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Kundenrezensionen

28
4,4 von 5 Sternen
Alabama Moon - Abenteuer Leben [Blu-ray]
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Alabama Moon erzählt die Geschichte des kleinen Moons, der zusammen mit seinem Vater als Outlaw in den Wäldern lebt. Von seinem Vater bekam Moon nicht nur das Leben ohne Technik und unnötigen Firlefanz von klein auf beigebracht, sondern auch das Überleben in freier Natur. So verfügt der Junge über gewaltige Ressourcen und enorm ausgeprägte Überlebensinstinkte. Gleich zu Beginn trägt er seinen Vater, der aufgrund fehlender ärztlicher Versorgung an einer Blutvergiftung stirbt, eigenhändig zu Grabe, und versteckt sich gleich danach vor dem Gesetz ganz tief im Wald.

Trotz seiner geschickten Art sich zu tarnen, gelingt es dem Revierpolizisten Sanders eines Tages doch Moon zu überwältigen, und ihn gleich darauf in ein hochsicherheitstraktähnliches Heim zu bringen. Mit dieser neuen und überforderten Situation - erstmals mit Gleichaltrigen hinter Gittern eingesperrt zu sein und in Gemeinschaftsräumen schlafen müssen - kann sich der naturverbundene Moon überhaupt nicht anfreunden, und so findet er schon sehr schnell eine geniale Idee wie er aus dem Heim auszubrechen könnte. Zusammen mit der Hilfe seiner beiden ersten Freunde Hal und dem gesundheitlich sehr kranken Kit flüchtet er ins Abseits der Zivilisation, wo sich die drei an einem nahezu unauffindbaren Ort verstecken. Fortan beginnt ein sehr gefährliches Katz und Mausspiel, denn der Polizist Sanders ist ihnen mit seinem Hund schon sehr dicht auf den Fersen, und auch der gesundheitliche Zustand von Kit verschlechtert sich von Minute zu Minute. Solle seinem kranken Freund aufgrund der fehlenden ärztlichen und medizinischen Versorgung tatsächlich das gleiche Schicksal widerfahren, dass auch schon seinem Vater zu Beginn des Filmes widerfuhr? Und schafft es Moon am Ende doch der Obrigkeit ein Schnippchen zu schlagen? Diese beiden Fragen sollten die Neugier auf diesen Film mehr als geweckt haben.

Alabama Moon - ist ein spannender, lehrreicher und sozial sehr wertvoller Film, der einerseits zeigt, wie unratsam es ist einen Jungen mit aller Gewalt aus seiner gewohnten Lebenswelt herauszureißen, und andererseits absolut realistisch aufzeigt, dass Verantwortliche keine Skrupel davor haben sogar bis zum Äußersten gehen, um ihr Ziel am Ende zu erreichen oder einen Fehler geschickt zu retuschieren. Schön zu sehen, dass aus Amerika auch mal wieder ein Film kommt, der uns nicht nur mit einer inhaltsleeren Thematik und einer überprofessionellen Action bombardiert, sondern uns wirklich ein ganz großes Familienkino bietet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2012
Irgendwie kommt man bei so einem Film an Vergleichen mit DEM Klassiker "Stand By Me" wohl nicht ganz vorbei, obwohl der Film so vollkommen anders ist, dass er lediglich das Alter der Hauptdarsteller mit jenem Klassiker gemein hat. Denn es handelt sich wohl eher um eine moderne Variante der "Oliver Twist"-Thematik. Jetzt aber genug der Vergleiche...Denn "Alabama Moon" ist mehr als die nur die Summe seiner Vorbilder.

Dem Film gelingt es auf sehr unterhaltsame und doch auch nachdenklich machende Art den Konflikt zwischen zwei Lebenswelten einzufangen. Hier die wilde, ungezähmte und "freie" Lebensart von Moon und seinem Vater, dort die Zivilisation mit all ihren Zwängen, Gesetzen aber auch Vorteilen (wie z.B. Medizin). Dass die Zivilisation in Form des vertrottelten Polizisten zunächst eher karikiert wird, tut der Ernsthaftigkeit des Grundproblems keinen Abbruch. Die Geschichte hat dabei den Mut, ihn konsequent zu Ende zu denken...

Für Trekkies hält der Film übrigens gleich ein doppeltes Wiedersehen mit alten Bekannten bereit. Jungdarsteller Jimmy Bennett mimte im neuen "Star Trek"-Film den jungen James T. Kirk, sein Wiedersacher Clint Howard, der hier den korrupten, naiven Polizisten mimt, war in der Originalserie einst als Weltraumreisender Belok in der Folge "Pokerspiele" zu sehen gewesen. In gewisser Weise trifft also Kirk auf einen alten Bekannten...
Ebenfalls überzeugend sind John Goodman als netter Nachbar und Uriah Shelton als kranker Junge Kit.

Ingesamt ein absolut gelungener Abenteuerfilm über Freundschaft, Familie und Liebe zur Natur mit tollem Cast und exzellenter Bildqualität auf Blu-Ray. Der Film sieht bildtechnisch besser aus als so mancher Blockbuster!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2011
..... der aber leider nicht an das Buch rankommt. Wie so oft ist das Buch besser :-) . Im Film fehlen leider einige Passagen, die ich in der Verfilmung auch gerne gesehen hätte - ist aber nicht schlimm. Die Verfilmung ist trotzdem gelungen und für einen verregneten Sonntag im Kreise der Familie genau das richtige.

Moon muss ansehen, wie sein Vater nach einem Beinbruch stirbt. Er macht sich auf Wunsch des Vaters auf den Weg in Richtung Alaska. Kurz darauf wird er gefunden und in ein Jugendheim gesteckt. Dort mus er feststellen, dass nicht alles, was sein Vater im erzählt und beigebracht hat, richtig war. Er fragt sich z.B. "warum er keine Freunde haben durfte" ....! Mit 2 anderen Kindern reist Moon aus diesem Heim aus und das Abnteuer beginnt - eine gefährliche Flucht vor der Polizei und en Behörden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Bin bei meiner Suche nach ansehbaren DVD's zufällig auf Alabama Moon gestoßen und war zu Anfang vom Bild
auf der DVD eigentlich etwas enttäuscht.
Als ich mir die DVD aber erst mal angesehen habe habe ich erkannt welchen wertvollen Film ich gekauft ha-
be. Das sich Menschen vollkommen in die Widnis zurückziehen und dort auch ihre Kinder aufziehen, wird in
Deutschland ob der dichteren Besiedelung kaum möglich sein.
Die in Buch/Film vermuteten Umstände, die zum Rückzug des Vaters in die Wildnis führten sind aber seit
der Kriegsbeteiligung Deutschlands, seit der Beteiligung am Golf-, am Balkan- und am Afghanistankrieg si-
cher auch hier möglich.
Wer vermag einzuschätzen, wie ein Krieg, ob in Vietnam, am Golf, in Afghanistan, oder sonstwo die Menschen
verändert, dass sie vielleicht körperlich unversehrt, seelisch aber verkrüppelt zurückkommen und kein bis-
heriges Leben mehr führen können. Von den vielen Verwundeten und Gefallenen ganz zu schweigen.
Haben die Menschen wirklich nichts aus den Kriegen gelernt?
Geht es den heute mächtigen immer nur um noch mehr Macht und Profit, egal, wie viele Menschen dabei drauf
gehen? Wie am Film "Alabama Moon" vermittelt wird, ist nicht nur der Kriegsheimkehrer, sondern dessen gan-
ze Familie aufs schwerste betroffen und geschädigt.
Als Kinder/Jugendfilm, als Film für die ganze Familie, eignet sich "Alabama Moon" sicher auch als Anti-
Kriegsfilm.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2014
Also der Film ist schon extreeeeemmmst komisch muss man zu Beginn sagen!

Ein Junge verscharrt in den ersten fünf Minuten des Films seinen Vater.
Der kleine Moon lebt alleine im Wald und erinnert irgendwie sehr stark an Mogli aus dem Dschungelbuch.
Nun taucht irgend so ne Witzfigur von Polizistenclown auf und fängt das Kind ein.
Dann wird er in eine Art Jugendknast gebracht????? Also ich weiss ja nich wie das in Amerika ist. Aber bei uns in Deutschland gibts doch für sowas Waisenhäuser usw...
Es folgt das übliche: Der Neuling wird zuerst gehänselt und schließt nach gefühlten 5 Minuten sofort die Beste Freundschaft mit dem Junge der ihn davor noch gemobbt hat... Ziemlich kitschig ist auch die "Ausbruchszene" Das war schon etwas meeega billig... Vor allem total unrealistisch das dies anscheinend niemandem auffällt.
Ganz klar kann natürlich einer der minderjährigen Jungs bereits Auto fahren und hat keine Probleme den großen Bus durch die gegend zu manövieren (ist warscheinlich eh alles Automatik Schaltung in Amerika)
Es folgt eine weitere Verfolgungsjagt mit dem extrem idiotischen Polizisten.
Dann wird Kid plötzlich krank. Moon bringt ihn zur Straße wo er dann auch so ganz spontan von einem vorbeifahrenden Auto gefunden wird... Um das ganze noch kitschiger zu gestalten, stirbt Kid kurz darauf im Krankenhaus.
Nun taucht wie aus dem nichts auf mysteriöse Weise ein komischer alter Fettsack auf der plötzlich den Anwalt für Moon spielen will. Die Gerichtsverhandlung wirkt auch sehr surreal.
Letzten Endes kommt Moon zu seinem Onkel und zu seiner Tante nach Hause und wird von Ihnen adoptiert.

Aaaalllsssooo: Wer über diese riesen großen Fehler hinweg sehen kann, die den Film wirklich an einigen Ecken sehr komisch wirken lässt, der hat hier immer noch eine sehr schöne Familiengeschichte.
Trotz meiner ganzen Kritik hier eben hat mir der FIlm im Endeffekt doch gefallen. Ich sah ihn aber letzten Endes iwie mehr als Komödie an anstatt als Familienfilm. Naja das ist Ansichtssache....

Von mir bekommt der Film Alabama Moon jedenfalls 3 Sterne!
3 Sterne dafür, da der Film ansich doch recht süß ist und vor allem weil Jimmy Bennett in seiner Hauptrolle sehr überzeugend gewirkt hat. 2 Sterne abzug gibts wegen den extrem skurilen unrealistischen Ereignissen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2011
...würde ich meinen, denn auf den ersten Blick und auch bei der Beschreibung des Films könnte eher ein intensiv dramatisches Abenteuer mit tragischem Ausgang vermutet werden - aber weit gefehlt, hier erwartet Euch kein "Herr der Fliegen"! Vielmehr ein nicht unspannender , aber auch kein spektakulärer , doch wundervoller Sonntagsnachmittags-Familienfilm; farbenprächtig eingepasst in sehr schönen Landschaftsbildern. Ein eher humorvoller Spielfilm mit augenzwinkender Ernsthaftigkeit ala "Huckleberryfin", "der kleine Lord" oder ähnlichen Kinderfilmen. Für die Altersgruppe ab 6 Jahren absolut empfehlenswert. Die kleinen Schauspieler wirken sehr überzeugend, ich denke noch eher als die Erwachsenen, die zum Teil etwas lächerlich herüberkommen. Dennoch alles in Allem ein sehenswerter Film für die ganze Familie. Ein Rätsel für mich bleibt: Warum die Vermarktung ab 12? Ein Schelm, der böses dabei denkt.Verstehe einer diese Einstufung!? Wenn ich den Vergleich mit der selbigen Freigabe für den Erotikfilm "Auftauchen" anwenden würde, müsste ich den hier beschriebenen Abenteuerfilm auf 0 einstufen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2012
Uralte Jungenträume werden wach, wenn man Moon's Survial-Training mit Feuerbohren und Fallenstellen miterlebt. Jimmy Bennett nimmt den Zuschauer mit in dessen eigene Kindheit. Doch man fragt sich, wo Überlebensstrategien wirklich gefragt sind: In der Wildnis Alabamas oder doch eher im Konflikt mit Polizisten, Erziehungsanstalten, Richtern und Anwälten? Das Thema Freundschaft wird zwar bis an die Tränendrüsen ausgereizt, und die Feindbilder sind grotesk überzeichnet, aber wer Lagerfeuerromantik mag, setzt sich gerne zu dem Hauptdarsteller, um den der ganze Film herumkomponiert ist, mit ans Feuer und riskiert auch eine Nacht im Freien, denn Jimmy Bennett würde es auch für ihn tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für die Vorstellung, dass ein naturverbundener Eremiten-Vater sein Kind (das er Moon genannt hat) fernab der Zivilisation im Wald großzieht, hege ich große Sympathie. Es könnte so einige Vorteile für einen Menschen haben, ohne Smartphone, ohne Facebook, ohne Markenklamotten aufzuwachsen, aber die Diskussion soll hier nicht vertieft werden. In der Realität ist diese idyllisch-romantische Vorstellung nur schwer realisierbar, aber für eine fiktionale Story ein schöner Stoff, der Spielraum für viele spannende Szenen bietet, z.B. als der Vater beim Überqueren eines Flusses auf dem Baumstamm ausrutscht, sich verhakt und sich das Bein bricht, was seinen Tod zur Folge hat. Auf der Flucht vor dem Gesetz schlägt Moon sich nun allein durch die Wildnis und durchs Leben. Leider nicht lange, denn das Gesetz schnappt ihn sich und macht ihn zu einem ganz normalen elfjährigen Amerikaner.

Schade. Da wäre mir lieber gewesen, ich hätte beobachten können, wie ein Junge souverän in seiner gewohnten Lebenswelt durchkommt und glücklich wird. Dieses Herausreißen aus Moons Territorium und das fragwürdige Verherrlichen einer angepassten, normalen Lebensweise ist einem Individualisten wie mir ein Dorn im Auge. Zu gewöhnlich sind die Verhaltensweisen der Erwachsenen, als dass die Szenen mit ihnen die aufgebaute Spannung fortführen könnten.
Hauptdarsteller Jimmy Bennett war schon im ungleich anspruchsvolleren Drama "Das Herz ist eine hinterlistige Person" eine Schauspielentdeckung. Deswegen hab ich mir "Alabama Moon" gerne auf Englisch angeschaut und bin von Bennetts intelligenter Performance beeindruckt. Auch die Leistungen der Gleichaltrigen mit ihrer deutlichen Aussprache fallen positiv ins Auge.
Der Pferdefuß ist aber: Es ist unglaubwürdig, dass ein sozial isoliert aufgewachsener Junge sich unter Menschen so umgänglich und angepasst verhält, dass er sofort Freunde findet, mit denen er dann ausbrechen und in den Wald fliehen kann... was für mich das ultimative Happy End gewesen wäre. Zu meinem Bedauern wird die Flucht in die Wildnis aber als die falscheste Entscheidung dargestellt, die Moon hätte treffen können. Näheres kann ich aus Rücksicht auf Neukunden nicht verraten, nur soviel: Ich hätte ein Loblied auf eine exzentrische Lebensweise inmitten der Natur sehen wollen, aber sowas hätten die Macher offenbar pädagogisch wertlos und nicht kindgerecht gefunden. Was ich daher unterm Strich dargeboten bekam, war ein zwar gefühlsstarkes, aber doch typisch amerikanisches Erzeugnis mit Pseudo-Happy End. Ich gebe gerade noch 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der elfjährige Moon ist bei seinem verschrobenen Aussteigervater in der Wildnis aufgewachsen und zeigt nach dessen Tod nur geringe Bereitschaft, sein freies Naturburschendasein einzutauschen gegen ein Etagenbett in einem gefängnisartigen Kinderheim. Also tut er, was noch keinem gelang, und entflieht mit gleich dreißig Schlafsaalgefährten plus der Tochter des Lagerkommandanten in den vertrauten Wald von Alabama. Der in seiner Ehre zutiefst gekränkte Sheriff aber schreckt vor keiner Sauerei zurück, ihm die Freiheit wieder zu nehmen...

Bei "Alabama Moon" handelt es sich um ein unterhaltsames, spannendes, weder sentimentales noch albernes Jugendabenteuerdrama mit durchaus witzigen Momenten um einen frei geborenen Knaben, der sich von Superbösewichten wie Dorfsheriff Clint Howard nichts sagen lässt.

Harte Themen werden nicht ausgespart, John Goodman brilliert in einer Gerichtsszene, aber das Herz des Filmes schlägt in den turbulenten Verfolgungsjagden in der Wildnis, wo der Knabe dem Cop zeigt, wo der Hammer hängt. Großer Spaß für Kids, den auch Eltern nicht zu scheuen brauchen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2012
Dies ist ein wunderschöner Film, der es schafft, ohne große Effekte den Zuschauer zu fesseln. Mein 11jähriger Sohn und seine Freunde waren bis zum Ende im Bann der Geschichte und haben anschließend das Abenteuer diskutiert. Was will man mehr? Endlich ein Film nahe der Realität. Absolut empfehlenswert.
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