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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2011
Die Idee ist gar nicht mal so schlecht: Die beiden Hauptdarsteller sind tot und zu Zombies mutiert, die sprechen und denken können.
Mike (Michael McKiddy) der vor 3 Jahren umgebracht wurde, wacht plötzlich wieder auf, und muß zu seinem Entsetzen feststellen, daß er zukünftig sein Dasein als Untoter weiterführen darf. Mit Brent (Ross Kidder), einem weiteren toten Leidensgenossen macht er sich auf, seiner großen Liebe Ellie (Natalie Victoria) mitzuteilen, daß er sie vor seinem Ableben heiraten wollte. Was sich nicht als ganz einfach herausstellt, da er als ramponierter Zombie nicht gerade ne Schönheit darstellt und Söldner der Regierung Jagd auf Mike, Brent und den stumfpsinnigen Cheese (Markus Taylor), der beide begleitet, machen.
Die Mixtur aus Komödie, Horror und Liebesdrama ist an sich ein gelungener Einfall. Die Umsetzung ist meiner Meinung nicht ganz so geglückt, wie ich es mir vorgestellt hatte. So richtig lachen konnte ich nicht, einige Längen sind drin, und 100% Zombiefeeling kam bei mir auch nicht rüber. Das Ende fand ich total daneben (was aber Ansichtssache ist! Ich steh einfach nicht auf Liebesschnulzen). Es gibt natürlich eine Erklärung für das Zombieinferno, und teilweise macht Deadheads auch Spaß. Mit Shaun of the Dead kann dieser aber bei weitem nicht mithalten (von Braindead fang ich gar nicht erst an).
Ich will's mal so sagen, es gibt weitaus miesere Zombiefilme! Aus Deadheads hätte man aber wesentlich mehr machen können, denn etwas Rasanz und Nervenkitzel fehlt hier einfach. Vielleicht am Ende ein spannenderes, brisantes Finale?!
Die Suche nach Ellie steht jedenfalls im Mittelpunkt, und ein übliches Gemetzel mit Horden von Untoten bietet der Streifen am Ende nicht! Die guten Ansätze sind aber vorhanden. Vor dem Kauf vielleicht mal Probeschauen.
Die 16'er Fassung dürfte uncut sein...
USA 2011, REGIE The Pierce Brothers, Horror-Komödie/ Ab 16. 95 Minuten (Blu Ray!)

Nicht schlecht, aber auch kein absoluter Reißer.
3 Sterne und ein +
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am 9. Mai 2014
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Wer 'einfache' Komödien mag, dem ist der Film zu empfehlen. Die Grundidee mit, "ich bin ein Zombie mit Gewissen und alle sind hinter mir her", finde ich sehr cool. Und ist dadurch auch für Komödienliebhaber, auch wenn sie sich nichts aus Zombiefilmen machen, zu empfehlen.

Wer sich einen Film mit Tiefgang ansehen will, für den ist dieser Film nichts!
Es ist eine flache Komödie mit (meiner Ansicht witzigen Charakteren), einer Story, wie sie eine Teenager-Lovestory so hat, mit einigen witzigen Momenten. Wegen guter Unterhaltung nebenher gebe ich vier Sterne.

Für 5 ist die Story zu flach und die Qualität der Schauspieler zu gering, aber das anschauen macht Spaß und das ist das wichtige bei einer Komödie.
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am 14. Januar 2012
"Dead Heads" ist eine recht flache Zombiekomödie. Die Ausgangslage ist gar nicht mal so schlecht, auch wenn dieses Konzept schon mal aufgearbeitet wurde, und der Streifen hat auch den ein oder anderen Schmunzler zu bieten. Für mehr reicht es jedoch nicht, da das Ganze zu einer völligen Blödelei mit unnötig hohem Romantikfaktor verkommt. Man versucht hier permanent witzig zu sein, was aber nur ganz selten gelingt. Der Humor ist derart stupide und die Figuren so arg überzogen, dass es recht schnell nervig wird. In Sachen Gore geht das Ganze in Ordnung, denn obwohl der Schwerpunkt hier bei der Comedy liegt, spritzt das Kunstblut ganz anständig und man bekommt in dieser Hinsicht doch einiges zu sehen.

"Dead Heads" hat nur wenige gelungene und wirklich lustige Momente. Der Streifen ist also kein hochwertiger Nachschub fürs Genre.

4 von 10
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am 30. September 2012
Ich habe den Film durch Zufall gesehen und war eiegentlich ziemlich begeistert von dem Streifen.
Zwei Typen wachen nachts im Wald auf und merken das sie tot sind. Außer ihnen gibt es noch einige andere Zombies, die aber über keinerlei Intelligenz verfügen. Brent und Mike sind dieeinzigen Zombies die noch normal im Kopf sind. Sie gabeln den minderbemiitelten Zombie Cheese auf und machen mit ihm einen Trip um Mikes Freundin zu finden und dafür zu sorgen das dass einstige Paar wieder zusammen kommt. Während ihres Abenteuers durch die USA begnene ihnen Bösewichte, die die beiden Toten wieder zu Vorschungszwecken einfagen wollen.
Die Schauspieler machen einen klasse Job, gearde der stumpfsinnige Zombie Cheese.
Der Film ist durchweg gespickt Witzen und anzüglichen Bemerkungen. Auch eine Menge Fun-Splatter kommt zum Einsatz.

Fazit: Ich hatte echt Spaß mit dem Film, Zombiefreunde oder auch Fans von Raodmovie Streifen werden mit "DeadHeads" nicht falsch machen.
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am 11. Juli 2014
Ich habe mir den Film gerade angeschaut und denke nur... Was zum Teufel war das gerade?
Der Ansatz von der Story her ist nicht schlecht.. aber die Umsetzung ist echt grottig.
Ein zweites mal den Film anschauen? Gott niemals..
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am 8. Juli 2012
Nun, was soll man dazu sagen? Grundsätzlich..von der Idee wie auch handwerklich besser gemacht als das, was uns Gorge A. Romero die letzten Jahre um die Ohren haut.
Handlung ist bekannt... der Film fängt stark und interessant an, die Idee das Zombies quasi normale Menschen ohne Leben sind (Finanzbeamte wuerde ich auch so bezeichnen *Spass,bitte nicht verklagen*), ist gut umgesetzt. Wer Logik sucht wird diese hier nicht finden. Im Grunde war es sicherlich als normale Liebesgeschichte angedacht, dann hat man festgestellt..Hey.. Der Film wuerde nur 10 Minuten gehen. Also hat man das mit den Zombies reingepackt. Ich will da auch nicht lange ausschweifen, es war gut inzinierte Unterhaltung mit gelegenlichen Längen, guten Effekten und interessanter Geschichte. Kann man sich anschauen.... Und, was ich persönlich unglaublich finde, man hat in dem Zombiefilm tatsächlich "Zombies" sagt. Sonst sind es ja immer ..Stinker, Walker, deadheads oder einfach nur Dinger.
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am 3. Januar 2014
Shaun of the dead meets Hangover, so titelt das Cover von Deadheads und auch die Figuren auf dem Titelbild haben deutliche Ähnlichkeit mit Stu, Phil, Alan und Co., blöd nur, dass das gar nicht der Fall ist. Und trotzdem hat der Film seinen ganz eigenen Charme, er hat eine eigenständige Geschichte und eine Prise der üblichen Romanze, die der modernen Zombie-Komödie nicht fehlen darf.
Alles in allem gesehen ein vergnüglicher Streifen, der keineswegs den Vergleich zu scheuen braucht. Im Gegenteil: Er braucht gar keinen Vergleich oder Bezug zu anderen Filmen!
Schade, dass hier mit anderen großen Produktionen geworben wird, das enttäuscht den Zuseher nur. Ich glaube, ohne diese Irreleitung hätte der Film volle 5 Sterne bekommen von mir. Sehenswert ist er nämlich allemal, und nicht nur einmal.
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MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: ordentliches Bild, mäßiges Schwarz
- TON: gut abgestimmt, wenig Räumlichkeit genutzt, Blu-ray: nur DTS 5.1!, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: Trailer, Trailershow, Trailer beim Start
- SONSTIGES: FSK 16 UNCUT, Wendecover (Blu-ray)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Gelungene Zombie-Horrorkomödien sind ein etwas eingestaubtes Genre und obwohl sich immer wieder Regisseure auch in den letzten Jahren daran versuchen scheitern sie meistens leicht bis kläglich. Zu hoch ist die Latte guter Vorbilder wie immer noch BRAINDEAD über SHAUN OF THE DEAD bis hin zu jüngst ZOMBIELAND. Andere Versuche wie UNTOTE WIE WIR waren auch eher enttäuschend. DEADHEADS allerdings schafft es allerdings trotz einiger Längen einen relativ kurzweiligen Zombedy-Abend zu bescheren. Der manchmal schon sehr eigene und sich wiederholende Humor ist natürlich nicht jedermanns Sache, aber wenn der Funke überspringt ist trotz FSK 16 mit gutem Gore-Einsatz der Weg frei für eine entsprechende "Schlachtplatte mit Schmunzeln !"

Zur Story nur kurz (OHNE SPOILER!): Mike und Brent sind Zombies aber noch weitgehend Herr Ihrer Sinne und versuchen sich mit der Situation zu gut wie möglich zu arrangieren. Es kommt natürlich zu äußerst witzigen Situation und es beginnt ein abwechslungsreiches Zombie-Road-Movie bei dem die beiden nicht die schlimmsten Freaks sind..........Die Geschichte ist gut angelegt und DEADHEADS strotzt vor netter Anspielungen auf das Genre und z.B. die Romero Klassiker was seine absolute Stärke darstellt.

Die Bluteffekte sind gut und häufig, nicht over-the-top aber für eine FSK 16 wirklich beachtlich. Der Kern des Films liegt aber im Komödiantischen. Zum Ende hin gewöhnt man sich etwas an die etwas stereotypen Gags und Situationen, die redenden Zombies haben sich "etwas totgelaufen" und eine höhere Bewertung muss leider ausbleiben. Allerdings ist der Film für Genre-Liebhaber ein Muss und er bietet eine Menge schräger Typen und eine schön trashige Ausstattung und Atmosphäre. Interessenten dieses Genres sei der gerade angelaufene JUAN OF THE DEAD zu empfehlen.

3,5/5 Zombiearmen....äh,....Sternen
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am 13. April 2012
Durch Zufall wird Mike nach drei Jahren reanimiert und muss feststellen, das die Welt um ihn herum total anders geworden ist. Zombies beherrschen die Straßen und Menschen scheint es nicht mehr zu geben. In Brent findet Mike einen Verbündeten. Zwar sind beide so tot wie die Zombies, aber sie haben ihren Verstand behalten und können über die Ereignisse diskutieren. Mike will zu Ellie und ihr einen Heiratsantrag machen. Brent begleitet ihn.

Humorvolle Zombiegeschichten gab es schon. Schlüssige Handlungen und flotte Sprüche erschaffen sympathische Typen. Abweichungen zum bekannten Zombiemuster sorgen für Unterhaltung. Asketische Szenarien bieten wenig fürs Auge. Regie und Schauspielern ist ein ordentlicher Genrefilm gelungen.
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am 26. November 2011
Die Story:

Mike ist seit drei Jahren tot, als er als Zombie wieder auf die Erde zurückkehrt. Zu seinen wenigen, die ihm geblieben sind, gehört der Heiratsantrag, den er seinen Freundin Ellie gemacht hat, kurz bevor es ihn dahin gerafft hat. Mit seinem neuen Zombiefreund Brent begibt er sich auf die Suche nach seiner großen Liebe, obwohl gerade die größte Zombie-Apokalypse passiert. Unterwegs stellt sich Mike jedoch die Fragen: Wie reagiert Ellie auf den Untoten und wie kann man die Regierungssöldner loswerden, von denen sie gejagt werden, damit er zum zweiten Mal stirbt.

Meine Eindrücke zum Film:

Die Story ist hauchdünn ist sehr simpel gestrikt. Das Muster wie bei Hangover wird halbwegs eingehalten und macht den Film etwas spannender und interessanter.
Die schauspielerische Leistung kommt dabei keinewegs zu kurz, im Gegenteil ich finde sie recht gut. Die Dialoge sind manchmal sehr dürre aber passend zum Film abgestimmt. Es gibt viele Szenen bei denen der Zuschauer ins Schmunzeln gerät.

Auch die blutige Sequenzen kommen nicht zu kurz und pimpen den Film auf. Überwiegend wird der Film "Deadheads" sehr übertrieben dargestellt aber genau das passt perfekt ins Bild.

Ich mag den Film sehr und kann ihm jeden empfehlen der kleine Horrorkomödien für zwischendurch sucht.
Leider fällt die Bluray sehr sperrlich aus, sie bietet keinerlei Bonusmaterial.

Pro:

+ zwar ist dir Story hauchdünn, aber das Erzählmuster alias Hangover gefällt
+ die schauspielerische Leistung ist durchgehend richtig gut
+ die dünnen und vorallem sehr künstlich übertriebenen Dialoge passen gut super zum Film
+ Höhen und Tiefen verleihen dem Film eine gewissen Menge an Charm
+ sehr guter Filmeinstieg, auch das kitschige Filmende lässt sich sehen

Contra:

- geringer Widersehfaktor
- schwache Bluraydisc

Fazit:

Nette Horrorkomödie für zwischendurch, dennoch einmal sehen reicht aus.
Die Bluraydisc bietet leider nichts.
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