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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2013
Etwas vorsichtig bin ich an den Kauf dieser DVD herangegangen, schafft es doch Hollywood meist nur substanzlose und langweilige, romantische Komödien auf den Markt zu bringen, was die Suche nach den wirklich guten Filmen dieses Genres etwas schwierig gestaltet. Doch bei den vielen guten Bewertungen und einem unschlagbaren Preis (unter 5 Euro) kann man nicht viel falsch machen, dachte ich.

Tatsächlich ist "Crazy, Stupid, Love." ein aufwendig gestalteter Film mit viel Blick fürs Detail und tollen Bildsequenzen. Besondere Highlights waren da für mich beispielsweise die Einführung des Charakters "Jacob" (Ryan Gosling) als Aufreißer im Club oder später in seiner durchgestylten Wohnung. Aber auch die Frequenz, als Cal seiner Frau beim Telefonieren vom Garten aus betrachtet.
Er vereint mehrere zwischenmenschliche Beziehungen, die nach und nach zusammenfinden und ein überraschend zusammenhängendes Gebilde ergeben. Doch im Fokus steht, was passiert, wenn nach 25 Jahren Ehe plötzlich die Scheidung an der Haustür klingelt, wenn Mittzwanziger die Liebe ihres Lebens finden und die erste Liebe nicht erwidert wird.

Mit seinen fast 2 Stunden ist der Film für sein Genre tatsächlich etwas lang geraten, doch wenn man sich auf die Geschichte ganz und gar einlässt, kommt keine Langeweile auf. Es wird zwar kein minütliches Gag- und Sprüchefeuerwerk gezündet, wie einige vielleicht mit Steve Carell in der Hauptrolle erwartet haben. Der Humor wird meist viel subtiler gestreut und ergibt sich in den teilweise tragischen, bitteren und doch lebensbejahenden Szenen. Doch es darf auch ordentlich gelacht werden, so wenn Lehrerin Marisa Tomei mit ihrem One Night Stand Cal vor dessen Frau beim Elternabend abrechnet ("ich musste ihn dir 45 Minuten lang lutschen, weil du zu nervös warst...")oder während der überwältigenden Schlüsselszene im Garten. Hier stimmte das Timing der Schauspieler absolut.
Diese machen einen grandiosen Job, ob Ryan Gosling, der zeigt, dass er nicht nur einen durchtrainierten Körper hat, sondern auch Talent. Steve Carell der gehörnte Ehemann, der sich glaubwürdig vom Trottel zum Womanizer wandelt, oder Emma Stone, die für mich zwar niemals die Sexbombe sein wird, aber das brauch sie auch nicht, wenn sie doch so sehr mit ihrem charismatischen Spiel zu überzeugen weiß.
Eine kleine Überraschung war für mich Babysitterin Jessica (Analeigh Tipton) und ihr hoffnungslos verknallter Schützling (Jonah Bobo), die zusammen eine zuckersüße Geschichte erzählen.

Damit beweist "Crazy, Stupid, Love." dass es eine generationenübergreifende Komödie ist, die einer ganzen Familie einen wundervollen Fernsehabend bereiten kann. ML

PS: Die nicht verwendeten Szenen lohnen sich auch anzuschauen, schon allein wegen des urkomischen alternativen Endes.
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am 23. März 2012
...macht sich der Büroangestellte Cal Weaver(Steve Carell). Es bleibt ihm nichts anderes übrig. Nach etlichen Ehejahren gesteht ihm seine Frau Emely(Julianne Moore), dass sie die Scheidung will. Sie ist mit einem Kollegen ins Bett gestiegen und Cal soll ausziehen. Als Vater von drei Kindern, völlig festgefügt im Familienverband, ist das nicht so einfach. Letztendlich landet der langweilige Cal in einer Bar. Dort trifft er den smarten Gigolo Jacob Palmer(Ryan Gosling). Der kann sich das Elend nicht lange ansehen und unterweist Cal in der Kunst, Frauen ins Bett zu bekommen. Nach Anfangsschwierigkeiten klappt das wider Erwarten sehr gut. Aber die Probleme löst das nicht. Cal ist noch immer in Emily verliebt und Jacob ist gar nicht mal so gern ein Gigolo. Viel lieber würde er bei der schönen Hannah(Emma Stone) landen. Doch die gibt ihm einen Korb...

Zunächst einmal ist -Crazy, Stupid, Love- gnadenlos gut besetzt. Mit Steve Carell, Ryan Gosling, Emma Stone, Julianne Moore, Marisa Tomei und Kevin Bacon sind ein paar echte Hochkaräter am Start. Sie spielen die Charaktere perfekt. Herausheben möchte ich Emma Stone und Ryan Gosling, deren Schauspiel schon allein das Ansehen des Films lohnenswert macht. Glenn Ficarra und John Requa haben die Komödie zwar nicht neu erfunden, aber sie haben alle Stilmittel brilliant genutzt, um einen wirklich witzigen, unterhaltsamen Film auf die Leinwand zu zaubern. Dazu gibt es ein paar Leckerchen, wenn z.B. Cal Nachts den Garten pflegt oder Hannah und Jacob ihr erstes Date "feiern". Die Story ist abwechslungsreich, hat einige Aufs und Abs und gelungene Irrungen und Wirrungen. Die deutsche Synchronisation ist ebenfalls gut. Unterlegt wird der Film mit einem Soundtrack, der Klasse und jede Menge Bandbreite miteinander verbindet.

Ich persönlich habe mich von -Crazy, Stupid, Love- hervorragend unterhalten lassen. Ob das bei ihnen auch klappt, kann ich nicht versprechen; aber die Chancen dürften nicht schlecht stehen. Probieren sie es einfach aus...
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am 23. März 2012
Eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Doch "Crazy, Stupid, Love." zeigte mir, das es sie tatsächlich noch gibt. Jene Filme, die einen unglaublich hohen Unterhaltungswert mit eienr dermaßen sympathischen und auch in großen Teilen glaubwürdigen Story verbinden, um letztendlich ein perfektes Stück Entertainment daraus zu formen. Dieser Film war für mich wirklich ein absoluter Glücksfall, der mich mit einer richtig guten und ebenso warmherzigen Story wirklich restlos begeisterte.
Als Hauptfigur in diesem klasse Feel-good-Movie agiert Comedy-Allzweckwaffe Steve Carell, der als gutherziger und treusorgender Ehemann und Vater von einem Moment auf den anderen in eine Midlife-Crisis schlittert. Sein Frau Emily (überzeugend: Julianne Moore) eröffnet ihm, das sie die Scheidung will, weil sie ihn betrogen hat. Als ihm dann zum Glück der blendend aussehende und auch noch herzensgute Womanizer Jacob Palmer (absolut cool und symphatisch: Ryan Gosling) über den Weg läuft, verwandelt sich der im Selbmitleid versinkende Cal in einem aberwitzigen Crahkurs zum unwiederstehlichen Frauenschwarm.
Was denn Film jetzt aber letztendlich für mich persönlich zu einem echten Highlight werden ließ, war, das es neben der Haupthandlung um Cal Weaver, so viele gute Ideen, Handlungsstränge und weitere wunderbar geschriebene Nebenfiguren gibt, die das Ganze perfekt abrunden.
Da wäre z.B. die erste Liebe von Cals pubertierendem Sohn Robbie, der sich von der abweisenden Haltung seines Objekts der Begierde nicht im Mindesten beirren läßt.
Das er damit zu einem Art Vorbild für seinen Vater wird, der nach ausgiebigen Eskapaden mit der halben Damenwelt der Stadt erkennt, das er um seine große Liebe Emily kämpfen muß, ist ebenfalls eine kleine schöne Anekdote. Und natürlich nicht zu vergessen die magische Verwandlung von Ryan Goslings Figur vom Saulus zum Paulus. Als er nämlich die wunderhübsche und intelligente Hannah (jugendlich-charmat: Emma Stone) kennenlernt, ist es um ihn geschehen und auch er entdeckt die Wunder der wahren Liebe.
Wem das sich alles jetzt zu sehr nach Klischees und ermündenter Vorhersehbarkeit anhört, den kann ich getrost beruhigen, denn das Drehbuch schlägt immer wieder völlig unerwartete Haken und auch die Schauspieler gewinnen ihren Figuren permanent neue Facetten ab, so das auch zu keienr Zeit Langeweile aufkommt.
Der Höhepunkt für mich war dann dieses wirklich heillos übertriebene Finale, das meine Lachmuskeln bis aufs Extremste beanspruchte, mit einem anschließend tollen versöhnlichen Ende, das einen mit einem absolut guten Gefühl hinterläßt.
Für mich auf jeden Fall ist "Crazy, Stupid, Love." die perfekte Mischung aus Romantik und Komödie und das Genre-Highlight 2011. Ein Wohlfühl-Movie, wie ich es schon seit langer Zeit nicht mehr zu sehen bekam.
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am 15. März 2012
Ohne Zweifel ist dieser Film als gelungen zu bezeichnen. Dazu trägt die Wahl der Darsteller enorm bei.

Steve Carell: macht deutlich, dass Kleider eben doch Leute machen. Das zeigt der Wandel vom gehörnten Ehemann im Schlabberlook zum Dressman! Eigentlich ein genialer Komödiant, der hier aber mehrere Facetten zeigt.

Ryan Gosling: Hat man ihn in "Wie ein einziger Tag" schon ins Herz geschlossen, so macht er hier als bekehrter Womanizer seinem Ruf als Herzensbrecher alle Ehre. Welche Frau kann diesem Lächeln widerstehen? Er kann sich einfach ohne Hemd und Hose sehen lassen und ist die perfekte Besetzung für "Jacob", den "heißen Typ aus der Bar".

Julianne Moore: tolle Frau, die in dieser Rolle beinahe unterfordert ist, ihr aber die nötige Eleganz verleiht.

Emma Stone: geniale Newcomerin, die hier wieder einmal ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellt. Die absolute Krönung ist die "Liebesnacht" mit Jacob!

Kevin Bacon: darf hier nur mal wieder in einer Nebenrolle den Lover mimen. Der Mittfünfziger ist in Würde gealtert, aber immer noch attraktiv. Eine ähnliche Rolle hatte er schon in "Der gebuchte Mann".

Die Rolle der "Jessica" erinnert mich an die kleine Schwester von Vics Freundin in "La Boum - die Fete", die sich in Vics Vater verliebt hatte - nur eben ein paar Jahre später.

Insgesamt ist der Film auf einen lustigen Charakter-Cocktail aufgebaut und endet in einem unerwarteten Beziehungsmischmasch. Er hält viele Überraschungen bereit und definitiv, was er verspricht.
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am 1. März 2015
...die sogar der Männerwelt gefallen kann - und das nicht bloß wegen der reizenden Emma Stone ;-)

Ich habe mir den Film in erster Linie wegen Steve Carell gekauft, den ich aus dem Film "Get Smart" kenne und der schon dort ein unglaublich witzige Figur abgibt. Insgesamt lässt sich sagen, dass das schauspielerische Aufgebot ziemlich gut ist. Carell und Gosling für die Mädels, Julianne Moore und Emma Stone für die Herren und Kevin Bacon für die, die "Bösewichte" mögen.

Zum Plot selbst möchte ich nicht allzu viel schreiben, weil sonst die Pointe verloren geht. Der Film erzählt von der Manipulation eines Charakters und dessen Selbst(-zurück-)findung (weil er eigentlich kein anderer sein will), von der Entwicklung eines Aufreißers zum Erwachsenen, von skruden (Liebes-)Phantasien Jugendlicher und er lehrt uns im Fall von Cal (Carell) und Emily (Moore), dass es auch im Alltag manchmal besser ist, wenn man einfach mal miteinander spricht, statt sich gegenseitig aus verletzter Eitelkeit zu verletzen. Da der Film neben den zahlreichen Liebesgeschichten aber auch extrem unterhaltsam ist, fünf Sterne.
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Der Film ist sehr unterhaltsam und Lustig. Es geht um Liebe, verpasste Gelegenheiten, Familie und Affären. Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Film, den man mit der ganzen Familie sehen kann. Auch für pubertierende Kinder hat der Film einiges an wichtigen Aussagen und auch für Liebespaare und lang Verheiratete hat der Film eine gute Geschichte zu bieten.

Sehr netter Film.
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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2011
Cal (Steve Carrell) hat allen Grund, rundum zufrieden mit seinem Leben zu sein:
Verheiratet mit seiner Highschoolliebe Emily (Julianne Moore), mit gutem Job und schönem Haus, hat er es "geschafft" - und fällt aus allen Wolken, als Emily ihm eines Tages einen Seitensprung beichtet und ihm mitteilt, die Scheidung zu wollen.
Wieder "auf dem Markt", fällt es ihm nach rund 25 Jahren schwer, wieder Frauenbekanntschaften zu machen - bis er auf den ebenso versierten wie erfolgreichen "Aufreißer" Jacob (Ryan Gosling) trifft, der Cal unter seine Fittiche nimmt und ihn in die Kunst des Flirtens einweiht.
Cals Marktwert steigt beträchtlich, während Jacob mit Hannah (Emma Stone) auf eine Frau trifft, die gegen seinen Charme immun zu sein scheint...
Cal dagegen sehnt sich trotz seiner neuen Eroberung Kate (Marisa Tomei) -und diversen anderen- nach seiner großen Liebe Emily.
Moralisch unterstützt von Sohnemann Robbie (Jonah Bobo), der seinerseits mit seiner ersten Liebe zur deutlich älteren Babysitterin Jessica beschäftigt ist (die wiederum heimlich für Cal schwärmt), nimmt Cal den Kampf um seine Noch-Ehefrau auf, aber die hat sich mit David (Kevin Bacon) einen Lover geangelt, der sich nicht so einfach aus dem Feld schlagen lässt...

Ein kunterbunter Liebesreigen also, der das Rad der Beziehungskomödien weder neu erfinden kann noch will, aber mit einem intelligenten, warmherzigen und lebensklugen Drehbuch, durchweg tollen Darstellern und klugen Dialogen auf ganzer Linie zu überzeugen vermag, einige überraschende Wendungen bereithält und perfekt die Balance zwischen Witz und Gefühl zu halten versteht.
Steve Carrell überzeugt als Neu-Single wider Willen, Julianne Moore und Ryan Gosling zeigen nach diversen ernsteren Rollen, daß sie auch auf dem Gebiet der leichteren Muse eine ausgesprochen gute Figur machen und auch die Nebenrollen sind mit Kevin Bacon, Marisa Tomei und vor allem der charmanten Newcomerin Emma Stone ("Einfach zu haben") perfekt besetzt.
Dabei gleitet der Film nie zu sehr in Klischees ab, sondern zeichnet seine Figuren vielschichtig, lebensecht und vor allem mit all ihren Stärken und Schwächen überaus liebenswert und sympathisch.

Mir hats prima gefallen und ich gebe gerne satte vier Sternchen für diesen locker-flockigen Beziehungsreigen, der bestimmt kein unvergessliches Meisterwerk für die Ewigkeit, aber einfach rundum gelungene Unterhaltung für einen vergnüglich-gefühlvollen Filmabend ist.
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am 26. April 2014
Dieser Streifen hat mich sehr überrascht. Ich war vorweg davon ausgegangen, dass es zwar kein schlechter Film ist, denn die Besetzung, Julianne Moore, Ryan Gosling, Kevin Bacon, Emma Stone,Lisa Tomei und Steve Carell sind ja schon einige Aushängeschilder, aber das der Film dann so einen Spaß macht, davon war ich echt überrascht.
Steve Carell hat sich den Film mit seiner eigenen Regie auf den Leib geschneidert und mit Ryan Gosling einen wirklichen super Gegenpart für die Besetzung des Womanizer ausgewählt. Ryan Gosling spielt den coolen Macho und Frauenheld unnachahmlich. Aber genauso überzeugend ist seine Verwandlung in den verliebten und immer treuen Partner nach dem kennenlernen von Emma Stone!!!
Der Film ist natürlich voll von Klischees wie z.B. die "Dirty Dancing" Nummer, aber nie nervend oder störend, sondern eher liebreizend und auf ihre Art witzig.
Als langjähriger Ehemann und Vater muss Steve Carell nun wieder in der Welt da draußen klar kommen... Diese Welt ist ihm so fremd geworden, wie einem Elefant das Fliegen! Aber mit der kräftigen Unterstützung von Ryan Gosling und einem neuen Outfit fängt er an das neue Leben zu lieben und beginnt Blut zu lecken.
Trotzdem kommt er nicht wirklich von seiner Familie los, zudem sich auch in der eigenen Familie Probleme auftun, die ihn nicht ganz außen vor lassen...
Wer sich hier einen Langweiler vorstellt, der muss enttäuscht werden. Gerade die Top Schauspieler sorgen in diesem Film für die richtige Stimmung und ein super Film um den Abend mit seienr Frau/Freundin zu verbringen. Ein echter Geheimtipp ihr werdet es sehen....

Viel Spaß
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am 31. März 2014
Ehepaar beim Dessert...ER: "Was willst Du?" - SIE: "Die Scheidung"....
Und schon steht nach 25 Jahren Ehe der Pantoffelheld Cal Weaver wieder allein auf der Straße. Seine Männlichkeit hat er irgendwo zu Hause in der Schmutzwäsche gelassen und so erbarmt sich der jüngere Womanizer Jacob und steht ihm mit Rat und Tat bei, diese wiederzufinden. Während Cal alles dafür tut, die Liebe zu seiner Frau vergessen zu machen muss Jacob am Ende feststellen, dass er doch die richtige findet - was neben dem ganzen Chaos rund um Cal, seinen Kindern und der verknallten Babysitterin - erst recht zu Aha-Momenten führt....

Soviel zur Story. Der Film zieht ein so trauriges Thema wie die Scheidung auf eine ganz andere und nicht ganz so subtile Art durch den Kakao. Und zieht auch gefühlsmäßig einige Register. Man leidet mit dem armen Cal und muss auch hin und wieder wegsehen, wenn er auf peinliche Art und Weise das andere Geschlecht und sich selbst in Verlegenheit bringt...

Bild und Ton auf DVD ausreichend gut, eine BluRay muss es hier sicher nicht sein
EXTRAS sind aber hier, bis auf ein paar nicht verwendete Szenen, Mangelware

FAZIT: Wer Komödien mag und mit ein wenig Gefühl auch kein Problem hat ist hier defintiv richtig!
Ach ja und für "Crazy-Stupid-Love-Insider": Die perfekte Mischung von süß und sexy ist hier aber eindeutig Emma Stone! :-)
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am 23. August 2011
Zu der Story wurde bereits alles geschrieben. Wenn ich jetzt noch mehr darüber erzählen würde, wäre schon zu viel verraten.
Natürlich gibt es Liebeskomödien schon wie Sand am Meer. Und ich als Mann kann mich mittlerweile auch von meiner Freundin nicht mehr überreden lassen, ständig Liebesfilme immer nach ein und demselben vorhersehbaren (Hollywood-) Schema anzuschauen.

Aber dieser Film ist erfrischend anders. Zum Einen geht es hier nicht nur um die eine Liebe zweier Menschen, sondern nach und nach bahnen sich so einige "Verwicklungen" an. Und das meiner Meinung nach in genau der richtigen Mischung von Gefühl und Spaß. Mir ging der Film auch sehr ans Herz. Und ich habe selten bei einem Film die Leute im Kino -einschließlich mir- so viel lachen gehört!

Zum Anderen ist der Film nicht von Anfang bis Ende komplett vorhersehbar. Es gibt auch einige Überraschungen!

Der Film schafft es, dass man wirklich mit allen Protagonisten von ganzem Herzen mitfühlt und -lacht! Sie sind allesamt auf ihre Weise liebenswert.

Also unbedingt anschauen. Trotz knapp zwei Stunden Länge war er für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Und allein schon zu sehen, wie Cal (Steve Carrell) vom Womanizer Jacob (Ryan Gosling) in die Kunst des Flirtens eingeführt wird, ist zum Brüllen!
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