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4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät
Ich habe mir das Gerät gekauft, um meine altes Röhren-TV netzwerkfähig zu machen. Inbesonders die Lovefilm App war mir wichtig (und läuft super bei DSL 16000). Ich habe die WLAN Verbindung manuell eingestellt, war kein Problem. Die Bildqualität über Video Out ist OK (ca. VHS Video). Auch der Mediaserver (Vodafone Easybox 803) wurde sofort...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Fred_Feinbein

versus
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sony SMP-N200
(+) Kurze Startzeit. Vom Einschalten bis zum Abspielen eines Videos von einer relativ vollen 500 GB Festplatte
dauert es, auch bei abgeschalteter Schnellstartfunktion, nur etwa 30 Sekunden.(Bei meinem WD TV Live sind es 2
Minuten).

(+) W-Lan Funktion schon eingebaut. So kann man Internetvideos auf verschiedenen Kanälen (z.B.
Youtube)...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2011 von Maximo


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sony SMP-N200, 12. Oktober 2011
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
(+) Kurze Startzeit. Vom Einschalten bis zum Abspielen eines Videos von einer relativ vollen 500 GB Festplatte
dauert es, auch bei abgeschalteter Schnellstartfunktion, nur etwa 30 Sekunden.(Bei meinem WD TV Live sind es 2
Minuten).

(+) W-Lan Funktion schon eingebaut. So kann man Internetvideos auf verschiedenen Kanälen (z.B.
Youtube) am Fernseher gucken, Internet Seiten aufrufen und auf Netzwerklaufwerke zugreifen.

(+) Übersichtliches Menü und einfache und schnelle Navigation.

(+) Relative viele Anschlussmöglichkeiten: HDMi, YUV, Cinch VIdeo, Stereo Audio (Cinch), optischer
Digitalausgang, 2x USB, Ethernet.

(+) Da es keinen Lüfter gibt ist das Gerät geräuschlos.

(+) Sehr gute Bild und Tonqualität (natürlich abhängig von der Qualität der Quelldatei)

(-) Avi Dateien mit Divx Codec werden nicht abgespielt. (Der WD TV Live spielt diese Dateien problemlos ab)

(-) Die Anzahl an unterstützten Formaten bei Dateien auf Netzwerklaufwerken ist sehr eingeschränkt. Es
funktionieren nur Dateien in den folgenden Formaten: MPEG-2, Xvid, MP3, LPCM, JPEG. Außerdem können
von Netzwerklaufwerken nur Videos in Standard Auflösung und nicht in HD wiedergegeben werden.

Fazit

Der Sony SMP N 200 Mediaplayer ist leider nur eingeschränkt zu empfehlen. Die DLNA Funktion ist bei einer so geringen Anzahl an unterstützten Formaten praktisch nutzlos. Und dass auch auf USB Medien Divx Videos nicht funktionieren ist schlecht. In beiden Punkten ist der WD TV Live besser. Als Vorteil bleibt die schnellere Startzeit, das etwas schnellere Menü und die eingebaute W-Lan Funktion.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Ich habe mir das Gerät gekauft, um meine altes Röhren-TV netzwerkfähig zu machen. Inbesonders die Lovefilm App war mir wichtig (und läuft super bei DSL 16000). Ich habe die WLAN Verbindung manuell eingestellt, war kein Problem. Die Bildqualität über Video Out ist OK (ca. VHS Video). Auch der Mediaserver (Vodafone Easybox 803) wurde sofort gefunden. Alle gängigen Formate werden abgespielt. Fazit: Zum Nachrüsten einer alten Anlage perfekt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spart viel Zeit und Geld, 1. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit dem neuen Sony Media Player spare ich unglaublich viel Zeit und auch DVD-Rohlinge ein, weil ich Sendungen nun einfach über's Netzwerk oder USB-Stick schauen kann.
Ich nutze seit langem den legalen Onlinedienst Onlinetvrecorder, um TV-Sendungen aufzuzeichnen und herunterzuladen. Bisher musste ich diese auf DVD brennen, um sie im bequemen Wohnzimmersessel auf dem großen Bildschirm anschauen zu können. Da das umständlich ist und viele Rohlinge verschlingt (mit DVD-RW-Scheiben kommt mein DVD-Recorder nicht klar), habe ich mir schon lange ein solches Abspielgerät gewünscht. Dass es aber mittlerweile Geräte mit so tollen Funktionen gibt, das war mir nicht bewusst.

Getestet habe ich den Sony Media Player an einem neuen Flachbild-TV mit HDMI-Anschluss im drahtlosen Netzwerk und an einem uralten Röhren-TV mit einem "Component-Video-Out auf Scart"-Kabel. Beide Anschlussarten funktionierten problemlos, nachdem ich mir in einem Elektronikmarkt vor Ort die passenden Kabel besorgt hatte. Diese werden nicht mitgeliefert, was ich persönlich aber nicht so schlimm finde, im Gegenteil: Bei den Elektrogeräten werden heutzutage viel zu viele Kabel mitgeliefert, die man nicht benötigt und die dann in einer Kiste herumliegen oder weggeworfen werden. Man sollte wirklich anfangen Ressourcen einzusparen und sich die Kabel selbst besorgen (z.B. mitbestellen), die man benötigt.

Die Einbindung ins drahtlose Netzwerk funktionierte problemlos. Irritiert hat mich zunächst, dass das Gerät bei mir einen ungeschützten Gastzugriff ausmachte, in den ich ohne Kennwort einloggen konnte. Die Verbindung wurde als ordnungsgemäß zustandegekommen angezeigt, was mir einiges Kopfzerbrechen bereitete, denn einen ungeschützten Gastzugriff sollte es bei mir nun wirklich nicht geben. Danach hat dann aber die Internetverbindung nicht geklappt, was aber mit der Fehlermeldung angezeigt wurde, der Server sei momentan nicht erreichbar. Das kann ja nun auch immer mal sein und so wartete ich bis zum nächsten Morgen in der Hoffnung, das der Server dann wieder in Betrieb ist. Ich erhielt am nächsten Tag wieder die Meldung über die fehlende Serververbindung. Vom Computer kenne ich es, dass man irgendeine dumme Fehlermeldung bekommt, die mit dem Hauptproblem gar nichts zu tun hat und so versuchte ich die Internet-Anbindung über den geschützten Zugang zum drahtlosen Netzwerk mit Passwort und allem drumherum und siehe da: die Einbindung ins Netzwerk klappte sofort problemlos.

Das Hauptmenü des Media Players ist sehr übersichtlich aufgebaut; man kann sich leicht orientieren, ohne vorher die ganze Bedienungsanleitung durcharbeiten zu müssen. Es gibt eine ganze Liste von Internet-TV-Anbietern, die man per Fernbedienung auswählen kann, viele davon kostenpflichtig. Für diese Dienste muss man sich - wie auch für das Sony-Netzwerk - erst registrieren so dass man nicht aus Versehen in kostenpflichtige Angebote rutscht und nachher eine Rechnung präsentiert bekommt. Auch kann man selbst eine URL eingeben, von der aus man Videos betrachten will, es ist mir allerdings nicht gelungen, im Internet einfach zu googeln um mir einen Film anzeigen zu lassen.
Das Problem besteht darin, dass es zwar eine Menüfunktion zur Eingabe von URLs und anderen Texten in definierte Formulare gibt, aber dass die Softwaretastatur sich z.B. nicht aufrufen lässt, um in das Google-Suchmaschinenfenster einen eigenen Text einzugeben. Ich wollte mir den Trailer von Thor anschauen, habe danach googeln wollen und kam wegen der fehlenden Software-Tastatur innerhalb des Google-Fensters nicht weiter. Den Thor-Trailer habe ich dann später bei einem der aufgelisteten TV-Anbieter gefunden und dort konnte ich ihn über die Tastatur auswählen. Ob dieses Problem sich durch den Anschluss eines geeigneten Handys abstellen lässt, das man als Fernbedienung für den Media Player einrichten kann, weiß ich leider nicht, da ich kein solches Handy besitze und es also auch nicht ausprobieren konnte.

Dann ging es zur Sache: über den USB-Anschluss wollte ich mir einen Film anschauen. In der Liste der kompatiblen Formate ist .avi aufgeführt, da sollte es also keine Probleme geben. So dachte ich zumindest. Leider war der Sony Media Player nicht in der Lage, meine .avi-Filme von Online-TV-Recorder abzuspielen; er brachte mir statt eines Bildes immer nur eine Fehlermeldung. Es ist wohl so, dass die .avi und .mpeg-Formate sogenannte Container sind, in denen aber durchaus inkompatible Bestandteile enthalten sein können. So scheint es, dass der Sony zwar offiziell .avi-Dateien abspielen kann, aber eben keine mit DivX-Komponente. Da war ich zunächst sehr enttäuscht, denn das ist das Hauptformat, mit dem ich Filme anschaue. Der Player wäre für mich also völlig wertlos gewesen, hätte ich keine Lösung für das Problem gefunden. In der Bedienungsanleitung findet man dazu auch keine Infos.

Zum Glück gibt es aber eine sehr einfache Lösung und die sieht so aus:
Man besorgt sich im Internet das kostenlose Programm Handbrake (gibt's für Windows, Mac und Linux). Damit kann man jede Datei aufrufen (auch Video TS-Ordner) und in ein Format konvertieren, die der Sony Media Player abspielen kann. In diesem Fall wählt man als Ausgangsdatei das Format MP4 und als Video Codec "H.264 (x264)". Das klingt jetzt vielleicht alles kompliziert, aber ich hatte keinerlei Vorkenntnisse zum Thema Video und die Lösung ist mir trotzdem praktisch vor die Füße gefallen.
Die MP4-Datei zu berechnen benötigt einige Minuten - je nachdem wie lang der Film ist und wie schnell der Rechner. (Im Vergleich dazu: Film-DVDs zum Abspielen auf dem DVD-Player zu produzieren dauerte mehrere Stunden).
Die fertige MP4-Datei zieht man sich auf den USB-Stick und kann ihn auf dem Media Player auf dem TV-Gerät anschauen. Und die Qualität ist sogar auf dem großen Flachbild-Fernseher wirklich fantastisch, besonders wenn man HQ-Daten von Online-TV-Recorder herunterlädt.

Wie erwähnt lassen sich auch Video TS-Ordner so "behandeln", dass man einen abspielbaren Film bekommt. In Handbrake gibt es die Option, für den Audio-Ausgang die Tonspur auswählen zu können. Das muss man auch machen, weil man sonst u.U. den Film mit englischer Tonspur erzeugt bekommt. Das ist mir beim ersten Mal passiert, danach habe ich aber die deutsche Tonspur ausgewählt und hatte einen deutschen Film, den ich mir anschauen konnte. Das ganze hat ca. 20 Minuten gedauert und das Ergebnis war perfekt.

Ich bin vom Sony Media Player restlos begeistert. Die Filme jetzt über einen USB-Stick schauen zu können spart mir viele Stunden Arbeit und ungezählte DVD-Rohlinge ein. Ich habe keinen Vergleich zu anderen Media Playern und kann daher nicht sagen, ob die wirklich so viel besser kompatibel sind. Jedenfalls bin ich mit der Möglichkeit, inkompatible Formate schnell und ohne Kostenaufwand ins gewünschte Format zu konvertieren, mehr als zufrieden. Daher kann ich den Sony Media Player wirklich weiterempfehlen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht. Aber auch nicht gut., 15. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Machen Sie Ihren älteren Fernseher zum Smart TV / Internet TV" hieß es in der Bewerbung für dies Gerät.
Das war für mich ausschlaggebend, da mein Röhrenfernseher nur einen Antenneneingang und einen Scart-Eingang hat und HDMI & Co keinen Eingang gewährt.

Wie sieht das in der Realität aus?
Tatsächlich hat die Box neben digitalem HDMI- und optischem Audio-Ausgang auch Component-Video-Out sowie Line-Out.
Da dem Gerät keine Kabel beiliegen, muss ich diese dazukaufen. Schnell ist ein Audio/Video Kabel (3x Cinchstecker auf 3x Cinchstecker) 1,5 m für wenige Euro bestellt - außerdem ein Scart-Adapter 3x Cinch und S-VHS für den Scart-Anschluss meines TV - auch der kostet nur ein paar Euro.

Da ich ohne diese Kabel das Gerät nicht am TV testen kann, wird der Sony zunächst mit HDMI am PC-Monitor und der Surround-Verstärker über den optischen Ausgang verbunden.
(Vorweggenommen: Später werde ich mit Kabel und Adapter feststellen, dass der Anschluss an den alten Fernseher tadellos funktioniert, Bild und Ton erscheinen ohne Probleme!)

Ich schalte den Sony-Player per Fernbedienung ein, denn es gibt keinen Ein/Aus-Schalter, das Gerät ist also immer im Standby, wenn man nicht die Stromzufuhr kappt. Sowas ist eigentlich unmöglich, aber ja leider weit verbreitete Mode. Dabei finde ich allerdings gut, dass kein Lämpchen im Standby-Modus leuchtet. Angenehm dezent.
Ich werde mit dem Sony-Logo und dann nach wenigen Sekunden (nur beim ersten Start) mit einer dreistufigen Schnellkonfiguration auf dem angeschlossenen Bildschirm begrüßt - diese lässt sich ganz einfach und intuitiv über die Fernbedienung ausführen:

----------------------
EINRICHTUNG DES GERÄTS
----------------------

Schnellkonfiguration 1/3) "Wählen Sie die Art des Anschlusses zum TV-Gerät aus. Um hohe Videoqualität zu genießen, wählen Sie HDMI.
- HDMI
- Komponenten-Videosignal
- Video"

Und dazu sind sogar die Kabelanschlüsse abgebildet - großartig!

Schnellkonfiguration 2/3) "Beim Einschalten des Geräts kann die Hochfahrzeit verkürzt werden.
- Ein: Inbetriebnahme verkürzen.
- Aus: Reduziert den Bereitschaftsstrom.
Bei Wahl von 'Ein' nimmt der Stromverbrauch zu, wenn das Gerät ausgeschaltet ist."

Dafür dass ein Ein/Aus-Schalter fehlt, ist das ein vorbildlicher Hinweis.
Ich habe nicht gemessen, ob sich diese Einstellung konkret im Stromverbrauch bemerkbar macht, habe aber zunächst "Aus" gewählt und hoffe, dass das etwas bringt.
Die Startzeit ist mir danach später keineswegs unangenehm aufgefallen, heutzutage benötigen die meisten Unterhaltungselektronikgeräte ja eine ganze Weile, um betriebsbereit zu sein.
Die Starts des Geräts dauern mit der Einstellung bei mir ca. 15-25 Sekunden bis zum Erscheinen des Hauptmenüs, egal, ob der Player aus dem Stand-By oder nach unterbrochener Stromzufuhr gestartet wird.
(Später habe ich auch noch einmal den "Schnellstart" aktiviert: Dann ist der Player nach 1-3 Sekunden startklar!)
Und das Ausschalten in den (unsichtbaren) Stand-By-Modus via Fernbedienung? Dauert im Test ca. 5 Sekunden. Das dürfte als Wartezeit etwa zum Entfernen eines USB-Sticks kurz genug sein.

Stecke ich im laufenden Betrieb einen 16-Gigabyte-USB-Stick in den Sony-Player ein, dauert es ca. 5-10 Sekunden, bis der Stick im Hauptmenü ausgewählt werden kann. Auch das scheint mir durchaus ein guter Wert zu sein. Im direkten Vergleich mit dem "WD TV Live" ist der Sony-PLayer spürbar schneller bereit, vom USB-Stick zu spielen.

Schnellkonfiguration 3/3) "Internet-Einstellungen gestatten den Zugriff auf Inhalte im Heim-Netzwekt und dem Internet. Bitte wählen Sie eine der folgenden Optionen aus.
- Netzwerkstatus anzeigen
- Kabeleinrichtung
- Drahtlos-Setup (eingebaut)"

Ach ja, das ist ja ein Netzwerk-Player mit Zugriff aufs Netz, und W-Lan-Anschluss ist bereits drin - nicht etwa wie beim Referenz-Medienspieler "WD TV Live", bei dem man noch einen (passenden) WLan-USB-Adapter extra hinzukaufen muss. Auch hier punktet Sony.

Der Zugriff auf das Heimnetzwerk gelingt mir über die Schnellkonfiguration erstaunlicherweise ganz problemlos nach wenigen Schritten:
> "Drahtlos-Setup"
> "Suchlauf"
> aus der Liste der gefundenen Netzwerke das eigene auswählen
> dann noch den "Sicherheitsschlüssel eingeben" (was auch ohne Tastatur bloß über die Pfeiltasten der Fernbedienung erstaunlich zügig geht)
> "Einrichtungsart der IP-Adresse und der Proxyserver-Einstellungen des Geräts". Oh Gott, was stelle ich da ein? Ich wähle einfach "Auto" (statt "Benutzerdefiniert")
> "Um eine Verbindung herzustellen, wählen Sie 'Speichern & Verbinden'. Anderenfalls wählen Sie 'Verwerfen & Beenden.'" Ich speichere ... und
> "Damit sind die Internet-Einstellungen abgeschlossen. Das Gerät wurde erfolfreich mit dem Netzwerk verbunden."

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DER PAKT MIT SONY
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Zum Abschluss der Schnellkonfiguration folgt eine ganz elend lange "Endbenutzer-Lizenzvereinbarung", wie man sie z.B. von Software her kennt - und zwar auf englisch, trotz deutscher Spracheinstellung, mit einem Verweis auf eine Übersetzung im Internet.
Dieser Vereinbarung muss man zustimmen, anderenfalls können über das Gerät keine Internetinhalte genutzt werden!
Wer nicht zustimmt, kann und soll sich (darauf wird hingewiesen) an Sony wenden, damit das Gerät zurückgenommen wird.
Wie gut das klappt, weiß ich aber nicht, denn ich verkaufe meine Seele an Sony ;) und stimme der Lizenzvereinbarung zu.
Tatsächlich bleibt da zwar ein ungutes Gefühl, denn Sony sichert sich damit auch das Recht zu, per Software-Update jederzeit Funktionen des Players abschalten zu können. Man ist dem Hersteller also durchaus ausgeliefert.
Dennoch haben Software-Updates ja auch eine positive Seite: Verbesserungen und Erweiterungen am Gerät sind nach dem Kauf ferngesteuert möglich.

Übrigens ist der Zugriff auf die Netzangebote des Medienplayers nicht möglich nach eniem Gerätereset, solange nicht den Lizenzbestimmungen (erneut) zugestimmt wurde.
Diesen darf man auch durchaus nicht zustimmen, und kann dann eben die Streamingdienste nicht nutzen, aber z.B. über den USB-ANschluss sehr wohl Medien betrachten!
Der Lizenzvereinbarung kann jederzeit später zugestimmt werden. Die Vereinbarung später zu widerrufen geht über einen Geräte-Rest.

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STREAMINGDIENSTE
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Das Gerät ist nun bereit, Medien zu spielen. Im (wie ich finde recht übersichtlichen) Hauptmenü kann schnell zwischen Foto, Audio, Video, Internet und Einstellungen gewechselt werden.
Ebenfalls recht intuitiv: Je nach ausgewähltem Hauptmenüpunkt führt die "Option"-Taste zu passenden Einstellmöglichkeiten.

Ganz ohne eigene Medien (Festplatte oder Stick lassen sich an der USB-Buchse des Players anschließen) oder auch ohne Netzzugriff auf einen Rechner können direkt unter "Audio" und "Video" (bei erfolreicher Verbindung mit dem Internet und wenn man der Lizenzvereinbarung zugestimmt hat) diverse Netzwerk-Dienste ausgewählt werden:
Da das Angebot auf längere Sicht vermutlich wechseln wird, mag ich gar nicht die Anbieter aufzählen, mach es aber trotzdem:
Ich finde derzeit für "Video" Einträge z.B. für Tagesschau, Sat.1, ProSieben, kabel eins, sixx, Lovefilm, DFB Highlights, Eurosport, Deutsche Welle, sevenload, Bild.de, YouTube, blip.tv, Billabong, Wired, Epicurious.com, Concierge.com, Style.com, Dailymotion u.a.
Ein nettes Schmankerl ist das allemal, die meisten Anbieter präsentieren über diese Netzkanäle vor allem kurze Filmchen: Musikvideos, Nachrichten, Unterhaltung, Sport - für alles ist hier gesorgt.
Wähle ich einen der Anbieter, komme ich zu meist kategorisierten Thumbnail-Übersichten, die gut geeignet sind, eine Auswahl unter den ersten 5-6 Einträgen einer Kategorie vorzunehmen.
Bei mehr Titeln wird diese Art der Navigation eher lästig. Wähle ich aus so einem Menü ein Video aus, wird dies gespielt und im Anschluss automatisch das nächste Video (das kann aber in den Einstellungen des Geräts geändert werden).
Zwischendurch wird bei einigen Programmen Werbung gespielt - allerdings scheint Sony in Deutschland noch nicht so viele Werbepartner gefunden zu haben? Ich kann die aktuelle Kinderschokolode-Werbung, die derzeit als einziger Spot geschaltet wird, jedenfalls nicht mehr hören und sehen. :)

Einige Anbieter verlangen Geld für ihre Streaming-Angebote. So gibt es unter "Audio" z.B. die "Berliner Philharmoniker Digital Concert Hall" (deren Logo auch auf der Produktverpackung zu finden ist).
Allerdings bitten die ordentlich zur Kasse, mir bleibt nur die Thumbnailansicht der Übersicht.
Immerhin: Ich laufe nicht Gefahr, versehentlich in eine Kostenfalle zu tappen oder gar gelockt zu werden. Zur Nutzung muss ich mich erst online anmelden - das finde ich vorbildlich gelöst.
Im Übrigen beschränkt sich das Streaming-Angebot der Anbieter unter "Audio" im Hauptmenü keineswegs auf Ton - "tape.tv" z.B. liefert durchaus auch Videos zur Musik.

Ein weiterer Hinweis zu Wartezeiten: Wähle ich z.B. nach (vor dem Einschalten) unterbrochener Stromzufuhr den Punkt "Tagesschau" im Hauptmenü unter "Video" aus, dauert es trotzdem nur ca. 5 Sekunden, bis die Netzverbindung wieder hergestellt ist.
Weitere knappe 10 Sekunden muss ich danach allerdings warten, bis das Thumbnail-Menü fertig aufgebaut ist. Dabei erscheinen die Bilder erst später, Videos können über eingeblendete Texte aber auch schon vorher gewählt werden. Wähle ich dann z.B. "Tagesschau in 100 Sekunden", folgen im Test nochmals gute 5 Sekunden Ladezeit. Ich glaube aber, das klingt mehr, als es vor dem Bildschirm tatsächlich wirkt. Man glaubt gar nicht, wie einem eine Ladeanzeige die Zeit vertreiben kann. :)
Wenn im Anschluss ans gewählte Video automatisch weitere folgen, lädt im Test das nächste Video nach etwa nur 2-5 Sekunden.

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INTERNETBROWSER
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Zuletzt will ich zum Testen der Netzwerkfunktionalität noch "richtig" ins Internet - denn auch das kann man.
Ich wähle also den entsprechenden Menüpunkt und kann dann eine beliebige URL eingeben - was über die Pfeiltasten der Fernbedienung natürlich recht unkomfortabel ist.
Aber das ist eh nur ein Gimmick, oder? Direkt beim Filmgucken auf dem TV den Film unterbrechen und etwas im Internet nachschlagen - ohne PC, na gut, das wäre denkbar.
Immerhin lassen sich einmal eingegebene URLs als Lesezeichen speichern.
Ich rufe zum Test ein paar Webseiten auf - die Seiten sehen akzeptabel aus, wenn auch kein Flash wiedergegeben wird.
Immerhin: Ich kann einstellen, ob Cookies und Javascript zugelassen werden sollen, und eine Art Seitenzoom gibt es ebenfalls. Als Notlösung (aber auch nur also solche) kann man das benutzen.

Nachtrag: Im schnellen Test wird mir leider bei spiegel.de nur die Mobilvariante in einer schmalen Spalte an den linken Rand gequetscht - hier identifiziert sich der Sony-Medienspieler-Browser womöglich ungünstig? Das lässt sich sicher noch besser lösen.

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MEDIEN AUS DEM HEIMNETZWERK
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Leider kann ich keine Aussagen zum Spielen von Medien aus dem Heimnetzwerk machen. Ich bin offensichtlich nicht in der Lage, das so einzurichten, dass es vernünftig funktioniert. Auch nach stundenlangen Tests bekomme ich im Sony-Medien-Player nicht den Zugriff auf alle gewünschten Ordner meines Windows-7-PCs, zum Haareraufen. Das selbe Problem habe ich allerdings mit dem WD TV Live ebenfalls, es liegt als nicht am Sony. Allerdings habe ich im WD TV Live die Möglichkeit einer anderen Verbindungsmethode (ich verstehe leider nur Bahnhof), mit der ich dann noch auf weitere Ordner zugreifen kann. Alles in allem sage ich hierzu besser nichts, was aber an mir und meinem Pc liegt und nicht an den Media-Playern. Das Ganze ist im Bedienkomfort aber einfach noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Immerhin kann ich sagen: bei dem Wenigen, das ich auf diese Weise im Sony-Spieler zu hören und sehen bekommen habe, gab es keine Probleme mit der W-Lan-Übertragungsgeschwindigkeit - mit denselben Dateien im WD TV Live zuckt es doch schon mal. Dafür höre ich über das Sony-Gerät Ton, mit dem WD TV Live nicht. Wieder zum Verrücktwerden.

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UNTERSTÜTZTE DATEI-FORMATE
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Nach dem Rumspielen mit den Netzdiensten und meinen kläglichen Versuchen, von meinem PC über den Mdeienspieler ans TV zu streamen folgt nun einfach via USB-Stick die Probe aufs Exempel - welche Dateien spielt die Maschine?

1) Eine große .m4v-Videodatei soll vom USB-Stick abgespielt werden. (Auf der "WD TV Live" hatte ich mit dieser Datei Probleme: das Bild wurde angezeigt, aber ohne Ton.) Der Sony-Player spielt die Datei ganz ohne Probleme.

Spulen funktioniert in drei Stufen ... im Test wurde bei der ca. 90-minütigen .m4v-Datei in einer Sekunde auf Stufe 1 ca. 20 Film-Sekunden (also 20-fache Geschwindigkeit), auf Stufe 2 ca. 40 Filmsekunden (also 40-fache Geschwindigkeit) und auf Stufe 3 ca. eine Filmminute vor- bzw. zurückgespult. Grob gemessen. Damit dauert das Vorspulen von einer Stunde Film also ganz grob eine Minute.
Da nach Entfernen eines USB-Sticks der Player vorgeblich nichts mehr davon weiß, wenn eine Datei darauf noch nicht ganz betrachtet wurde, und man also in dem Fall nicht wieder zur letzten gesehenen Stelle in einem Film springen kann, kann es sicher im Alltag schon mal vorkommen, dass so eine Spulerei notwendig ist. Ich halte die grob gemessenen zwar recht langen Zeiten aber doch für noch aushaltbar.

2) Weiter gehts: Mehrere .avi-Dateien werden ebenfalls völlig problemlos wiedergegeben. Spitze.

3) .flv-Dateien: Fehlanzeige, der Player zeigt sie nicht mal als vorhanden an.

4) Eine .mpe-Video-Datei wurde im Test problemlos abgespielt

5) Eine .wmv-Datei wurde im Test ohne Bild nur als Audio abgespielt.

6) Dann aber die Riesen-Enttäuschung: VIDEO_TS-Ordner von DVD-Backups werden NICHT korrekt gespielt. Zwar sind die einzelnen .vob-Dateien auswählbar und werden abgespielt - aber unter der Unterstützung für TS verstehe ich etwas anderes. Das eigentliche Problem: Nach Auswahl der Startdatei im Ordner kann mit den Pfeiltasten nicht navigiert werden, Menüs im DVD-Ordner sind damit nicht zu gebrauchen. Meiner Ansicht nach ein Killerkriterium für den Sony-Player, wenn auch im Direktvergleich mit der "WD TV Live" gesagt werden muss: auch sie kann VIDEO_TS-Ordner nicht problemlos wiedergeben. Wer aber seine alten VHS-Aufnahmen ganz ohne Menüs und Tüdelüt auf DVD und dann auf Festplatte gesichert hat, kann sich das durchaus ansehen. Na immerhin.

7) Im Hauptmenü "Foto" wähle ich von USB-Stick aus einem Ordner mit 35 Fotos im .jpg-Format, die jeweils ca. 1 MB groß sind, ein Bild. Das Foto wird auf dem TV problemlos dargestellt, unten links erscheint ein Pause-Symbol, intuitiv erklärt sich, dass man mit der Pause-Taste eine "Diashow" starten kann. Erstaunlicherweise dauert es mehrere Sekunden, bis das nächste Bild ruckelig überblendet wird. Unschön. Das kann doch nicht sein? Ist aber so. Allerdings gibt es Abhilfe: Drücke ich die Taste "Options", erscheint das "Foto"-Optionenmenü, in dem einfach der Überblend-Effekt für Diashows ab- oder umgestellt werden kann. Der Effekt "Teilen" etwa funktioniert völlig ruckelfrei und ohne jede Wartezeit. Prima. Nur blöd, dass der voreingestellte Effekt im Test so schlecht aussieht. Einfach wechseln, dann sieht es super aus.

Übrigens kann man bei den Optionen auch (neben weiteren Einstellmöglichkeiten) eine Hintergrundmusik für die Diashow auswählen, was bei mir im Test aber leider nicht klappt. Aber, um das vorwegzunehmen, hier hilft ein Blick in die dem Gerät beiliegende gedruckte Bedienungsanleitung. Ich habe im Optionenmenü die Wahl zwischen "Aus" und "My Musik on USB", kann aber keine Musik vom USB-Stick wählen, stattdessen kommt die Fehlermeldung: "Kein registrierter Track". Das ist leider nicht besonders intuitiv. Wie ein Blick in die Bedienungsanleitung allerdings verrät, muss ich zuvor im "Musik"-Menü Musik zu diesem Zweck "registrieren" - ich wähle also dort Musik für Diashows aus und kann dann - tatsächlich, das klappt tadellos - anschließend diese Musik in den "Foto"-Optionen bei einer Diashow abspielen lassen. Kleine Unstimmigkeit: Lässt man die Diashow pausieren und setzt die mit der "Play"-Taste fort, fängt gewählte Hintergrundmusik von vorne an.

Die Geschwindigkeit für Foto-Diashows ist in drei Stufen einstellbar, eine neues Foto erscheint im Test danach je nach Stufe ca. nach 1-2, 2-3 oder 3-4 Sekunden.

8) Im Hauptmenü "Audio" wähle ich nun noch eine .mp3-Datei aus, die problemlos abgespielt wird. Voreingestellt spielt im Anschluss die nächste Audiodatei automatisch. Während des Abspielens erscheinen Interpret, Titel und Album, offenbar aus der .mp3-id ausgelesen, als Textanzeige vor einem grau-dunklen Schwurbelhintergrundbild. Am unteren Bildschirm zeigt ein Fortschrittbalken die Restzeitanzeige des Stückes an. Viel einzustellen gibt es hier nicht.

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ANSCHLUSS AM ALTEN TV
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Nach ein paar Tagen Wartezeit auf Adapter und Kabel kann ich dann endlich den Player am Scart-Anschluss der alten Röhren-Glotze anschließen:
Soweit so sehr gut: das Hauptmenü erscheint, ohne Probleme etwa wegen der zuvor vorgenommenen Einstellungen, die ja mit PC-Monitor am HDMI-Ausgang gemacht wurden.
Klasse, so solls sein.

Im Test mit der schon oben erwähnten großen .m4v-Datei funktioniert auch problemlos, den Ton am Fernseher auszustellen und den Ton - bei analogem Bild - weiterhin digital über optisches Kabel vom Verstärker ausgeben zu lassen.

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RESET
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Im Haupt-Einstellungsmenü findet sich ein Punkt, den ich z.B. beim "WD TV Live" lange vergeblich gesucht habe:
- "Persönliche Informationen initialisieren. Persönliche Daten vor Entsorgung oder Übertragung des Geräts löschen".
Wenn das auch tut, was es verspricht, ist das wieder ein ganz vorbildlicher Pluspunkt.
Ich probiere es aus: Tatsächlich funktioniert das vorgeblich wunderbar. Die Sprache wechselt zurück nach englisch, alle Einstellungen scheinen gelöscht.
Ob WIRKLICH z.B. eingegebene Netzwerkpasswörter nicht auf dem Gerät und auch nicht im Sony-Netzwerk gespeichert wurden, kann ich natürlich nicht nachvollziehen. Es bleibt zu hoffen.
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4.0 von 5 Sternen wertiger Player mit mäßigem Funktionsumfang, 19. Februar 2012
Von 
Schaf (derzeit Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Ich habe mir Anfang des Jahres den Sony Media Player nur geholt, da ich gelegentlich Lovefilm Streams auf dem Fernseher schauen möchte - in der Erwartung, dass das Amazon Unternehmen das Angebot endlich so ausweitet, wie in UK. Da weder unser Denon Blu-ray Player, geschweige denn unser schon ein paar Jahre alter Panasonic Plasma eine Lovefilm-Application bietet - das ist derzeit wohl den Sony-Geräten vorbehalten - fiel die Wahl auf den Media Player.

Das Bild von Lovefilm-Streams ist - über HDMI an einem AV-Receiver abgeschlossen - gestochen scharf. Dank Kabelinternet kein Bandbreitenproblem. An Soundformaten mag True HD fehlen, andererseits zu verschmerzen, da die Streams über Internet nicht einmal in DTS geliefert werden.

Weniger schön: am USB-Eingang hängt derzeit eine Festplatte mit ein paar Hundert Alben - da werden zwar die Ordner schnell eingelesen, aber manchmal dauert es gefühlt ewig bis endlich auch die Dateien verfügbar sind. Zunächst erhält man die Meldung "keine abspielbaren Dateien gefunden". Als Mp3-Dateien verwenden wir ausschließlich selbst gerippte 320 kbit/s Files, die ich stets zusätzlich von unseren CD's ziehe.

Schön ist, dass der Player sofort die USB-Platte an der FritzBox erkennt. Aber auch dort häufig das Problem mit dem Einlesen und der Meldung "keine abspielbaren Dateien gefunden", bis sich das Gerät eines Besseren besinnt.

Zur Einrichtung - kaum falsch zu machen, übersichtliches Setup, selbsterklärende Icons und klar, ein neue Firmware wird brav gemeldet. Angebunden ist über LAN, Wlan hatte ich testweise. Funktioniert bestens, aber die Eingabe unseres langen Schlüssels ist eine Qual. Und das gute LAN-Kabel ist und bleibt schwankungsfrei.

Der Internet-Browser ist schnell, aber ohne Tastatur, nur mit einem virtuellen Key-Board, für uns ein No-go. Einmal die Seite von Amazon eingegeben und das war es. Youtube funktioniert, aber es bleibt das Tastaturproblem.

Die Fernbedienung ist handlich, vergleichsweise wertig mit passablem Druckpunkt. Da wir stets die Logitech Harmony One verwenden, liegt sie ohnehin im Schrank.

Leider taugt das Gerät nicht als DLNA-Server - nur als Client. Wussten wir vorher, wäre aber die Bereicherung für so einen Player.

Im Ergebnis. Schöner wertiger Player mit mäßigem Funktionsumfang. Ideal, um bestehenden Geräten Webtauglichkeit zu verleihen. Und ganz sicher ideal für Lovefilm, wenn das Angebot endlich ausgebaut wird.

Wegen dem mp3-Problem: Sternabzug. Ach ja, meine Support-Anfrage hierzu an Sony ist jetzt zwei Wochen unbeantwortet. So es Neues gibt, werde ich mich melden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Test als LOVEfilm Client, 8. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
Als LOVEfilm Kunde ohne Sony Playstation oder Sony TV und ohne Lust über den PC das VOD Angebot zu nutzen, scheint diese Box eine gute Wahl zu sein.

Positiv:

+ per LAN Anbindung stabile, schnelle Verbindung, kein Nach-Buffern oder Stottern des Videos (DSL / 10 M/bit)
+ sehr schnelles Vor- und Zurückspulen möglich, im Vergleich zu Maxdome hervorragend
+ gute bis sehr gute Bildqualität, jedoch kein HD-Niveau (Verbindung zu 47" TV über HDMI bei 1080p)

Negativ :

- nicht das ganze VOD Angebot abrufbar, KEIN FSK18. Aber auch sehr viele andere Filme auf der Website sind in der Box nicht abrufbar unabhängig von der FSK Einstufung. Das schränkt die Auswahl doch erheblich ein. Laut der FAQ von LOVEfilm wird an der Lösung mit Sony zusammen gearbeitet. Auch das Einstellen der Box auf "keine Einschränkung" in den VOD Optionen bringt keine Änderung. Dies ist das Hauptmanko. Das nutzbare VOD Angebot schrumpft so auf etwas weniger als die Hälfte.
- Die Navigation durch das Angebot ist suboptimal. Zum Beispiel sind in der Kategorie "Thriller" nicht nur Filme sondern auch ALLE Einzelfolgen von z.B. Criminal Minds. Die zunächst groß wirkende Vielfalt von über 300 Filmen, schrumpft so schnell auf etwa 150 Filme und 150 Einzelfolgen einer Serie.
- Viele "Füll"-Filme. Filme, die nicht mal im Nachtprogramm von TELE5 Anklang fänden plustern das Angebot künstlich auf. Dies macht auch das Finden der "Perlen" zeitaufwändiger. Subjektives Verhältnis von "Perlen" zu "Füll"-Filmen = 2:8
- keine Merklisten-Funktion. Das bedeutet: Film suchen und sofort anschauen.Sonst heißt es, sich beim nächsten Mal wieder durch das ganze Angebot bis zum gewünschten Film "vorklicken". Sehr unpraktisch, das macht Maxdome besser.

Fazit :

Ich überlege noch, die Box zurückzusenden. Die interessanten Filme von der Website sind oft nicht verfügbar - entweder wegen FSK18 oder aus Gründen, die sich nicht erschließen. Als Ergänzung zu Maxdome ist LOVEfilm interessant, weil es z.B: Blockbuster wie Mission Impossible 4 ständig im Angebot gibt. Das sind aber Ausnahmen. Wer LOVEfilm ohnehin im Blu-Ray Versand nutzt und 90 € für das eingeschränkte VOD Angebot auszugeben bereit ist, ist mit der Box halbwegs gut bedient.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ne Playstation ohne Play....aber gut!, 31. Oktober 2011
Von 
Wunderbärchen (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
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Ich war schon beim Auspacken etwas überrascht! Wirklich sehr klein die Box! Wunderbar! So kann man sie gut transportieren und ohne viel Aufwand platzsparend zu anderen Geräten stellen. Das optische Design ist sehr schön geworden. Das haptische Erlebnis allerdings lässt eher auf billigeres Material schliessen. Plastik halt, aber egal.

Ich habe das Ganze dann erstmal mit einem Lan Kabel an den Router angeschlossen und mit einem HDMI Kabel an den Fernseher. Dann erschien das Menue und ich war zum zweiten Mal überrascht. Sieht genauso aus wie bei einer Playstation 3. Klar beides von Sony, aber damit hatte ich nicht gerechnet. So war es dann natürlich auch mühelos sich durch das vertraute Menue zu arbeiten. Die LAN Verbindung hat er sofort erkannt und ich konnte loslegen.

Zunächst habe ich mal geschaut, welche Inhalte sich schon in der Box befinden. Man kann Sat.1, Pro 7 Serien sehen, die dort abgelegt wurden. Alllerdings ist das Angebot recht spährlich. You Tube ist auch schon vorhanden und kann dann genau wie am PC genutzt werden.

Daürber hinaus gibt es natürlich die Möglichkeit am Sony Network teilzunehmen und auf eine Online Videothek zuzugreifen (gegen Kohle 2,99.- / 3,99.-Euro pro Film). Dazu muss man sich registrieren lassen, inkl. Bankdaten. Es gibt auch eine Musikdatenbank für CDs!

Generell aber kann man mit der Box ins Internet gehen und mittels der Pfeiltasten auf der Fernbedienung jede beliebige URL eingeben und dann auch innerhalb der aufgerufenen Seiten sich mit den Pfeiltasten bewegen. Das geht dann je nach Internetverbindung. Bei mir relativ fix. Allerdings vermisst man natürlich eine Tastatur, die hier wirklich hilfreich wäre. Die Bildqualität ist gut, aber nicht ganz so gut wie bei einem Laptop!

Danach habe ich dann die WLAN Konfiguration ausprobiert. Auch diese Installation war kinderleicht und funktionierte auf Anhieb. Allerdings steht mein Router etwas weiter weg und teilweise dauerte der Bildaufbau dann auch länger. Das hängt ebenfalls von der jeweiligen DSL Geschwindigkeit ab!

Ausser dem Stromkabel sind keine weiteren Kabel im Lieferumfang! Schade! DivX Dateien lassen sich leider auch nicht abspielen. Auch schade! Dafür gibt es dann halt Xvid.

Fazit:

Insgesamt ein ordentliches Gerät, zudem man aber besser eine Tastatur haben sollte. In bestimmten Situationen mag dieses Gerät Sinn machen, aber generell gehe ich lieber mit dem Laptop ins Internet und bietet das Fernsehen genug Inhalt, um auf diese Kombination zu verzichten. Es funktioniert aber alles, ist übersichtlich und sieht gut aus. Daher gebe ich 4 Sterne!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Idee aber unausgereift, 24. Oktober 2011
Von 
Sternfahrerin - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
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Ein Gerät, das Internetinhalte auf dem TV anzeigt oder von externen Quellen Gespeichertes wiedergibt. Die Idee ist gut, aber an der Umsetzung hapert es noch.

>>Fähigkeiten:

Formate:
Einer der großen Minuspunkte. Ich kann kaum etwas abspielen. Und das bei einem doch irgendwie dazu ausgelegten Gerät. Hier die Auflistung:
Video: Xvid, MPEG-1/1/4, AVC, WMV9, AVCHD, MKV
Photo: JPEG, MPO, GIF, PNG
Musik: MP3, AAC, HE-AAC, WMA9 Standard, LPCM/WAV

Externe Festplatte:
Meine externe Festplatte erkannte es sofort. Auch das Einlesen ging in sehr schnell. Hiernach zeigt er die Ordner als jeweilige Unterordner seiner Kategorien an. Also Fotos bei den Fotos usw.. Allerdings zeigt er auch Foto-Ordner mal zusätzlich bei Musik und Video und Video-Ordner bei Fotos und so fort. Nur abspielen kann er sie in den Kategorien nicht. Da denke ich mir: "wenn du weißt, dass du sie nicht abspielen kannst, dann zeig sie mir doch nicht im falschen Ordner."

Internet:
Angeboten werden von verschiedenen Sendern minimale TV-Inhalte. Auch leider keine sehr spannenden - für mich. Sat-1 beispielsweise bietet ein paar Doku-Soaps an, aber nicht die letzten Folgen von "NCIS" oder "The Mentalist". Das sind Serien, die ich als Beispiel jetzt mal heranziehe, die nach TV Ausstrahlung online ansehbar sind. Warum dann nicht auch hier? So ist das mit anderen Sendern auch.
Man kann aber auch direkt ins Internet gehen, als habe man eben einen Browser vor sich auf dem Bildschirm. Die URL-Eingabe erfolgt per Pfeildirigation auf einer virtuellen Handy-Tastatur-ähnlichen Buchstabenanordnung. Das dauert laaaange. Klappt aber. Leider kann ich auf den Internetseiten auch hier die Filme nicht ansehen, da sie einfach nicht geladen werden.
Andere Anbieter sind z.B. Youtube. Die gewünschten Suchanfragen müssen ebenfalls via der beschriebenen Tastatur eingegeben werden. Dann kann man wie gewohnt ein Video auswählen. Die Qualität ist allerdings bescheiden.
Käuflich zu erwerbende Inhalte kann man glücklicherweise nicht aus Versehen starten. Es erfolgt ein Hinweis, man möge online bitte ein Konto einrichten.

PC:
Die Onlineverbindung zu meinem PC hat funktioniert. Zumindest soweit, dass ich in meinen "öffentlichen Ordnern" nun anklicken kann, dass diese Datei mit dem Sony-Gerät wiedergegeben werden soll. Das Laden ist dann ein wenig zäh, aber bei den unterstützen Dateiformaten funktioniert es.

>>W-LAN:

Bei Start des Gerätes wurde ich aufgefordert meine W-LAN-Daten einzugeben. Dies tat ich und die Verbindung wurde ohne Schwierigkeiten aufgebaut. Das Gerät merkt sich meine Verbindungsdaten auch wenn ich es vom Strom trenne, so dass ich nicht jedesmal neu Verbindung herstellen muss.

>>Lizenzvereinbarungen:

Stimmen mich misstrauisch. Zugestimmt werden muss, sonst geht es nicht weiter. Sie sind auf Englisch, mit dem Hinweis, man könne sie auf der Sony-Homepage auf Deutsch lesen. Dort konnte ich nichts finden. Da steht etwas davon, dass ich an allen Inhalte, die ich an sie sende, meine Rechte abtrete. Bitte? Vielleicht weiß ein juristisch fitter Mensch, was genau gemeint ist. Mir gibt es das Gefühl (ohne es eben 100% deuten zu können), dass alle meine Inhalte, die ich an das Gerät sende gut beobachtet werden...
ich befürchte, das mulmige Gefühl wird wohl bleiben.

>>Gerät:

Das Gerät ist klein, leicht und hübsch.
Die Fernbedienung wirkt sehr edel und ist gut bedienbar.
Ein HDMI-Kabel ist anschließbar, liegt aber nicht bei.

>>Fazit:
Wenig Formate, mysteriöse Lizenzvereinbarungen und nicht-abspielbare Internetvideos lassen mich zwei Sterne abziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Medienplayer, 10. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sony SMP-N200 Digitaler Media Player (USB, WiFi, Ethernet) (Zubehör)
... habe den Player seit 2 Tagen....:

1) Die Einrichtung ist kinderleicht
2) Ohne Probleme hat das Gerät sich mit meinem DLNA Cisco Home Server verbunden...
3) Bin PS3 User... Dadurch auch problemlose Nutzung des Video Unlimited Services... Klappt hervorragend
4) Ich nutze auch den Music Unlimited Service... klappt auch super....
5) Die Anmeldung des Geräts im SEN ist kinderleicht u. gut beschrieben...

6) negativ: Das Gerät spielt nicht alle Formate....

Ich kann das Gerät uneingeschränkt empfehlen... gerade für PS3 User, die schon ein SEN Konto haben... Darüberhinaus ist es auch noch klein und stylisch...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sony SMP-N200, 14. Oktober 2011
Von 
S. Michael - Alle meine Rezensionen ansehen
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Lieferumfang:
Der Lieferumfang ist sehr übersichtlich. Zum Media Player gibt es das Netzteil mit Netzkabel, eine Fernbedienung mit eingesetzter Knopfzelle und eine Anleitung.

Erstinstallation:
Die Einrichtung läuft sehr einfach ab. Einfach am TV per HDMI anstecken, per Chinch geht das auch an älteren TV per Scartadapter. Der anfängliche Englisch/Deutsch-Mischmasch der Menüführung mutet etwas seltsam an (habe Deutsch als Sprache ausgewählt). Mit meiner Fritzbox hat sich der Sony SMP-N200 sofort verbinden lassen, man kann per WLAN auf sein Netz bzw. auf der Internet zugreifen. Natürlich gibt es auch einen Ethernetanschluss, wer festverkabeln möchte. Den WLAN-Schlüssel muss man dabei mit der Fernbedienung eingeben, ein wenig nervig und mühselig. Da wäre ein System wie T9 bei Mobiltelefonen sinnvoller und einfacher.

Ich habe den Sony SMP-N200 mit meinem Beamer per HDMI-Kabel (nicht im Lieferumfang) verbunden. Leider hat der Sony keinen direkten analogen Audio-Line-Out für 3,5mm Klinke, sondern man muss per Chinch und entsprechendem Adapter das Audiosignal ausleiten, wenn man kein SPDIF nutzen kann. Ich könnte zwar über HDMI die Lautsprecher des Beamers nutzen, die wären leider zu leise.

Formate und Funktionen:
Man kann seine Daten per Netzwerk zum Abspielen auswählen, ich habe bewusst Filme von meiner externen Festplatte genutzt, da ich viele Eigenmitschnitte (Dokumentationen etc.) habe, die ich sehen möchte. Die benutzten USB-Sticks (CruzerMicro, LG, No-Name) und auch meine Festplatten (Samsung, Toshiba, No-Name-Gehäuse mit SATA-Anschluss) wurden einwandfrei erkannt. Auch Daten in .vob können gelesen werden, wichtig für mich (Filme vom DVD-Recorder). MPEG und MPEG2/4 ist kein Problem. Die Bildqualität dabei ist gut, die Bedienung (zurück zum Menü, Spulen, etc.) ist sehr einfach.

Videos von Youtube laufen ruckelfrei (nutze DSL mit 32MBit), die Auswahl von Videos von Youtube geht am PC aber einfacher. Das reine Internetsurfen macht mir allerdings mit dem Sony SMP-N200 keinen Spaß. URL's müssen (wenn man keine Tastatur ansteckt) mit der Fernbedienung eingeben werden, wenn auch dann Lesezeichen angelegt werden können. Das dauert und ist nervig. Die Bildqualität der Seitendarstellung ist mittelprächtig, das Scrollen und Auswählen von Links kostet Zeit, auch wenn die Navigation annehmbar ist, wenn man nur "schnell" mal was suchen möchte. Zusätzlich fehlt mir eine einfache und schnelle Zoom-Taste bzw. Funktion auf der Fernbedienung.

Fazit:
Der Sony SMP-N200 kann überzeugen, aber einen richtigen PC am Beamer (in meinem Fall) kann er nicht ersetzen. Daher drei gute Sterne, mir macht mein PC zum Internetsurfen mehr Spaß und Videos kann man meistens schon bei DVD-Playern per USB zuspielen lassen.
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