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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überfluss für alle - Bürgerlicher Kommunismus, 16. August 2013
Von 
Oliver Völckers (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Autoren Peter Diamandis und Steven Kotler stehen in Verbindung mit der "Singular University" von Ray Kurzweil, einer Art Technikreligion. Das Buch soll die Leser davon überzeugen, dass die Zukunft großartig ist, weil der technische Fortschritt innerhalb der nächsten Jahrzehnte das Problem der Knappheit von Gütern lösen würde.

Manches spricht dafür. Die Verbesserungen der Agrartechnik, der Medizin und der Computertechnik sind im 20. Jahrhundert spektakulär gewesen und das Tempo der Entwicklung beschleunigt sich noch. Die Autoren haben also Recht damit, dass sich die Probleme von Armut, Ernährung und Bildung mit den vorhandenen Ressourcen lösen ließen. Das Geld dafür ist da, es ist nur in den falschen Händen.

Eben da steckt das Problem dieser Argumentation. Frederick Taylor, der Fords Fließbänder erfand, hoffte mit der gesteigerten Produktivität der ganzen Menschheit zu Wohlstand verhelfen zu können. Die Revolutionäre von 1918 hofften, mit dem Sturz des Kaisers seien zukünftige Kriege unmöglich, da in einer Republik niemand an einem Krieg interessiert sein könne. Ähnlich naiv denken auch Diamandis und Kotler.

Es ist ein Verdienst dieses Buches zu zeigen, dass Menschheitsprobleme wie sauberes Trinkwasser für alle grundsätzlich lösbar wären. Diese positive Perspektive macht Mut. Aber eine politische Revolution ist nötig, um diese Fortschritte zu erkämpfen.

Die Gruppe "Bots" sang in den 1980ern:
"Es gibt so viele, die wie Du auf bessere Zeiten warten,
Wo keiner sich mehr Angst um morgen macht,
Aber unser Morgenrot kommt nicht nach einer durchgeschlafenen Nacht"
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5.0 von 5 Sternen The way to erase misery and establish a truly human society, 8. September 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abundance: The Future Is Better Than You Think (Kindle Edition)
Privately, through an e-mail posting, I recommended this book, together with "Merchants of Despair," by Robert Zubrin, added to Ayn Rand's Philosophy of Objectivism, and Niall Ferguson's "Civilization" and "The Ascent of Money," describing the road we had to travel to reach the present times, and Seth Andrews' "Deconverted", as the guide to establish a truly peaceful and productive human society that would allow mankind to leave behind the present state of intellectually imposed irrational types of Society to over 200 Readers and/or institutions.
Above paragraph suffices to underline the extreme importance of this book. Of course, it remains at the reader of this review's decision to follow my recommendation. If he does, he will enjoy a thoroughly researched, deeply reasoned and highly well written opus.
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4.0 von 5 Sternen Hoffentlich haben die Autoren recht - aber es scheint fast zu schön, um wahr zu sein, 7. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abundance: The Future Is Better Than You Think (Kindle Edition)
Die Autoren vertreten in Ihrem Buch die These, dass eine Welt, in dem alle Menschen ausreichend versorgt werden (entsprechend ihrer Bedarfspyramide: 1. Nahrung - Wasser - Unterkunft 2. Energie - Bildung - Information 3. Gesundheit - Freiheit), technisch in naher Zukunft machbar ist, und angesichts der Alternativen (Erschöpfung der bisherigen Ressourcen) auch angestrebt werden sollte.

Gleich am Anfang weisen sie darauf hin, dass Menschen von Natur aus in ihrer Wahrnehmung pessimistisch und riskovermeidend sind. Das hat gute Gründe, aber dadurch werden Chancen oft unterbewertet. Dem wollen sie in ihrem Buch gegensteuern, und vor allem die Chancen hervorheben. Das Ergebnis ist in der Tag wörtlich zu gut, um es zu glauben.

Zunächst geben sie einen Abriss über die Probleme, die durch die derzeitige Ressourcenknappheit verursacht werden. Ihrer Ansicht nach beruht die derzeitige Knappheit im wesentlichen auf technischen Mängeln, die sich aber durch exponentiell beschleunigenden Fortschritt beheben lassen, und zwar schneller als zu erwarten.

Das Hauptbeispiel, das sich dabei durch das Buch zieht, ist die These, dass Mobilfunk in Afrika die Lage deutlich verbessert hat. Das Smartphone als preisgünstigem Allzweckwerkzeug erlaubt es den Armen, an alle möglichen Informationen zu kommen. (Vermutlich habe ich hier einiges verpasst, weil ich mit meinem neuen Telefon gerade mal schaffe, zu telefonieren.)

Danach rollen sie ein ganzes Panoptikum ab voll mit lauter fürchterlich engagierten, innovativen und coolen Leuten, die so viele tolle Ideen zur Marktreife entwickeln, dass irgendwer ihnen noch zwei oder drei weitere Erden zum Retten danebenstellen sollte, damit es für alle reicht.
Ich habe die Referenzen zwar nicht alle durchgesehen, habe aber bei ein wenig den Eindruck, dass da auch einiges an Selbstvermarktung junger Unternehmen mit herein gekommen ist. Wenn aber auch nur ein Teil der Ideen wirklich so gut sind, wie sie sich anhören, dann sollten sie bald realisiert werden.

Ein wenig unklar ist mir, was ich mit dem Buch anfangen soll. Es scheint mir, als wollen die Autoren uns sagen, dass Technophilanthropen und andere Genies die Welt retten, und wir dürfen zusehen, und bekommen dafür am Ende noch einen Roboter für 1000 Ocken, der uns den Rücken kratzt - vorausgesetzt, wir halten bis ca. 2029 durch.

Zwar geben sich auch Beispiele für "DIY Innovation", aber die scheinen mir im allgemeinen nicht praktikabel - will jemand zu hause ein Genlabor aufbauen?
Oder sollen wir einfach nur fleißig die Weltenretter unterstützen, indem wir deren immer billiger werdende Produkte abkaufen?

Hm, irgendwie hört sich das jetzt alles negativ ab; eventuell bin ich einfach auch nur neidisch auf die Leute, die die Welt retten, während ich zu faul oder zu einfallslos bin, um mit zu spielen. Lesenswert finde ich das Buch trotzdem, aber ich frage mich trotzdem, ob die Autoren bei soviel techikfixiertem Optimismus nicht wichtige nicht-technische Hindernisse übersehen, die den Aufbau der schöne neuen Welt bedrohen.
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5.0 von 5 Sternen Positives Denken, 15. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abundance: The Future Is Better Than You Think (Kindle Edition)
wird hier in Fakten gegossen. Wir leben in einer genialen Zeit! Ganz tolles Buch für alle die das ewige Gejammer Leid sind
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abundance, 8. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
This is a good book for every skeptical person. It shows that life is always good. One just has to see it.
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