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Kundenrezensionen

14
3,1 von 5 Sternen
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nun ja, Doctor Lautrec ist kein dreister Layton-Klon, aber man kann schon sagen, dass sich die Entwickler zumindest vom berühmten NDS-Spiel haben inspirieren lassen.
Dennoch versprüht "Doctor Lautrec" einen ganz eigenen Charme und kommt etwas komplexer daher als die Spiele der Layton-Serie.
Die Geschichte spielt am Ende des 19. Jahrhunderts in Paris. Doctor Lautrec und seine Assistentin machen sich auf das Geheimnis um einen sagenumwobenen Schatz des legendären Sonnenkönigs Louis XIV. zu lüften.

Gameplay:

Ausgangspunkt ist immer die Pariser Oper. Hier erhält man Schatzkarten, Hinweise und kann auch Quests annehmen.
Die Stadt Paris wird im Spiel auf einer verkleinerten (aber sehr schönen) Karte dargestellt über die man seinen Protagonisten steuern kann. Von hier aus erreicht man alle Gebäude und Plätze der Stadt. Hat man das für die Quest wichtige Gebäude erreicht, muß man zunächst den Labyrinth-Eingang finden. Dazu schaltet das Spiel in die Ego-Perspektive und man muß ein Lilien-Symbol finden (die Lilie als Zeichen der königlichen Bourbonen-Familie) welches den Eingang markiert.
Danach gehts in den Untergrund, ins Labyrinth.. In den Dungeons geht es meist darum Kisten zu verschieben, Feuer oder Pfeilen auszuweichen und sich vor den umherstreifenden Polizeiwachen zu verstecken. Zwischen den einzelnen Labyrinth-Abschnitten versperren Tore den Weg. Um diese zu öffnen, müssen diverse Rätsel gelöst werden. Hat man alle Abschnitte eines Labyrinths erforscht und alle Wächter (die die Habite-Schätze bewachen) besiegt ist die Quest beendet. Bei den Wächter-Kämpfen kommt das RPG-Element des Spiels zum Vorschein.. es lässt sich nicht so einfach beschreiben, aber man platziert auf dafür vorgesehenen Podesten seine vorher ergatterten (gezähmten) Habite-Schätze oder Diamanten. Danach beginnt ein "Pokemon"-ähnlicher Kampf (der durch den 3D-Effekt gut zur Geltung kommt). Ziel ist es nicht den Wächter zu besiegen, sondern eben nur zu zähmen, so dass man seine Power für spätere Kämpfe nutzen kann (hier gilt es beim Kampf bestimmte Hierarchien und Attribute der einzelnen Habites zu beachten). Mit genügend Erfahrung und ausgerüstet mit starken "Waffen" sind diese Kämpfe aber relativ leicht zu meistern. Die Steuerung erfolgt über das Slide-Pad (Dr. Lautrec), bei den Rätseln und Kämpfen über den Touchscreen und funktioniert immer tadellos.

Rätsel:

Die Rätsel sind ähnlich wie in Prof. Layton in verschiedene Themen aufgeteilt (allerdings nicht annähernd so abwechslungsreich wie im berühmten "Original"). Bisher habe ich ca. 10 Stunden gespielt und die Rätsel umfassen "Wimmelbild", "Kreuzworträtsel", "Zahlenrätsel" und "Logikrätsel". Am schwächsten empfand ich die Wimmelbild-Rätsel. Zwei identische Bilder und man muß ein oder mehrere Unterschiede finden. Warum diese Bilder so klein dargestellt werden und man hier nicht die gesamte Display-Größe nutzt, weiß wohl nur der Entwickler. Man muß da schon ziemlich genau hinschauen um einen Unterschied zu entdecken. Eine größere Rätsel-Themenauswahl hätte das Spiel insgesamt aufgewertet.

Präsentation:

Hier spielt "Doctor Lautrec" seinen Trumpf aus. Das Spiel sieht in jeder Hinsicht hervorragend aus. Es gibt Anime-Zwischensequenzen in 3D und es gibt auch 3D-Zwischensequenzen in Spielegrafik. Beide sehen gut aus! Dazu gibt es eine sehr gute englische Sprachausgabe.

Hier muß man auch Konami wirklich loben, dass sie dieses sehr textlastige Spiel komplett lokalisiert haben (daran kann sich BandaiNamco mal ein Beispiel nehmen). Alle Dialoge werden Englisch gesprochen und können in Deutsch gelesen werden (kleinere Rechtschreibfehler kann man da verschmerzen ;-).

Weitere Infos:

Die Geschichte beginnt relativ langweilig und nimmt erst so gegen Spielhälfte an Fahrt auf (in etwa zu dem Zeitpunkt, an dem das "Phantom der Oper" auftritt). Interessant ist das Spiel auf jeden Fall für Leute, die sich für die französische Geschichte interessieren (auch wenn die im Spiel gesponnene Verschwörungstheorie Humbug ist). Man besucht in Paris wichtige Gebäude wie den Invalidendom, Notre Dame, die Bastille, Versailles usw. und kann in einer kleinen Enzyklopädie zu allen im Spiel entdeckten Gebäuden oder Personen Informationen abrufen.

Fazit:

Es ist sicher kein perfektes Spiel. Auch muß sich Professor Layton nicht vor Doctor Lautrec fürchten. Aber man merkt trotz aller Schwächen, dass sich die Entwickler für dieses Spiel etwas gedacht und auch Zeit genommen haben. Die Dungeons hätte man ruhig etwas abwechslungsreicher gestalten können. Ebenso wäre eine größere Rätselthemenauswahl interessant gewesen. Dennoch kann man "Doctor Lautrec" allen Rätselfans mit einem Hang zum RPG und allen an französischer Geschichte Interessierten empfehlen. Es ist ein ruhiges Spiel, genau das richtige für lauschige Abende in der Vorweihnachtszeit auf der Couch. Wer Action erwartet, sollte Sonic 3D spielen ;-D
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2012
... ist er zwar nicht, aber das Spiel hat mir trotzdem gefallen.
Ich hatte mehr ein Spiel wie Professor Layton erwartet, doch als dann der erste Kampf kam, wurde ich positiv überrascht.
Es gibt Anime-Zwischensequenzen, im Vergleich zu den Layton-Spielen aber weniger. ^^
Die Rätsel wiederholen sich zwar, steigen aber in ihrer Schwierigkeit an.
Alles in allem ein interessantes Spiel, das mich mit den Habité-Schätzen etwas an die Zeichentrickserie "Huntik" erinnert.

Ich bin jetzt fast am Ende glaube ich, und habe eine Spielzeit von 12:34 Stunden.
Bin mal gespannt was noch so kommt :)

Ich gebe 4 Sterne für das schöne Gameplay, bei dem aber trotzdem das gewisse Etwas irgendwie fehlt.
Freue mich trotzdem über eine Fortsetzung. ;)
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2011
Dieses Spiel wurde im Vorfeld immer als Layton-Klon gehandelt, da es auch Anfanng des 19. Jahrhunderts spielt, gerätselt wird und der Comic-Look vergleichbar ist. Trotzdem ist es keine billige Kopie, sondern ein neues Spielkonzept. Es gibt zwar sehr viele Rätsel, allerdings aus sehr viel weniger Kategorien als bei Layton. Die Story ist sehr schön erzählt, Englisch vertont und mit deutschen Untertiteln. Man bewegt sich wie un einem Adventure direkt in Paris, es gibt Schleichpassagen, Fallen und rollenspielartige Kämpfe. Sogar eine Art Levelsystem ist vorhanden. Der 3D Effekt ist toll und diese Kombination aus Rätsel, Adventure und Rollenspiel ist sehr spaßig und neu. Ich bin begeistert, ein schönes Spiel nicht nur (aber auch) für Layton-Fans!
Nachtrag: Habe nach ca. 8 Stunden aufgehört zu spielen, da die Rätsel doch sehr eintönig waren, die Geschichte und die Schleichpassagen konnten es dann auch nicht mehr rausreißen. Im Vergleich mit den ganzen jetzt vorhandenen 3DS-Games fällt es doch sehr ab, zum Zeitpunkt der Rezension gab es allerdings noch nicht viel Auswahl für den 3DS, dies erklärt vielleicht meine anfängliche Begeisterung - Sterne angepasst!
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2011
Im Vorfeld wurde Lautrec immer als Plagiat zu Layton dargestellt. Ist dem wirklich so?
Die gute Nachricht: Nein, Lautrec ist kein Plagiat. Die schlechte Nachricht: Lautrec ist kein Plagiat.

Aber alles der Reihe nach:
Von der Präsentation her macht Lautrec nichts falsch, 2D, 3D-Grafik, Zeichentricksequenzen und 3D-Effekt bieten keinen
großen Grund zur Beschwerde. Einzig die englische Sprachausgabe könnte einigen etwas sauer aufstoßen - allerdings war
der erste Layton ja auch noch in englisch. Obwohl das Spiel in Paris spielt, hat seltsamerweise keiner der Personen einen
französischen Akzent... nun sei's drum.

Das Spiel selbst besteht im Grunde aus vier Teilen: Paris, Labyrinth, Rätsel und Kampf

Paris:
Hier erhalten wir Hinweise auf die nächste Hauptquest oder holen uns eine (optionale) Nebenquest ab. Dazu bekommen wir
meist einen kryptischen Hinweis, bzw ein Rätsel das uns an einen Ort in Paris verweist. Da man aber nicht annehmen kann,
dass der Spieler sich in Paris auskennt, werden diese Rätsel von Lautrec und Co fieserweise komplett selbst gelöst.
Meistens bekommt man zwar am Ende mehrere Orte zur Auswahl die das Ziel sein *könnten*, aber oftmals bleibt einem nichts
anderes übrig, als alle Orte abzuklappern bis Lautrec sagt, dass man endlich richtig ist.
Nebenbei erfährt man in dieser Phase übrigens einiges über Paris und dessen geschichtlichen Hintergrund.

Labyrinth:
Hat man den passenden Ort für die aktuelle Quest gefunden, steigt man in das Labyrinth hinab. Um das Ziel, den Schatz, zu
erreichen, muss man jedoch diverse Räume durchqueren. Diese werden jedoch meist von Polizei oder anderen Wesen (will nicht
spoilern) bewacht. Wird Lautrec entdeckt, verfolgen ihn die Wächter bis man entweder den Raum wechselt oder geschnappt wird.
Bei letzterem darf man den Raum von vorne beginnen. Oftmals versperren auch Fallen den Weg oder man muss Kisten verschieben
und so den Weg zu den Ausgängen öffnen. Dumm: Wird man erwischt, werden auch die Kisten zurückgesetzt und man darf die
langsame Schieberei von vorne beginnen. Da es keine Möglichkeit gibt die Wächter abzuschütteln sobald sie einen entdeckt haben,
und auch beim Raumwechsel die Räume zurückgesetzt werden, kann hier durchaus Frust entstehen.
Schleichpassagen und Schiebepuzzle, das war's leider auch schon was die Labyrinthe angeht. Das macht einmal Spaß, aber das
ganze Spiel über?

Puzzle:
Sowohl in Paris, als auch in den Puzzleräumen des Labyrinths bekommt man Rätsel vorgesetzt, immerhin ist Lautrec ein Meister
der Rätsel. Und was für Aufgaben wir vorgesetzt bekommen... Suchbilder, Kreuzworträtsel, Picross-Puzzle - ab und zu dürfen wir
auch mal einen Weg einzeichnen. Wow. Während bei Layton die Puzzle meist mit irgendeiner Geschichte versehen sind, sind die Lautrec
Puzzle hingegen vollkommen lieblos präsentiert. Friss oder Stirb. Ernsthaft Konami, mit diesen staubtrockenen "Puzzlen" kann ich mir
auch einfach ein Rätselheft kaufen, da brauch ich kein 3DS-Spiel.

Kampf:
Sowohl in den Labyrinthen, als auch am Ende wartet ein Schatz auf uns. Ein Habité-Schatz um genau zu sein, also ein besessenes Kleinod.
Um den Schatzbesetzer zu besiegen, müssen wir unsere eigenen, von Geistern besessenen Schätze "taktisch" in der Kampfarena aufstellen
und so dem gegnerischen Geist Schaden zufügen. Dabei kommt ein Stein-Schere-Papier-System zum Einsatz. Jeder Geist macht einer anderen
Geistersorte mehr oder weniger Schaden. Da man allerdings nur drei Schätze gleichzeitig in ein Labyrinth mitnehmen darf und ansonsten nur
das benutzen darf, was man im Labyrinth findet, ist die taktische Tiefe dieser Kämpfe sehr gering. Da man zudem jeden Gegenstand nur einmal
pro Kampf nutzen kann, dauern die Kämpfe auch nie sehr lang. Oftmals ist der Kampf auch einfach nur Glückssache, da man vor dem Labyrinth
im Grunde nicht weiß, welche Geistform einen erwartet. Wenn man Pech hat, sind alle Geister die man gerade mitschleppt gegen den Boss nutzlos.
"Glücklicherweise" kann man jeden verlorenen Kampf so oft man will erneut probieren - oder alternativ das Labyrinth komplett abbrechen.

Fazit:
Mit der Präsentation macht Lautrec alles richtig - spielerisch hingegen erwarten uns vier halbgare Spielteile, die auf dem Papier vielleicht
noch spaßig aussehen, aber nicht wirklich lange begeistern können: Paris-Unterricht in denen die Rätsel selbst gelöst werden, Schleich- und
Schiebe-Labyrinthe bis man keine Kisten mehr sehen kann, seichte "Taktik"kämpfe und lieblose, staubtrockene Rätsel Marke "Sonntagszeitung".
Dass der gute Doktor Lautrec auch noch ein ziemlich überheblicher Kotzbrocken ist, gibt dem ganzen Spiel dann den Rest.
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am 28. Dezember 2014
sorry aber ich kann hier keinen verstehen. mein sohn brachte mir dieses spiel nach 45 minuten spielzeit mit der aussage: mama die reden nur!! also probierte ich es. nach 45 minuten spielzeit kamen gerade mal 2 minispiele und ansonsten nur dialoge, die man nicht mal überspringen kann. also finger weg und lieber layton kaufen
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am 17. Dezember 2012
Ich hatte über 20 Stunden Spielspass. Die Rätsel sind nicht so vielfältig wie bei Professor Layton. Aber man sollte auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Das Spiel besitzt einfach seinen eigenen Charme und kann auf Lange Zeit unterhalten.
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am 18. Juni 2014
Die Geschichte an Sich ist ja Interessant, nur an der Umsetzung hapert's. Die Rätsel sind immer die Selben, bloß in anderer Ausführung, ich habe ganze fünf verschiedene Rätsel gezählt, die Kämpfe erinnern mich irgendwie an Pokemon.
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am 16. Juli 2013
Zum Rätzeln nicht geeignet viel zu leicht....... Die anderen
Spieleinlagen sind nervig. Aber was solls durchzocken ist möglich.
Hab mir was anderes erwartet... spassfaktor singt schnell.
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am 11. November 2012
dieses spiel ist nicht so einfach zu lösen aber es macht unglaublich viel spass wenn man an knobeleien spass hat ,die grafik ist ok
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2011
Prof. Layton Teil 1 bis 3 habe ich erfolgreich hinter mir gebracht. Nun sollte die "Billigkopie" von Layton ran, Doktor Lautrec. Obwohl Layton Teil 4 und Lautrec fast zeitgleich erschienen, habe ich mich für Lautrec entschieden. Hauptargument für mich war, dass Lautrec in 3D erschien. Das gesamte Spiel habe ich nach knapp über 30Stunden durch gehabt, wobei viele Rätsel noch ungelöst blieben. Warum ich diese nicht noch nachholen werden erkläre ich nun:

POSITIV:
- keine Kopie von Layton, sondern ein Spiel mit eigenen Ideen und Abläufen
- Sprachausgabe ist in einer exzellenten Qualität, wenn auch nur in Englisch
- Filmsequenzen in 3D sehen nett aus
- Spieldauer ist überdurchschnittlich

NEGATIV:
- Rätselspaß ist äußerst monoton. Fünf Rätselarten sind nicht abwechslungsreich und so hilft es nicht, dass Rätsel mal von links und beim nächsten Mal von rechts zu betrachten.
- Speicherabstände sind teils viel zu lang. Nachdem man einen Quest in den Katakomben von Paris erledigt hat, landet man wieder im Herzen von Paris und muss sich gleich lange Dialoge (vor allem zu Beginn des Spiels)antun. So musste ich bis zu 30min Texte weg geklicken, bis man wieder speichern konnte. Das ist leider nicht mehr zeitgemäß.
- Das das Spiel offensichtlich von Franzosen programmiert wurde, ist ja vollkommen in Ordnung. Aber das auch Franzosen die Texte in's Deutsche übersetzt haben, macht das Spiel semi professionell. Artikelwahl ist sehr oft falsch, Satzformen durcheinander und Rechtschreibfehler sind das ganze Spiel hindurch zu finden. Bei einem Neupreis von EUR 35 erwarte ich auch ein vollwertiges Spiel mit mehr Qualität.
- alle Rätsel sind leider nur in 2D dargestellt
- Filmsequenzen gibt es leider nur am Anfang des Spiels und am Ende. Dazwischen besteht die Kommunikation fast nur aus "Sprechblasen".
- Story war nach meinem Geschmack viel zu fade und künstlich konstruiert
- ab und an muss man Passanten auf der Straße ansprechen, um Informationen zu erhalten. Im ganzen Spiel wird man dann nur von 4 Figuren konfrontiert. Egal wo man in der Stadt unterwegs ist, man hat das Gefühl immer die selbe Person zu fragen...Manchmal, stehen direkt nebeneinander zwei Personen und die sehen auch noch 100% gleich aus...hier hat man offensichtlich keine Lust mehr gehabt, mehr Figuren zu programmieren.

FAZIT:
Den Vergleich mit Layton kann dieses Spiel definitiv nicht stand halten. Zu monoton sind die Rätsel, die auch alle leider nur in 2D daher kommen. Zu langatmig sind die Dialoge im Spiel. Das Spiel zwingt dem Nutzer zu untypischen Speicherverhalten. Layton 4 habe ich nun bestellt.
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