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5.0 von 5 Sternen Beate Uhse
Beate Uhse hatte es wirklich nicht leicht, vor allem zeigt dieser Film die kleinliche Behördenmaschinerie, wie sie in Deutschland schon immer usus war
Vor 3 Monaten von Andreas Alain veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So grottenschlecht ist der Film nicht....
Nein, so grottenschlecht wie die beiden vorherigen Rezensenten finde ich den Film nicht.
Gestern Abend habe ich die BluRay angeschaut und fand es nicht langweilig wie sich die Geschichte der Beate Uhse entwickelte. Für mich war dies durchaus nachvollziehbar dargestellt, wenn auch der emotionale Funke zur Hauptdarstellerin etwas verhalten blieb. An Stelle von...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 von Dietmar Kusch


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So grottenschlecht ist der Film nicht...., 14. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nein, so grottenschlecht wie die beiden vorherigen Rezensenten finde ich den Film nicht.
Gestern Abend habe ich die BluRay angeschaut und fand es nicht langweilig wie sich die Geschichte der Beate Uhse entwickelte. Für mich war dies durchaus nachvollziehbar dargestellt, wenn auch der emotionale Funke zur Hauptdarstellerin etwas verhalten blieb. An Stelle von Franka Potente hätte ich mir eine Schauspielerin mit mehr Charisma und Tiefgang gewünscht. Ich empfand sie als etwas zu jugendlich und ohne Nachhaltigkeit um die, von Kriegsereignissen geprägte, Geschichte der Beate Uhse darzustellen. Hinzu kommt, daß sie ihre Erscheinung im Film in den rund 30 Jahren darzustellender Zeitgeschichte außer der "Haarblondierung" kaum veränderte und somit nicht unbedingt authentisch wirkte. OK, auch die Synchronisation des dunkelhäutigen Lovers zum Schluß war etwas holprig. Die während der Erzählung eingeblendeten original Kriegsaufnahmen sollten wohl die Dramatik der Vergangenheit unterstreichen. Ansonsten spiegelt der Film glaubhaft den damaligen Zeitgeist wieder. Besonders deutlich wurde dies, als Beate Uhse als Flüchtling in die Pfarrerfamilie aufgenommen wurde und sich der Hausherr jegliche Diskussion über das damals heikle Thema "Sexualität" verbat. Schön, wie seine Tochter es schaffte sich von Vaters überholten Ansichten zu distanzieren und sogar heimlich einen Aushilfsjob bei Beate Uhse aufnahm. Gut gefallen hat mir auch Mariella Ahrens als in Ansätzen rebellierende Ehefrau des involvierten Staatsanwalts. Mit einem Schmunzeln nahm ich dann eher die Hilflosigkeit der vermeintlichen Ankläger zur Kenntnis, die sich immer wieder auf den lapidaren §184 beriefen und letztlich nichts ausrichten konnten. Deutlich wurde in jedem Fall, wie groß damals der Bedarf an Aufklärung und Enttabuisierung zum Thema Sexualität selbst bei lange verheirateten Paaren war.
Die technische Qualität der BluRay entspricht den Erwartungen: schön gemachte Aufnahmen mit natürlichen Farben und angenehmer Bildschärfe ohne Anspruch auf Referenzqualität.
Die Tonqualität geht ebenso in Ordnung.
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5.0 von 5 Sternen Beate Uhse, 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
Beate Uhse hatte es wirklich nicht leicht, vor allem zeigt dieser Film die kleinliche Behördenmaschinerie, wie sie in Deutschland schon immer usus war
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4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film "Beate Uhse-Das Recht auf Liebe" handelt von der Gründung und dem Aufbau des Beate Uhse-Imperiums. Im Zentrum des Geschehens steht Beate Uhse, die mit Ihrem Sohn Klaus am Ende des Krieges mit einer Propellermaschiene aus Berlin flieht. In Flensburg angekommen, nutzt sie die zunehemende Nachfrage nach Aufklärung und Verhütung und gründet ihr eigenes Unternehmen. Doch der Kirche und Staatsanwaltschaft ist sie ein Dorn im Auge und sieht sich über 2000 Gerichtsprozessen ausgesetzt. Doch schon bald begreift sie, dass Familie und Firma sich nicht nach ihren Wünschen in Einklang bringen lassen...

Pro: Franka Potente spielte eine solide Beate, die allerdings im Laufe des Film nicht zu altern scheint, ganz im Gegensatz zu dem Original.
Besonders positiv zu erwähnen, sind die Extras. Neben einer ausführlichen Trailshow befindet sich ein langes Interview mit Beate Uhse auf der Blu-Ray

Contra: Der Film beeinhaltet allerdings einige inhaltliche Schwächen: Beate Uhse hattte die Firma primär aus marktwirtschaftlichen Interessen gegründet und voran getrieben (siehe Interview mit Beate Uhse). Im Film spielt Franka Potente eine Beate, die die Firma primär aufgrund einer Berufung zur Aufklärung gründet.

Fazit: Klare Kaufempfehlung, trotz einiger kleiner inhaltlicher Schwächen
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5.0 von 5 Sternen Kommt auf meine Liste...,, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
...der "völlig zu Unrecht unbekannten Filme". Nur mit Hilfe solcher Werke kann man überhaupt erfassen, in welchem Zeitgeist unsere Vor-Generation(en) gelebt haben.
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2.0 von 5 Sternen Franka Potente - viel zu blass für die Rolle einer starken Frau, 21. August 2013
Von 
Leif Boysen (Wassersleben, Harrislee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
Beate Uhse lebte in Flensburg, jene Stadt, in der ich geboren bin und bis heute lebe. Aus diesem Grund habe ich sehr viel über diese wunderbare Geschäftsfrau mitbekommen. Sie war voller Kampfgeist, strahlte herzliche Güte aus und sprach erfrischend frei über Sex, ohne jemals die seriöse Schiene zu verlassen. Für die Rolle der Beate Uhse wäre eine Schauspielerin nötig gewesen, die Charakter ausstrahlt. Vielleicht hätte man zwei Damen engagieren sollen - einmal jung, einmal älter. Und man hätte diese Figur nicht in ihren Mittfünfzigern verlassen sollen. Das Ende ihres Lebens mit über 80 Jahren war nicht spektakulär, aber es hätte in den Film hineingehört. Der Abschluss der Biografie wäre kein Problem gewesen, denn als der Film gedreht wurde, war Beate Uhse schon Jahre tot. Ich finde, dass Franke Potente eine blasse Schauspielerin ist. Seit "Lola rennt" hat sie nichts, aber auch gar nichts Dolles gedreht. Auch ihre amerikanischen Filme sind nichts weiter als anspruchslose Versuche, in den USA Fuß zu fassen. Kein Wunder, dass ihr bis heute der Durchbruch versagt blieb.
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4.0 von 5 Sternen Schönes Sittenbild Westdeutschlands ..., 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
Vielleicht kein filmisches Meisterwerk (obwohl es gute Darstellerleistungen gibt), aber ein Prima Sittengemälde der Bundesrepublik von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung. Insofern fast etwas für den Geschichtsunterricht - jedenfalls besser als Guido Knopp ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer Beate Uhse zu ihren Lebzeiten kannte,, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
. . . . . rechnete in diesem Film mit einer Charakterstarken, sich, mit Intelligenz, widersetzenden Frau. Einer Frau, der der Kampfgeist aus den Augen STRAHLT!

Was bekommt man?
- eine gewohnt schlechte Franka Potente
- ohne JEGLICHE Ausstrahlung und Kompetenz
- ein dummes Mädchen, was ihr gesamtes Leben nur Glück gehabt hat
- der man nicht zutraut, dass sie allein über die Strasse gehen kann

Da lässt man eine (zur Drehzeit) 36jährige, eine Frau zwischen 26 und 53 spielen, an der sich (außer der Blondierung) in all den Jahren vom Aussehen her NICHTS verändert. Diese Frau ist (von der Maske) KEINEN TAG älter geworden!

Wie kann man das Leben der Uhse nur SO VERHUNTZEN ?
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich leider misslungen, 26. Oktober 2011
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wer Beate Uhse war, weiß sicherlich fast jeder. Für die Unwissenden, die heute nur noch Dolly Buster und Jenna Jameson kennen: Sie war die Vorreiterin aller Sexshops, und gründete in der deutschen Nachkriegszeit den ersten "Fachhandel" dieser Art. Erst war sie Pilotin, was ihr allerdings durch die Besatzungsmächte nicht mehr möglich war. Sie begann nach dem Zweiten Weltkrieg ins Erotikgeschäft einzusteigen, und eckte dadurch im prüden Land natürlich extrem an. Dies zog sich bis hin zu etlichen Anzeigen und Gerichtsverhandlungen.
Das ist auch der Hauptbestandteil der ZDF-Verfilmung "Beate Uhse - Das Recht auf Liebe", welcher bereits im TV ausgestrahlt wurde, und nun auf DVD und Blu-ray erhältlich ist. Wer hier nun viel Sex und freie Haut erwartet, ist schief gewickelt. Es geht wirklich ausschließlich um Uhses Weg als Geschäftsfrau, und die Widrigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatte, sowie teils ihr Privatleben als Ehefrau.
Im Grunde bin ich solchen Biopics nie abgeneigt, jedoch ist mir dieses hier etwas zu zäh und trocken geraten. Das liegt einerseits an dem lahmen Drehbuch, andererseits aber auch an der schlechten Synchronisation, bei dem viele der Darsteller klingen als seien sie am Einschlafen. Franka Potente, welche die Beate Uhse spielt, agiert zudem ziemlich lustlos, und scheitert wieder einmal daran, sich selbst synchronisieren zu müssen. Ohnehin ist sie für mich in keinster Weise eine gute Darstellerin, und rundet somit den Gesamteindruck ab. Das Leben der Rebellin Uhse wäre sicherlich für einen Film gut gewesen, dieser hier ist es leider nicht geworden.
Technisch gesehen ist die blaue Scheibe hingegen wirklich gut, was Bild und Ton angeht. An Extras bietet sie neben dem Trailer noch eine Dokumentation mit Peter Huemer und Beate Uhse persönlich.
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9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...Hier steht der Orgasmus der Frau vor Gericht..., 12. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
und mit ihm der deutsche Freigeist Beate Uhse. Uhse, der Gegenentwurf zu Alice Schwarzer, wird hier durch GEZ-Gebühren ein Denkmal gesetzt, das unterdurchschnittlicher nicht sein könnte, weshalb das Debakel sogar noch auf DVD erscheint? völlig schleierhaft.

Zum Film: Beate, absolut unterirdisch gespielt vom einstigen deutschen Fräuleinwunder Franka Potente (die seit Der Krieger und die Kaiserin keine überzeugende Leistung mehr geboten hat, (in Bourne war sie schlecht.)versucht hier durch ihr unterkühltes Spiel den Spagat zwischen Anspruch, Rebellion, Drama und der "unbekümmertheit" der Filmvorlagefigur gerecht zu werden. Das Leben der Beate, die als Tochter von gutbetuchten Eltern die jüngste Pilotin im damaligen Deutschen Reich war, zur Ratgeberin aller Frauen und später zur Unternehmerin eines Sex-Imperiums aufstieg, wird im Film hauchdünn nacherzählt. Sei es vor Gericht, mit ihrem schwarzen 2. Mann oder in sonstigen Lebensabschnitten, die schauspielerische Leistung aller Protagonisten läßt sehr zu wünschen Übrig und auch das Drehbuch zeigt klare Schwächen in fast allen Belangen. Ganz zu schweigen von der absolut unpassenden Synchronisation im Film. Potente, die in dieser Produktion sich selbst nachspricht (wieso überhaupt englisch gedreht wird versteht keine Sau), versagt hier wie schon bei der Bourne Identity, genau wie die nachgesprochene Stimme des dunkelhäutigen Lovers. Jegliches Timing in der Synchro fehlt (Satz zu ende, lippen bewegen sich noch, und andersrum). Auch andere Szenen, im Krieg als Gefangene etc. entlocken mir eine Gänsehaut, so schlecht ist der Film gemacht -

Summa Summarum: Zwar bin ich nicht wirklich die Zielgruppe von den öffentlich Rechtlichen,aber ich frage mich: Muß das ZDF (ARD) eigentlich solch schlechte Fernsehfilme machen um die GEZ-Gebühren zu verteidigen ("Hey wir machen Filme mit absoluten Topstars, die Kosten halt"-Anspruch kosten)? Es gibt doch so viele gute unbekannte Produktionen, auch von deutschen Regiseuren (siehe Nachts zu später Stunde auf 3. Programme, Arte, ZDF NEo), wieso verplämpert man Millionen für niveaulose Möchtegernblockbuster, und nimmt nicht den Mut zusammen einmal kleineren Filmen eine Chance zu geben (zur Primetime)? Der nächste Film ist wahrscheinlich schon in der Mache: Karl Theodor .... zu Guttenberg - der Baron des Volkes oder so...echt schade ums Geld der Bürger. Und die Dreistigkeit mit solch schlechten Filmen noch den DVD-Markt zu überschwemmen?
Schauspielerische Leistung 1/10, Drehbuch 1/10, Story 2/10, Synchro 0,5/10 => 1/10 grüne Gummikakteen für den zurecht von Uhses`Sohn kritisierten Versuch einer Hommage....
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen richtig deutsch aber - nein danke, 10. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Beate Uhse - Das Recht auf Liebe (DVD)
1919 geboren sieht Franka Potente im Jahr 1942 genauso aus wie 1972, ja super Masken was
so spannend ist der Film dass ich mir denke, uff
ja nett gespielt aber so über deutsch, so pilcher mässig
igittigitt
sonst ist er ganz ok
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Beate Uhse - Das Recht auf Liebe
Beate Uhse - Das Recht auf Liebe von Hansjörg Thurn (DVD - 2011)
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