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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Überraschung, die keine mehr ist
Daniel Gildenlöw, aussergewöhnlicher Sänger, Multiinstrumentalist, Produzent, Texter, Komponist, und, und , und... verschreckt wieder ein paar Mitglieder der langjährigen Fangemeinde. Ein Rockalbum im Stile der 70er, das ist sicher nicht das worauf die Fans des progressive Metal der frühen Jahre gewartet haben. Daniel dagegen schreibt die Musik...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2011 von durness

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo ist POS bei POS?
Ich musste im Laufe der Jahre feststellen, dass von allen Bands, die mir emotional am wichtigsten sind und die mich durch verschiedenste Lebensphasen begleitet haben die meisten an einem bestimmten Punkt in ihrer Karriere eine einschlägige Veränderung durchmachen. Dream Theater wurden mit Train Of Thought härter und behielten vieles davon auf nachfolgenden...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Pace


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Überraschung, die keine mehr ist, 28. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Daniel Gildenlöw, aussergewöhnlicher Sänger, Multiinstrumentalist, Produzent, Texter, Komponist, und, und , und... verschreckt wieder ein paar Mitglieder der langjährigen Fangemeinde. Ein Rockalbum im Stile der 70er, das ist sicher nicht das worauf die Fans des progressive Metal der frühen Jahre gewartet haben. Daniel dagegen schreibt die Musik die gerade in ihm ist. Eine wie auch immer geartete Zuordnung in Genreschubladen ist ihm vergleichsweise egal.

Road Salt 2 schließt nahtlos an Road Salt 1 an, was nicht verwunderlich ist, weil die Titel zeitgleich entstanden sind. Beseelte Musik, eine Stimme die sich wie immer bis ins Mark gräbt und wohl nur bei Toten keine Gänsehaut hinterlässt. Ein Rocksound, der sich an die Analogaufnahmen der 70er anlehnt, ohne dabei ins Kopieren abzudriften. Gitarrensounds aus Zeiten, als es noch keine Verzerrer gab und man förmlich die Röhren der Endstufen glühen hörte. Kleine frickelige Passagen, die nie zum Selbstzweck werden und Spannungsbögen, die bei mir dafür sorgen, dass ich teils erst hinterher merke, dass ich die Luft angehalten habe ;-).

Die Lieder einzeln zu beschreiben werde ich mir sparen. Ich hab bei Pain of Salvation die Erfahrung gemacht, dass man sich jede neue Platte erarbeiten muss - mindestens 5 Durchgänge braucht es meist, bis man einen Zugang gefunden hat. Es lohnte sich bisher immer. Diesmal ging das wesentlich schneller, nichts desto trotz sollte aber jeder selbst seine Entdeckungsreise starten. Pain of Salvation ist immer eine sehr persönliche Angelegenheit.

5 Sterne weil es keine 6 gibt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Streusalz Teil 2, 26. September 2011
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Dass sich Road Salt Two von Road Salt One genauso sehr unterscheidet wie Use Your Illusion II und Re-Load von ihren beiden Schwesteralben war bereits im Vorfeld klar. Wurden die Songs doch mehr oder weniger gleichzeitig geschrieben und aufgenommen. Aber doch wirkt es beim zweiten Anlauf fast so, als wäre die Metamorphose von Pain of Salvation vom zeitgemäßen Progmetal-Act zur etwas kauzigen 70s-Rockband hiermit abgeschlossen. Denn der zweite Teil der Streusalz-Saga wirkt stringenter, die Lieder fließen etwas besser ineinander und allzu auffällige Spielereien und stilistische Exkursionen blieben außen vor.

Was aber nicht heißen soll, dass die Tracks auf dem Album gleichförmig und austauschbar wären. Denn noch immer verarbeiten die Schweden zahlreiche gewitzte Ideen. Nur eben in einem anderen musikalischen Korsett. Bereits "Softly she cries" ist ein einfallsreicher und regelrecht düsterer Rocksong, angereichert mit Mellotron-artigen Klägen und einem eindringlichen Refrain. Hier dürfen die Gitarren richtig kantig schnarren, dass es eine wahre Pracht ist. Abermals wird hier klanglich nichts geschönt und man setzt auf Natürlichkeit. Bei dem intensiven, bereits von der Vorab-EP bekannte "Mortar grind" kommt das besonders zum Tragen. Hier schwelt und dampft es, während Daniel Gildenlöw mit viel Ausdruck und regelrecht expressiv zu Werke geht.

Überhaupt trägt er mit seiner Stimme die Stücke sehr, was besonders bei den an sich eher unauffälligen Balladen "To the shoreline" und "1979" zum Tragen kommt. Doch auch musikalisch schöpft die Band abermals aus den Vollen. So scheint man beim anfangs nach schwerem Classic Rock klingenden "Eleven" trotz des funkigen Solos fast etwas in der Vergangenheit von Entropia zu wühlen. Der Longtrack "The physics of gridlock" ist dafür wohl der "progressivste" Song des Albums. Ein treibendes Grundriff, ein schöner Refrain, verschiedene Stimmungswendungen, sowie der Abschluss als dunkler Chanson (inkl. französischer Strophe) sorgen für Erstaunen.

Auch bei Teil zwei überzeugen Pain of Salvation mit der gelösten Atmosphäre, bei der eindeutig die Emotionen und nicht der spielerische Hochleistungssport im Vordergrund steht. Abermals benötigt das Album wieder ein paar Durchläufe mehr, bevor es überzeugt. Denn die Melodien gehen nicht so leicht ins Ohr. Dafür ist Road Salt Two noch mehr etwas für Freunde kantiger, vermeintlich etwas altmodischer Rockmusik.

Fazit am Ende des zweiteiligen Projekts: Was Daniel Gildenlöw und seine drei Kollegen im Straßendreck gefunden haben glänzt, auch wenn noch der Asphalt daran klebt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freigeister allererster Güte, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Ok, dann werde ich mal meine ersten Höreindrücke zum Besten geben :)
Road Salt als ganzes erinnert mich vom Konzept/Inhalt auch etwas an "Remedy Lane" (für mich die Einstiegsdroge zur Band und immer noch das gelungenste Album), musikalisch setzt es aber das genannte erdige Blues-Rock-Gerüst fort.
Nichts anderes war diesbezüglich zu erwarten, was aber nicht schlecht geworden ist. Im Gegenteil - der zweite Teil wirkt versöhnlich mit all denen, die PoS
mehr als eine Band sehen und schätzen gelernt haben als ein Solokünstler mit Begleitmusikern.
Nach wie vor lassen sich die Jungs nichts vorschreiben, wohin die Reise zu gehen hat. Sie verbinden Retro-Rock mit neuen Elementen und dieses mal besser wie ich finde als bei "Ivory". Selber haben sie sich auch nie Progmetal als einzige Trademark
auf die Fahne geschrieben, sondern wurden eher dazu abgeschrieben. Wohl aber haben sie durch ich älteren Alben eine Fanbase gewonnen, die es auch zu pflegen gilt.
Daniel Gildenlöw und seine Mannen wollen ihren treuen Fans aber keine Einheitskost vorsetzen hinter der sie dann nicht wirklich stehen.
Sie verlangen dem Hörer nach wie vor einiges ab, ein Album braucht mehrere Durchläufe um verstanden und von der atmosphärischen Dichte wahrgenommen zu werden.
Schön ist aber zu hören dass auch der neue frz. Drummer nun prägnantere Akzente setzen kann (der Drumsound hat mir bei PoS noch nie wirklich gefallen, da obwohl technisch sehr versiert und interessant vom Klang stark Retro), der Bass interessantere Lines hat (schon Per Schelander?)
und für meinen Geschmack auch wieder mehr mit rhythmischen Wechseln gespielt wird. Über allem tront zwar (zurecht) die unglaubliche Stimme Daniels, aber besser eingebettet in den Bandkontext als dies noch beim ersten Teil war.
Ähnlich sehe ich Pain of Salvations Entwicklung bei Opeth, die auf "Heritage" dem Blackmetal den Rücken kehren um sich nicht zu wiederholen und neue Wege einzuschlagen. Dabei scheren sie sich (teilweise auch mit einem schönen Sarkasmus) nicht um die Hörer mit der Erwartungshaltung dass eine Band ja schnell eine neue Scheibe rausbringen soll, die neues bietet aber bloß nicht dem geliebten Stil widerspricht.
Mutig aber wenn man ehrlich ist leben beide Bands den Wunsch vieler Musiker - ich mache was mir gefällt.
Selber halten sie sich finanziell z.B. als Produzenten für andere oder Gastmusiker auf Tour (s. Transatlantic, Devin Townsend) den Rücken frei.
Man darf gespannt bleiben, wünsche PoS weiterhin viel Erfolg und freue mich auf das Dopplekonzert PoS/Opetz Anfang Dez.
4 Sterne z.Z. deshalb das das Album noch einige Durchläufe benötigt, vorerst einige schwächere Lückenfüllersongs hat und es in der Bandgeschichte schon atmosphärisch und spielerisch bessere Alben (Remedy Lane, Entropia) meiner Meinung nach gab.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nix mehr mit Prog-Metal! Na und?, 25. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Mache mal den Anfang:
Der zweite Teil setzt den Weg, den Pain of Salvation mit Road Salt 1 eingeschlagen haben, fort. Im Gegensatz zur ersten CD ist die Musik homogener. Positive Ausreißer wie noch "Sisters" oder "Road Salt" finden sich beim ersten Hördurchgang nicht. Dafür bekommt man astreinen Bluesrock geboten. Nach und nach stechen einzelne Songs wie "Eleven" (der Mittelteil erinnert dann doch an Entropia), "The Deeper Cut" und "The Physics of Gridlock (erinnert noch am hesten an alte Zeiten)" hervor. Textlich werte ich das Album als gelungen. Immer dann wenn Gildenlöw, wie schon auf "Remedy Lane" oder "The perfect Element" emotional und persönlich wird, gefallen Pain of Salvation am besten.
Warum nur 4 Sterne?
An "Remedy Lane" und "The perfect Element" kommt auch Road Salt 2 nicht heran. Das ist aber auch gut so! Pain of Salvation versuchen auch nicht, die beiden genannten Alben zu kopieren, sondern orientieren sich eher am Blues und geben sich ein neues Gesicht, dass im Gegensatz zu früher noch vielmehr an der Stimme des Sängers als an musikalischen Kabinettstückchen der Band festzumachen ist. Auch OK.
Leider befinden sich aber auf Road Salt 2 auch schwächere Liedchen wie "Healing now" oder "Through the distance", die nicht unbedingt hätten seien müssen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo ist POS bei POS?, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Ich musste im Laufe der Jahre feststellen, dass von allen Bands, die mir emotional am wichtigsten sind und die mich durch verschiedenste Lebensphasen begleitet haben die meisten an einem bestimmten Punkt in ihrer Karriere eine einschlägige Veränderung durchmachen. Dream Theater wurden mit Train Of Thought härter und behielten vieles davon auf nachfolgenden Alben bei. Sieges Even veröffentlichen zwei Alben, die ihre Hörerschaft immens erweitert, da sie sich 2 Schritte vom "Frickel-Prog" entfernt haben und 2 Schritte mehr in Richtung "Musikalität" gegangen sind. Ähnlich verhält es sich mit Enchant und Porcupine Tree.

POS hat mich bereits mit RS Pt.1 schwer getroffen. Ich war mehr als nur enttäuscht.
Bevor der Eindruck entsteht, dass ich einer der Fans bin, die glauben am besten zu wissen, wie eine Band sich entwickeln sollte, möchte ich anhand der Platte "BE" das Gegenteil behaupten. Nach Remedy Lane erwartete ich eine logische Weiterentwicklung der Band. Und was machen sie? Sie veröffentlichen ein Album, das alles andere als erwartungsgemäß ist. Ja sie übergehen einfach die Erwartungen ihrer Fans scheint es fast. Und dennoch: "BE" war für mich so etwas wie Pink Floyds "The Wall". Ein Musikalischer Umbruch! Und ich habe die Scheibe geliebt. Dabei hat sie überhaupt keine Ähnlichkeiten mit allem was POS jemals davor gemacht haben.

Und nun haben wir hier RS Pt.2 vorliegen. Ich verreiße keine Platte einfach so, gänzlich unreflektiert und polemisch in der Luft. Es ist musikalisch gesehen eine interessante Platte und ich kann Gildenlöw verstehen, wenn er sich einem ursprünglichen" (ich will nicht sagen archaischen) Sound zuwendet. Dennoch klingt die Platte modern und zeitgemäß. Außerdem ist sie ausgewogen und emotional auch anrührend (zumindest an einigen Stellen).
Auch die progressiven Elemente sind nicht komplett verschwunden. Aber sie sind auch nicht mehr wirklich im Vordergrund. Nicht falsch verstehen. POS waren nie Griffbrett-Egomanen oder die Sorte Progressiv Band, die einem Trend folgt. Sie verstanden es immer technisch, emotional tiefgründig und musikalisch zu bleiben.
Bei RS Pt.2 habe ich einfach kein heimeliges" Gefühl mehr. Die Songs plätschern in MEINEM Ohr ein bisschen dahin und mögen mich nicht mehr fesseln. Zu oft verspüre ich den Drang die Skip-Taste betätigen zu müssen.

Wem die neue Ausrichtung gefällt, der mag hier zufrieden sein. Ich bin total erschöpft, weil ich ein Stück POS in POS suche, das nicht mehr zurück kommt. Und das enttäuscht mich einfach nur.

Viel Spaß beim reinhorchen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sogar etwas besser als Teil 1, 26. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Nun bin ich ja erst seit der Road Salt 1 an Bord mit dieser Band, da ich dieses Album als gelungene und sehr interessante Mischung aus bodenständigem Bluesrock und (atmo)sphärischen, ja düsteren, Elementen kennenlernte. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung, zweite Teile sind ja immer gefährlich und schaffen es oft qualitativ nicht, dem Ursprungswerk zu entsprechen. Anders hier: zwar braucht auch dieses Album Zeit, um sich zu entwickeln und viele Hördurchgänge, um alle Nuancen preiszugeben, doch fand ich schnell einen ersten Zugang zur Musik. Das Konzept ist sehr ähnlich dem ersten Teil, musikalisch, wie auch vom Artwork und der Aufmachung her und doch gebe ich der Band uneingeschränkt recht, wenn sie sagt, Road Salt 2 ist etwas düsterer. Ich finde, es ist - im positiven Sinne - auch etwas zugänglicher, wobei das nicht mit "mainstreamiger" oder "langweiliger" gleichzusetzten ist! Der Sänger hält sich in Sachen stimmlich-emotionaler Ausbruch nur ein wenig mehr zurück und die extremen Kanten der Musik wurden ein an der ein oder anderen Stelle ein bischen mehr geschliffen. Geblieben ist somit ein sehr homogenes Werk mit Licht und Schatten, das den Hörer an vielen Stellen zu berühren vermag. Vor allen Dingen die ruhigen Stücke sind meines Erachtens sehr gelungen, allen voran "Healing now" und "1979", die in relativ kurzer Zeit viele musikalische Gestaltungselemente zeigen, sich im Gehörgang festsetzen und eine klare und gelungene Weiterentwicklung zum ersten Teil darstellen. Doch auch erdige Rocker können durchwegs überzeugen ("Conditioned" & "Mortar grind") und mit "The physics of gridlock" ist ein wahrhaftiger Schlusspunkt eines Albums, wie auch eines Konzepts gelungen.
Wenn "Part 1" 4,0 Sterne bekommt, dann stehen "Part 2" 4,5 Sterne zu. Belohnt werden sollte hiermit der Mut zur Veränderung und Weiterentwicklung, der gekonnt umgesetzte Abwechslungsreichtum und das Schaffen eines Stücks Musik, das zum wiederholten Hören einlädt und so schnell wohl nicht langweilig wird. Ich bin schon gespannt, wohin das "Road salt" die Band in Zukunft führen wird...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
unglaublich gut! dreckigster rock, ausgeklügeltes songwriting, mehrstimmige parts mit tollen stimmen, übelst geile gitarrenverzerrungen: wer das mag, braucht diesen sound. und road salt 1 als ergänzung kann blindlings mitgeholt werden.

einziger negativkritikpunkt: das schlagzeug ist ziemlich drucklos abgemischt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich klink mich aus, 10. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Ich weiß schon, dass Pain of Salvation mit jeder CD neue Wege beschreiten und es einige Durchläufe benötigt, bis die Musik ins Ohr geht, aber jetzt klink ich mich glaub ich echt aus. Die ersten Alben, angefangen von "Entropia", "One Hour by the Concrete Lake" und "Remedy Lane" bis hin zu "Be" haben mich total begeistert. Da konnte man bei Pain of Salvation auch noch von einer Progrock-Band im weitesten Sinne sprechen und als Progrock-Fan ist man ja für alles offen. Mit der neuen Musikrichtung kann ich aber leider jetzt wirklich nichts mehr anfangen. Wie soll man die überhaupt bezeichnen? Leicht depressiver, crunchiger Blues Rock aus den 70er Jahren? Wo sind denn die Gänsehautmelodien geblieben? Auf der ersten Road Salt gab es wenigestens noch ein paar Highlights mit "Sister" und "Road Salt", aber diese Scheibe ist völlig gänsehautfrei und Gänsehaut war doch immer das Markenzeichen von Pain of Salvation. Bleibt zu hoffen, dass Pain of Salvation bald wieder neue Wege beschreiten und wieder Gänsehautmusik produzieren, die mir dann auch wieder gefällt. Bis dahin...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen of salt..., 30. November 2011
Von 
Christian Burger (from at home) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
Wie gewohnt, ein Spitzenalbum von PoS!
Das Konzept von Teil 1 wird konsequent fortgesetzt, klingt dabei aber griffiger, kurzweiliger, etwas mehr auf den Punkt als bei RS1. Wer allerdings Ivory nicht mochte, wird auch mit Ebony nicht wirklich glücklich werden.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beckenbauer, 24. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Road Salt Two (Limited Edition) (Audio CD)
viele leute können gut reden und schreiben.
sagen am ende aber nix.

-diese scheibe ist absolut perfekt und besser als salz 1.-
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Road Salt Two (Limited Edition)
Road Salt Two (Limited Edition) von Pain Of Salvation (Audio CD - 2011)
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