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am 29. Dezember 2006
Mit "Es ist was faul" legt Jasper Fforde bereits den vierten Roman aus seiner Thursday Next Reihe vor. Wichtig zu wissen ist, dass es sich dringend empfiehlt diese Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da die Bücher sehr stark aufeinander aufbauen, wenngleich jedes natürlich eine in sich geschlossene Geschichte darstellt. Um diese Rezension nicht noch länger zu machen, nur als kurzer Hinweis für alle die Fforde noch nicht kennen: Beginnen Sie mit "Der Fall Jane Eyre".

Nachdem der Dritte Teil der Serie ("Im Brunnen der Manuskripte") fast ausschließlich in der Welt der Fiktion spielt, kommt Thursday wieder zurück in ihre Welt. Dieses Mal hat sie einiges vor sich, denn sie will ihren Ehemann Landen zurück haben (Sie erinnern sich bestimmt, die ChronoGuard hat ihn ja ausgelöscht). Viel wesentlicher aber ist es, dass Yorrik Kaine (eine Figur aus einem Roman von Daphne Faquitt) nach der Macht in England greift. Mit Hilfe eines Gedankenmanipulators will er sich zum Diktator machen lassen - und seine Chancen wäre extrem gut, wenn da nicht die siebte Prophezeiung des St. Zvlxk wäre, der erklärt dass der ganze Plan durch den Sieg der Swindoner Crocket-Manschaft verhindert würde. Für Chaos ist also gesorgt - und wer Fforde kennt weiß, dass er aus diesem Chaos eine geniale Geschichte spinnen kann.

Mir persönlich hat dieser Teil wieder viel besser gefallen als der vorige. Das liegt vor allem daran, dass er wieder in der "Realität" spielt. Die Erlebnisse in der Welt der Fiktion waren zwar alle recht nett, aber mir war das etwas zu abgehoben. Natürlich wird Fforde nicht bodenständig, keine Angst. Er bleibt seinem Schreibstil treu und erzählt eine sehr spannende und lustige Geschichte.

Die Empfehlung ist hier sehr einfach, wenn Sie Thursday Next bis inklusive "Im Brunnen der Manuskripte" gelesen haben, dann machen Sie unbedingt weiter, Sie werden nicht enttäuscht sein. Wenn nicht, dann entscheiden Sie zunächst ob Sie bis hierher weitermachen möchten.
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am 26. September 2006
Wer einen Fforde gelesen hat, der weiss, was einen erwartet.
Das ist eigentlich recht schade. Denn wo man beim ersten Teil noch staunend den Kopf schütteln musste vor lauter skurrilen Ideen, wo man im zweiten Teil auf immer neue Gags gewartet hat, da wird man auch hier in keinster Weise enttäuscht. Nur ist hier leider die Überraschung nicht mehr so gross wie einst.
Mir hat das Buch wie alle seine Vorgänger sehr gut gefallen, habe es in einem Sitz übers Wochenende verschlungen. Ich habe nichts auszusetzen!
Ein kleiner Tipp meinerseits, um das Lesevergnügen noch ein wenig zu steigern:
Da es in diesem Buch primär um Hamlet geht, habe ich am Wochenende zuvor Shakespeare gelesen. Und prompt tun sich einem derbe Seitenhiebe und komische Verweise auf, die man sonst nie bemerkt hätte!
Ansonsten empfehle ich auch gerne die englische Orignalausgabe.
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am 7. Februar 2013
...im Staate Dänemark? England? Wales? Der Buchwelt?

Dieses Mal hat Thursday Next gleich mehrere Brandherde zu löschen.
Thursday wird von einer Auftragskillerin verfolgt, Hamlet turtelt mit Lady Hamilton rum,
Yorrick Kaine fordert die Vernichtung alles Dänischen, ein geklonter Shakespeare soll aus Wales
nach England geschmuggelt werden, Sieg oder Niederlage des Krocketspiels im Super Hoop '88 entscheiden
den Weltuntergang oder das Weiterbestehen der Menschheit und Thursdays Ehemann Landen hat flackerartige Nichtungsanfälle.
Das ist aber natürlich längst nicht alles, denn nichts ist so wie es scheint in diesem Buch...Sein oder Nicht-Sein...
Irrsinnig von Jasper Fforde, eine Idee aus den ersten Bänden der Reihe, die dort völlig fehl am Platz schien, nun wieder aufzugreifen, die jetzt tatsächlich einen Sinn ergibt, als hätte er es jahrelang im Voraus geplant.
Ganz unter uns, ich glaube das tat er tatsächlich!
Allein das letzte Kapitel ist ein grandioses Meisterwerk mit Gänsehaut-Garantie,
Tränenfluss nicht ausgeschlossen.
Ich sag nur eins:

Krass, krasser, Jasper Fforde! Und denkt nur nicht allzu linear, Leute!

Bisher das gelungenste Buch der Thursday Next-Reihe, aber wer weiß, was in den weiteren Bänden noch gschehen mag!
Außerdem ist nun der Augenblick gekommen, meinen ersten eigenen "Battenberg" zu backen!!
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am 5. Oktober 2006
Die Bücher von Jasper Fforde sind allesamt genial. So auch der vierte und wohl leider auch der letzte Band aus der "Thursday Next-Reihe". Jasper Fforde schreibt so phantasievoll und bildreich, das macht einfach nur Spaß. Mittlerweile hat man sich ja als eifriger Leser mit der Nichtung von Ehemännern, Dodos, Neandertalern, der Buchwelt und vielen anderen Kuriositäten abgefunden. Herr Fforde schafft es aber, da noch einen drauf zu setzen. Ich sage nur Autobahnraststätte und hl. Zvlx (Sorry, falls hier die "Rechtschreibung" nicht stimmt). Natürlich braucht man auch bei diesem Band wieder ein bißchen Literaturwissen, um manche Bedeutungen nicht zu verpassen. Vom Inhalt möchte ich eigentlich gar nichts verraten, bitte einfach lesen!
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am 3. September 2015
Selten so eine gut durchdachte, witzige und kreative Geschichte gelesen. Unglaublich was für ein toller Autor, sich solch eine Geschichte ausdenkt! Wer Bücher liebt, wird dieses Buch noch mehr lieben. Eine ganze Reihe toller Leseabende ist garantiert :-)
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am 7. März 2016
Das Buch ist großartig. Die Story recht hintergründig, es lösen sich einige interessante Fälle aus den vorhergehenden Büchern und es macht einfach Spaß, weiter zu lesen.
Allerdings muss ich einen Stern für die deutsche Übersetzung abziehen. Ich habe alle Bände bisher auf deutsch oder englisch gelesen und mir bei diesem jetzt mal den Spaß erlaubt, beides direkt zu vergleichen und es ist bemerkenswert, wieviel zT geändert wird, Witze, die weggelassen oder hinzugefügt werden und wie einfach gehalten einem die deutsche Version sprachlich vorkommt im direkten Vergleich...
im Zweifelsfall lieber die englische Fassung lesen!
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am 5. November 2013
Wie die bisherigen ist auch dieser Fforde sehr witzig, spannend und - auch wenn es nicht so scheint - absolut logisch. Allerdings sollte man wirklich mit dem ersten Thursday-Next Buch anfangen, sonst ist es für Quereinstieiger schwierig, die Handlung und den Witz zu verstehen.
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am 2. März 2016
Auch der mittlerweile vierte Band der Thursday-Next-Reihe weiß zu überzeugen. Der Band bietet einige spannende Enthüllungen und Wendungen, die einem nicht nur zu Tränen rühren, sondern auch zum Denken anregen. Weiterhin sorgt der Auftritt Hamlets für einige Lacher, der nur von den absurden Ereignissen, die Thursday überstehen muss, übertroffen wird. Von Jenseitsreisen bis hin z einem flakernden Ehemann und einem Gorilla als Nanny ist alles vertreten. Wer die ersten drei Bände gelesen hat und sie gut fand, sollte auf jedem Fall das vierte Buch auch kaufen.
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am 25. Oktober 2006
Wenn genmanipulierte Neandertaler ein Krocketspiel entscheiden, eine entflohene Romanfigur die Weltherrschaft an sich reißen will und Hamlet im Grübeln über Sein oder Nichtsein einsieht, dass es ihm womöglich an Entschlusskraft fehlt, dann sind wir in der verrückten Welt der Thursday Next. Denn hier ist nichts unmöglich, dass nicht schon einmal geschrieben wurde. Mit schier unendlicher Fantasie, gnadenlosen Anleihen in allen bekannten oder vergessenen Werken der Weltliteratur und herrlich ironischen Anspielungen auf unser Zeitgeschehen entführt uns der Waliser Jasper Fforde in sein Buchstabenreich.

„Es ist etwas faul“ ist nicht nur ein Satz aus Shakespeares „Hamlet“, sondern auch der vierte und wahrscheinlich letzte Band um die Superheldin Thursday Next – very bedauerlich und daher unbedingt empfehlenswert!
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am 24. Juni 2014
Wird sie die Welt retten können? Und wer passt solange auf ihren Sohn auf?

“Der vierte Next-Roman ist sogar der beste, weil komischste und verblüffendste von allen.”

Viel mehr Informationen erhält man nicht vom Buch-Cover. :-)

Das Buch wurde mir empfohlen und auch gleich ausgeliehen. Also fing ich an, zu lesen. Doch ich quälte mich durch die ersten 40 Seiten. Immer wieder musste ich eine Seite zwei Mal (oder sogar drei Mal) lesen, weil ich teilweise rein gar nicht verstand, worum es ging. Aber wer versteht schon auf Anhieb…

- was Agenten der Juristifikation machen?

- warum man mit einer kleinen Dosis Slapstick einen Minotaurus fangen kann, wenn im Wilden Westen Tortenschlachten ausbrechen?

- wie man mit einem Martini-Henry-Gewehr einen Mann trifft, der aus über einem Absatz Text besteht?

- wann man Formulare wie das F36/34 (Abfeuern eines Radierers) über P13/36 (Schadensabschätzung) bis B9/32 (Ersatzbeschaffung) ausfüllen muss?

… für mich klang das jedenfalls alles so absurd, dass ich fast aufgegeben hätte. Aber gemäß meiner Regeln beim Lesen eines Buches (siehe auch meinen Blogeintrag: Sich durch ein Buch (lesend) kämpfen, aufgeben, oder gibt es vielleicht noch eine “andere Lösung”?!) wählte ich die Variante “durchkämpfen”. Und das war gut so. Denn als ich mich in die vielen abstrakt-komischen Begriffe gewöhnt hatte, wollte ich das Buch nicht mehr weglegen und war erst zufrieden, als ich es ausgelesen hatte.

Insgesamt erinnert mich der Stil an “Per Anhalter durch die Galaxis” von Douglas Adams. Es ist ebenso “trocken” geschrieben (als ob es das natürlichste auf der Welt wäre, dass man Romanfiguren jagt) und gespickt mit irrwitzigen und absurden Inhalten und Protagonisten:

Agentin Thursday Next kommt aus der Buchwelt, in der sie Romanfiguren gejagt hat. Zurück im realen Leben, das aber doch nicht so real ist, wie wir es kennen… (oder wer hat schon einen Hamlet als Untermieter und findet in einer stillgelegten Fabrik noch weitere geklonte Hamlets? Einen zweijährigen Sohn, der Lorem Ipsum spricht? Oder einen Vater, der als Zeitreisender Timephoons abstellt?) Es ist also auch im realen Leben Thursday Next’s Einfallsreichtum und Können gefragt, um eine ausgebüchste Romanfigur einzufangen.

Zusammenfassend: ich habe ein paar Seiten benötigt, bis ich mich “in” die Geschichte eingelesen habe, aber dann habe ich das Buch geliebt! (Und die anderen Next-Romane werde ich garantiert auch noch lesen.)

[...]
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