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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2011
Die bisher einzig, mir bekannte DVD Einspielung der Alcina aus Stuttgart, wartet bei sängerischer Klasse mit einer modernen Inszenierung von Wieler-Morabito auf, die nicht jedermanns Geschmack ist. Diese Inszenierung aus der Wiener Staatsoper ist in ihrer Grundkonzeption als ein Theater im Theater mit eher traditioneller Bühnenbildgestaltung angelegt, die auch barocke, aber nicht aufgesetzte Pracht zuläßt. Die Handlung beginnt im prunkvollen Ballsaal des Devonshire Hauses mit der Inszenierung eines Theaterfestes, aus dem sich die fortlaufende Handlung ergibt. Die beiliegende Erläuterung eröffnet den Blick auf das Inszenierungskonzept, daß aber nicht als Regie-Theater, im Sinne eines Neu-Verortungs-Interpretationstheaters bezeichnet werden kann.
Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung, aus dem alle Rollen adäquat besetzt sind. Herausragend Anja Harteros als Alcina, die subtil nuanciert gestaltet, hier vielleicht ein wenig Farbigkeit vermissen läßt, eher in der dramatischen Stimmentfaltung ihre Stärke zeigt. Dies aber nur rein subjektiv angemerkt. Vesselina Kasarova singt den Ruggiero sehr nuanciert gezeichnet mit involvierender Mezzo-Präsenz. Veronika Cangemi überzeugt als Morgana ebenso wie Kristina Hammarström als Bradamante.

Mark Minkowski dirigiert Les Musiciens du Louvre farbstark involvierend.

Insgesamt eine Aufführung, die die Suche nach einer Alcina in eher traditionellem Gewand beenden könnte. Der sängerische Vergleich mit der Stuttgarter Aufführung würde sich qualitativ eher auf reiner Geschmacksebene anbieten, ist insofern nicht zwingend relevant.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2011
Die bisher einzige, mir bekannte DVD Einspielung der Alcina aus Stuttgart, wartet bei sängerischer Klasse mit einer modernen Inszenierung auf, die nicht jedermanns Geschmack ist. Diese Inszenierung aus der Wiener Staatsoper ist in ihrer Grundkonzeption als ein Theater im Theater angelegt, arbeitet aber mit eher traditioneller Bühnenbildgestaltung, dürfte insofern dem traditionellen Geschmack wesentlich mehr entsprechen, erlaubt das Konzept doch die Entfaltung barocker, aber nicht aufgesetzter Pracht. Die Handlung beginnt im prunkvollen Ballsaal des Devonshire Hauses mit der Inszenierung eines Theaterfestes. Die beiliegende Erläuterung eröffnet den Blick auf die Perspektive des Regisseurs. Aber das ist eben kein Regie-Theater wie Traditionelle es ablehnen.
Sängerisch steht ein hervorragendes Ensemble zur Verfügung, aus dem alle Rollen adäquat besetzt sind. Herausragend Anja Harteros als Alcina, die subtil nuanciert gestaltet, hier vielleicht ein wenig Farbigkeit vermissen läßt, allerdings aus meiner Perspektive ihre Stärken eher in der dramatischen Stimmentfaltung hat. Dies aber als rein subjektive Einlassung angemerkt. Vesselina Kasarova sehr nuanciert gestaltend, singt den Ruggiero involvierend und mezzo-präsent. Veronika Cangemi als Morgana und Kristina Hammarström als Bradamante überzeugen ebenfalls.

Mark Minkowski dirigiert Les Musiciens du Louvre farbstark involvierend, subtil.

Insgesamt eine Aufführung, die die Suche nach einer Alcina in traditionellem Gewand beenden könnte. Der sängerische Vergleich mit der Stuttgarter Aufführung würde sich qualitativ eher auf reiner Geschmacksebene anbieten, ist insofern nicht zwingend relevant.
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am 20. Dezember 2013
È incredibile pensare che l'opera barocca fosse assente da oltre cinquant'anni dai programmi di uno dei teatri d'opera più attivi al mondo, eppure dall'Incoronazione di Poppea del 1960, all'Opera di Stato di Vienna non c'era più stato uno spettacolo che si riferisse all'epoca pre-classica. Ci voleva la messa in scena di Adrian Noble perché nel 2010 l'opera di Händel fosse presentata in una produzione di lusso con un esperto quale Marc Minkowski sul podio, Les Musiciens du Louvre con i loro strumenti d'epoca e una schiera di cantanti specialisti di questo repertorio.
Alcina, libretto anonimo ispirato dall'analoga opera del Broschi, L'isola di Alcina, debuttò con grande successo nel 1735 a Londra e da allora è uno dei suoi lavori più rappresentati. Liberamente tratta dall'Orlando Furioso dell'Ariosto, la vicenda narra della ricerca di Bradamente del suo amato Ruggero che è prigioniero degli incanti della maga che quando si stufa di un suo amante lo tramuta in animale o in una delle rocce di cui è disseminata la sua isola.
Il regista ambienta la storia come una recita privata allestita da Georgiana Cavendish, Duchessa del Devonshire (1757-1806) famosa per le soirées nella sua casa londinese, che affida ai diversi parenti i ruoli della vicenda e per sé riserva la parte della maga ammaliatrice. Nella produzione viennese il ruolo è dell'altissima e regale Anja Harteros che sfoggia un'emissione continua e senza vibrato in tutti i registri della sua voce. Impressionante la sua resa dell'ultima aria del secondo atto giustamente salutata con un boato dal pubblico viennese. Vesselina Kasarova come Ruggero offre un'interpretazione eccessivamente manierata e a tratti per lo meno “bizzarra” mentre la Morgana di Veronica Cangemi è spesso stucchevole e dalla voce troppo leggera. Kristina Hammarström come Bradamante e Adam Plachetka, Melisso, entrambi convincenti, sono le altre punte del cast. Come Oberto la città dei giovani cantori può sfoggiare uno dei Sängerknaben di Sankt Florian, un quindicenne di tecnica sbalorditiva per l'età.
Insignificanti le coreografie di Sue Lefton, stucchevoli al pari di quelle che ci vengono propinate al concerto del primo dell'anno da Vienna.
Minkowski dirige da par suo la splendida orchestra di Grenoble, i cui membri salgono spesso in scena con i cantanti nelle arie che prevedono l'accompagnamento di uno strumento solista.
Negli extra un documentario dietro le quinte abbastanza inconsistente.
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am 19. Juli 2012
I am big fan of Handel's operas, so when I saw this
modern looking DVD recording, I ran through the list of
the singers. I was pleased to see Vesselina Kasarova,
whom I mostly heard in concerts and I really liked her
Mi Lusinga sung at concert at Schwetzingen Festival 2005.
But I must say, her Ruggiero on this DVD was a disappointment.
She of course is great singer, but in this particular evening
she just overplays. Her delivery is full of unneeded gestures
and stress, and the quality of the singing is simply not
that level I am used to see in Vesselina on other occasions.
The rest of the staff was good to excellent, but I am
still looking for the DVD recording of Alcina that would
satisfy me as a whole.
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am 17. Dezember 2015
Von der Aufführung, den Solisten und dem Orchester sind wir hellauf begeistert. Wirklich ein Meisterwerk!
Ein Mehr an solchen Highlights wäre wünschenswert.
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