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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen27
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am 18. September 2011
Die wichtigsten Eigenschaften des Programms:

Positiv:
+ Gute, intuitive Bedienoberfläche, mit der man schnell fertige Filme erstellen kann
+ Die Vorschau des Videos ist flüssig. Für weniger rechenstarke Computer läßt sich die Bildauflösung bis auf 1/4 der Originalgröße reduzieren, sodaß zumindest die gängigen Überblendungen ohne Ruckeln laufen.
+ Die erzeugten HD Videos haben eine hohe Qualität, die fast identisch zur Qualität des Ausgangsmaterials ist.
+ Schlechtes Ausgangsmaterial kann verbessert werden (Farbe, Kontrast, Verwacklungsausgleich)
+ Zeitlupen sind weich (mit Interpolation zwischen den Einzelbildern) und lassen sich beschleunigen oder verlangsamen)

Negativ:
- Die Erstellung des finalen Videos aus dem Ausgangsmaterial dauert recht lange. Auf meinem mittelklasse Medion 4-CPU System mit AMD Athlon II X4 640/3.00 Ghz (in 2011 gekauft), dauert die Erstellung eines 30 minütigen Films ca. 90 Minuten. Die gleiche lange Laufzeit habe ich auch bei Verwendung des "Smart Rendering" Features, das eigentlich eine Neukodierung des Ausgangsmaterials vermeiden soll. Das scheint jedoch nur dann zu funktionieren, wenn keine Überblendungen im Film enthalten sind. In einem Test habe ich eine 54 sekündige Filmsequenz (ohne Überblendungen) in 9 Sekunden unter Verwendung von Smart Rendering/Smart Copy exportiert. Fügt man jedoch eine Überblendung von 2 Sekunden länge ein, dauert der Export von 54 Sekunden Filmmaterial plötzlich 156 Sekunden! Bei Filmen mit Überblendungen scheint also auch trotz Auswahl des Smart Renderungs alles neu kodiert zu werden, sonst sollte es ja eigentlich schneller laufen als ohne Smart Rendering! Andererseits kann man die Berechnung des fertigen Films auch einfach nachts laufen lassen. Insofern stellt das kein großes Problem dar.
- Leider läßt sich die Kompressionsrate/Qualität nicht einzeln für jede Szene festlegen. Ich möchte beispielsweise Realfilm mit Computeranimation zusammenschneiden. Für die Computeranimation brauche ich eigentlich eine höhere Bitrate bzw. geringere Kompressionsrate, damit Farbverläufe sauber dargestellt werden. Leider kann ich in diesem Fall nur die Kompressionsrate des kompletten Videos ändern, d.h. es passt dann am Ende weniger Film auf die gebrannte DVD. Für den "normalen" Anwender, der nur seine Videos schneiden will, ist das vermutlich kein Problem.
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am 24. Oktober 2011
Prolog:
Seit 1998 bin ich begeisterter Hobby-Cutter, angefangen hat alles mit einem Pinnacle-Produkt und einer analogen A/V-Karte für das heimische Rechnersystem, damals noch recht langsam - aber es funktionierte! Die Kameras wechselten über die Jahre, bis ich mittlerweile bei einer digitalen Spiegelreflexkamera (Canon EOS 60D) gelandet bin und diese nicht mehr missen möchte - Pinnacle blieb jedoch immer mein treuer Schnittgefährte über die Jahre hinweg, nur in verschiedenen Versionen. Zufrieden war ich, doch sollte es irgendwann nicht mehr so weitergehen. Als dann der Umstieg zu AVID Studio bevorstand, machte ich mich noch mal per Internetrecherche daran, die aktuellen Schnittprogramme um die 100 Euro zu vergleichen und habe mich letztlich für Video deluxe in der Plus-Version entschieden, da die Presserezensionen dieses Programm als eindeutigen Favoriten kürten. Bei Amazon bestellt und kurz darauf erhalten sollte schon bald der erste Eindruck folgen

Hauptakt:
Das Unboxing birgt bereits die erste Überraschung: Ein richtiges, dickes Handbuch in Druckform - so was sieht man mittlerweile leider nur noch selten. Die DVD eingelegt und die Version installiert - keine zehn Minuten später war mein neues Schnittsystem startklar. Der Import der Dateien funktioniert fabelhaft, die Oberfläche ist modern, klar strukturiert und vor allen Dingen frei anpassbar. Toll. Die Dialoge öffnen schnell, der Import dauert nur wenige Sekunden. Die Schnittoptionen sind deutlich ausgefeilter als in Pinnacle Studio, die Spurreihenfolge stößt mich zunächst jedoch vor den Kopf: Anscheinend ist Magix die einzige Firma, die ihre Spurreihenfolge umgedreht hat. Das ist am Anfang eine enorme Fehlerquelle, nach einer Umgewöhnungszeit jedoch lerne ich das Prinzip zu schätzen - ein Basisschnitt auf Spur 1, alles andere flutscht nach unten. Funktioniert eigentlich hervorragend, darauf muss man erst mal kommen. Die Blenden- und Titelvorlagen sind ansprechend, die Farbkorrektur exzellent, ein großer Unterschied zu Pinnacle. Die sekundäre Farbkorrektur arbeitet nicht hundertprozentig genau, genügt allerdings meinen Ansprüchen und ist in diesem Preissegment schon eher selten zu finden. Der Chroma-Keyer funktioniert mit ordentliche aufgenommenem Material tatsächlich sehr zufriedenstellend, das hätte ich nicht vermutet. Das schöne an Video deluxe sind die vielen kleinen Funktionen wie das Verändern der Clipgeschwindigkeit direkt im Arrangement oder der Zoom direkt auf ein Objekt. Die Audiobearbeitung funktioniert recht gut, ist für meine Ansprüche schon etwas überambitioniert, einen Livemixer brauche ich nicht, aber man beschwert sich natürlich nicht, wenn er mit an Bord ist. Die Audioeffekte sind dagegen tatsächlich erstklassig. Der Export läuft problemlos und flüssig, das Brennen auf DVD genauso, wobei die Menügestaltung schon fast ein Programm für sich ist, eine derart umfangreiche Authoring-Funktion ist mir auch aus keinem anderen Videoschnittprodukt bekannt.

Epilog:
Mein Fazit für alle Umsteiger ist klar, ich habe meine Wahl nicht bereut. Ich setze Video deluxe allerdings bewusst nur in Relation zu Pinnacle Studio, da ich zwar einige Testversionen installiert habe, allerdings andere Programme nicht so ausführliche getestet habe.

Hoffend, euch geholfen zu haben
Dativtod
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am 21. September 2011
Ich war mir zunächst unsicher, ob ich jetzt schon auf die neue Version wechseln sollte, da ich bislang noch sehr zufrieden war mit Version 17. MX hat sich für mich dann allergins schon sehr interessant angehört und ich habe mir das Produkt dann einmal angesehen. Meiner Meinung nach handelt es sich aber nicht um ein neues Produkt, sondern um Video deluxe 18, und unter dieser Voraussetzung gesehen ist das Programm auch sehr empfehlenswert:

Schon beim ersten Programmstart merkt man, dass Video deluxe jetzt schneller läuft. Auch sehr lobenswert: Videodateien mit Farbkorrektur und ähnlichem werden jetzt viel schneller und flüssiger abgespielt. Die neuen Zeitlupen sind wunderbar, auch wenn sich mir die Bedienung nicht gliech erschloßen hat, allerdings hilft hier ein Blick in das dicke Handbuch, das es löblicherweise immer noch dazu gibt.

Besonders beeindruckend für mich die Filmvorlagen. Mit wenig Zeitaufwand lassen sich so in ein paar Minuten wirklich schöne Trailer erstellen, die auch gut ankommen.

Wer eine Vorgängerversion besitzt, braucht diese Version zwar nicht umbedingt, aber mehr Spaß macht sie auf jeden Fall (tolle neue Effekte und auch deutlich schneller). Für alle, die sich mal ihre Videos ordentlich schneiden wollen, ist es aber fast schon ein Muss. Ein Haken gibt es aber, wie immer: Ein aktuelles PC-System sollte man schon haben, damit auch alles schnell läuft.
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am 25. Dezember 2011
Ich war noch nie sonderlich begeistert von Magix und nutzte es eigentlich nur, weil ich dachte, in dieser Preisklasse sind die anderen Videobearbeitungs-Programme auch nicht besser. Denn ich machte früher dahingehende Erfahrungen mit den Konkurrenzprodukten. Durch die neuesten Erlebnisse mit der aktuellen MX-Version ist meine Geduld zu Ende. Einfach gehaltene Projekte erstellen, also Filmimport, mit Menü und Titel versehen, schneiden, evtl. Musikdateien und Übergänge hinzufügen, auf DVD brennen, keine großen Operationen, mögen noch angehen, aber umfangreichere Produktionen sind nach meinen Erfahrungen hier nicht zu machen. Es beginnt schon mit dem - eigentlich löblicherweise vorhandenen - Multicamschnitt, bei dem Magix die als Mastertonspur angegebene Datei wegradierte. Bei einem neuen Projekt erlebte eine Absturzserie, Fehlermeldungen mit dem Roten Kreuz tauchten auf: Access Violation. Nun muß man ein neues Projekt anlegen, weil das alte zerschossen ist. Gut, wenn man das weiß, damit Magix bloß nicht mehr auf die alte Datei zurückgreifen kann. Nach mehreren Neustarts ließ nicht das Programm gar nicht mehr beenden. Ich mußte den Task-Manager von Windows bemühen. Die Backup-Dateien halfen nicht weiter, so daß einfach die letzte Version nicht mehr zu öffnen war. Der Supergau, wenn man mit einer Software an korrekt gespeicherten und in Stunden zusammengebastelten Film nicht mehr weiter arbeiten kann.
Sehr schade, denn die Oberfläche ist übersichtlich, man kommt schnell, weil intuitiv, vorwärts, die Videodateien werden relativ zügig importiert und wie erwähnt einfache, simple Objekte gehen gut von der Hand. In der Effekt-Abteilung betrachte ich vieles als Spielerei, um das Video nachträglich zu verzieren, die Tonabteilung ist gut aufgestellt.
Als Problem sehe ich auch die Encoding-/Rechenzeit vor dem Brennen, die mir im Vergleich zur letzten Version langsamer vorkommt und bei der sich die Software auch schon selbst ausbremst, denn mehrere DVDs waren nirgendwo abzuspielen, obwohl Magix keinerlei Warnung oder Meldung diesbezüglich ausgab und ich keine bewußten falschen Einstellungen wählte. Hier finde ich unglücklich, wenn man eine bereits gebrannte DVD nochmals brennen will, die Software den Dateinamen abfragt und wissen will, ob diese oder jene enthaltene Filmdatei unverändert übernommen oder neu encodiert werden soll. 1. wird sich kaum jemand die Namen der importieren Kamera-Dateinamen merken, außer man schreibt sie sich beim Import auf, und zweitens lieber auf "alles encodieren" klicken, was eine komplette Neuberechnung nach sich zieht. Auch hier sollte sich Magix etwas anderes überlegen und den User nicht vor Hürden stellen.
Anhang Ende Jan. 2012: Neuester Vorfall: Mit einer Download-Version von MX wollte ich Filmdateien von einem Smartphone in den PC übertragen und diese auf DVD brennen. Beim Brennen erschien die Meldung "Brennvorgang abgebrochen", später fand ich heraus, daß Magix "mov."-Dateien (Mac) nur dann erkennt, wenn der Quick Time Player installiert ist und zu diesem Zweck eine Bibliothek (?) vorhanden ist, die im Magix-Hilfe-Menü nicht näher beschrieben wird. Aber nach der Quicktime-Installation erfolgte erneut der Abbruch des Brennvorgangs. Hat denn die Download-Version generell nicht die nötigen Codecs? Magix läßt den User zappeln, MPEG-2 und -4 Codecs erst auf Bestellung frei und macht Reklame damit, sämtliche Dateiformate zu kennen und zu besitzen, die ein Videostudio benötigt. Hier Registrierungszwang, dort etwas aktivieren, dann funktioniert's dennoch nicht - es ist irreführend, wenn man denkt, daß man seine eigene Software gekauft hat! Nehmt Euch ein Beispiel an der Konkurrenz! Bei Corel Videostudio x4 Pro läuft der gleiche Film einschl. Brennprozeß tadellos, ohne daß ich Codecs freischalten lassen, mich registrieren oder irgend etwas aktivieren muß!
Ich verstehe die angeblichen zig Testsiege dieser Software wirklich nicht.
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am 14. Dezember 2011
Ich war seit Version 7! (2001) Pinnacle Nutzer verschiedener Versionen (7,9,10,11,12) mit verschiedenen Videokameras (DV, Sony HDV/ Panasonic AVDHC) und verschiedenen Rechnern. Was habe ich mich in dieser Zeit mit der Software abgemüht. In allen Versionen immer wieder Abstürze, Probleme mit der Filmausgabe, mit Menuerstellung usw. Immer fand man irgendeinen Workaround um doch noch zu einem Ergebnis zu kommen.
Trotzdem scheute mich immer davor ein anderes Programm auszuprobieren, da ich die Bedienoberfläche sehr angenehm fand.
Um die AVDHC Videos (50p)der Panasonic Kamera zu schneiden musste ein neuer Rechner und ein neues Schnittprogramm her. Seit gestern habe ich nun einen Imac 27 mit Windows 7 (64bit) und das MAGIX Video deluxe MX. Insatllation ohne Probleme, Videodateien werden ohne Probleme abgespielt. Filmerstellung mit Mischung verschiedenster Formate (auch von Digitalkameras) ohne Probleme. Ausgabe als MP4 mit 50P ohne Probleme. Blu Ray Erstellung ohne Probleme. Kein einziger !! Absturz des Programms. Das hatte ich bis jetzt noch nie.
In die Oberfläche habe ich mich recht schnell soweit eingearbeitet, dass ich meine Filme wie gewohnt bearbeiten kann.

Ich bin begeistert

Uli
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am 1. Februar 2012
Ich war eigentlich mit MAGIX bisher ziemlich zufrieden. Bin seit Samplitude 4.5 dabei. Aber leider werden immer mehr neue Eigenschaften eingebaut und die Software immer instabiler. Jetzt ist es soweit, daß man das Programm praktisch nicht mehr benutzen kann. Absturz, Absturz, Absturz... Schade. Da wünscht man sich eine Geld-zurück-Garantie.

Das Zitat von "juergen2312" beschreibt es sehr genau:

"(...) Bei einem neuen Projekt erlebte eine Absturzserie, Fehlermeldungen mit dem Roten Kreuz tauchten auf: Access Violation. Nun muß man ein neues Projekt anlegen, weil das alte zerschossen ist. Gut, wenn man das weiß, damit Magix bloß nicht mehr auf die alte Datei zurückgreifen kann. Nach mehreren Neustarts ließ nicht das Programm gar nicht mehr beenden. Ich mußte den Task-Manager von Windows bemühen. Die Backup-Dateien halfen nicht weiter, so daß einfach die letzte Version nicht mehr zu öffnen war. Der Supergau, wenn man mit einer Software an korrekt gespeicherten und in Stunden zusammengebastelten Film nicht mehr weiter arbeiten kann. (...)"
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am 11. November 2011
An alle Magix-Kritiker:
Bin seit Jahren begeisterter Nutzer von Magixprodukten.
Habe vor Jahren schon VDL 2006/2007 auf Win XP ohne Probleme genutzt.

Entgegen vieler Bewertungen anderer Nutzer läuft Magix Video deLuxe MX Plus(Ver.18)
auf meinem Laptop (Pentium i5, 2x2,57 Ghz, 4 GB Ram, Standardgrafikkarte, Win7 prof. - 64bit)einwandfrei;
Kein Ruckeln, keine Fehlermeldungen, Sauber gebrannte DVDs. Würde es jederzeit wieder kaufen.

Hatte vor dem Kauf von VDL MX die Download-Testversion von VDL 17 ausprobiert - ebenfalls ohne Probleme.

Auch in der Bedienung der Software habe ich so gut wie keine Probleme.
Das, was nicht "funktioniert" liegt nicht an der Software, sondern daran,
dass ich noch nicht alle Funktionen kenne. Dies ist aber eine reine Übungssache...

Ansonsten kann ich nur sagen: Rechner einmal richtig eingerichtet und dann Finger weg,
dann läuft die Sache auch dauerhaft rund.
Oft liegt der Fehler nämlich an einem instabilen oder fehlerhaften Betriebssystem (defekte/fehlerhafte Treiber)
und nicht an der Magix-Software.

Tip von mir an die "Bastler": never change a running system !
Mit anderen Worten: Hände weg von der Registry - ist wie eine OP am offenen Herzen....
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am 1. April 2012
Tja, das Programm ansich bietet ganz nette Features und läßt sich Magix-typisch einfach bedienen, ABER:
Ich hatte es zunächst auf meinem Laptop installiert. Mußte dann aber feststellen, dass der einfach zu langsam ist. Gerade bei der Multikamera-Bearbeitung.
Also habe ich das Programm auf dem stationären PC installiert. Die Aktivierung des Programms funktionierte ja noch, aber die
Codecs für HD und Mpeg lassen sich nur 1x(!) aktivieren. Mit anderen Worten: Neuer/anderer Rechner -> Neue Software kaufen!
Nein danke! Nun hab ich eine Software, die ich nicht im vollen Umfang nutzen kann.

Gem. Magix können die Codecs nur 1x freigeschaltet werden, da sich sonst der günstige Softwarepreis nicht realisieren ließe.
Hätte mich gefreut, wenn es dick auf der Verpackung gestanden hätte:
VORSICHT! Prüfen sie bitte vor der Installation, ob sie den PC auch wirklich die nächsten 10 Jahre behalten wollen. Sonst ist ihre Lizenz futsch.
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am 9. Januar 2012
MX - neue Version hat sich gut angehört ! Überlegung soll ich kaufen ? ! Entschluss: ja !
Habe vor dem Kauf mit VDL 17 gearbeitet, ohne Probleme und wenn dann selbst verursacht, da ich nicht gleich alle Funktionen
kannte. Dies ist jedoch nur Übungssache. Entgegen mancher negativer Bewertungen, die ich nicht teilen mag, läuft Magix Video deluxe MX Plus
auf meinem PC einwandfrei. Ein für mich grosses Plus sind sauber gebrannte DVDs. Würde jederzeit die SW wieder kaufen.
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am 5. Februar 2012
Ich kann leider über diese Software noch nicht viel aussagen. :-(
Da ich noch ein Noob bin was das bearbeiten von Videos betrifft.
Was ich aber im zusammenhang mit dieser Software äussern kann ist,
das es mir tierisch auf den Sack geht das jeder unsere Daten haben will.
Magix verspricht das bearbeiten von AVCHD-Dateien, nun darum habe ich es
gekauft. Was Sie aber nicht vorher beschreiben ist das dieses nur geht
wenn man sich vorher Registrieren lässt.
Mann kann die Software installieren, muß sie dann aktivieren (was vollkommem OK ist)
Aber wenn man dann AVCHD-Dateien einlädt um sie zu bearbeiten, muss man Codecs
runterladen und das kann man nur mit Registrierung.
Das gilt auch für Mpeg-Codecs und wahrscheinlich auch für andere Codecs.
Mit anderen Worten ich kann diese Software nur nutzen mit einer Registrierung.
Und das ist für mich eine versteckte Zwangsregistrierung :-(
Ich weiss einige werden jetzt denken oder auch äussern was hat diese
Bewertung mit der Qualität der Software zu tun? Nun es gehört auch zu einer
Bewertung andere darauf hinzuweisen welche Probs mann event damit hat wenn man
sich eben nicht registrieren will, so wie ich halt.
Ich habe es leider zu spät gemerkt weil ich sie nicht sofort installiert habe,
ansonsten wäre sie sofort wegen arglistiger Täuschung retour gegangen.
Wenn andere damit kein Problem haben, nun dann sollen Sie sich halt allen Offenbaren.
Ich will das def. nicht! Denn noch bestimme ich was ich mir für mein erarbeitetes
Geld kaufe und nicht die Gegenseite was ich nach dem bezahlen dafür bekomme!
Jeder ist für sein tun und handeln selbst verantwortlich und sollte sich nicht
im nachhinein beschweren wenn dann andere bestimmen was er noch kann oder darf,
mit dem was eigentlich sein Eigentum ist.
Mit freundlichen Grüßen ein Nobody ;-)
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