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Kundenrezensionen

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am 19. September 2010
Da ist es nun also, das dritte Album der amerikanischen Pop-Rock Gruppe, die bei mir seit Jahren immer wieder gerne rauf und runter gehört werden. Natürlich besitze ich die Vorgängeralben "Songs About Jane" und "It Won't Be Soon Before Long" und hatte viel Freude an Beiden. Spürte man schon eine Entwicklung auf dem zweiten Album, so wirken die Jungs nun auf "Hand All Over" noch reifer. Der Einfluss von Matt Flynn, der nach "Songs About Jane" als Drummer Ryan Dusick ersetzte, ist deutlich herauszuhören. Wo man auf dem Erstlingswerk doch hauptsächlich ruhigere Lieder findet, sind es hier mehr funkige Stücke ("Misery", "Hands All Over"), die sich allerdings auch mit ruhigeren ("Just A Feeling", "Never Gonna Leave This Bed") abwechseln. Zusammen mit Adam Levine's umwerfender Stimme, der wieder jedes Lied (unter Mitarbeit anderer) geschrieben hat, bildet sich für mich erneut ein unglaublich homogenes Gemisch, das einfach zu jeder Gemütslage zu passen scheint.

Nein, Maroon 5 haben sich sicherlich nicht neu erfunden, aber warum sollten sie auch? Genau das will ich von Maroon 5 hören! Funkige Stücke, die ins Tanzbein gehen, Refrains und Melodien die sich auf Wochen im Gehirn festsetzen, Songs, bei denen man sich einfach für ein paar Minuten der Melancholie hingeben kann. Nicht mehr und nicht weniger hab ich mir von "Hands All Over" erhofft.

Kein Song fällt komplett durch, was sehr erfreulich, aber heute leider sehr selten geworden ist. Ein Album komplett von der ersten bis zur letzten Sekunde genießen zu können, dass schätze ich unglaublich an dieser Band.
Die Beiden Akustikstücke zu "Misery" und "Never Gonna Leave This Bed" auf der Deluxe Edition sind absolut gelungen. Der einzige Mankopunkt, den man vielleicht den beiden letzten Alben zuschanzen kann. So etwas hat absolut gefällt. Die Melodien nach hinten gesetzt, Levines Stimme noch mehr hervorgehoben, klingen die Songs nochmal anders, was sie allerdings weniger genial macht. Selbst das Cover von Alicia Keys, die ich Privat überhaupt nicht höre, ist exzellent umgesetzt und würde Freddy Mercury noch leben, wäre er sicher nicht unangetan von der Version von "Crazy Little Thing Called Love".

Selten hab ich mich mehr gefreut eine Kritik über eine CD abgeben zu können, da ich zu 100 Prozent zufriedengestellt wurde. Jeder der Maroon 5 irgendwas abgewinnen kann, verpflichte ich sich das Album zuzulegen.

Anspieltipps für Unentschlossene: "Runaway", "Misery" "Stutter" und die anderen 15 Songs der Deluxe Edition!
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am 31. Juli 2012
Ich hatte echt große Erwartungen an dieses Album denn ich hab "Songs about Jane" und "it wont Be Soon..." aber dieses Album übertrifft die beiden! Es ist der Hammer! Ich kann es nur für alle maroon 5 Fans empfehlen oder einfach nur für diejenigen die den Geschmack entdecken wollen !;)
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am 17. September 2010
Hiermit möchte ich eine Rezension zu dem neuen Album von Maroon 5 mit dem Titel "Hands All Over" schreiben. Es ist seit Jahren meine Lieblings-Rockband und ich verfolge ihre Karriere schon seit ihren Anfängen als Kara's Flowers. Nun kommt (wenn man diese Zeit mitrechnet) das schon vierte Studioalbum der Gruppe heraus und ich werde nun Stück für Stück meine Meinung zu den einzelnen Titeln wiedergeben. Produziert wurde das Album übrigens von John "Mutt" Lange, der schon mit Größen wie AC/DC oder Bryan Adams zusammengearbeitet hat.

1.) Misery (8/10)

Misery ist die erste Singleauskopplung und auch ein guter Start in das Album. Es klingt recht locker und funkig. Der Refrain geht auch relativ schnell ins Ohr, und das besondere an dem Lied (wie an vielen Maroon 5-Liedern) ist, dass es eigentlich 2 Refrain-Elemente besitzt. Die "I am in Misery (...)-Passage, und die zweite Stelle mit "Girl, you really got me bad (...)". Gute Wahl als erste Singleauskopplung!

2.) Give a Little More (7,5/10)

Die zweite Singleauskopplung gibt die Stilrichtung der Band ein wenig falsch wieder. Das Lied für sich gesehen ist an sich gar nicht so schlecht, wird vermutlich jedoch nicht an den Erfolg von Misery anschließen können. Das Gitarren-Intro zu Begin ist jedoch sehr kurz geraten und enttäuschend wenn man vergleichend die Live-Auftritte von "Give a Little More" dagegen hält. Dort ist es viel länger und etwas anders gespielt. Daher 'Live' unbedingt anhören und der Album-Version vorziehen!

3.) Stutter (9,5/10)

Das erste richtige Highlight des Albums. Stutter hat alles was man für ein gutes Lied braucht. Es klingt sehr rockig, hat aber auch einen eingängigen Refrain. Auch die Bridge ist sehr interessant gestaltet. Auch bei diesem Lied gilt wieder das Beispiel der "2 Refrain-Elemente" ('I really need to know' (...), und 'Your just a fantasy Girl (...)'). Live gespielt kommt das Lied übrigens noch mal eine Ecke besser rüber.

4.) Don't Know Nothing (7/10)

Das vierte Lied auf der CD benötigt schon etwas mehr "Einhörungszeit". Es besitzt nur einen Refrain-Abschnitt, ansonseten plätschert das Lied ein wenig vor sich hin. Ein solides Lied, aber kein Höhepunkt des Albums. Das Lied klingt zum Schluss langsam aus, jedoch hätte ich mir dort doch noch ein paar tolle Gitarren-Soli gewünscht, stattdessen wird das Ende des Liedes nur langweilig wiederholt und langsam ausgeblendet.

5.) Never Gonna Leave This Bed (5/10)

Das erste Lied das ein wenig einer Ballade gleicht, es ist jedoch instrumental gesehen nicht komplett ruhig, soll vermutlich ein wenig zum träumen und nachdenken einladen. Es wird sicherlich viele Fans finden, mich konnte es trotzdem nicht ganz überzeugen. Vermutlich wird es die dritte Singleauskopplung werden.

6.) I Can't Lie (7/10)

Dieses Lied wirkt zu beginn sehr entspannend und locker, danach wird es zunehmend fröhlich und man bekommt einfach gute Laune wenn man es sich anhört! Ein wirklicher Knaller ist es dadurch aber nicht geworden. In gewisser weise ist es für mich das zweite Sunday Morning, gerade das kleine Soli in der Mitte des Liedes erinnert mich stark an die ähnliche Stelle in Sunday Morning. Zum Ende hin wird der Refrain jedoch zu oft wiederholt und bietet so nicht ganz so viel Abwechslung.

7.) Hands All Over (10/10)

Das gleichnamige Lied wie der Albumtitel. Wow! Das ist ein wirkliches Highlight, für mich der beste Titel des gesamten Albums! Es unterscheidet sich Stilmäßig von den anderen Liedern des Albums, es ist ein wirklicher Rock-Knaller und Live wird dieses Lied sicherlich richtig reinhauen! Ich hätte mir viel mehr solcher Lieder auf dem Album gewünscht damit das gesamte Album vom Stil her in diese Richtung gegangen wäre. Mit diesem Lied unterstreichen Maroon 5 auf jeden Fall ihren Status als Rockband, bitte unbedingt mehr davon in der Zukunft!

8.) How (6,5 /10)

Nach dem sehr aufregenden "Hands All Over" kommt nun ein eher entspannendes Lied daher, ganz gut zum durchatmen eigentlich. Es gleicht auch etwas einer Ballade und es erinnert ein wenig an ein Lied der 80er Jahre. Daher wirken die Klänge irgendwie vertraut und man meint dieses Lied in irgendeiner anderen Form schon mal gehört zu haben. Durchschnitt.

9.) Get Back in My Life (8/10)

Für mich schwer dieses Lied zu beschreiben. Es ist ein Up-Tempo-Song mit interessanten Gesangsstellen von Adam Levine. Instrumental gesehen bleibt dieses Lied ziemlich "gleich" während der gesamten Laufzeit. Jedoch ist der Refrain nicht schlecht. Das Lied klingt wie ein kleines Experiment von Maroon 5 da man so etwas von ihnen noch nicht gehört hat. Mir gefällt es jedoch recht gut und zählt daher zu den besten auf dem Album.

10.) Just a Feeling (3/10)

Die erste richtige, langsame Ballade des Albums. Ich persönlich muss gestehen dass ich mit langsamen Balladen von Maroon 5 eher selten etwas anfangen kann, so gefielen mir "She Will Be Loved" und "Won't Go Home Without You" nie so richtig. Gleiches gilt nun auch für dieses Lied. Verglichen mit den anderen beiden fällt dieses hier aber ein wenig, es ist für mich der erste Tiefpunkt des Albums. Auch der Refrain besteht nur aus einem Element und wird zu oft wiederholt.. Wird sicherlich dem ein oder anderen sehr gefallen, für mich leider nichts!

11.) Runaway (8,5/10)

Dieses rockige Lied erinnert auch an ein altes Lied was man vielleicht schon mal gehört hat, gefällt mir aber sehr gut! Hätte ein schönes letztes Lied auf dem Album sein können, der Refrain reißt einen ziemlich mit und das ganze Lied ist von der Stimmung her auch nicht so locker-flockig wie viele andere Maroon5-Lieder. Auf jeden Fall anhören, eines der Besten!

12.) Out of Goodbyes (with Lady Antebellum) (2/10)

Das (auf der Standard-Edition) letzte Lied des Albums ist ein weiterer Tiefpunkt. Es wirkt einfach zu einschläfernd und belanglos. So ein Lied dient eher als Albumfüller, unkreativ und uninspirierend und hat es meiner Meinung nach schon zu oft gegeben. Entspannen kann man sich dabei und ein wenig träumen, es bietet jedoch keinerlei Höhepunkte oder Überraschungen. (Lady Antebellum ist übrigens eine Country-Band aus den USA welche hier mit Maroon 5 zusammengearbeitet haben, ein kleines Experiment welches nicht ganz geglückt ist.)

13.) Last Chance (9/10)

Nun kommen die "Bonus-Lieder", welche ich persönlich fest auf das Album genommen und dafür die zwei Tiefpunkte des Albums verbannt hätte! Last Chance ist ein cooles rockiges Lied mit interessantem Text und tollem Refrain! Ein eher depressives Lied welches von einem verzweifelten Liebhaber handelt welcher um seine "letzte Chance" kämpft seine Liebe wiederzugewinnen.

14.) No Curtain Call (9/10)

Zum Ende hin nimmt dieses Album noch mal richtig Fahrt auf und ein weiterer Höhepunkt folgt als letztes 'richtiges neues' Lied des Albums. Es bietet den perfekten Abschluss (viel besser als das belanglose "Out of Goodbyes"). Es ist ein Lied mit sehr dunklem Unterton, die Stimmung wirkt hier sehr dramatisch und nicht so glücklich und peppig wie bei den meisten anderen Liedern. Ich hätte mir auch hier wie bei Hands All Over weitere Lieder in dem Stil von diesem gewünscht, die Band zeigt hier dass sie es kann und weitaus mehr bietet als nur die Singles die veröffentlicht werden!

15. - 18.) Bonus-Lieder

Zum Ende des Albums bieten sich dann noch 3 Akustik-Lieder und eine Live-Aufnahme von "If I Ain't Got You". Wohingegen ich mit letzterem nicht viel anfangen kann, ist ein unbedingter Anspieltipp "Misery" in der Akustik-Variante. In dieser Version, die sehr viel trauriger klingt als das Original, passt auch die Bedeutung des Textes viel besser zu der Musik.

Das letzte Highlight des Albums ist sicherlich das Queen-Cover zu "Crazy Little Thing Called Love". Vom Arrangement her kommt es dem Original sehr nahe und ist gut eingespielt, vom Gesang her wird es vermutlich einige abschrecken, vor allem wenn man es direkt mit dem Original vergleicht. Immerhin versucht Adam Levine nicht Freddy Mercury zu imitieren, sondern lässt seinen eigenen Gesangsstil hier einfließen. Ich glaube aber nicht dass Adam Levine hier "besser" sein möchte als das Original, sondern einfach nur seine Verehrung für Queen bzw. Freddie Mercury ausdrücken möchte.

Fazit:

Ein gutes Album von Maroon 5 mit dem jeder Fan zufrieden sein kann. Es bietet zwar ein paar Durchhänger, jedoch finden sich hier wiederum 3-4 wirkliche Highlights auf dem Album die den Kauf rechtfertigen. Für das nächste Album würde ich mir eine Mischung aus "The Fourth World" und "Songs About Jane" wünschen. Abgesehen davon hoffe ich sehr dass es noch ein weiteres, fünftes Album geben wird und die Band nicht vorher getrennte Wege geht!
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am 21. Mai 2013
Einfach Maroon 5. Manche Songs muss man 2, 3 Mal hören, aber dann rockt man die auch mit. Overexposed gefällt mir einen Tick besser, hat aber auch einfach mehr Ohrwürmer denke ich. Hands all Over ist im Großen und Ganzen sehr gelungen und man kanns immer wieder hören.
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am 13. August 2012
Ich bin positiv überrascht. Die Musik ist echt der Hammer! Erwartet habe ich das auf jedenfall nicht! Ich habe es mir aufgrund der guten Rezensionen hier gekauft und wurde nicht enttäuscht. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen!
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am 30. März 2015
Die Musik erfüllt voll und ganz meine Vorstellungen und erfreut mich immer wieder aufs Neue.
Ich höre hier rein so oft es möglich ist und mit Amazon Music ja auch jederzeit möglich.
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am 19. Dezember 2010
Das neue Album von Maroon 5 ist eines der besten Alben, die ich je zu hören bekommen habe.
Oft gefallen einem ein, zwei oder drei Songs auf einem Album und der Rest ist nicht überzeugend, oder
einfach gesagt schlecht.

"Hands All Over" ist eines der wenigen Alben, auf dem fast alle Songs überzeugen. Ein wahres Meisterwerk.
Dabei bin ich mir sicher, das einige Songs gar nicht so erfolgreich in den Charts vertreten sein werden,
weil sie einfach nicht so die Masse ansprechen (wollen), wie Songs von z.B. Lady Ga Ga oder Katy Perry.
Aber ich denke, das ist auch nicht beabsichtigt von Maroon 5. Sicherlich wollen die Jungs auch erfolgreich sein,
doch in erster Linie geht es ihnen darum, gute Musik zu machen.
Für die Highlights auf dieser Scheibe halte ich die Songs "Stutter" und "How".
Wer langsamere Songs mag, wir "How", "Never Gonna Leave This Bed", "Out Of Goodbyes" und "Runaway" lieben. Wer eher auf rockigeren Sound steht findet in "Stutter", "Hands All Over" "Get Back In My Life" bestimmt was er sucht. Und den typischen Maroon 5 Groove hört man in "Give A Little More" und "Misery". Und bei "I Can't Lie" muss man einfach mitwippen.
Das Cover von "Crazy Thing Called Love" ist eine nette Zugabe, hätte man sich meiner Meinung nach aber sparen können.
Wer also wirklich gute Musik abseits vom Mainstream genießen möchte, sollte sich "Hands All Over" auf jeden Fall zulegen!
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am 20. Dezember 2012
Ich besitze alle CD's von Maroon 5 und bin immer wieder überrascht wie gut es ihnen gelingt konstant super Lieder zu bringen. Die Stimme von Adam Levine ist großartig!
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am 14. Januar 2014
Hab die "CD im 3 CDs für 15€" - Angebot gekauft, dabei kannte ich nur zwei Lieder, Jetzt hör ich sie rauf und runter, gefällt mir echt super :)
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am 3. November 2013
da muss Frau ja schwach werden....
flotte, gute Laune Musik zum Mitwippen oder durch die Wohnung wirbeln...
sehr gut,wie Maroon 5 eben ist!!!
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