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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Zeit meine liebste Paranormale Fantasyreihe
Diese Reihe ist der Hammer. Ich habe nicht nur NACHT DER MAGIE gelesen, sondern auch den zweiten Band auf Englisch (Magic Burns) und bin in jeder Hinsicht begeistert.

Das Zeitalter der Technologie ist zu Ende. Wie eine Flutwelle brach Magie über die Welt herein und brachte eine neue Ordnung mit sich. Wesen aus alten Legenden wandeln wieder auf der Erde,...
Veröffentlicht am 17. März 2009 von hwm

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War mir ein zu viel an Magie...
Zum ersten mal seit Langem habe ich keine Lust auf die Fortsetzung einer Reihe.

Mein Ding war das Buch leider nicht. Wollte es aufgrund der vielen, sehr guten Rezensionen haben, aber irgendwie wollte der magische Funke bei mir nicht überspringen.

Es ist mir ein viel zu viel an Magie (alleine schon, wie oft dieses Wort auftaucht, teilweise...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von *Mina*


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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur Zeit meine liebste Paranormale Fantasyreihe, 17. März 2009
Diese Reihe ist der Hammer. Ich habe nicht nur NACHT DER MAGIE gelesen, sondern auch den zweiten Band auf Englisch (Magic Burns) und bin in jeder Hinsicht begeistert.

Das Zeitalter der Technologie ist zu Ende. Wie eine Flutwelle brach Magie über die Welt herein und brachte eine neue Ordnung mit sich. Wesen aus alten Legenden wandeln wieder auf der Erde, Monumente technologischer Errungenschaften verfallen langsam. Nun wechseln sich technische und magische Wellen ab. Niemand weiß, wann die nächste kommt. Es kann Minuten, Stunden oder Tage dauern.
Es ist eine gute Zeit für Söldner wie Kate Daniels. Immer sind Impala Würmer zu beseitigen, Harpyien zu vertreiben oder Bodyguardaufgaben zu erledigen. Wenn ihr Leben auch manchmal einsam und gefährlich ist, sie hat es bewusst gewählt. Sie kann es nicht riskieren, dass ihr jemand zu nahe kommt und ihre Geheimnisse erfährt.
Als ihr ehemaliger Vormund, ein Ritter des Ordens, zerfleischt aufgefunden wird, nimmt Kate die Ermittlungen auf und wird in einen Machtkampf zwischen Nekromanten und Gestaltwandler gezogen.

Hinter dem Namen Ilona Andrews steckt ein Ehepaar, Ilona und Andrew Gordon. Sie stammt aus Russland und studierte Biochemie, er ist Ex-Militär und studierter Historiker. Diese interessante Kombination schlägt sich im Roman nieder und bringt frischen Wind in ein Genre, das vom amerikanischen Mittelstand und mitteleuropäischen Mythen geprägt ist. Ilona Andrews Atlanta ist multi kulti mit stark slavischem Einfluss. So spielen slavische Mythen eine große Rolle und die Hauptfigur hat einen russischen Hintergrund. Aber selbst der originellste Weltentwurf würde nichts helfen, wären Charaktere und Handlung misslungen. Zum Glück ist dies nicht der Fall.
Die Handlung ist so spannend und abwechslungsreich, dass ich die Seiten nicht schnell genug umblättern konnte. Und seit Patricia Briggs Mercedes Thompson hat mir keine weibliche Hauptfigur so gut gefallen wie Kate Daniels. Die beiden haben viel gemeinsam. Wie Mercy ist Kate eine starke junge Frau, die schon viel miterlebt und 'erlitten hat und sich trotzdem nicht unterkriegen lässt. Sie selbstbewusst, muss sich aber nicht ständig beweißen und weiß, dass Gewalt nicht immer die beste Lösung ist. Sie ist eigenständig, aber loyal zu ihren Freunden und willens Hilfe zu anzunehmen. Sie hat Prinzipien, weiß aber, dass die Welt nicht Schwarz-Weiß ist. Und wie Mercy hat auch Kate einen anderen kulturellen Hintergrund.
Auch die Nebenfiguren sind eigenständige, runde Charaktere und bereichern Kates Umfeld mit ihrer Vielfalt. Ob Curran, der Herrscher über die Gestaltwandler, Ghastek, der Nekromant oder Derek, der jugendliche Werwolf - ich kann es kaum erwarten mehr von ihnen zu erfahren.

Doch Leser/innen, die einen Paranormalen Liebesroman á la J.R. Ward oder Lara Adrian erwarten, werden nicht voll auf ihre Kosten kommen. Für Kate ist ein potentieller Partner in Sicht, doch dieser Handlungsfaden steht nicht in Mittelpunkt. Zudem kann die Geschichte ziemlich düster und brutal werden. (Galgen-)Humor und Kates innere Stärke helfen über diese Szenen hinweg. Aber DIE NACHT DER MAGIE ist definitv kein Buch für schwache Nerven.

Am besten lässt sich Ilona Andrews Stil mit dem von Patricia Briggs vergleichen, nur ist sie noch origineller und noch blutiger. DIE NACHT DER MAGIE ist ein fantastischer Paranormaler Fantasyroman und der zweite Band der Reihe ist sogar noch besser. Meine 5 Sterne vergebe ich aus ganzem Herzen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In seiner Komposition etwas Neues..., 26. April 2009
Vom Thema her fand ich das Buch schon auf den ersten Blick sehr interessant. Was mich ein klein wenig hat zögern lassen, war der (im Deutschen) ziemlich abgedroschen klingende Titel, sowie die Kurzbeschreibung, welche für mich irgendwie wenig Neues und Innovatives erwarten ließ. Eine Betrachtung der vielen guten Bewertungen sowie einiger der Rezensionen haben mich dann aber doch davon überzeugt, dass ein Bisschen mehr dahinter stecken musste, als es der "äußere Anschein" erwarten ließ, und es mich doch noch kaufen lassen.

Tatsächlich findet man doch einige Elemente, die ich schon aus vielen anderen Büchern und Buchreihen gewohnt bin, wie die Gestaltwandler und Vampire. Bei den Letzteren ging es dann aber schon los - in dieser Form, die Vampire als Sklaven von Nekro-Magiern, hatte ich das noch nicht gesehen. Ebenso ein Schwert, das regelmäßig gefüttert werden will um nicht spröde zu werden, und Magiewellen, die anscheinend nach und nach alle Errungenschaften des technischen Zeitalters hinwegfegen wollen.

Bei diesem Buch ist es weniger das "was", sondern eher das "wie", das es interessant macht. Wie werden die eigentlich bekannten Elemente kombiniert und präsentiert. Letztlich gewinnt es in meinen Augen noch immer nicht gerade einen Innovationspreis, gerade wenn man sich die zugrunde liegende Geschichte betrachtet, ist aber als Auftakt einer Reihe durchaus solide und gut inszeniert. Auch der Humor in diesem Buch hat mir sehr gut gefallen und unterstreicht stets auch den absurden Aspekt der ganzen Welt, wie sie dort beschrieben wird, sowie den bissigen Sarkasmus der Hauptcharakterin.

Kein Blatt vor dem Mund genommen wird bei den Kämpfen - hier werden Gegner in Hälften gerissen, Gedärme quellen aus Körpern, Gehirn verwandelt sich in breiige Massen - nichts für zarte Gemüter. Und auch nichts für Romantiker, denn auch wenn immer mal wieder ein wenig in dieser Richtung angedeutet wird, gehört dieses Buch für sich ganz sicher nicht in die übliche Romance-Fantasy-Richtung.

Insgesamt hat es mein Interesse definitiv geweckt, so werde ich auch die Nachfolger (im Englischen bereits verfügbar als "Magic Burns" und "Magic Strikes") mit Sicherheit ebenfalls verschlingen, sobald verfügbar. Somit kann ich auch eigentlich nur eine Empfehlung aussprechen für alle, die mit der Brutalität klar kommen, und ansonsten auf düstere Geschichten und bissigen Humor stehen.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düstere Magie, 20. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kate Daniels lebt in einem Zeitalter, das von Magieflüssen, Gestaltwandlern, Vampiren und diversen anderen Wesen beherrscht wird. Sie arbeitet als "freiberufliche" Söldnerin und nimmt auch die ungewöhnlichsten Aufträge an, um ihre Existenz zu sichern, bis jemand aus ihrem Umfeld getötet wird.

Die ungewöhnliche Heldin Kate bestimmt eindeutig das Hauptgeschehen. Trotz ihres losen Mundwerks und ihrer äußeren Stärke, legt sie Verletzlichkeit an den Tag und das macht sie damit zu einem menschlichen Wesen zwischen all den Bestien, die ihren Weg kreuzen.
Neue Ideen lassen die magischen Kreaturen in einem völlig anderen Licht erscheinen. Hier gibt es keine Kuschelvampire oder liebe Werwölfe. Diese Wesen sind oft abartig, gespenstisch und erschreckend gezeichnet und bringen genau das richtige Horrorfeeling für die Geschichte mit. Das ganze wird von Kates trockenem Humor und ihrem ganz eigenen Charme aufgelockert.

Der Plot ist geheimnisvoll, düster und spannend gestrickt und erinnerte mich hin und wieder an Rachel Morgan. Allerdings hat das Autorenehepaar Andrews hier einen ganz eigenen Weg gewählt. Ein flüssiger Schreibstil, spritzige Dialoge verbunden mit der düstern Seite der Magie, machten das Buch zu einem "blutigen" Leckerbissen.
Wer auf eine romantische Geschichte aus ist, sollte Abstand von dieser Reihe nehmen. Aber alle Horror und Fantasyfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So faszinierend und gut geschrieben, dass man es nicht mehr aus der Hand legen will!, 17. Mai 2009
Von 
katharina f. (München, Bayern, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Kate Daniels verdient ihr Geld damit, magische Ereignisse zu untersuchen und wenn nötig zu bekämpfen. Als ihr bester Freund Greg ermordet wird, macht sich Kate mit der Unterstützung der Ordnungshüter, für die sie inoffiziell arbeitet, auf die Suche nach dem Täter und stößt dabei immer mehr auf Ungereimtheiten in dem Fall. Neben Gregs Leiche wird ein toter Vampir gefunden, und es deutet vieles darauf hin, dass nekromantische Magie im Spiel war. Aber manche Hinweise deuten auch auf die Beteiligung von Gestaltwandlern hin. Bewaffnet mit ihrem Schwert Slayer" und ihren eigenen magischen Fähigkeiten, begibt sich Kate im wahrsten Sinne des Wortes in Höhle des Löwen.

Ich liebe diese Serie! Ich liebe die beiden Autoren, das Ehepaar, das sich hinter dem Pseudonym versteckt, Ilona und Andrew Gordon! Ich liebe die Hauptfigur Kate Daniels!

Gleich mehrere Aspekte des Romans und damit der Serie haben mich von Anfang an entzückt.

Die interessante futuristische Welt, die die Autoren geschaffen haben, in der Magie möglich aber nicht immer zugänglich ist, in der es Vampire und Gestaltwandler gibt, aber auch Necromanten und allerlei mythologische Gestalten aus den unterschiedlichsten Mythen und Legenden der Welt ihren Auftritt haben. Hier beschränken sich die Autoren nicht etwa auf die Kreuzung griechischer Mythologie mit Urbanem Setting, wie dies bei Sherrilyn Kenyon der Fall ist oder führen alles auf Aliens zurück. Nein, die Welt ist so wie sie ist. Sie wird von magischen Wellen getroffen, die das Ende des Technologiezeitalters einläuten und eine neue (Un-)Ordnung geschaffen haben. Entweder Magie oder Technologie, Mittelalter oder Industriezeitalter, Pferd oder Auto - zwischen diesen Extremen, die sich stündlich abwechseln können, müssen sich die Protagonisten behaupten. Ilona und Andrew schaffen eine Welt, die origineller nicht sein könnte, dennoch aber die Grundzüge der Wahrscheinlichkeit einhält und die eine gute Basis für die Handlung und Interaktion der Hauptfiguren bietet.

Damit komme ich zum zweiten Aspekt, der mich einfach von diesem Roman und der Serie überzeugt hat: die Figuren. Selten hat mir eine Hauptfigur so gut gefallen wie Kate. Sie ist intelligent, stark, selbstbewusst, hat aber auch ihre schwachen Momente und Unvollkommenheiten. So kann sie einfach ihren Mund nicht halten und bringt sich damit meist (zum höchsten Vergnügen des Lesers) in noch schlimmere Situationen. Ihre Kommentare entbehren nicht eines gewissen Witzes und Humor. Sie ist mitfühlend gegenüber Schwächeren, auch wenn sie selbst es als Schwäche auslegt. Ich kann nur sagen, Kate ist einfach eine durch und durch sympathische weibliche Hauptfigur. Auch die Nebenfiguren sind individuell gut entworfen und bereichern den Roman ungemein. Kate's Beziehungen zu Curran, dem Lord der Gestaltwandler, oder Derek dem Werwolf, wie auch zu ihrem Vater" und ihren Freunden, sind psychologisch gut entworfen und realistisch beschrieben. Es macht einfach Spaß die Interaktion zwischen Kate und den anderen Figuren zu verfolgend.

Die Serie ist witzig, spannend, und in gewisser Weise auch romantisch. Ich habe mich an vielen Stellen des Romans wirklich weggeschmissen vor Lachen.

Spannend über die ganze Reihe hinweg bleibt natürlich die Anziehungskraft zwischen Kate und Curran. Auch der Subplot, der sich durch Kate's Herkunft, ihre Abstammung, ihrer Erziehung langsam erst offenbart und in späteren Romanen voll zur Geltung kommen wird, bietet viele dramatische Momente. Nicht zuletzt bleibt der Schreibstil zu loben. Er ist unnachahmlich! Die Actionszenen sind wunderbar beschrieben, äußerst dramatisch, und genau an der richtigen Stelle platziert. Die mehr emotionalen Teile sind wirklich emotional, ohne sentimental zu werden. Und die beiden Autoren sind einfach unglaublich witzig!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Miez, Miez, Miez ...", 8. April 2009
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Welt hat sich verändert. Technik und Magie haben sich über Generationen hinweg bekämpft, und die Magie hat gesiegt.
Die düstere Kulisse zerstörter Wolkenkratzer, die wie abgenagte Knochen eine gruselige Hintergrundszenerie der Geschichte bilden, hätte den Erfindern der Matrix-Trilogie, Freudentränen in die Augen getrieben.
In diesem Milieu wächst Kate Daniels auf, eine freischaffende Kopfgeldjägerin in Atlanta. Nachdem ihr väterlicher Freund Greg auf bestialische Weise ermordet wird, ermittelt sie auf eigene Faust. Dabei gerät sie zwischen die Fronten der Vampire und Gestaltwandler, denn wie es aussieht sind beide Gruppen in den Fall verwickelt - und das Blutvergießen hört nicht auf.
So arbeitet sie sich durch eine Kette von Morden, deren Splatter-Beschreibung ich jetzt nicht unbedingt so ausführlich gebraucht hätte, und kommt der Wahrheit immer näher. Hierbei erhält sie Hilfe vom "'Orden"', aber auch von Curran, dem Boss der Gestaltwandler.
Kate hat alle Hände voll zu tun, vor allem als ihr klar wird, dass sie das nächste Ziel des durchgeknallten Killers werden soll.

Kate Daniels ist eine Heldin nach meinem Geschmack: pragmatisch, realistisch und freundlich wie ein Pitbull. Die Autoren haben da eine sympathische Figur geschaffen, die zwar nicht mit dem gängigen Klischee des "'harten Mädchens"' bricht, aber kräftig am Lack kratzt. Denn natürlich kann Kate auch nett sein -' aber wer will das schon?
Meistens ist sie ziemlich stachelig, gepaart mit einer Kreuzung aus Humor und Sarkasmus. Gerade der durchgehende Humor, aber auch die Spannung, tragen einen guten Teil der Story, die mich bereits im ersten Drittel gepackt hat.

Für mich war das ein klasse Roman und zudem eine schöne Abwechslung von den gängigen verklärten Vampirgeschichten, denn die Blutsauger sind in diesem Buch echt ekelig.
Einen Stern ziehe ich ab, weil die Übersetzung meiner Ansicht nach hätte besser sein können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch!, 10. Mai 2009
Als ich das Buch bekam, habe ich gleich angefangen es zu lesen und war gelangweilt, weil das Buch zu anfangs recht langatmig ist. Habe das Buch dann auch weggelegt. Aber eine Woche später habe ich es weitergelesen, weil ich dachte es wird doch vielleicht doch noch interessant. Und dem ist auch so. Als Kate den Gestaltwandler Curran kennenlernt wird es auch spannend. Habe das Buch dann in 1 Tag zu Ende gelesen, weil ich es nicht weglegen konnte. Bin schon gespannt auf Teil 2 dieser Reihe. Das Buch bekommt 4 Punkte, weil es zu Anfang nicht so spannend war!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kate Daniels lebt in der Stadt der Finsternis, 2. Juli 2012
Die Story spielt in Atlanta in den USA jedoch hat sich einiges verändert. Magie gibt es wirklich und auch alles was damit zusammenhängt wie Magier, Vampire, Nekromanten, Gestaltwandler etc. die jedoch versuchen, mit den Menschen zusammen zu leben. Wie es natürlich so geht, gibt es auch unter diesen Geschöpfen den ein oder anderen der die Regeln verletzt und so gibt es Söldner wie Kate Daniels, die sich durch die Jagd nach diesen "schwarzen Schafen" ihren Lebensunterhalt verdienen.

Als Leser wird man sofort ohne große Erklärung in die Geschichte geschleudert. Greg Feldman ein alter Freund von Kate Daniels ist umgebracht worden. Kate erfährt dies aber nicht durch einen Brief oder einen Telefonanruf - nein, ein alter "Bekannter" von Kate überbringt ihr durch Gestalt eines Vampirs die Nachricht darüber. Kate macht sich sofort auf den Weg zu Gregs Arbeitgeber um zu erfahren, woran dieser gearbeitet hat. Sie ist es ihrem "Mentor" schuldig, seinen Tot aufzuklären. Anhand von Tatortfotos, die sehr detailliert beschrieben werden, erfährt der Leser und auch Kate was passiert ist - neben den sterblichen Überresten von Greg Feldman wurde ein geköpfter Vampir gefunden.

Während der Ermittlungen erfährt man so einiges über die Welt der Magie in "Stadt der Finsternis". So haben z. B. Kates Autos von ihr Namen bekommen wie Betsi oder Karmelion oder auch ihr Schwert "Slayer" das Magie fühlen kann und anfängt zu leuchten. Die Stadt Atlanta wird in regelmäßigen Abständen von "Magieschüben" heimgesucht und sorgen dafür, dass Telefone nicht funktionieren oder Gebäude einstürzen. Fast alle historischen Gebäude sind inzwischen zerstört wurden und durch neue ersetzt.

Als Kate den Anführer der Gestaltwandler trifft den man auch "den Herr der Bestien" nennt, knistert es gewaltig - und das nicht wegen der Anziehungskraft, sondern weil beide sehr dominant sind und natürlich keiner von den beiden eine Schwäche zeigen will. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass beide ein Interesse daran haben, den Mörder von Greg Feldman zu finden. Es deutet alles darauf hin, dass jemand einen Krieg wünscht unter den verschiedenen magischen Gruppen der Stadt.

Ob es Kate Daniels gelingt, den Tod ihres "Ziehvaters" zu lösen und welche Rolle Curran - der Herr der Bestien dabei spielt, möchte ich an dieser Stelle wie üblich nicht verraten. Lest selbst - und macht Euch auf einen magischen Trip gefasst! Das Finale wird so spannend, dass man richtig mit fiebert wer am Ende überlebt.

Das Buch hat zwar nur 302 Seiten für den Preis von 12,95 Euro, jedoch handelt es sich um eine größere, broschierte Ausgabe(21,6 x 13,8 x 3,2 cm) . Das Cover, welches auch optisch recht ansehnlich ist wie ihr beim Produktbild sehen könnt, ist stabil und die Seiten bestehen aus recht festem Papier.

Es gibt 10 Kapitel die sich über 285 Seiten strecken - Am Ende ist noch eine Leseprobe aus dem Buch "Wolfsshadow - Verlockende Gefahr von Eileen Wilks" vorhanden - diese Geschichte kann ich übrigens auch sehr empfehlen.

Der Erzählstil ist recht detailliert und in der Ich-Form geschrieben - nicht nur was Tatortfunde betrifft sondern auch was die Stadtansicht, die Gebäude, Personen oder auch die ganze Magie betrifft. Dies möchte ich besonders hervor heben, da der Leser dadurch sich alles noch besser bildlich vorstellen kann.

"Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie" ist eine guter Urban-Fantasy Roman den man am besten mit den Anita Blake Romanen vergleichen kann. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und wie es mit Kate weiter geht.

Ich vergebe dem Buch "Die Nacht der Magie" aus der Serie "Die Stadt der Finsternis" 5 Sterne und eine Fantasy-Kaufempfehlung. Die Story ist flüssig und sehr interessant aufgebaut und beschrieben - die Heldin kommt einem anfangs etwas fremd vor, dies ändert sich jedoch sehr schnell und man will unbedingt wissen, wie der Fall gelöst wird.

Vielleicht hier ein kleiner Tipp von mir - lasst euch einfach auf das Buch ein - hinterfragt nicht wieso oder warum dies oder das, schließlich ist es ein Fantasy-Buch und da ist doch alles möglich! Vieles wird auch im Laufe der Geschichte erklärt.

Hinter dem Pseudonym Ilona Andrews verbirgt sich das Autorenpaar Ilona und Andrew Gordon. Ilona wurde in Russland geboren und hat in den USA Biochemie studiert, Andrew besitzt einen Abschluss in Geschichte. Die Nacht der Magie ist ihr erster gemeinsamer Roman und schaffte gleich den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste. [...] (Quelle: Buchinnenseite).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchtipp!, 26. Oktober 2011
Kate Daniels, von Haus aus stur und schwierig, ist eine Söldnerin in einer ganz besonderen Welt. Atlanta ist technisch sehr weit entwickelt, aber von Zeit zu Zeit überfluten Magiewellen die Stadt. Dies führt zu einem immer wieder interessanten Wechsel zwischen Technik und Zauberei. Neben den normalen Menschen bevölkern viele übernatürliche Wesen Atlanta und Umgebung. Es gibt Magiebegabte, ein Rudel von Gestaltwandlern in allen Formen und ein altes Volk von Vampiren. Sie dulden sich, wenn der Abstand groß genug ist. Als Kate eines Tages vom Mord an ihrem Ziehvater erfährt, untersucht sie den Fall auf eigene Faust und gerät in einen Strudel aus Verbrechen.

Wäre der Tipp aus dem Forum nicht gewesen, hätte ich das Buch wohl als weiteren hormongesteuerten Vampirroman abgetan. So aber wurde meine Neugier angestachelt. Was sich mir dann an Story bot, war actionreich, witzig und magisch. Die Grundidee mit diesen Magiewellen hat mich sehr beeindruckt. Es wirkte fast so, als kämpft sich eine übernatürliche Kraft für Momente zurück an die Oberfläche und hinterlässt Chaos. Autos bleiben stehen, Lichter verlöschen und ein Leuchten erfüllt die Luft. Mein Kopfkino war definitiv an!

Die nächste Überraschung war der Witz in den Worten. Nicht selten passiert es mir, dass ich mit einer speziellen Art überhaupt nichts anfangen kann. Hier ist der Humor perfekt und auf meiner Wellenlänge: dreckig, rotzfrech und schonungslos ehrlich. Ich liebe KateŽs miese Sprüche und habe mich köstlich amüsiert.

Weiter geht es mit ... ja den Männern ... menschlich oder nicht, egal. Ilona Adrews schreibt nicht hormonüberladen von nackten Körpern, vollen Lippen und Waschbrettbäuchen. Hier ist es eher das Knistern zwischen den Personen, was mich beim Lesen in den Bann zieht. Sie giften sich an und können sich doch aufeinander verlassen im Notfall. Diese Entwicklung war toll. Und ohne große Schmachterei auf den Seiten, hat die Autorin doch gewisse Symphatien aus meinem weiblichen Hirn gelockt. Wenn aus ein wenig knistern irgendwann Funken werden, bin ich sicher auch nicht abgeneigt. Frauen sind keine leichte Beute. Sie wollen erobert werden mit vollem Einsatz und unter Auferbietung von Wortgefechten und Rangeleien. Das ist die neue Romantik! *Plakat hochhalt*

Ganz klar: Buchtipp!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Fantasy-Reihe, 1. März 2010
Kate Daniels hat sich ab der ersten Seite mein Herz verdient. Warum? Ganz einfach! Sie ist keine typische Heldin... sie stellt sich und andere in Frage, ist verunsichert und sieht sich nicht als Superheldin. Sie ist mehr oder weniger eine normale Frau, mit einigen speziellen Fähigkeiten ;).
Gut gefällt mir, dass es Vampire, Hexen, Zauberer, seltsame Wesen und Gestaltwandler in Hülle und Fülle gibt. Aber nicht nur Wölfe und Großkatzen. Nein, auch Bären, Ratten und andere Geschöpfe. Das ist einfach klasse.

Kate ist eine Söldnerin, die so manch schmutzige Aufgabe annimmt um über die Runden zu kommen. Als ihr Vormund und Freund Greg ermordert wird, nimmt sie sich des Falles an. Ihre Spur führt sie zu Curran... dem Herren der Bestien. Ein übler Typ, aber nicht von schlechten Eltern. ;) Sie verfällt von Anfang an seinem Charme / seiner Ausstrahlung, auch wenn sie das nicht wahr haben möchte und muss dann auch mit ihm zusammen arbeiten.
Leider liest sich der erste Teil dieser Serie etwas hölzern und die Kapitel sind stellenweise sehr lang, daher ein Stern Abzug. Dies bessert sich aber zum Ende hin und der große Showdown nach gefährlichen Kämpfen und Verfolgungsjagden ist die Ausdauer wert. Wenn man auf Urban-Fantasy steht, ist dieses Buch ein MUSS!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiger Auftakt!, 10. November 2009
Das Autorenpaar Ilona und Andrew Gordon schafft es bereits auf den ersten Seiten ihres gemeinsamen Debütromans "Die Nacht der Magie" ihre Leser in Atem zu halten. Dabei legen sie uns eine Geschichte vor, die spannend und kurzweilig erzählt ist und eine ganz eigene Fantasywelt bietet.

Die Magie schlummert in allen Menschen. Selbst jene mit weniger Begabung können Dämonen beschwören und größtes Unheil anrichten. Im Zeitalter der Technik, der Wolkenkratzer und des Fortschritts hat uns die Magie einen Rückschritt gelehrt. Sie nagt an den Gebäuden und bringt sie zu Fall. Die Technik ist nutzlos, während eine Woge der Magie über ganze Städte und Landstriche hinwegstreift. Das ist die Welt der jungen Kate Daniels. Ihres Zeichens Söldnerin der Gilde, die erschaffene Magie - nicht selten gefährliche Kreaturen - für Ihre Auftraggeber beseitigt. Ein gefährlicher Job, doch Kate versteht es ihr Leben bestens zu verteidigen, manchmal auch mit Magie. Als sie erfährt, dass ihr einziger Angehöriger, ihr Vormund und Wahrsager des Ordens, bestialisch ermordet wurde, hält sie nichts mehr in ihrem beschaulichen Heim. Obwohl sie Städte hasst, schlägt sie ihr Zelt vorrübergehend in Atlanta auf. Kate will alles daran setzen, den Mörder zu finden. Zunächst führt sie die Spur zu einem Mitglied der Gestaltwandler. Aber auch wie die Reihe der Vampire haben die Gestaltwandler Opfer zu beklagen, die auf ähnliche Weise umgebracht wurden. Doch der Mörder versucht nicht nur die beiden Gruppen gegeneinander aufzubringen, er scheint es auch auf Kate abgesehen zu haben ...

Kate Daniels ist eine kratzbürstige Heldin, die mir schon auf den ersten Seiten zur Freundin wurde. Ihre direkte, selbstironische Art macht sie sofort sympathisch und nicht selten muss man über ihre Gedanken schmunzeln. Noch dazu hat sie eine große Klappe, wirkt manchmal auch verletzlich und ist ganz und gar nicht fehlerfrei. Neben Kate sind auch die übrigen Figuren gelungen. Die Autoren verstehen es die Charaktere vielschichtig darzustellen und verzichten auf bloße Schwarz-weiß-malerei.

Durch den ganzen Roman, der doch recht düster und gewalttätig daher kommt, zieht sich ein besonderer Humor, der diese dunkle Geschichte bereichert. Als Leser macht man dabei die unterschiedlichsten Gefühle durch. Mit Kate, der man schon seit Beginn nicht mehr von der Seite weichen möchte, lacht und fürchtet man sich, und möchte man am liebsten immer weiter lesen.

Das Autorenteam versteht es seine Leser spannend zu unterhalten. Der flotte Schreibstil lässt den Roman zu einem echten Pageturner werden, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen will. Die Geschichte ist erfrischend anders, wenn auch sehr düster und stellenweise brutal. Doch neben der sympathischen Heldin, die behende ihr Schwert Slayer zu führen weiß und weiteren Figuren, die man schon bald mag, kann man sich an diesem Buch nur festlesen.

Fazit: "Die Nacht der Magie" verspricht ein aufregendes, fesselndes Leseerlebnis an der Seite einer charismatischen Heldin. Ilona Andrews ist es gelungen eine überzeugende Fantasywelt zu erschaffen voller Magie und geheimnisvoller Geschöpfe.
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