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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine von vielen Wahrheiten – und ganz vorne dabei!, 11. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gran Concerto: The Piano Concertos , Diabelli Variations , Piano Soantas No. 8,14,21,23 (Audio CD)
Gesamteinspielungen der Beethoven Klavierkonzerte 1-5 gibt es mittlerweile mehr als viele. Und wer die die Vielschichtigkeit und Tiefe dieser Werke erkennt und schätzt, der wird mit ein zwei wohl auch nicht ganz auskommen, ebenso wenig auf so manche Einzelaufnahme verzichten wollen.

Um nur ein paar der älteren Zyklen zu nennen, welche die „Kragenweite“ des Interessenten dieser CD-Box sein könnte:
Schnabel mit Sargent, Kempff mit van Kempen, Badura-Skoda mit Scherchen - und eben Backhaus mit Schmidt-Isserstedt.

Bei all diesen Zyklen fällt die überaus stimmige und ausgefeilte Zusammenarbeit zwischen dem Dirigenten, Orchester und Pianisten, bzw. die große Ernsthaftigkeit der „Begleitung“ auf.

Bei Wilhelm Backhaus, Hans Schmidt-Isserstedt und den Wiener Philharmonikern überzeugt der Ansatz von zügiger schlanker Strenge, ohne den Verlust von Wärme oder Poesie, wo sie hingehört. Der Schmidt-Isserstedt war ein Meister der Proportion und der Orchesterbalance. Die Wiener spielen so klar wie ich sie sonst nur von den wenigen Platten mit dem Dirigenten Fritz Reiner kenne.

Warum eine vierte CD mit vier besonders bekannten Klaviersonaten (Nr. 8, 14, 21 und 23) beigefügt wurde, erschließt sich mir nicht wirklich. Aber wer den Sonaten-Zyklus in Stereo nicht besitzt (der in mono ist nicht veröffentlicht), freut sich über diese Dreingabe…

Der Klang der frühen Stereo-Aufnahmen von Decca (alles 1958-1960, außer die „Diabelli-Variationen“ von 1955 in mono) ist gut. Bestimmt wäre da noch ein bisschen mehr an Präsenz und Fülle in den originalen Bändern - aber so kann man noch von etwas Zukünftigem träumen …
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