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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2009
Auf den ersten Blick steht man als Leserin dem Buch skeptisch gegenüber. Arroganz ist keine besonders erstrebenswerte Eigenschaft für eine Frau, zudem möchte man sich nicht selbst verleugnen, indem man versucht, männliche Verhaltenweisen zu kopieren. Doch sehr bald merkt man, dass es um sehr viel mehr geht. Arroganz kann man einfach mit starkem Selbstbewusstsein" ersetzen, wenn man sich mit dieser Formulierung wohler fühlt. Und niemand verlangt, auf einmal wie ein Mann sein zu müssen. Viel eher wird der Leserin Mut gemacht, bestimmte Verhaltensweisen zu adaptieren, um beruflich auf einer Ebene mit Männern kommunizieren zu können und so Missverständnisse und Respektlosigkeiten zu vermeiden. Manches erscheint auf den ersten Blick etwas unhöflich und heftig, dann wieder muss man sich vor Augen führen, dass das gleiche Verhalten von einem Mann toleriert und gemeinhin anerkannt wäre.

Viele Situationen, die in verschiedenen Verläufen und Ausgängen geschildert werden, erleichtern es sehr, zu verstehen, was der Autor sagen möchte. Ein Fallbeispiel folgt auf das nächste, immer wird zunächst die typische" Verhaltensweise eine Frau dargestellt, danach handelt diese Frau so, wie ein Mann handeln würde. Die Situationen sind dabei sehr vielfältig und gut ausgewählt, so dass man sich in den meisten wirklich selbst wiedererkennen wird. Nicht immer im dargestellten Maße, aber doch so sehr, dass man mit der beschriebenen Frauenrolle mitfühlen kann und sich so in den Szenen wiederfindet.

Das Arroganzprinzip" ist lesenswert für jede Frau, die entweder Ambitionen in beruflicher Hinsicht hat oder aber die einfach im Alltag selbstbewusster und sicherer auftreten möchte. Man wird sich im Büro nicht unbedingt mit allen anfreunden, wenn man die Ratschläge beherzigt, aber man wird respektiert und anerkannt werden - und wer arbeitet schon, um Freunde fürs Leben zu finden?
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am 27. Dezember 2010
Als ich vor einigen Jahren das Buch "Spiele mit der Macht" las, hatte ich bereits ein großes AHA Erlebnis, obwohl ich mir bei Frau Knath's Buch mehr Tiefgang erhofft hatte. Diesen Tiefgang, was deutliche Beispiele betrifft, habe ich nun im Buch "das Arroganzprinzip" gefunden. Ich bin begeistert, als Frau in einer Männerwelt zu arbeiten kann nett sein, weil alle nett sind...klar, weil sie die Frau nicht ernst nehmen. Denn nehmen Männer die Frau in ihrer Mitte ernst, dann sind sie auch weniger nett, weil sie Respekt haben. Das Frauen so ganz anders ticken als Männer wissen wir zwar alle, aber wie sich das äußert nicht. Dr. Modler hat in interessanten und flüssig lesbaren Beispielen aufgezeigt wie Männer sich verhalten und wie Frauen darauf reagieren. Ändert die Frau ihren Auftritt, verändert sie komplett die Reaktion auf sich und zwar ins Positive, sprich, sie bekommt Aufmerksamkeit, wird ernst genommen und respektiert als Partner auf Augenhöhe. Ich kann nur jeder Frau empfehlen sich mehr auf das männliche Gemüt einzulassen, so schwer es sein mag weniger zu reden und mehr Körpersprache einzusetzen, es kostet viel Übung, macht das Leben aber viel, viel leichter im Arbeitsalltag.
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am 23. September 2009
"Noch ein Ratgeber für Frauen, die erfolgreich sein wollen", denkt frau beim Titel dieses Buches. Und vielleicht noch "arrogant will ich aber nicht werden, um Erfolg zu haben". Und dann fängt sie trotzdem an zu lesen, denn die Neugier siegt. Was kann uns ein Mann mit auf den Weg geben, uns weiblichen Profis der Kommunikation?
Das in zwölf Kapitel gegliederte Buch eröffnet ungeahnte Einblicke in die Wirkungsweise von weiblicher und männlicher Kommunikation im Berufsalltag, zeigt klassische Missverständnisse auf und vermittelt der weiblichen Zielgruppe die Feinheiten männlichen Territorialverhaltens und allgegenwärtiger Rangordnungskämpfe. Kurze Exkurse zu Veröffentlichungen namhafter Autoren aus Kommunikationstheorie, Improvisationstheater und Unternehmensführung ergänzen und bereichern die sehr persönlichen Beispiele vom Autor selbst und von Frauen, die seine Arroganz-Trainings besuchen und Problemsituationen mit Anleihen aus der Systemischen Aufstellung und Rollenspielen nachstellen. Eine kurze Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels erleichtert das Nachschlagen.
Das Buch schließt mit den "zehn Geboten der Arroganz", die vielleicht für jede Frau ein bisschen anders gewichtet werden müssten. Erwähnenswert ist auch die interessante Literaturliste im Anhang zum Vertiefen und weiterlesen.
Peter Modler hat seine Erfahrungen als Zimmermann, Akademiker, Prokurist, Geschäftsführer und Unternehmensberater gesammelt und lässt uns freizügig und selbstreflektiert, teils mit einem Augenzwinkern, daran teilhaben. Das vermittelt der Leserin das Gefühl, einen persönlichen "undercover-Agenten" zu beschäftigen, der sowohl die eigene Ausstattung und Vorgehensweise und auch die des "Gegners" kennt. Die Beschreibungen seiner Arroganz-Trainings mit Frauen in Führungspositionen und einem männlichen Sparringspartner ergänzen die Verständlichkeit der bislang so nicht zusammengestellten Management-Tools für Frauen.
Dabei bleibt der Schuster aber stets bei seinen Leisten, er erspart uns Möchtegern-Psychoanalyse, Lebensbewältigungstipps und Oberlehrer-Jargon. Die Zielgruppe ist klar: Frauen, die schon einige Stufen der Hierarchieleiter erklommen haben und nun noch besseres Handwerkszeug brauchen, um auch die letzten Hürden zu nehmen, die uns vom Chefinnensessel trennen.
Für mich ein gutes Buch, das sich angenehm und kurzweilig liest, es kann Coaching und Fortbildung sicher sehr wirkungsvoll ergänzen, und vermittelt die wichtigen Hintergrundinformationen, ersetzt aber keinesfalls das Üben am lebenden Objekt.
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am 20. Dezember 2009
Das Buch ist ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk, um im beruflichen Alltag die Kommunikation zu erleichtern und die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist sehr wirklichkeitsbezogen.

Wir brauchen natürlich eine gesunde "Arroganz"; damit wir nicht nur fleißige Bienen sind; sondern als Führungskräfte das Arbeitsumfeld gestalten können.

Dass Bedarf besteht, zeigt der Anteil der Frauen bei den Führungspositionen.
Jede Frau kann für sich den entsprechenden Tip rausziehen. Als Frau kann man nur dankbar sein, dass ein Mann in der Lage ist die Kommunikation so zu beschreiben, dass wir Frauen sie verstehen und für unseren beruflichen Erfolg einsetzen können.
Den Skeptikern empfehle ich ein Seminar bei Peter Modler.
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am 4. Juni 2010
Der Autor erklärt die unterschiedliche Wahrnehmung von Männern und Frauen in bestimmtern typischen Jobsituationen. Daraus ergeben sich dann logischerweise andere Verhaltensmuster für Männer und Frauen in denselben Situationen. Die Männer handeln dabei "homogen gleich" und die Frauen finden das generell "homogen doof".

Der Autor verwendet ein schönes Bild: Er empfiehlt den Frauen die Sprech/Verhaltensweise als eine Art Fremdsprache zu sehen, der man sich dann bedient, wenn man erfolgreich bei den Männern mitmischen will.
Es geht letztendlich immer um Rituale, Wettbewerb und die Männer sehen das sehr sportiv und weniger persönlich als Frauen das sehen.
Mit meinen eigenen simplen Worten auf den Punkt gebracht: Wenn ich in Moskau einen Kaffe bestellen will, sollte ich das auf russisch tun, auch wenn ich die Sprache nicht mag. Das heisst ja noch lange nicht dass ich dort leben will oder muss, aber das Benutzen der ungeliebten Sprache verhilft mir zu einem Kaffee, eine Art Tool, das mir bei meinen Zielen nützt.

Danke, Erklär-Bär :-)
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am 15. Oktober 2009
Nicht alle Frauen müssen es - doch die es "müssen", denen tut etwas mehr Arroganz ganz gut. Natürlich sind wir Frauen eher sanfter, suchen Gründe warum jemand so oder so reagiert und versuchen mit Logik einer Situation herzu werden. Doch das funktioniert nicht immer. Dann ist Arroganz angesagt. Wer sich durchsetzen will, muss auch mal die sanften Pfade verlassen. Es ist in etwa so, wie wenn wir Schlagfertig sein wollen. Da steckt der "Schlag" auch bereits im Wort und wer Schlagfertig ist, ist in diesem Moment selten nett. Wer sich in bestimmten Situationen mit Männern um die Vormacht streiten muss, setzt sich mit einem "Stinkefinger" eher durch, als mit langem lamentieren.
Das ist nicht Ladylike, das stimmt, doch nicht jeder Mann ist ein Gentleman in allen Situationen seines Lebens. Deshalb weiß ich, dass Dr. Modler mehr als Recht hat, wenn er meint: Move Talk schlägt Small Talk und Small Talk schlägt High Talk.
Ich persönlich empfehle jeder Frau das Buch zu lesen. Wenn wir die Tipps und Techniken im Umgang mit Männer gerade nicht brauchen, wunderbar! Wenn doch, wissen Sie wo sie stehen.
Unabhängig davon ist der Stil des Buches sehr angenehm. Es liest sich leicht und schnell. Die Tatsachen-Geschichten lockern auf und haben einen hohen Erinnerungswert. Auch fällt einem schnell ein eigenes Erlebnis dazu ein und das erleichtert den Transfer.
Ein super Buch!
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Hier geht's ja zu wie auf dem Kinderspielplatz", seufzt manche Mitarbeiterin, wenn ihre männlichen Kollegen wieder einmal wertvolle Zeit mit verbalen Rempeleien, Rangkämpfen und Revierverteidigungsritualen vergeuden. Peter Modler kann dem nur beipflichten: Im Grunde unterscheidet sich der Anzug tragende Büroarbeiter nicht wesentlich von den Krieg spielenden Jungs auf dem Pausenhof. Die Herren der Schöpfung folgen einfachen, archaischen Verhaltensregeln, und wer nicht mitmacht, bleibt außen vor. Dem kleinen Mädchen auf dem Spielplatz ergeht es da nicht anders als der hoch qualifizierten Mitarbeiterin: Beide werden einfach weggerempelt. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch schädlich für die betroffenen Unternehmen, glaubt der Autor, und bietet deshalb eine Art kommunikatives Selbstverteidigungstraining für Frauen an. Seine Methode besteht darin, mithilfe nachgestellter Situationen und mit Sparringpartnern Arroganz zu trainieren. getAbstract empfiehlt das Buch allen Frauen, die Waffengleichheit auf der Karriereleiter herstellen wollen.
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am 3. Oktober 2009
Habe dieses Buch verschlungen, weil es mich an viele, viele Situationen in meiner beruflichen Karriere im Großkonzern erinnert hat - aber vor allem: die Augen geöffnet hat! Für mich haben sich viele Fragezeichen gelöst, die mich im Umgang mit meinen männlichen Kollegen immer wieder beschäftigt haben. Die anschauliche Darstellung von Alltagssituationen mit Hilfe eines "Sparingspartners" bringen die Themen schnell verständlich auf den Punkt und erleichtern die Praxiserfahrung. Aus meiner eigenen Sicht, verhalte ich mich jetzt eher arrogant, die positiven Reaktionen aber zeigen, dass mein Verhalten nicht arrogant rüberkommt. Ich freu mich jetzt schon, auf einen nächsten Band!
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am 17. Januar 2013
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da ich als einzige Frau in einer Abteilung unter lauter Männern arbeite.

Ich war sehr zwiegespalten als ich dieses Buch gelesen habe. Teils wollte ich die verschiedenen Verhaltensweisen und "Sprachen" von Männern und Frauen auch gar nicht glauben und einige Lösungsvorschläge fand ich sogar ziemlich "unhöflich" (wobei der Autor allerdings auch schreibt, dass die Frauen in seinen Semninaren diese so empfinden, es aber ganz anders auf Männer wirkt). Nun ja, wenn ich allerdings an ein paar Erlebnisse in meiner Berufswelt denke, dann verhält es sich tatsächlich oft so, wie es der Autor beschreibt. Unter Männern ist der "hierarchische Machtaspekt" bei Führungspositionen oft viel mehr ausgeprägt als bei Frauen, welche eher auf horizontaler, familärer Ebene Probleme lösen wollen. Es gibt auch so viele kleine Machtspielchen jeden Tag, welche für Männer eher ein Spiel sind und auf Frauen absolut sinnlos wirken. Man kann dies natürlich nicht auf jeden Mann und jede Frau verallgemeinern, Menschen sind nun einmal verschieden, aber das möchte der auch Autor nicht.

Es wird ebenso der Unterschied der Kommunikationsebenen erklärt: Move Talk, Smalltalk und Hightalk. Vor allem für Akademikerinnen ist es wichtig zu wissen, dass nicht immer der Inhalt zählt, sondern vor allem die Art, wie etwas rübergebracht wird. Deshalb werden oft leider die Projekte realisiert, die jemand voller Überzeugung vorstellt (auch wenn nicht einmnal wirklich Faktenwissen vorhanden ist) und nicht das wesentlich bessere durchdachte Projekt, welches mit Pro- und Contra und allen möglichen Einzelheiten ausgearbeitet wurde.

Letztendlich ist dieses Buch aber eher für Frauen geschrieben, die eine Führungsposition haben oder planen eine zu besetzen. Wer einfach nur "normale", nichtleitende Angestellte ist und aus welchen Gründen auch immer keine Führungsrolle anstrebt hat von diesem Buch bis auf dass es interessant ist nicht so viel Nutzen.
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am 31. März 2011
Dieses Buch macht an Beispielen klar, wie man sich als Frau verhalten kann, um in der Männerwelt (Arbeit und Familie!) mehr Durchsetzungsvermögen zu zeigen. Stellenweise hatte ich den Eindruck, ich lese eine Bedienungsanleitung: Wenn ich 'Mann' damit füttere, verhält er sich soundso. Ich kann nicht sagen, dass ich mich besonders wohl fühle, wenn ich mich an die Bedienungsanleitung halte. Aber es funktioniert. Eine gute Investition, wenn man daran arbeitet, sich die aufgezeigten Strategien zu eigen zu machen.
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