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am 27. Dezember 2012
Aus Hong Kong habe ich mir die Kopie vom König bestellt. "Sky Ray King", alias "Fandyfire UV-S5". Da passen parallel vier 18650'er rein, die aber in KEINEM Akkukäfig sind. Die Pluspole schleifen also direkt am LED-Treiber-Goldschleifring.
Beim ersten Probieren dieser Akkus habe ich mir einen fetten Kratzer in diesen Schleifring gemacht. Das liegt daran, weil eine der vier Löcher an der erhabenen Pluspolkappe nicht sauber entgratet ist oder die Kappe schief ist und somit die Löcher am Schleifring schleifen.
Also habe ich die Weiss Akkus nun in der Fenix TK35, wo sie sicher, kratzfrei und gut in den Batteriekäfig passen und die EagleTek sitzen nun im King. Die schleifen nicht und ich bin glücklich.

Ich muss allerdings einen Stern abziehen, weil der Schrumpfschlauf um die Akkus nicht sehr sauber angepasst ist. Auch weil die Kappen des Pluspols nicht sauber entgratet bzw dezentriert sind, bin ich von der mechanischen Qualität nicht zu 110% überzeugt!

Kompatibel auch zu FENIX TK35 und SKY RAY KING bzw FANDYFIRE UV-S5
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TOP 500 REZENSENTam 30. Januar 2013
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten hatte ich bisher keinerlei Probleme mit der Passgenauigkeit dieser Akkus.

Ich habe seit etlichen Monaten zwei Stück wechselseitig im Gebrauch in je einer SecuriLed RC-4 und in einer ARMYTEK Viking X. Die Akkus sitzen jeweils perfekt im Lampenkörper, nichts klappert oder ist zu eng. Die Lichtausbeute ist ebenfalls mit jener der Akkus ab Werk identisch.

Beim Laden mit den Originalladegeräten der Lampen und alternativ mit einem IntelliCharger i4 haben sich keine Probleme ergeben. Beim Ladevorgang werden die Akkus maximal handwarm.

Zuletzt habe ich mir nochmals 4 Stück gekauft für die neue FENIX TK 75. Hier müssen die Akkus in einen Käfig eingelegt werden, bevor dieser in den Lampenkörper geschoben wird. Hier gibt es ebenfalls keinerlei Probleme.

Das einzige minimale Problem bei der TK 75 habe ich selbst verursacht. Ich achte sehr streng darauf, dass in einem Elektrogerät jeweils nur Akkus vom gleichen Typ des selben Herstellers in identischem Alter und Ladezustand zum Einsatz kommen. Deshalb habe ich die Akkus für die TK 75 mit einem kleinen Aufkleber versehen. Wenn ich nun die Akkus in den Käfig einsetze, müssen die Aufkleber zur Mitte hin sein, weil sich sonst durch den geringfügig vergrößerten Durchmesser ein "Schleifen" am Innern des Lampenkörpers ergibt.

N A C H T R A G (22.11.2014) : Ich bin weiterhin voll und ganz zufrieden mit diesen Akkus und habe erst in diesem Monat weitere nachgekauft für eine neue Taschenlampe (FENIX LD 50). Keiner der in den vergangenen 2 Jahren gekauften mehr als 30 Akkus hat bisher irgendeine Schwäche oder Fehlfunktion gezeigt. Als Ladegerät verwende ich weiterhin einen NITECORE IntelliCharger i4.
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am 2. Januar 2013
Besitze Vier dieser Zellen (2600mAh). Habe diese seit einem halben Jahr. Laufen wie am ersten Tag und haben mich auch noch nie im Stich gelassen.
Verwende sie wöchentlich zum Geocachen in folgenden drei Taschenlampenmodellen:
x OLIGHT M20 Crimson S
x Ultrafire WF501B mit 3Watt UV DropIn
x Mactronic BLACKEYE
Mit der hier ab und an kritisierten Passgenauigkeit hatte ich noch keine Schwierigkeiten.
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am 2. Mai 2016
Der Plus-Kontakt ist zu klein im Vergleich mit den anderen 18650-Akkus, dadurch schlechter Kontakt. Das führt in der Taschenlampe dazu, dass Sie im Turbo-Modus nicht mit voller Helligkeit leuchtet (einfach nicht gunug Strom). Dieselbe Taschenlampe hat mit anderen (auch Kapazitätsschwächeren) Akkus keine Probleme in Turbomodus, nur mit diesen Beiden.
Ansonten OK.
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am 3. November 2014
Ich war etwas geschockt als ich gerade die Akkus ausgepackt habe. Beim ersten war die Folie etwas lose. Ich musste sie abmachen und sie in meine Provari zu bekommen (weswegen ein Umtausch wohl auch nicht mehr möglich ist). Beim zweiten ist der Nuppel nur an einer Lötstelle fest und hängt lose am Akku.

Über die Akkueigenschaften kann ich noch nichts sagen, aber für den Preis hätte ich eine weitaus bessere Qualität erwartet.
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am 14. April 2014
Es wurde eine Spannung von 3,7V gemessen .Nach ca. 10min Ladung mit dem VP1 XTAR waren die Akkus voll .
Entladung mit Taschenlampe vom Typ Fenix TK35 ;Tiefenenldeschutz bei ca.3,2V angesprochen .(ca. 1h Betriebsdauer bei voller Lichtleistung ) Sehr gut
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am 10. Mai 2013
Habe inzwischen 2 von diesen Doppelpacks.
Nutze diese in der Provari V2 und einer Fenix PD32UE.

Die Akkus passen super, dadurch das es nur die 2600mAh Version ist sind diese z.B. etwas kürzer als z.B. Protectet XTAR 3100mAh.
Es gibt aber auch protectet 2600mAh Akksu die länger (genauso lang wie gute 3100er) sind.
Bei den XTAR muss ich die PD32UE schon arg fest zuschrauben, die Feder dürfte dann komplett platt sein, und bei der Provari trau ich mich gar nicht die komplett zuzuschrauben, weil da doch schon ganz schön viel Druck drauf ist und der PlusKontkat direkt auf der Platine sitzt.
Die Laufzeit ist dem Wert entsprechend.
Günstigere 2600mAh halten nicht so lange.

Es werden, soweit ich weiß, gute Panasonic/Sanyo Markenzellen verwendet. Das steht aber auch auf den Akkus.

Protect Akkus sind immer etwas länger, da eine Platine mit Schutzschaltung am Pluspol ist und das ganze mit dem Schrumpfschlauch außen fixiert wird.
Die Schutzschaltung sorgt dafür, das die Akkus nicht mit zuviel Entladestrom belastet werden und auch nicht zu Tief entladen werden.
Im günstigsten Fall Gasen die Akkus einfach aus (außer das Gerät in dem sich die Akkus befinden hat kein Entgasungsloch oder eine Sollbruchstelle für den Fall, dann baut sich Druck auf und ...bumm..) im ungünstigeren Fall fangen die zu brennen an. Ohne Schutzschaltung passiert das wesentlich früher.
Das betrifft eigentlich alle Lithium Akkus. Deswegen darf man auch bei vielen Airlines nur begrenzt Akkus und meist nur im Gerät und mit begrenzter Kapazität mitnehmen.

Bei Schlechter Schutzschaltung greift diese gar nicht oder viel zu früh. Ob die Schutzschaltung gar nicht greift kann ich nicht beurteilen, da bei mir noch keiner der Akkus ausgegast hat. Ich vertrau hier mal blauäugig auf Made in Germany.
Die Schaltung spricht aber auf jeden Fall nicht zu früh an. Die Provari V2 lässt sich locker bis zum Limit sämtlicher Verdampfer betreiben und die Fenix PD32UE macht auch bei der maximalen Helligkeitsstufe keine Probleme.

Die Akkubox ist ein nettes Gimick, mir sind allerdings schon beide kaptt gegangen, die eine hält hinten nur noch an einem Bruchteil des "Scharniers" die andere ist mir durch eigene Blödheit (mit 2 Akkus drin) runter gefallen und war dannach zweiteilig :)
Da die Box bei dem Akkuspreis hier (ich hab die Weiss auch schon teurer, oder Billiger mit Versandkosten) eher als Gimmick zu sehen ist gebe ich dafür kein Abzug.

Die Beschriftung der Akkus hat sich schon etwas gelöst ist vielleicht auch etwas in der Art Themodruck.
Interessant ist außerdem, das beide Sets unterschiedlich aussehende Akkus enthalten.

Bei dem einen Set ist der Aufkleber Weiß und die Beschriftung in Grün und Grau, das andere Set hat ein Silberfarbenes Label mit Schwarzer Beschriftung.
Das Set mit den Weißen Aufklebern hat diese Werte Aufgedruckt: 3,7V 2600mAh
Das Set mit den Silbernen Aufklebern hat diese Werte hier : 3.6V 2600mAh 9.62Wh

Gefühlt gab es keine Unterschiede .

Die Spannungsdifferenz hat auch nichts zu heißen, denn die Voltzahl alleine sagt bei Lithium Akkus eigentlich wenig über die Laufzeit.
Das ist nur die Spannung in denen sich die Akkus die meiste Zeit befinden sollten.
Frisch nach dem Laden haben Akkus in der Größe 18650 meistens 4,1 - 4,3 Volt und fallen kurz dannach bis auf die Nennspannung, wo sie Verbleiben bis sie kurz vor ende weiter Abfallen. Bei etwa 3.2 - 3.3 Volt sollte dann auch keine Spannung aus dem Akku mehr entnommen werden, denn zum einen ist eine tiefe entladung schlecht für die Lebensdauer zum anderen sind Lithium Akkus unbrauchbar, wenn sie unter einen gewissen Punkt fallen.

Unterschiede in der Nennspannung sollten heutzutage auch keinem Gerät etwas ausmachen. Als Beispiel betrachte man sich mal gewöhnliche AA Akkus, diese haben nur 1.2 Volt, AA Einmal-Batterien 1.5Volt. Braucht ein Gerät 4 davon, sind das mal eben 1.2Volt unterschied, und trotzdem läuft das Gerät mit sehr guten Akkus sogar länger als mit Durchschnittsbatterien.
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am 31. Mai 2014
Die haben auch die angegebenen 2,6 Ah. Sind keine Fanatasieangaben wie bei UltraFire, etc. Habe auch schon früher 18650er Akkus von Weiss gekauft und bin damit sehr zufrieden.
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am 1. September 2014
Der Versand war hervorragend und sehr schnell.
Leider konnte ich die Akkus nicht benutzen weil tatsächlich die Ummantelung extrem dick ist. :o
Also, was denen da eingefallen ist, da noch extra ein dickes Papier mit der Aufschrift drüber zu wickeln, keine Ahnung. Ich meine, ich hätte die Akkus mit Gewalt reinbekomnmen, aber nicht wieder raus. Nun so soll es ja nicht sein. Was mich auch nicht so wirklich überzeugt das der Akku nicht exakt zusammen geschweißt ist, dass sieht aus wie wenn unten ein Ring etwas schief angesetzt ist.
Nun, für den Preis einfach zu viele negativen, beziehungsweise die Akkus sind für mich völlig unbrauchbar. Die Ware ging zurück!

Ps die Akkus passen in keinen meiner Akkuträger!
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am 1. Juli 2013
Habe die Kapazität einzeln ausgemessen. Beide haben 2550mAh +/- 50mAh und entsprechen damit ziemlich genau dem Nennwert.
Messmethode:
Erst Akkus voll aufgeladen, dann mit konstant 2A entladen, bis die Schutzschaltung des Akkus den Stromkreis unterbricht, um eine Tiefentladung zu verhinidern. Gemessene Zeit war 1h16m bzw. 1h17m

Aufgepasst, wenn der Batteriehalter wenig Tolleranz hat:
Akkus sind ein wenig dicker und länger als das Standardmass (steht aber genauso in der Beschreibung).
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