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am 8. Juni 2011
Normalerweise bin ich in der "Windows-Welt" zu Hause und habe mit dem HP Touchsmart
und dem Asus EEE PC (1201N) zwei Geräte, die mit Windows 7 betrieben werden.
Das Asus Transformer EEE Pad ist mal eine neue Erfahrung für mich und ich muss
gestehen, dass ich von der Technik und den Möglichkeiten fasziniert bin.
Ich hatte mir vorher das iPad2 angesehen und besaß früher auch mal ein iPhone.
Von daher hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was mit dem Asus auf mich zukommt.

Meine Erwartungen vor dem Kauf waren:
-Einfaches und komfortables Surfen im Internet
-Einfache Nutzung von Standardanwendungen wie Mailen, Skypen, Routen-Planung, etc.
-Testen und Anwenden von Apps aller Art (vorzugsweise kostenlos)
-Filme schauen (vorzugsweise über das Netzwerk)
-Musik, Bilder, Photos erstellen
-Termine verwalten, etc.
-Spielen (wenn mal Zeit ist ;-) )

Nach dem ich das Gerät jetzt 3 Tage habe, kann ich sagen, dass 98 %
der Erwartungen voll erfüllt wurden.
Bis auf das Streamen von Videos vom NAS aus dem Netzwerk, welches
teilweise gar nicht ging bzw. eine sehr "ruckelige" Angelegenheit
war, funktionieren alle oben genannten Punkte perfekt. Mehr noch: Office-Dokumente
einsehen, bearbeiten und auch PDFs lesen, etc. ist alles kein Problem (nicht
mal die Installation eines zusätzlichen Apps war notwendig).
Das mit den Videos kann ich mir nur so erklären, dass Honeycomb 3.0 einfach
noch nicht soweit ist. Der oben von mir beschriebene EEE PC, kann HD Videos
ohne ruckeln per WLAN vom NAS streamen, sodass ich nicht glaube, dass die Probleme
bei der Transformer Hardware liegen.
Vermutlich wird dieser Punkt auch noch nicht mit dem Update auf 3.1 abschließend
abgeschlossen, aber ich bin geduldig und warte, was sich im Bereich der Software
noch tun wird.

Bzgl. der Hardware kann ich berichten, dass das Transformer in meinen Augen
sehr, sehr gut verarbeitet ist. Sicher ist das iPad2 einen "Zacken" eleganter
(vor allem in weiß) und hat auch einen Aluminiumrücken, aber das Asus sieht
auch sehr wertig aus, trotz Plastik an der Rückfront. Probleme wie "Knarzen", etc.
wie hier schon des Öfteren gepostet wurde, konnte ich bei dem Gerät nicht feststellen.
Die Sache mit den "Lichthöfen" stimmt, stört mich aber nicht weiter, da
man dies nur sieht, wenn das Gerät bootet (der Screen ist dann dunkel) oder
wenn man mal eine dunkle App oder beispielsweise die "Einstellungen" offen hat.
Das ist wirklich kein Grund, dass Gerät wieder zurückzuschicken.
Probleme mit dem linken Lautsprecher konnte ich auch keine feststellen.
Der Akku ist bei mir jetzt bei 15 %. Benutzt habe ich das Pad, mit allem
"Drum und Dran" (Spielen, Surfen, Apps laden, etc.) ca. 7 Stunden. Für mich perfekt.

Zum Schluss muss ich aber doch noch ein paar Kritikpunkte loswerden:
Da laut einigen Berichten im Internet, das SDK von Honeycomb erst seit Februar 2011
den Entwicklern zur Verfügung steht, ist die Auswahl an nativen Apps sehr mager
(vor Allem im Vergleich zu iPad Apps im iTunes Store). Für diesen Umstand kann
das Transformer aber nichts und wie oben beschrieben, werde ich mich hier in
Geduld üben und beobachten, was in den nächsten Monaten da so kommt.
Außerdem finde ich "blöd", dass man kostenpflichtige Apps im Market nur mit "Google
Checkout" bezahlen kann. Es gibt alternative Seiten, wo auch schon Bankeinzug
und auch PayPal gehen, aber die Masse an Apps, wenn es denn mal welche gibt,
liegen im Market.

Zusammengefasst ist das Asus Transformer ein sehr gutes Gerät. Ich persönlich
kann damit alle "Alltagsgeschäfte" erledigen, da auch die Bildschirmtastatur für
mich vollkommen ausreichend ist. 10 Finger Tippen ist kein Problem, wenn auch
die Auswahl von Umlauten etwas "umständlich" ist (was beim iPad aber genauso ist).
Ich habe mir dennoch das entsprechende "Keyboard Dock" bestellt. Bin mal gespannt,
wie sich das Transformer dann "verwandelt".

Update: 10/06/2011:
Streamen vom NAS ist kein Problem mehr. Einfach das App "UPnPlay" installieren, Verbindung
aufbauen und Dateien auswählen. Je nach Art der Datei, Musik, Video oder Bilder,
den entsprechenden Player auswählen. Videos funktionieren mit dem "VPlayer" (sogar
DVD VOB-Files werden abgespielt). HD Videos (MKV) ruckeln, aber ich denke mit
der Version 3.1 von Honeycomb wird auch das gelöst sein.

Per "Bluetooth" streame ich Music vom NAS auf den "Belkin Music Receiver"
an die "Stereo-Anlage". Klappt wunderbar.

Bezahlen im "Android Market" funktioniert (derzeit) nur mit "Google Checkout".
Hierzu habe ich mir bei "MyWireCard" eine virtuelle Kreditkarte eingerichtet,
die bequem über das eigene Konto oder über Bargeldzahlungen an (einigen)
Tankstellen aufgeladen werden kann.

Ich bin also immer noch und immer mehr zufrieden mit dem Gerät, da sich
doch zu fast jedem Problem eine Lösung findet.

Update: 20/06/2011:
In Teil 3 meiner Rezension möchte ich nur noch kurz berichten, dass jetzt
"Honeycomb" in der Version 3.1 auf dem Gerät installiert ist und ich auch
instensiv das "Keyboard Dock" nutze.

HC 3.1 verbessert das ohnehin schon geniale Transformer um einige Prozentpunkte.
Es fühlt sich jetzt alles schneller und stabiler an. Einige "Gimmicks" wie
die skalierbaren Widgets oder das Durchscrollen der offenen Tasks runden
das Betriebssystem ab.

Hat man das "Keyboard Dock" angeschlossen, hat man aus meiner Sicht
ein vollwertiges Netbook in der Hand, mit allem was man so braucht (Maus,
USB-Anschlüssen, F-Tasten, etc.). Steckt man das Netzteil ein, so werden
sowohl der Akku des Docks als auch der des Tablets gleichzeitig geladen. Eine
volle Ladung hat bei mir ca. 4 Stunden gedauert. Im Netz gibt es eine
schöne App, welche die beiden Akku-Stände nebeneinander darstellt.

Ein- und Ausklinken des Tablets funktionieren tadellos und man hat auch
nicht den Eindruck, dass nach dem zwanzigsten Mal die Mechanik defekt sein wird.

Abschluss-Fazit:
Ein tolles Gerät mit vielfältiger Ausstattung, guter Hardware, hohem Spassfaktor
aber auch Potenzial zum ernsthaften Arbeiten.
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am 23. Juli 2011
Ich habe mein Transformer nun schon ein paar Wochen und konnte es somit meiner Meinung nach ausreichend testen um hier mal einen Kommentar dazu loswerden zu können.

Ich finde das Asus TF101 Transformer ist ein absolutes Top-Gerät, welches ich jedem, der mit dem Gedanken spielt sich ein Tablet zu kaufen, nur empfehlen kann.

Besonders in der Kombination mit dem optionalen Tastatur-Dock und evtl. dem zum Tablet gehörigen Sleeve. (siehe dazu meine anderen Rezensionen)

Zunächst erst einmal ein paar Sätze zum ersten Eindruck bei der Lieferung:

- Ich war schlicht und einfach begeistert. Alleine die gesamte Aufmachung der Verpackung und der "Transportsicherung" (Folie, die das Gerät wirklich rundherum komplett schützt) vermittelten einfach nur Wertigkeit. Das gleiche war natürlich beim Tastatur-Doch und beim Sleeve der Fall.

- Das Einzige was ich in diesem Zusammenhang "bemängeln" würde, ist, dass das Ladekabel (was gleichzeitig auch das USB-Kabel zum Verbinden des Tablets mit einem PC ist - eigentlich eine recht clevere Lösung) leider nur sehr kurz ausfällt (nur 90 cm). Dieses hätte ruhig etwas länger ausfallen können, aber dem kann man ja durch ein simples Verlängerungskabel entgegenwirken.

Preis-Leistungsverhältnis:

- Ich finde es sehr gut, wenn man sich überlegt, dass man für das Geld ein sehr hochwertiges und leistungsstarkes Tablet bekommt, welches man im Handumdrehen zu einem wirklich vollwertigen Netbook machen kann. Außerdem kann man ja mittlerweile auch auf die 100,- € günstigere Variante mit 16 GB Speicher ausweichen. (Ich habe die 32 GB Variante)

Verarbeitung:

- wie bereits oben erwähnt, strahlt das Transformer für mich einfach nur Wertigkeit aus. Der Rücken ist zwar aus Kunststoff, aber dieser hat dafür eine wirklich sehr gute Habtik und es bilden sich keine hässlichen Fingerabdrücke darauf ab. Außerdem spart er Gewicht. Wäre er aus Alu, könnte ich mir vorstellen, dass das Tablet zu schwer geworden wäre. So ist es wirklich angenehm vom Gewicht her. Der äußere Rahmen ist ja aus Alu und vermittelt einen sehr stabilen, robusten Eindruck. Des Weiteren kann ich an meinem Gerät auch keinerlei Verarbeitungsmängel oder ähnliches feststellen. Selbst wenn ich versuche das Tablet in sich zu leicht zu verwinden (was ja im alltäglichen Gebrauch eigentlich niemand so einem Gerät zumutet) knarzt nichts und die Übergänge der verschiedenen Materialien sind einfach sehr gut verarbeitet.

- Das Display ist sehr scharf, nimmt Touch-Befehle sehr gut und präzise an und ich bezweifle, dass man es im normalen Gebrauch jemals zerkratzen kann. (einfach mal bei Youtube nach Gorilla-Glas suchen). Der Touch-Screen ist so präzise, dass ich auf Websites selbst sehr kleine Links ohne zu zoomen einfach und präzise anwählen kann (hatte bisher noch keinen Touch-Screen, der das hinkriegt, weder bei Handys oder sonstwo und meine Finger sind wirklich nicht zierlich, da ich ein Mann bin :D )

Kamera:

- nunja was soll ich zur Kamera schon großartig sagen? Sie ersetzt natürlich keine vollwertige Digitalkamera, aber für Schnappschüsse reichts alle mal. Ich meine seien wir doch mal ehrlich: Wer bitte kauft sich denn ein Tablet weil er damit Hochglanz-Fotos machen will? Also wie gesagt. Die Bilder sind in Ordnung, aber Poster wird man damit wohl keine erstellen können ;)

Lautsprecher:

- ähnlich wie bei der Kamera verhält es sich natürlich bei den Lautsprechern. Sie sind meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Sie sind ausreichend laut, dass man was verstehen kann, wenn man Musik oder Filme abspielt. Ein kleines bisschen lauter hätten sie evtl. sein können, aber so wie sie sind, ist es schon sehr gut. Ich meine, wenn man die Größe und Form des Gerätes bedenkt, kann man sich eigentlich auch vorstellen, dass da einfach keine 800-Watt-Bass-Maschine mit 7.1 Surroundsound drinsteckt. :D Dafür kann man ja dann immernoch vernünftige Kopfhörer/Lautsprecher von Sennheiser, Bose und Co über die Klinkenbuchse anschließen, wenn man möchte.

Konnektivität:

- über das mitgelieferte USB-Kabel, welches ja gleichzeitig als Ladekabel dient, wenn man es mit dem Netzteil verbindet, ist das Tranformer kinderleicht mit dem PC zu verbinden
- Bluetooth konnte ich bisher noch nicht testen, da ich noch keine Anwendung hierfür hatte
- das W-Lan-Modul ist eigentlich ganz gut. Jedenfalls kann ich keinen großen unterschied zu dem meines Notebooks feststellen, weder vom Durchsatz her, noch von der Reichweite. Das einzige was es nicht erkennt sind leider 5 GHz W-LAN, aber das kann z.B. die PS3 auch nicht, scheint also nicht die Regel zu sein, dass die W-Lan-Controller das können (mein Notebook kanns jedenfalls)
- ein UMTS-Modul wäre sicher nicht shlecht gewesen, aber die 3G-Variante wird ja sicherlich noch kommen. Ich wollte allerdings nicht so lange darauf warten. Aber wer sowieso noch ein Smartphone besitzt, kann ja auch per Tethering mobil mit dem Transformer surfen ;)

Soft-/Hardware:

- Kann dazu nur sagen, dass das Android-Betriebsystem "Honeycomb" wirklich sehr einfach zu verstehen ist (ist mein erstes Gerät mit Android-Software) und man absolute keine Probleme hat die Bedienung zu verstehen. Besonders, wenn man einfach mal ein bischen was ausprobiert, ist die Bedienung doch sehr intuitiv.
- Die Kombination von Honeycomb und der verbauten Hardware läuft wirklich sehr sehr flüssig ohne störendes Ruckeln, etc.
- einzig und allein manche Apps haben manchmal ein paar Probleme mit dem Tablet. Dabei muss man aber auch beachten, dass der Android-Market ja auch erst noch ein bisschen wachsen muss und es vor allem noch nicht sehr viele Apps gibt, die geziehlt für Android-Tablets gemacht wurden. Ich glaube das braucht einfach noch ein bisschen Zeit. Generell muss man aber auch sagen, dass man sich ja auch viele Apps generell sparen kann. Zumindest diejenigen, die nur dazu dienen die Aneigeform von bestimmten Websites für das Handy-Format anzupassen, denn durch den 10'' großen Bildschirm kann man ja so gut wie alle Seiten einfach mit dem normalen Browser öffnen und anschauen.
- Was noch sehr positiv auffällt ist die Touch-Screen-Tastatur, die Asus wirklich sehr schön designt hat. Diese hat nämlich von Haus aus eine Zeile mehr und bildet damit standardmäßig schon die Zahlenreihe mit ab, was das lästige Umschalten auf die Zifferntastatur (z.B. bei Eingabe von Passwörtern, etc) erspart. Da wurde wirklich mal mitgedacht bei Asus. Andere Android-Tablets haben diese Zeile zur Zeit nämlich leider nicht.

Akku:

- die Akkuleistung des Transformer finde ich wirklich ausgezeichnet. Habe diese heute mal wirklich komplett ausgereizt. Der Akku des Tablets hielt dabei zwischen 9-10 Stunden und das bei permanent eingeschaltetem W-Lan, weil natürlich die volle Zeit nahezu ausschließlich fürs Surfen und Chatten im Internet genutzt wurde. Dann habe ich einfach das nicht ganz voll aufgeladene Tastatur-Dock angeschlossen (dieses lag mehrere Tage nur auf dem Tisch ohne zu laden) und ich kam am Ende auf eine Gesamtnutzungsdauer (Tabletakku + Dockakku) von über 17 Stunden. Wie gesagt bei permanenten W-Lan gebrauch und genutzten Browser. Wäre das Dock wirklich 100%ig geladen gewesen, hätte es die Gesamtnutzungsdauer vermutlich wirklich verdoppelt.

Ich nutze das Transformer vor allem zum surfen, chatten, E-Mails bearbeiten, etc und bin froh, dass ich für solche Sachen endlich wirklich mobil bin (z.B. innerhalb der Wohnung, im Garten oder auch sonstwo, wenn Internet via Tethering zur Verfügung steht), ferner brauche ich dafür nicht mehr ständig mein "großes" Notebook hoch zu fahren, welches mit absoluter Sicherheit auch viel viel mehr Srom frisst als das Tablet. Der Standard-Browser von Android funktioniert auch wirklich gut (hat der eigentlich noch nen eigenen Namen?), allerdings habe ich mir zusätzlich noch den Opera aus dem Android-Market kostenlos geholt. Einfach weil ich Opera mag, nicht weil es notwenidig war :) Durch die generelle Flash-Unterstützung lassen sich eigentlich auch alle Internetinhalte problemlos anzeigen.

Abschließend möchte ich noch anfügen, dass sich das Tastatur-Dock auf jeden Fall lohnt! Leute bestellt euch entweder gleich ein Bundle, sofern es irgendwann angeboten wird, oder bestellt das Dock gleich beim Tablet-Kauf dazu. (Die ganze Rezension ist z.B. damit geschrieben) Es ist ja gerade die Tastatur die meiner Meinung nach dieses Gerät so einzigartig macht und die Kaufentscheidung letztlich auch für das Transformer ausfallen lässt. Es ist einfach eine wirklich vollwertige QWERTZ-Tastatur. Sogar die deutschen "Sonderlaute" äüö sind vorhanden plus eine ganze Reihe an wirklich nützlichen Sondertasten (z.B. Screenshot, Touchpad-Deaktivierung, Konrast, Helligkeit, Einstellungen, Lauter/Leise/Mute, etc) Auch wenn auf den Amazon-Bildern eine englische QWERTY-Tastatur abgebildet ist. Es ist definitiv eine deutsche QWERTZ. Und die in der Tastatur integrierten USB 2.0 Anschlüsse (2 Stück) und der 3-in-1-Card-Reader werten das gesamte Gerät deutlich auf.

So nun hör ich aber mal auf.... ist eh schon viel zu lang geworden - meine "kurze" Rezension :D
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Sicher hat sich der eine oder andere schon gefragt, welches Tablet die richtige Wahl ist und beim Aussieben beim Asus TF101 und dem Acer A500 hängengeblieben. Vor dieser Frage stand ich jedenfalls und habe mich seinerzeit für das Acer A500 entschieden. Jetzt wollte meine bessere Hälfte auch ein Tablet und deshalb haben wir, schon wegen der Verwechslungsgefahr das Asus TF101 kommen lassen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass das Motorola Xoom und das Samsung Galaxy 10.1 wegen der schlechten oder nicht vorhandenen SD-Karten-Unterstützung ausschieden.

Das Asus TF101 und das Acer A500 im Vergleich der einzelnen Kategorien:

-Akku: Laufzeit beim Acer A500 deutlich länger. Es kommt freilich auf die Anwendungen an, aber es sind längere Laufzeiten von 3 Stunden oder mehr beim
Acer möglich.
Die Ladezeiten sind fast identisch, wobei das Acer wiederum etwas die Nase vorn hat. Das Asus holt hingegen einen Pluspunkt wegen der Möglichkeit,
via USB zu laden. Die Temperaturentwicklung an den Geräten und Ladegeräten bleibt unproblematisch. Dieser Punkt sei nur am Rande erwähnt, weil es
hier beim Motorola-Xoom-Netzteil Probleme gibt.

-Display: Der direkte Vergleich offenbart einen deutlichen Vorteil für das Asus TF101. Die Darstellung beim Acer ist zwar schon sehr gut und
blickwinkelstabil. Das Display des Asus bietet jedoch eine deutlich bessere Brillanz und natürlichere Farben, was vor allem bei der
Videowiedergabe deutlich wird.
Die Empfindlichkeit der Touchscreens ist bei beiden Geräten identisch.

-Ladezeiten/ Geschwindigkeiten: in diesem Punkt nehmen sich beide Geräte nichts. Die Ladezeiten von Apps oder Internetseiten sind praktisch identisch.
Der Vollständigkeit sei gesagt, dass das Asus einen komplexen Flightsimulator knapp 2 Sekunden früher hochgefahren hatte.

-Videoformate: Ein für mich wichtiger Punkt.

Das Acer A500 spielt bereits mit dem serienmäßigen Videoplayer eine Vielzahl von verschiedenen Videoformaten ab. Das Asus musste bei allen
meinen Testclips die weiße Fahne schwenken: immer wieder verweigerte das Asus das Öffnen der Files. Der kostenlose Mobo-Player nebst Codec-
Pack aus dem Market brachte zwar Abhilfe, aber der Pluspunkt geht an Acer. Erstens möchte man sich nicht unbedingt abhängig von einem
einzigen funktionierenden Player machen. Zweitens bereitete der Mobo-Player beim Asus TF101 auch Probleme beim Vorspulen. Teilweise hakte
die Wiedergabe hernach oder der Ton blieb für einige Sekunden weg. Punkt für Acer.

-Handhabung: Das Asus ist etwas breiter, als das A500 von Acer, was mich jedoch nicht störte. Insgesamt liegt das Asus-Tablet deutlich besser in der Hand
und die teilweise kritisierten "scharfen Kanten" waren kein Problem. Gerade, wenn man das Gerät mit nur einer Hand halten muss, ist das Asus
angenehmer.

-Verarbeitung: Die größte Überraschung! Beim Acer A500 konnte ich allenfalls die etwas zu sehr nach Kinderspielzeug aussehenden Hardwaretasten
kritisieren- ansonsten leistet sich das Acer-Tablet in Punkto Verarbeitung keine Mängel. Jene Tasten sind beim Asus TF101 zwar etwas
hochwertiger, jedoch ist der Rahmen des Asus unsauber verarbeitet. Der Rahmen liegt praktisch nicht bündig am Geräteinneren an. Wenn man
also beispielsweise unten an den Seiten auf den Rahmen drückt, merkt man, wie der Rahmen nachgibt. Es ist also ein Spalt vorhanden, in dem
sich Staub absetzen kann. Sehr enttäuschend, gefällt die gummierte Rückseite doch ausnehmend gut.

-Updates: Asus zeigt allen anderen Anbietern, wie man den Kunden mit Firmwareupdates bei Laune hält.

In allen anderen Punkten sind die Geräte praktisch leistungsidentisch. Sei es die Wlan-Konnektivität, die Kamera- und Videofunktionen oder die Soundqualität. Die Möglichkeit, das Asus mittels Dockingstation zum Netbook zu "transformieren" bringt einen letzten Pluspunkt für das Asus in punkto Erweiterbarkeit.

Mir ging es in diesem Bericht darum, die mir aufgefallenen Unterschiede zwischen Acer A500 und Asus TF101 aufzuzählen.

Heute vor die Wahl gestellt, würde ich mich für das Acer A500 entscheiden, weil:

1.) Die Akkuleistung bei einem mobilen Gerät eine große Rolle spielt.

2.) Sich das A500 keine offensichtlichen Verarbeitungsschwächen leistet

3.) Das A500 mehr Videoformate unterstützt

Insgesamt ist das Asus TF101 ein gutes Tablet mit kleinen Schwächen. Ich hatte dem Acer A500 5 Sterne vergeben und gebe dem Asus EeePad TF101 4 Sterne!
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am 1. Juli 2011
Ich habe mir das Asus Eee Pad Transformer vor 3 Wochen gekauft. Grund dafür war, dass ich unbequem überall in meiner Wohnung im Internet surfen und kurze Clips schauen wollte. So viel vorweg: Diese Anforderung erfüllt das Eee Pad Transformer ohne Zweifel.

Verarbeitung / Materialien / Austattung
Das Display des Pads ist in einem Alurahmen eingelassen. Die Rückseite des Pads besteht aus Kunststoff. Das Kunststoff ist strukturiert und nicht in Hochglanzoptik ausgeführt, was das Pad griffig macht und es sich so angenehm tragen lässt. Die Oberfläche erscheint mir darüber hinaus äußerst robust. Für mich ist der Kunststoffrücken somit kein Nachteil. Die Farbe des Pads lässt sich wohl mit bronzefarben am besten beschreiben (kommt auf den Bildern so nicht rüber), gefällt mir persönlich ganz gut, ist jedoch sicherlich Geschmackssache. Von der Verarbeitungsseite habe ich nichts zu bemängeln. Die Spaltmaße stimmen, die Tasten haben einen klaren Druckpunkt und wackeln nicht übermäßig. Insgesamt erfüllt das Pad in diesen Punkten meine Erwartungen voll.
Das Pad ist zwar für ein Android-Tablet leicht, jedoch noch zu schwer um es längere Zeit bequem in einer Hand zu halten. Da dies jedoch kein sepzifisches Problem des Transformers ist und da das Gewicht ja angegeben wird, ist dies für mich kein echter Minuspunkt.
Von der Austattungsseite stehen ein Mini-HDMI-Port, ein Micro-SD Slot, sowie die spezielle Asus Schnittstelle (für Ladegerät, Dockingstation und Anschluss via USB an einen PC) zur Verfügung. Mit Dockingstation erhält man zusätzlich einen SD-Karten-Slod (kein Micro-SD!) sowie 2 echte USB-Anschlüsse über die man beispielsweise eine 2,5 Zoll Festplatte anschließen kann. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr gut.

Display / Touchscreen
Das Display des Eee Pad Transformer ist bzgl. Bildqualität sehr gut. Es übertrifft z.B. das Acer Iconia bei Weitem und ist sehr ähnlich mit der Bildqualität des iPads (hatte alle 3 Pads in der Hand). Einziger Nachteil: Die berüchtigten Lichthöfe traten auch bei mir nach ca. 1 Woche auf. Diese sind jedoch nur bei schwarzen Hintergründen und dunkler Umgebung sichtbar. Benutzt man das Pad in einem hellen Raum sind diese kaum wahrnehmbar. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Lichthöfe beim Alltagsnutzen selten sichtbar und niemals störend sind. Da dies dennoch äußerst unschön ist, bekommt das Pad hierfür 1 Stern Abzug.
Der Touchscreen reagiert gut, schnell und zuverlässig, unabhängig davon ob man Texte schreibt, Links anklickt oder Multitouch-Gesten ausführt. An dieser Stelle gibt es nichts auszusetzen.

Anwendung
Mein Pad wurde direkt mit Android 3.1 ausgeliefert (vor etwa 3 Wochen in Hong Kong gekauft). Das System läuft stabil und entgegen meiner Erwartungen laufen doch die meisten Apps, die Android 2.x.x programmiert worden sind problemlos. Honeycomb gefällt mir sehr gut, die Effekte sehen sehr gut aus und die Bedienung geht nach kurzer Zeit flott von der Hand (ich war zuvor Android Neuling). Meiner Meinung nach ist das Betriebssystem deutlich besser als iOS, läuft jedoch nicht immer ganz so flüssig wie das des Apple-Konkurrenten.
Von Haus aus kann das Android nur sehr wenige Video-Formate abspielen. Daraufhin habe ich verschiedene Videoplayer ausprobiert. Zuletzt habe ich den MoboPlayer ausprobiert, er spielt alle von mir getesteten Formate flüssig ab und stellt somit die beste Wahl dar.
Internetseiten baut der Android-Browser flüssig auf. Auch das Scrollen auf größeren Internetseiten läuft flüssig von der Hand. 2 Nachteile bestehen jedoch:
1. Youtube Videos im Browser werden mit leichtem ruckeln dargestellt (nach einem Download solcher Videos werden Sie dann ruckelfrei widergegeben)
2. Seiten mit viel Flash-Inhalt bremsen den Browser stark aus. Ein Ruckeln beim Scrollen oder Verzögerungen bei der Eingabe kommen dann vor
Da das iOs jedoch gar kein Flash darstellen kann, werde ich diesen Punkt nicht als Nachteil. Da die Leistung der Hardware eigentlich ausreichen sollte, gehe ich davon aus, dass dies mit Software-Updates seitens Google behoben werden kann/wird.

Akku
Zum Akku brauche ich nicht viel sagen: Er läuft ausreichend lang, etwa 7 Stunden beträgt die Laufzeit bei meinem Nutzungsverhalten. Dies entspricht voll meinen Erwartungen.

Fazit
Die Anschaffung des Eee Pad Transformers hat sich für mich gelohnt. Egal ob Surfen, Videos-Schauen oder mal ein paar Spiele starten: Es macht einfach Spaß mit dem Pad zu "arbeiten". Auf der Habensseite stehen der verhältnismäßig günstige Preis, die gute Bildqualität, die Anschlüsse (vor allem die 2 USB-Ports, die jedoch nur mit der Dockingsstation vorhanden sind) sowie die überwiegend flüssige Bedienung, die optisch mit schönen Effekten aufgewertet wird.
Soweit würde ich dem Eee Pad Transformer volle 5 Sterne geben. Wie erwähnt ziehe ich für die unschönen Lichthöfe einen Stern ab, bleiben noch 4 Sterne.
Insgesamt auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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am 5. Juni 2011
Ich habe mir das Transformer hauptsächlich wegen der neuen Android Version 3 / Honeycomb bestellt. Als direkter Vergleich besitze ich derzeit noch ein iPad der 1. Generation mit 32GB, sodass die Unterschiede gut auf den Punkt zu bringen sind. Ich habe zur Übersicht die Kurzrezession gegliedert.

Verpackung und Lieferumfang :

Leider fällt der Lieferumfang für rund 500 Euro absolut enttäuschend aus. Neben den eeePad finden sich im Karton noch das USB-Datenkabel, welches mit Adapterstecker dann zum Ladegerät wird. Eine Kurzanleitung in Form eines Taschenbuchs ist noch mit dabei, das war's dann aber auch schon. Keine Hüllen, Putztücher oder sonstiges, selbst eine einfache Stoff/Papierhülle für den Übergang zur Aufbewahrung, bis es ordentliche Taschen für das Gerät gibt, legt Asus nicht bei. Das ist schade, wo man vor allem aus dem Mainboard-Sektor deutlich mehr Umfang gewohnt ist.

Erster Eindruck und Verarbeitung :

Das eeePad ist im 16:9 Format gebaut und daher etwas breiter als das iPad, von der Dicke her schenken sich die Geräte nichts. Das Transformer wirkt für mich subjektiv sogar einen Hauch leichter als das "alte" iPad. Beide Geräte haben ein Glare-Display, das zwar scharfe Bilddarstellung verspricht, aber eben auch zur Spiegelung neigt. Optisch wirkt das Transformer wertig, auch wenn die Rückseite nur aus Kunststoff besteht. Hier hätte man sich vielleicht echtes gebürstetes Metall statt dem Kunststoff-Carbon Imitat gewünscht, andererseits wurde hier Gewicht gespart und auch Acer hat mit den Notebooks der 554x Serie bewiesen, dass die Kunststoff-Deckel durchaus ihre Vorteile haben, gerade was Fingerabdrücke und vor allem Kratzer angeht.

Technik :

Das Transformer hat den Tegra II Prozessor und setzt auf Android 3 alias Honeycomb. Damit ist es derzeit eines der mondersten Geräte mit aktuellem Betriebssystem. Es bietet leider keine USB-Anschlüsse, aber immerhin einen SD-Kartenslot zur einfachen Speichererweiterung und - was mich persönlich sehr erfreut - zwei Kameras, eine Frontkamera mit 2MP für Webcam-Übertragungen und eine Rückseitige Kamera mit 5 Megapixeln für überraschend gute Fotos bei Tageslicht, sofern man nicht direkt in die Sonne fotografiert. Der Tegra II verspricht darüber hinaus auch grafische Leistungsfähigkeit, da die IGP in dem Fall von nVidia stammt. Kenner dürften hier den Vergleich Intel IGP versus nVidia ION ziehen, also hat das Tablet auch Potential für eine mobile Unterhaltungs/Spielekonsole.

Erstes Einschalten :

Ja, Honeycomb ist wirklich klasse. Die Bedienung läuft enorm leicht von der Hand, es ruckelt nichts, die Steuerung ist intuitiv und die angepassten Widgets machen einfach Spass, da der "Desktop" gleich die wichtigsten Informationen auf einen Blick anzeigt, wenn man das Gerät "aufweckt". Ein ähnliches Bild bietet sich beim browsen von Internetseiten. Ob der integrierte Browser das Ideal ist, wird sich sicherlich noch zeigen, aber Webseiten werden auf jeden Fall schneller dargestellt, als es beim iPad der Fall ist. Auch das nervige Nachladen von offenen Tabs im Hintergrund entfällt und natürlich kann das Tegra Tablet Flash-Inhalte direkt anzeigen - einzig seltsam war, dass der Flashplayer nicht vorab installiert ist. Beim ersten Aufruf wird man dazu aufgefordert, der Installation zuzustimmen und lädt den Flashplayer dann automatisch runtert.

Dauerbetrieb :

Der Hersteller verspricht bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit - soviel vorweg, bei Tageslicht werden es garantiert keine 9 Stunden sein! Aber wie auch beim iPad sind nach 3 Stunden Surfen und Chatten noch 71 Prozent im Akku, das ist das bisher beste Ergebnis aller Tablets, die ich neben dem iPad besaß. Die Helligkeit des Bildschirms kann überzeugen, sofern man den automatischen Sensor ausschaltet, dieser weiß leider nicht immer, welche Helligkeitsstufe am besten bei Tageslicht ist. Im direkten Vergleich zum Ipad ist das Transformer minimal schwächer in der Leuchtkraft, dafür wirkt es durch die höhere Bildschirmauflösung schärfer.

Spiele und Angebot :

Der mitunter größte Kritikpunkt ist derzeit wohl das mangelhafte Angebot an Apps. Viele namhafte Spieleschmieden wie z.B. Popcap oder Gameloft bieten zwar Android Spiele an, leider laufen diese auf Honeycomb derzeit noch schlecht oder gar nicht. nVidia bietet noch die Tegra Zone an, eine art eigenen Marktplatz speziell für TEGRA optimierte Spiele, allerdings ist das Angebot auch hier sehr klein und die Spiele sind derzeit nicht mit "Zwischendurch-Titeln" oder Kartenspielen zu vergleichen. Natürlich ist es eindrucksvoll zu sehen, was der Tegra leisten kann, die Grafik der Tegra Spiele ist durchweg umwerfend, nur deckt dies eben leider nicht den Bedarf einfacher und klassischer Spiele ab. Hier kann das iPad voll punkten, der IOS-Markt ist geradezu überfüllt mit Apps und jeder findet etwas nach seinem Geschmack. Andererseits darf man natürlich nicht vergessen, dass Honeycomb jetzt erst richtig durchstarten wird, demnach wird es in naher Zukunft sicherlich noch weitere Geräte mit der neuen Android Software geben, zu denen dann auch die passenden Apps erscheinen werden.

Abschließend kann ich noch anmerken, dass zumindest fast alle Browsergames, die man z.B. vom PC kennt, unter Honeycomb im Browser ebenfalls funktionieren - da kann das iPad nicht mithalten.

Multimedia :

Ein Leidiges Thema bei Apple ist die Synchronisation, die immer mit iTunes erfolgen muss. Hier hat man es bei Android leichter - das Sync Kabel anschließen und entweder mit Asus Sync oder direkt per SD-Zugriff Daten auf das Gerät kopieren. Toll Sache -> in Android gibt es einen File Browser, mit dem ich ebenfalls Dateien einfach löschen und verschieben kann. Wer also nicht alles Synchronisieren möchte, kann auch einfach einen Ordner mit MP3s erstellen, Dateien dort hineinkopieren oder verschieben und dann abspielen. Gleiches gilt für Filme. Gängige Formate wie MP3, AVI/XVID oder auch MKV sind kein Problem und laufen wie erwartet dann Tegra Dualcore flüssig. Auffällig ist dabei der bessere Sound als beim iPad, was wohl u.a. an der Stero-Wiedergabe liegt.

Fazit :

Ob das Transformer mein iPad komplett ersetzen kann, wird sich in den nächsten Wochen noch zeigen. Die Bedienung ist intuitiv, die Oberfläche meiner Meinung nach deutlich ansprechender als die des iPad's und das "offene" System ermöglicht einfacheren Datenaustausch und bessere Kommunikation mit anderen Geräten. Lediglich die APP-Auswahl für Honeycomb macht mir noch etwas zu schaffen. nVidia und auch Google selbst haben bereits mehrfach angekündigt, jetzt richtig in die Vollen zu gehen, um Android Honeycomb für jedermann attraktiv zu machen, dennoch wünsche ich mir eigentlich Klasse statt Masse - immerhin sind auch im APP Store mindestens 40 Prozent der Apps unbrauchbar oder unnötig.

Eine Kaufempfehlung bekommt das Asus eeePad Transformer daher nur für all Diejenigen, die das App-Angebot im Android-Marketplace bereits geprüft und für ausreichend befunden haben. Das Gerät ist toll und kann wirklich überzeugen, jetzt warten wir nur noch auf die Entwickler, die sich hoffentlich zu Hauf auf die neue Platform stürzen und uns in Kürze die beliebtesten Apps auch für Android 3.x anbieten!
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am 24. Juli 2011
Die technische Ausstattung war für meine Kaufentscheidung maßgeblich. Zur Wahl standen für mich das Samsung 10.1, das Acer Iconia, das Asus Transformer und das iPad2. Das Samsung ist mir nicht erweiterbar genug (kein SD- oder USB-Slot) und dafür zu teuer. Das iPad2 hat mir zu viele technische Einschränkungen (kein Flash u.a.). Das Acer wäre meine Wahl gewesen. Getrumpft hat Asus durch Preis und Tastaturdock, dass allerdings mit 149 recht üppig bepreist ist, andererseits erweitert sich die Akkukapazität. Die nicht optimale Gehäuseverarbeitung kann ich nur zum Teil bestätigen. Das geht sicher besser, rechtfertigt aber keine 1-2-Punktebewertung. Fazit für mich nach langer Entscheidungsfindung: es gibt bei den Tabletts in djesem Preisbereich keine eierlegende Wollmilchsau. Das beste Gerät für reinen Tablet-Betrieb ohne Tastatur ist meiner Meinung nach das Acer. Wer eine Tastatur braucht, ist mit dem Asus besser bedient. Alles subjektiv und ohne Gewähr. Letztlich hilft nur: anschauen, anfassen, ausprobieren und genau überlegen, welche techn. Ausstattung wichtig ist.
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am 19. Juli 2011
Trotz der relativ kurzen Zeit kann ich sagen: das ist die Geräteklasse, auf die ich seit Jahren warte. Asus hat hier tolle Arbeit geleistet, das Konzept aus Tastatur & Tablet ist durchdacht und funktioniert blendend. Ich habe noch keine Einschränkung entdeckt, die ich dem Hersteller zuschreiben würde.

Honeycomb 3.1 war hat sich gleich beim ersten Einschalten gemeldet, ich hoffe, dass 3.2 ebenfalls rasch zur Verfügung gestellt werden wird.

In Verbindung mit der Tastatur sind die Anschlussmöglichkeiten fantastisch und funktionieren problemlos: NTFS-Laufwerk (USB-Powered) drangehängt - voller Zugriff Sekunden später.
Schnell irgendeine USB-Maus angestöpselt: kein Problem. Kamera drangehängt: steht als Laufwerk zur Verfügung.

Als Lesegerät funktioniert es ebenfalls tadellos: selbst sehr große PDFs lassen sich flüssig durchblättern.

In Verbindung mit der Remote-Desktop Software seiner Wahl hat man ein vollwertiges Netbook mit jedem beliebeigen Betriebssystem.

Was könnte Asus besser machen:

- den USB-Connector beilegen, anstatt ihn als Zubehör zu verkaufen
- längeres Anschlusskabel
- weniger blecherne Lautsprecher
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am 15. Juni 2011
Ich habe den Transformer über das Pfingst-Wochenende mit in den Urlaub genommen und mich eingehend damit beschäftigt.
Jeder hat natürlich seine Erwartungen und sie werden mal bei dem Einen mal bei dem Anderen mehr erfüllt, so dass die Rezensionen immer subjektiv gefärbt sind, da mache ich keine Ausnahme. Hier sind meine Eindrücke:

Noch etwas zum Äußeren ohne es bewerten zu wollen: Rückseite und Rahmen sind in einem bräunlich-metallischen Kupfer-Ton gehalten, das kommt auf den Fotos nicht richtig raus. Die Einen finden es hässlich, die Anderen gerade gut. Für mich macht es einen etwas altbackenen Eindruck aber dafür passt es gut zu meiner Einrichtung und so wollte ich es. Das Tablet soll einfach auf meinem Wohnzimmertisch zur stetigen Verfügung liegen.

Plusse:

- Lange Akkulaufzeit: Auf der Fahrt hatte meine Frau (der das Tablet auch gefällt) 4 Stunden über den mobilen WLAN-Hotspot (mein HTC Desire) gesurft, die Navigation aufgerufen, Facebook genutzt etc. Der Akku war danach bei voller Monitor-Helligkeit noch bei 46%.

- Bedienung: Android 3 "Honeycomb" unterscheidet sich nun nicht soo sehr vom 2.3 (kenne ich von meinem Handy). Hier wie da läuft alles flüssig und intuitiv.

- Ausstattung:
Micro-SD, HDMI, da kann sich das IPad eine Scheibe abschneiden. USB gibt's übrigens entgegen der Meinung eines anderen Rezensienten auch, allerdings muss man einen Adapter kaufen, dann kann man auch z.B. seine externe Festplatte anschließen. Habe es nicht selbst probiert, aber es gibt ein entsprechendes Angebot hier bei Amazon. Ansonsten nimmt das Tablet über einen propriäteren Anschluss (samt proprietärem Kabel) mit dem PC Verbindung auf und erscheint als externer Speicher, also kein Sync über Software nötig. Schade, dass man über USB nicht laden kann aber das liegt wahrscheinlich an dem zu schwachen Ladestrom (500 mA) den USB ja nunmal nur liefern kann.

- Apps: Ich finde das App-Angebot gut, bin allerdings kein Spieler. Ein paar Rezensienten schreiben, dass Apps, die eigentlich für Handys bestimmt sind "schrecklich" aussehen. OK, manchmal sind die Buttons klein aber das stört mich wenig. Da soll mal einer in die RIM-Welt gucken, wie spärlich das Angebot da ist (obwohl die Geräte auch gut sind). Ich denke es wird schnell mehr HD-Apps geben.

Minusse:

Ein echtes dickes Manko gibt es meines Erachtens nicht, die Unschönheiten, die ich hier aufzähle, würden mich nicht abhalten, das Gerät nochmal zu kaufen.

- Lautsprecher: Hat bisher noch niemand moniert aber persönlich ich finde sie zu leise. Mein Kollege hat ein Probeexemplar das "Playbooks" von RIM ergattert, das ist doppelt zu laut und hat bei kleinerem Gehäuse einen besseren Sound (mehr Tiefen).
Nachtrag 16.06.2011: Laut einigen Einträgen im xda-developers-Forum sind die Lautsprecher erst nach dem Update auf Android 3.1 leise. Es gibt einen "Hack", der das korrigieren soll, den ich aber nicht ausprobiert habe.

- Spiegelungen: Das "Gorilla-Glas" spiegelt stark. Ich werde mir eine Folie bestellen, mal sehen ob das hilft. Im Vergleich zu einem IPad erscheint das Bildschirm-Weiß etwas bläulich.

- Außeneinsatz: Bedingt durch das Spiegeln ist der Kontrast draußen schwach. Gestern beim Warten auf den Zug musste ich das Tablet so halten, dass kein Himmel sichtbar ist. Dann konnte ich den Text (Kindle-Software) so eben lesen. Der Himmel war leicht bewölkt. Innen hat man keine Probleme.

Fazit: Für mich gibt es derzeit keine Alternative.

Ich habe mir auch die Docking-Tastatur bestellt. Wenn sie hält, was sie verspricht, erhält mein ein Gerät, das leistungsmäßig über den meisten Netbooks liegt.
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am 20. August 2011
Ich konnte bisher nicht viel negatives feststellen, die Performance und Akkudauer sowie die Reaktionsgeschwindigkeit sind besser als ich es erwartet habe. Es reagiert auch erstaunlich schnell und leichtgängig, wenn ich die Reaktion mal mit meinem HTC HD7 vergleiche, das mit WP7 auch schon ordentlich schnell Rückmeldungen gibt.

Allerdings gibt es ja bekanntlich immer was zu meckern. Dieses Problem besteht bei mir in der WLAN Nutzung auf dem Campus der Uni. Dort ist das Netzwerk natürlich verschlüsselt, so dass man nur Zugriff auf das Internet hat, wenn man einen VPN-client besitzt oder eduroam nutzt.
Dass die Einrichtung für einen VPN-client schwierig wird, wenn seitens der Uni keine Unterstützung angeboten wird, ist leicht vorstellbar, befasst habe ich mich damit allerdings noch nicht weiter. Dafür gibt es aber bestimmt schon Lösungen, wenn man lange genug im internet oder im Androidmarket sucht.
eduroam hingegen sollte eigentlich ohne weitere Probleme einzurichten sein und laufen... tut es leider nicht. Ich diversen Foren habe ich bisher aber auch noch keine Lösung für dieses Problem finden können. Es schien dort zunächst alles an android 3.1 zu liegen. Nun habe ich auf 3.2 aktualisiert und musste leider feststellen, dass sich immer noch keine Besserung eingestellt hat. Ich denke, dass die Einstellungen, die man dafür treffen kann aus einem unerfindlichen Grund bereits bei der konfiguration des anschlusses nicht gespeichert werden und daher kein Zugang möglich ist.
Ich hoffe, dass das bald abgestellt wird seitens Asus oder Google (je nachdem ob es am OS oder am Tablet liegt).
Aber dieses problem dürften warscheinlich die wenigsten Nutzer haben, die damit eh nur zu Hause ins WLAN gehen... das klappt bestens und blitzschnell!

Die optionale dockingstation ist für mich fast ständig am Tablet, so dass ich mir eigentlich ein Netbook gekauft habe, das ich dann abends mal zum lesen oder zwischendurch zum Pause machen als Pad nutzen kann, um mich zu entspannen. Für mich ist dieser Zusatz der wesentliche Grund gewesen, mich für das Transformer und nicht z.b. für ein iPad oder ein anderes Android-Tablet zu entscheiden.

Probleme wie durchscheinendes Licht bei dunklen Bildern und fehlender erster Buchstaben beim Schreiben konnte ich noch nicht feststellen. Auch vom Betriebssystem bin ich angenehm überrascht, einfache Installationen und schnelles hin und her wechseln zwischen Anwendungen geht nach etwas Übung auch ziemlich gut.

Fazit: Ich freue mich über mein Spielzeug, das mir auch noch riesigen Spaß macht. und kann es nur weiter empfehlen! Und eines ist gewiss: ein hingucker ist das ding mindestens genauso wie ein apfel-Produkt. Vor allem, weil es seltener ist und von unscheinbar zu sensationell "Transformiert" ;)

Ein Hinweis für noch unentschlossene: solltet ihr überlegen, eucht soein Ding in absehbarer zeit zu kaufen, schaut mal fix nach Neuigkeiten zum Nachfolger (Transformer 2) und dessen veröffentlichung. Sollte dieses nämlich wie gemunkelt wird, bereits im Oktober der Fall sein, lohnt es sich vielleicht einen Monat mehr zu warten und dafür das erste ARM-Quadcore-Tablet für vielleicht den gleichen Preis zu erstehen. Anhaltspüunkte zum neuen Prozessor gegenüber dem aktuellen: laut Hersteller Qualcom bis zu 12 mal schneller und verbraucht weniger Energie. Wo ich das mal gelesen habe, kann ich leider nicht mehr sagen.
Ebenfalls heißt es in Foren, dass der Nachfolger dann im nächsten Jahr auch mit Windows 8, welches optisch dem Windows Phone 7 ähnlich sein wird, zu erstehen sein soll. Was natürlich hinsichtlich der MS-Office-Anwengungen noch mal einen Bonuspunkt mehr bringen dürfte. Man darf also gespannt sein auf die nächste Generation der iPad-Killer ;)
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am 3. Juli 2011
Um die Rezension einschätzen zu können, hier die Gründe was ich von dem Asus Transformer erwartet habe und was nicht. Das Gerät selber habe ich jetzt knapp 3 Wochen und als 16 GB Version mit einer 32 GB Micros SD Kartenerweiterung gekauft. Ich beschränke mich in meiner Rezension auf für mich relevante Punke, da alles weitere bereits in anderen Bewertungen hinreichend beschrieben wurde.

Was musste das Gerät haben:
+ Kleines, leichtes, touchgesteuertes mobiles Tablet
+ HD Ready Mindestauflösung (1280x720)
+ Lange Akkulaufzeit (>8-10 Stunden)
+ Gutes Display (IPS, blickwinkelunabhängig, kratzunempfindlich (Gorillaglas))
+ Anzeige der internetseiten im Desktopmodus und ruckelfreie HD Flashwiederwiedergabe
+ Multimediafähig (DLNA, lokal, Streaming aus dem Netzwerk und Internet)
+ Genug Rechenpower für HD Videos
+ Soll keine Wärme entwickeln
+ Flüsterleise sein
+ Eine Netbookanschaffung überflüssig machen
+ Erweiterbarkeit (Tastatur (Dock), Speicher (mit Dock über USB bis 384 GB möglich), SW über Apps)
+ Großes SW Angebot (APP Market)
+ Gut aussehen
+ Videochatfunktion (über Apps)

Was musste das Gerät nicht haben/sein:
- PC Ersatz sein (Rechenleistung, Grafik, Speicher)
- USB Anschluß (Aufladung
- Ersatz meiner Digitalkamera, des Heimkinosystem oder Stereoanlage

Um es kurz zu machen, das Gerät erfüllt alle meine Erwartungen und ich werde es definiv behalten. Dennoch hat das Gerät auch einige "Probleme", die ich nicht vorenthalten will.

Negativ:
- PROPERITÄRES und mit 80 cm zu kurzes Ladekabel (aktuell gibt es auch kein Ersatzadapter zu beschaffen, nicht mal über das Tastatur Dock :-()
- Aufladung über USB ist nicht möglich (können aber nur ganz wenige Tablets, wegen dem Stromhunger :-()
- Spiegelndes Display (das Problem haben aber ALLE aktuellen Tablets!!!)
- mässige Kameras (Bilder und Videos)
- dürftige Lauftsprecher
- viele Apps sind momentan noch nicht auf HC 3.x angepasst und laufen nicht sauber, das vorhandene Angebot ist aber gut
- Keine kostenlose App war out of the Box in der Lage über das Netzwerk Inhalte ohne DLNA Server zu streamen. Dazu musste das Gerät erst gerootet werden und die Shares per MountManager zur Verfügung gestellt werden.
- kostenlose Codecs zur Wiedergabe von HD TS Videostreams (H.264, DTS),kostenpflichtige Apps habe ich nicht getestet
- mit angeschlossenem Tastatur Dock ist die Eingabe teils sehr hakelig
- der Standardbrowser braucht beim Laden von flashlastigen Seiten 3-4 Sekunden auch beim Aufruf bereits geladener Seiten.

Auf der Basis gebe ich auch nur 4 von 5 Sternen, denke aber das es aktuell (03.07.2011) das beste Gerät auf dem Markt ist (Preis/Leistung), da ich auch schon das Toshiba Folio, das Archos 10,1 sowie das Acer Iconia A500 testen konnte.
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