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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Verarbeitung.
Die Verarbeitung ist top, das Design stimmig.
Bildschirm ausreichend hell, Keyboard nach eingewöhnung gut nutzbar.
Auch ein Upgrade auf 2gb Ram ist problemlos möglich.
Der Boot Beschleuniger ist nochmal ein nettes Feature.

Mit MeGo konnte ich mich nicht so recht anfreunden.
Installation von Win7 als auch Ubuntu11.4 lief...
Veröffentlicht am 23. September 2011 von silly

versus
66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Design, aber zu langsam.
Zunächst: Ich habe das X101 vor einigen Tagen bestellt und werde es zurücksenden, was ich im Folgenden begründen möchte.

Das Meiste ist ja schon über dieses Netbook gesagt worden. Sehr positiv fand ich das Design und das geringe Gewicht. Auch mit der Tastatur hatte ich keine Probleme - man muss sich schließlich an jede neue...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2011 von F. Rehse


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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Verarbeitung., 23. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Verarbeitung ist top, das Design stimmig.
Bildschirm ausreichend hell, Keyboard nach eingewöhnung gut nutzbar.
Auch ein Upgrade auf 2gb Ram ist problemlos möglich.
Der Boot Beschleuniger ist nochmal ein nettes Feature.

Mit MeGo konnte ich mich nicht so recht anfreunden.
Installation von Win7 als auch Ubuntu11.4 lief fehlerfrei.

die SSD liest mit 50mb/s.

Wenn es jetzt noch Bluetooth hätte wär es perfekt.
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149 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardware Top, Linux-Kompatibilität top, MeeGo naja, 24. August 2011
Die Hardware ist top. Alles fühlt sich gut an und macht insgesamt einen wertigen Eindruck.

Ich habe mich versucht mit dem mitgelieferten MeeGo anzufreunden, erfolglos. MeeGo macht ein wenig den Endruck die Antwort auf eine Frage zu sein, die keiner gestellt hat. Die Oberfläche ist für mich zu sehr auf "einfach sein" und "neumodisches Zeug" (Facebook, Twitter) getrimmt. Daher habe ich mir Ubuntu (siehe unten) installiert um etwas gewohntes in den Fingern zu haben. "Wenig-User", die nur mailen und surfen und neumodisches Zeug machen, werden wohl technisch mit dem x101 zufriden sein können, aber ich denke nicht, dass diese Zielgruppe bereit ist etwas anderes als Windows zu akzeptieren.

Ich habe Ubuntu und diverse Variationen (Xubuntu, Kubuntu, Lubuntu) jeweils in der 11.04 Version installiert. Die Hardware wird vollständig unterstützt. Schließlich bin ich nun vorerst bei Xubuntu hängen geblieben, was aber wohl einfach nur mein persönlicher Geschmack ist.

Die Perfomance ist für meinen Anwendungsfall (kleines Java Programm, welches nichts rechenintensives macht) mehr als ausreichend. Boot Zeit ist wohl aufgrund der SSD rund 25 Sekunden.

Positiv klein und leicht ist das Netzteil (im Vergleich zu manch anderen Frechheiten bei billigen Notebooks, z.B. Kaltgeräte Buchse im Netzteil). Es ist ein Steckernetzteil und hat in etwa die Größe eines älteren Handy Netzteils oder ist etwas kleiner als mein MacBook Air Netzteil, welches zugegeben schicker ist.

Noch ein paar Kleinigkeiten zum bedenken:
- beim ersten Start möchte der X101 einen min. 8GB großen USB Stick haben um ein Recovery Medium zu erstellen. Wer sowas nicht hat sollte einen mitbestellen. Später kann man das Medium nicht mehr erstellen.
- es gibt keinen Ethernet Anschluss und keine Monitor (VGA, HDMI, DVI) Ausgang
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78 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asus erfindet das Rad - pardon, das Netbook - zwar nicht neu..., 20. August 2011
Von 
Think blue! - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Asus EeePC X101 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N435, 1,3GHz, 1GB RAM, 8GB SSD, Intel GMA 3150, Intel MeeGo) braun (Personal Computers)
... kann dennoch mit diesem preislich äußerst attraktiven "Fastalleskönner" auf voller Linie überzeugen.

Nach dem Auspacken fällt sofort auf: Mit seinen knappen 18 mm Höhe und einem "Kampfgewicht" von lediglich 920 Gramm ist das Gerät wirklich sehr dünn, angenehm leicht und reiht sich in die Reihe der Geräte ein, die den Namen "ultra portable" auch verdient haben.

Die Liste der positiven Eigenschaften/Merkmale:

- Akkurate und solide Verarbeitung
- Hochwertige Haptik gepaart mit einer eleganten Optik
- Helles, entspiegeltes und augenfreundliches Display
- Die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt
- Präzises Touchpad
- Der Arbeitsspeicher lässt sich mit wenigen Handgriffen auf 2 GB erweitern
- Die 8 GB SSD arbeitet schnell, zuverlässig und lässt sich meines Wissens durch eine größere upgraden (aus meiner Sicht sind der Kauf und die Verwendung einer microSDHC-Karte mit 32 GB Specheichervolumen günstiger und unproblematischer)
- Die Webcam verrichtet ihren Dienst ohne Fehl und Tadel
- Die Lautsprecher erzeugen angesichts ihrer Größe einen passablen Sound
- Der 3 Zellen-Akku mit 2.600 mAh ermöglicht bei voller Auslastung realistische 3 Stunden ungetrübtes Vergnügen fernab jeglicher Steckdose
- Sehr guter WLAN-Empfänger mit einer stabilen und überdurchschnittlichen Verbindung
- Das von Intel und Nokia entwickelte und auf Linux basierende Betriebssystem MeeGo ist flott, intuitiv und äußerst anwenderfreundlich, darüber hinaus bietet es den direkten Zugang zu bekannten "Sozialnetzwerken" wie Facebook und Twitter
- Die Unterhaltungsplattform Asus@Vibe (Zugriff auf unzählige Musikstücke, E-Books, E-Learning Kurse und Spiele) als zusätzliches und kostenloses Feature

Die Liste der negativen Eigenschaften/Merkmale:

- Im Moment gibt es (noch) keine.

Mein Fazit: Das Asus EeePC X101 ist ein Netbook für Jung und Alt, für Anfänger und Fortgeschrittene, welches unter Berücksichtigung seines exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnisses eine vorbehaltlose Kaufempfehlung verdient hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch mit Windows fein ;-), 31. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ultra-Flach, super-leicht und stylisch -> muss ich haben, vor allem zu diesem Preis ;-)
Da lag es nun - dünn wie ein Macbook Air und so filigran, dass ich mich geistig gleich mal aus der Zielgruppe genommen habe. Und mit einem Betriebssystem das "Pad" schreit, aber nur Maus bekommt...

Überraschung: MeeGo lässt sich nach Umstellung der Tastatur auf ein deutsches Layout erfreulich gut mit Maus und Tastatur bedienen; die winzigen Tasten sind trotz Wurstfinger nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit erstaunlich gut zu bedienen und die "Möglichkeit", Zusatzfunktionen und hier eben auch die normalen Funktionstasten nur als Kombination mit der FN-Taste zu erreichen, stört nicht wirklich - dafür sieht die Tastatur erfreulich aufgeräumt aus.

Zwischenfazit: Das Netbook ist sehr "rund" und kann, so wie es ausgeliefert wird, direkt an Eltern, Freundinnen und andere, nicht so computeraffine Menschen weitergegeben werden. Der Entwicklungsstop von MeeGo wird diese Zielgruppe kaum interessieren und Surfen, Mailen und Schreiben ist problemlos möglich.

Aufrüstung: Hinten besitzt das X101 eine große Klappe, unter der sich Speichermodul (DDR3) und SSD-Modul befinden.
Der Speicher ist schnell ausgetauscht (Transcend CL7 Arbeitsspeicher 2GB (1066Mhz, SO-DIMM) DDR3-RAM Kit).

Dann nach einem größeren SSD suchen - gar nicht so einfach, da sich Asus in Schweigen hüllt und sonst niemand vernünftige Auskünfte über die Schnittstelle liefern kann. miniPCIe-Anschluss und Chipset stärken die Hoffnung, dass es ein mSATA sein könnte - ist es auch!
Hier ist die Auswahl sehr groß, das neue SSD-Modul sollte allerdings nicht unbedingt teurer als das Netbook werden. Aus diesem Grund habe ich mich für das Transcend A300 mSATA SSD 16GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA II) entschieden, das mit 16GB eine ausreichende Größe und hinreichende Leistungsdaten aufweist.

Betriebssysteme: Nachdem MeeGo nicht so ganz das meine ist, sollte Windows drauf.
XP lässt sich problemlos installieren (USB-CD-ROM oder bootfähiger Stick vorausgesetzt, eventuell muss der AHCI-Modus deaktiviert werden), es bleiben allerdings relativ viele unerkannte Geräte übrig.
Nervig ist das Wlan-Modul, denn ohne Netz wirdŽs umständlich - die Treiber für die Atheros AR5008 gabŽs auf der tschechischen Atheros-Seite (einfach nach "Atheros AR5008" suchen). Danach gingŽs flott weiter mit diversen Windows-Updates und den Grafiktreibern von Intel. Als Rest blieb dann noch ein APCi-Gerät übrig - auch hier gabŽs einen Treffer über Google "ASUS010".
Das X101 läuft mit Windows XP und Office 2010 sehr gut und flott, sogar mit dem 8GB SSD, mehr ist allerdings besser.

Fazit: Ein feines Gerät zu einem sehr guten Preis, das sowohl in Original-Ausstattung, als auch aufgerüstet einen guten Eindruck hinterlässt. Das Display ist matt und dadurch auch im Aussenbereich (nicht in direkter Sonne) einsetzbar.

Schwächen:
- Der Läufter läuft sehr häufig und leider etwas unrund. Das hört man in einer stillen Umgebung.
- Die Anzahl und Lage der Anschlüsse ist etwas bescheiden. Es gibt zwar einen Audio-Ausgang, aber keinen Eingang - bei Skype hört der Gesprächspartner daher die Lüftervibrationen etwas (!) durch. Der linke USB-Anschluss lässt sich bei angestecktem Netzteil nicht mit USB-Sticks nutzen, da der Buchsenabstand sehr gering ist.
Es gibt keinerlei Monitorausgang. Für Präsentationen ist entweder ein WLAN-Beamer oder ein USB-VGA-Adapter nötig - Präsentationen dürften allerdings auch nicht unbedingt zum geplanten Einsatzbereich gehören.
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67 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen X101H ' absoluter Preis/Leistungs-Hit!, 4. November 2011
Diese Rezension bezieht sich auf den Asus EeePC X101H mit Intel Atom N570, 1GB RAM, 320GB HDD

Ich habe selten im Vornherein so viel recherchiert wie zu diesem Teil. Nachdem ich erst mit einem AMD-Sub-Notebook (Thinkpad Edge 11) geliebäugelt hatte, wurde mir klar, dass ein Netbook für meine Zwecke doch völlig ausreicht; was kann es nämlich, das X101H?

1. Windows 7 Starter: das Windows Leichtgewicht!
Die SSD Version X101 hat das Linux basierte Intel MeeGo installiert, welches entweder verhasst oder hingenommen wird; das X101H bietet mit Win7 Starter alles, was man braucht und das, was man von seiner "richtigen" Arbeitskiste gewohnt ist. Meines Erachtens macht es auch keinen Sinn, eine vollständige Win7-Version aufzuspielen, denn erstens kann der N570 nur mit 2GB RAM umgehen, zweitens reicht die Grafikleistung nur knapp für Aero und drittens braucht man die Funktionen von Home, Professional etc. auf keinem Netbook.

2. Intel Atom N570: Duale Atomkraft bei 1,66GHz
Der Prozessor ist bei den meisten Netbooks der Flaschenhals, weswegen man diesen gern übertaktet. Der N570 ist aber auch so einer der schnellsten Atom-Netbook-Prozessoren. Er unterstützt leider nur 2GB RAM, die man auf jeden Fall nachrüsten sollte, 1GB machen bei Multitasking keinen Spaß. Wer gerne mehr als 10 Tabs in Firefox offen hat und nebenher noch weitere Programme laufen lässt, wird mit 1GB schnell an seine Grenzen stoßen. Der Einbau von RAM ist übrigens ein Kinderspiel.
!Achtung, wer warten kann: der Nachfolger N2600 (gibts seit Q3/11) unterstützt 4GB und ein 64bit-System und wird wohl in kommenden Netbook-Generationen verbaut.

3. Massig Speicher: 320GB HDD
Für ein Netbook fast schon überdimensioniert: Filme, Musik, Fotos habe ich auf meiner Workstation und werden via WLAN und Austauschordner nach Bedarf rübergestreamed oder für kleinere Trips und Reisen auf eine Externe 2,5" gespielt und somit auch mit anderen PCs verbunden werden. Aber das ist meine Art der Nutzung; für den Fall 320GB zu haben ist nice! Die 320GB fassende Seagate Platte kam bei mir 100GB/180GB partitioniert. Der Rest ist für Systemkram reserviert bzw fällt dem Umrechnen von GiB in GB zum Opfer.

4. Mobilität: Halleluja!!
Das X101 ist zwar flacher und leichter, aber der "große Bruder" X101H bringt trotzdem nur 1 kg auf die Waage und ist unfassbar flach dafür, dass er so viele Anschlüsse besitzt und so viel drinsteckt. Absolut ergonomisches Design. Die WLAN-Karte ist super: Atheros (AR9285) genießt nicht umsonst einen guten Ruf. Wo mein Smartphone schwächelt, hält mein Netbook tapfer durch: Der Router steht ein Stockwerk höher und bekanntlich ist sowas ein ziemlicher WLAN-Störer. Auch immer wichtig; ein mattes 10,1"-Display ist zwar nicht für den Einsatz in praller Sonne optimiert, kommt aber wohl allgemein besser weg als ein spiegelndes; ich bin nicht hässlich, aber ich möchte beim Arbeiten auch nicht dauernd von meiner eigenen Visage irritiert werden ;)
Fetter Minuspunkt ist die Akkuleistung. Virenscans, Videokonvertierungen, Photobearbeitung und andere CPU-Fresser sollte man lieber erledigen, wenn man eine Steckdose in der Nähe hat. Der Kleine hält bei mir im Schnitt nämlich gerademal 90-100 Minuten durch, ehe er sich still und leise in den digitalen Winterschlaf versetzt. Das mag an meinen Multitasking-Gewohnheiten oder meinem Nutzungbereich liegen, aber ich denke, da war für den Preis und für das Gewicht einfach nicht mehr drin. Ein Upgrade gibt es noch nicht, und ich bezweifle, dass je eins kommen wird. Habe aber schon von portablen Akkus mit Ladestecker gehört, mit denen man quasi jedes Gerät mobil aufladen kann. Wer sowas braucht, sollte sich aber vielleicht doch überlegen, sich ein Ultrabook zuzulegen.

5. Design und Useability: Geschmackssache?
Wie schon erwähnt ist das X101H flach und leicht (1kg) und hat eine geriffelte matte Oberfläche. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff und dementsprechend anfällig. Habe aber nicht vor, das Teil als Frisbee zu benutzen oder Kleinkinder und Haustiere fahrlässig dranzulassen. Aber die würden sicher auch nen MacBookAir übel zurichten können. Von daher; wer einfach nur gern was hochwertiges in der Hand hat, der ist unverschämt, wenn er sich in dieser Preisklasse umsieht.
Der von vielen (und auch von mir persönlich) gehasste "Klavierlack"-Trend findet hier ausgerechnet um den Bildschirm und im Tastaturbett seine Anwendung. Mit etwas geistiger Stärke schaffe ich es jedoch meistens, darüber hinwegzusehen ;)
Das Ladekabel ist dünn und das Netzteil ist im Stecker integriert. Leider etwas kurz; aber dahin scheint der Trend der Hersteller zu gehen, was ich persönlich allerdings nicht gutheißen kann. Bis jetzt hatte ich allerdings noch keine Probleme, in die Reichweite einer Steckdose zu kommen; zur Not bleibt einem ja immer noch der zeitlich beschränkte Akkubetrieb.
Zur Tastatur: logisch sinnvoll angelegte FN-Tasten, eigenständige F-Tasten-Leiste. Nach kurzer Eingewöhnung superangenehm für normalgroße Hände (Wer große Hände hat, kauft sich wohl aber eh kein Netbook). Druckpunkt ist oft kaum wahrnehmbar, aber den Dreh kriegt man raus. Für mich ist das tippen angenehm, kann aber verstehen, wenn man sagt, es würde keinen Spaß machen, wenn man mal viel zu Tippen hat. Wer viel schreibt wird wohl eh eine externe Lieblingstastatur benutzen.
Viel Platz für das Touchpad lässt die Tastatur nicht mehr. Ist zwar logisch, aber schade. Werde mir wohl bald ohnehin eine Funkmaus zulegen.

6. Fazit: Eine Kurzübersicht für die "Rezensions-Scanner" unter euch:

+++ Der Preis! 229€ für all das, was jetzt kommt, ist ein Knaller:
++ Win7 Starter: leicht&schnell, also optimal für ein Netbook
++ Intel Atom N570: 1,66GHz geballte 2CPU/4Thread-Atomkraft
++ 320GB HDD: partitionierter Speicher für massig Media oder ein zweit-OS
++ Design: flach und leicht und angenehm geriffelte matte Oberfläche (außer Bildschirmrand und Tastaturbett: "klavierlack")
+ WLAN: schnell und zuverlässig
+ Tastatur: logisch sinnvoll angelegte FN-Tasten, eigenständige F-Tasten-Leiste. Den Dreh kriegt man raus.
+ Bildschirm: 1024x600px auf matten 10,1"; hell genug, aber leider leicht entsättigte Farben.
- schlechter Treiber-Support. Bin gewohnt, von der Herstellerseite das Wichtigste laden zu können.
- 1GB RAM: nicht mehr zeitgemäß. ABER: Upgrade auf 2GB ist einfach und günstig (bei mir 15 Euro für Kingston KVR1066D3S7/2G PC3-8500 Arbeitspeicher 2 GB (1066 MHz NON-ECC) DDR3-So-Dimm)
-- Akkuleistung ist schwach: bei meinen persönlichen Gewohnheiten sind nur 90-100min drin.
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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Design, aber zu langsam., 3. Oktober 2011
Von 
Zunächst: Ich habe das X101 vor einigen Tagen bestellt und werde es zurücksenden, was ich im Folgenden begründen möchte.

Das Meiste ist ja schon über dieses Netbook gesagt worden. Sehr positiv fand ich das Design und das geringe Gewicht. Auch mit der Tastatur hatte ich keine Probleme - man muss sich schließlich an jede neue Tastatur gewöhnen und diese ist definitiv nicht schlecht.

Für mich negativ waren folgende Aspekte:
- das X101 wird auf der Unterseite (in der Mitte) bei Last erstaunlich warm (geschätzte 45°C), was sich z.B. auf den Beinen schnell unangenehm anfühlt.
- das Display ist zwar hell und auch sehr weit nach hinten verstellbar, die Blickwinkel (speziell vertikal!) sind jedoch absolut *grottenschlecht*. Man muss definitiv bei jeder Positionsveränderung den Displaywinkel nachkorrigieren.
- die Leistungsfähigkeit der CPU ist *sehr* gering.

Ich habe mich nicht lange mit MeeGo aufgehalten und gleich Ubuntu 11.04, Ubuntu 11.04 mit XFCE Desktop, Xubuntu 11.04 und 11.10 alpha 2 und Linux Mint 11 LXDE getestet. Nur unter Ubuntu wurde wirklich alles "perfekt" erkannt und alle Funktionstasten funktionierten. Unter allen anderen von mir getesteten Distributionen gab es verschiedene Probleme mit dem TouchPad (2-Finger *und* Scrollen am rechten Rand aktiv, vergessene TouchPad-Einstellungen nach Reboot usw.). Sicherlich für einen Linux Experten schnell zu lösen, aber ich bin keiner. ;-)
Zu Ubuntu muss ich klar sagen, daß es auf dem X101 nicht schnell genug läuft, weder mit Unity noch mit Gnome 3. Es läuft und man kann damit arbeiten, aber "snappy performance" ist etwas Anderes. Unter XFCE/LXDE ist die Performance wesentlich besser.

Wen diese Einschränkungen nicht stören, für den ist das X101 sicherlich ein interessantes Netbook - der "fun factor" ist aufgrund der sehr niedrigen Leistungsfähigkeit von CPU und Grafikeinheit jedoch gering. Es ist ein schickes, sehr leichtes Gerät, geeignet zum Surfen und für Mails und leichte Office-Arbeiten, jedoch nicht (viel) mehr.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das was ich gesucht habe, 25. August 2011
Von 
Für mich das pefekte Netook. Es ist dünner, leichter und günstiger als alle Netbooks die ich bisher in den Händen hielt und die Startzeit ist ohnehin konkurenzlos. In weniger als 10 Sekunden ist es hochgefahren und auch runterfahren geht pfeilschnell. Meego ist einfach und intuitiv zu bedienen und meiner Meinung nach deutlich besser für die Netbook Displaygröße geeignet als Windows. Im Asus Appstore scheint es jede Menge Apps zu geben, wobei ich mir die bisher aber nur flüchtig angesehen habe. Man ist nämlich nicht auf den Apptore angewiesen sondern kann natürlich jedes unter Meego lauffähige Programm installieren das man findet und davon gibt es jede Menge. Ich habe mir Firefox, LibreOffice, TV Browser, JDownloader und Eclipse installiert und alles läuft problemlos.

Eine habe ich dann aber doch zu bemängeln. Die Tastatur sieht zwar schick aus mit den Abständen zwichen den Tasten, aber das macht es nicht gerade leichter selbige ohne hinchaun zu finden. Ich hoffe daran werde ich mich noch gewöhnen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Netbook, 16. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schreibe aus der Sicht einer Studentin und gehe nicht auf technische Details ein. Ich habe mir das Netbook gekauft, weil ich für das Mittippen der Vorlesungen ein kleines, leichtes Netbook gesucht habe. Für mich ist es optimal, da es sowohl leicht, als auch klein ist, keine lauten Geräusche von sich gibt und ich schnell im Internet bin. An die Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt, was ein bisschen "stört" : die rechte Pfeiltaste bleibt manchmal eingrdrückt. Ich habe heute 90 Minuten mitgetippt und war kur im Internet und es sind 50% des Akkus weg, ich kann mich also nicht beklagen.

Ich werde mir noch Word und Powerpoint als Komplettversion draufmachen, da es nur als "Testversion" drauf ist.

Ich kann das Netbook bis jetzt nur empfehlen, wenn man es nicht unbedingt zum Spielen etc. nutzt ist es klasse. Für "UNIzwecke" ist es wirklich super!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Preis-Leistungsverhältnis, 25. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich gutes Netbook von Asus.
Positiv:
- ziemlich dünn und sehr leicht
- Lüfter liegt an der Seite und nicht unten
- zwei Betriebssysteme wählbar zw. Windows 7 Starter und MeeGo(naja)
- mattes, nicht spiegelndes Display
- neuer Prozessor N570, unterstütz mehr Sachen
- sehr leise

Negativ:
- Akku hält nicht so lange wie es versprochen wird(5 Std.), je nach Nutzung durchschnittlich 3 Std.

Ansonsten ist es ein top Produkt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen top Preis/Leistung, 12. Oktober 2011
Von 
Für mich ist ein Netbook ein Gerät an der Grenze des brauchbaren. In jeder Hinsicht ist das auch hier der Fall. Man sollte sich schon sehr bewusst sein, was man damit machen will. (bei mir läuft squeezeserver + player drauf und nutze es gelegentlich zum surfen)

Meego benutze ich nicht, wegen des kleinen Bildschirms habe ich Ubuntu installiert. Da wird die Bildschirmgröße am besten ausgenutzt auch wenn es langsamer ist als LUbuntu.

+ Verarbeitung, Gewicht, Größe...
++ Display ist matt und hat eine ausreichende Helligkeit (negativ der etwas schwache Kontrast und klein Auflösung) @all sehr gut für die Preisklasse.
++ SSD Festplatte die man auch problemlos tauschen kann.
+ Akku ist nicht fest verbaut.
+ an die Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt.
+ das Touchpad mag ich sehr.
+ Lautsprächer finde ich für diese Größe gut.

o Lüfterlautstärke und Wärmentwicklung. Lüfter einer sehr leisen Umgebung doch schon deutlich wahrnehmbar. War auch recht erstaunt, wie warm das Gerät wird. Ist aber nicht störend.
o 8GB ist schon etwas knapp. Zum Glück gibt es den microSDHC Slot.
o CPU etwas schwach. Reicht für mich aber voll aus.
o Akkulaufzeit von 3 bis 4 Stunden.

- microSDHC Slot. Wieso nicht in voller Größe. Damit passen die Karten meine Kamera nicht.
-- Gerät schaltet sich aus, wenn ich meine 2,5" platte dranhänge (zieht wohl zu viel Strom. Meine 3,5" mit eigener Stromversorgung geht)
-- keine Warnung, dass beim Backup, das man nur am Anfang machen kann alle Daten auf dem Stick gelöscht werden.
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