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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live Aid, der Highlander und das magische Wembley
Nach "The Works" waren Queen zwar wieder auf der Bildfläche, hatten in einem Jahr fünf Hits in den Charts und etablierten sich endgültig (und anders als viele andere 70er-Legenden) im neuen Jahrzehnt - aber etwas fehlte. Man konnte nicht genau beschreiben was. Vielleicht war es das "Bohemian Rhapsody" der 80er, oder legendäre Aufritte wie 1974 im...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von B. Müller

versus
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schade....der Sound
dies ist nur eine Kurzkritik zur neu gemasterten Version und die ist für meine Ohren leider etwas enttäuschend ausgefallen.
Von "unten heraus " kommt genug Druck, aber die Mitte und die Höhen sind die Schwachstellen, hier hätte ich mir eine feinere Auflösung gewünscht, eine bessere,klarere Erkennung und Staffelung der einzelnen...
Veröffentlicht am 2. September 2011 von Frank Lauterbach


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live Aid, der Highlander und das magische Wembley, 3. September 2011
Nach "The Works" waren Queen zwar wieder auf der Bildfläche, hatten in einem Jahr fünf Hits in den Charts und etablierten sich endgültig (und anders als viele andere 70er-Legenden) im neuen Jahrzehnt - aber etwas fehlte. Man konnte nicht genau beschreiben was. Vielleicht war es das "Bohemian Rhapsody" der 80er, oder legendäre Aufritte wie 1974 im Rainbow Theatre oder 1976 im Hyde Park. Die richtige Antwort hatte Bob Geldof, der mit seinem Projekt "Live Aid" etwas schuf, das sich als großartige Möglichkeit erwies. Queen waren zuerst eine von vielen Bands bzw. Künstlern, die an dem größten Rockkonzert aller Zeiten teilnahmen, doch als sie die Bühne betraten, geschah etwas unaussprechliches. Freddie Mercury hatte das riesige Publikum vor ihm und die Millionen an den Fernsehbildschirmen gepackt und ließ sie 20 Minuten lang nicht mehr los. Die Band spielte eine Reihe ihrer größten Hits, und es ist schlichtweg atemberaubend, wenn die Masse bei "Radio Ga Ga" getreu dem Video die Hände in die Luft streckt und klatscht - egal ob sie Queen-Fans waren oder nicht, ob sie überhaupt wussten was sie taten oder nicht. Die Band hatte wieder die Sonne berührt, und sie hatten nicht vor, sie allzu schnell wieder loszulassen.

Nun ging alles Schlag auf Schlag. Aus den Eindrücken von Live Aid schuf die Band den Song "One Vision", der ursprünglich von Roger Taylor stammt - vormals handelte das Lied von Martin Luther King, doch mit der Zeit wandelte es sich. Erstmals begleiteten Kameras die Arbeit an dem Stück im Studio, und man merkt, wieviel Ehrgeiz die Band an den Tag legte.
"One Vision" wurde zum Hit, gilt als eines der besten Lieder Queens. Es lief alles fabelhaft, umso verblüffender schien es, dass man sich eine Ruhezeit voneinander gönnen wollte. Die Arbeiten an "One Vision" waren hart, und die Band hatte nicht die rechte Lust, sofort ein neues Album aus dem Boden zu stampfen. Die Zellen waren leer, wollten aufgeladen werden, neue Ideen sollten den Weg weisen. Glücklicherweise kam das Glück angeflogen wie einst Live Aid, diesmal in Form eines neuen Films: Highlander, mit Christopher Lambert. Regisseur Russell Mulcahy wollte etwas Großes für die musikalische Untermalung, und so traf er sich mit der Band. Sie sahen sich den halbwegs fertigen Film an; man wollte ein paar Songs aufnehmen, doch am Ende wuchs das Projekt, es wurden auch Lieder aufgenommen, die nichts mit dem Film zutun hatten, und die Band hatte mehr oder weniger unabsichtlich ein ganz neues Album aufgenommen.

Für neue Fans, die nach Live Aid zu der Band gefunden haben, war "A Kind Of Magic" so etwas wie das "A Night At The Opera" für die Fans der 70er. "One Vision" eröffnet das neue Album, darauf folgt der poppige Titelsong (übrigens das erste Mal bei Queen, dass es einen richtigen, gleichnamigen Titelsong gab), der sich als Vorab-Single auch als Hit weltweit erwies. Die nächste Single "Friends Will Be Friends" (eine typische Mercury/Deacon Komposition) plazierte sich auch noch gut, doch dann trat eine Ernüchterung ein. Zwar verkaufte sich das Album blendend und sicherte sich zweimal Platin allein in Großbritannien, doch die Single "Who Wants To Live Forever", welche bis heute als einer der größten Songs Queens gehandelt wird, landete in der Heimat lediglich auf #24. Der großartige Rocker "Princes Of The Universe" sollte in den USA eigentlich ein Hit werden (und sollte Queens "Rock"-Ambitionen nach dem dortigen Desaster mit dem Pop-Song "I Want To Break Free" glatt bügeln), plazierte sich aber gar nicht erst in den Charts. Dann gab es da noch zwei exklusiv auswärts veröffentlichte Singles; zum einen das muntere "Pain Is So Close To Pleasure", das in Deutschland auf #52 kam, und die Queen-ungewöhnliche Deacon-Nummer "One Year Of Love" (bisher auch der einzige Song aus dem Band-Katalog mit einem Saxophon!), die in Frankreich und Spanien allerdings auch nichts reißen konnte. Sei's drum, die Lieder sind trotzdem erste Sahne (auch wenn die Sentimentaliät, die "One Year" ausdrückt, für viele Queen-Fans so übertrieben ist wie eine Packung Pralinen in einem Fass voll Zucker). Abseits davon gibt es dann noch "Gimme The Prize" - ein harter May-Kracher, mit einem Freddie, der fast schon ins Mikrofon beißt und einem fabelhaften Solo - und "Don't Lose Your Head", der gewohnte Drum-orientierte Taylor-Song.

Dann gibt es da natürlich auch wieder die Bonus-EP, und diesmal ist es wirklich ärgerlich geraten. Die normale CD-Ausgabe des Albums hatte bereits drei Bonus-Lieder; zwei nicht besonders brauchbare Mixe von "A Kind Of Magic" und "Friends Will Be Friends" (die normalen Extended-Versionen, nur gekürzt - originell ist anders), sowie eine nette Piano-Fassung von "Who Wants To Live Forever", mit dem eigenen Titel "Forever". Nun, eben besagtes "Forever" und das nervige "Friends Will Be Friends Will Be Friends..." haben es SCHON wieder als "Bonus"-Songs auf die EP geschafft. Aber man hat wenigstens zwei großartige Trostpunkte; zum einen die Highlander-Version von "A Kind Of Magic", weniger poppig als die Fassung auf dem Album und bis dato sehr schwer zu kriegen (lassen wir mal Youtube außer Acht); und das bislang völlig unbekannte "A Kind Of Vision", eine interessante Verschmelzung von "One Vision" und "A Kind Of Magic" - im Booklet dann die Erklärung, dass Taylor bereits häufiger meinte, dass die beiden Songs aus der selben Grundidee stammten, und nun hätten wir hier den Beweis! Dazu gibt es dann noch den sehr netten Single-Remix von "Pain Is So Close To Pleasure" und eine Live-Aufnahme von "One Vision", aufgenommen beim Wembley-Konzert - aber nicht vom regulär bekannten Samstags-Konzert, sondern von der weniger beachteten Show am Freitag.

Im Endeffekt ist "A Kind Of Magic" in der Tat eine magische Angelegenheit geworden. Vor einigen Jahren noch konnte ich dem Album nicht viel abgewinnen, es wirkte in meinen Augen unrund und voller Kanten. Auch heute bin ich noch der Meinung, dass man die Müdigkeit, die die Band als Grund für eine mögliche Pause nach 1985 angab, hier und da hören kann. Aber das ist eine rein subjektive Meinung, denn wegdenken kann man sich diese "Art von Magie" dann auch nicht - es ist ein sehr wichtiger Bestandteil im Queen-Kosmos. Und dank den eben schon genannten, legendären Live-Konzert(en) in Wembley 1986 vergisst auch die Allgemeinheit dieses Album nicht so schnell.
Schließen wir ab mit einer Zeile aus "Brighton Rock", von 1974: "A little people magic if you will!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album, gutes Remaster, 26. Januar 2014
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"A Kind Of Magic" war zwar nie mein Lieblingsalbum von Queen, aber es enthält zwei meiner Lieblingssongs (A Kind Of Magic, One Vision).

Was mich schon immer an diesem Album fasziniert hat, ist der Sound. Für mich hat er tatsächlich etwas Magisches. Er klingt verspielt, verträumt und hat dennoch den nötigen Biss. Auch Brian May trägt mit seinen Läufen (häufig aufgeteilt auf mehrere Gitarren) seinen Teil dazu bei. (Genial sind auch die dazugehörigen Musikvideos - Magie pur!)

Die Themen der Songs, die sich rund um den Film Highlander orientieren, sind allerdings nicht ganz mein Ding, auch wenn es sich trotzdem durchaus lohnt, die Texte der Songs genauer anzuhören! (One Vision (2011 Remaster) wurde übrigens nicht in Highlander, sondern im Film "Der stählerne Adler verwendet".)

Das REMASTER ist auch bei diesem Album gelungen. Der Sound der alten CD war schon klasse, aber dennoch klingt das Album jetzt noch eine Spur knackiger und transparenter. Fantastisch ist auch, die gut sich die einzelnen Instrumente im Stereobild definieren lassen!

Bei den BONUS-Tracks der Deluxe-Edition handelt es sich um alternative Versionen von Songs aus dem Album (inkl. einer Live-Aufnahme von One Vision (Live At Wembley Stadium, July 11th 1986)).
Es gab bereits eine ältere CD, die bereits ein paar dieser Bonus-Tracks enthielt. Auf ihr war sogar eine Version enthalten, die NICHT auf der Deluxe-Edition zu finden ist ("A Kind of 'A Kind of Magic'").

Insgesamt ist das Remaster gut gelungen. Die Bonus-Tracks der Deluxe-Edition sind ganz nett, bieten aber nicht wirklich etwas Neues.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live Aid und die Folgen, 2. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem etwas zu kurz geratenen und auch etwas schwächer inspirierten "The Works" Album hatten Queen ja den
legendären Auftritt bei Live-Aid 1985.
Nach den Aussagen der Band hatte dieses Erlebnis eine vitalisierende Wirkung auf die Band, die ja in ihrer Zeit
als aktive Rockband wahrlich unter Dauerstress gestanden hatte...
Was ich sehr clever fand und finde ist die Konzeption dieses Werkes in Bezug auf den Film "Highlander".
Einerseits bietet es die Aufnahmen zum Film, andererseits ist es KEIN reines "Soundtrack-Album". Insofern hatte man hier auf sehr geschickte Art 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen...
Zu den Songs, die sind größtenteils historische Meilensteine geworden, obwohl eigenartigerweise das Album nie zu
meinen "Top 5" gezählt hat.... Aber das soll überhaupt nichts heißen, das ist bestenfalls "Jammern auf höchstem Niveau"... Das einzige Queen Album wo ich niemals eine Kritik oder Meinungsäußerung zu schreiben würde ist der
Soundtrack zu "Flash Gordon". (Lali Lalu Lala... Oink Pieps)

One Vision war und ist ein grandioser Rocksong, der alle Stärken der Band und ganz besonders das gesangliche Talent von Freddie einmal mehr in Szene setzt. Das Video, seinerzeit bei den Aufnahmen im Musiclandstudio/München entstanden ist rasant geschnitten, witzig und autentisch...
"A kind of magic" steht dem in NICHTS nach. Ein gelungener, in sich geschlossener Ohrwurm und wohl zu Recht einer der größten Hits von Queen überhaupt. Allerdings mag ich die gekürzte Single-Version nicht so sehr. Das Video zeigt wie kaum ein Anderes, das Queen eine harmonische Gruppe war, die zwar aus 4 Individualisten bestand, aber dennoch als gemeinsames Ganzes aufgetreten ist. Ich konnte mir das Video nach Freddie's Tod nicht ansehen, ohne das mir die Tränen liefen... Das war so, dazu stehe ich, mitunter geht mir heute noch so. Daran wird sich auch NIE etwas ändern. Der "Tod" von Queen hat für mich im Grunde das Ende am Interesse von neuerer Rockmusik bedeutet. Es wäre sinnlos gewesen, nach einer "Nachfolgelieblingsband" Ausschau zu halten, von daher hat Freddies viel zu früher Tod ein Kapitel auch in meinem Leben geschlossen. Kling sehr theatralisch, aber war....
Man darf Emotionen zeigen, wo Emotionen ehrlich sind und was ist Musik ? Musik ist / sind Emotionen.
"One year of love" fällt dagegen tatsächlich etwas ab, bietet aber eine gelungene Verschnaufpause zum nächsten Ohrwurm; "Fiends will be Friends", schlicht, emotional, ergreifend. "Who wants to live forever" ist eine etwas
unheimlich anmutende Vorahnung, seinerzeit gewiß nicht so gemeint, aber im Nachhinein hat der Titel eine schicksalhafte Bedeutung. Das Lied ist eine Hymne, genial auch das Video, einer der ergreifendsten Queen-Songs überhaupt. "Gimme the prize", tja, was soll ich dazu sagen ? Passt gut in den Highlander-Film, ansonsten für mich
eher der schwächste Song der Platte... Aber "schwache Queen Songs" sind die Wunscherfolge mancher Hupfdohlen, das sollte man auch nie vergessen.. Der krachende Abschluß des Albums bietet "Princess of the Universe", ein schöner Song, wirklich sehr passend für den Film und atemberaubender Chorgesang, sehr präzise intoniert, so wie man das halt von Queen gewohnt war - seufz.
Die Remasterte Ausgabe 2011 bietet die "Highlander Version" von "A Kind of Magic", diverse Single-Versionen und
eine Piano-Version von "Forever", ebenfalls aus dem Film Highlander... Das Demo "A Kind of Vison" sowie die Live-Version von "One Vision" runden die Bonustitel ab. Auch hier mein obligatorischer Schlußjammer; wo bleiben die unveröffentlichten Studio-Schätzchen, die man uns vor 20 Jahren versprochen hat ? Wenn die lang angekündigte Queen-Box erst nach meinem Ableben veröffentlicht wird werde ich echt sauer !
Der Sound des Albums ist GIGANTISCH. Das klang damals schon mitreißend und dynamisch und auch der jüngste Remix hat diesem Soundbild zumindest nicht geschadet. Allerdings mögen das andere beurteilen, ich kann nur sagen, KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN
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4.0 von 5 Sternen Magic, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Kind Of Magic (Deluxe Edition 2011 Remaster) (MP3-Download)
Ich finde, dass Album sehr schön. Die zusätzlichen Tracks sind interessant, da hier wie ich finde, andere Interpretationen einzelner Songs gezeigt werden und somit auch das künstlerische Schaffen von Freddie/Queen.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schade....der Sound, 2. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
dies ist nur eine Kurzkritik zur neu gemasterten Version und die ist für meine Ohren leider etwas enttäuschend ausgefallen.
Von "unten heraus " kommt genug Druck, aber die Mitte und die Höhen sind die Schwachstellen, hier hätte ich mir eine feinere Auflösung gewünscht, eine bessere,klarere Erkennung und Staffelung der einzelnen Instrumente, besonders bei den langsameren Songs hätte das dem Klangbild gut getan.
Es gibt deutlich besser remasterte CD's von Queen.
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