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5.0 von 5 Sternen selten so gelacht!! FSK 16 halt...
Ich verstehe nicht ganz, wieso sich manche darüber beschweren, dass dieser Film von Fäkalhumor und derben Späßen der übelsten Sorte nur so sprießt.

Habt ihr euch denn schon mal angesehen, welche Komödien eine FSK 16 Beschränkung haben?

Kleiner Tipp: die beiden Hangovers habens nicht mal in der uncensored...
Vor 18 Monaten von C. veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ach Du liebe Scheíße
Schon in den ersten Minuten wird auch dem Letzten, der vielleicht von der 2011er Produktion "Wie ausgewechselt" trotz "ab 16" noch einen Familienfilm erwartet hatte, deutlich, dass die Themen um Familie, Freundschaft und Liebe hier weitaus deftiger - siehe Titel der Rezension! - angegangen werden, als dies vor 21 Uhr bei den Öffentlich-Rechtlichen sendefähig...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von jury


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ach Du liebe Scheíße, 25. Februar 2012
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt [Blu-ray] (Blu-ray)
Schon in den ersten Minuten wird auch dem Letzten, der vielleicht von der 2011er Produktion "Wie ausgewechselt" trotz "ab 16" noch einen Familienfilm erwartet hatte, deutlich, dass die Themen um Familie, Freundschaft und Liebe hier weitaus deftiger - siehe Titel der Rezension! - angegangen werden, als dies vor 21 Uhr bei den Öffentlich-Rechtlichen sendefähig wäre. Aber ehrlich - das musste man von Regisseur David Dobkin (42), der bereits mit den "Hochzeitscrashern" zu schocken verstanden hat, wohl auch - je nach eigener Mentalität - erhoffen oder befürchten.

INHALT

Die Jugendfreunde Mitch (Ryan Reynolds, 35) und Dave (Jason Bateman, 42) haben sich auseinander entwickelt. Dave, der Streber, hat alles erreicht: eine noch ganz ansehnliche Frau (Leslie Mann, 39), drei Kinder und einen karriereträchtigen Rund-um-Uhr-Job in einer renommierten Anwaltskanzlei. Mitch hängt wohl eher durch, beneidet Dave - aber manchmal auch wieder nicht: gerade ist es ihm gelungen, in einer Beratungsgruppe eine Hochschwangere aufzureißen - das verspricht eine außergewöhnliche Liebesnacht, "wenn man auf dem Bauch schon das Gesicht des Ungeborenen erkennen kann". Und Sabrina (Olivia Wilde, 27), der messerscharfen Sekretärin von Mitch, könnte er als kommender Softporno-Star sicher nicht mit der professionellen Distanz seines Freundes entgegentreten.

Doch eine deutlich weniger heiße Frau wird beider Leben mehr verändern als alles andere: betrunken nachts in den Brunnen der griechischen Göttin der Weisheit, Metis, píssend, wünschen sich die Freunde leichtfertig, sie könnten ihre Rollen tauschen. Prompt erfüllt die mild lächelnde Mutter der Athene, den Brunnen steinern zierend, diesen Wunsch der Sterblichen - womit wir im Geschehen wären.

KRITIK

Das Thema "Körpertausch" ist ja nun nicht gerade neu. Aber im Allgemeinen hat man die Umsetzung doch romantischer, gefälliger und amüsanter gesehen. Man liest in der professionellen Kritik von "abgestandener" "An*lfixierung", dem "schmutzigsten" Mainstreamfilm "der Geschichte", von "obszön, skatologisch [1], gruselig und p*rv*rs". Außerdem sei der Film "verklemmt und vulgär". [2]

Ebenso, wie man all dies ohne größere Überlegung bestätigen kann, muss man jedoch hinterfragen: "Ja und, was ist nun eigentlich an den richtigen Menschen und dem wahren Leben so groß anders?" Wer sich gerne schnuppernd über den fantastischen Duft eines Baby-Kopfes begeistert, sollte der entgegengesetzten Seite des Verdauungstraktes fairerweise ebenso aufnahmebereit gegenüberstehen. Wenn - um eine andere anstößige Szene aufzugreifen - es "so widerlich" ist, wenn in einer einschlägigen Filmproduktion ein Daumen in der angesprochenen Öffnung verschwindet, hat man wohl irgendwo verdrängt, wie sich der Markt - und der besteht ja immer noch aus Menschen - nach solchen Filmen verzehrt.

Speziell in den einschlägigen Internet-Foren finden sich folgerichtig auch etlichen Stimmen von Kritikern (und Kritikerinnen!), die ganz angetan waren.

Jeder muss wohl für sich selbst entscheiden, wo seine Mischung von Geschmack und Unterhaltung angesiedelt ist. "Wie ausgewechselt" jedenfalls hat immerhin seine Produktionskosten von 55 Millionen Dollar locker wieder eingespielt und im klassischen Land des besten Geschmacks - unserem - eine halbe Million Zuschauer in die Kinos gelockt. Das sind die Fakten...

TECHNIK

"Wie ausgewechselt" wurde im konventionellen Stand der Technik produziert, also im Format 2,35:1 auf 35 mm Analogfilm (anamorph) und mit Digital Intermediate (2K). Damit sind die Ergebnisse mehr oder weniger vorgegeben, nur dunkle Passagen können, insbesondere bei bewegter Kamera, noch Artefakte und nennenswertes Rauschen zeigen. Viele Szenen sind ausgeleuchtet wie ein OP oder ein Juweliergeschäft - entsprechend perfekt - vielleicht aber auch etwas steril - sieht das Bild aus.

Der Ton - DD | DTS | SDDS - wurde wie so oft nur im Originalton auf DTS-HD Master Audio 5.1 kopiert, die übrigen Sprachen - Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch und Spanisch - gibt es in DTS Surround 5.1 - ich fand die deutsche Spur nicht immer leicht zu verstehen. Alles, was Widerwillen erregen könnte, kam hingegen fast perfekt.

Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kantonesisch, Koreanisch, Mandarin, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch und Spanisch.

Als Extra wird ein ebenso kleiner wie nichtssagender Film angeboten. Den Audiokommentar wollte ich mir nicht mehr antun - so begeistert war ich nun auch wieder nicht. Ach ja - und es gibt ein Wendecover.

FAZIT

Der deutsche Titel gefällt eigentlich außerordentlich gut.

Dennoch: Nach 5 Minuten hätte ich ausgeschaltet, aber schalten Sie mal einen Film ab, in welchem Babys vorkommen, wenn eine Frau mit zuschaut. Eben diese hat sich dann im Gegenzug in der deftigen Entwicklung der Geschehnisse in Morpheus` Arme geflüchtet. Alleine gelassen, konnte man sich wenigstens ungestört auf Olivia Wild (13" bei Dr. House) konzentrieren. Die wieder einmal unter Beweis gestellt hat, dass ein Business-Look - wenn man es versteht, die richtige zu kleine Größe zu tragen - sehr viel Jugend- und Alters-gefährdender ausfallen kann als noch so großflächig aufgedeckte nackte Haut.

film-jury 3* A0895 © 23.2.2012eg Rezensionsexemplar Genre: Komödie

[1] "mit Scheíße befasst"
[2] alle Zitate aus wikipedia
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selten so gelacht!! FSK 16 halt..., 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Ich verstehe nicht ganz, wieso sich manche darüber beschweren, dass dieser Film von Fäkalhumor und derben Späßen der übelsten Sorte nur so sprießt.

Habt ihr euch denn schon mal angesehen, welche Komödien eine FSK 16 Beschränkung haben?

Kleiner Tipp: die beiden Hangovers habens nicht mal in der uncensored Version.
Kleiner Tipp 2: Southpark, Drawn Together oder Kick Ass schon..
Kleiner Tipp 3: Freaky Friday ist ohne Altersbeschränkung...

Also wäre es vielleicht eine gute Idee, sich noch einmal zu überlegen, ob man vielleicht selbst einen Fehler gemacht hat und seine eigenen Vorlieben nicht genau genug kennt, anstatt diesen Film einfach sinnlos runter zu machen.

Und zum Thema mit den Babys, über die sich hier offenbar einige beschweren. Ich mag es verstehen, wenn es manche Leute in dem Moment gerade nicht witzig finden, wenn ein Kind auf eine Steckdose zusteuert. Aber wissen Sie noch, was Sie als Kleinkind für Unsinn gemacht haben? Ich für meinen Teil erkannte mich selbst sehr wohl in der einen oder anderen Szene wieder und wenn ich heute mit meinen Eltern darüber rede, was für ein "artiges" Kind ich war, lachen wir alle sehr gerne darüber.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig...Es gibt bessere, aber er ist auch lustig., 23. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Ein wirklich verdammt lustiger Film.
Ein paar Freunde und ich waren zwar kurz davor ihn direkt am Anfang aus zu machen, aber im Endeffekt war er wirklich verdammt witzig...:)
Ich will jetzt auch nicht zu viel vorweg nehmen und sagen wo wir ihn ausmachen wollen. Ich sage nur: Guckt ihn euch an!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal was ganz neues: Verwechslungskomödie, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Genre der Verwechslungskomödien gibt es schon seit langer Zeit. Selbst in den Chaplin oder Heinz Erhardt Filmen gab es diese Motiv schon, oder auch z.B. beim 'Doppelten Lottchen'. Waren es dort aber meistens ähnlich aussehende Menschen, so wird in aktuellen Erzählungen gleich der ganze Geist der Person in eine andere transferiert ' oder in ein Tier (z.B. Hund). Es ist also mit Sicherheit kein neu erfundenes Setting, aber das sind ja die meisten Film-Stoffe auch nicht. Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.

'Wie ausgewechselt' hat auf jeden Fall überzeugende sympathische Darsteller, die in Ihre Rolle passen. Man kauft beiden zu 100% ihre aktuelle Situation ab, sowie auch die Handlungen, die sie im Laufe der Erzählung machen. Dazu kommt eine gehörige Portion dreckige Witze alá Apatow und fertig ist ein Film, den man sehr witzig finden kann, aber nicht muss. Humor ist ja immer eine starke Geschmackssache. Mir und den Gästen vom Barcamp Stuttgart hat es auf jeden Fall ziemlich gut gefallen und wir haben sehr gelacht. Natürlich gab es Abstriche für die nicht allzu neue Story und manche Witze.

Fazit: Verwechslungskomödie mit überzeugenden Darstellern und gehöriger Portion Erwachsenenhumor

7,5/10 Daumen im Po
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rollenwechsel - alles nur nicht jugendfrei, 9. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Wie wurde der Film beworben? Vom Regisseur von "Wedding Crashers" und den Drehbuchautoren von "Hangover". Meistens haben derartige Aussagen keinerlei Bedeutung - hier jedoch liefert sie eine äußerst konkrete Vorstellung was man vom Film zu erwarten hat. Hinter der Kamera stand dieses Mal David Dobkin, der neben dem bereits erwähnten Film auch bei "Shanghai Knights" als Regisseur tätig war.

Das dynamische Schreiberduo Jon Lucas und Scott Moore war nicht nur für das Drehbuch der beiden Hangover Filme verantwortlich, sondern konnten sich im äußerst gelungenen "Flypaper" kreativ verwirklichen. Was eigentlich nach einer unschlagbaren Mischung klingt, konnte finanziell bisher nur wenig überzeugen. Dennoch ist der Film empfehlenswert und ich verrate euch auch warum.

Zwar versucht gerade der deutsch Titel den Eindruck zu vermitteln, es würde sich hier um einen Film für die ganze Familie handeln - tatsächlich wird hier geflucht, was das Zeug hält und die Tatsache dass man hier schon einmal nackte Haut zu sehen bekommt (wenn auch selten) sorgt für eine entsprechende Altersfreigabe. Damit hat er der Film entsprechend schwer eine passende Zielgruppe zu finden.

Der Film selbst führt den Zuschauer hautnah in das Leben der beiden Protagonisten ein. Das ist auch insofern wichtig da die beiden, obwohl sie schon immer Freunde sind, nicht unterschiedlicher sein könnten und das später gezeigte so besser funktioniert. Während hier regelrecht ein Feuerwerk an nicht jugendfreier Situationskomik zündet folgen jedoch schon bald die gewohnte Erkenntnis, dass das eigene Leben doch am schönsten ist. Ab diesem Moment schaltet der Film einen Gang zurück, was unerwartet ist aber doch irgendwo zum Film passt.

Sowohl Ryan Reynolds (Paper Man) als auch Jason Bateman (Kill the Boss) konnten bereits im Vorfeld und in diversen anderen Fällen beweisen, dass sie eine gewaltige Priese Humor besitzen und im Zweifelsfall auch gerne einmal über sich selbst lachen. Die beiden wirken so unterschiedlich, wie ihre Charaktere angelegt wurden, und auch wenn sie im ersten Moment nicht zusammen passen funktionieren sie zusammen grade wegen ihrer Unterschiede einfach toll.

Ryan Reynolds macht als Mitch das was er am besten kann: Er lässt die flotten Sprüche. Nach dem Rollentausch hat er dann die vermutlich normalste Rolle seit langem, muss als Dave aber feststellen das sein Freund ein Schauspieler in so genannten Lornos (Light Porno) ist - und das ist natürlich noch nicht alles. Jason Bateman ist als Dave zuerst Anwalt und der liebevolle Familienvater um dann als Mitch einen zu spielen.

Immerhin hat Mitch schon eine Menge Anwaltsserien gesehen und ist ein Schauspieler - was also soll da schon schief gehen. Zwar ist die Verwandlung bei Bateman nicht ganz so gelungen wie bei Reynolds, dafür darf ersterer über weite Teile des Films zu jeder (un)passenden Gelegenheit fluchen was das Zeug hält. Gemeinsam haben beide, dass ihnen die Dreharbeiten jede Menge Spaß gemacht haben dürften, was sich zu einem nicht unwesentlichen Teil auch im Film bemerkbar macht.
'
Leslie Man (17 Again) wirkt als Ehefrau und Mutter hinreißend und charmant wie immer während Olivia Wilde (Tron: Legacy) zwar nicht schlecht spielt aber dann doch nur den optischen Aufputz gibt. Von beiden gibt es relativ wenig zu sehen, da sich die Jungs einfach nicht die Show stehlen lassen wollen - eigentlich etwas schade.

"Wie ausgewechselt" ist eine Empfehlung für Zuschauer die über Hangover lachen konnten und nichts gegen eine angedeutet tiefgründige Geschichte und etwas Romantik haben. An dieser Stelle wieder einmal der Hinweis sich den Film, wenn möglich, in der Originalfassung anzusehen da in der deutschen Fassung einiges an Humor verloren geht.

Der Film bekommt von mir 7,5/10 Empfehlungspunkte.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich lustig, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Ich bin ganz zufällig auf diesen Film gestoßen und war demnach ohne großen Erwartungen. Ich finde den Film extrem lustig u. kann ihn nur empfehlen. Voraussetzung ist, dass mann derben Humor lustig findet - es ist keine 0/8/15 Komödie.
Die Grundmessage des Films finde ich auch sehr gut - Menschen sind ja innerlich oft unruhig und in der Situation in der sie sich befinden nicht wirklich zufrieden. Da stellt mann sich die Frage, was wäre wenn?!....
Naja, jedenfalls für mich einer der wenigen Filme der mich in letzter Zeit wirklich zum Lachen gebracht hat - must see!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nimmst du zuwenig, siehst du aus wie ein Pädophiler !", 4. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Ich kann nur sagen, wer mal wieder einen wirklich witzigen Film sucht, ist mit diesem Prachtexemplar hier echt gut bedient.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend gut und machen dabei auch noch eine echt gute Figur (sowohl männlich, als auch weiblich).
Die Story, das 2 Personen das Leben des anderen kriegen, muss an dieser Stelle glaub ich nicht weiter ausgeführt werden.
Die Message hinter diesem Film jedoch, ist meiner Meinung nach echt toll. Selten einen so witzigen Film gesehen, der gleichzeitig noch so gut etwas Ernsthaftigkeit rüberbringt.

Alles im allen kann man nur sagen Hut ab an den Regisseur und unbedingt anschauen !
Es lohnt sich wirklich.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Definitiv kein Film für Kinder!!!, 21. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (DVD)
Ich habe den Film gestern im Kino gesehen und kann über die DVD natürlich nichts sagen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass der Film im Kino FSK 16(!!!) ist und das auch völlig zu Recht. Der Film ist von den Autoren von Hangover und das merkt man dem Humor dieses Films auch ganz klar an, denn das was Hangover an einigen Stellen an "Härte" gefehlt hat ist hier schon eher vorhanden. Nicht nur viele der Szenen, sondern auch den generellen Witz des Films würde ich auf keinen Fall einem 6-Jährigen zumuten.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, wenn man auf den Humor von Hangover (2) steht, eine lustige Komödie für die ganze Familie sollte man allerdings nicht erwarten.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blu-Ray Bewertung, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt [Blu-ray] (Blu-ray)
Entgegen anderer Rezensionen bewerte ich hier das Produkt "Blu-Ray" (gestern am VÖ via Prime erhalten). Für mich haben "abgebrochene" Kinobesuche und die daraus resultierenden Bewertungen hier nichts verloren - dafür gibt es GMX und Web.de.

Ausstattung: Bild und Ton sind durchaus im Referenzbereich anzsiedeln - reichlich Extras befinden sich zudem auf der Disc: Gag Reel, unveröffentlichte Szene Faustkampf", Zeit zur Veränderung, Familienangelegenheit, BD Live, pocketBLU App, Filmkommentar mit Regisseur David Dobkin. Sprachen: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1 und Japanisch DTS 5.1. Es handelt sich bei dem Film um die 113 Minuten lange US-Kinofassung (Rated-R), die US-Blu-Ray beinhaltet wohl die 6 Minuten längere Unrated-Fassung. Diese soll allerdings nicht wirklich spektakulär sein.

Zum Film: Ich persönlich komme mit dem Humor sehr gut klar - man sollte sich bewusst sein, dass es sich hier weder um einen romantischen Frauenfilm noch um eine Komödie mit Tom Hanks handelt. Wer Filme im Stile von Road Trip, Hangover oder Kill the Boss mag kann sich auf jeden Fall an das "Werk" heranwagen. Dieser Film ist gespickt mit derben Humor, Brüsten und Schimpfwörtern. Gelacht habe ich auf jeden Fall - kommt für mich nicht ganz an "Kill the boss" ran, ist aber durchaus sehenswert.
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4.0 von 5 Sternen Für Jugendliche nicht gerade geeignet, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Wie ausgewechselt (Amazon Instant Video)
Der Film war schon komisch, das muss man sagen. Da aber mit recht deftigen Wortlauten, die den Charakter des einen Freundes widerspiegeln und im Zusammenhang schon glaubwürdig ist, im Film zu rechnen ist, halte ich eine Freigabe erst ab 16 Jahren für vertretbar. Die Wortfolge erscheint Frauenverächtlich aber ist der noch psychisch,pupertierende nur an Sex denkende in Müll lebende Freund nicht auch wenig ernst und erwachsen, wie eben so mancher ungezogene Halbwüchsige aber eben in Männergestalt. Das macht ja gerade den Kontrast aus zwischen dem erfolreichen, ernsten, Freund und angepassten Ehemann, der aber schon etwas in seinem Leben vermisst und dem Freund, der nur so in den Tag lebt, mit Gelegenheitsjobs und keiner richtigen Perspektive. Da denkt er, ich sollte auch etwas Stabilität im Leben haben und da kommt der Wunschbrunnen und verwandelt die Beiden in jeweils den Anderen. Darin lag wie man im Film sieht auch eine Chance. Jeder lernt vom anderen Leben und nimmt etwas mit. Das war dann schon komisch,anzusehen, wie sich Beide im Leben des anderen durchgeboxt haben!
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Wie ausgewechselt [Blu-ray]
Wie ausgewechselt [Blu-ray] von David Dobkin (Blu-ray - 2012)
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