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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2011
Der derzeitige Erfolg von Natalia Kills scheint bei genauer Betrachtung ihrer Biografie nicht zufällig, sondern eine unweigerliche Folge ihrer breit angelegten Vorlieben und Talente. Da wäre ihre Leidenschaft für Dramatik. Zum Ausdruck gebracht durch verschiedene Rollen in TV und Radio Serien sowie eigene Kurzfilme. Daneben der unwiderstehliche Drang auf den Pfaden von musikalischen Acts wie Kate Bush oder "Depeche Mode" zu wandeln.Natalia Noemi Keery-Fisher (mit bürgerlichem Namen) versucht sich als Sängerin und Songwriterin und verzeichnet mit ihren Demo Songs "Shopaholic" und "Swaggeriffic" übergreifende Aufmerksamkeit im World Wide Web. Kein Geringerer als will.i.am (Black Eyed Peas) nutzt die Gunst der Entdeckerstunde und stellt die Brücke zum Plattenvertrag bei Interscope (Universal) her. Die Promosingle "Zombie" erster Vorgeschmack auf die Dinge, die folgen mögen. Selbst beschreibt sie ihren Stil als "darker sounding pop music" und das durchaus treffend.

Die hymnische Electro/Synth Pop "Mirrors" rotiert durch die Radiolandschaft und setzt sich insbesondere bei der deutschen Hörerschaft im Gedächtnis fest. Platz 10 in den Singlecharts und die ersten Vergleiche mit Lady Gaga gehen umher. Nicht zuletzt durch die auffallenden Video- und Bühnenoutfits nicht ganz unbegründet. "Perfectionist" liefert Nachschub auf Albumlänge. Und wer sich auf ein One Hit Wonder eingestellt hat, wird von der Qualität des Debüts überrascht sein. Bereits der Opener "Wonderland" (gleichzeitig 2. Auskopplung) bestätigt die Catchyness, welche die junge Britin mit ihren Songs zu Tage legt. Düster und doch einnehmend, punktet sie mit tanzbaren Beats und eingängigen Refrains. Einflüsse aus 80s New Wave, Eurodance und zeitgemäßem Electro Pop Rausch funktionieren als gewinnendes Ganzes. "Break your hard" marschiert mit pulsierendem Rhythmus, gefolgt von der trancigen Dark Pop Nummer "Zombie" bevor mit "Love is a suicide" die nächste Hymne geliefert wird. Ein Hauch von "Eurythmics" (Sweet dreams) zieht sich durch den Synthesizerhintergrund und vereint sich ansprechend mit der Stimme von Natalia. Mal etwas reduzierter (Not in love), dann rockiger (Acid Annie) oder zum Schluß mit "If I was god" sogar ne Prise Nelly Furtado/Timbaland (Say it right/All good things). Glücklicherweise hat sich will.i.am in diesem Fall mal nicht als vordergründiger Produzent aufgedrängt. Jeff Bhasker, Fernando Garibay und natürlich Natalia Kills selbst haben für ein gehaltvolles Popalbum gesorgt, das sich hören und sehen lassen kann.

Anspieltipps: "Wonderland", "Love is a suicide" und "If I was god"
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am 23. Juni 2011
Hätte nicht gedacht, dass das Album so gut ist. Natalia Kills würde ich mit Lady Gaga und Marina and the Diamonds vergleichen, vom Stil und stimmlich gesehen. Das Album macht gute Laune, lässt einen mit tanzen wollen und es wird auch beim 2. oder 3. anhören nicht langweilig. Die Lieder gehen ins Ohr und Wonderland finde ich wirklich super, Ohrwurmgarantie pur! Wer Lady Gaga mag, wird auch Natalia Kills mögen und am Album gefallen finden, da es nicht eintönig ist und sich nicht jedes Lied gleich anhört, was ich wichtig finde.
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Natalia Kills ist eine der vielen Newcomerinnen, die jedes Jahr aus dem musikalischen Erdboden schießen. Einige profilieren sich, viele verschwinden aber nach dem ersten Album wieder in der Versenkung. Bei Mrs Kills kann man nur hoffen, dass sie zu erstgenannten Künstlerinnen gehören wird.

Bereits mit "Mirror", das bei mir seit dem Kauf rauf und runter läuft, hat sie mich total gepackt. Die erste Single-Auskopplung ist spannend, individuell und musikalisch interessant. Ganz klar, Natalia Kills erfindet weder mit "Mirrors" noch mit "Perfectionist" die Musikwelt neu, sie entwickelt auch keinen neuen Stil, aber das muss sie auch gar nicht. Sie reitet die aktuelle Electro-Pop-Welle gekonnt-souverän und variiert bzw. spielt mit den bekannten Stilrichtungen so, dass ein Album entstand, dass seinesgleichen suchen wird.
Dabei enstehen tanzbare ("Not in Love"), eingängige ("Heaven") oder rockige ("Break Your Hard") Lieder, die manchmal ein bisschen Zeit brauchten, um sich in meinem Gehörgang manifestieren zu können. Jetzt, nach einigem Hören, wollen sie da aber gar nicht mehr raus. Auch die balladeskere Richtung steht 24-jährigen Engländerin sehr gut. Songs wie "Broke", "If I Was God" oder "Acid Annie" sind ebenfalls eingänig und textlich einfallsreich.

Natalia Kills' stimmliche Leistung ist außerdem nicht zu verkennen. Besonders die Vielfältigkeit in den einzelnen Songs ist sicherlich erwähnenswert. Ihre Stimme klingt bei "Wonderland" anders, als bei "Zombie" und genau das ist es, was Alben generell außergewöhnlich macht: Wenn Künstler mit ihren eigenen Fähigkeiten so changieren, dass ein fassettenreiches Werk entsteht. Und das ist Natalia Kills definitiv gelungen.

Mit dem Namen des Albums hat sie die Messlatte sicherlich sehr hoch gelegt. Das Engagement und die Arbeit, die in einem solchen Projekt steckt, wird aber mit jeder der gut 50 Minuten "Perfectionist" deutlich. Das Zuhören macht Spaß, der Fuß wippt direkt mit, man möchte aufspringen und die Lieder laut mitsingen und dazu tanzen.
Ich hoffe sehr, dass Natalia Kills der Erfolg mit diesem einfallsreichen und vielseitigen Album vergönnt sein wird.
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am 30. April 2012
Ich mochte sowohl "Mirrors", "Wonderland" und "Free", doch
aus einem unerfindlichen Grund konnte mich keine dieser drei
Singles zum Kauf des dazugehörigen Debüt-Albums von Natalia
Kills animieren.
Doch wie es der Zufall so will, bin ich während eines ziellosen
Surfens im Internet auf den Song "If I Was God" gestoßen.
Ich war überwältigt. Die nächste Stunde verbrachte ich damit,
nach Clips zu den anderen Album-Songs zu suchen, und ich fand
immer mehr Granaten.
Besonders genial ist etwa das sehr düstere "Zombie", ein ziemlich
einzigartiger Song in der heutigen Popmusik. Aber das ist längst
noch nicht alles: "Kill My Boyfriend" und "Break You Hard", die
thematisch gut zusammenpassen, sind perfekte Popsongs, wie man
sie sich besser kaum wünschen kann. Besonders ersterer Song begeistert
mich total.
Natalia Kills ist zudem eine der wenigen Pop-Sängerinnen, die sowohl
perfekte Balladen und geniale Dance-Synthie-Tracks gleichermaßen hinbekommen.
Neben der bereits erwähnten Überballade "If I Was God" sind mit "Broke" und
"Heaven" noch zwei weitere wunderschöne ruhige Songs auf "Perfectionist" zu
finden.
Aber auch meine Vorliebe zum synthetischen, etwas ausgeflippten Pop wird durch
Songs wie "Not In Love", "Superficial" (geniales Intro!!!) und "Nothing Lasts
Forever" befriedigt.
Unterm Strich sind von den 14 Songs des Albums (das Intro "Perfection" zähle
ich mal nicht dazu) 12 hervorragend, einer gut ("Love Is A Suicide") und
nur einer eher schwach ("Acid Annie").
Fazit: "Perfectionist" ist DAS Pop-Album 2011 und hätte meiner Meinung nach
sehr viel erfolgreicher sein müssen. Ich bin aber froh, dass wenigstens ich
dieses Album letztendlich doch noch entdeckt habe und hoffe, dass es noch mehr
solche Hammer-Alben von Natalia Kills geben wird!

Anspieltipps:

If I Was God
Zombie
Kill My Boyfriend
Nothing Lasts Forever
Break You Hard
Broke
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am 2. November 2011
Ganz bewusst habe ich mir beim Kauf des Albums "Perfectionist" von Natalia Kills etwas Zeit gelassen. Eben weil ich die "New Version" erwerben wollte. Diese Neuauflage ist um den Titel "Kill My Boyfriend" erweitert worden.
Zu dem Album selbst gibt es einiges zu sagen: Insgesamt 15 Songs erwarten den geneigten Hörer, und zwar einer besser als der andere. Mal Electro, mal Pop, ja sogar rockige Einflüsse sind auf der CD zu hören. Und das Schöne dabei ist, Natalias angenehm warme Stimme klingt bei jedem Song etwas anders. Das Album insgesamt ist grandios produziert. Es wird selbst bei mehrmaligem Hören niemals langweilig. Ganz im Gegenteil: Es erschließt sich mehr und mehr in seiner Fülle und seiner unterschiedlichen Facetten. Und dass Natalia Kills selbst mit ihren gerade mal 25 Jahren eine unglaublich attraktive Frau ist, muss gar nicht weiter erwähnt werden.
Fazit: Für mich ist "Perfectionist" (New Version) von Natalia Kills schon jetzt DAS Album des Jahres 2011!
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am 22. April 2011
Natalias Erstlingswerk ist absolut hörenswert! Super melodischer aber trotzdem abwechslungsreicher Pop-Dance-Groove
Sound. Nach 3x Hören bekommt man einige Soungs fast nicht mehr aus dem Kopf. So hat das Album wirklich viele
tolle Songs und "Mirrors" und "Wonderland" sind nur einige der Highlights. Sicherlich hat Natalia nichts neues
Erfunden, aber irgendwie spührt man, das da eine Menge eigener Kreativität in der Musik liegt und hier kein
Ghostwriter nachgesinge oder schnell durchgespülter Allerweltspop verkauft werden soll. Einfach empfehlenswert!
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am 21. Juli 2011
Ein hervorragendes produziertes Pop Album, mit starken anleihen an Rihanna.
Gerade die Vocals erinnern sehr an die reizende Dame aus Babados, aber auch die Songs tragen vermehrt dazu bei. Doch trägt Natalis Stimme auch eine ganz eigene Handschrift die eine persönliche Note in Ihrem Ausdruck verleiht. Treibende Beats, stampfender Rhythmus, düsterer Sound machen diese Album sehr tanzbar und es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Bleibt zu hoffen das es keine Eintagsfliege wird, es hat das Zeug zu mehr.
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am 3. Januar 2012
Natalia Kills wurde dank ihres Top 10-Hits "Mirrors" weltweit bekannt. Doch bisher hat sie eher im deutschsprachigen Raum die höheren Chartpositionen erreicht. "Mirrors" beispielsweise erreicht hier Platz 10, in ihrer Heimat nicht mal annähernd die Top 100 (Platz 190). Sie veröffentlichte noch weitere Songs wie "Wonderland", der floppte und den Hit "Free" featuring will.i.am (Platz 15). Zuletzt wurde "Kill My Boyfriend" als Single ausgekoppelt.

1. Perfection: Ein Intro. Langweilig. Nicht beachtenswert. Dennoch: Richtig gut ist der Übergang von dem Intro zum nächsten Song.

2. Wonderland: Die zweite Singleauskopplung. Wirklich nett anzuhören, doch nicht der Überhit. Natalia überzeugt eher im Refrain. Der Rest ist eher mittelmäßig, doch der Refrain rettet noch einiges.

3. Free: Der Megahit "Free" wurde zuerst ohne Black-Eyed-Peas-MItglied will.i.am auf dem Album veröffentlicht. Die Version mit ihm wurde als dann schließlich als Single gewählt. Der Song bereitet von Anfang bis Ende gute Laune und lädt zum Mitsingen ein. Definitiv eine der besten Singles, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden.

4. Kill My Boyfriend: Die neue Single. "Kill My Boyfriend" passt nicht zu den anderen Songs. Schon in den ersten Sekunden musste ich an "Lovesong" von Sara Bareilles denken. Der Song ist eher nervig als gut. Immer wiedert singt sie "kill kill kill". Gesanglich kann sie auch nicht überzeugen. Schade eigentlich.

5. Break You Hard: Düster beginnt "Break You Hard" & es bleibt auch so. Im Refrain wird bewiesen, wie genial dieser Song eigentlich ist. Ohrwurmverddächtig und definitiv ein Geheimtipp!

6. Zombie: Der düstere Song "Zombie" passt gut zu Natalia Kills und dem Album. Er ist recht gut geworden und auch nicht zu aufdringlich. Genau richtig.

7. Love is a Suicide: Noch ein Geheimtipp! "Love is a Suicide" überzeugt von Anfang und der eigentliche Höhepunkt des Songs ist von Anfang bis zum Ende. An dem Song ist nichts auszusetzen. Ohrwurmverdächtig & top!!!

8. Mirrors: Der Charthit. War klar, dass hier sowas in den Top 10 landet, aber das zu recht. "Mirrors" ist der wohl größte Ohrwurm des Albums. Die Melodie reisst mit und bringt gute Laune. Natalia hat mit diesem Song auf jeden Fall alles richtig gemacht.

9. Not in Love: Eher unaufällig gegenüber der bisherigen Songs, fehlt bei "Not in love" das gewisse Etwas. Der Song ist nicht schlecht, aber eben eher zweitklassig. Schade.

10. Acid Annie: Irgendwie klingt der Titel des Songs gut , des heißt aber nicht gleich, dass der Song auch gut ist. "Acid Annie" schafft es nicht zu gläzen, kommt eher überflüssig und nervig rüber. Besonders diese Stellen beim Refrain, die so stark bearbeitet wurden, dass man kaum etwas versteht. Auch wenn das Absicht war: das geht gar nicht!

11. Superficial: Der Beginn ist vielversprechend & hält was er verspricht. Düster gemischt mit Dancepop machen diesen Song zu dem was er ist. "Superficial" ist kein Überflieger, doch es scheint wieder bergauf zu gehen mit dem Album.

12. Broke: "Broke" ist anders als die bisherigen Songs. Doch allerdings so unauffällig, dass er neben den ganzen Hits untergeht und kaum Beachtung bekommt. Der Refrain ist gut, der Rest geht.

13. Heaven: Eher mittelmäßiger Song und total überflüßig. Natalia hat eindeutig an Fahrt verloren.

14. Nothing Lasts Forever: Perfekt! Genau so ein Song hat dem Album gefehlt. "Nothing Lats Forever" hat das, was einigen Songs hier fehlt: guter Sound, Ohrwurmgarantie, eine überzeugende Natalia und Potenzial. Geheimtipp Nummer 3!

15. If I Was God: Mit diesem Song endet das Album. Auch ein eher unauffälliges Werk, das untergeht ziwschen den Tops und Nots vom Album.

Fazit: Das Album ist ihr Debütalbum. Natalia hat mit "Mirrors" & "Free" auf jeden Fall die richtigen Songs ausgekoppelt. SIe hats drauf. Die Songs "Break You Hard" & "Love is a Suicide" beweisen dies noch mal. Doch das Album hat auch Songs, die man hätte lieber in der Schublade gelassen. Sie sind entweder zu langweilig, unaufällig oder gar nervig (z.B. Kill My Boyfriend). Doch das Düstere an Songs wie "Zombie" überzeugt. "Perfectionist" ist auf keinen Fall das Album des Jahres, sondern eher im Mittelfeld einzuordnen, aber der ein oder andere Hit ist denoch darauf vertreten. Wenn Natalia an sich arbeitet, kann sie bald weltweite Topplatzierungen einfahren!
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am 8. September 2011
Einfach nur super Album.Die Beats und der Sound unterscheidet sich stark von dem von Lady Gaga.Alle lieder unterscheiden sich erfreulicherweise sehr stark voneinander, wodurch jeder Song seinen eigenen Charakter hat. Wer auf pop und electro steht kann hier bedenkenlos zugreifen. Auch live ist die Frau eine Wucht*_______*
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am 8. April 2011
Habe das Album heute das erste Mal angehört - und es hat mich sofort vom Stuhl gehauen! Es ist einfach nur großartig. "Mirrors" begeistert mich schon seit Wochen im Radio, und da musste natürlich das Album her. Und hier geht's drunter und drüber: 14 (genauer gesagt 13, wenn man das Intro nicht dazurechnet), völlig abgehobene (im postiven Sinne!), kraftvolle Songs, die einfach ins Ohr gehen und man sich einfach dazu bewegen will. Natalia Kills steht Lady Gaga eindeutig in nichts nach, ich finde ihr Debütalbum "Perfectionist" viel besser als Lady Gagas Debut!
Aber zurück zum Album. Es ist einfach abwechslungsreich, großartig, genial produziert und denke, hier findet jeder was für seinen Geschmack.
Ich finde diese Frau wirklich großartig, auch live ist sie einfach umwerfend und ich hoffe, sie hat eine große Zukunft!

Anspieltipps gibt's keine, da einfach JEDER Song großartig ist, und das ist nicht bei vielen meiner Alben der Fall. Hervorheben möchte ich aber besonders die beiden Songs "Love Is A Suicide" und "Acid Annie".

Natalia Kills = Perfectionist! 5 Sterne.
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