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4.0 von 5 Sternen Theroux disappoints
One long railway journey from England to Turkey to India to Japan to Russia and back to England passing through various countries along the way. If you like to read about lands and their people, this book is not for you. If you want to experience the customs of Asian countries, you should skip this book. In fact, if you expect anything other than a description of a...
Veröffentlicht am 28. Juni 1998 von Ashwin N. Ananthakrishnan

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grantiges Länder-Hopping
Noch vor Seite 30, noch vor Istanbul, haben wir schon zwei Männer beim Urinieren erlebt, einen aus nächster Nähe im Schlafwagen. Auch sonst trifft Paul Theroux auf seiner Zugreise London-Tokio-London viele Banausen: Jugoslawen sind "Jugs" (Krüge), die an Bahngleisen hocken; Türken haben zu viele Haare und Kinder und zudem Kleidung von 1938, dem...
Veröffentlicht am 12. August 2011 von HansBlog.de


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Theroux disappoints, 28. Juni 1998
Von 
One long railway journey from England to Turkey to India to Japan to Russia and back to England passing through various countries along the way. If you like to read about lands and their people, this book is not for you. If you want to experience the customs of Asian countries, you should skip this book. In fact, if you expect anything other than a description of a railway journey, trains and a few co-passengers, you are bound to be disappointed. When you have finally convinced yourself that you are going to get nothing more out of this book other than trains and passengers, you can settle down to read it and find it fairly enjoyable. Paul Theroux describes some of the passengers characteristic of each country well, but omits describing some of the customs and traditions of the people themselves which would have made better reading, thereby loosing the 'travel' flavor I was expecting.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Great Railway Bizzar..., 23. Februar 2000
What an amazing book. It is the first book I have read by Paul Theroux and I am hooked. The descriptions he gives of every situation along the way are such that you feel you are living the moments with him. Having travelled a little, I can relate to a lot of the references he makes. References to smells and sights and sounds which form memories. He is the final straw that has convinced me to travel the Trans Siberian. A great book.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grantiges Länder-Hopping, 12. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Noch vor Seite 30, noch vor Istanbul, haben wir schon zwei Männer beim Urinieren erlebt, einen aus nächster Nähe im Schlafwagen. Auch sonst trifft Paul Theroux auf seiner Zugreise London-Tokio-London viele Banausen: Jugoslawen sind "Jugs" (Krüge), die an Bahngleisen hocken; Türken haben zu viele Haare und Kinder und zudem Kleidung von 1938, dem Todesjahr Atatürks; schlimmer noch die Hippies aus England und Deutschland, die Theroux mit Affen und Gorillas vergleicht; den Tiefpunkt auf der Schiene bieten für Theroux stets australische Backpacker; von den Japanern erwähnt er "their little feet..., their little heads, like flawed clockwork toys"; die Russen sind immer betrunken, reden lächerliches Englisch und wenn sie kein Englisch verstehen, nennt Theroux sie mutig "monkey"; verächtlich witzelt er über Sikhs in Indien.

Stolz berichtet Theroux, wie er Unsympathen zurechtweist oder auch mal vor den Kopf stößt. Dabei empfindet er mehr Genugtuung als ich.

Doch während Theroux über Afghanen noch böse schimpft, wird das Bild ab dem Khyber-Pass in Pakistan besser: Immer öfter gibt es jetzt interessante, leicht kauzige, unterhaltsame Dialoge, die das Wesen der Theroux-Gesprächspartner scheinbar treffend skizzieren. In Städten hält er sich nur kurz auf, meist nur, um das nächste Zugticket zu kaufen. Auf Pakistan und Indien folgen alsbald Burma und Thailand, und der Spott wird wieder stärker.

Die Umstände zwangen Paul Theroux zu dieser beschwerlichen Reise: Seine frühen Afrika-Romane verkauften sich nicht so gut, seine Dozentur in Singapur hatte er verloren und war mit Frau und Kindern nach England gezogen. Dort wollte Theroux ein freier Schriftsteller sein; um die Familie ernähren zu können, verließ er sie: Theroux entwickelte die Idee eines Zugreise-Buchs und begab sich 1973 unter die Philister, die dieses Fortbewegungsmittel bevölkern; man merkt vor allem im Europa-Teil, wie Theroux leidet, selbst wenn stete Alkoholzufuhr den Zumutungen die Spitze nimmt.

Und Theroux hatte richtig kalkuliert: The Great Railway Bazaar (dt. Abenteuer Eisenbahn) wurde ab 1975 zum Millionen-Bestseller mit 20 Übersetzungen. Die erfolgreiche Grundidee des Buchs - eine endlose Zugreise um der Zugreise willen - recyclete Theroux noch auf weiteren Strecken, bis er schließlich sogar die Railway-Bazaar-Route für ein neues Buch wiederholte. Die Einsamkeit des Langstreckenschreibers: Theroux wurde als "Reiseautor" bekannt und erfolgreich, obwohl er viel lieber ein anerkannter Romancier wäre; doch die vielen Romane Therouxs sind teils ungenießbar, und selbst die besseren erzielen nicht die Breitenwirkung seiner Reisebücher.

Ich selbst mag keine Reisen mit schnell wechselnden Zielen in unterschiedlichsten Kulturen. Um-die-Welt-Trips kommen für mich gar nicht in Frage. Ist das nicht eine Art von "sleeping around"?

Eigentlich würde ich darum auch Reisebücher meiden, deren Reisestil mir nicht zusagt - denn selbst als privatisierender Millardär ohne Veröffentlichungsgedanken würde man ja niemals Therouxs Reise nachfahren, ebensowenig als Normalverdiener. Der Trip macht keinerlei Sinn: Was soll das schon, die ganze Zeit nur im Zug sitzen, bis man am andern Ende der Welt ankommt, und dann gleich wieder zurück. Viel zu oberflächlich. So passiert Theroux zum Beispiel Kalkutta, über das er später einen ganzen Roman schrieb, doch im Railway Bazaar bekommt die faszinierende Bengalen-Metropole nur vier Tage und wenige Seiten. Nicht besser geht es Teheran, Bombay, Colombo, Madras, Bangkok, Vientiane; Singapur gönnt Theroux ein paar leidenschaftlich politische Seiten, weil er hier einst unterrichtete; ein bisschen mehr erfahren wir aus Tokio, allerdings vor allem aus den Amüsiervierteln; zwei Tage war er wohl in Moskau, aber von dort hören wir gar nichts.

Hier und da nimmt sich Theroux vor, noch einmal in Ruhe wiederzukommen, etwa in Kyoto. Aber genau so möchte ich nicht reisen: An einem Ort ankommen und wieder wegfahren, ohne ihn in Ruhe gesehen zu haben. Dann lieber gar nicht erst hin.

Meine Taschenbuch-Ausgabe zeigt keine Karte des Reiseverlaufs. Theroux bewegt sich jedoch auch nicht linear über den Planeten, sondern unternimmt in Indien und Südostasien viele Abstecher, die ihn von der eigentlichen Route abbringen: Wo eine Bahnlinie endet, da taucht unvermeidlich Theroux auf - dieses Kriterium für Reiseziele behagt mir gar nicht. So wird Therouxs Route immer verworrener; nach ein paar willkürlich wirkenden Etappen im noch nicht komplett kommunistischen Vietnam fliegt Theroux kurzerhand von Saigon nach Tokio - ein Riesensprung ohne Bahn. Auch in Japan nutzt Theroux die Turbozüge nach Nord und Süd, ohne seine große Route direkt weiterzuverfolgen. Gelegentlich denkt man, er wird solange hin und her düsen, bis er die verabredete Menge Reiseabenteuer (gefühlt circa 80.000 Wörter) beisammen hat.

Gelesen habe ich The Great Railway Bazaar jedoch trotz aller Vorbehalte gegen den Reisestil: Denn einige mittlere bis späte Theroux-Bücher sind zwar unsympathisch, aber definitiv gut geschrieben; und Railway Bazaar gehört zu den Klassikern der Reiseberichte, manche sagen gar, Theroux erfand oder reanimierte ein Genre; auf der Reiseschreiber-Seite Worldhum.com wird er vergöttert.

Und spätestens ab Pakistan erzeugt Railway Bazaar einen Sog, der vielleicht sogar in der Oberflächlichkeit des Reisevorhabens liegt. Es ist wie Zappen: Auf keinen Ort lässt sich Theroux länger ein, nichts wird gründlich erkundet, nirgends muss man sich anstrengen, denn schon wartet der nächste Zug, der nächste Plausch mit einem Kauz in der zweiten Klasse, das nächste Amüsement, wieder einmal tagelanges Verharren mit Büchern und Zufallsbekanntschaften, die den Stoff für Therouxs Reisebericht hergeben, ja, hergeben müssen.

Denn von den Unterhaltungen im Zug lebt das Buch. Allgemeine Landeskunde oder Besuche bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten erspart Theroux seinen Lesern meist (ein paarmal zu oft landet er aber in Rotlichtschuppen). Und wenn Theroux doch wissenschaftlich wird, unterlaufen ihm kleinere Fehler, wie die New York Times nachweist (noch online zu finden).

Dann wieder verspürte ich Überdruss, wenn ich Great Railway Bazaar neu zur Hand nahm: Was soll man sich auf ein Ziel, auf eine Zugbekanntschaft groß einlassen - zwei oder spätestens vier Seiten weiter spielt die Begegnung ja doch keine Rolle mehr (auch wenn Theroux sichtlich versucht, zumindest einige wenige Motive in ganz unterschiedlichen Reiseetappen wiederkehren zu lassen).

Der größte Teil des Buchs gehört Südasien von der Türkei bis Vietnam (über das der Exil-Amerikaner Theroux weit weniger US-patriotisch schreibt als viele seiner Landsleute). In Südasien findet der Autor ganz offenbar die interessantesten Stoffe; die komfortablen, geräumigen, nostalgischen Bahnen in Indien behagen ihm zudem weit mehr als die hektischen Turbozüge in Japan - dort gilt ja eine Minute Aufenthalt schon als großzügiges Verweilen. Für die Strecke Japan-UdSSR-London bleibt Theroux nicht mehr viel Platz; er will nur noch nach Hause und das Buch zu Ende erleben, dem Leser geht es vielleicht ähnlich.

The Great Railway Bazaar ist teilweise leb- und bildhaft geschrieben. Doch der Reisestil und der über Kapitel hin menschenverachtende, übellaunige Ton zusammen mit überflüssigen Rotlichtexkursionen verhindern eine bessere Bewertung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asian Panopticum, 5. Juni 2000
Von Ein Kunde
Theroux describes the Asian nations that he travels through masterfully and his descriptions - written in the mid seventies - do not lack their rightfulness in today's world. As such, Theroux creates an easy to read guide for the understanding of the Asian region.
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4.0 von 5 Sternen Grumpy Travels of a Fine Writer, 30. Januar 2009
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Great Railway Bazaar (Taschenbuch)
I recently read Ghost Train to the Eastern Star (which re-creates the trip described in The Great Railway Bazaar and comments on the earlier trip). Although I thought that the writing is better and more interesting in The Great Railway Bazaar, this book lacks the perspective on writing that makes Ghost Train to the Eastern Star special for authors.

For many years, I traveled across the United States by slow trains (on a free pass) over 72 hours. I was always glad to have the trip end . . . except for that one time I met an interesting young woman (but that's a story for another time).

I would find the kind of trip that Mr. Theroux describes to be unendurable. It's not surprising that he did, too. And that spoils much of the potential fun of this book.

He is fixated on giving you more than you ever wanted to know about bad meals, poor ticket-buying experiences, missing visas, getting drunk, poor sanitary facilities, and unpleasant companions. Mr. Theroux takes himself very seriously. That's too bad. A little humor about his situation would have helped.

From Ghost Train to the Eastern Star, it's not hard to know why: His marriage was falling apart and he couldn't really afford the trip. All I can say is that his problems show.

Imagine instead that a poor person had been granted this same opportunity: It would have been like a magic carpet ride. Unfortunately, you take yourself with you when you are a travel writer.

There are some good moments in the book. Occasionally, Mr. Theroux has enough knowledge about a country and its people to use his journey to comment in a helpful way about the culture. Most Americans will be fascinated to read about South Vietnam after American troops had pulled out and before the final reunification by force. In the early going, a fellow traveler makes the mistake of spending a little too much time at a station . . . with consequences that Mr. Theroux has some fun with.

Japanese people may not like the portrait that Mr. Theroux displays of their nation. It has little to do with railways and railway travel.

Fans of India, by contrast, may enjoy his relative enthusiasm for that populous and challenging nation.

Sometimes the material isn't in the best of taste. I didn't really need to read about his investigation of the ladies-for-hire offerings in an Asian country.
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4.0 von 5 Sternen Grumpy Travels of a Fine Writer, 30. Januar 2009
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 124,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
I recently read Ghost Train to the Eastern Star (which re-creates the trip described in The Great Railway Bazaar and comments on the earlier trip). Although I thought that the writing is better and more interesting in The Great Railway Bazaar, this book lacks the perspective on writing that makes Ghost Train to the Eastern Star special for authors.

For many years, I traveled across the United States by slow trains (on a free pass) over 72 hours. I was always glad to have the trip end . . . except for that one time I met an interesting young woman (but that's a story for another time).

I would find the kind of trip that Mr. Theroux describes to be unendurable. It's not surprising that he did, too. And that spoils much of the potential fun of this book.

He is fixated on giving you more than you ever wanted to know about bad meals, poor ticket-buying experiences, missing visas, getting drunk, poor sanitary facilities, and unpleasant companions. Mr. Theroux takes himself very seriously. That's too bad. A little humor about his situation would have helped.

From Ghost Train to the Eastern Star, it's not hard to know why: His marriage was falling apart and he couldn't really afford the trip. All I can say is that his problems show.

Imagine instead that a poor person had been granted this same opportunity: It would have been like a magic carpet ride. Unfortunately, you take yourself with you when you are a travel writer.

There are some good moments in the book. Occasionally, Mr. Theroux has enough knowledge about a country and its people to use his journey to comment in a helpful way about the culture. Most Americans will be fascinated to read about South Vietnam after American troops had pulled out and before the final reunification by force. In the early going, a fellow traveler makes the mistake of spending a little too much time at a station . . . with consequences that Mr. Theroux has some fun with.

Japanese people may not like the portrait that Mr. Theroux displays of their nation. It has little to do with railways and railway travel.

Fans of India, by contrast, may enjoy his relative enthusiasm for that populous and challenging nation.

Sometimes the material isn't in the best of taste. I didn't really need to read about his investigation of the ladies-for-hire offerings in an Asian country.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interesting, but anticlimatic, 2. Februar 1997
Von Ein Kunde
The author's recollections of the people he's met on the train seem to be mostly about how much they annoy him, or how happy he is to finally get a compartment to himself. He also seems to have gotten tired of the whole business on the last half of his journey, his trip across the Soviet Union. It's compressed into just a couple chapters, and really doesn't have the interest of the rest of the book
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5.0 von 5 Sternen Travel writing for the truly adventurous, 17. Juni 1997
Von Ein Kunde
The writer explores an unconventional region of the
world and develops his perceptions and feelings
towards his host countries by conveying
feelings about his immediate
environment - the insides of various trains
used to convey him across Asia.
Sharp insites into social, political,
and cultural aspects as gleened from
endlessly facinating descriptions of
fellow travelers encountered along the way.
I agree; he does lose some steam
at the end. But I think that's the reality of such
a long exhausting experience and,
ultimately, the author's point.<BR
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5.0 von 5 Sternen A look at Asia in transition, 22. Juli 1998
Von Ein Kunde
Like all of his non-fiction travel pieces, Theroux spends too much time congratulating himself on his courage and complaining about almost everything. However, he made this trip at a very interesting time in history (interesting to one born in 1962, at least). One has the sense that an era is ending in much of Asia. (It is unfortunate that he seems to have lost his notes on the trans-Siberian segment of the trip.) The perils that he encounters are a bit more imminent than those in his other books, and his skill as a writer makes the book highly readable.
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5.0 von 5 Sternen Great Book, GREAT COVER, 12. Juli 1999
Von Ein Kunde
I loved this book, and I love the new edition with Steve McCurry's picture on the cover. Finally, the quality of the cover matches the inside text!
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The Great Railway Bazaar
The Great Railway Bazaar von Paul Theroux
EUR 6,49
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