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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen14
4,3 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2010
Vorweg ich höre die Band seit Anbeginn und für mich war, wenn es je ein schwaches Album gegeben hat, definitiv "Thornography" dieser Tiefpunkt.
Darkly, Darkly Venus Aversa ist die eindeutige Weiterführung von Godspeed on the Devils Thunder, das wird nach dem ersten Lied sofort klar. Ein wunderschönes in den ersten Song integriertes Intro leitet das Album ein (In Erinnerung an Cruelty and the Beast) Auch der Text zu "The Cult of Venus Aversa" ist für mich schlicht ein Höhepunkt, da es hier nicht um Gothic-Erotic geht!!! An diesem Punkt sei auch nochmal für alle oberharten Black Metaller die Cradle & Ihre Fans belächeln, erwähnt: Die Band haben seit anbeginn Ihrer Karriere nie behauptet Black Metal zu sein im Gegensatz zu Bands wie Dimmu Borgir, welche mit KORN zusammen auftreten.
Nun zurück
Für alle die den Vorgänger "Godspeed on the Devils Thunder" nicht kennen, sei dieser sehr empfohlen, da es seit MIDIAN für mich das beste Album ist, da das Tempo wieder angezogen wurde und das Keyboard mehr in den Hintergrund getreten ist.
Auf Darkly, Darkly Venus Aversa ist das Tempo ebenfalls hoch aber es gibt wieder mehr Keyboard-Parts da mit Ashley Ellyllon ein festes Member am Keyboard gefunden wurde. Teilweise übernimmt das Keyboard hier sogar sehr oft die Melodieführung und die Gitarre bleibt beim Backing Rythmus, was ich etwas schwach finde, da auf Godspeed das Riffing absolut im Vordergrund lag. Auch der erstmalige Männliche Sopran der sich durch das gesammte Album zog und eine Wahnsinns Stimmung erzeugte ist hier wieder durch eine Frau vertreten. Immerhin gibt es drei Tracks mit gewohnten Ohrwurm-Charakter aber etwas weniger Mainstream wie z.B. "The Death of Love" mit dem Poppigen Duett beim Vorgänger-Album, hier vergleichbar mit "Forgive me Father". Der Rest ist ein solides Fundament welches erst bei mehrmaligem hören seine volle Wirkung zeigt und einen mitreisst in die Welt dieses Albums. Die Produktion ist absolutes Spitzen Niveau (wie immer) und der Gesang ist diesmal angenehm eingebettet. Vom stilistischen her singt Dani auf dieser Scheibe ebenfalls hauptsächlich in gewohnten Höhen wie zu alten Zeiten. Was noch erwähnt werden sollte ist das wunderschöne Artwork im Booklet, eine leichte Prise Tim Burton ist da wohl hineingeflossen auch wenn man sich Danis neues Outfit ansieht.
Das Fazit: Mit Godspeed on the Devils Thunder wurde ein Absoluter Höhepunkt geschaffen der mit Darkly, Darkly Venus Aversa gehalten werden kann.
Fans können (wie immer) bedenklos zugreifen ohne Probe zu hören!!!
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am 10. November 2010
Eine weitere ehemalige Extrem-Band die sich von ihren provokativen Wurzeln entfernt hat um mehr Alben zu verkaufen und dem Erfolg Nachschub zu verleihen. Gut, daß ist nicht erst seit diesem Album der Fall, aber man kommt nicht herum, diese Erkenntnis immer wieder vorzuschieben.
Der Gelegenheitshörer wird sagen, daß dies eines der härtesten Cradle Alben ever ist. Tatsache ist jedoch, der Genießer interpretiert Härte nicht mit Raserei. Härte beginnt bereits bei der Produktion, und das hier ist so eine Persil-sauber-langweilig-lasche Produktion, daß ich alleine schon dadurch das Gähnen kaum unterdrücken kann. Ecken und Kanten gibt es nicht, das ist glattgebügelter Einheitsbrei. Auf den ersten Alben wurde eine wunderbare Koexistenz aus Härte und Melodie geschaffen, heutzutage tendieren Cradle-Alben entweder zu sehr in die Gothic Ecke oder in langweilige Raserei, zweiteres alleine dem Zweck wegen die fehlende Härte zu kompensieren. Das Ziel dürfte darin liegen, es einer möglichst großen Anzahl von Leuten recht machen zu wollen, um auf der Erfolgswelle zu bleiben.
Erwähnenswert sind auch die Artworks für das Cover, der Zeichner ist ein Talent, keine Frage, aber erstaunenswertes, überraschendes, innovatives oder gar provozierendes findet sich überhaupt nicht mehr. Auch hier herrscht das Gefühl von Einheitsbrei vor.
Mehr oder weniger ist auch die neue Cradle Scheibe also ein Album das ein paar Runden routieren wird, nur um kurz darauf in Vergessenheit zu geraten. So lange diese Band versucht es allen recht zu machen, offensichtlich vom Erfolg abhängig ist bzw. ihn herbeisehnt, so lange die Musiker nicht die Eier haben sich gegen die graue Eminenz durchzusetzen und ihr eigenes Ding zu drehen, so wie sie es früher getan haben, so lange werden wir wohl weiterhin mit Einheitsbrei versorgt. Überraschend ist auch das nicht mehr.
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am 5. Dezember 2011
Als alter Cradle fan muss man dieses Album einfach Lieben.

Cradle geht wieder zurück zu den Wurzeln und schmettert hier einen Brachialen Metal Sound hin.

Wer hier als Cradle Fan schreibt "es sei zu Hart" oder der gleichen, solle doch bitte bei seinem Hana Montana Pop mist bleiben und sich nicht als solcher bezeichnen!

"thumbs up" für dieses Album (Kaufempfehlung 100%)
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am 30. Oktober 2010
Als langjähriger Cradle Fan habe ich heute die limited Edition geliefert bekommen. Nach erstem Durchlauf !absolute Kaufempfehlung! für Genießer epischen Gothic-Black-Metals... Cradle haben sich mal wieder weiterentwickelt und mit Darkly, Darkly, Venus Aversa ein in sich stimmiges Album abgeliefert. Dieses Album versüßt mir den Herbst/Winter 2010 und läd den Hörer auf eine Reise in neue Sphären ein. Buy it!
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