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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Open Fire!, 23. September 2011
Das sind die ersten Worte, die John Kevill auf der nun 3. Warbringer Scheibe brüllt, die man definitiv nochmal als Steigerung bezeichen kann. Zwar hört man sofort das Kreator und Exodus zu den großen Vorbildern der Jungs gehören, aber dennoch ihren eigenen Stil haben, den sie einen hier gehörig um die Ohren hauen.
Was mir persönlich direkt aufgefallen ist, dass der Sound wieder etwas ranziger geworden als auf dem Vorgänger ist. Er bleibt aber dennoch schön Transparent also gewissermaßen das beste aus "War without End" und "Waking Into Nightmares".

1. Living Weapon : Mit Living Weapon startet direkt die erste Abrissbirne die definitiv auch zu " Waking Into Nightmares" gehören könnte. Die Gitarre erinnert teilweise an Exodus' Tempo of the Damned Zeiten. Feiner Opener der Lust auf mehr macht.

2. Shattered Like Glass: Starker Bass! Wie eigentlich auf dem ganzen Album. Die Temposchraube wird etwas angezogen und im Mittelteil wieder abgebremst.

3. Wake Up... Destroy: Hier herrscht etwas mehr Midtempo. Ein Schöner aber hammerharter Groove zieht sich durch den Song und macht richtig Laune.

4. Future Ages Gone: Um einiges melodischer als die vorherigen Songs mit zwei super Solos zum Schluss.

5. Savagery: Melodisches Bassintro was in den bisher schnellsten Riffgewitter des Albums ausbricht mit schön groovigem Soli. Das Wah Pedal ist bei den meisten Solos sehr präsent aber nach meinen Geschmack nie zu übertrieben.

6. Treacherous Tongue: Zuerst wieder ein schnelles Riffgewitter und im Mittelteil ein wunderbar melodisches Solo. Zum Abschluss gibts nochmal ein wahnsinns Basssolo. Definitiv zu kurz.

7. Echoes from the Void: Beklemmendes akustisches Gitarrenintro. Erinnert an "At the Crack of Doom". Nach der kurzen Verschnaufpause kriegt man wieder das volle Brett, wartet aber im Mittelteil wieder mit einen melidiösen Gitarrensolo auf. Zum Ende hin wirds nochmal groovig. Deifinitiv einer der vielfältigsten Songs.

8. Enemies of the State: Kompromissloser Thrasher. Beim Solo wird das Tremolo ordentlich a la Gary Holt in Mitleidenschaft gezogen.

9. Behind the Veils of Night: Grandioses Instrumental! Akustische Gitarren mit E-Gitarre als Lead im Hintergrund. Sogar eine schönes Klavier ist mit dabei. Die Luft bleibt aber stehts sehr dünn.

10. Demonic Ecstasy: Hier geben Warbringer nochmal alles. Bis zum mittelteil sehr Blackmetal lastig. Anschließend nochmal sehr schnell, bis es zum ende hin nochmal richtig herrlich groovt und die Gitarren wiehern. Ein würdiger Abschluss.

Als kleiner Leckerbissen gibt es bei der Limited Edition auch noch zwei gelungene Cover von Bathorys "Sacrifice" und "Execute them all" von Unleashed.
Ausserdem noch einen netten Patch für die Kutte (falls vorhanden) und ein Code für zwei gratis Live songs von Warbringer.

Fazit: "World Torns Asunder" ist wohl in der Tat keine Weltneuheit. Es sei allerdings gesagt, dass man hier kreativen und abwechslungsreichen Thrash in feinster Manier bekommt. Musikalisch sind die Jungs besser drauf als einige alte Veteranen und klingen immer noch unfassbar wütend. Warbringer scheinen gerade erst richtig warm zu werden und wer weiß... wenn alle alten Bands in Ruhestand sind gehören vllt. sie zu den ganz großen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr geil!, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Warbringer als Vorgruppe von Sepultura erleben dürfen. Die Band hat mich live sehr überzeugt. So war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die akutelle CD haben musste. Die perfekte Mischung aus Old-School-Trash, Härte und Melodie macht "Worlds Torn Asunder" zu einem absoluten Pflichtkauf. Freunde von Sodom, Kreator und Co. machen bei der CD nichts verkehrt. Die Limited Edition bringt auch noch eine Bonus-CD mit Demoversionen und einer Song-Auswahl der beiden vorherigen Alben in einer ansprechenden Verpackung. Zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen jaaaaaaa es gibt sie noch die richtig geilen thrash scheiben mit, 4. April 2012
einem absoluten retro touch in richtung der gloreichen 80iger. was soll man sagen starkes artwork
und geile songs. ich muss aber sagen, dass kreator vielleicht gerne noch einmal ein so starkes album
machen würden. diese jungs hier haben auf jeden fall alles richtig gemacht. wahrscheinlich eines der
absolut stärksten scheiben in diesem jahr.
mein fave ist echoes from the void
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5.0 von 5 Sternen THRASH KILLER PLATTE!!!!!!!, 9. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich mir vor ein paar Wochen "War Without End" gekauft habe war ich schon total begeistert von WARBRINGER! Und jetzt hab ich mir auch "Worlds Torn Asunder " zugelegt und ich muss sagen ich bin wieder mal positiv überrascht schon Warbringer. Diese Scheibe ist einfach zur genial. Thrash vom feinsten! Jedem, der Thrash und Warbringer mag, kann ich diese CD nur empfehlen!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 23. September 2011
Heute ist ein guter Tag für Thrasher! Neben der superben Machine Head knallen einem auch Warbinger ihr neues Werk um die Ohren. Und auch das lohnt gehört zu werden.

Viel verändert hat sich im Vergleich zu den beiden Vorgängern nicht. Es regiert weiterhin feinster Alte-Schule-Thrash. Die Band kann und will wohl gar nicht verhehlen, dass sie von Bands wie Slayer, Exodus oder Vio-Lence "beeinflusst" wurde. Mit dem Innovationspreis wird es also wieder nichts, nur, wen stört das?

Wer ne Warbringer kauft, erwartet das volle Brett und genau das gibt's hier 10x. Hier regieren noch die Bratgitarren und die Keule drischt ohne Unterlass auf dich ein. Keine Gimmicks, keine Trendanbiederung, kein SchickSchnack, einfach purer BayArea-Thrash. Gut so.
Zumal man gerade von Slayer lange keine Abrißbirnen wie "Wake Up... Destroy", "Savagery", "Enemies of the State" oder "Treacherous Tongue" mehr gehört hat. Natürlich ist das alles nicht super spektakulär oder gar genial, aber Spaß macht diese Scheibe dennoch.

Fazit:
Vom Sternstundenniveau einer "Bonded by Blood" oder "Hell awaits" ist die "World torns asunder" Lichtjahre entfernt, nur erwartet von Warbringer auch niemand ein neues Referenzalbum. Dennoch macht die Truppe das, was sie macht besser als ihre Nachwuchskonkurrenz und dafür gebührt ihr ein großes Kompliment.
Ein Album ohne echten Ausfall, sehr ordentlich produziert. Wer auf schnörkellosen Thrash stehst, sollte zugreifen. Sehr gute 4 Sterne.

7,5/10
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Worlds Torn Asunder
Worlds Torn Asunder von Warbringer (Audio CD - 2011)
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