Kundenrezensionen


6 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Metal, wie er sein muß..., 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Welcome to the Morbid Reich (Audio CD)
die neue Vader ist geil, so leicht könnte man es sich machen.
Tatsächlich haben sie mit "Welcome to the Morbid Reich" einen
erstklassigen Hassbolzen am Start. Im Gegensatz zum verspielten
Vorgänger "Necropolis" konzentriert sich die Band wieder ihrer
Vergangenheit und spielt ihren bekannten Stil so, wie wir dies
von ihnen gewohnt sind. Sprich, alles zerfetzenden Death Metal,
der nur selten durch etwas langsamere Parts aufgelockert wird.
Außerdem geht das Teil sehr gut ins Ohr und ist zu jeder Zeit
gut nachvollziehbar. Vader Fan, was willst du mehr ? Piotr und
Co hauen hier meiner Meinung nach, einige ihrer besten Songs
aufs Parkett. Die letzten Scheiben werden hier locker über-
troffen. Hört euch nur den geilen Titeltrack an und man weis
gleich, wo es bei diesem Brecher lang geht. Vader nehmen hier
reichlich an Fahrt auf und das hohe Niveau zieht sich durch
die komplette CD, super. Hier begeistert mich alles, was guten
D.M. ausmacht. Tolle Produktion, die ordentlich kickt. Geiles
Drumming und die typischen Vader Gitarren und überdem thronen
die fiesen Vocals. Hier sollten nicht nur Vader Fans reinhören !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krachen muss es, krachen tut es!, 25. August 2011
"Welcome To The Morbid Reich", alleine der Titel weckte in mir unangenehme Assoziationen, hieß doch das erste Vader Demo ebenfalls "Morbid Reich". Ich bin aber alles andere als ein Old School-Fan und auch das Debüt der Polen, "The Ultimate Incantation" ist nicht in meinen Alltime Faves vertreten.
Nun ist der Titel des achten Studioalbums zwar sicherlich eine kleine Reminiszenz an die eigenen Anfangstage, doch altbacken gibt man sich heuer dennoch nicht. Nach dem erhabenen Intro gibt es sofort gepflegt einen auf die Mütze und spätestens wenn Frontmann, und einzig verbliebenes Gründungsmitglied Piotr "Peter" Wiwczarek seine Stimme erhebt ist wieder alles im Lot.
Es muss einfach mal gesagt werden: Der Mann hat eine der prägnantesten und coolsten Stimmen im Death Metal und allein diese wertet einen Vader-Song von vornherein schon mal auf.
Wie aber hört sich "Welcome To The Morbid Reich" denn nun an? Im Grunde genommen macht General Wiwczarek alles wie immer und doch klingt die Chose erstaunlicherweise verdammt frisch. Vader sind nach wie vor eine "angenehme" Ausnahme im Brutalosektor. Man gibt sich nicht so stumpf wie der (Gore-) Underground, nicht so simpel wie z.B. Amon Amarth, aber auch nicht brutal auf Teufel komm raus. Beweisen muss man der Konkurrenz auch nichts mehr, und so muss man auch nicht um sein Leben frickeln. Vader schreiben nach wie vor ganz einfach verdammt gute Death Metal Songs. Melodische Leads und Soli duellieren sich mit derben Blasts und Hackeparts.
Hin und wieder bedient man sich im eigenen Fundus, so erinnert "Only Hell Knows" z.B. ein wenig an "Black To The Blind", doch das ist völlig legitim (zumal der Song knallt wie Hölle!) und soll keine richtige Kritik darstellen.
"I Am Who Feasts Upon Your Soul" fängt majestätisch-düster an und wird dann zur kleinen Hymne. Schneller als in "Decapitated Saints" musste Peter wohl noch nie singen und "Black Velvet And Skulls Of Steel" walzt als Rausschmeißer deine Überreste platt.
So ziemlich jeder Song auf der Scheibe hat einen hohen Wiedererkennungswert, ohne dass man auch nur im Geringsten von einer Hitplatte, geschweige denn Ausverkauf reden könnte.
Vader sind und bleiben eine Institution!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Vader-Album seit Litany, 30. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin begeistert. Seit über einem Jahrzehnt begleiten Vader nun mein junges Leben und zu keinem Zeitpunkt haben sie wirklich enttäuscht. Sowohl "The Beast" wie auch "Necropolis" waren für mich oberes Mittelmaß, während "Revelations" und "Impressions in Blood" mich jeweils völlig weggefegt haben.
Maß aller Dinge war bisher jedoch für mich immer "Litany"; dies ändert sich nun mit der Veröffentlichung von "Welcome To The Morbid Reich".
Vader klingen hier spürbar vertrackter als auf Vorgängeralben; die Anzahl an Gitarrensolos ist merklich angestiegen und auch die Songstrukturen sind versierter. Umso bemerkenswerter ist der wahnsinnige Groove der das Album durchzieht, und zwar in allen Geschwindigkeiten, von langsamen Nackenbrechern ("I Am Who Feasts On Your Soul") bis hin zu der ultraschnellen Neuaufnahme von "Decapitated Saints".
Der Albentitel, wie auch eben angesprochene Neuaufnahme, mögen suggerieren, Vader hätten ein paar Schritte zurückgemacht, um dem Sound ihres Frühwerks zu frönen. Doch ich finde, dem ist nicht so: Vader gehen eindeutig vorwärts, das einzige das sie gekonnt aus alter Zeit eingefangen haben ist der unverkennbare Vibe ihrer Alben der frühen Neunziger. Unterm Strich ergibt das ein Album, das alle Stärken Vaders vereint und absolut niemanden unglücklich zurücklassen dürfte.
Die Digipack Version sieht schniek aus, die beiden Bonustracks lohnen sich allerdings nur bedingt - ich möchte es dennoch nicht gegen eine normale Jewelcase-Version eintauschen.
Ob dieses Album besser ist als Litany, weiß ich noch nicht, das wird die Langzeitwirkung erst noch zeigen müssen. Doch noch nie hat es einen derart gefährlichen Anwärter für den Thron gegeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück mit aller Macht., 18. August 2012
Von 
Gregson "eurozentrisch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Irgendwie haben mich Vader mit allem was nach "Litany" kam, auf einem hohen Niveau etwas gelangweilt. Dann ging Wiwczarek seiner ganzen Bandkollegen verlustig und ich dachte zuerst, das wäre das Ende Vaders. Aber die Rekrutierung neuer Leute war eine echte Frischzellenkur. "Welcome..." ist wieder richtig ergreifend und untermauert, warum Vader neben den verdient erfolgreichen Behemoth nicht nur die beste Band Polens sind, sondern auch weltweit zur Speerspitze zählen. Der Vorgänger "Necropolis" täuschte in seiner schönen Special Edition-Aufmachung nicht darüber hinweg, dass er eigentlich relativ mittelmäßig ist (auch wenn diverse Magazine das Album hochjubelten). Bei "Welcome..." stimmt wieder das Songwriting, die Platte verfügt über die genau richtig kanalisierte Härte und Wucht, die es zu einem guten Death Metal-Album braucht, der Wiedererkennungswert jedes einzelnen Titels ist hoch, und ich halte Wiwczarek, obwohl er eigentlich nicht im tradtionellen Sinne growlt, für einen der ausdrucksstärksten DM-Vokalisten überhaupt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Endgeile VADER power !!, 1. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das mit Abstand beste VADER Album überhaupt ! In diesem Album wird euch wirklich alles geboten was in den bisherigen Alben noch gefehlt hatte !
Dieses Album toppt sogar: VADER THE BEAST ! und dass will was heissen, da ich sowie so schon eingefleischter Vader fan der ersten Stunde bin, fiel es mir nicht schwer herauszufinden was momentan das beste Album von ihnen ist ! Man kann es mit SLAYER's WORLD PAINTED BLOOD (2009) vergleichen, nicht vom Genre her sondern viel mehr in der Entwicklung des Stil's bei VADER.... so wie bsp. SLAYER's REIGN IN BLOOD (1986) und VADER's The Ultimate Incantation (1992)

von mir bekommt diese Wunderschöne Album 5* !!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Gewohnt starke Kost aus Polen, 17. Oktober 2011
Wenn man an Polen und Death Metal denkt, dann kommt unweigerlich der Name VADER zuerst. Klar, es gibt da noch Truppen wie BEHEMOTH, HATE, DECAPITATED oder DIES IRAE, doch im Endeffekt sind die alle irgendwie verbandelt und der Weg führt immer wieder zurück zu Piotr und seine Kollegen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass in dieser Truppe ein Kommen und Gehen herrscht wie am Flughafen oder im polnischen Puff. Nachdem man 2008 Basser Novy (Ex-BEHEMOTH, DIES IRAE), Gitarrist Mauser (DIES IRAE, UNSUN) und Schlagwerker Daray (Ex-DIMMU BORGIR, HUNTER) kurzerhand entfernte, sollte auch das darauffolgende LineUp mit dem "Necropolis" aufgenommen wurde nicht lange halten. Paul und Vogg (DECAPITATED) sind also nur weitere Namen, die sich an die unendliche Liste der ehemaligen Mitglieder heften. Ryash (CHRIST AGONY) überlebte noch bis nach den Aufnahmen in der Band, wurde aber dann auch ersetzt.

Im Jahr 2011 versucht Piotr "Peter" Wiwczarek sein Glück mit den Neuzugängen Marek "Spider" Pajak (ESQARIAL, AMORPHOUS), Tomasz "Hal" Halicki (DEAD INFECTION) und dem Engländer James Stuart (DIVINE CHAOS). Die Frage, ob denn VADER durch diese erneute Änderung immer noch nach VADER klingen stellt sich eigentlich nicht, denn für die Musik zeichnet sich nach wie vor Peter selber verantwortlich, wie lange die drei Musiker in der Band verbleiben dürfen, ist hingegen fraglich. Das erste Ergebnis dieser Zusammenarbeit hört jedenfalls auf "Welcome To The Morbid Reich" und kann sich hören lassen. Nach einem stimmigen Intro holzt der Titeltrack gleich brutal los. Ein spannendes Riff und epische Sounds leiten den Song ein, bis dann James Stuart das erste Mal in die Felle knüppelt und die Keyboards von der Bildfläche bläst. Das Drumming ist abgehakt und die Riffs dazu passend abgestimmt. Auch Peter singt stoßweise, bis im Mittelteil melodische Leads und das erste Solo zeigen, dass es VADER immer noch drauf haben. "The Black Eye" legt noch einen Zahn zu und geht technisch in die Vollen. Vertrackt aber trotzdem kompromisslos räumt diese Abrissbirne alles aus dem Weg. Hier wird auch beim Gebrüll etwas variiert.

VADER klingen also immer noch zu hundert Prozent nach sich selbst, schaffen es aber, vielleicht gerade durch die neuen Mitglieder, die zwar technisch auf höchstem Niveau agieren, aber auch nicht vor Spielereien zurückscheuen, richtig frisch zu klingen. Dabei gehen die Polen auch wieder ein paar Jahre zurück, klingen soundtechnisch zwar so modern, wie Old-School Death Metal klingen darf, musikalisch wird aber die gewohnte VADER Kost der 90er geboten. Egal ob man das knüppelharte "Only Hell Knows" mit starken Vocals, das episch angelegte "I Am Who Feasts Upon Your Soul" oder das abgefahrene "I Had A Dream..." hernimmt, man bekommt immer genau das was man sich von dieser Band wünscht.

Der Fan wird von VADER auch im Jahr 2011 nicht enttäuscht und kann bedenkenlos zugreifen. "Welcome To The Morbid Reich" klingt technisch ebenso ausgreift wie die Vorgänger, hat aber den Vorteil, einfach frischer und spritziger zu tönen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen