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5.0 von 5 Sternen Phantastik gekonnt mit Mythologie gemischt
Pierce weiß, wie es ist zu sterben - denn sie hat es schon einmal getan. Nach ihren Unfall versucht sie auf Isla Huesos mit ihrer Mutter ein neues Leben anzufangen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch hier warten nicht nur ihre Familie und eine neue Schule auf sie, sondern auch jemand, der sie spätestens seit dem Unglück zu verfolgen scheint...
Veröffentlicht am 12. Mai 2011 von Elena "lesetraeume.net"

versus
2.0 von 5 Sternen wo bleibt die Handlung?
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich weniger gefesselt hat. Ausgelesen habe ich es nur, um zu erfahren, wie die Geschichte endet - bzw. Ob überhaupt noch etwas passiert.
Tatsächlich liegt die komplette Handlung des Buches schon in der Vergangenheit, wenn "Abandon" beginnt. Die Geschichte wird nach und nach in immer ausführlicheren...
Vor 5 Monaten von Irmgard Mühlhuber veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastik gekonnt mit Mythologie gemischt, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Gebundene Ausgabe)
Pierce weiß, wie es ist zu sterben - denn sie hat es schon einmal getan. Nach ihren Unfall versucht sie auf Isla Huesos mit ihrer Mutter ein neues Leben anzufangen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch hier warten nicht nur ihre Familie und eine neue Schule auf sie, sondern auch jemand, der sie spätestens seit dem Unglück zu verfolgen scheint. Doch Pierce ist entschlossen, sich ihrer Angst und damit ihm zu stellen: John Hayden, den Herrn der Unterwelt.

Der Trilogieauftakt ist aus der Ego-Perspektive von Pierce geschrieben. Nach ihren "Nahtoderlebnis" ist ihr Leben völlig aus den Fugen geraten: Scheidung der Eltern, Tod der besten Freundin und da ist außerdem noch die Kette, die sie aus der Unterwelt mitgebracht hat und denjenigen Unglück zu bringen scheint, die sie zu Gesicht bekommen. Auch ihre Beziehung zu John ist schwierig, waren ihre bisherigen Begegnungen doch davon geprägt, dass er sie aus riskanten Situationen rettet - und natürlich ihrer Flucht aus der Unterwelt. Kein Wunder, dass ihre Gespräche reichlich angestrengt sind. Nebenher versucht sich Pierce auf der Insel einzuleben, was auch nicht ohne Komplikationen abläuft. Zudem ist sie nicht sicher vor Gefahren, denn da sind noch die Furien ...

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, denn Meg Cabot hat geschickt die Zutaten gemischt und einen guten Grundstein für die Trilogie gelegt. Pierce zeichnet sich durch ihr mitfühlendes Herz aus, sie stellt das Wohl anderer über sich selbst. John gibt einen düsteren Fremden mit mysteriöser Aura ab, der sich nur schwer öffnen kann. Ihre Familie ist sehr lebendig gestaltet, man lernt sie recht schnell kennen und doch bleiben Geheimnisse. Die Handlung ist auf der einen Seite nah an der Realität angesiedelt, auf der anderen wird geschickt die griechische Mythologie um Hades und Persephone eingewoben Es war schön, dass vieles aus Pierces Vergangenheit erst nach und nach aufgeklärt wurde, jedoch waren es mir fast schon zu viele Rückblenden. Das Störende daran war vor allem der jeweilige Zeitpunkt: Viele wurden mitten in Gesprächen eingeschoben. Letztlich passiert daher auch gar nicht so viel im ersten Teil: Es werden neben den Erhellen von vergangenen Ereignissen lediglich viele Personen eingeführt und Fragen aufgeworfen: Wieso saß ihr Onkel eigentlich im Gefängnis? Was hat mit Alex Antisympathie gegenüber bestimmten Mitschülern auf sich? Und kann man die Furien vernichten? Jedoch ist das Buch alles andere als langweilig, es ist jederzeit für Stoff zum Nachdenken gesorgt und die Handlung tritt nie auf der Stelle. Das Ende ist ansich ein gewaltiger Cliffhanger, aber ich fand es dennoch einen guten Abschluss des ersten Teils. Es ist klar, dass nun ein gänzlich neues Kapitel beginnt und es sind auch keine quälenden Fragen offen geblieben, aber man wird trotzdem von Neugier und Spannung getrieben, wie Pierce sich aus dieser Situation befreien wird.

Die amerikanische Hardcover-Ausgabe ist ganz und gar zauberhaft: Das Gold und Schwarz des Umschlags lassen ihm sehr edel erscheinen, zudem sollte man einmal den Umschlag abnehmen, um die Prägung zu sehen. Die Kapitelanfänge sind mit Blütenornamenten verziert. Überhaupt ist das ganze Buch sehr liebevoll gestaltet. Was ich jedoch als ungünstig empfand, war die extreme Dünne des Papiers - da hatte man Angst, die Seiten zu lange anzufassen.

Eher gemütlicher Trilogieauftakt, der mit einem gewaltigen Paukenschlag endet - Punktabzug nur für die ständigen Rückblenden, auch mitten in Gesprächen

4,5 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überaus gelungener Trilogieauftakt, 4. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Gebundene Ausgabe)
Die 17-jährige Pierce weiß genau, was mit uns passiert, wenn wir sterben, denn sie hat es selbst erlebt als sie vor knapp zwei Jahren in ihrem Pool ertrunken ist. Aus der Zwischenwelt, in der sie gelandet war, konnte sie wieder entkommen, nicht jedoch dem Mann, dem sie dort begegnet ist: John, der über diese Welt herrscht und entscheidet, wohin ihr letzter Weg die Verstorbenen führen wird.

Obwohl sie vor ihm davon gelaufen ist und sich auch ein wenig vor ihm fürchtet, kann sie ihn einfach nicht vergessen, so sehr sie es auch versucht. Vor allem, weil sie ihn dort nicht zum letzten Mal gesehen hat. Er ist jedes Mal, wenn Pierce sich in Gefahr befand, wie aus dem Nichts erschienen um sie zu retten. Will er sie zurück in sein Reich holen? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter?

Auch als sie schließlich mit ihrer Mutter umzieht um einen neuen Anfang zu starten, nach dem sie, nicht zuletzt wegen John, aus ihrer alten Schule geworfen wurde, kommt sie nicht von ihm los - und er nicht von ihr.

Fantastisch" beschreibt nicht einmal annähernd, wie fesselnd und großartig das neueste Jugendbuch von Meg Cabot mal wieder ist. Obwohl es schon fast unmöglich scheint, schafft sie es mit ihren Geschichten immer wieder sich zu steigern und den Leser erneut so in ihren Bann zu ziehen, dass man das Buch kaum zur Seite legen kann, ehe man nicht die letzte Seite gelesen hat. Es hat wirklich nur eine einzige Schwäche: Es ist viel zu schnell vorbei!

Wie in fast all ihren Jugendbüchern gibt es auch dieses Mal neben der herzerwärmenden Liebesgeschichte wieder ein fantastisches Element. In Abandon beschäftigt sich die Autorin, wie auch einige andere Jugendbuchautoren in letzter Zeit, mit der griechischen Mythologie, insbesondere mit dem Mythos der Persephone, die von Hades in die Unterwelt entführt wurde. Dabei verpasst sie diesem Mythos nicht nur einen modernen Touch, sondern taucht ihn in ein neues Licht, zeigt ihn aus einer anderen Perspektive.

Schon der erste Satz, dessen Bedeutung einem erst später richtig bewusst wird, macht den Leser neugierig auf das was kommt. Nachdem man zu Beginn erst mal Pierce kennen lernt und nur Andeutungen über die Dinge erhält, die in der Vergangenheit passiert sind, erfährt man nach und nach schließlich mehr über diese vergangenen Ereignisse.

In Rückblenden erzählt Pierce, die die gesamte Handlung aus der Ich-Perspektive schildert, wie sie John zum ersten Mal begegnet ist, was wirklich zwischen ihm und ihr vorgefallen ist als sie starb und von den anderen Momenten, die dazu führten, dass er aufgetaucht ist. Jede dieser Schilderungen hat man schon mit Spannung erwartet, weil man natürlich wissen wollte, was es mit den vorherigen kleinen Andeutungen genau auf sich hat.

Pierce und John sind einem von Anfang an sehr sympathisch. Sie sind beide sehr stur, ziemlich temperamentvoll und sich ähnlicher, als es ihnen selbst vermutlich bewusst ist. Außerdem sind beide recht begriffsstutzig, was die Einschätzung der Handlungen und Gefühle des jeweils anderen, aber auch ihrer eignen, betrifft, was ihre Beziehung recht schwierig macht. Vor allem Pierce braucht lange bis sie erkennt, warum sie die Kette, die er ihr damals schenkte, niemals abgenommen hat und wie sie wirklich für ihn empfindet, während John sich zwar seiner Gefühle bewusst ist, ihre Reaktionen aber immer völlig fehl gedeutet hat.
Die Dialoge zwischen den Beiden sind feurig und sehr erfrischend. Es macht Spaß sie zu lesen, vor allem weil Beide so eine aufbrausende Art haben, besonders wenn sie streiten - ein wirkliches Highlight des Buches!

Die Liebesgeschichte ist jedoch nicht das einzige, was in diesem Buch für Spannung sorgt. Auch andere Personen und zwischenmenschliche Beziehungen werfen einige Fragen auf, wie zum Beispiel warum ihr Cousin Alex so einen Hass auf einen ihrer Mitschüler hat oder warum ihr Onkel Chris so viele Jahre im Gefängnis verbüßen musste.
Außerdem ist zunächst noch ungeklärt, wie viel Gefahr von den Furien tatsächlich ausgeht, die es sich zum Ziel gemacht haben John zu quälen.

Zum Ende hin kann die Autorin noch mit einer absolut unerwarteten Wendung überraschen und den Leser zutiefst erschüttern. Damit, und mit dem, was daraus folgt, hätte man niemals gerechnet. Selten hat ein Buch von Meg Cabot, Trilogieauftakt hin oder her, so spannend aufgehört wie dieses, sodass das Warten auf die Fortsetzung unerträglich ist!

Der Schreibstil lässt sich gewohnt flüssig lesen und durch die Ich-Perspektive kann man sich nicht nur äußerst gut mit Pierce identifizieren, sondern hat auch das Gefühl, sie selbst würde einem ihre Geschichte erzählen, wodurch man die Handlung noch lieber verfolgt.

Abandon ist ein überaus gelungener Trilogieauftakt, der den Mythos um Persephone in einem neuen Licht erscheinen lässt und mit sympathischen Charakteren, einer fesselnden Handlung und einer tollen Liebesgeschichte überzeugen kann.
Nach dem überraschenden sowie offenen Ende wird niemand in der Lage sein, den zweiten Teil nicht sofort nach seinem Erscheinen ebenfalls zu verschlingen, so schnell wie möglich!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abandon - Griechische Mythologie lässt grüßen, 9. Juli 2011
Von 
Sabine "Lesebine" (Nürnberg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Kindle Edition)
Pierce Oliviera ist sieben, als sie dem geheimnisvollen John zum ersten Mal trifft. Und fünfzehn als sie stirbt - beinahe jedenfalls, denn nachdem sie im eiskalten Pool im Garten ihres Hauses ertrinkt kann sie noch einmal reanimiert werden. Doch nichts ist mehr wie es war und niemand würde ihr glauben, wenn sie erzählen würde was wirklich geschehen ist als sie starb. All das Gerede über das Licht - wenn Pierce doch dort war und weiß, dass es das Licht nicht gibt. Sie war in der Unterwelt, bei IHM und ist entkommen. Doch nicht ganz, denn wann immer etwas schreckliches passiert, ist er da, der Fremde aus ihrer Kindheit, der Herrscher der Unterwelt: John. Doch was will John? Und was hat es mit der Halskette auf sich, die er ihr zum Schutz gegeben hat? Und warum trifft sie ihn immer wieder?

Die Geschichte von Hades und Persephone in neuem Gewand und einer interessanten Geschichte verpackt. Einer Geschichte, die aus der Sicht von Pierce erzählt wird, die nach dem Nahtoterlebnis mit ihrer Mutter auf die Insel Isla Huesos, dem Geburtsort ihrer Mutter zurückkehrt. Ihre Eltern haben sich nach Pierce Unfall und Fast-Tod scheiden lassen. Ihrem Vater gehört ein riesiger Konzern und er ist unermesslich reich, aber er ist nicht unbedingt der liebevolle und aufmerksame Vater. Ihre Mutter gibt ihm die Schuld an dem Unglück und nach einem weiteren unglücklichen Vorfall beschließt sie mit Pierce auf die Insel zurückzukehren, auf der sie geboren wurde.

Interessant sind die Begegnungen zwischen John und Pierce. Was es mit John auf sich hat, bringt Pierce erst nach und nach in Erfahrung. Auch der Unfall und die verschiedenen Begegnungen mit John erfährt man in Rückblicken.

Da ich ein großer Fan der griechischen Mythologie bin, hat mich das neue Buch von Meg Cabot direkt fasziniert. Nachdem ich die Leseprobe auf dem Kindle gelesen hatte wusste ich, dass ich das Buch haben musste. Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass es sich hier um eine Trilogie handelt. Das merkte ich erst als das Buch zu Ende war und ich mir dachte: Wait a minute, das kann jetzt aber nicht das Ende sein?! Ich kann Band zwei jetzt schon kaum erwarten - diese Reihe ist klasse!

Buch zwei "Unterworld" hat Meg Cabot für Sommer 2012 angekündigt; über das letzte Buch konnte ich noch nichts in Erfahrung bringen ebenso wenig konnte ich eine deutsche Veröffentlichung für die Reihe finden.
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2.0 von 5 Sternen wo bleibt die Handlung?, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (English Edition) (Kindle Edition)
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich weniger gefesselt hat. Ausgelesen habe ich es nur, um zu erfahren, wie die Geschichte endet - bzw. Ob überhaupt noch etwas passiert.
Tatsächlich liegt die komplette Handlung des Buches schon in der Vergangenheit, wenn "Abandon" beginnt. Die Geschichte wird nach und nach in immer ausführlicheren Rückblicken erzählt, die sich in Pierce's Kopf abspielen - leider etwas unstrukturiert und unübersichtlich.
Am Ende hatte ich das Gefühl, die eigentliche Handlung beginnt wohl erst im zweiten Teil der Reihe - den ich mir nicht kaufen werde.
Den zweiten Stern gibt's für die gute Idee, aus der man tatsächlich etwas machen hätte können.
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5.0 von 5 Sternen Don't abandon Abandon!, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Taschenbuch)
Fun book. I loved the epigraphs at the beginning of every chapter - makes you feel like the author put some thought and depth into the book. I like the general premise as well as the narrator's voice.
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1.0 von 5 Sternen 30 Nights Insomniac Reviews, 22. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Gebundene Ausgabe)
First things first: it took me three tries to finally finish this book. I first started it in March 2011, then a second time in October 2011 and now I finally finished it, on the brink of 2012, the 29th December 2011. I'm not quite sure why it took me so many tries or why Abandon nearly turned into a DNF (Did Not Finish). Maybe I'm just growing tired of the same old concept: sweet, usually 17 year old girl falls in love with an Immortal and their love is of course fated. Throw in some ancient greek myths and I think about two thirds of all YA books are covered. Abandon is most certainly not an exception.

Basically, Pierce dies in an accident and goes to the Underworld where she meets John, someone she met once as a child. He "sorts" the souls, that means he decides who gets to go on the good boat and who has to take the bad boat. In any case, for some reason he falls in love with her (?) and offers her eternal life in the Underworld as his consort. Now, obviously Pierce doesn't want that (it wouldn't be YA if she did) and escapes. She is revived on the surface and turns into somewhat of a nutjob. Seeing evil everywhere and so on.

I have to say Abandon is clichéd in every possible way I can imagine. Heroine is rather rich, but of course down to earth. She immediately dislikes the popular kids, because that's what main characters do. Instead, she actively befriends the kids most would describe as weird. She hates John because he keeps protecting her from all the evil people who are suddenly after her, but because nobody seems to actually see John, she gets blamed for everything (for example: pulverizing her basket ball coach's hand).

I don't want to make this book sound worse than it is. The pacing is quite good I believe, and as much as I hate the cliché, the characters are rounder than usual. However, nothing much happens. Basically, the book starts one and a half years after Pierce's accident, when her parents are divorces, she has moved with her mother to Isla Huesos and ... that's about it. Someone dies, a storm hits, school gets cancelled and the evil doer is revealed. Sounds like a lot? Not really. There are some flashbacks, but other than that it seems to me Pierce whines about her life and about how hard everything is, and how she needs to protect everyone from the evil of this world.

I just can't recommend it. This is one of the most boring reads I have read in ages.
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5.0 von 5 Sternen einfach nur Cabot..., 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (English Edition) (Kindle Edition)
Also, am Anfang war ich skeptisch, aber da ich schon seit ewigen Zeiten ein Meg Cabot Fan bin und mir ihre Mediator-Reihe auch sehr gut gefallen hat (geht am ehesten in die Richtung von ihren Büchern...) hab ich mich doch drüber getraut und muss sagen: Spitze!
Es ist zwar eins dieser "supernaturel-romance" YA Bücher die in letzter Zeit nur so aus dem Boden sprießen zu scheinen, aber im typischen Meg Cabot Stil geschrieben und somit sehr flüssig und man kann sich wunderbar in die Protagonistin hinein versetzen. Auch ist der Plot sehr spannend und bietet ausreichend Platz für mehr. Also freuen wir uns auf die nächsten Teile.(Sommer 2012)
In dem Buch geht es um das Mädchen Pierce das schon mal gestorben ist. Und als sie tot war traf sie John. Aber eigentlich kannte sie ihn schon. Der Leser erfährt erst nach und nach was es mit John und dem Sterben von Pierce auf sich hat, was auf jeden Fall die Spannung für uns Leser erhält. Auch sind die Charaktere ihrer Familie sehr interessant, ich mochte besonders ihren Cousin.
Wer also YA Bücher gerne liest, ein Interesse an Griechischer Mythologie hat, auf Pharanormale Geschichten steht, oder einfach nur Meg Cabot mag kann mit dem Kauf dieses Buches nichts verhauen ;)
Von mir gibts hierfür eine -5 an Sternen.
LG
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4.0 von 5 Sternen Sie weiß, wie es ist zu sterben..., 4. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Gebundene Ausgabe)
Pierce Oliviera ist fünfzehn, als sie stirbt. Doch sie kommt nicht in den Himmel, sondern in die Unterwelt, wo sie den geheimnisvollen John trifft, der dort das Sagen hat. Es gelingt ihr zwar, zu entkommen und ins Leben zurückzukehren, jedoch kann sie John nicht vergessen.
Diese Erfahrung hat verheerende Auswirkungen auf ihre Familie, ihre Beziehung zu ihren Freunden, ihr ganzes Leben. Sie kann einfach nicht so weitermachen wie zuvor, zumal John ihr in der Unterwelt nicht zum letzten Mal begegnet ist. Immer wenn sie in Gefahr schwebt, taucht er plötzlich auf, um sie zu retten.
Als sie, fast zwei Jahre nach ihrem Tod, mit ihrer Mutter auf eine kleine Insel zieht, um einen Neuanfang zu starten, trifft sie ihn erneut wieder. Doch er ist nicht das Gefährlichste, was ihr dort begegnen kann...

Aufmachung:

Der Umschlag dieses Buches ist zwar nichts Weltbewegendes, gefällt mir aber trotzdem sehr gut. Die sanften Braun- und Goldtöne, sowie die leicht schimmernden Ornamente und das Bild des Mädchens wirken sehr edel. Wenn man den Umschlag abnimmt, kommt eine hübsche goldene Prägung zum Vorschein, die sehr gut zur restlichen Aufmachung passt. Außerdem finden sich am Anfang jedes Kapitels dieselben Ornamente, die auch den Umschlag zieren.
Alles ist wirklich sehr stimmig und ansprechend.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt nicht etwa mit Pierces Tod, sondern fast zwei Jahre danach, als sie gerade auf die Insel gezogen ist. Man weiß sofort, dass sie schon mal gestorben und wieder ins Leben zurückgekehrt ist, jedoch erfährt man noch keine Details, sondern wird durch Anspielungen richtig neugierig gemacht.
Erst nach und nach kommt durch Rückblenden heraus, wie sie gestorben ist, was sie in der Unterwelt erlebt hat und wie ihr Leben danach weitegegangen ist. Das halbe Buch scheint aus diesen Rückblenden zu bestehen.
So konnte ich das Buch manchmal schwer aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, was zuvor alles passiert ist, wie sie zum Beispiel John kennengelernt hat und was es mit dem "Vorfall" auf sich hat, der immer wieder erwähnt wird.
Die eigentliche Handlung, also Pierces Gegenwart, spielt an gerade einmal zwei Tagen, die jedoch sehr ereignisreich sind. Während man immer mehr über die Vergangenheit erfährt und hier auch fast alle offenen Fragen beantwortet bekommt, werden in der Gegenwart immer neue aufgeworfen. Hier wimmelt es nur so vor Geheimnissen über die Insel, Pierces Onkel, den Friedhof, die neuen Mitschüler usw. Und dann ist da auch noch John, der mit einigen dieser Dinge etwas zu tun zu haben scheint...
Die Liebesgeschichte nimmt einen überraschend kleinen Teil der Handlung ein, obwohl sie großen Einfluss auf viele andere Geschehnisse hat. Außerdem ist sie (meines Empfindens nach) ein kleines bisschen unlogisch. Die beiden passen zwar schon irgendwie zusammen und man möchte sie auch zusammen sehen, jedoch hatten sie nie die Zeit, sich wirklich kennenzulernen. Deshalb geht es mir ab einer bestimmten Stelle etwas zu schnell, zumal sie einander anscheinend immer noch misstrauen. Da sie einander ständig missverstehen und das Verhalten des anderen falsch deuten, sind Probleme vorprogrammiert, obwohl es so auch zu einigen sehr unterhaltsamen Szenen kommt.
Pierce ist ein sympathisches, nettes Mädchen, das sich viel um andere sorgt und kümmern will. Man weiß, dass sie sich nach ihrer Todeserfahrung verändert hat, da sie dieses Ereignis verständlicherweise nicht mehr loslässt. Jedoch wird man nicht ganz schlau aus ihr, weil sie manchmal etwas widersinnig handelt, was aber auch daran liegen könnte, dass sie zuweilen naiv und ein wenig schwer von Begriff ist. Außerdem steigert sie sich oft in Dinge hinein und kann sehr stur sein, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Man hat sie trotzdem gerne, weil sie immer zum Wohle anderer handelt (oder zumindest glaubt, dies zu tun).
John würde ich als "schwierigen" Typ bezeichnen. Er ist geheimnisvoll, düster, gefährlich und voller Schmerz, hat aber auch eine andere Seite, die es jedoch sorgsam verbirgt. Außerdem neigt er zu Stimmungsschwankungen, die ihn unberechenbar machen. Man weiß anfangs nicht viel über ihn und erfährt auch im Laufe des Buches nur ein wenig. Deshalb hat man das Gefühl, ihn noch nicht so richtig kennengelernt zu haben, zumal er sowieso nicht so oft auftaucht, wie ich es mir gewünscht habe.
Wenn man erwartet, dass am Ende des Buches alle Fragen geklärt werden, dann muss man sich auf eine Enttäuschung gefasst machen. Es gibt nur einen kleinen Showdown, der aber zumindest eine überraschende Wendung beinhaltet, und einen fiesen Cliffhanger. Deshalb kommt mir das Buch irgendwie unfertig vor. Doch vielleicht soll es als eine Art "Einleitung" für die beiden Folgebände gesehen werden, denn neugierig gemacht hat es auf jeden Fall.

Auch für jemanden, der noch nicht so viel Erfahrung mit englischen Büchern hat, ist dieses Buch recht leicht zu lesen. Ich musste wirklich sehr wenige Wörter nachschlagen, die ich jedoch nichtmal fürs Verständnis gebraucht hätte. Dies liegt vor allem an Meg Cabots gewohnt flüssigem und nicht zu anspruchsvollem Schreibstil (das ist positiv gemeint). Es macht einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen, weil sie es versteht, den Leser gut zu unterhalten. Außerdem gelingt ihr eine angenehme Balance zwischen witzigen, spannenden und ernsten Szenen.
Auch den mytische Hintergrund dieser Geschichte hat sie sehr interessant dargestellt. Es gibt viele Anspielungen auf die griechische Mythologie, mit besonderem Augenmerk auf die Geschichte von Hades und Persephone. Hier findet sich eine gelungene Mischung aus Altbekanntem und von der Autorin neu Erdachtem.

Fazit:

"Abandon" ist ein unterhaltsamer, fesselnder und neugierig machender Auftakt zu einer Trilogie. Man merkt jedoch, dass dies wirklich nur der Anfang einer größeren Geschichte ist, da etliche Fragen offen bleiben. Das Buch hat ein paar kleinere Schwächen, was mich aber nicht davon abhält, mich auf die Fortsetzung zu freuen. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.
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5.0 von 5 Sternen Unique!, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Abandon (Gebundene Ausgabe)
Well, firstly I should admit that I have never read a book by Meg Cabot before, so this is all new and fresh for me' so I should also admit that I seriously like this book. Just by reading the blurb of this book it had me engaged straight away, and if I'm honest the book cover also intrigued me a lot by the design and use of colour.

Yes, there may be the same boy/girl relationship involved, but Meg Cabot has created the main character totally different to the usual heroines you get to know in other books. This is just by the personality that Cabot has given the main character, Pierce, who I believe is strong, confident, brave and slightly self-centered, but all these traits show throughout the book.

The other main character, John, I will not say anything about, because in the book it is a mystery, so I will leave it as that.

The plot to this story is engaging in its own way by how it is about life and death and the underworld. However the way that Meg Cabot has wrote this story is unique because I haven't read another book like it. This is because throughout the book we read about different events that have happened in Pierces' life, but we're only given a few details. Meg Cabot leaves you like this in suspense for a while before revealing what actually happened, and to do this she takes us back to the past.

This book is a must read, however in my opinion the story is unfolded slowly, but in a way in which the reader stays engaged.
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Abandon (English Edition)
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