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5.0 von 5 Sternen Eingängig und schön
Man soll zwar nicht auf andere Kritiken eingehen, aber hier muss ich doch sagen, daß ich die negativen Äusserungen zu diesem Album nicht nachvollziehen kann.

Bei allem 'Mittelmass' (d.h. Standard-Keyboard-Instrumentierung, betont eingängige Melodien) hat mir diese Platte beim ersten Anhören (zufällig in einem Plattenladen!) so...
Veröffentlicht am 7. Juli 2006 von MK

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß von den Besten
"Azure d'Or" war das erste Album, das Renaissance mit Synthesizern statt einem echten Orchester einspielte, ferner die erste Produktion, auf der kein Stück länger als ca. 5min ist. Das ist schade, denn das Epische war von jeher die Stärke der britischen Band. Dennoch ist "Azure d'or" das beste der drei reinen Pop-Alben der Band (die...
Veröffentlicht am 5. Januar 2003 von Schulthe, Hendrik


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß von den Besten, 5. Januar 2003
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Azure d'Or (Audio CD)
"Azure d'Or" war das erste Album, das Renaissance mit Synthesizern statt einem echten Orchester einspielte, ferner die erste Produktion, auf der kein Stück länger als ca. 5min ist. Das ist schade, denn das Epische war von jeher die Stärke der britischen Band. Dennoch ist "Azure d'or" das beste der drei reinen Pop-Alben der Band (die anderen sind: Time-Line und Camera Camera). Das liegt an den unzweifelhaft guten Songs, die zwar im stur durchgehaltenen Strophe-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Refrain-Schluß-Schema etwas gequetscht wirken, aber trotzdem größtenteils weit über dem stehen, was in diesem Jahr sonst so geboten wurde in diesem Bereich. Speziell "Jekyll & Hyde", "Golden Key" und "The Flood at Lyons" sind schmissige Popstücke vom Feinsten, mit Melodie, hervorragendem Gesang, für Popverhältnisse überdurchschnittlich guten Texten und rundem Arrangement. "Forever Changing" und "Only Angels Have Wings" sind sanfte, eindringliche Balladen, die zwar mit Streichern besser gekommen wären als mit Synthesizersound, aber auch so sind sie noch gut zu genießen. "Friends" und "Kalynda" sind recht bläßlich, und das instrumentale "The Discovery" wäre besser eine Single-B-Seite geblieben.
Der Gesamtsound des Albums ist akzeptabel, wenngleich kein Highlight der Produktionskunst. Der Abschied vom Akustischen und Orchestralen ließ Renaissance einen Großteil ihrer Magie verlieren. Dennoch läßt "Azure d'Or" erkennen, daß hier gute Musiker am Werke waren. Wer melodischen Pop oberhalb des Einheitsbreis zu schätzen weiß, kann an dem Album seine Freude haben, zumal Annie Haslams Ausnahmestimme trotz allem meist gut zur Geltung kommt. Die lyrischen Elemente fehlen dagegen leider gänzlich oder wirken sehr aufgesetzt. Mit "Azure d'or" war der Abschied Renaissances vom Symphonic Rock definitiv vollzogen.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingängig und schön, 7. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Azure d'Or (Audio CD)
Man soll zwar nicht auf andere Kritiken eingehen, aber hier muss ich doch sagen, daß ich die negativen Äusserungen zu diesem Album nicht nachvollziehen kann.

Bei allem 'Mittelmass' (d.h. Standard-Keyboard-Instrumentierung, betont eingängige Melodien) hat mir diese Platte beim ersten Anhören (zufällig in einem Plattenladen!) so gefallen, dass ich sie mir gleich kaufte!!

Für mich fallen die anderen Platten von Renaissance dagegen sogar ab!

Wenn 'ernste Musiker' gefälligen Pop wagen, kommt also oft etwas Rundes heraus, genauso ist es hier bei Renaissance.

Man kann das vielleicht mit Pink Floyd vergelichen. Das mit Abstand bekannteste Stück von Pink Floyd ist 'we dont need no education', weil es eingängig ist. Fachliche Bewertung hin oder her.
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