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Kundenrezensionen

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am 25. August 2011
Bevor man sich diesen Film ansieht, sollte man wissen worauf man sich einlässt. Hier handelt es sich nicht um eine zig Millionen teure Produktion, sondern um einen wirklich kleinen Indie-Streifen, der mit sehr wenig Geld realisiert wurde. Der Film soll die Naivität der Jung-Internet-Unternehmer anfang des Jahrtausends in den USA darstellen (als das Internet noch neu war), bevor ihre Hoffnungen schließlich an der Börse zerplatzten. Es ist ja klar, dass dieses Thema keine Massen an Publikum anzieht, der Streifen lief glaube ich auch nur in New York selbst im Kino, wo ja bekanntlich die Börse ihr Zuhause hat. Dementsprechend hat man hier auch kein mainstreamiges Drehbuch, das total zuspitzt und wo der Hauptcharakter am Besten noch am Ende vom Dach springt. Stattdessen setzt man hier auf Realismus und Bodenständigkeit.

Erwartungen also einfach mal auf ein angemessenes Maß runterschrauben und den Film dann genießen, schadet sicher auch nicht, wenn man ein gewisses Interesse für Wirtschaft und ihre Mechanismen hat, zwingend ist das aber nicht erforderlich. Genießen kann man den Film aus meiner Sicht absolut, denn der Wahl-New Yorker Josh Hartnett, seit Lucky Number Slevin bei mir eh hoch im Kurs, spielt sich hier wirklich die Seele aus dem Leib und liefert eine seiner besten Leistungen ab. Den arroganten aber auch irgendwie traurigen Geldmenschen-Charakter gibt er wirklich hervorragend. David Bowies Auftritt am Ende ist gerne gesehen und hat Charme. Der Film bietet einem die Chance das Schicksal eines echten Charakters zu verfolgen, ohne Übertreibungen, was für mich echte Charaktere von hingeklatschten Filmfiguren unterscheidet. Man sollte also in dieser Richtung auf jeden Fall Interesse zeigen können, sonst ist man hier definitiv falsch.

Wirklich schlecht fand ich nur die Musik im Film, die sehr billig klingt meiner Meinung nach, da hätte man auch mit wenig Geld mehr machen können. Aber ich denke vier Sterne sind insgesamt verdient, für einen kleinen aber feinen und grundehrlichen Indie-Film, der auf jede Effekthascherei verzichtet.
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am 28. Dezember 2011
Ich habe mir diesen Film bestellt, weil mich das Thema grundsätzlich sehr interessiert. Leider wurde ich maßlos enttäuscht. Es war eine ziemliche Quälerei ihn bis zum Ende anzusehen, obwohl er nur 85 Min. lang ist.
Der Inhalt ist schnell erzählt:
Zwei Brüder betreiben ein Startup- Unternehmen, offenbar eine Internet- Firma, was aber nicht näher thematisiert wird. Bruder Tom ist ein guter Redner und deshalb für die PR und die Finanzen zuständig. Bruder Joshua ist eher ein biederer Familienvater. Obwohl es sich bei der Firma typischerweise um eine Luftnummer handelt, ist das Unternehmen an der Börse mit zig Millionen bewertet. Besonders Tom hat sich an den ausschweifenden Lebensstil gewöhnt. Dann platzt die Internetblase und es gibt ein Problem. Der Aktienkurs bricht ein, die eigenen Aktien unterliegen aber einer Haltefrist, die erst in 4 Wochen abläuft.
Für den Anfang war das soweit noch okay, aber was danach kam, war einfach nur gähnende Langeweile.
Man sieht, dass die Mitarbeiter rumsitzen und nichts zu tun haben.
Tom hält eine unsinnige Rede, bei der er sein Manuskript wegwirft und erhält trotzdem den tosenden Applaus des begeisterten Publikums, was wohl die damalige übertriebene Euphorie aufzeigen sollte.
Trotzdem geht dem Börsenkurs immer mehr die Luft aus.
Es kommt zu Auseinandersetzungen zwischen Tom und seinem Vater, der es wagt, mal nachzufragen, was die Firma eigentlich genau macht.
Ebenso kommt es zum Zerwürfnis zwischen Tom und seinem recht naiven Bruder Joshua, der erst in der Krise bemerkt, dass er verarscht wurde.
Zwischendurch reaktiviert Tom noch eine alte Liebesbeziehung, um dann letztlich zähneknirschend seine Aktien an einen Finanzinvestor, gespielt von David Bowie, für "nen Appel und nen Ei" verkaufen zu müssen.
Insgesamt sehr wenig Tiefgang. Der Film heißt zwar "Der Börsen Crash", aber die Börse selbst und deren Mechanismen werden so gut wie gar nicht angesprochen. Es geht in erster Linie um einen gescheiterten Blender, der irgendwann selbst merkt, was für ein Trottel er eigentlich ist. Man hätte aus dem Thema eindeutig mehr machen können, ja vielleicht sogar müssen.
Kein Vergleich mit Filmen wie "Wall Street" oder "Highspeed Money", die für jeden Börsianer ein "Muss" sind.
Das beste an dem Film ist eindeutig der Titel.
Empfehlung: Nicht kaufen
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am 30. Oktober 2015
Grauenvoll...langweilig schade das man hier keine minus sterne geben kann dann lieber lindenstr. Oder gzsz kucken...das war pure zeitverschwendung punkt
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am 2. Oktober 2013
Wir haben dem Film eine Chance geben wollen, aber er war wirklich schlecht. Die Story bleibt sehr oberflächlich und letztendlich gibt es so gut wie keine Spannung in dem Spiel. Nach dem Börsencrash weiß man auch kaum, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Also wer zu viel Freizeit hat und Langeweile, kann den Film holen, aber ansonsten gibt es wohl etliche spannendere Filme, mit denen man sich den Abend verschönern kann.
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am 14. Mai 2013
Der Film zieht sich extrem. Man fragt sich immer wieder, was hat das alles mit "Börsen Crash" zu tun.
Jetzt weiß ich, warum er so günstig war.
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am 24. August 2011
Leider habe ich diesen Film auf "gut Glück" gekauft und wurde ziemlich enttäuscht. Der Film ist schlicht und einfach total langweilig.

NICHT KAUFEN
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