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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmuckstück
Auf weia, schon wieder eine neue Platte, auf der unsere Operndiva Stückwerke zum Besten gibt...möchte so mancher denken, der dem Starkult weniger abgewinnen kann. Durch eine Fernsehsendung auf Bartolis erschütternde Darbietung eines Vivaldi- Stückes aufmerksam geworden, wagte ich dennoch den Kauf. Was soll ich sagen?: Das Vivaldi Album vereint alle...
Veröffentlicht am 12. Februar 2007 von Dirk Janssen

versus
5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überholte Pionierin
Ich muss zugeben, von Vivaldis Opernschaffen nicht viel mehr als den Orlando Furioso mit Marilyn Horne gekannt zu haben, als diese CD Ende der Neunziger erschien, auch nicht unbedingt eine nach modernen Masstäben werkgetreue Interpretation. Insofern gebührt der Bartoli Ehre und Dank, breitenwirksam dieses Repertoire bekanntgemacht zu haben, in gewisser Weise...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von coupland


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmuckstück, 12. Februar 2007
Auf weia, schon wieder eine neue Platte, auf der unsere Operndiva Stückwerke zum Besten gibt...möchte so mancher denken, der dem Starkult weniger abgewinnen kann. Durch eine Fernsehsendung auf Bartolis erschütternde Darbietung eines Vivaldi- Stückes aufmerksam geworden, wagte ich dennoch den Kauf. Was soll ich sagen?: Das Vivaldi Album vereint alle Dinge, welche eine Ausnahmeproduktion über Massenware hinaushebt. Es wurden durchweg sehr großartige, spannende Stücke ausgewählt, die das volle Spektrum vivaldiŽscher Kompositionskunst widerspiegeln. Vom virtuosen Koleraturmarathon in "Alma Oppressa" bis zur verzweifelten, emotionalen Klage des "Dite, oimè" versteht Bartoli alle Ausdrucksformen in eindrucksvoller Weise zu interpretieren. Nicht weniger beachtenswert ist das hervorragende Orchester, welches der Sängerin auf ihrer Reise durch die menschliche Gefühlswelt ein kongenialer Begleiter ist.

Abgerundet wird das Ganze mit einem vorbildlich illustrierten und gut recherchierten Booklet, was diese Produktion zu einem wirklichen Schmuckstück macht.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La Bartoli !, 19. Dezember 2006
Bis auf das erste Stück, das wir von den quattro stagioni kennen, sind die Stücke alle unbekannt. Bartoli hat ordentlich Sucharbeit geleistet und dieses Album ist das erste einer kleinen Reihe. Diese Stücke liegen ihr perfekt. Es ist nicht nur das Virtuose, das sie beherrscht, diese Kunststücke für die Gurgel, vielmehr die tief empfundene Emotionalität, den Zorn, die Trauer und eine ungeheure Zartheit ( Zefiretti). Bei ihr nicht,aber beim Zuhörer,gehen diese anderen Qualitäten oft unter,treten hinter der stupenden Virtuosität zurück. Schon in den arie antique hat Bartoli ihre Kunst gezeigt, tief zu deuten und durch ihr Dolce anzurühren.

Ich habe diese CD nun öfters gehört, die Stücke sind mir inzwischen vertraut und finde sie absolut hörenswert ( bei neuen Stücken muss ja erst einmal die Schwelle des Unbekanntseins überwunden werden). Die Interpretation durch die Bartoli ist gültig, d.h. auch nach Jahren keineswegs überholt, durch andere Leistungen anderer Sängerinnen relativiert. Wer sie gerne hört,sollte unbedingt zu dieser CD greifen, weil sie sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihres Könnens befand ( wer etwas sehen will, sieht sich ihr Konzert aus dem Chatelet aus Paris ebenfalls mit giardino armonico unter Antonini an- herrlich, eine römische Furie auch zu sehen !). Dieses Album jedenfalls ist der schlagende Beweis gegen Stravinskij, Vivaldi habe letztlich nur ein Konzert geschrieben, und dies 600 Mal. Im Gegenteil: hier kann man vielerei Facetten des Humanum hören und dies in bester Qualität !
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen living baroque, 20. Januar 2001
Von Ein Kunde
Als ich die CD zum ersten Mal einlegte, dachte ich mir auch, ich befaende mich in einer Farce. Die vier Jahreszeiten gesungen: Sehr schlecht!
Doch nun hoerte ich weiter und begann mich in die Musik zu vertiefen; und ich muss sagen, dass ich es nicht bereue. Was sich hier nun meiner Seelenwelt eroeffnete war wahrhaft ein Feuerwerk spruehender Emotionen. Man wird, ohne gefragt zu werden, mitgerissen und erlebt einerseits eine der atemberaubensten Achterbahnfahrten seines Lebens und wird anderseits in einen, nie vorher erlebten Zustand des Schwebens in tiefen Gefuehlen versetzt.
Natuerlich sind diese, erst neulich durch Bartoli wiederentdeckten Arien Vivaldis nicht vergleichbar mit Richard Wagner oder der spaeteren italienischen Oper, aber sie sind durchaus interessant zu hoeren und keinesfalls billig; es handelt sich eben vielmehr um einfache, aesthetisch strukturierte, spannungsgeladene schoene Lieder.
Was zum Lob dieser Aufnahme hinzugefueget werden muss, ist die wirklich geniale Interpretation Cecilia Bartolis. Eigentlich bin ich ja ein Feind des "3-Tenoere-Vibratos". Doch Bartoli setzt ihr Vibrato nicht als Mittel zum Vertuschen unsauberer Gesangeskunst, sondern als stilistisches Mittel ein. In diesem, doch eher groesseren Tonumfang bewegt sie sich meisterhaft; jeder Ton ist direkt exakt getroffen, klar ausgesungen und genau artikuliert; selbst bei den schnellsten Laeufen ist kein Wischen zu erkennen, jedes Sechszehntel sitzt an seinem Platz. Und Trotzdem, und das ist das Erstaunliche, ist die musikalische Linie bis ins Letzte gewahrt, die Spannung gehalten; Cecilias perfekte Singweise laesst nichts technisiert erscheinen; im Gegenteil: emotionaler koennte ich mir diese Aufnahme nicht vorstellen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Koloraturen als Ausdruck von Emotionen, 31. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Die zum Teil halsbrecherischen Koloraturen in rasantem Tempo meistert Cecilia Bartoli nicht nur perfekt, sondern stellt sie in den Dienst des Ausdrucks. Kein leeres Abspulen von Tönen, auch wenn dies manchmal ob der Perfektion schon fast genügen würde um zu Staunen. Ihre Atembeherrschung ist unglaublich. Die Musiker des Giardino armonico spielen zupackend bis zart, zuweilen ruppig, vor allem der Hörnerklang im Track 2 ist etwas gewöhnungsbedürftig (hier hört man auch bei der Bartoli Registerwechsel, die eher befremden). Besonders farbenreich der Continuopart. Insgesamt ein Geschenk an alle Bartoli-und Vivaldifans. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virtuosität und Leidenschaft, 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Ein wahrer Ohrenschmaus und großes Vergnügen, den Cecilia Bartoli uns hier präsentiert. Jederzeit Meisterin der anspruchsvollen Kolleraturen überzeugt sie auch in Gesängen um Liebe und Sehnsucht mit ihrem warmen Mezzosopran. Vielleicht ist das eine oder andere Stück etwas zu stürmisch, tut dies aber dem exzellentem Gesamteindruck dieser CD keinen Abbruch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas für Kenner..., 19. Januar 2010
Von 
Die Schönheit dieser Stimme erschließt sich nicht beim ersten Hören und sicherlich nicht bei diesem Programm. Aber wer Barockmusik und die charismatische (Stimme und Aussehen!) Cecilia Bartoli schätzt, für den ist diese CD ein absolutes must have!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Ausdruckswillen beherrschte Virtuosität, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Giardino Armonico und Cecilia Bartoli finden zu einem idealen Zusammenspiel. Besonders faszinierend die verschiedenen Continuobesetzungen - jeweils dem Charakter der Stücke angepasst. Die Sängerin und das Begleitensemble sind fähig, "alte" Musik ohne jede akademische Trockenheit aber trotzdem perfekt mit glutvollem Leben zu füllen. Jede Minute wird zum beglückenden Ereignis. Die Aufnahmetechnik vermag auch Klanggourmets zu begeistern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank der genialen Bartoli bietet die CD besten Vivaldi !, 26. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Um die Qualität dieser CD adäquat zu beurteilen, genügt bereits, Stück 11 zu hören: In "Gelido in ogni vena" betrauert eine Mutter ihren toten Sohn. Erst in Mahlers Kindertotenlieder wird nach meinem Eindruck diese anrührende, wunderbare Mischung von tiefer Trauer und musikalischer Schönheit wieder erreicht, wobei letztere oft an Mozarts keineswegs süßliche Süße erinnert. Die Bartoli ist in Ausdruck, Sensibilität, Intensität und Technik perfekt. Die Musiker des Giardino Armonico unter G. Antonini begleiten sie in feinster Harmonie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In den verhaltenen Partien von einer umwerfenden Intensität, 25. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Vivaldi Album (Jewel Case) (Audio CD)
Ich habe mir die CD gekauft, nachdem ich im Autoradio einen Ausschnitt gehört hatte. Es handelte sich um "Gelido in ogni vena" aus "Farnace". Hier hört man Cecilia Bartolie, wie sie sehr leise und verhaltene Töne mit der ihr eigenen höchsten Anspannung singt und damit einzigartige Wirkungen erzeugt. Als ich die CD dann in Gänze hören konnte, stellte sich (leider) heraus, daß diese Arie die für mein Empfinden schönste der ganzen CD ist. Einge andere sind auch sehr schön; die meisten anderen verkörpern aber mehr die hohe Kunst der Kolloratursingens, was mich nicht so anspricht. Dennoch - diese einzige Arie (und vier andere, in gewisser Weise vergleichbare) rechtfertigen für mich die 5 Sterne allemal.
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5.0 von 5 Sternen Cecilia Bartoli - Vivaldi, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cecilia Bartoli ist mit Sicherheit eine der besten Sängerinnen / Interpretinnen unserer Zeit.
Für unsere Musiksammlung war diese CD unbedingt eine Bereicherung.
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The Vivaldi Album (Jewel Case)
The Vivaldi Album (Jewel Case) von Cecilia Bartoli (Audio CD - 2011)
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