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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen15
3,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
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am 3. Juni 2013
Ein Asteroid wird die Erde treffen und die Menschheit wahrscheinlich auslöschen. Ausgewählte Leute werden eingefroren und sollen die Welt wieder aufbauen. Aber als man aufwacht sind über 100 Jahre vergangen und die Welt, die man kannte, gibt es nicht mehr.

Mit klapprigen schwer bewaffneten Autos reist der Protagonist (Mad Max aus der Vergangenheit) durch die äußeren Siedlungen, die Stadt Wellspring im Ödland und schließlich nach Subway Town. Dabei kämpft man gegen Banditen in genannten Autos auf den Straßen und in deren Unterschlupfen. Außerdem gegen Mutanten und die Regierung. Dabei gibt es eine bescheidene Palette von Waffen mit verschiedenen Munitionstypen und ergänzende Waffen, die aus Mad Max und anderen postapokalyptischen Filmen/Spielen entliehen scheinen (Wingstick, Bombenautos, portable Selbschussanlagen usw).

Endbosse gibt es eigentlich nicht, abgesehen von einem Riesenmutant in der Untergrundstadt und dem Banditenanführer der Wasted-Banditen, der von seinem Kampfkarren auf einen kurzen Shootout liefert. Generell bewegen sich viele Gegner, wenn man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt hat, so vorhersehbar, dass ein gezielter Schuss mit der doppelläufigen Schrotflinte in den Kopf genügt (Schwer oder Alptraum sind vielleich anspruchsvoller, habe ich aber noch nicht probiert)

Kurzweilige Mini-Spiele (Würfelspiel, die postapokalyptische Version von Magic, 5-Finger-Filet und Klimperei) und Autorennen ergänzen das Spiel, tragen aber nichts zur Handlung bei (außer den paar Dollar, die zu gewinnen sind).

Die Handlung schnürt, wenn man mit der Welt und dem Handling vertraut ist zu sehr ein. Es ist immer dasselbe: fahr von A nach B, töte alle Gegner und melde den Erfolg. Das Finale läuft genau gleich ab und ist deshalb sehr enttäuschend (Spoiler!: es gibt keinen Endboss oder so, die anderen Archen puffen aus der Erde und du hast gewonnen - punkt aus).

Hätte ich mehr als 9,90 dafür bezahlt, wäre ich bestimmt angepisst gewesen
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Bethesdas neues Meisterwerk lief nun gefühlte 15 Stunden in meiner Konsole und ein Ende ist noch nicht in Sicht...und das ist auch gut so, bei der Optik.

WUNDERSCHÖN - EINFACH WUNDERSCHÖN:
Das Auge isst wie immer mit und das ist natürlich auch hier der Fall und was soll ich groß um den heißen Brei herum reden, >Rage< sieht um es auf den Punkt zu bringen, grandios aus und es ist absolut erstaunlich was die Macher hier aus den doch schon recht betagten "NextGen"-Konsolen alles raus geholt haben. Die Licht-Schatten-und Partikeleffekte sehen umwerfend aus, das gleiche gilt für Texturen, die Farbgebung und Details an Gebäuden, den virtuellen Figürchen oder den Fahrzeugen - dieses gewisse Endzeit-Feeling wird hier einfach unheimlich gut(aussehend) vermittelt und nicht selten blieb mein Mund offen stehen, denn hier wirkt alles wie aus einem Guss. Die Kulissen sind zudem sehr abwechslungsreich gestaltet und man bekommt hier von alten Gebäuden, über zerstörte Highways, kaputte Siedlungen, bis hin zu Höhlen, alles geboten was das Zockerherz wünscht.

GAMEPLAY & KNARREN - SCHICKE KNARREN:
Das Gameplay ist Genretypisch. Ihr könnt hüpfen, euch ducken, Sachen aktivieren und ballern -> klingt nach Standart, ist es auch und das ist in meinen Augen auch mal ganz gut so, denn das hier ist ein Ego-Shooter im Open World-Gewand. Kein unnötiges Gedöns oder aufleveln, keine zwingendes Sachen sammeln oder Gegner abchecken, nein einfach nur durch die wunderhübsche Gegend fahren bzw. laufen und die Action in vollen Zügen erleben. Und dieses Erlebnis ist übrigens außerordentlich intensiv und ein wichtiger Grund dafür ist das Design und die Aufmachung der Waffen. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein waffengeiler Crack oder ähnliches aber für mich ist es doch immer recht wichtig das die Waffen in einem Ego-Shooter gut designt sind und Optisch echt was her machen, denn die Dinger sieht man nunmal ständig über den Bildschrim wackeln. Ich mein wie oft liefen Shooter über die heimische Flimmerkiste in denen die Umgebungen toll und die Waffen altbacken aussahen und das, war den Machern von >Rage< warscheinlich auch klar und was soll ich sagen, diese Knarren hier gehören mit zum Besten was ich bisher gesehen habe. Ja hier fühlt es sich einfach immer wieder richtig gut an, eine neue dicke Wumme in Händen zu halten und damit zu feuern. Die Schießeisen machen durch die Bank weg eine echt gute Figur und unterscheiden sich stark in Punkto: Design. Vom Colt bis zum Bogen ist hier übrigens alles vertreten und es sollte für jeden etwas dabei sein. Ausgewählt werden Diese übrigens über ein Ringmenü -> mit drücken der LB-Taste öffnet sich das Ringmenü und ihr könnt dann mit dem linken Stick die Munition und mit dem rechten Stick die Waffe auswählen. Den Ring könnt ihr im Menü selbstverständlich nach belieben belegen.

In >Rage< könnt ihr natürlich auch Zielen oder aus der Hüfte feuern, wobei beides in meinen Augen nahezu gleich effektief ist, sofern die Distanz keine Übermaße annimmt. Modifikationen gibts natürlich auch, diese müssen aber erst freigeschaltet, gekauft oder aber gefunden werden, wie zb. ein halbes Fernglas welches ab sofort als Zielfernrohr herhalten musste. Eine feine Idee ist auch, das es für jede Knarre unterschiedliche Munitionstypen gibt - von den normalen Patronen bis hin zu panzerbrechender Munition, man hat hier einfach die Möglichkeit sich stets mit seinem lieblings-Schießprügel durch jede Situation zu kämpfen und sich auf die unterschiedlichen Gegnertypen einzustellen, welche im übrigens recht abwechslungsreich daher kommen. Von klein bis ganz ganz groß ist alles vertreten, mehr wird aber nicht verraten. Es gibt in Rage übrigens kein Levelsystem -> das heißt ihr müsst euren Charakter oder eure Waffen nicht erst hochleveln um bestimmte Gegner oder Areale zu packen, nein hier stehen eure Schussqualitäten an erster Stelle und diese könnt ihr in 4 unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden unter Beweis stellen.

OPEN WORLD? 50/50:
>Rage< ist groß und bietet viele unterschiedliche Örtchen und Flecken an denen Menschen leben und das vermittelt ein tolles Open World-Gefühl. Bei genauerer Betrachtung fällt aber doch auf, dass das hier recht Schlauchförmig gestaltet ist. Man hat meist zwar einen großen Bewegungsfreiraum, allerdings werden die Areale immer von hohen Bergen oder ähnlichem, abgegrenzt. Dennoch gibt es meist recht große Distanzen zu überbrücken, und dafür haben die Macher Fahrzeuge bzw. Buggys und ATV`s ins Game eingebracht, mit denen ihr die großen Strecken schnell zurücklegen könnt. Die Karren könnt ihr übrigens im Bereich Optik, Hardware (Federn, Boost usw.) und Verteidigung (Waffen,Munition) tunen. Anfangs ist das alles auch noch ganz witzig, jedoch "verkommt" das Ganze irgendwann nur noch zu einem öden durch die Steppe gefahre bzw. Mittel zum Zweck, zumal man auch viele der integrierten Rennen welche ihr an den verschiedenen Orten fahren könnt, fahren müsst, um vorwärts zu kommen bzw. euer Fahrzeug abzugraden. Jedenfalls helfen die Cars dabei die teils großen Distanzen schnell zu überbrücken, welche ihr aber natürlich auch zu Fuß bestreiten könnt ' man kann zu jedem Zeitpunkt das Fahrzeug verlassen und wieder einsteigen.

Seit ihr an einem der vielen Örtchen angekommen, trefft ihr auf recht viel leben und viele unterscheidliche Charaktere. Neben neuen Aufträgen welche sich meist auf das holen von Gegenständen beschränken und den üblichen Gesprächen habt ihr hier auch die Möglichkeit, euer hart verdientes Geld wieder auszugeben (Antwortmöglichkeiten gibt es übrigens keine, ihr habt lediglich die Möglichkeit Aufträge anzunehmen oder abzulehnen). Die Kohle könnt ihr dann in Sachen wie Munition für Waffen und Autos investieren oder gefundene Schätze wie alte Ölkannen, Kristalle oder Akkus beim Händler um die Ecke verhökern oder kaufen um zb. Gimmiks zu bauen. Aber halt, wer sich jetzt Hoffnung gemacht hat das man sich wie MacGyver austoben kann, den muss ich leider enttäuschen. Findet passendes Material und die Bauanleitung, dann könnt ihr vorgegebene Dinge bauen mit welchen ihr zb. verschlossene Türen knacken oder RC-Fahrzeuge bauen könnt. Was mir auch super gefiel war das Design der Städte und Orte die man im Laufe des rund 20 stündigen Ausfluges besucht -> hier mal ein altes kaputtes Örtchen mit einer alten Bar und einer Tankstelle, hier mal eine größere Stadt mit Leuchtreklame über den Läden und Leuten die an der Ecke Brettspiele spielen und hier mal ein altes Krankenhaus voller Blut und Zerstörung. Hier gibts einen Sherriff, da einen Bürgermeister oder aber Infizierte die euch an den Kragen wollen. An Abwechslung mangelt es definitiv nicht und die vielen unterschiedlichen Szenarien wissen super zu unterhalten. Hinzu kommt ein klasse Gefühl von Leben und einem Öko-bzw. Wirtschaftssystem, welches aber nie die Überhand gewinnt. Heißt, ihr könnt zb. nicht klauen oder werdet auch nicht bestraft weil ihr einen Unschuldigen tötet, denn ihr kommt gar nicht erst in solch eine Situation, da ihr in größeren Städten zb. gar keine Waffe mit euch führen dürft oder ihr Diese wenn ihr auf Verbündete zielt, hoch bzw. runter nehmt. Und auch die verschiedenen Gegnergruppen sind sehr unterscheidlich, sowohl Optisch als auch Bewegungstechnisch, und das Design der Klamotten ist Endzeittypisch, weiß aber immer wieder neu zu gefallen.

>Rage< verfügt übrigens über ein Regenerierungssystem -> wird es also mal zu brenzlig genügt es in Deckung zu gehen und zu warten bis es euch wieder besser geht. Und sollte es doch einmal zu eng werden habt ihr immer noch die Möglichkeit Bandagen zu benutzen welche euch sofort wieder auf '100%' heilen, sofern ihr welche im Inventar habt versteht sich.

SYNCRONISATION - JA HIER PASST ES:
Oft verhunst und gerade in Open World-Games eine ware Kunst -> die Syncro. Doch hier wurde zum Glück nicht am falschen Ende gespart. Die Sprecher sind gut gewählt (es sind aber glaube nur 5 an der Zahl) und machen ihre Sache recht professionell und auch die Lokalisierung der Lippen ist bis auf wenige Aussetzer toll geworden. Hier kann man seinem Gegenüber also ruhig mal ins Gesicht schauen wenn man sich unterhällt.

WAS MIR WENIGER GEFIEL:
Was mich wirklich stört sind die langen Ladezeiten wenn man zb. eine Stadt verlässt oder eine Gebäude betritt. Das ist bei der Größe natürlich irgendwo verständlich, dennoch kann es irgendwann echt nerven. Schade ist auch, das man die Waffen gefallener Feinde nicht aufheben kann - ihr könnt zwar die Leichen durchsuchen, sofern welche übrig sind, findet aber nur Munition oder anderes Zeug. Die Waffen lösen sich nämlich immer in Luft auf, genau wie macnhe Gegner.

UND SONST:
-Splitscreen ist vorhanden, allerdings beschränkt sich das Ganze auf spezielle Missionen oder Rennen. Die Story kann nicht oflline zu zweit gezockt werden
-keine Tiere
-360-Version kommt mit 3 Disks daher
-PS3-Version benötigt rund 8Gb Speicher
-Online-Coop möglich
-überschaubares Menü
-ihr könnt im Spiel selbst speichern und das ist auch zwingend notwendig, denn die Rücksetzpunkte sind...naja...

FAZIT:
Kurz gesagt: >Rage< ist klasse und Bethesda hat quasi alles richtig gemacht. Das Gameplay überzeugt und ist Genretypisch schnell verinnerlicht, kommt aber dennoch mit einigen netten Ideen daher. Die Kulisse ist toll designt und das Gefühl der Endzeitkatastrophe wird so gut wie noch nie eingefangen. Die Story haute mich persönlich jetzt zwar nicht vom Hocker aber im Gesamtpaket weiß sie zu motiverien und das ist in meinen Augen viel wichtiger bei dieser Größe und Länge, denn rund 20 Stunden für eine Ego-Shooter sollten schon gelobt werden. Die Macher waren defintiv keine Egoisten und ganieren das Ganze mit einer Optik welche Konkurenzlos im Bereich Ego-Shooter ist und noch einmal verdeutlicht, was aus den aktuellen Konsolen noch alles raus geholt werden kann, denn das hier ist der wohl schönste Ego-Shooter der derzeitigen Generation.
77 Kommentare|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2011
RAGE ist das neue highlight von id und wohl auch die neue Referenz der Computerspiele. Die recht lange Entwicklungszeit wurde nicht verträumt, sondern in graphisches Design, Story und Spielaufbau gesteckt.

Es wird empfohlen alle drei CDs auf die Festplatte zu packen, was ich gemacht habe. Man kann auch ohne diese Maßnahme spielen, aber es verkürzt wohl die Ladezeiten, wobei die dritte CD nur für den Mehrspieler-Modus erforderlich ist.

Die Optik von RAGE kann vermutlich in diesem Jahr nur noch von "Skyrim" oder MW3/Battlefield3 erreicht werden. Wunderbar detaillierte Landschaften, Innenräume usw. verzaubern das Auge des Spielers. In jeder Ecke eine andere Atmosphäre: summende Fliegen, brennende Abfalleimer, knisternde Stromleitungen sowie ein zauberhaften Licht- und Schattenspiel bringen die Mad-Max-Endzeitstimmung mehr als gelungen rüber. Auch animierte Abläufe wie z.B. Explosionen sind ebenfalls fantastisch realistisch dargestellt.

Vom gameplay her ist RAGE ein Shooter mit arcarde-racing-Faktor. Gewisse Rennen mit bis zu drei verschiedenen Fahrzeugtypen müssen für den Fortgang der Kampagne und das Aufrüsten der Fahrzeuge gewonnen werden. Ein Leveln des Spielcharakter in Stufen erfolgt nicht, sondern Verbesserungen funktionieren über Munition, Kleidung, Zubehör usw.

Im Außenbereich hilft die bewährte Minikarte; in Häusern oder Städten entfällt diese allerdings. Man muss sich also in den teilweise großen Etagen genau merken wo sich Treppenhäuser, Ausgänge usw. befinden.
Auch gibt es im Kampf keine Anzeige aus welcher Richtung auf einen geschossen wird. Ein einfaches Stürmen endet also schon mal schnell im Ableben; zumal man mit dem Scharfschützengewehr, den "wingsticks" und Granaten schöne Überraschungsmomente einleiten kann. Man sollte also vorher ausfindig machen wo die Gegner lauern. Das funktioniert natürlich nicht immer; dann ist Reaktionsschnelligkeit gefragt.
(Es gibt vier Schwierigkeitsstufen, die während des Spiels noch geändert werden können. Diese bezieht sich auf das Verhalten und die Geschicklichkeit der Gegener.)

Meine einzige Kritik liegt in den deutschen Stimmmen der Banditen oder besser in "der" deutschen Stimme, denn man hat wohl für jeden Gegenertyp nur einen Sprecher aufgefahren. D.h. in einem Nest mit zwanzig Ghost-Banditen haben alle die gleiche Stimme. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Sonst ist die Synchro aber ok und auch der Soundtrack weiß zu gefallen.

Das Spiel ist als Shooter nicht brutaler als die Modern Warfare-Reihe oder Dead Space. Blut spritzt bei Treffern; aber nicht übertrieben. Und das Ergebnis eines headshot mit der Schrotflinte aus nächster Nähe ist halt auch dargestellt... schön dass es diesmal keinen Unterschied zwischen PEGI und FSK18 - Fassungen gibt.

Der bereits viel diskutierte Vergleich zu "Borderlands" hinkt tatsächlich etwas. Von der Storyline und vom Setting her sind die Spiele absolut vergleichbar, aber dann hört es auch schon auf. Grafik, Kampfsystem, Bewaffnung und Gegnertypen weisen doch erhebliche Unterschiede auf. Aber glücklicherweise kann man ja beide Spiele gut finden und muss sich nicht entscheiden...
Vergleichbar ist übrigens auch die Sache mit dem Wiederbeleben: Borderlands hat die "Zweite Chance" und bei RAGE geht es über einen Defibrilator, wo man mit Geschicklichkeit entscheidet mit wieviel Prozent Leben es nochmal weitergeht.

Soweit kann ich nach 6 Stunden Spielzeit sagen. Für alle Ego-Shooter-Fans ein absolutes Muss, wie ich finde und eine angenehme Abwechslung zu den überall zu findenden Weltkriegsszenarien.

Daumen hoch. Fünf Sterne.
88 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2011
ID Software hat es geschafft den bis jetzt besten Shooter des jahres zu veröffentlichen.

So schön sah eine zertsörte welt noch nie aus. Die grafik ist stellenweise wirklich sehr beeindruckend und ich hab mich öfters mal erwischt das ich einfach für ein augenblick stehen geblieben bin um mir das ödland anzuschauen. Trotzdem sieht man leider öfters, vorallem in level abschnitte die in gebäuden spielen, matschige texturen. Sehr gute ist der sound gelungen die waffen hören sich id Software typisch an und die deutsche synchro gehört zu den besten die es zurzeit für videospiele gibt. Der größte pluspunkt, wie ich finde, ist aber die motivation und die fairness von Ragen. Ich habe sehr selten ein spiel gespielt das mich nicht einmal frustriert habt. Wenn man dann doch mal ins ödland gestein beißt gibt man nicht den spiel schuld sonder ehr sich selbst da man eigentlich immer die richtige waffe bei sich trägt um die situation zu klären. Die kämpfe sind super dynamisch und sehr schnell (zumindest wenn man gegen mutanten kämpft). Da Rage ein ego shooter ist und dann auch von den erfinder des ego shooter entwickelt wurde sind natürlich die schießerei richtig gut gelung.

Negtaiv ist die story (die quasi kaum vorhanden ist) und das Ende von Rage. Dieses wirft viele fragen auf die in keinster weise mehr beantwortet werden.

Pro:
- Super Grafik
- Tolles setting
- Spaßige schießereien und rennpassagen
- Spiel behandelt den spieler immer fair und motiviert
- dt. synchro
- Koop modus ... *
- viele waffen, gadgets und easter eggs

Contra:
- Kaum story
- Teils matschige texturen
- Backtracking

Fazit: Super spiel, hammer grafik! Wer auf ego shooter steht macht nichts falsch.
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am 24. Oktober 2011
Einige der hier abgegebenen Rezensionen spiegeln keinesfalls den realen Unterhaltungswert von Rage wieder. Es stimmt zwar, dass man manche Texturen - etwa die der Steckbriefe oder das 'Schwarze Brett' - nicht zu entziffern sind, aber wer stellt sich auch schon 3 Stunden lang vor matschige Texturen, um diese zu 'bewundern'? Missionsrelavante Steckbriefe sind mir ohnehin noch nicht untergekommen, stattdessen werden Missionen zudem mündlich 'gebrieft' und nochmals separat in einem klar lesbaren Menü zur Auswahl angeboten. Was soll also die ganze Polemik?

Die KI könnte besser sein, muss aber nicht weil die anstürmenden Mutanten-Mobs gar keine große KI mehr brauchen um den Spieler zu fordern, was aber nicht heißen soll, dass sie überhaupt keine KI haben: Die Mutanten bewegen sich zum Teil äußerst unberechenbar - hangeln sich beispielsweise an der Decke entlang, nutzen die Wände für Parkour-Ausweichmnöver etc.

Absolut gelungen sind dagegen die kleinen Basteleien nach Rezept, wie in allen Bethesda-Spielen und die Minispiele.

Die Endzeit-Atmosphäre des Spiels ist grandios: d. h. die [Ausdrücklich, wen auch nicht absolut zwingender-weise ausgeklammert: (Nah-)] Darstellung der Kulisse und der Charaktere / Mimik, sowie die akustische Untermalung - im Ödland hört man nur ein herrliches atmosphärisches Heulen des Winds - sind gut realisiert.

Das Einzige das mich persönlich sehr irritierte, war das Fehlen des Tag / Nacht-Rhythmus und die meteorologische Monotonie - das kennt man von Bethesda (Rollen-) Spielen sonst besser.

Fazit: Mein Fehlgriff des Jahres heißt definitiv nicht Rage sondern Duke Nukem.
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am 21. Mai 2012
Nach großartigen Shootertiteln wie 'Doom', 'Wolfenstein' und 'Quake', die das Genre regelrecht prägten, veröffentlichte das Kultstudio Id 2011 das Spiel 'Rage'. Nachdem ich mir auf der Gamescom einen ersten Eindruck machen durfte, entschied ich mich es zum Release für die Xbox 360 zu kaufen.

Ca. 100 Jahre Nachdem ein Meteorit auf die Erde einschlug, wacht man als einziger überlebender einer unterirdischen Rettungskammer auf. Kaum betritt man dass wunderbar in Szene gesetzte apokalyptische Ödland, wird man auch schon von zwei Banditen angegriffen. Doch ein freundlicher Einsiedler hilft und nimmt einen in seine Siedlung auf. Im Gegenzug dafür muss man ein paar Sachen für ihn erledigen und man bekommt seine ersten Aufgaben. Im Spielverlauf trifft man auf diverse Banditen Clans, Mutanten sowie die böse Regierung. Zugegebener Maßen ist die Story nicht berauschend und einfallsreich, aber dank des abwechslungsreich gestalteten Gameplays kann man darüber hinweg sehen.

Um sich in der offenen Spielewelt, die relativ überschaubar gehalten ist, von A nach B zu bewegen, stehen dem Spieler 4 Fahrzeugtypen zu Verfügen. Diese schaltet man ebenso wie diverse Waffen Upgrades und Tunigteile im Laufe des Spieles durch unterschiedliche Rennen frei, um sich unterwegs gegen zahlreiche Gegner den Weg freizukämpfen.

Am Ziel angekommen erwarten den Spieler lineare Shooter-Passagen, in denen er auf Gegner mit einer sehr gelungenen KI trifft. Mithilfe von herumliegenden Handwerksmaterial bastelt man nützliche Gadgets, wie z.B. Wurfmessern oder Spezialmunition mit denen man sich auf die abwechslungsreichen Gegenertypen einstellen kann. Jedoch trifft man während der gesamten Spieldauer von ca. 14 Std. auf gerade mal einen richtigen Endgegner, was eindeutig zu wenig ist.

Grafisch gesehen besticht 'Rage' durch ein authentisches Endzeitszenario, das mit seinem Detailreichtum und der guten Fernsicht, sowie den schön gestalteten und animierten Figuren punkten kann. Allerdings stört das ständige Nachladen der Texturen, die bei genauerem Betrachten oftmals zu niedrig auflöst sind.

Alles in allem ist 'Rage' ein empfehlenswerter Shooter, der durch sein gelungenes Gameplay und der schönen Grafik trumpfen kann. Aber durch die schwache Story, sowie der fehlenden Innovationen kann 'Rage' das genreprägende Erbe von 'Doom' und 'Quake' leider nicht erfüllen. Deswegen erhält Rage 4 von 5 Sterne von mir.
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am 19. August 2012
Also ich nehme das Game mal kurz und knackig auseinander:

Grafik: Bombe, hab noch nie Sowas gesehen! Diese Tiefenschärfe ist genial! Bemerkenswert ist auch die Verliebtheit in den Details der Umgebung und Charaktere.

Spielgefühl: Das Handling ist erste Sahne. Also schon die Steuerung hat Spaß gemacht.
Muss man mal probieren. Jedoch hab ich das Game auf Leicht gespielt weil es ist für mich irgendwann einfach nicht zu ertragen wenn der Typ mit dem Messer oberkörperfrei auf mich zu rennt, 4 mal DIREKT mit einer Schrotflinte getroffen wird und nichtmal irgendwie gestoppt wird oder gar stirbt. Das fand ich jetzt doch bizarr wie viel die Gegner hier aushalten. Das ist mit der Schwierigkeitsstufe aber regelbar.

Specialedition: Hab den Code für die Anarchy-Edition ehrlich gesagt gar nicht verwendet. Da verkauf ich das Game lieber weiter und bekomme dann noch 10€ mehr. Die Features sind also jetzt nicht sooooo verführerisch.

Noch ein dickes Minus gab es für das Ende. Ich persönlich hatte dieses: "Wie? DAS wars jetzt oder was?"-Gefühl.

Fazit: Standartendzeitstory, Zukunftsweisende Grafikengine, viel Liebe für das Detail, Gegner die viel Kugeln aushalten, Anarchy-Edition ist kein Muss.
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am 2. März 2012
Ich hatte lange überlegt ob ich mir dieses Spiel zulegen soll. Nach genügend Anschauungsmaterial und positiven Rezensionen habe ich dann zugeschlagen.Vom Spielspaß und vom Aufbau bekommt Rage von mir eine 1+++. Die Ladezeiten allerdings sind etwas nervig aber das kann man hier in Kauf nehmen. Die Abwechslung zwischen Autorennen und rumgeballer ist echt genial. Es erinnert irgenwie an so eine Art Apokalyptisches GTA. Leute ich sag nur eins schlagt zu das Spiel ist der Hammer.
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am 4. Mai 2012
Das spiel schlägt in die selbe Kerbe wie Fallout 3, nur das es kein Rollenspiel ist. Es ist ein herrliches Szenario in das man da geworfen wird. Ich muß sagen das mir das Spiel echt gut gefällt, besonders die Grafik auf 1080p sticht hervor. Man sollte es gespielt haben.
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am 7. März 2013
Also was soll ich sagen es ist einfach ein Top Spiel. Eine riesige Welt viele Waffen viele Fahrzeuge viele Feinde und noch mehr spass. Geil danke. Lutz
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