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am 13. Februar 2006
Habe bisher nach dem "alten" Standard Webseiten programmiert. Aber nun hat bei mir ein Umdenken begonnen. Deshalb hab ich mir dieses Buch gekauft.
Die lockere Schreibweise dieses Buches ist wirklich gelungen. Accessibility und Usability werden wirklich gut beschrieben, vor allem auch durch Beispiele wie man es nicht machen soll mit einem passenden (X)HTML konformen Beispiel hinten dran.
Auch ein wenig Typografie und Farbenlehre ist im Buch zu finden, welche aber meiner Meinung nach schon so ziemlich jeden halbwegs interessierten Webdesigner bekannt sein dürfte.
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am 8. Februar 2008
Dieses Buch setzt seinen Schwerpunkt nicht auf die Darstellung von Techniken und Verfahren. Wer lernen will, wie man alles zum Blinken und Wackeln bringen kann, wird hier vergeblich danach suchen. Man lernt hier auch nicht bis in den letzten Winkel (X)HTML und CSS, obwohl es sich natürlich auch ständig darum dreht.
Vielmehr setzen die Autoren ihren Schwerpunkt eher auf allgemeine Überlegungen bei der Planung eines Webauftritts. Es geht um Webstandards, Zugänglichkeit, Klarheit und Ästhetik.
Man erfährt in vielen praktischen Beispielen, wie man auf verschiedenen Plattformen zu ansehnlicheren, schlankeren, semantisch korrekten Resultaten kommen kann. Erfahrene Webdesigner plaudern aus der Praxis und man wird eingeladen, hinter die Kulissen zu schauen.
Die Vorgehensweise ist zwar durchaus systematisch und wird mit Codebeispielen verdeutlicht, aber die Autoren wollten wohl eher ein "Lesebuch" als ein "Lernbuch" erstellen. Der Schreibstil ist langsam und einfach erklärend, aber nie ausschweifend und stets praxisorientiert. Wer knappen und telegrammartigen Schreibstil bevorzugt, wird sich möglicherweise an der Ausführlichkeit stören, aber ich persönlich empfinde diese Schreibweise als wohltuend, weil sie ein höheres Lestempo ermöglicht und man nicht immer wieder eine halbe Seite zurückspringen muss, weil man irgendwas nicht verstanden hat.
Die Kapitel haben genau die richtige Länge, um mal eben auch noch das nächste Kapitel zu lesen. Ich finde das immer sehr wichtig, da ich gerne Bücher von vorne bis hinten komplett durchlese. Da das Buch nicht sehr dick (ca. 350 Seiten) ist, hat man es auch relativ schnell durch.
Als Nachschlagewerk kann man es nicht verwenden. Dafür ist es aber auch mit Sicherheit nicht gedacht, sondern als lehrreiche Ergänzung zu einem solchen.
Einen halben Punkt Abzug müsste es eigentlich für ein paar vermeidbare Fehler geben: z.B. wird im Text immer wieder auf angebliche Screenshots des InternetExplorers 7 verwiesen, auf den Abbildungen sieht man aber grundsätzlich die eines Opera-Browsers.
Wer sich daran nicht stört, bekommt für sein Geld ein ansonsten schönes Buch mit wichtigen Denkanstößen.
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am 10. Juli 2006
Damals habe ich mich nicht um Barrierefreiheit oder Semantik gekümmert. Auch Tabellen-Designs waren bei mir selbstverständlich.

Dieses Buch hat alles umgeschmissen. Es geht auf viele Bereiche ein, die verständlich erklärt werden.

Ich würde dieses Buch auf jeden Fall allen empfehlen, die Erfahrung mit HTML haben, aber die "neuere" Art mit XHTML zu designen fremd ist.
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am 2. April 2006
Ich habe noch nicht viele Rezesionen für Bücher geschrieben, aber bei diesem Werk konnte ich mich einfach nicht zurückhalten. Ich kann nur vom Kauf abraten. Nicht nur, das viele der vorgestellen CSS-Styles fehlerhaft sind, sondern auch sonst ist das Buch nur eine Phrase auf gutes Webdesign und was man alles nicht machen soll. Ich hatte dieses Buch für einen Kollegen gekauft. Nachdem er mir das Werk um die Ohren gehauen hat, habe ich mir die Mühe gemacht es selbst zu lesen und war mehr als enttäuscht.
- SelfHTML bietet einen wesentlich gründlicheren Einblick in CSS und XHTML.
- Wenn mir schon jemand was über Farbenlehre erzählen möchte, wäre es sehr passend, wenn die Abbildungen auch farbig wären. Aber das ganze Buch ist in S/W gedruckt.
- Scheinbar werden die Autoren für das Word "semantisch" bezahlt und nicht für fundierten Inhalt. Es vergeht kaum ein Absatz ohne dieses Wort.
- Alles Themen werden nur angerissen und nichts wird weitergehend erklärt bzw. begründet.
- Viele CSS-Listings sind fehlerhaft.
Die Liste kann beliebig weitergeführt werden. Wer also ein Buch sucht, das ihm XHTML/CSS und Design näher bringt ist hier eindeutig falsch. Anfänger finden hier keinerlei Anleitung und Hilfe - Profies schon gar nicht.
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am 7. Januar 2006
Der gewählte Ansatz für eine sinnvolle Gliederung des HTML-Codes ist zeitgemäß und die strikte Trennung in Inhalt und Design wird gut rüber gebracht. Es lohnt sich auf alle Fälle dieses Buch zu lesen.
Noch ein paar Kritikpunkte, wieso es nur 4 Sterne gibt:
Ob HTML 4.01 (wie in AJAX von Bergmann/Bormann) oder XHTML (wie in diesem Buch) kann man streiten, auch wenn mir die Begründung bei letzterem weniger aussagekräftig erscheint.
Im vorderen Teil wird etwas zu oft auf den Designteil vertröstet, das ist eher nervig. Was fehlt ist eine Erläuterung zu größeren Webprojekten, wenn z.B. eine mehrstufige Navigation erforderlich ist, oder wie Prozesse innerhalb des Auftrittes sinnvoll barrierearm abgewickelt werden. (ist evtl. was für die 2. Auflage?)
Nicht geschadet hätte es auch, wenn dem Buch für einen Aufpreis von 2 bis 3 Euro eine CD mit den Codebeispielen beigelegen hätte. Web ist nun einmal dynamisch und wer weiß, wie lange es die genannten URLs gibt.
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am 27. Dezember 2005
Björn Seibert und Manuela Hoffmann haben die neue deutsche CSS-/ Webdesign-Bibel geschrieben uns sind dabei selbstständig geblieben. Es ist eben halt kein zweites SelfHTML (Stefan Münz), CSS-Praxis (Kai Laborenz) oder ins Deutsche übersetzte Bulletproof Web Design (Dan Cederholm). Es ist ein buch für den fortgeschrittenen oder zumindest ambitionierten Hobby-Webdesigner, der moderne Websites mit validem (X)HTML und CSS (Cascading Style Sheets) erstellen will.
Björn Seibert setzt sich auf seiner Website schon lange mit validem Webdesign auseinander und Manuela Hoffmann ist als deutsche CSS- und Weblog-Goddess auch eine grafische Klasse für sich. Sie hat mit ihren Websites schon einige, auch internationale Lorbeeren gesammelt und hilft, genau wie Björn Seibert, weiterhin der Community, wie und wo es nur geht.
Die Website zum Buch, in der übrigens alle Abbildungen des Buches, die farbig hätten dargestellt werden sollen/müssen, zu finden sind, ist ein schönes Studierstück, denn die Erstellung wird im Buch genau beschrieben.
Es macht Spaß, das Buch zu lesen und dabei zu lernen. Der Preis ist mehr als angemessen und so ist mein Fazit, dass es auf keinem Webdesigner-Tisch fehlen sollte: Unbedingt kaufen!
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am 27. November 2006
Ich hab mir das Buch gekauft weil ich von der Qualität und dem Internet-Auftritt der Autorin (Manuela Hoffmann )begeistert bin und immer sehr von dem Austausch auf Ihrer Plattform profitiert habe. Großes Dankeschön an dieser stelle!

Das Buch hat mich jedoch eher ein wenig enttäuscht. Da sich viele Informationen hinter langen Phrasen verstecken. Die Mensch, wenn einmal verstanden, eher umständlich erklärt empfindet.

Schneller ist mann dann tatsächlich sich mit einem der vielen Internet-Auftritte zum Thema zu befassen. Und bei konkreten Problemen, konkrete Ansätze zu suchen.
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am 3. April 2006
Manuela Hoffmann und Björn Seibert tragen mit Ihrem Buch dazu bei, denjenigen, die noch Tabellen nutzen die Angst vor dem Umstieg zu nehmen. Neben vielen guten aber eher technischen Büchern und Werken wie „designing with web standards" von Jeffrey Zeldman, die das grundsätzliche „Warum" klären, gibt es meines Erachtens kein Buch, welches die beiden Thematiken so gut miteinander verbindet.
In acht Kapiteln erfährt der Leser, wie er nach der Planungsphase eine Seite strukturiert und anschließend mit CSS gestaltet. Dabei werden neben rein technischen und Benutzer orientierten Aspekten auch gestaltungsrelevante Dinge wie Farbe und Typographie nicht außer Acht gelassen. Als Beispiel für alle Arbeiten wird mit dem Leser zusammen die Website zum Buch erstellt.
Der technische Teil des Buches beschäftigt sich im Allgemeinen mit den Sprachen (X)HTML und CSS und beschreibt wie man mit Hilfe dieser Struktur und Semantik der Website effizient aufbaut. Bewusst wird nie davon gesprochen eine Site Barriere frei zu bekommen sondern „zugänglich" zu machen und beim „Abbau von Barrieren" zu helfen. Hoffmann und Seibert erklären u. a. detailliert, wie Formulare regelkonform erstellt werden, worauf man beim Einsatz von Flash & Co. achten muss und geben nützliche Tipps zu bekannten Problemen mit verschiedenen Browsern.
Der Teil des Buches, der sich im Schwerpunkt mit der Gestaltung befasst greift die erneut die Website zum Buch auf und erklärt wunderbar, wie bestimmte Dinge, wie z. B die Navigation erstellt wurden. An dieser Stelle hätte ich mir hier und da noch ein paar mehr Erläuterungen gewünscht, da dieser Teil im Gegensatz zum ersten, sehr ausführlichen Abschnitt ein bisschen untergeht. Für den Aufbau des Buches wäre es zudem super gewesen, wenn zumindest der Design-Teil in Farbe gewesen wäre.
Abgerundet wird das Buch mit einem Ausblick in die Zukunft, hilfreichen Link-Tipps und Interviews mit einigen Experten. Die Autoren stehen auf der zum Buch gehörigen Site jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Fazit: Ein super Buch, was ich nur jedem Empfehlen kann, der ein rundes und komplettes Buch zu dem Thema sucht. Die Autoren betonen immer wieder, wie wichtig es ist eine gute Struktur für den Inhalt einer Seite aufzubauen. Was mir besonders gut gefällt ist, dass es Ihnen gelungen ist, dieses Konzept auf Ihr Buch zu übertragen. Selten habe ich ein so gut strukturiertes und klar aufgebautes Buch gelesen.
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am 9. September 2006
Anfangs habe ich mir viel von diesem Buch erwartet, doch meine Erwartungen wurden enttäuscht. Obwohl wortwörtlich darin aufgeführt wird, dass "dieses Buch für Anfänger nicht geeignet" ist, bietet es für fortgeschrittene Benutzer kaum Innovationen. Innerhalb einer knappen Stunde hatte ich mir den kompletten Inhalt dieses Buches zu Gemüte geführt und musste feststellen, dass ich mir die 30€ auch hätte sparen können. Alle Inhalte die darin angesprochen werden sollten bereits Anfängern ein Begriff sein.
Mein Fazit, Björn Seibert und Manuela Hoffmann hätten durch Ihre Kenntnisse und Referenzen viel mehr aus diesem Buch machen können.
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am 2. August 2006
Das Buch ist ein guter Einstieg für CSS Anfänger. Für jeden Webdesigner mit Vorkenntnissen ist es allerdings wenig hilfreich: Das prinzipielle Verfahren wird gut erläutert, schon etwas in die Tiefe gehende Tricks werden nur angerissen oder fehlen ganz.
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