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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bowers & Wilkins C5 vs. Sennheiser IE80
Hallo zusammen,

Kurze Einscheidungshilfe für die Wahl des Inear-Kopfhörers:
Vorneweg: Beide Inears sind klanglich sagenhaft und zaubern Euch einen gewissen "WOW-Effekt" in's Gesicht.

Es gibt aber deutliche Unterschiede, auf die ich kurz eingehen will:

1. Klang:
- Der IE80 ist - ohne den Bass am Einsteller hochzudrehen -...
Vor 10 Monaten von Rebl veröffentlicht

versus
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfach gut! Nachtrag!!!
Leider keine volle Kaufempfehlung mehr.

Die C5 von B&W haben es mir angetan. Seit ein paar Wochen besitze ich sie nun als Nachfolger meiner Klipsch s4i. Ich gebe hier gerne eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ab. Ich höre viel und gerne Musik - unterwegs über den iPod Classic und bis vor wenigen Wochen mit meiner bisherigen klaren Nr. 1, den...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2011 von JTR


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfach gut! Nachtrag!!!, 21. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Leider keine volle Kaufempfehlung mehr.

Die C5 von B&W haben es mir angetan. Seit ein paar Wochen besitze ich sie nun als Nachfolger meiner Klipsch s4i. Ich gebe hier gerne eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ab. Ich höre viel und gerne Musik - unterwegs über den iPod Classic und bis vor wenigen Wochen mit meiner bisherigen klaren Nr. 1, den Klipsch s4i. Nachdem diese aber von einem Kabelbruch dahingerafft wurden, habe ich mich nun für die B&W C5 In-Ears entschieden. Ich bereue den Kauf nicht!

Die Qualität der In-Ears ist hochwertig. Die Hörer sind recht schwer, was man bei Tragen jedoch nicht bemerkt. Die Qualität des Kabels scheint gut zu sein und auch die Anschlüsse machen einen soliden Eindruck. Leider gibt es Kabelgeräusche, die aber zumindest bei mir schon bei niedrigen Lautstärken übertönt werden. Der Sitz der Hörer ist gewöhnungsbedürftig, dann aber gut und sicher. Ich musste ein wenig mit den Aufsätzen spielen, bis ich den richtigen Sitz und den optimalen Klang herausgefunden habe. Im Unterschied zu meinen s4i stecken die Hörer nicht tief im Ohr, sondern liegen eher fest auf, schließen aber auch sauber ab. Die Dämpfung der Außengeräusche ist damit nicht ganz so stark, wie bei den s4i. Was mich an den C5 wirklich nervt, ist das fürchterliche Knistergeräusch in den Hörern, wenn man sie, nachdem Sie den Hörgang abschließen, weiter ins Ohr schiebt. Ich glaube, dass da die Lautsprechermembran durch den entstehenden Luftüberdruck eingedrückt wird... ob das gesund für die Membran ist, kann ich mir nicht vorstellen ' möglicherweise ein Konstruktionsfehler, der hoffentlich nicht zu einem frühzeitigen Ende des C5 führen wird. Ich habe aber mittlerweile auch gelernt, dass es gar nicht erforderlich ist, den C5 in den Gehörgang einzuführen.

Nun zum Klang: Der C5 hat mit Abstand den besten Klang von allen In-Ears, die ich bislang gehabt habe (der C5 ist aber auch mein bislang teuerster Kopfhörer). Witzigerweise merkt man den Sprung vom s4i zum C5 nicht so stark, wie den Sprung zurück. Ich musste mein erstes C5-Paar zurücksenden, weil der linke Hörer nach kurzer Zeit defekt war. In der Übergangszeit habe ich wieder mit meinen geflickten s4i gehört. Und da ist mir erst richtig aufgefallen, wie viel besser der Klang des C5 ist. Der C5 spielt so differenziert, klar und neutral auf, dass man in der Musik Dinge hört, die einem bisher verborgen blieben. Mit neutral meine ich aber nicht, dass der C5 über zu schwache Bässe verfügt. Überhaupt nicht. Der C5 spielt mit sauberen Höhen und Mitten aber eben auch mit einem tollen tief herabreichenden Bassfundament auf. Klassische Orgelstücke werden untermalt von einem präzisen knackigen Tieftonbereich, so wie man es nur aus der Kirche kennt. Auch bei bassbetonterer elektronischer Musik patzt der C5 nicht. Egal ob Chemical Brothers, Eminem oder Loveparade-Stücken, die Musik wird selbst bei hohen Lautstärken ohne 'schrebbeln', 'wummern' oder anderen Verzerrungen sauber und mit hoher Dynamik übertragen. Lediglich mit Peter Fox habe ich den C5 bassseitig ansatzweise in die Knie gezwungen ' allerdings bei hoher Lautstärke. Eher akustisch instrumentierte Musik wie z.B. Whitest Boy Alive ist ein Genuss auf diesen In-Ears. Und auch Opern, die auf den meisten In-Ears wirklich abschreckend sind, machen mit dem C5 wirklich Freude. Ich glaube fast, dass einige der schlechten Bewertungen hier auf einen noch nicht gefundenen richtigen Sitz zurück zu führen sind.

Fazit: Tolle In-Ears mit möglicherweise einem (ganz) kleinen Konstruktionsfehler. Trotzdem: Volle Punktzahl.

NACHTRAG: Leider muss ich einen deutlichen Punktabzug durchführen von 5 auf 2 Sterne. Bei meinem ersten Satz C5 fiel nach ca. 9 Monaten der linke Ohrhörer aus. Nichts mehr zu hören - ich vermute es lag am Kabel. Naja, einmal ist keinmal, außerdem war der C5 täglich im Einsatz. Ich habe mir dann einen zweiten Satz C5 gekauft. Wieder toller Klang, ABER wieder nach fast 9 Monaten kein Mucks mehr aus dem linken Ohrhörer - ich schätze, es war wieder das Kabel. So etwas darf nicht passieren! Ich habe bisher keinen Ohrhörer besser behandelt als meine C5 und trotzdem sind beide nach nicht einmal 9 Monate hin. Danke, das wars für mich.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bowers & Wilkins C5 vs. Sennheiser IE80, 4. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Hallo zusammen,

Kurze Einscheidungshilfe für die Wahl des Inear-Kopfhörers:
Vorneweg: Beide Inears sind klanglich sagenhaft und zaubern Euch einen gewissen "WOW-Effekt" in's Gesicht.

Es gibt aber deutliche Unterschiede, auf die ich kurz eingehen will:

1. Klang:
- Der IE80 ist - ohne den Bass am Einsteller hochzudrehen - meiner Meinung nach deutlich basslastiger, als der C5.
- Der C5 klingt leichter, die Mitten werden etwas mehr betont.
- Der IE80 klingt voluminöser und baut die Musik ein kleines bisschen präziser auf (Ortung der Instrumente ist aber bei beiden Modellen klasse!)
- Die Höhen sind bei beiden Modellen gleich herausragend.

Fazit Klang: 1:1 unentschieden

2. Tragekomfort, Kabel und Qualität:
- Der C5 sitzt mit seinem cleveren Schlaufen besser am/im Ohr, als der IE80.
- Das Kabel des IE80 ist auswechselbar und nicht so widerspenstig, wie das Kabel des C5.
- Das Kabel des C5 widersetzt sich nach einer gewissen Zeit jeglichem Glättungsversuch.
- Die dünnen Endkabel des C5 wirken wenig wertig.
- Die anfangs hochwertige Lackierung des C5-Chasis blättert nach ein paar Monaten Tragen an den scharfen Kanten ab und das Teil sieht deutlich gebraucht aus.
- Die gebürstete Alublende des IE80 verkratzt mit der Zeit.
- Beide Kabel übertragen fast keinen Berührungsschall --> Gut!

Fazit Tragekomfort, Kabelmanagement und Qualität: 1:0 für den IE80 durch besseres Kabel.

3. Zubehör und Aufbewahrung:
- Sennheiser gibt dem IE80 eine clevere Box mit, die Platz hat für 2 Paar Ersatzohrstücke und ein Minischrauber für das Einstellen der Bassunterstützung und Putzen des Membran-Gtters hat.
- Der IE 80 hat mehr und bessere Ohrstücke (u.a. Schaumstoff-Ohrstücke, die dem C5 nicht beiliegen).
- Das Etui des C5 ist sehr eng und klein. Ich frage mih bis heute, wie genau die Kollegen aus England den Kopfhörer hier rein tun wollen, ohne das Kabel, bzw. die Endstücke, zu knicken. Darüber hinaus verhaspelt sich die Reissverschluszunge im "Zipper" oft derart, dass man nicht mehr richtig zuziehen kann.

Fazit Zubehör und Aufbewahrung: (Eindeutig) 1:0 für den IE 80.

4. Preis
Um es kurz zu machen...

Fazit Preis: (Eindeutig) 1:0 für den B&W C5

Gesamtfazit: 3:2 für den Sennheser IE80.
Ich finde beide Inears klasse und gebe deshalb beiden 5 Sterne. Mit dem günstigeren C5 bekommt man schon enen sehr guten Klang.
Wer noch etwas mehr Geld investieren will, noch mehr knackigen Bass mag, greife ohne zu überlegen zum Sennheiser IE80.
Wer etwas Geld sparen will: Auch mit dem B&W C5 wird man Freude am (vornehmlich mobilen) Musikgenuss haben.

Einschränkung: Ein Inear kann vom Klang her meiner Meinung nach nie einen Overear-Kopfhörer ersetzen (ob offen oder geschlossen).
Da gibt es besseren Klang für das gleiche Geld (z.B. beyerdynamic DT 770 Pro, Harman & Kardon CL oder audiotechnica ATH-ES 700)
Siehe hierzu das Kopfhörer-Jahrbuch 2013/2014 von AUDIO/stereoplay, um objektive Tests des Kopfhörer zu lesen.

Anmerkung: Unendlich wichtig bei allen Inears sind die passenden Ohrstücke. Passend für das Ohr und natürlich passend für das Gerät.
Hier ein Tipp, um noch etwas besseren Klang rauszuktzeln:
[...]. Für mich persönlich bekomme ich den wirklich idealen Sound nur mit den Earplugs von Comply hin. Für die B&W C5 habe ich die Ts-400, für den Sennheiser IE80 nutze ich die Ts-500. Der Sound (insb. Basswiedergabe) wird dadurch deutlich erhöht! Der Unterschied zu "normalen" Earplugs ist zum Teil wirklich krass.

Nachtrag für alle Bose-Fans: Nein, der IE2 oder MIE2 kommt klanglich NICHT ANNÄHERND an diese zwei Inears ran. Sie haben aber den entscheidenden Vorteil das sie Geräusche von aussen nicht komplett abschotten. Deshalb ist das mein Sportkopfhörer.

Ich hoffe, Euch etwas bei der Entscheidungsfindung geholfen zu haben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pimp up my C5: von der BassBoomBox zu einem feinen Klangkörper. Eine echte Diva. Vorm Kauf lesen!!, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Eine kleine Anleitung für den geduldigen Leser:

Ich schreibe heute viel, da diese Ohrhörer kompliziert sind und man Geduld braucht, um sie nicht gleich enttäuscht in die Ecke zu schmeißen.

Vorweg:

Da ich viel von Rezensionen profitiere, möchte ich meine Erfahrung nun auch weitergeben.
Ich suche einen Kopfhörer für zu Hause (Bügel) und unterwegs (In Ear). Warmer Klang mit schöner „Räumlichkeit“, Höhen, Mitten und unterer Frequenzbereich sollen neutral wiedergegeben werden, zwar mit Bass, aber nicht so übertrieben dunkel abgestimmt, wie es Mode ist beim heutigen Zeitgeist. Und bitte mit Höhen, denn die sind bei den meisten Kopfhörern abgesekt.

Meine Quelle: alle Musik in AAC 256 kbit/s vom iPhone, also wichtig mit Bedieneinheit für IOS-Geräte im Kabel.

Ich höre elektronische Musik, (Indie) Pop, (Indie) Rock, (Symphonic) Metal, Jazz, Downtempo, Trip Hop.
Jeder Mensch nimmt Klang anders war und hat andere Vorlieben, jedes Abspielgerät gibt Musik anders wieder. Und dann ist da noch die Songqualität, von CD, verlustfreier oder verlustbehafteter Musik (mp3, AAC). Ich kann nur jedem raten: Testergebnisse und Forenbeiträge zwar lesen, aber nicht alleine danach kaufen, sondern selber Probehören, Hören, Hören.

Bisher getestete Kopf- und Ohrhörer. Einige Rezensionen stehen noch aus:

AKG K551 (Over Ear)
Apple EarPods (Earbuds)
B&W P3 (On Ear)
B&W P5 (On Ear)
B&W P7 (Over Ear)
B&W C5 (In Ear)
Bose Tripod (In Ear / Earbud)
Bose MIE2i (In Ear / Earbud)
Denon AH-D600 Music Maniac (Over Ear)
Harman Kardon CL (On Ear)
Harman Kardon NC (Over Ear)
Harman Kardon NI (In Ear)
Harman Kardon Soho (On Ear)
KEF M500 (On Ear)
Marshall Minor (In Ear / Earbud)
Sennheiser Momentum Over Ear
Sennheiser Momentum On Ear
Shure SE115m (In Ear)
Ultrasone HFI 15G (On Ear)

Nun aber zum B&W C5:

Verpackung:

Ein schöner, für einen kleinen In Ear recht großer Pappschuber. Der C5 liegt allerdings wie festgetackert in einer Halterung aus Billigplastik. Den da heil herauszulösen, ist schwierig. Für Unterwegs liegt noch eine gruselig nach Oma-Tasche aussehende Halbmonttasche anbei, die einen gigantisch großen Reißverschluß-Griff hat, der permanent im rechten Winkel verhakt, das geht auch besser. Schön ist das liebevoll und aufwendig gestalteten Booklet. Vier Silikon-Aufsatzpaare zum Austausch.

Optik /Material/Verarbeitung:

Der C5 ist erstaunlich schwer und wuchtig. Er wirkt sehr wertig, auch durch das Metallgehäuse. Die sehen aus wie Gewehrprojektile. Vor allem die Secure Loop, also das verstärkte und geschwungene Kabel zur Fixierung in der Ohrmuschel sieht komisch aus. Viele meckern hier über die Fernbedienung. Sie ist nicht optimal, aber besser zu bedienen als viele andere. Leider ist sie etwas falsch positioniert, man muss sie stets drehen, um sie bedienen zu können. Aber warum ist sie links, die meisten sind Rechtshänder. Etwas skeptisch bin ich wegen der dauerhaften Haltbarkeit des frei beweglichen Kabels zur Fixierung. Und die Schutzkappen zwischen Kabel und Kabelschlaufen sind nicht verklebt, die rutschen gelegentlich am Kabel herunter, soll das so sein? Das Kabel sieht etwas nach Paketband aus, ist aber recht dick.
Problem: das Kabel (etwas) und die Remote-Einheit (stark) sind nicht komplett entkoppelt und leiten Scheuergeräusche der Kleidung etwas ans Ohr weiter, ebenso die Trittgeräusche beim Gehen. Das macht keinen Spaß bei einem mobilen Kopfhörer, das geht auch besser, wie bei Bose und Marshall (die stecken aber auch nicht ganz im Ohrkanal, klingen daher eher fade). Gibt es eigentlich „echte“ In Ears ohne diese Geräusche?
Man kann die Geräusche aber komplett eliminieren. TRICK: wenn man ihn nicht ganz so weit ins Ohr steckt, fehlt der direkte Körperkontakt des Klangkörpers (gehalten wird er ja durch die Kabel-Schlaufe) und die Geräusche bleiben aus. Es hilft auch, die Kabel-Manschette bis zum Mikro hochzuziehen, das fixiert das Kabel besser und vermeidet Textilkontakt. Oder das Kabel unter den Klamotten zu tragen.

Sitz:

Mein rechtes Ohr mag generell keine In Ears, es spuckt sie bei Bewegungen nach kurzer Zeit stets wieder aus, warum auch immer. Das nervt. Das war bisher bei fast allen Modellen so. Links ist alles ok. Nun also der C5: schwierig. Es dauert etwas, bis man den Dreh raus hat. Am besten vor den Spiegel stellen und zuschauen. Wenn man’s kapiert hat, sitz das Teil besser als alles andere, was ich bisher ausprobiert habe, und das war einiges. Aber auch beim C5 macht mein rechtes Ohr wieder etwas Probleme, hier steht der Ohrhörer etwas weiter ab, was die rechte Seite etwas leiser macht. Aber der C5 ist näher am Ohr als z.B. der Bose MIE2i, der ähnlich fixiert wird und auch sehr bequem hält, aber viel weiter vom Gehörgang entfernt ist und deshalb einen faden Klang hat, dem die Wucht fehlt. Vor allem: man spürt den C5 kaum, und das bei dem Gewicht. Nach längerer Zeit (ca. 2 Stunden) spüre ich nur einen leichten Druck in der Ohrmuschel. Er isoliert die Außengeräusche erstaunlich gut, je nachdem wie weit man ihn in den Gehörgang steckt. Aber er schirmt nicht komplett ab wie die tiefer im Ohr steckenden und das Ohr abdichtenden In Ear heran. Ist aber ausreichend.

Klang:

Grinsend angestöpselt mit hoher Erwartung. Das Grinsen war aber sofort weg. Ach Du Scheiße. Was ist das? Klingt genauso „wummerig“ wie der P3. Das war echt zu viel Bass, voll in die Magengegend. Das will ich nicht. Der ganze Körper vibriert. Ich hatte mich auf einen warmen, neutralen, halbwegs linearen Klang gefreut. Fehlkauf? Was habe ich falsch gemacht? Der C5 wird doch überall so hochgelobt. Ok, B&W ist generell etwas bis stark basslastig, das wusste ich. Aber das!? Ich drehe an den Stöpseln und bewege sie hin und her und siehe da, das beeinflusst den Klang, aber gewaltig. Der Clou aber ist, worauf ich erst später kam: nämlich die Silikon-Pads zu tauschen. Bei normalen In Ears hat man nicht viele Möglichkeiten, den Klang zu beeinflussen, man nimmt den Silikonaufsatz, der für den besten Halt im Ohrkanal sorgt, sonst fällt er raus. Aber der C5 wird ja nicht durchs die Pads gehalten, sondern nur abgeschottet. Seine vier Aufsätze verändern den Klang ganz gewaltig (wäre hilfreich, wenn das in der Anleitung stünde). Die Großen haben einen heftigen Bass (die waren montiert), die Kleinen nur minimal, die klingen richtig süß, ganz hoch. So etwas hatte ich noch nie erlebt, alleine nur durch die Silikonstöpsel. Nach langem Ausprobieren habe ich mich für die zweitkleinsten entschieden mit einem komplett anderen Ergebnis. Ok, Bass ist da, aber was für einer. Kein Hämmernder, sondern ein schöner, sauberer Punch. Und vor allem, nicht zu Lasten der klaren Höhen und sauberen Mitten. Ein nicht ganz lineares, aber sehr warmes, (meistens) transparentes Klangbild mit ordentlich „Druck“. Auch beim C5 sind die Höhen etwas zurückgenommen, wie bei vielen anderen auch. Für einen In Ear erstaunlich räumliches Klangbild. Wegen der halboffenen Bauweise? Die C5 hängen im Klangbild sogar fast alle meine bisher gehörten Kopfhörer ab, auch die meisten Bügelhörer. Sie reißen einen richtig mit (kann ich nicht anders beschreiben). Dieses „Eintauchen“ hatte ich bisher bei keinem In Ear. Immerhin, wir reden hier von einem IN EAR, keinem Studio-Kopfhörer.

Fazit:

Schwerer und wertiger, optisch gewöhnungsbedürftiger Ohrhörer mit sehr angenehmem Tragekomfort, wenn man den Dreh erst mal raus hat. Durch die 4 verschiedenen Aufsätze kann man den Klang erheblich beeinflussen, von wenig bis zu Stark-Bass. Ebenso durch die Position im Ohr, bzw. die Entfernung zum Gehörgang. Das Ganze ist aber ziemlich fummelig. Wenn man die optimale Einstellung gefunden hat, hat der C5 einen wundervollen, recht warmen, erstaunlich räumlichen Klang, der einen wunderbar „eintauchen“ lässt. Klare Höhen und saubere Mitten. Die Geräuschübertragung des Kabels ist gerade noch vertretbar, die der Remote-Einheit schon weniger (siehe oben den Trick zum Eleminieren).
5 Sterne - 1 Stern für Kabelgeräusche und die Fummelei
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kauf für Jogger nicht ratsam! Vergleich zu Bose MIE2 vs vs Dr Dre Beats Tour, 31. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Test In-Ear-Kopfhörer Bose MIE2 vs B&W C5 vs Dr Dre Beats Tour

Nach insgesamt über 400 km Jogging unter verschiedensten Bedingungen (Hitze, Kälte, Regen, Schneesturm, u.a.) kann ich guten Gewissens folgendes Urteil abgeben. Es wurden dabei die folgen drei In-Ear- Kopfhörer verglichen:

A) Bose MIE2 (ca.120.-€)
B) B&W C5 (ca. 170.-€)
C) Dr Dre Beats Tour (ca.150.-€)

Klangbild:
B&W: sehr guter Klang, recht höhenlastig. Klangbild jedoch extrem abhängig vom korrekten in-ear Sitz. Bei kleinsten Veränderungen der Lage fallen die Bässe sofort aus, das Klangbild verschlechtert sich dramatisch. Mikrophon sehr gut.

Beats Tour: sehr ausgewogen, etwas Bass-stärker als die beiden anderen. Mikrophon sehr gut.

Bose: sehr ausgewogen, haben einen schönen gleichmäßigen Bass, die Höhen sind etwas sanfter (gedämpfter), aber auch nicht so intensiv-aufdringlich wie bei den Bose-Kopfhörern. Mikrophon sehr gut.

Tragekomfort:
Bose: die Bose-Kopfhörer sitzen einfach perfekt, auch bei aktiven Bewegungen ändert sich das Klangbild nicht. Die beigepackten Bügel wirken beim ersten Eindruck zu weich; gerade das zeichnet sie aber aus, da sie v.a. Beim längeren Tragen extrem angenehm sind und selbst nach mehreren Stunden nicht drücken oder schmerzen. Einziger In Ear mit Clip, sodass man das Kabel am T-Shirt fixieren kann, Super!

B&W C5 : verrutschen ständig, müssen andauernd repositioniert wenn und blockieren das Ohr komplett. Der lästige Bügel mag zwar "stylisch" sein, tut aber nach einiger Zeit (d.g. ab km 3-4!) weh im Ohr. Ständige Änderungen im Klangbild wenn der Kopfhörer nicht optimal sitzt.

Beats Tour: sitzen gut, jedoch beim stärkeren Bewegungen ab und zu Korrektur der Lage notwendig. Besserer Sitz wenn (durch Schwitzen) etwas angefeuchtet...

Bedienung:
B&W C5: die Bedienung ist eine einzige Katastrophe!, da hat sich ein selbstverliebter Designer völlig verrannt!
Form Follows function ?? Fehlanzeige!
Die Bedienung des vollkommen runden Schalters ist schon im Sommer eine Herausforderung. Bei Kälte, Nässe oder im Winter ist es unmöglich, beim Joggen lauter, leiser oder nächstes Lied zu wählen. Man findet einfach keinen Druckpunkt und sucht lange bis man die Ausbuchtung gefunden hat. Auch der Austausch der Kopfhörer, der nach längerer Händlersuche und viel Zeitaufwand schließlich gelang, brachte keine Besserung. Übrigens haben die P5 von B&W die gleiche unbrauchbare Bedienung...!

Beats Tour: deutlich bessere Bedienung, guter Druckpunkt, den man im Gegensatz zu den B&W C5 auch ohne Hinsehen findet.
Leider ist der Bedienungshebel sehr anfällig für Feuchtigkeit und Schweiß! Plötzlich wechselte das iPhone alle 2 Sekunden den Titel und find an "zu spinnen". Nach einem Garantietausch (Applestore) trat das Problem leider nah wenigen Wochen wieder auf! Also nur für "Schönwetter-Jogger" die nicht schwitzen!!

Bose: perfekte, zuverlässige Bedienung, auch bei Regen und Schwitzen problemlos, einziger Kopfhörer der aufgrund des kantigen Designs des Schalters mit Jogginhandschuhen bedienbar ist! Man ertastet problemlos laut, leise, nächstes Lied.

Service:
Beats Tour: Katastrophe!,! Unzählige unbeantwortete Mails, sinnlose Anrufe, ein Apple-Store, der sich nicht zuständig fühlt, weil die 6-Monatsgarantie (!) abgelaufen sei.

B&W C5: keine direkte Hotline, Applestore (San Francisco) fühlt sich nicht zuständig, verweist auf B&W Händler... Der tauscht dann dankenswerterweise auch die Kopfhörer, Problem dennoch nicht gelöst...

Bose MIE2: Top Hotline, sofortiger Austausch meiner 3 Jahre alten in ear zu exzellenten Konditionen, Lieferung zwei (!) Tage nach Anruf!

ZUSAMMENFASSUNG:
die Bose MIE2 In Ear Kopfhörer sind in der gesamten Performance die Besten: Super Klang, beste Bedienung, zuverlässig auch bei schlechten Witterungsverhältnissen, bester Sitz und Tragekomfort, bester Service.
Ich liebe B&W, habe selbst die B&W 802, aber was sich B&W bei den C5 leistet ist eine designverliebte Katastrophe....
Die Beats Tour sind so dazwischen: guter Klang, guter Tragekomfort, aber nix für Regen und Schwitzen, Service Katastrophe!
Wer jetzt glaubt ich sei von Bose engagiert täuscht sich. Ich bin einfach ein User, der die Produkte auf Herz und Nieren geprüft hat, weil ich sie in der Freizeit wirklich benutze!
Dieser Bericht mag für Leute, die ihre In-Ears nur auf der Couch benötigen, irrelevant sein. Wer wirklich viel und bei jedem Wetter draußen rennt, wird vermutlich meinen Bericht bestätigen!
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik-Genuss in auffallendem Design, 6. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für mich ist der wichtigste Punkt an einem In-Ear-Kopfhörer der Klang, aber ein paar Worte müssen zu Design und Zubehör gesagt werden. Das Design hat mir Anfangs überhaupt nicht gefallen... diese komischen Schlaufen und diese silberglitzernde Membrane waren nicht so meins... ich mag es lieber schlicht. Die Ear-Plugs sind ungewohnt schwer wenn man sie in den Händen hält, jedoch hab ich von dem Gewicht nichts gemerkt, als sie erst Mal in den Ohren steckten... auch mit der Schlaufeneinstellung hatte ich keine Probleme, auch wenn es erst etwas ungewohnt war.
Das Zubehör ist ganz nett, aber bei mir verschwindet es meistens wg. Nicht-Benutzung in einer Schublade... es ist aber gut zu wissen, dass es da ist, falls ich doch mal die Adapter fürs Flugzeug brauche oder die Aufbewahrungstasche. Was ich etwas vermisst habe, war ein kleiner Clip, mit welchem ich das Kabel an der Kleidung festmachen konnte; meine vorherigen Kopfhörer hatten einen und ich fand das immer sehr praktisch... ich nutze jetzt halt den Clip das ausgetauschten Kopfhörers mit dem B&W C5.

Beim Klang erlaubt sich der C5 praktisch keine Schwächen. Die getesteten Musikstücke zeichneten sich durch ein äußerst harmonisches und sauber gezeichnetes Klangbild aus.

Was vielen In-Ear Kopfhörern zum Verhängnis wird ist klassische Musik. Bauartbedingt erzeugen diese kleinen Biester ohnehin schon enormen Schalldruck und im Regelfall legen die Hersteller dann immer noch ein technologisches Schippchen drauf (BassBooster & Co) und steigern somit das Tieftonvermögen beinahe ins Absurde. Was dann meist auf der Strecke bleibt sind gerade die hohen, mittleren und vor allem leisen Töne. Der Bowers & Willkins meistert diese Disziplin mit Bravour. Einen so dynamischen und nuancierten Klangteppich habe ich selten einen Kopfhörer weben hören.. von einem In-Ear ganz zu schweigen! Geradezu virtuos arbeitet er gerade leise Streicher und Querflöten-Passagen heraus, was nun wirklich kein einfaches Unterfangen ist. Celli und Pauken kommen druckvoll und realistisch daher - Chapeau!

Bei meiner Auswahl an modernen Musikstücken tritt der C5 als Routinier auf und meistert alle ihm gestellten Aufgaben ohne nennenswerte Schwächen. Lediglich wenn es eine mal sehr tief in den klanglichen Keller geht, kann es sein, dass ein leichtes Flattern auftritt...nichts was man aber durch Feinjustierung der Lautstärke nicht in den Griff bekommen würde, dennoch - ein klitzekleiner Makel in der ansonsten makellosen Präsentation dieses Kopfhörers bleibt dennoch. Hier zeigt sich ganz klar, dass man es mit einem Skalpell und nicht mit einem Breitschwert zu tun hat - klotziges Wummern ist nicht ganz sein Fall, er ist mehr für den Genuß von Erlesenem gedacht.

Bei keinem meiner bisherigen In-Ears (Klipsch Image S4 und Sennheiser CX 880i) gestaltete sich die Auswahl der passenden Ear-Plugs als so elementar wie beim C5! Ich hatte zuerst die falsche Größe im Einsatz und was mir da so um die Ohren gehauen wurde, war weit weit von dem entfernt, was ich mir von einem Kopfhörer in dieser Preiskategorie erwartet hatte. Nach dem Wechsel auf die passenden Plugs für mein Ohr hatte sich aber dieser Eindruck sofort erledigt und meine Erwartungen wurden vollständig erfüllt. Leider gestaltete sich der Wechsel der Plugs aber als sehr schwer... einer der Aufsätze ging beim lösen leider kaput. Ich kann nicht beurteilen ob es nun genau an diesem Artikel lag oder aber generell ein produktionsbedingtes Problem ist - aber die Plugs waren wie auf das Gehäuse zementiert. Ich möchte hier betonen, dass ich beileibe keine Grobmotorikerin bin und auch das Handling von filigranem gewohnt bin, aber das hier war ein Ding der Unmöglichkeit.

Getestete Lieder:
Pop/Elektronik:
Blumfeld - Tausend Tränen Tief (384 kBit)
Goldfrapp - Black Cherry (384 kBit)
Goldfrapp - Pilots (384 kBit)
Laith al Deen - Höher (384kBit)

Klassik:
Beethofen - Symphonie Nr. 9 - Dirigiert von Herbert von Karajan (512kBit)
Beethoven - Symphonie Nr.7 Alegretto - Dirigiert von Michael Kamen (512 kBit)
Brahms - Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68 - Dirigiert von Herbert von Karajan (512kBit)
Vivaldi - Le Quattro Stagione - L'inverno - Dirigiert von Izhak Perlman (512kBit)

Das Bowers & Wilkins C5 hat mich vollkommen überzeugt und zufriedengestellt! Der Preis hat mich Anfangs etwas abgeschreckt, aber das Klangerlebnis ist jeden Cent Wert. Über das Design kann man sich streiten... ist halt subjektiv, aber ich sehe die Kopfhörer ja nicht wenn ich sie trage... ausserdem wurde ich bereits auf die Kopfhörer angesprochen, was mir mit den Vorgängern nie passiert ist.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht für Sport geeignet, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Der C5 hat ein stylisches Design, das mir gut gefällt und ihn von anderen In-Ear-Kopfhörern abhebt.

Die Stabilisierung im Bogen der Ohrmuschel mit dem Loop hält den Höhrer sicher im Ohr. Das ist weder unangenehm noch störend, nach kurzer Zeit spürt man den Hörer gar nicht mehr.

Der Kopfhörer dichtet sehr gut ab und hält Umweltgeräusche draußen.Für Reisen ist das gut, für Sport im Freien jedoch nicht ganz ungefährlich.

Zum Klang: Ich habe den C5 an einem iPod getestet (eine spezielle Abmischung zum Test von Kopfhörern eines namhaften Herstellers). Zuerst ein Schreck, der Bass klingt viel zu fett und breiig. Das kann doch nicht sein. Also ziehe ich die Hörer ein wenig weiter aus dem Ohr heraus. Das senkt den Bass nun wiederum zu deutlich, jetzt fehlt das Fundament und es dringen auch Außengeräusche stärker durch. Es bedarf mehrerer Versuche, um die richtige Position zu finden, dann klingt es sehr harmonisch, mit druckvollem Bass, neutralen Mitten und brillanten Höhen, die jedoch nie nerven. Ein für B & W typisches, warmes Klangbild. Zum Vergleich ziehe ich den Bügelhörer P5 aus gleichem Hause heran. Den hausinternen Wettstreit verliert der C5 jedoch deutlich. Insbesondere die Bässe sind nicht so präzise wie beim P5. Da dieser allerdings doppelt so teuer ist, mag der Vergleich etwas unfair sein.

Die im Kabel integrierte Fernbedienung ist jedoch bei meinem Exemplar ein Desaster. Was beim P5 problemlos funktioniert, nervt hier nur noch. Die Drucksignale werden entweder falsch oder gar nicht interpretiert.

Nun zum Punkt, der mich wirklich enttäuscht hat: Das Kabel ist extrem anfällig für Mikrofonieeffekte. So habe ich das noch bei keinem Kopfhörer erlebt. Die kleinste Bewegung macht sich im Klang durch Rauschen bemerkbar, welches sich bei sportlicher Betätigung so verstärkt, dass es die Musik deutlich überlagert. Einzig bei extrem lauter Technomusik war es nicht mehr vernehmbar. Nur, was brauch ich dafür einen Hifi-Kopfhörer? Für die Nutzung beim Sport ist der C5 meiner Auffassung nach völlig ungeeignet.

Für die Nutzung zu Hause, im Zug oder Flugzeug hingegen bekommt man einen gut klingenden Kopfhörer mit außergewöhnlichem Design, der auch störende Nebengeräusche gut abschirmt. Wer sich allerdings nicht scheut, einen zierlichen aber hochwertig verarbeiteten Bügelhörer zu tragen, dem würde ich für 150 Euro Aufpreis zum P5 aus gleichem Hause raten.

Für die störrische Fernbedienung gibt es einen halben Punkt Abzug. Für die Kabelgeräusche 1,5 Punkte Abzug. So bleiben dennoch drei Punkte für ein Produkt mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, wenn man seine Besonderheiten für den angestrebten Einsatzzweck beachtet.
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5.0 von 5 Sternen High End auf bequeme Art, 22. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Der Bowers Wilkins C5 ist ein echtes High End produkt.
Als Musiker und erfahrener Sammler vom hochwertigem Audio Equipment möchte ich Allen hier den wichtigsten Tipp geben:
Der B&W C5 ist definitiv nicht basslastig, wie hier und in manchen Tests beschrieben. Der Kopfhörer läßt sich doch ganz bequem über die 4 mitgelieferten Silikon-Ohrstöpseln auf den eigenen Geschmack einrichten!
Das gesamte Klangbild und die Abstufung im Bass ist somit endlich einfach und professionell
einzustellen. Ganz wichtig! Equalizer unbedingt auf OFF stellen im Porti Player (glücklicherweise
mit dem i vorne), da dieser Kopfhörer auf den ganzen Schnick-Schnack verzichtet, da einfach und von alleine
hervorragende Klänge reproduziert.
Die geniale Qualität des Hörers offenbart sich nach ein paar Stunden Einspielzeit
(ich tat dies über Musical Fidelity XCan V8 Röhren-Kopfhörerverstärker)
Aber es reicht auch, wenn über die 3.5 Kopfhörerbuchse (Laptop oder PC), mit gutem Klangmaterial gefüttert wird.
(zb: Wav, Flac, Apple Lossless). Da ist auch ein Update mit einer herausragend klingende JPLAY Software sehr empfehlenswert!
Ich befasse mich seit 20 Jahren mit High End, verwende aus klanglichen Gründen
ausschließlich Produkte vom amerikanischen Hersteller Grado (GS1000, SR325i, RS2i,SR60i)
Die sind alle wirklich sehr gute Kopfhörer (nach meinem Geschmack die BESTEN), allerdings eher für zu Hause geeignet, da beim mobilen Einsatz und beim Sport mehr Stabilität verlangt ist.
Da ist der C5 Komfortgedanke als InEar, mit ca. 80%-igen Klangtugend (Grado 100%) ein wirklich hervorragendes Ergebnis.
Die einstellbaren Schlaufen im Ohr spürt man gar nicht, sie sitzen so natürlich, wie vorher noch nie!
Der Kopfhörer ist durch die Variabilität endlich nicht mehr Anatomie und Geschlecht-abhängig.
Ich emfpehle dieses herausragende Produkt als uneingeschränkt für alle Stilrichtungen!!
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4.0 von 5 Sternen Verdient den Namen Bowers & Wilkins ..., 24. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Bowers & Wilkins ist ein namhafter Hersteller wenn es um hochwertige High End Lautsprecher ging.
In den letzten Jahren hat sich B&W auch an mobile Lautsprecher und Kopfhörern gewagt.
Nach den Zeppelin und dem P5 war es nun dran sich auch ins In Ear Segment zu drängen.

Design

Das Design entspricht wieder dem typischen B&W Design. Es ist Zeitlos und modern zugleich. Es werden hochwertige Materialien benutzt. Man sieht es direkt am Kopfhörer, dass man es nicht nur mit Plastik zu tun hat. Der Kopfhörer ist um einiges schwerer als andere Hersteller wie z.B. Shure SE535 oder UE triple.fi 10. Jedoch belastet das Gewicht das Tragen des Kopfhörers nicht. Es fühlt sich sehr hochwertig an. Auch die Kabeln sind sehr gut verarbeitet. Die Kabeln sehen von innen aus wie eine Art Kevlarmantel und aussen nochmal mit durchsichtigen Gummi umhüllt. Jedoch wie bei anderen Herstellern hört man kleine Nebengeräusche wenn sich das Kabel an Kleidung oder am Reißverschluss reibt.Das integrierte Mikrofon und die Fernbedienung funktionen super.
Das neue Tragesystem von B&W ist innovativ jedoch noch nicht ausgereift. B&W verspricht Tragekomfort für alle Ohren. Ich finde es nicht so. Manchmal klappt es und manchmal auch nicht. Laut Bedienungsanleitung könnte man die Kabeln beim ersten Mal einstellen und danach immer wieder direkt ans Ohr setzen ohne Nachjustieren zu müssen. Das ist in meinem Fall nicht so. Die Technik muss da noch ein bisschen reifen. Jedoch vom Denkansatz nicht schlecht.
Das Zubehör der Kopfhörer ist minimalistisch aber alles nötige ist dabei. Man erhält eine Tasche die ich jedoch für sehr gewöhnungsbedürftig im Design halte. Es hat eine Form eines Croissants. Es dauert schon etwas bis man den Kopfhörer sachgemäß in das Täschchen bekommt.
Zusätzlich bekommt man noch mehrere Ohrstöpseln die man je nach Ohrgröße wechseln kann. Was mir da in dem Punkt fehlt sind welche die sich an das Ohr anpassen. Ähnlich wie die von Ultimate Ears Comply foams.

Klang

Das Klangbild von B&W Kopfhörern sind meistens sehr Basslastig. Das war auch schon im P5 Kopfhörer so. Trotz der Basslastigkeit bleiben die Höhen und die mittleren Töne nicht auf der Strecke sondern werden sehr gut wiedergegeben. Jedoch fehlt mir da bisschen die Räumlichkeit. Es hatte sich alles ein wenig angehört als wäre man in einem Jazzkeller.Alles ein wenig zusammen und man konnte da nicht soviel Differenzieren.
Ansonsten empfinde ich das Klangbild des B&W als sehr angenehm. Wobei die triple.fi und die SE535 von der Auflösung und Räumlichkeit besser sind.

FAZIT

Das Preisleistungsverhältnis ist in dem Falle sehr gut. Man bekommt für "wenig" Geld viel Geboten. Mit den Kopfhörern steigt man sozusagen in die Oberklasse der Kopfhörer auf. Die Mischung aus Design und Klang wird von Bowers & Wilkins gut getroffen.
Jedoch vergebe ich hier nur 4 Sterne ****
Der 5. Stern fehlt hier wegen der nicht so guten Auflösung und Räumlichkeit und natürlich wegen den noch unausgereiften Befestigung.
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5.0 von 5 Sternen "Concert for one" trifft zu 100% zu!, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Bisher hatte ich die In-Ear Kopfhörer von Bose (Bose® IE2 Audio Kopfhörer) im Einsatz und war auch vollkommen zufrieden damit. Leider sind mir diese abhanden gekommen, daher musste schnell ein neuer Kopfhörer her. Durch ein Familienmitglied bin ich auf die Marke B&W aufmerksam geworden. Nach einigen Recherchen im Internet viel die Wahl auf die C5. Ich hätte nicht gedacht, dass sich der Klang gegenüber dem Bose Kopfhörer noch mal so deutlich absetzt. Man kommt aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus wenn man die ersten Musiktitel anspielt.

Allerdings muss man auf den korrekten Sitz der Kopfhörer achten, damit sich der Klang so wie gewünscht entfalten kann. Mit ein wenig Übung stellt dies allerdings keine Hürde da und die Kopfhörer sitzen bequem im Ohr. Im Alltag sowie beim Sport (Joggen, Fitness, etc.) sitzen die In-Ears perfekt.

Der einzige Kritikpunkt ist die mitgelieferte Tasche. Wie hier schon mehrfach beschrieben wurde hakt der Reisverschluss und meiner Meinung nach ist sie auch ein wenig zu klein. Trotzdem kann ich den Kopfhörer nur empfehlen, er ist jeden Cent seines Preises Wert.

Daher ganz klar 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse!, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bowers & Wilkins C5 In-Ear-Kopfhörer (118 dB, 1,2m) inkl. MFi-Anschlusskabel für Apple iPhone/iPod/iPad schwarz (Elektronik)
Der Kopfhörer sitzt perfekt! ich habe immer Probleme gehabt, mit Kopfhörer zu laufen, etc. Durch die in Ear-Bügel (die auch einstellbar sind) sitzen die Dinger super! Der Preis ist zwar ganz saftig, aber wenn ich die Versuche aufaddiere, die ich bislang unternommen habe, gibt es wieder ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
Den hervorragenden Klang habe ich erst so richtig gespürt, als ich mal wieder einen Mac-Ohrhörer an meinem iPhone verwendet habe. Ansonsten dämpft der Hörer Umgebungsgeräusche wirkungsvoll ab und man plärrt seiner Umgebung auch nicht die Ohren voll. Super Produkt!
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