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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2011
Ich spiele Harvest Moon Großbasar schon seit längerem in der UK-Version und bin deshalb schon in Jahr 4.
Ich persönlich freue mich über die neue Aufmachung, die etwas Schwung ins Spielprinzip bringt. Die Story ist Simpel. Das Ziel ist, den Basar so bekannt wie möglich zu machen. Um dies zu erreichen gilt es, soviel Umsatz wie möglich an einem Verkaufstag zu erzielen um den Bassarlevel zu steigern.
Diese Bewertung ist sehr ausführlich.

Steuerung
Glücklicher Weise sind die Hersteller beim Steuerkreuz geblieben, was den Stylus überflüssig macht. Einige Funktionen sind über ihn bedienbar, aber man muss ihn nicht nutzen, wie es in Inselparadies der Fall war. Ja, man kann jetzt Springen und sogar im Sprung einen Doppelsprung ausführen, wenn man zweimal A hintereinander drückt. Wer sich fragt wozu? Es gibt mehrere Gründe.
1. Das zurücklegen größerer Strecken zum Beispiel in dem man über den Fluss Springt. Außerdem gibt es spezielle Fässer auf die man springen kann um Abzukürzen.
2. Wenn man seine Gießkanne aufgerüstet hat und sich vor sein Feld stellt und dann springt kann damit gleichzeitig größere Flächen bewässern ohne großen Energie- und Zeitaufwand.
3. und vielleicht am wichtigsten: Das Springen IN den Fluss, aber dazu später.
Dinge nimmt man nun mit der Taste B auf, auch Bewohner redet man jetzt mit B an, was in den ersten Minuten etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber das vergeht schnell. Wer R drückt gelangt schneller an die Werkzeugliste aber das war es auch schon.

Grafik
Die Grafik gefällt mir sehr. Alles liebevoll gestalltet. Blätter die im Herbst über den Boden wehen oder Blütenblätter im Sommer. Nur die Charaktäre wirken teilweise etwas Jung (vor allem die männlichen Heiratskandidaten). Die zu betretenen Bereiche sind in 6 Teile aufgeteilt.
1. Die eigene Farm
2. Der Vorplatz zur Farm mit Wasserfall
3. Die Pferderennbahn erst ab dem 2. Jahr, wer sich fragt wie: einfach betreten wenn man das Pferd hat)
4. Das Dorf
5. Der Vorplatz vom Basar mit Hotel
6. Der Bassar (nur an Basartagen interessant)
Im unteren Bildschirm sieht man, wo man sich befindet. Allerdings kann man dem Bildschirm NICHT entnehmen, wo sich die einzelnen Dorfbewohner aufhalten. Man sieht immer nur sich.

Das Spiel
Wie schon erwähnt gibt es einige Neuerungen.

1. Tiere
Von Anfang an hat man einen Stall in dem man bis zu 20 Hühner und 20 Kühe/Schafe halten kann. Diese können NICHT verkauft werden. Allerdings können die Tiere am Alter sterben. Durchschnittlich werden sie zwischen 4 und 6 Jahre alt, je nach Tierart. Hühner legen jeden Tag Eier, vorrausgesetzt man bringt sie abends in den Stall, Kühe geben jeden Tag Milch und Schafe aller drei Tage Wolle, wie auch schon in den anderen Spielen. Man kann sich Hunde und Katzen (von jeder Art mehrere) halten. Es gibt 2 Hunderassen und mehrere Farben. Alle Tiere lassen sich nur auf dem Basar kaufen. Haustiere sterben nicht und können nicht verkauft werden. Sie helfen dabei, die Tiere raus und wieder in den Stall zu bringen.
Des weiteren kann man überall Frösche, Schmetterlinge und Insekten fangen und verschenken oder Verkaufen, bringen allerdings kaum Geld und dienen nur dem vervollständigen der Kartei. Das Pferd bekommt man geschenkt.

2. Das Anbauen
Am Anfang hat man ein Feld kann sich aber auf dem Basar noch zwei weitere und ein Feld im Keller kaufen. Hacke und Gießkanne bekommt man und sind aufwertbar, andere Geräte müssen gekauft werden. Samen kauft man auf dem Bassar. Der Dorfladen bietet immer nur eine Samenart an, welche meist sehr wenig einbringt. Auch Bäume können angepflanzt werden, auf dem selben Areal wie die Saatpflanzen. Man kann seine Pflanzen Düngen und den Dünger in der ersten Windmühle aus Gras und Holz selber herstellen.

3. Die Windmühlen
Im Laufe des ersten Jahres werden alle drei automatisch frei geschalten. Damit kann man die Farmprodukte verarbeiten um noch bessere Preise zu erziehlen. Um den Herstellungsprozess zu beschleunigen kann man ins Mikro pusten und mehr Wind erzeugen.

4. Das Sammeln
Überall kann man wie immer Gegenstände sammeln. Man findest Blumen, Kräuter, Holz und Stein aber auch Tiere und im Winter Schneebälle in denen unter Umständen weitere Items sind und Erzsteine (nur im Winter). Außerdem kann man in den Fluss springen. Wenn man hinein springt kostet das Energie, aber es kann passieren, das ein Item an der Kleidung "haften" bleibt. Das können leere Dosen oder Schuhe sein, aber auch Gold, Tee oder Erzsteine.
Die Erzsteine spielen eine besondere Rolle. So wie sie sind, sind sie wertlos, zerschlägt man sie aber mit einem Hammer kann man in ihnen Gold, Silber , Bronze oder Edelsteine finden. Meist jedoch nur wertloses Metall. Dies ist neben dem Kauf auf dem Bassar die einzige Möglichkeit an Edelsteine zu kommen. Es gibt KEINE Mine!!!

5. Der Basar
Einmal pro Woche (meist Samstags) ist Bassartag. Man muss all seine Sachen dort hin bringen und am Stand verkaufen. Endweder kommen Leute vorbei die Kaufen, oder aber Leute die Fragen haben. Am Ende eines jeden Bassars wird bestimmt, wer am meisgten verkauft hat und wer der beliebteste Verkäufer war. Dadurch kann man Preise bekommen. Felix, das Oberhaupt, sagt dann immer, was der Zielbetrag für den nächsten Basartag ist. Sollte man diesen erreichen hat man Chancen auf einen Preis. Wenn nicht, so ist das nicht tragisch und hat keine Auswirkungen. Jedoch ist immer ein weit höherer Betrag als von Felix angegeben von Nöten umd das Basarlevel zu heben (z.B. wenn Felix sagt es sollen zwischen 80.000 und 100.000 erziehlt werden sind zum steigern des Basarlevels 480.000 von Nöten). Das Heben des Basarlevels hat zur fogle, dass mehr Läden öffnen und neue Sachen zu kaufen sind. Zudem wird ein neuer Zielbetrag angesetzt.

6. Die Bewohner und Heiratskandidaten
Das Heiraten hat das selbe Prinzip wie in den anderen Harvest Moon Spielen. Was mit persönlich fehlt ist der Grund, mich mit den anderen Dorfbewohnern anzufreunden. Sollte man sich einen Kandidaten ausgesucht haben, so muss man lediglich bei seinen Familienmitgliedern einen gewissen Freundschaftsstatus haben. Ich habe Angelo gewählt und musste nur bei dem kleinen Jungen 5000 FP haben. Den anderen Dorfbewohnern gebe ich nichts und werde es auch nicht tun. Wem das schenken immer viel Spaß gemacht hat, dem wird hier der Sinn dafür fehlen. Wer es aber wie ich nervig fand wird sich freuen, das er sich nicht mehr um so viele kümmern muss.
Mich ärgert, dass die Charaktere trotz steigender Herzfarbe keine anderen Dinge sagen sondern an den selben Orten immer die selben sachen, was nach einer Weile tierisch nervt. Das kostet dem Spiel einen Stern.

7. Die Energie
Ich habe festgestellt, dass ich in Großbasar deutlich besser mit meiner Energie zurecht komme als noch in Sonnenscheininseln wo ich regelmäßig K.O gegangen bin. Häufig habe ich am Ende des TAges noch genug Energie übrig die ich durch ins Wasser springen minimiere.
Ab Basarlevel 75 kann man Lotto spielen und Zauberwasser zur Steigerung der Stamina gewinnen. (nur 5 Stück)

8. Die Zeit
Der Tag reicht für alles vollkommen aus. Ich bin meist gegen 2 Uhr mit allem fertig und warte dann bis um 5 um meine Tiere besser reinbringen zu können

9. Im Erdboden wühlen
Wer genau hinsieht sieht ab und zu ein Aufblitzen im Boden. Vornehmlich auf dem Verbindunsstück im oberen rechten Rand des Wasserfallgebietes, wo man zu Felix' Haus abkürzen kann. Man muss sich nur darauf stellen und B drücken und kann Münzen für das Lotto ab Bassarlevel 75 % finden. Diese sollte man aufbewahren den beim Spiel benötigt man entweder 1 Goldene, 3 Silberne oder 5 Bronzene Münzen.

Fazit
Ein neues Spielprinzip was Schwung in die Harvest Moon Reihe bringt. Die Ziele sind leicht zu erreichen, aber auch nicht zu leicht um das Spiel langweilig zu machen. Man muss nur den richtigen Weg wählen. Das fehlen der Mine ist zu verkraften nur die einfalslosen Sätze der Charaktere ärgern mich. Einen Nachteil hat das Spiel noch, man kann nur speichern wenn man den Tag durch das "ins Bett gehen und Speichern" beendet. Ein Speichern mitten im Tag oder beim K.O. ist nicht möglich. Pausieren nur unter bestimmten Umständen. Wer am alten Prinzip festhängt sollte den Sprung zu diesem Spiel wagen. Allen anderen bietet es eine gelungene Abwechslung
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am 30. September 2011
Ich bin schon lange ein harvest Moon Fan und habe auch die aktuellsten, weshalb mir einiges sofort aufgefallen ist:

Story:
Die Geschichte ist, wie fast überall, so aufgebaut, dass man das kleine Dorf Briesendorf wieder zum magneten für Kunden machen soll, dh die wirtschaftliche Rettung bringen soll.

Man kann auswählen, ob man männlich oder weiblich ist, was bei den neuen HM Games nichts besonderes mehr ist, trotzdem angenehm, mal wieder die Möglichkeit zu haben, als Mädchen zu spielen.

Neben dem Farmen, was man meißt zwischen jedem samstag stattfindendem Basar macht,kann man Pflanzen sammeln, Insekten und Frösche fangen, die Traumfrau oder den Traummann heiraten und an Festen teilnehmen.
Die Feste sind meißt so aufgebaut, dass man etwas machen muss, zB beim Blumenfest muss man Blumen verteilen, und am Ende wird dann derjenige geehrt, der die meißten Blumen verschenkt hat.

Allerdings kann man seine Waaren nicht mehr, wie in den Vorgängern in der Versandbox zum Verkauf frei geben, man muss nun die Waaren im Lager sammeln und diese dann auf dem Basar samstags verkaufen, was eine Art Minigame ist.
Man hat seinen eigenen Stand und legt seine waaren auf die Verkaufstheke, wenn jemand durch die Glocke aufmerksam wird, kommt er näher und wenn er was kaufen möchte, sollte man die Kunden schnellstmöglich bedienen, andere wollen sich nur unterhalten. Durch den verkauf und das freundliche Unterhalten, steigt der Ruf des Standes und mehr Leute werden angelockt, die dann auf dem basar ihre Waaren verkaufen.

Design:
Das Design ist grafisch zwar auf dem Niveau von den beiden Vorgängern, allerdings hat man hier ein neues Thema gewählt, damit dieses Spiel nicht zu sehr an das alte anlehnt. Man spielt in einem idyllischen Dorf namens Brisendorf, was etwas an ein europäisches Bergdorf erinnert. Neben den typisch dörflichen Charakteren wie Antje, die aussieht, wie eine traditionelle Hollanderin, gibt es dann noch exotischere Personen, wie Kagetsu, eine in einem Tempel lebende Asiatin, oder den fernöstlichen Prinzen Safran, die natürlich optisch anders aussehen.

Die Personen sind alle sehr liebevoll gestaltet, trotzdem etwas rosig für meine Geschmack, aber man verliebt sich sehr schnell in diese Grafik.

Das Dorf:
Der Spielort ist relativ klein gehalten, meines Empfindens nach.
Es teilt sich in 6 gleichgroße Bereiche auf:
Die Pferderennbahn, welche erst ab dem passenden fest geöffnet sein wird, dein Hof, der Beriech vor der Stadt mit Wasserfall, die Stadt selbst, einen bereich mit dem Hotel und den Basar selbst, welcher nur am Basartag besucht ist, ansonsten sind die Stände abgedeckt.

Landleben:
Wie man sich schon denken kann, muss man zwar immer noch Farmen, trotzdem tritt der Basar und die Vorbereitung für den Basar sehr in den Vordergrund, weil man alles auf den Basartag auslegen muss.

Trotzdem macht es Spaß, das gewohne Landleben zu meistern.
Statt den vorher bekannten Maschienen, die Butter machen konnten oder andere Produkte, gibt es nun Mühlen, die im Laufe des Spieles freigeschaltet werden.

Tiere:
Wie immer gibt es Kühe, Schafe, Hühner, ein Pferd und natrlich Hund und Katze, allerdings kann man sich erst einen Hund/ eine Katze kaufen, wenn man vier Kühe/Schafe gekauft hat, diese treiben dann morgens deine Tiere aus dem Stall und abends wieder rein.

Hochzeit:
Auch hier kann man wieder heiraten, für jedes Geschlecht gibt es fünf mögliche Heiratskandidaten, allerdings gibt es bei beiden Geschlechtern immer eine besondere Herausforderung in Form eines Heiratskandidaten, dessen Gefühlsstatus nicht sichtlich erkennbar ist.
Kagetsu lernt man erst im zweiten jahr der Geschihte kennen und Prinz Safran reist jeden Herbst zu seinem Vater und ist somit immer eine jahreszeit nicht vor Ort.

Spieldauer:
Anders als in den Vorgängern bekommt man nicht dierekt zu Beginn alle Werkzeuge und muss sie aufwerten, sondern man bekommt sie nach und nach geschenkt, oder kann sie auf dem Basar kaufen, außer der Gieskanne und der Hacke hat man anfangs keines. Die Angel bekommt man erst zu Beginn des Sommers.

Andere Events finden erst recht spät statt, zB das Eröffnen der Windmühlen, welche notwendig sind, wenn man bestimmte Produkte, die auf dem Basar teuer sind, verkaufen möchte.
Ebenso lernt man manche Personen erst sehr spät kennen, Kagetsu lernt man erst im Sommer des zweiten jahres kennen.

Objekte lassen sich nur für recht wenig geld verkaufen, weshalb man alleine etwas spielen muss, um sich überhaupt Tiere kaufen zu können.

Fazit:
Das Spiel ist mal etwas Anderes, durch die Grafik und den Basarrhythmus, allerdings kann dies auch langweilig werden.
Ich würde das Spiel jedem empfehlen, der mal etwas frischen Wind in der Spieleserie braucht, aber nicht auf Rune Factory umstiegen möchte, oder es schon gespielt hat.
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am 3. Oktober 2011
Das ist er endlich.. der (zumindest in Europa) neueste Teil der Harvest Moon-Reihe. Die Präsentation ist (Japan-typisch) wie gehabt sehr knuddelig, aber charmant. Hier hat sich erstmal nichts geändert.. Warum auch? Diesmal spielt man im Dorf BRISENDORF und macht sich auf, den dortigen Basar wieder in Schwung zu bringen. Der leidet nämlich unter extremen Kundenschwund und das ist natürlich nicht gut für's Dorf.
Das Setting des neuen Dorfes gefällt mir persönlich besser als in den beiden Vorgängern "Mein Inselparadies" und "Die Sonnenschein Inseln". Es wirkt vertraut mit seinen Tannen und Kastanienbäumen. Der Grafikstil erinnert eher an RUNE FACTORY. Ein wirklich lauschiges Plätzchen.. hier lässt's sich leben..

Wie schon von den anderen Rezensenten erwähnt, gibt es einige neue Spielelemente. Die Versandboxen gibt es nicht mehr. Alles was man erntet, später herstellt und irgendwo im Dorf findet (Unkraut, Steine, Blumen, Pilze, Walnüsse etc.) bietet man einmal wöchentlich auf dem Dorfbasar an. Man ist also diesmal für den Verkauf seiner Erzeugnisse selbst verantwortlich. Aber keine Angst.. sollte man mal innerhalb der Woche finanziell etwas klamm sein (was zu Beginn eines jeden HM-Spiels immer der Fall ist) kann man alle Sachen fast täglich auch beim hiesigen Dorfhändler verkaufen. Insgesamt eine sinnvolle Neuerung!

Eine weitere Neuerung sind die Windmühlen, die wohl eine bedeutende Rolle in BRISENDORF spielen. Mit Windmühlen wird in Brisendorf nicht nur Getreide zu Mehl verarbeitet. Ein schlauer Brisendofer hat verschiedene Windmühlen-Typen entwickelt: Mit der einen kann man zum Beispiel Viehfutter selbst herstellen oder Tee. Eine andere produziert Joghurt, Käse, diverse Milchdrinks usw. Mit der dritten lassen sich wohl Kleinode aus Erzen und Edelsteinen herstellen (die kommt aber erst später ins Spiel). Apropos Erze: Bisher konnte man in jedem HM-Spiel in einer Mine Edelsteine und Erze fördern. Bisher habe ich in Brisendorf keine Mine entdeckt. Aber wie schon erwähnt gibt es eine Mühle zur Erzverarbeitung. Also gehe ich mal davon aus, dass die Mine erst später im Spielverlauf entdeckt wird (möglicherweise hinter dem Wasserfall ;-)

Eine weitere Neuerung: Unser Protagonist kann jetzt springen!! Der Sinn dieser neuen "Gabe" hat sich mir bisher aber nicht erschlossen. Gut, man kann das Dorf durch einige Hüpfeinlagen hinten über paar Hügel schneller durchqueren. Aber da das Dorf sowieso nicht allzu groß ist, sind Abkürzungen gar nicht notwendig. Vielleicht wird im Laufe des Spiels noch geklärt wozu das "springen" gut ist ;-D

Tiere: Auch in diesem HM gibt es natürlich wieder jede Menge Tiere. Angefangen bei Hühnern, Rindern und Schafen über Haustiere (Hund & Katz), Pferdchen bis zu Enten ist wieder alles vertreten. Bis man aber einen gut funktionierenden Bauernhof mit allen Tieren geschaffen hat, wird eine sehr lange Zeit vergehen. Soweit ich bis jetzt mitbekommen habe kann man keine Tiere mehr züchten, sondern nur vom hiesigen Tierhändler auf dem Basar kaufen. Da diese Tiere relativ teuer sind, wird es dementsprechend länger dauern bis man ein paar Tierchen auf seiner Weide zusammen hat.
Positiv: Es gibt diesmal eine vorgefertigte Weide hinter dem Haus und auch ein vorgefertigtes Hühnergehege.

Neben der Farmwirtschaft spielt natürlich auch die Liebe wieder eine große Rolle. Wie in jedem HM-Teil sollte man neben seinem Bauernhof auch immer ein Auge auf die Dorfschönheiten haben und sich für eine entscheiden. Mit täglicher Kommunikation und ab und zu einem schönen Geschenk (vor allem am Geburtstag der Angebeteten) sollte man früher oder später eine "rumkriegen". Wie im richtigen Leben sind einige relativ schnell rumzukriegen, an anderen beißt man sich die Zähne aus ;-D Für weibliche Spieler: Ja, man kann natürlich zu Beginn des Spiels wählen ob man als Junge oder Mädchen spielen möchte!

Meiner Meinung nach ein sehr schöner Harvest Moon-Titel, der mich persönlich wieder sehr an "Friends of Mineral Town" erinnert und mir besser gefällt als "Mein Inselparadies" und "SonnenscheinInseln".
Gesteuert wird (glücklicherweise) über Steuerkreuz und Buttons. Das Inventar kann man aber auch mit Stylus sortieren.

Wer die Serie kennt und gerne einfach mal abends etwas entspannen möchte und die entsprechende Zeit mitbringt kann bedenkenlos zugreifen.
Wer Farmspiele nur vom Internet her kennt (Facebook & Co.) sollte vorsichtig sein. Harvest Moon ist eine umfangreiche Simulation. Einfach mal spielen bringt einen nicht voran. Man muß sich für dieses Spiel wirklich Zeit nehmen. Es ist quasi ein 2. Leben :-)
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am 23. Oktober 2011
Um es kurz zu machen: Mir fehlen in diesem Spiel die meisten Dinge, die mir an den anderen "Harvest Moon"-Teilen Freude gemacht haben. Ich mag es, meinen Hof aufzubauen, das Haus zu erweitern und mir ein Bad und schönere Stallungen zu erarbeiten. Außerdem mag ich die knuffigen Figuren und das Gefühl, 17 Uhr mit der Arbeit fertig zu sein, weil die Waren dann alle in der Lieferkiste sind.

In diesem Spiel gibt es das leider nicht. Die Grafik spricht mich persönlich nicht an. Der Bürgermeister zum Beispiel sieht eher gruselig als sympathisch aus. Und auch die anderen Figuren sind so platt, dass sie nicht wirklich dazu einladen, sich um ihre Freundschaft zu bemühen. Außerdem finde ich das Handeln und Läuten auf dem Markt einfach nur eintönig. Das Haus verfügt schon am Anfang über Extras wie ein Badezimmer, sodass man sie nicht erarbeiten muss. Und die praktische 9-Felder-Wirtschaft wurde auf eine 1-Felder-Wirtschaft umgestellt, sodass ich mit einer Samentüte nun nur noch ein Feld bearbeiten kann.

Die Idee, einen Basar in das Spiel einzubauen, ist sicherlich eine schöne Abwechslung, aber ich vermisse hier das vertraute "Harvest Moon"-Gefühl. Alles in allem scheint das Spiel eher ein "Pausenfüller" zu sein.
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am 28. November 2011
Dies ist das schönste Harvest Moon Spiel bisher. Obwohl ich Harvest Moon Fan bin, war diese Abwechslung unbedingt notwendig. Das monotone "Ernte in die Kiste schmeißen" und "Tiere eines nach dem anderen füttern" fällt jetzt weg. Dank der Haustiere sind Kühe, Schafe und Hühner leichter zu versorgen und die Ware auf dem Bazar zu verkaufen macht richtig Spaß.
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am 2. November 2015
Dieses Spiel hat mir von allen Harvest Moon Spielen am allerbesten gefallen, denn es wird sehr viel Abwechslung geboten!

Toll finde ich:

+Man kann sehr viele unterschiedliche Obstsorten anbauen
+Es gibt immer sehr viele Dinge einzusammeln
+Die Welt ist eigentlich relativ groß und das Erkunden macht mir sehr viel Spaß
+Wie üblich bei Harvest Moon Spielen ist hier das Fischen möglich. Hier finden sich witzige Sachen! Immer wieder toll!!!
+Eine besonders tolle Sache finde ich, ist dass man Dinge selber herstellen kann
+die einmal in der Woche auf dem Großbasar verkauft werden
+Der Großbasar macht echt Laune! Hier findet man weitere Items für nützliche Kreationen
+Es gibt Events, die sind richtig klasse! Zum Beispiel etwas tolles kochen. Oder mit dem Snowboard fahren. Mehr verrate ich nicht.
+In der Stadt werden die nötigen Grundsachen eingekauft und wer mag, auch Sachen verkauft. Hier gibt es zusätzlich zu einem Shop ein Cafe, wo Rezepte gekauft werden können.
+Wer mag, kann mit seinem Pferd auf die Laufbahn gehen,... wer dann mal ein Pferd hat.
+Die Tiere sind so richtig knuddelig und süß
+Tolle Grafik!
+Alles was man bei einem Harvest Moon Spiel erwartet ist hier vorhanden! Der Zusatz, auf einem Großbasar Geld zu scheffeln, um so weitere Ausbaumöglichkeiten zu bekommen, um das Spielziel zu erreichen (wird dir im Spiel gesagt) und um noch tollere Items zu kaufen, die du wiederum für deine eigenen Kreationen benötigst, wie beispielsweise Schmuck mit Edelsteinen herzustellen, oder diverse Nahrungsmittel, etc., macht alles so doll Spaß!!!
+Es darf wieder geheiratet werden, wem das denn wichtig ist. Mir gefällt bei diesem Spiel mehr die Idee, seine eigenen Waren herstellen zu können, da rum zu experimentieren und am Basar gut zu verkaufen. Eine tolle Herausforderung, wo mir bis zum Spielziel nie langweilig wurde!!!

-Die Personen, die da rumlaufen, sehen süß aus, sind aber vom Austausch her sehr langweilig

Alles in allem ein wirklich tolles und sehr empfehlenswertes Spiel, wer denn den normalen DS noch hat!
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am 24. September 2014
Dieser Teil der Harvest Moon-Reihe ist wirklich wunderschön gemacht mit seiner ganzen Holland-Romantik (die Hüte, die Windmühlen etc.). Das Ganze mit dem Markt macht ebenfalls Spaß, auch wenn es etwas ungewohnt ist. Die Bewohner und potenziellen Ehemänner bzw. -frauen sind in diesem Spiel wieder sehr schön (was ja nicht immer in Harvest Moon der Fall ist, wo manchmal nur schräge Vögel rumrennen). Für mich war es etwas gewöhnungsbedürftig, dass das Spiel so sehr abgespeckt wurde (weniger Gestaltungsmöglichkeiten als sonst, vieles wird dem Spieler abgenommen und ist einfacher), deshalb habe ich nicht mit ganz so viel Durchhaltevermögen gespielt. Für Kinder ist es aber auf jeden Fall besser geeignet als einige Vorgänger, die komplexer waren.
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am 29. August 2012
Ende des Reviews. Was will man da noch sagen.

Okay, neu ist die Mühle für Getreide (leider weder Hopfen noch Gerste)
und der namesgebende Bazaar. Auf dem kann ich meine Waren anbieten,
funktioniert wie ein Browser- oder Smartphonespiel.
Die Auswirkungen auf das gesammte Spiel sind nicht alzu groß.

Harvest Moon ist sonst das gleiche wie immer. Neu angestrichen.
Und immer noch kein schlechtes Spiel, nur eben überholt.
Bis die Reihe mal einen großen Schritt vorwärts macht
bleibe ich erstmal bei Rune Factory, das mit den Rollenspielteilen mehr bietet.
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am 19. November 2012
Titel sagt eigentlich schon alles aus :D
Sehr schön gemacht von den Spielemacher: Schöne Sounds, Atmosphäre, Charaktere und etwas ganz neues für die Harvest Moon Fans
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am 25. April 2012
Ich bin sehr zufrieden mit dem spiel.hat alle meine erwartungen erfüllt und der spielspass ist gegeben. abwechslungsreich und spannend sowie lustig.
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