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4.0 von 5 Sternen Zukunftsvision, die einen spannenden zweiten Teil verspricht!
Cassia könnte mehr Glück nicht haben: Ihr Match - ihr für sie ausgewählter Lebenspartner - ist niemand anderer als Xander, ihr bester Freund aus Kindheitstagen. Doch in der Gesellschaft gibt es so etwas wie "einfach nur Glück haben" nicht. Alles wird berechnet und als Wahrscheinlichkeit ausgegeben - so auch das Matching, wo für jede Person...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Amazon Customer

versus
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3.0 von 5 Sternen A good selection of classical and new dystopian elements!
Everyone around the blogosphere seemed to be enthusiastic about Matched so I was really looking forward to read it. Unfortunately I didn't get to like this novel as much as all the Cassie & Ky or Xander fans out there.

At first glance Condie created a very interesting setting of a dystopian novel, featuring classical elements and new ones, inhuman and sterile...
Veröffentlicht am 9. März 2011 von Miss Page-Turner


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zukunftsvision, die einen spannenden zweiten Teil verspricht!, 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Cassia könnte mehr Glück nicht haben: Ihr Match - ihr für sie ausgewählter Lebenspartner - ist niemand anderer als Xander, ihr bester Freund aus Kindheitstagen. Doch in der Gesellschaft gibt es so etwas wie "einfach nur Glück haben" nicht. Alles wird berechnet und als Wahrscheinlichkeit ausgegeben - so auch das Matching, wo für jede Person jener Partner ausgewählt wird, mit dem man statistisch gesehen die gesündesten Kinder zeugt, mit dem man am wahrscheinlichsten glücklich wird.

Doch als plötzlich Xanders Gesicht verschwindet und stattdessen das von Ky auf dem Bildschirm erscheint, ist Cassia verunsichert.
Sie ist es gewohnt, dass alles von der Gesellschaft organisiert wird. Und die Gesellschaft macht keine Fehler. Für gewöhnlich.

Die Offiziellen versichern Cassia, dass Xander auf jeden Fall ihr Match ist, doch Cassia kann sich eines gewissen Interesses für Ky, der ebenfalls seit Jahren zu ihrem Freundeskreis gehört, nicht erwehren und beginnt nach und nach am System zu zweifeln.

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Meinung

Seit Monaten wird "Matched" beworben, in den USA sowie auch im Ausland. Viele haben gar behauptet, "Matched" sei der Beginn der "neuen" Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem). Da wundert es nicht, dass die Rechte schon vor Erscheinen des Buches in viele Länder verkauft wurden. Trotzdem habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich vor wenigen Wochen erfahren habe, dass "Die Auswahl" schon im Jänner 2011 im deutschsprachigen Raum erhältlich sein wird. Gut für die deutschen Leser kann ich da nur sagen: "Matched" ist ein Buch, auf das ihr euch freuen dürft!

Ally Condie hat ähnlich wie Susanne Collins eine mögliche Zukunft unserer Welt erschaffen. Und auch wenn Condies Gesellschaft nicht gar so blutig ist wie die Hunger Games, so ist sie deswegen nicht weniger erschreckend. Man muss hier nur etwas tiefer blicken als gewohnt, denn anfangs scheint die Welt, in der Cassia lebt, allzu perfekt.

Die Gesellschaft in "Matched" basiert auf Statistik und Vorhersage. Ein kleines Beispiel hierfür: Statistisch gesehen ist 80 Jahre das beste Alter um zu sterben - man hat alles erlebt (natürlich beaufsichtigt und organisiert von der Gesellschaft) und hatte noch keine Zeit, sich unnütz und überflüssig zu fühlen. Deshalb sterben alle Mitglieder der Gesellschaft an ihrem 80. Geburtstag im Kreise der Familie. Die absolute Kontrolle präsentiert sich hier noch zusätzlich durch eine letzte DNA-Probe, die genommen wird falls die Gesellschaft eines Tages in der Lage sein sollte, ihre Toten wieder zurück ins Leben zu holen.
Allein diese Aussicht ist erschreckend, doch Cassia und alle anderen, gewöhnt an solcherlei Organisation, sehen keinen Grund, gegen dieses System zu rebellieren.

Gerade anfangs fand ich es schwierig, die Vergleiche mit den Hunger Games zu befürworten. Abgesehen vom gleichen Genre, der Dystopie, scheinen die Bücher nichts gemeinsam zu haben. Wo Katniss aktiv kämpft, ist Cassia eher passiv und beobachtet. Sie nimmt alles hin, wie es ist, leistet sich nur kleine Rebellionen hier und da, die nicht allzu große Auswirkungen zu haben scheinen.
Erst gegen Ende des Buches beginnt Cassia ganz offen das absolute System anzuzweifeln, sich aufzulehnen.

Bis es soweit war, hatte ich während des Lesens häufig das Gefühl, die Handlung dümple nur so vor sich hin. Ich war mir wirklich nicht sicher, ob da noch ein großer Show-down kommt, ein Zweck, auf das das Ganze hinausläuft.
Und obwohl dann auf den letzten 60 Seiten schon so etwas wie ein Umschwung zu spüren war, als ob die Autorin sagen wollte "Bisher war nur Einleitung, jetzt kommt das, auf das ich wirklich hinauswollte.", kommt mir immer noch nicht vor, dass ich wirklich wissen muss, wie es mit Cassia, Ky und Xander weitergeht. Trotzdem, mir ist klar, dass es im zweiten Teil deutlich flotter zur Sache gehen wird!

Dank Handlung und Sprache ist "Matched" sehr flüssig zu lesen, als Leser findet man sich sofort in Cassias Welt wieder.
Die Charaktere sind da ganz ähnlich angenehm gestrickt. Man kommt ohne Probleme mit ihnen zurecht, sie sind sympathisch, leicht zu mögen. Ky ist aber definitiv der interessanteste von ihnen, vor allem deshalb, weil er lange Zeit so schwer einschätzbar ist. Ky wurde mit zehn Jahren von seiner Tante und seinem Onkel adoptiert und stammt ursprünglich aus dem geographischem Randgebiet der Gesellschaft. Aufgrund einer Tat seines Vaters ist er als "Aberration" eingestuft, was im Prinzip einer sozialen Degradierung gleichkommt. Ky hat eine körperlich anstrengendere Arbeit zu erledigen als andere und ist aus dem Matching Pool ausgeschlossen. Zudem scheint er irgendetwas über die Gesellschaft zu wissen, das ihn dazu bringt, absichtlich unter dem Radar zu fliegen, so wenig wie möglich aufzufallen.

Erst recht spät im Handlungsverlauf zeigen auch Cassia und Xander, dass viel mehr in ihnen steckt, als man anfangs glaubt. Auch deshalb bin ich der Meinung, dass Teil 2 der Trilogie sehr viel interessanter wird als dieser erste Band.

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Bewertung

"Matched" ist größtenteils ein Einführungsband, bei dem es leider recht lange dauert, bis wirklich Spannung aufkommt. Das Ende jedoch verspricht einen zweiten Teil, der den ersten wohl um Längen übertreffen wird!
Trotzdem wage ich zu behaupten, dass "Matched" bei den Lesern sehr beliebt sein wird. Keine Angst, ihr werdet es ziemlich sicher mögen - auch wenn es nicht so bombastisch ist wie Panem. ;-)

Informationen zur Reihe:

* 1. Teil: Matched - Deutsche Ausgabe erhältlich als "Die Auswahl" ab Jänner 2011
* 2. Teil: Crossed (November 2011)
* 3. Teil: bisher ohne Titel (November 2012)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A good selection of classical and new dystopian elements!, 9. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Everyone around the blogosphere seemed to be enthusiastic about Matched so I was really looking forward to read it. Unfortunately I didn't get to like this novel as much as all the Cassie & Ky or Xander fans out there.

At first glance Condie created a very interesting setting of a dystopian novel, featuring classical elements and new ones, inhuman and sterile. Citizens are not allowed to show deeper sentimental reactions in public and rarely at home, that they care for someone or something beyond a superficial level. The individual stands back to the society's benefits, and that I can call a successful adaption of a dystopian background to our story around heroine Cassia. What I found most disturbing is the exact controlling of the death date of each citizen.

Cassia, the obedient citizen in the beginning, starts questioning the system when a picture of Ky instead of her promised match appears on her monitor. After the mistake, she starts noticing him and tries to understand the true Ky. They spend time together, learn about each other and who they really are.
A relation between Cassia, Ky and Xander is obvious, but not really a love triangle as I couldn't see feelings beyond friendship between Cassia and Xander in the beginning.

I wish the love story would be a more dominant part of Matched. I am a hopeless romantic and expected this novel to be more specific and detailed when it comes to the rarely featured love scenes. As other novels describe the scene of the lover's meeting vividly, Condie describes a kiss or a hug as a fact and not the act of many different emotions, tastes, smells and feelings coming together.
This lack of emotional details and description of romantic scenes, might be attribute to the dystopian character of minimalism when it comes to deeper feelings and meanings or a major sign of Condie's average writing style.

The society of Matched is divided into different groups of workers and their complexity of thoughts and actions are reduced to guarantee a simple but secure standard.
Condie's writing style is as simple as her created society, it is not my favourite but at least supports the story's character well.

One aspect I really liked about Matched is that Ky and Cassia find and interpret old symbols and art in a world that doesn't know their meaning anymore. People have forgotten what a compass or handwriting is and now it is on both of them to turn something so uncommon into their weapon against a meaningless and indifferent government.

Surprises are rare as we follow a steady rhythm and the first three hundred pages replay a certain routine. The tide of this novel is low, and I drifted on it slowly from moment to moment. I got an appropriate impression of Cassia's life and her district, but almost felt annoyed by this novel's slow pace always expecting something more spectacular happen on the next page.

In the last eighty or so pages speed picked up and I found myself in the middle of action, thinking: "Dear action, there you are, but why haven't you showed up two hundred pages earlier!?"

THE VERDICT

Matched can be described as a light romance with main interest on dystopian setting, so this novel definitely is a recommendable read for fans of dystopian tellings of all stripes. I am going to read the sequel when it comes out, but with much less pre- enthusiasm than I felt toward Matched.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überaus vielversprechender Auftakt einer neuen Serie, 31. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Inhaltsangabe des deutschen Verlags:

Der erste Band der neuen internationalen Erfolgsserie 'Cassia & Ky'.

Das System sagt, wen du lieben sollst ' aber was sagt dein Herz?

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die ein absolut sicheres Leben garantiert. Doch dafür musst du dich den Gesetzen des Systems beugen: den Menschen lieben, der für dich bestimmt wird. Was würdest du tun? Für die wahre Liebe dein Leben riskieren?

Für die 17-jährige Cassia ist heute der wichtigste Tag ihres Leben: Sie erfährt, wen sie mit 21 heiraten wird. Doch das Ergebnis überrascht alle: Xander, Cassias bester Freund, ist als ihr Partner vom System ausgewählt worden. Als jedoch, offenbar wegen eines technischen Defekts, das Bild eines anderen Jungen auf dem feierlich überreichten Microchip auftaucht, wird Cassia misstrauisch. Kann das System wirklich entscheiden, wen sie lieben soll?

»Als ich 'Cassia & Ky' gelesen habe, spürte ich dieselbe Begeisterung wie bei den 'Biss-Romanen'.« Jodi Reamer, die Entdeckerin von Stephenie Meyer.

Zum Buch:

Cassia lebt in Oria, einer der inneren Provinzen der Gesellschaft. Ihr 17. Geburtstag ist für sie der wichtigste Tag ihres Lebens, doch nicht etwa wegen ihres Geburtstages, sondern weil an diesem Tag auch ihr Matching-Bankett stattfinden wird, das große gesellschaftliche Ereignis, bei dem die 17-Jährigen erfahren werden, wen sie mit 21 heiraten werden, wer ihr Match ist. Denn die Gesellschaft schreibt vor, wen ihre Bürger lieben dürfen, damit möglichst gesunde Kinder in einer möglichst glücklichen Ehe gezeugt werden.
So ist es auch normalerweise so, dass das eigene Match nicht aus der selben Provinz, geschweige denn der selben Stadt kommt wie man selbst und so ist die Überraschung umso größer, als Cassia erfährt, dass ihr Match nicht nur aus ihrer Provinz kommt, sondern sie mit Xander, ihrem besten Freund seit Kindertagen gematched wird. Doch Cassias Glück bekommt bald erste Risse, als auf dem Datenchip, der Informationen über Xander enthalten sollte, auf einmal das Gesicht eines ganz anderen Jungen auftaucht. Kys Gesicht.
Ein Fehler? Cassia, die zuvor nie daran gezweifelt hat, dass die Gesellschaft alles fehlerfrei und zu ihrem Besten für sie regeln würde, beginnt zu zweifeln. Und schon bald tun sich immer mehr Abgründe in der Perfektion der Gesellschaft auf, die sie zuvor, wie (fast) alle anderen, einfach nicht sehen wollte.
Als würdiger Nachfolger der "Hunger Games" Trilogie (dt. Tribute von Panem) von Suzanne Collins wurde "Matched" schon vor Monaten nicht nur in den USA sondern auch im Ausland fleißig beworben. Ich habe mich allerdings etwas geziert, war mir nicht sicher, ob es sich nicht doch um eine hauptsächlich kitschige Geschichte handelt, in der die düstere Zukunftsvision eines ganz auf Statistiken basierenden Gesellschaft nur den passenden Hintergrund liefert.
Zu Weihnachten gab es dann das Buch und ich habe festgestellt: Ich habe falsch gedacht! Zum Glück. Natürlich, es geht um Liebe, denn die ist ja überhaupt erst Schuld an Cassias Dilemma, aber es ist nicht so wie ich befürchtet habe, sondern viel mehr so, dass die Liebe in dieser Geschichte das ist, was es überhaupt erst möglich macht den dystopischen Aspekt der Gesellschaft zu entdecken. Und zwar nicht nur die Liebe zwischen Cassia und Xander oder Cassia und Ky sondern auch die Liebe zwischen Freunden, zwischen Geschwistern, zwischen Eltern und ihren Kindern, eben alle Arten von Liebe, so dass das Buch alles andere als kitschig ist.
Das Buch ist ein wenig langsam, das stimmt, im Vergleich zu den Büchern von Suzanne Collins legt Ally Condie hier ein echtes Schneckentempo an den Tag, aber ich fand, das ist gut so. Denn wo Katniss schon allein durch ihre Lebensverhältnisse und ihren Charakter und die offene Zurschaustellung von Gewalt eine mehr als nur kritische Haltung gegenüber ihrer Gesellschaft hat, hat Cassia bisher ein glückliches, in dem ihr bekannten Rahmen ja sogar nahezu perfektes Leben hinter sich und ist auch vom Charakter her nicht der Typ Mensch, der sich direkt Hals über Kopf in einer scheinbaren Kamikaze-Aktion gegen das System auflehnt. Ich finde, sie braucht die Zeit, die Condie ihr im ersten Band dieser Trilogie gegeben hat, um sich zu einer Person zu entwickeln, die sich für den Leser glaubhaft gegen die Gesellschaft wehren kann.

Fazit:

"Matched" ist kein actiongeladenes Science-Fiction-Spektakel, dafür ist das Buch zu langsam, die Spannung baut sich zu spät erst auf. Es ist viel mehr die Einführung in ein durchaus kompliziertes Gesellschaftssystem, eine Welt voller faszinierender und gut konzipierter Charaktere und eine Geschichte, die verspricht hochgradig spannend zu werden.
Ich denke, jedem, der etwas für Romane, die sich mit Dystopien auseinandersetzten, übrig hat und sich nicht daran stört, dass es keine großen Kampfszenen o.ä. in dem Buch gibt, dafür aber durchaus tiefer gehende Gedankengänge und natürlich eine gute Prise Romantik, der wird seinen Spaß an "Matched" oder der am 28.1.11 erscheinenden deutschen Übersetzung "Die Auswahl" haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig!!, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Gebundene Ausgabe)
Ich hab mich so auf das Buch gefreut und wurde so enttäuscht!! Mit der weiblichen Hauptfigur konnte ich überhaupt nicht warm werden. Sie wurde unter strengen Regeln erzogen und glaubt 100%ig das die Gesellschaft immer recht hat und unfehlbar ist. Dann verliebt sie sich plötzlich und auf einmal ist die Gesellschaft schlecht und sie merkt das die eigene Meinung nicht unterdrückt werden darf!! Das ist so unglaubwürdig und macht die Handlung einfach nur schwammig!!

Besonders als sich herausstellte das ihr bester Freund Xander ihr perfekter Lebenspartner ist und sie nur so denkt, wenn die Gesellschaft das sagt wird es schon stimmen und ihre Gefühle verändern sich auf einmal auch für ihn. Sie kennt ihn seit sie klein ist und plötzlich als jemand bestimmt das sie zusammengehören bekommt sie romantische Gefühle für ihn?? Also so ein sch... habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

Und dann taucht plötzlich noch jemand auf der Bildfläche auf Ky. Sie kannte ihn auch schon vorher, aber hatte nicht wirklich viel mit ihm zu tun. Dann taucht plötzlich sein Gesicht auf, als sie gerade ihre Informationen über ihren Heiratspartner abrufen wollte, und plötzlich ist sie ganz verwirrt und weiß nicht mehr was sie fühlt. Und natürlich verliebt sie sich ihn in, wasnicht nachvollziehbar ist da sie ja Xander mag. Die Lösung sie mag einfach beide!!

Fazit: Es kommt keine richtige Spannung auf, Action ist so gut wie gar nicht vorhanden und die ganze Handlung ist einfach total langweilig. Das einzig Faszinierende an diesem Buch ist das Cover!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 10. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
So, in my brief but lovely blogging experience, I have heard many other bloggers compare new dystopians to Matched, but I had never really gotten around to reading the entire book. In fact, I read the first chapter in my local library a few months ago and I didn't like it at all. Still, I bought it. Why? Because it's easily one of the books most new dystopian books are compared to. So I had to read it, and the book in my library was borrowed for weeks in advance - which also lead me to believe many people like it.

I had no idea how great it would be. True, I still don't like the first two or three chapters, they are just not my cup of tea. Something about the writing seems off to me. But the story, the plot, the characters, the setting, everything is just simply breathtaking - and not always in the obvious way.

Cassia underwent an enormous mental transformation, something that is rarely seen in YA fiction, I believe. She was very likeable and while I myself probably would not have been brave enough to make the choices she made, I found her reasoning believable and quite heroic.

I'm defintiely looking forward to the sequel, Crossed, which is out now!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter, leichter Lesestoff, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Vorweg gesagt, das Buch wurde für Teenager geschrieben. Für diese Zielgruppe mag es um einiges spannender sein. Für Erwachsene ist es nett, aber mehr auch nicht.

Die Handlung ist recht einfach. Was aber gerade am Anfang das Buch spannend macht, sind die nur bruchstückhaften Informationen. Nach jedem Kapitel fragt man sich- was hat es mit den Klamotten auf sich, wieso muss sie das Kleid zurück geben, wozu sind die Tabletten da, was ist überhaupt geschehen.

Nach und nach wird das Buch vorhersehbarer. Die Gesellschaftskritik verschwindet leider immer mehr zugunsten der Romanze. Trotzdem eine interessante Idee.

Man kann das Buch in einem weg legen, großartige literarische Ergüsse sollte man aber nicht erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, aber..., 6. Februar 2011
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Der Anfang des Buches hat mir ausgesprochen gut gefallen. Kaum Action, dafür eine gut aufgebaute und glaubhafte Story, die einen durchaus zum Nachdenken anregt. Das (vorläufige) Ende kam mir etwas zu vorhersehbar und wirkte zu sehr auf den nächsten Band hingetrimmt - den ich mir übrigens garantiert kaufen werde. Als "Einleitungsbuch" gut - im Endeffekt wird es aber darauf ankommen wie die Geschichte weitergeht...
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1.0 von 5 Sternen Plotless dystopia with too much romance and less world building and character development, 8. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Matched: 1/3 (Kindle Edition)
I try to always finish the books I start reading because I hope that maybe when I read on I might end up enjoy them. I read (or rather listened to) about 70% of Matched and I'm suprised I even got that far. At this point I knew that I just had to stop because I wouldn't get a real ending and I was sure as hell I would never ever pick up the next book in the series. Matched in one word: BORING. This book put me to sleep while listening to the audiobook. But still, I have to say that it wasn't completely horrible.

The one thing that actually made me read up to the 70% mark was the overall premise of Matched. A society in which everything is controlled by the covernment: what you eat, what you read, what you do in your free time and most importantly who you are supposed to love. Especially in the first couple of chapter the world building is what kept me interested, to see how everyone deals with the limitations of the society and how it influences the everyday life.

Unfortunately, this is also were the problems started. Instead of giving the readers an overview of the society while moving on with the actual storyline, the author focuses to heavily on certain aspects of the world that do nothing to move the plot forward. We basically get to follow around the characters in their everyday life. That might be exciting the first time around but it becomes stale and boring when you have to read about it over and over again. I felt like the world consists of four buidings, the main characters house, the Arboritum, the school and the leisure activity center, instead of the large society it is supposed to be.

Ally Condie's writing made it even worse. I'm not saying that she isn't a talented writer, she actually crafts really beautiful prose that is easy to read. The problem is that in a dystopian novel, I expect a more fast paced approach instead of long paragraphs of description of wool seeds, clouds and the color of the love interests eyes. It feels like half of the book just consists of unnecessary description and this is just not what I was hoping for in a dystopian read.

To top it all of the main character Cassia Reyes is probably the most bland character I ever read about. Cassia is nice, polite and sweet and while that might doesn't sound bad, it is for me. I like diverse characters that have their own identity and that stand out from the crowd. Cassia, the "hero" of the story, was just one in a million. The same goes for all the other characters in Matched. They're all so one dimensional and without any unique personality that it bored me to death. And you could might argue that this is how the people in this society are meant to be but isn't it the point of the story to see the characters evolve and see them realize that this society is not the good and safe place they were led to believe? Because I think Cassia had no character development at all.

I don't really want to waste to much time on the romance because I just didn't feel it. I was rooting for no one in this love triangle and I couldn't care less who Cassia will end up with. The relationships felt forced, especially the one between Cassia and Ky. This romance is shoved down the readers throat so hard and takes way to much space in the actual plot.

Overall I would definitely not recommend Matched. It's boring, bland and just brings nothing new to the dystopian genre. And while the overall premise is interesting, the plot is underdeveloped, the descriptions are to long and there is way to much focus on the irritating romance.
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3.0 von 5 Sternen Der Geist der Rebellion, 25. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
Während der Vorbereitungen für die Rezension zu „Matched“ huschte mir der Gedanke durch den Kopf, dass die Trilogie der perfekte Kandidat für eine Verfilmung wäre. Das Genre boomt ja zurzeit. Eine kurze Recherche erbrachte, dass Disney sich bereits die Rechte an den Romanen gesichert hat. Bisher ist noch nichts Genaueres bekannt, außer, dass David Slade Regie führen und Kieran Mulroney das Drehbuch schreiben wird. Ich kann da nur sagen: schnell noch die fehlenden Bücher besorgen. „Matched“ besaß ich schon, nun ist es von meinem SuB auf meinen Gelesen – Stapel umgezogen.

Es ist der Abend von Cassias 17. Geburtstag. Der Abend, an dem sie endlich erfährt, wer ihr Match sein wird, ihr zukünftiger Lebenspartner. Cassia könnte kaum besser gelaunt sein, denn sie kann diesen überaus wichtigen Moment mit ihrem besten Freund Xander teilen. Als der Zeitpunkt gekommen ist und sie vor dem großen Bildschirm steht, auf dem sie ihren Zukünftigen das erste Mal erblicken soll, bleibt dieser allerdings schwarz. Die Situation wird schnell aufgeklärt, Cassia kann ihr Glück kaum fassen: Xander ist ihr Match. Wie üblich erhalten beide eine Mikrokarte mit Informationen über den jeweils anderen und obwohl Cassia glaubt, alles über ihren Freund aus Kindertagen zu wissen, ist sie neugierig auf die Details aus Xanders Leben, die die Gesellschaft für wichtig genug hält, um sie ihr mitzuteilen. In einem ruhigen Moment will sie sich den Inhalt der Mikrokarte ansehen – dieser Moment wird ihr ganzes Leben verändern. Denn auf der Karte befindet sich nicht nur Xanders Gesicht.

In „Matched“ präsentiert Ally Condie eine dystopische Gesellschaft, die sich vor allem durch Kontrolle auszeichnet. Alles wird gewogen, gemessen, analysiert und ausgewertet. So gut wie alle Unterschiede sind beseitigt, es gibt kaum Individualität. Anfangs erschien mir diese Form der Gesellschaft gar nicht so bedrohlich; der Terror baut sich eher langsam auf, je mehr Details über die Kontrollmechanismen und ihre Ausmaße zum Vorschein kommen. Menschen sind nicht mehr als Variablen in einer gigantischen Wahrscheinlichkeitsrechnung, die manipuliert und vorhergesagt werden können. Ich fand diesen Ansatz plausibel und überzeugend, obwohl Condie bisher nichts darüber offenbart, wie dieses System entstand.
Die Geschichte an sich spielt sich hauptsächlich im Geist der Protagonistin Cassia ab. „Matched“ fokussiert ihre Entwicklung; es ist daher nicht verwunderlich, dass der erste Band nur wenig spektakuläre oder rasante Ereignisse bereithält. Unglücklicherweise ließ mich Ally Condie nicht völlig an Cassias Lossagung von den Normen der Gesellschaft teilhaben. Ich war manchmal ziemlich überrascht von den Entwicklungssprüngen, die sie durchlebt, obwohl diese genretypisch und etwas vorhersehbar sind. Ihre Zweifel scheinen sich still einzuschleichen ohne dass sie sie ausformuliert; die Konsequenzen daraus erschienen mir daher radikal und heftig. Allgemein hatte ich so meine Probleme mit der Identifizierung mit Cassia und ihrem männlichen Gegenpart Ky; ich kann aber nicht definieren, was mich blockierte. Beide ProtagonistInnen blieben mir auf gewisse Weise fremd; so konnte ich auch die Gefühle, die sich zwischen den beiden entwickeln, nicht richtig spüren. Trotz dessen faszinierte es mich, dass Cassias und Kys Beziehung stark auf der Liebe zu verbotenen Gedichten aufbaut; den Einfluss von Poesie auf ihr beider Leben fand ich romantisch und zauberhaft.
Angesichts meiner Identifizierungsschwierigkeiten mit Cassia und Ky ist es umso erstaunlicher, wie leicht ich eine Verbindung zu den Nebencharakteren herstellen konnte. Mit Ausnahme von Cassias bester Freundin Em fand ich sie alle glaubwürdig und konnte mich gut in sie hineinversetzen, sogar in Cassias kleinen Bruder Bram.

Ich bin mir noch nicht sicher, wohin Ally Condie ihre LeserInnen in der „Matched“ – Trilogie führen möchte, bin aber trotzdem vom Potential der Geschichte überzeugt. Der Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, sowohl innerhalb wie außerhalb des Systems, ist eine spannende und interessante Perspektive. Ich hoffe, dass Condie in den Folgebänden diese hinreichend nutzt, statt sich weiterhin auf Cassias (mentale) Rebellion zu konzentrieren. Obwohl ich bisher noch kein verlässliches Urteil über Cassia und Ky fällen konnte, bin ich optimistisch, dass mein Bild auf die eine oder andere Weise im nächsten Band „Crossed“ deutlich konkreter wird. Ich werde die Trilogie dementsprechend weiter verfolgen.
Ich empfehle „Matched“ an LeserInnen, die mit Interesse gedankliche Entwicklungen von ProtagonistInnen verfolgen. Vor dem Hintergrund einer über die Maßen kontrollfixierten Gesellschaft wird euch Cassia den Geist der Revolution einhauchen.
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3.0 von 5 Sternen I don't know..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Matched (Taschenbuch)
After reading “The Hunger Games” and “The Host”, I was keen to read another dystopian novel. As the critiques on “Matched” were quite good and the plot sounded interesting, I decided to give it a try.

First of all, as I am a proponent of old-fashioned habits like handwriting and reading real books, I liked the idea of a future society in which everything is controlled and the citizens do not know how to do either of them anymore.

Cassia is a part of this Society and at the beginning of the novel she unreservedly believes in its rules and regulations. The plot begins with her attending her match banquet, in the course of which she will be told who is the person she will marry and spend the rest of her life with.
After the banquet, however, some events make her start thinking about who she is and who she wants to be. This is when first doubts about this regulated Society arise in Cassia.
Getting to know a boy from her neighbourhood, Ky, for the first time she sees that the Society is not only well-meaning, but can also be cruel.

While the idea of this all-controlling Society is good, the plot remains quite superficial. The characters are shallow and though some of the regulating measures the Officials take throughout the novel seem to be unfair or even cruel, the atmosphere is lacking the menace of a typically dystopic society.

Although in the course of the novel Cassia gets to having a character (which in the beginning she doesn’t), I did not really sympathize with her, neither did any of the other characters grow very dear to me.

Though I found the story quite promising, in the end it is rather half-baked. Neither the characters nor the Society are outlined really well. Often it seems as if the author got lost in descriptions of the protagonist’s feelings and of the surroundings instead of taking the plot forward. Towards the end it’s getting better and more exciting, though.
However, the extract of the sequel “Crossed” that is printed at the end of the book gives me some hopes that this will be a bit more substantial, now that the big bad Society has been outlined and there is more room to tell the story itself.

Although “Matched” has not really convinced me, maybe I will give it another try with “Crossed” anyway.
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