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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen263
4,4 von 5 Sternen
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am 1. September 2013
Ein Wechselbad der Gefühle erwartet den Zuschauer in dieser hervorragend besetzten Tragikkomödie. Die komischen Elemente überwiegen, die tragischen Momente sind aber ebenfalls sehr intensiv gespielt. Auch der Soundtrack ist klasse. Ich liebe diesen Film. Auf blu-ray ist das Bild knackscharf und der Ton sehr dynamisch. Absolut empfehlenswert.
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am 14. Februar 2012
"Crazy, Stupid, Love" ist eine halbwegs ansprechende Beziehungskomödie mit ein paar witzigen Einlagen. Der Mix aus Humor und Emotion ist phasenweise gelungen und ganz amüsant, vermag aber nicht über die gesamte Laufzeit weg zu unterhalten. So stehen den Lichtblicken und humorvollen Szenen leider auch immer wieder diverse Längen und kitschige Momente gegenüber. Das Darstellerensemble ist durchaus namhaft und es werden ordentliche Leistungen dargeboten, hervorheben tut sich allerdings niemand großartig.

"Crazy, Stupid, Love" ist ganz nett, in Erinnerung bleibt hier allerdings nicht viel.

5,5 von 10
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am 20. April 2014
KLasse, neben "Dan mitten im Leben" ein toller Film mit Steve Carell. Ein sehenswertiger, humorvoller Film ohne die üblichen billigen Gags.
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am 24. Juni 2016
Ich hatte mir den Film gekauft, weil der Trailer richtig gut war...allerdings waren im Trailer schon alle guten Szenen, weshalb ich dann vom Film etwas enttäuscht war. Er ist nicht schlecht, aber besonders toll ist er auch nicht. Ein paar Stellen sind ganz lustig aber eigentlich eher langweilig... Es lohnt sich finde ich nicht, ihn zu kaufen.
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am 19. Juli 2013
Ich habe diesen Film in der Bücherei aufgestöbert. Titel & Cover sprachen mich nicht an, aber nachdem ich von Ryan Goslings Leistung in THE IDES OF MARCH so begeistert war, lieh ich ihn mir aus.

Und ich habe es nicht bereut! Mein Freund hat sich ebenfalls köstlich amüsiert; es ist also kein reiner Frauenfilm. Wir sind übrigens 25 & 27 und lieben Filme mit etwas Niveau & Anspruch.

Die Handlung wurde bereits breit getreten; es geht um Cal, den betrogenen Ehemann, der in einer Bar den Womanizer Jacob kennenlernt. Leider muss ich als Frau zugeben, dass die Anmachtipps, die der erfahrene Jungspund dem gesetzten Familienvater gibt, allesamt effektiv sind! Naja, welche Frau würde bei so einem so schönen Mann wie Ryan Gosling dann auch noch nein sagen? ;-)

Positiv fand ich, dass CSL sich deutlich von anderen Komödien abhebt. Kein billiger Klamauk; ein gewisses Niveau zieht sich durch den gesamten Film. Alle Hauptfiguren sind sehr sympathisch, selbst die untreue Ehefrau. Es wird nicht polarisiert. Auch Jacob ist nicht einfach nur ein aalglatter Schürzenjäger; in ihm steckt mehr. Er wird zu einem echten Freund für Cal! Cal selbst ist DER Sympathieträger des Films. Mit ihm kann man sich einfach sofort identifizieren! Er ist so herrlich natürlich & unkompliziert. Super fand ich Kevin Bacon als Fiesling - diese Rolle passt irgendwie zu ihm (die spielt er ja nicht zum 1. Mal...).

Ich glaube, der Film spricht sowohl jüngere, als auch ältere Menschen an.
Für Jugendliche würde ich ihn dennoch nicht empfehlen, da man einfach ein gewisses Maß an Datingerfahrung benötigt, um so richtig herzhaft mitlachen zu können. Das ist genau wie bei Sex & the City - das versteht man auch erst, wenn man schon ein paar Mal auf die Nase geflogen ist!

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit diesem Film - der Schluss ist einfach grandios!
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Hatte Steve Carell in "Date Night - Gangster für eine Nacht" als langjähriger Ehemann noch die Chance seiner Beziehung mehr Pepp zu verleihen (wenn auch nicht ganz planmäßig), wird er in diesem Film schon gleich am Anfang von seiner Ehefrau, gespielt von der wundervollen Julianne Moore, beim gemeinsamen Date mit grausamen Tatsachen konfrontiert. Die tragische Komponente der Ausgangslage bleibt zwar durchaus im weiteren Verlauf der Geschichte spürbar, wird jedoch durch die komödiantischen Teile mehr als aufgewogen und so bleibt am Schluss der Eindruck einer launigen Liebeskomödie für erwachsene Zuschauer.

Das Kindermädchen Jessica ist entsetzt: vor ihren Augen zerbricht die Bilderbuchidylle der Familie Weaver. Dazu kommt, dass der heranwachsende Sprössling der Familie ihr soeben seine unsterbliche Liebe erklärt hat, dabei schwärmt Jessica eigentlich heimlich ein wenig für Vater Weaver (Steve Carell), der jedoch bisher in scheinbar unsterblicher Liebe mit Ehefrau Emily (Julianne Moore) verbunden war. Jetzt zieht Cal Weaver plötzlich aus und verflucht Abend für Abend die Affäre seiner Frau mit dessen Kollege David Lindhagen (Kevin Bacon). Beobachtet wird das unwürdige Schauspiel von dem Womanizer Jack Palmer (Ryan Gosling), der mit seiner durchdachten Masche jeden Abend ein anderes Mädchen abschleppt. Aus unerfindlichen Gründen fühlt sich Palmer dazu berufen, Weaver die wahre Männlichkeit wieder nahe zu bringen und unterzieht seinen neuen Kumpel einer Totalerneuerung. Ehemalige Freunde und Bekannte von Cal staunen nicht schlecht, als sie seinen Imagewandel beobachten und bald kommen auch Emily ganz unerhörte Gerüchte über das neue Leben ihres Ehemannes zu Ohren. Als Cal vor einem Elterngespräch in der Schule vorsichtig bei Emily wieder anknüpfen möchte und zarte Bande bereits neu erstehen, kommt es zum Eklat: die Klassenlehrerin vom Sohnemann ist ausgerechnet ein Date des neuen Cal gewesen und da sich dieser nicht mehr bei Kate (Marisa Tomei) gemeldet hat, ist die temperamentvolle Dame nicht bereit, die Situation ungenutzt zu lassen. Nichtsdestoweniger ist Cal Weaver nach diesem Nachmittag festentschlossen, seine große Liebe nicht tatenlos aufzugeben und auch der scheinbar unverbesserliche Jack Palmer erlebt eine zweite Begegnung besonderer Art, die sein Lebensprinzip auf den Kopf stellt. Verrückt, was Liebe mit erwachsenen Männern anstellen kann, die sich plötzlich etwas dumm vorkommen - aber die tollste Sache der Welt aufgeben? Das ist nun mal wirklich nichts für unsere Helden...

Der Film hat definitiv seine komischen Momente. Um diese zu erzeugen, haben sich die Macher auch einiges einfallen lassen. Absolut süß, dass Steve Carell als Cal noch Nacht für Nacht heimlich seinen geliebten Rosengarten pflegt und dabei einen Blick auf seine geliebte Familie wirft. Dazu passt sein abgefahrener Albtraum, in welchem David Lindhagen seinen Platz einnimmt und auch noch den Rasen mäht!

Ton und Bild sind absolut okay; die Extras der DVD sind dagegen eher dürftig. Macht aber nix, der Film macht auch solo Spaß!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2011
FILM (OHNE SPOILER):

Gibt es tatsächlich gute, romantisch geprägte Komödien die auch vielen Männern gefallen ? Nicht viele, aber CRAZY STUPID LOVE würde ich auf jeden Fall dazu zählen. Der Film könnte es tatsächlich schaffen auch das männliche Geschlecht zu überzeugen, spielt er doch gekonnt und amüsant mit dem männlichen Ego und seiner vermeintlichen Transformation vom langweiligen Ehemann zum Womanizer. Überhaupt stehen insbesondere Männer im Mittelpunkt der Story.

Emily (Julianne Moore) will sich von Cal (Steve Carell) trennen. Dieser wird daraufhin depressiv und in einer Bar trifft er Jacob (Ryan Gosling), dieser nimmt Cal unter seiner Fittiche und macht aus ihm - viele Zwischenstufen müssen überwunden werden - wieder einen begehrenswerten Mann. Doch das ist erst der absolute Anfang der Geschichte - der Rest wird hier nicht preisgegeben - die bald in ein wild-verstricktes aber sehr unterhaltendes Liebes-, Beziehungs- und Verwicklungsdrama mündet.

Absolut hervorzuheben ist hier Steve Carell der als Cal über eine unglaublich wandlungsfähige Mimik und Gestik verfügt. Dabei ist er wirklich "komisch" und wirkt aufgrund des vor allem anfangs eingesetzten "Hundeblicks" wie eine amerikanische Version von Mr. Bean im positiven Sinne. Hervorzuheben sind schauspielerisch auch die Kinder, vor allem der 13-jährige Robbie (Jonah Bobo) dem man den unglücklich verliebten Teenager absolut abnimmt.

Das ganze eskaliert dann positiv in einem richtig unterhaltsamen Nonsense Showdown in dem auf einmal vielerlei Verwicklungen aufgedeckt werden. Der Film schafft es Situationskomik, komödiantische Einlagen und feine Ironie schön in Einklang zu bringen. Es gibt eine Menge Charme und selbstkritischen Humor der amerikanischen Gesellschaft und der etablierten Geschlechterrollen. CRAZY STUPID LOVE orientiert sich dabei stark an Mainstream Erfordernissen und geht kein Risiko ein.

Einzig die unnötige Überlänge wäre zu bemängeln, bei dem guten o.g. Showdown hätte auch Schluss sein können, der ein oder andere Gag ist auch etwas unter der Gürtellinie. Manche dramaturgische Schwäche kompensiert die gute Besetzung und die darstellerische Performance bei weitem. Dadurch unterhält der Film ausserordentlich und ist für die ganze Familie, Paare und alle Romance-Comedy Fans zu empfehlen.

4/5 Sternen

MEDIUM:

- BILD: sehr ausgewogenes Bild, Schärfe ok, natürliche Farben, gutes Schwarz
- TON: meist gelungene Abstimmung zwischen Dialog und Musik- bzw. Actionpassagen, cooler Soundtrack, Blu-ray: nur DD 5.1 (nur engl. in DTS-HD MA 5.1!), DVD: DD 5.1
- EXTRAS: nicht verwendete Szenen, Trailer, nichts besonderes....(Blu-ray: 2 specials mehr)
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Ich gucke so viele Komödien, bei denen ich nicht ein Mal lachen muss, das ich mich schon frage ob ich humorlos bin. Bei Crazy, stupid, love hat es mal wieder funktioniert: ich habe mich amüsiert, geschmunzelt, herzlich und laut gelacht!

Der Film beginnt mit Großaufnahmen von Schuhen. Emily (Julianne Moore) und Cal (Steve Carrell) sitzen in einem Lokal. Sie hat sich hübsch zurechtgemacht, trägt High Heels und ein Abendkleid. Ihr Mann hat einen Anzug an und Turnschuhe. Die Luft ist raus, er will ein Dessert, sie die Scheidung. Es beginnt eine turbulente Geschichte über die vielen Chancen, die das Leben bietet, wenn man denn bereit dazu ist und die Fallstricke der Liebe, die in einem grandiosen, sehr lustigen Finale gipfelt. Cal entdeckt eher unfreiwillig sein Talent als Playboy, welches von dem jüngeren Womanizer Jacob (Ryan Gosling) trainiert wird, der immensen Erfolg im Aufreißen hat, aber bei der eigenwilligen Hannah (Emma Stone) trotzdem nicht landen kann. Damit sind die diversen Affären noch längst nicht vorbei. In der kleinen Stadt, in der die Geschichte spielt, scheint jeder jeden zu begehren, die Liebe sorgt für so viel Verwirrungen, dass am Ende genug Stoff für großartige Gags bleibt.
Und alles nur wegen Buchhalter David Lindhagen...

Wie Jungfrau 40 und Hitch, der Datedoktor ein Film über Beziehungs- und Flirttipps. Das sich oft die Falschen ineinander verlieben, also Menschen die einfach nicht zusammen passen ist tragisch, in diesem Film überwiegt aber eindeutig die Komik. Stellenweise scheint etwas American Beauty durch, aber gar so düster wird es nicht mal annähernd. Ein Patentrezept für die große Liebe gibt es nicht, aber resignieren mag man nach diesem Film dann auch nicht mehr. Irgendwas geht immer.

Jungfrau, 40 war deftiger und genialer, aber dieser Film ist ähnlich herzlich, lustig und schön! Ein Film für Paare, Singles, die ganze Familie. Ich bin begeistert!

4,5 Sterne

Die DVD hat leider weder Booklet noch Wendecover, zumindest ist die weisse Plastikhülle ganz hübsch.

Genre: Komödie Laufzeit: 118 Minuten, Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch (DD 5.1), Extras: Nicht verwendete Szenen, USA 2011, DVD Warner Bros 2012.
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am 10. April 2012
Als der Mittvierziger Cal Weaver von seiner Frau erfährt, dass sie die Scheidung möchte, bricht für ihn die Welt zusammen. Abend für Abend fällt er in einer Bar ein, ertränkt seinen Liebeskummer und quält die anderen Anwesenden mit den Details seiner gescheiterten Ehe. Womanizer und Obermacho Jacob, der in eben dieser Bar seine zahllosen One-Night-Stands aufreißt und von diesem allabendlichen Katzenjammer tierisch angenervt ist, unterbreitet Cal ein Angebot: Nach einem typverändernden Styling-Flirttipps-Fitness-Coolness-Coaching bei Jacob wird er ein Mann sein, dem die Frauen reihenweise zu Füßen liegen.
Bleibt nur die Frage offen, ob das Dasein als Herzensbrecher wirklich so erstrebenswert ist - und das gilt nicht nur für Cal...

Und mein Fazit:
CRAZY, STUPID, LOVE. startet verhalten, lässt sich Zeit mit dem Einführen der Charaktere und überstrapaziert teilweise ein paar Klischees, so dass ich eigentlich nach dem ersten Drittel des Films überzeugt war, einen Fehlgriff gelandet zu haben. Doch spätestens nach der Eroberung des Eroberers, mit Hannah's "Angriff" in der Bar, überzeugt der Film auf der ganzen Linie - nicht nur damit, dass er eine riesige Lanze für DIE wahre Liebe bricht, sondern auch damit, dass er jedes Heile-Welt-Gedöns vermeidet, indem er seine Protagonisten auch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen tragen lässt.
Und die Szene mit Cals Überraschung im heimischen Garten ist der Brüller.
Alles in allem ist CRAZY. STUPID. LOVE. eine unterhaltsame, herrlich erwachsene Komödie für Herz und Verstand, die nicht nur für mehrmaliges Ansehen geeignet ist, sondern sogar mit jedem Ansehen besser wird - weil sich einfach jedes Mal neue Details erschließen, die das Ganze mehr und mehr abrunden.
Von mir also ein glasklares 'Daumen hoch!' und eine euphorische Durchhalteparole, des ersten Drittels wegen - es lohnt sich absolut.

Besetzung:
Cal Weaver: Steve Carell
Jacob Palmer: Ryan Gosling
Emily Weaver: Julianne Moore
Hannah Weaver: Emma Stone
Kate: Marisa Tomei
David Lindhagen: Kevin Bacon

Regie: John Requa

Extras: Gekürzte/gestrichene Szenen (mit Untertitel) inkl. alternativem Ende
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am 22. Oktober 2014
Am Anfang gute Story, aber dann flacht der Film leider immer mehr ab. Zu Beginn gut, da schön dargestellt wird, dass sich (manche) Ehemänner einfach echt gehen lassen und sie viel mehr aus sich rausholen könnten. Zum Ende hin mit der Klassenlehrerin und so... na ja, das ist doch dann schon ein bisschen zu viel des Guten. Grundsätzlich aber nicht schlecht der Film.
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