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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
gelebtes leben,
Von Tilo Dewitz (Brandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
Warum ich dieses Buch gelesen habe ? War es Schicksal oder eher doch der Zufall ?Die einzige Antwort, die ich kenne: Ich habe es in seiner gänzlichen Kurzweile genossen, jede einzelne Seite. Stefan Fischer ließ mich an seinem Leben teilhaben, dass er in diesem Buch in kurzen Episoden mir näher brachte. Ein Leben, dem ein junger Mann mit viel Witz gegenübertritt- ohne dabei dessen Ernst zu verdrängen. Ein Leben, mit dem er in der einen Episode in fantasievollen Farben zu spielen mag, um es in einer anderen zu hinterfragen. Fragen, die es viele gibt, so wie wir sie alle haben. Als ich es gelesen habe, brach ich in lautes Gelächter aus, schmunzelte in mich hinein, nickte zustimmend, nahm ich still Anteil und war beneidender Weise von seiner Fantasie beeindruckt. Ein Buch, das vom Leben erzählt Ein Buch, das die Frage des eigenen Ichs nicht beantwortet, dafür aber stellt. Ein Buch das mir das Gefühl gibt, nicht der einzige auf dieser Suche zu sein. Ein Buch, bei dem man letzten Endes feststellen muss, dass wir alle gleich sind. Uns unterscheidet nur die eigene Geschichte und die Worte, mit der wir ihr begegnen Ein Buch von dem ich gerne mehr lesen möchte Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach schön...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
Dieses kleine Büchlein mit seinen fast 200 Seiten ist "einfach nur schön..."Stefan M.Fischer weiss, wie man die Menschen zum Lachen, zum Weinen, aber vor allem zum Nachdenken bringt. Man merkt, dass er das Schreiben liebt und Menschen dadurch faszinieren und inspirieren kann. Ich hoffe, er hört nicht wieder auf mit dem Schreiben und beschert uns noch viele glückliche Lesemomente.... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Meine künftige kleine Lebensfibel,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
In einem Forumsthread habe ich von diesem Buch erfahren und die Begeisterung der User und Userinnen dort hat mich sehr neugierig darauf gemacht, so dass ich mir unbedingt selbst ein Bild machen wollte.Ganz so leicht ist das aber nicht, musste ich feststellen, denn da diese Sammlung von Kurzprosageschichten in einem recht kleinen Verlag erschienen ist, hat man in der Buchhandlung vor Ort schon so seine Probleme, da heranzukommen. Aber bei den Online-Buchhändlern oder dem Verlag selbst ist es zum Glück kein Problem und schon einen Tag nach meiner Bestellung hielt ich also Fischers Werk" in Händen. Ein ziemlich unscheinbares Büchlein und da nur 180 Seiten stark, eher ein Heft", als ein Buch - aber mit einem wahnsinnig geilen Cover. Das hat mich doch echt schon mal sehr positiv angesprochen. Also fing ich an zu lesen mit der ersten Erzählung Liebe meines Lebens" und legte es erst wieder aus der Hand nach der Episode Preisanfrage", dem letzten Kapitelchen. Das Buch hat mich doch tatsächlich dermaßen gefesselt, dass ich die Zeit um mich herum schier vergessen habe und was ich zu sagen habe, lässt sich am besten so ausdrücken: Lieber Stefan, ich habe gelacht mit Dir, ich habe geweint mit Dir, ich habe gegrübelt mit Dir, und ich habe mich auch zum Affen" gemacht mit Dir. Manches, da bin ich ehrlich...das habe ich nicht ganz verstanden, aber das meiste hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und hin und wieder da kam es mir doch ach so bekannt vor." Dieses Buch wird auf keinen Fall in den Weiten meines Bücherregals" versinken, im Gegenteil, ich werde mir wohl immer mal wieder - je nach meinem Gemütszustand" - die eine oder andere Episode zur Hilfe" holen. An Tagen, an denen ich glücklich bin und auch an Tagen, an denen ich mich einfach ganz furchtbar scheußlich fühle. Das Büchlein wird mich bestimmt noch länger begleiten. Kurzprosa" heißt es so schön auf dem Cover des Buches. Ein einfacher Begriff für so viele zu Herzen gehende kleine Erzählungen eines jungen Mannes, eines Onkels, eines Kindes, eines besten Freundes, eines Gentlemens, eines Tausendsassas und - was mir am besten gefallen hat - eines einfachen Lausbuben aus der Nachbarschaft. Wie das Leben so bloggt" - ein absolut empfehlenswerter Ratgeber" für helle Stunden und dunkle Momente Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr lebensecht, emotional und witzig!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
In vielen kleinen Geschichten, die tatsächlich an einen Blog erinnern - oder auch an Tagebucheinträge - erzählt der Autor kleine Geschichten, Anekdoten, oder teilt seine Gedanken mit.Einige davon berühren und gehen zu Herzen, wie die Geschichten über die Suche und Sehnsucht nach Liebe oder der Schmerz des Verlusts eines Elternteils. Andere regen zum Nachdenken an, zB. wenn der Autor über den Sinn des Lebens philosophiert oder Tieren seine eigenen Worte in den Mund legt. Und wieder andere Geschichten brachten mich zum Lachen, denn jeder von uns kann sich vorstellen, welche witzigen Situationen man mit Freunden oder Arbeitskollegen erleben kann. Trotz dem die Einträge recht kurz sind, musste ich mir ab und an ein wenig Zeit nehmen um über das Gelesene nachzudenken und konnte mich in vieles wirklich gut reinversetzen. Schließlich schreibt Stefan Fischer über Gefühle und Sehnsüchte, die wir alle kennen und auch vielleicht so schon einmal gehabt haben und reflektiert Situationen aus seinem eigenen Leben und seiner Gedankenwelt, oftmals garniert mit ein wenig Sarkasmus, aber immer sehr menschlich und nah, selbst wenn es um so banale Dinge geht, wie tagträumen oder einkaufen. Ein sehr schönes und wohl auch persönliches Werk, welches ich bestimmt noch öfter zur Hand nehmen werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schöne Alltäglichkeiten,
Von tjaa (stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
Als Stefan mir anbot, sein Buch "Wie das Leben so bloggt" zu lesen und es zu rezensieren, konnte ich mir zunächst nicht viel unter dem Titel vorstellen. Um was geht es in dem Buch, was für Geschichten werden erzählt und was hat das mit dem Blog auf sich?Doch als ich das Buch in den Händen hielt, wurde es mir klar: die Kurzgeschichten sind wie in einem Internetblog thematisch geordnet, zu jedem Thema gibt es verschieden viele Kurzgeschichten, die alle 1-3 Seiten umfassen. Im einen Kapitel geht es beispielsweise um Liebesgeflüster, im anderen um Tiere, die Familie, Freunde, die Schreib-Leidenschaft und alltägliche Erlebnisse. Müsste ich meine Lieblingskapitel wählen, würde ich diese drei nennen: "Liebelei", "Die Tiere in meinem Leben" und "Sie liegen nah beieinander". In "Liebelei" beschreibt der Autor in klaren und direkten Sätzen, trotzdem ziemlich detailgenau schöne Liebesmomente, aber auch unerfüllte Liebesfantasien oder unerfüllbare Vorstellungen. Es geht um Verlangen, Sehnsüchte, Hoffnungen, und auch das Ausleben von Gefühlen. Hier ist meine Lieblingsgeschichte wiederum "Der Kumpel des Helden", in der sich der Autor einmal ganz ungewöhnliche Gedanken macht. In Märchen müssen die Helden oft erst einmal einen Drachen besiegen, um die Prinzessin zu erobern. Sie müssen kämpfen und beweisen, dass sie die Prinzessin wirklich verdient haben. Doch kann es nicht auch sein, dass der Drache ein heimlicher Verbündeter des Helden ist? Dass er den Helden eigentlich vor der Prinzessin schützen will, weil er genau weiß, wie anstrengend und stressig eine Frau sein kann? Dieser Gedanke ließ mich wirklich schmunzeln. Interessanter Gedanke, dachte ich. Und das, obwohl ich selbst eine Frau bin. Oder vielleicht auch gerade deswegen. Die Tiergeschichten hingegen sind einfach nur skurril. Man weiß nie, was dem Autor nun wohl wieder eingefallen ist, was er erzählen möchte und wie er darauf kommt. Eigentlich klingen viele Geschichten sogar alltäglich, und doch sind sie total verrückt und nicht jeder würde und könnte diese so lustig zu Papier bringen. Lieblingsgeschichte ist hier wirklich schwierig, ich würde mich spontan für "Fisch gestärkt" entscheiden, weil sie einfach total klasse ist. Ich will nicht zuviel verraten, aber wer hat schon einmal ein Gespräch mit einem italienischen Fisch in deutschen Gewässern geführt? Wie zynisch die Geschichte endet, lest selbst. Und, last but not least, ein wirklich wunderschönes Kapitel: "Sie liegen nah beieinander". Ja, was liegt denn nah beieinander? Die neun Kurzgeschichten in diesem Kapitel tun es sicherlich. Sie erzählen von innerer Zerrissenheit und Widersprüche, die man in sich selbst entdeckt (gerade wenn es um Liebe und Gefühle zu anderen Menschen geht). Der Mensch sehnt sich immer nach irgendetwas, sei es Anerkennung, Liebe, Ruhm, oder was auch immer. Doch ist der Mensch wirklich glücklich, wenn er am Ziel angekommen ist? Die neun Geschichten gehören zusammen wie sonst kaum welche, die eine führt zum anderen und alle führen zur letzten Geschichte. Doch ist der Leser bei der letzten Geschichte angekommen, ist er eigentlich wieder am Anfang. Die Geschichten sind teilweise skurril, verrückt, traurig, aufheiternd und lösen ganz verschiedene Gefühle im Leser aus. Doch eines haben alle gemeinsam: sie regen zum Nachdenken an. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichten je nachdem, in was für einer Stimmung man gerade ist, ganz verschieden auf den mich wirken. Viele kommen einem sogar bekannt vor und man schmunzelt, weil man die Situationen auch kennt. Alles in allem ein schönes Büchlein, das ganz verschiedene Einsichten in die wichtigen Themen des Lebens gibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Persönliches vom "Mondgeheimnis"-Autor,
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
Wer das "Mondgeheimnis" kennt, weiß, daß mit Stefan Fischer kein gefühlsarmer Autor schreibt. Wen interessiert, wer der Mensch hinter dem Buch ist, kann ihn hier näher kennenlernen.Die Idee, Blogeinträge in Buchform zu bringen, ist reizvoll, hat aber auch ihre Tücken, wie man bei der Lektüre merken wird. Smilies hat man zwar nicht verwendet, aber so manches *grummel*, *lächel* und *hust* hätte man getrost weglassen können. Vielleicht entspricht es auch einfach nicht meinen Lesegewohnheiten. Was in Chats und Blogs funktioniert, stört mich im Buch. Was ich mir allerdings blogähnlicher gewünscht hätte, ist die Anordnung der Geschichten. Ausgerechnet mit belanglosen Diätthemen plätschert die Lektüre aus, dabei sind wirklich berührende und starke Texte im Buch. Vielleicht bedenkt man das bei einer zweiten Auflage und erlaubt einen eindrucksvolleren Nachklang. Das sind aber auch die einzigen Punkte, die mich gestört haben. Stefan Fischer kann pointiert schreiben, humorvoll, nachdenklich, es gibt Groteskes genauso wie Berührendes, Zartes - der Leser bekommt Einblick in sein Leben mit all seinen Versagungen und Entbehrungen, in seine Träume und Gedanken. Er läßt große Nähe zu, wenn er von Liebessehnsucht schreibt oder vom Tod seiner Mutter. Selbstdarstellungen, -entblößungen, wenn man so will, sind ja immer Gratwanderungen. Daß hier keiner abstürzt, der Autor sich nicht zu sehr aufreißt oder aufdrängt und der Leser nicht zum Voyeur verkommt, liegt am Blog als Medium. Die Texte sind von vornherein für ein Publikum geschrieben, so persönlich sie auch sein mögen. Es ist kein Tagebuch und damit viel freier, voller Fiktion. Die Texte sind größtenteils sehr kurz, aber man sollte sich nicht täuschen lassen: Es ist eine Menge darin. Viele sind zum Nach- und Weiterdenken, man kann in das Leben dieses Menschen schmulen und über sein eigenes nachdenken, über seine bizarren Gedanken lachen, den Kopf schütteln und sich eingestehen, daß man darauf niemals gekommen wäre, kurz, man hat bei aller Berührtheit viel Spaß. Und ahnt, daß es Geschichten gibt, die nur Fischer so schreiben kann. (Ich bin gespannt auf weitere Werke.) Jeder wird seine persönlichen Lieblingstexte finden, überhaupt lohnt es sich, immer wieder zu stöbern und damit auch die vorgegebene Reihenfolge aufzuheben. Ich mag den "Einhornflüsterer", den "Rucksacktouristen" als wachen Blick auf Zwischenmenschliches, ich finde das "Haustiergedankenspiel" herrlich mit seinem Humor und der Pointe, und ich könnte noch mehr erwähnen, aber vielleicht reicht das schon zum Neugierigmachen. Die Favoritenliste wird sich ab und zu verändern. Karmamäßig hat sich der junge Autor allerdings keinen Gefallen getan. Ich bin sicher, daß er als Spinne wiedergeboren wird, die ein italienischer Fisch sich schnappt. Ach, noch was: Versucht es mal, laßt das Buch herumliegen. Wetten, daß da bald einer drin blättert? Das Cover fällt für mich definitiv in die Kategorie "einfach nur geil". (Wer einen Kreativen braucht: Mats Leubner.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
zeigt dem Leser große Vielseitigkeit seines Könnens,
Von Tanja Asmus "http://www.rezensenten.de" (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt: Wahres und anderes (Taschenbuch)
Stefan Fischer ist back, und das sentimental, fantasiereich, bockig, satirisch.Nach seinen gelungenen Debütroman Das Mondgeheimnis" zeigt sich der junge Autor von seiner ganz privaten Seite. Nachdem das Word Wide Web mit sogenannten Blogs voll ist, kann man nun seinen Blog auch in Buchform lesen. Wie das Leben so bloggt, ist für alle Fans ( und ich bin einer) die mehr von den Autoren erfahren möchten, oder für neugierige Menschen die sowieso gerne andere Tagebücher inspizieren. ( Um nicht zu sagen neugierig sind) Aber auch für die Leser die erst einen Menschen kennenlernen möchten um dann einen Roman von diesen Autoren zu lesen. Wie der Grund auch aussehen mag um dieses Buch zu lesen, mit Wie das Leben so bloggt ist eine schöne und neue Form sich dem Leser vorzustellen und sehr interessant als Tagebucheinträge geschrieben. Stefan zeigt dem Leser große Vielseitigkeit seines Könnens Er zeigt uns seine sentimentalen Seiten, wo er immer noch nach seiner Prinzessin sucht, die er mit Romantik pur verwöhnen würde, er zeigt uns seinen schwarzen Humor indem er einen Mörder doch um Ruhe bittet in dem er eine Kriminalgeschichte zum Besten gibt. Er zeigt seine satirische Boshaftigkeit wie er seine Arbeitskollegen (und auch seine Familie) zur Weißglut treibt aber er zeigt auch eine sehr traurige Seite in dem er die Krebserkrankung und den Tod seiner geliebten Mutter dem Leser offenbart. Gerade bei diesen Beiträgen wo es um seine Mutter ging, war ich dem Autoren sehr nahe und man konnte den Schmerz fühlen und das wo so viele Jahre schon ins Land gezogen sind. Stefan Fischer hat einiges was vielen Autoren leider fehlt, eine blühende Fantasie! In vielen kleinen Geschichten sprüht er nur vor bunten Bildern und zeigt sich dem Leser dass in ihn ein lustiger wenn auch nachdenklicher Mensch steckt. Manchmal gespielt Böse gerade wenn es um seine Tiergeschichten im Blog geht. Aber gerade das macht das Buch äußerst amüsant, neben vielen ernsthaften Themen saukomische Geschichten zwischen drin zu lesen. Aufgefallen ist mir, das er ein wirklich inniges Verhältnis zu seiner Familie hat. Lernen wir doch Andreas den kleinen Neffen kennen (und lieben), seine durch geknallten Onkels (oder ist Stefan einfach nur wieder die Fantasie durchgegangen?) und einen Haufen Arbeitskollegen und Nachbarn. (Wie bitte halten diese das nur aus?) Ich habe oft das Gefühl gehabt, hier gehörst du dazu, man kennt die Menschen die Stefan seinen Weg begleiten. Schmunzeln musste ich über die Abnehmversuche, ob nun durch Hungern, Fahrradfahren oder wenigstens die guten Vorsätze. Aber auch wie seine Haarpracht nicht unbedingt zu seinen Vorstellungen passt macht ihn einfach nur sympatischer. Und Frau merkt das auch Männer aus kleinen Problemen riesen Elefanten machen. Man merkt gar nicht wie schnell man mit dem Buch durch ist und es hat mir leid getan, an dem Leben nicht mehr teilhaben zu können. Und das Ende ist eigentlich das einzige Manko was man ansprechen könnte. Es war für mich plötzlich aus, und mir hat dort einfach ein persönliches Nachwort gefehlt. Ich habe mich als Leser einfach verlassen gefühlt. Die Danksagung des Autoren wurde schon an Anfang des Buches gesetzt und hätte gut zum Schluss gepasst um mich vom Autoren (erst einmal) gedanklich verabschieden zu können. So wie der Autor uns in sein inneres schauen lassen hat, habe auch ich mich als Leser ihm geöffnet um ihn aufnehmen zu können. Daher war der Schluss einfach ein wenig für meinen Geschmack falsch gewählt. Aber die Leser die Stefan Fischer nun zum ersten mal begegnet sind, werden dafür mit der Leseprobe aus dem Werk Das Mondgeheimnis" verwöhnt und hoffentlich auch neugierig gemacht! Es war für mich eines der Bücher die den Titel *Geheimtipp im Jahr 2007* verdient haben. In Wie das Leben so bloggt" das wieder im Lerato Verlag erschienen ist, mochte ich gerade die witzigen und vor allen fantasiereichen Geschichten und hoffe das sein nächstes Werk in diese Richtung gehen wird. Aber an meisten würde ich mich freuen wenn es in naher Zukunft einfach einen neuen Blog gibt, den ich als Leser verfolgen kann, um einfach ein Stück zu Stefans Lebensgeschichte zu gehören. In dem Sinne: Kaufen, entspannen und ein wenig neugierig sein ;-) Aber bitte auch nicht alles nachmachen, für Risiken und Nebenwirkungen haftet nämlich nicht der Buchhändler *gg Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Ein herrlich, interessantes Buch über das Leben,
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt (Kurzprosa) (Kindle Edition)
Meinung:Zunächst wusste ich nicht, was mich erwarten wird, denn ich habe mich außerhalb der Schule nie groß mit Prosatexten befasst, aber als der Autor mir eines seiner Bücher angeboten hat, hat mich gerade dieses Buch unglaublich angesprochen. Es ist eben kein Fantasy-Buch, von denen ich so viele zu Hause habe. Somit war es für mich eine vollkommene Abwechslung zu meinem sonstigen Leseverhalten. Außerdem ist es ein ganz anderes Gefühl, wenn man weiß hinter jedem Prosatext versteckt sich die Wahrheit und auch Gefühle, wie wir sie jeden Tag in unserem Leben haben. In diesem Buch erfährt man ziemlich viel über den Autor, seinen Alltag und sein Leben, doch es scheint mir, dass es auch einiges gab, dass frei erfunden wurde. Oft erkennt man aber ziemlich schnell, was wahr sein könnte und was nicht stimmen kann. Besonders süß, fand ich die Geschichten mit seinem Neffen, scheint ein ganz niedlicher zu sein. Und traurig war ich jedes mal, wenn der Autor über seine Mutter geschrieben hat, so hat er in seinen Prosatexten auch Krankheiten angesprochen, die auch viele andere Leben bestimmen. Interessant fand ich es ebenfalls, dass man sogar den Entwicklung im Jahr verfolgen kann. Sehr deutlich war für mich der Unterschied zwischen Winter und den anderen Jahreszeiten. Ich vermute mal, dass der Autor im Winter ein Tief hatte, dass sich auf seinen Schreibstil ausgewirkt hat, da diese Texte ziemlich deprimiert klingen und sehr kurz im Vergleich zum Rest sind. Außerdem muss ich dazu sagen, obwohl der Autor um einiges älter ist als ich, gibt es dennoch Texte, die mir das Gefühl gaben, das kenne ich oder so ging es mir auch einmal, so gab es einige Texte mit denen ich mich ziemlich gut identifizieren konnte. Spannend war für mich aber auch vor allem das Kapitel Auseinandersetzungen, da ich mich bei diesen Kapiteln ein wenig länger aufgehalten habe, denn zuerst einmal habe ich hier ein wenig mehr überlegt, denn in einigen Prosatexten geht es um die Selbstfindung, die gerade für mich als Teenager und Ethik/ Psychologie-Interessierte herausstechen und eine größere Rolle spielen. Aber auch die anderen Kapitel hatten oft etwas, dass anders war. Fazit: "Wie das Leben so bloggt" ist nicht nur ein interessanter Titel, dahinter verbergen sich wirklich Texte, die zeigen, wie das Leben so laufen kann. Woher das bloggt kommt, kann ich nicht sagen, aber ich vermute mal es liegt daran, dass die Prosatexte ebenfalls Blogeinträge sein könnnten, die über das Leben des Autors handeln bzw. an der immer wichtiger werdenden Vernetzung über das WorldWideWeb. Aber nun komme ich zu meinem Fazit. Wie schon gesagt, habe ich mir das Buch ausgesucht, als der Autor mir eines seiner Bücher als RE angeboten hat und ich bereue meine Wahl nicht. Denn solche Bücher lese ich sehr selten und ich brauche eine Weile, bis ich mit so vielen Prosatexten durch bin, aber der Autor hat ziemlich viele interessante Texte geschrieben, über die es sich lohnt ein wenig mehr nachzudenken und nicht nur kurz darüber zu lesen. Zudem habe ich noch entdeckt, dass es vom selben Autor ein ähnliches Buch gibt, und zwar "Das Leben bauchen" und auch dieses klingt sehr witzig und ist es wahrscheinlich wert einen näheren Blick darauf zu werfen, jedoch werde ich mir jetzt erst ein wenig Zeit lassen, bevor ich diese Buch lesen werde. Jedoch hätte ich mehr Witz von dem Buch erwartet, gerade wegen dem Cover und zum Teil auch wegen des Titels. Natürlich musste ich ab und zu schmunzeln, aber das war mir zu wenig. Dafür habe ich mich aber gefreut, dass trotz der scheinbar großen Unterschiede zwischen dem Autor und seinen Lesern, eine Identifikation mit dem Autor nicht ausgeschlossen ist und wenn man gerne über Ethik, Psychologie oder Philosophie diskutiert, wird man auch hier ein wenig Stoff finden, über den man reden oder auch nur nachdenken kann. Ob das Buch was für jedermann wäre, kann ich nicht sagen. Das liegt ganz bei euch, wenn euer Interesse durch meine Rezension geweckt wurde, solltet ihr vor dem Kauf an eure Schulzeit zurückdenken und überlegen wie ihr da mit Prosatexten zurecht gekommen seid, ansonsten kann so ziemlich jeder die Texte lesen und auch verstehen, denn mir viel es eigentlich nie schwer zu verstehen auf was der Autor hinaus will. Aber ein wenig gewöhnungsbedürftig nach all den Fantasybüchern ist es doch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
schön,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt (Kurzprosa) (Kindle Edition)
Habe das Buch in einem Rutsch gelesen - ich habe geschmunzelt und gelacht und so manche Träne kullerte - ich kann das Buch nur empfehlen und den anderen Rezensionen zustimmen, möchte auch nicht zu viel verraten....
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5.0 von 5 Sternen
Lebensnah :),
Rezension bezieht sich auf: Wie das Leben so bloggt (Kurzprosa) (Kindle Edition)
Dieses Buch schildert Alltäglichkeiten, auf eine ganz frische und selbstironische Art.Neugierig nach der Leseprobe des Navi habe ich dieses Buch gelesen. Ich habe oft einfach nur herzhaft lachen müssen und in vielen Sachen hab ich mich auch selbst wiedergefunden... wie war das noch: Wer sein Fahrrad liebt...fährt Auto ;) Das ist etwas was mir persönlich sehr aus der Seele spricht , oder auch der Neffe ;) Ein sehr phantasievolles aufgewecktes Kerlchen ... Wer einfach nur kurze Episoden aus dem Alltag mag, sollte sich nicht scheuen dieses Exemplar zu lesen ;) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Wie das Leben so bloggt (Kurzprosa) von Stefan M. Fischer
EUR 2,99
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