch recht grausamen Welt mit seinem Neffen Talon umgeht und alles für ihn tun würde, ist beeindruckend. Genauso wie er versucht Aria zu helfen, als er sie noch nicht einmal kennt. Allerdings hat auch er zu Beginn sehr viele Vorurteile und entwickelt sich während der Geschichte weiter.

Nicht nur wegen den Charaktere ist diese Dystopie besonders. Auch die Welt die Veronica Rossi erschaffen hat, ist herausragend. So gibt es in ihrem Roman mindestens zwei verschiedene Gesellschaftssysteme. Reverie ist hochtechnisch ausgestattet und betitelt sich als "besser als die Realität", während in der Außenwelt beinahe steinzeitliche Kulturen herrschen. Und dann gibt es da noch die Gebiete, die zu Reverie gehören, aber vom System her verschieden sind.
Außerdem hat die Autorin der Dystopie auch ein paar Fantasy ähnliche Ideen hinzugefügt. So leben in der Außenwelt Leute wie Perry, die außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzen.

Die Handlung ist oft sehr spannend, sodass man mit Aria und Perry mitfiebert. Und auch wenn die beiden nicht dauernd in Lebensgefahr schweben, wird es nicht langweilig. Besonders die Interaktion und die Gespräche unter den Charakteren finde ich hier sehr interessant. Vor allem da Aria und Perry durch die vielen Vorurteile zuerst nicht sehr gut miteinander auskommen und es so oft zu Streitereien, etc. zwischen den beiden kommt.
Der Schreibstil von Veronica Rossi macht es einem auch sehr einfach in die Geschichte einzutauchen und mit Aria und Perry mitzufühlen.

Mein Fazit:
Für diejenigen, die mal wieder eine außergewöhnliche Dystopie lesen wollen, kann ich das Buch nur empfehlen. Es ist abwechslungsreich und wartet mit neuen Ideen und tollen Charakteren auf. Ich bin jedenfalls schon sehr auf den zweiten Band gespannt. Dieser wird übrigens "Through the ever night" heißen und im Deutschen "Getrieben - Durch ewige Nacht".
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 10. Januar 2012
First, I'm going to explain the title because it unnerved me not really knowing what the "Never Sky" actually was. It's rather simple, Aria says near the ending of the book that it's a never sky because it never does what you want it to. I had hoped for something a little more fancy, but at least it ties into the story, unlike some other titles we have seen this year.

The story starts rather abruptly, the reader is thrown right into the action, into a world which is rather unfamiliar. I have no idea what a "Pod" actually is, what a Smarteye does (you remember how I never read the blurbs of books/galleys I own?) and the social system is pretty much unexplained as well. It's too foggy for my opinion. I couldn't quite understand why Aria and her friend freaked out so much, and why the boys were that violent. It didn't make sense to me and that made the book a little hard to digest in the beginning. In a way, I guess, this must feel like what Aria felt like in the "Death Shop". I doubt it was intended though, for the reader to feel rather lost?

It does get better, though. I think it starts almost immediately after Aria is kicked out of the Pod. We know this world, with trees and whatnot, even though we might not know Aether storms (I have to admit, I had to look up what Aether actually is) it's not that hard to imagine, by the way the "savages" talk about them. The whole part where Perry and Aria make their way to a friend of Perry's to get her Smarteye fixed actually reminded me a lot of the Hunger Games, and not in a bad way. Obviously many books want to be like the Hunger Games in some sense, get a piece of the cake so to say. It doesn't seem like Under the never Sky tries too desperately, though. It feels like it just happened, especially since the plots are not even alike.

I liked how Perry's and Aria's relationship grew and matures, although I probably could have lived without the sex at the end. I mean, they haven't really known each other for long, and it might send the message that it's okay to sleep with someone after a few weeks because you will feel better. I'm not a prude, in no way. I don't have anything against premarital sex, it was just a little ... too much in this occasion. Aria has so much to deal with, she doesn't really need that on top of her (in more sense than one) as well.

I think the book should have been longer, plot-wise. It seemed like it was cut of shortly before the "real" end. Something else should have followed. I'm not saying what exactly happened, because I want to keep this spoiler free for once (!) but the story wasn't "round" in my opinion. Obviously this is the first installment in a series, so some sort of cliffhanger was to be expected. I just think it wasn't executed well.

But however much I disliked, I still liked reading it. Especially the later half, I read the last fifty percent or so in one sitting, while I kind of dragged along for the first part. It wasn't that bad, actually, but compared to what was to come ... well, maybe it should have been edited differently or simply explained better.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss. Lesen. AAAHH!, 19. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (Taschenbuch)
Kennst du das Gefühl, wenn du die letzte Seite eines Buches zuklappst und dann liebevoll über das Cover streichst? Mir ging es so. Nach 5 Stunden Dauerlesen im dunklen Zimmer und strahlendem Sonnenschein draußen(Zitat Mutti:"Draußen ist so schönes Wetter und du hockst die ganze Zeit hier drinnen..blaaa"), kann ich es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.

Zunächst wird man in eine komplett neue Welt und Situation hineingeworfen, in der man sich erstmal zurechtfinden muss. Es gelingt der Autorin meiner Meinung nach sehr gut, Bilder im Kopf lebendig zu machen und die Emotionen von Aria zu verdeutlichen. Schnell wird Aria aber aus ihrer Gesellschaft verbannt und sie ist auf sich allein gestellt. Zur gleichen Zeit lernt man aber auch Peregrine kennen, der wie Aria gezwungen ist, seine Heimat zu verlassen.
Die Beiden treffen aufeinander und versuchen fortan zusammen eine Lösung zu finden, wobei beide zunächst nur Abneigung füreinander empfinden. Langsam entwickelt sich Verständnis, dann Freundschaft und schließlich auch Liebe, was ich sehr schön zu beobachten fand. In vielen Stories ist es doch so, dass man von Anfang an mit schnulzigen Gedanken der Protagonisten überschüttet wird. Das ist hier zum Glück nicht der Fall. Ich finde die Entwicklung der Beziehung der beiden ist realistisch und gut nachzuvollziehen.
Auch die Nebencharaktere und der leichte Touch von Fantasy in der Story passen ins Gesamtbild. Alles wirkt meiner Meinung nach Durchdacht und Glaubwürdig.
An machen Stellen war das Buch vielleicht ein wenig langatmig, aber dennoch nicht soo schlimm, dass ich angefangen hätte mit den Augen über die Seiten zu huschen, um zum nächsten spannenden Punkt zu gelangen.
Auch das Ende fand ich überzeugend und macht Lust auf mehr. TOP!

Ich persönlich mag eine gute Dystopie mit einem großen Schuss Liebe, also habe ich mit diesem Kauf sehr gut gelegen. Under the never sky ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher geworden. Eines der Bücher, die man ab und zu immer wieder aus dem Regal nimmt, um noch einmal die schönsten Stellen zu lesen. TOP!

Kleiner Tipp am Rande:
Wer dieses Buch mochte wird "Angelfall" von Susan Ee lieben!!! Gibt es momentan leider nur als Ebook, aber dafür für nur 89cent!! Zugreifen!!!
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2.0 von 5 Sternen uninspired, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Never Sky (English Edition) (Kindle Edition)
The story had potential, in the hands of a talented writer it might have been a good book. Unfortunately the author's writing style is VERY simple, my daughter who's learning English could do better. The characters are interchangeable, weird things happen that are never explained. The story starts in medias res without giving any background. I was very bored.
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Under the Never Sky (English Edition)
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