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am 17. Oktober 2009
Ich habe vor einiger Zeit den Yangzi-Reiseführer des gleichen Autors gelesen und war begeistert. Als ich dieses Buch gesehen habe, war ich erst skeptisch: Einen lesbaren Reiseführer zu schreiben, ist eine Sache, ein gutes Reisebuch eine andere. Doch schon nach einigen Seiten verflogen meine Zweifel. Dem Autoren gelingt es, den Leser bereits auf den ersten Seiten mit auf die Reise zu nehmen, mit einer Reisebeschreibung, die sich angenehm von den Egotrips vieler anderer Reise-Autoren abhebt. Die Menschen, die er trifft, werden durch seine Beschreibung lebendig, der Leser hat das Gefühl, mitzureisen und muss mehr als einmal schmunzeln und zuweilen laut lachen. Doch auch die leisen Töne kommen nicht zu kurz: Behutsam beschreibt Häring die Schicksale der Menschen und Länder entlang des Mekongs und erschließt dem Leser so den Mythos dieses Flusses. Absolut empfehlenswert!
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am 3. Oktober 2009
Dieses lebhaft geschriebene Reisebuch gibt einen ungewöhnlich menschlichen Einblick in die im Aufbruch befindlichen Länder an den Ufern des sagenumwobenen Mekong Flusses. Die Perspektive des erfahrenen und abenteuerlustigen Radreisenden mit seinen teilweise fast skurril anmutenden Erlebnissen und Begegnungen macht Lust, seinen Spuren zu folgen. Das Buch erzählt aber nicht nur vom Leben in China, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam sondern gibt auch geschickt eingewoben eine Vielzahl von interessanten und wichtigen historischen und aktuellen Sachinformationen, die in üblichen Reiseführern nicht zu finden sind. Aus meiner Sicht ein sehr gut lesbares, unterhaltsames und informatives Reisebuch.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. August 2010
Man wird dieses Buch erst so richtig verstehen, wenn man die Region bereist. Ich habe das Buch als Geschenk für jemanden gekauft, der demnächst in die drei Staaten Laos, Kambodscha und China reist. Selbst kenne ich die Region bereits. Das Buch ist kein Reiseführer, sondern ein brilliant und amüsant erzähltes Reisebuch, das in die Kultur und Mentalität einführt und dabei die eigene Situation und die eigenen Vorurteile und Missgeschicke reflektiert. Anders gesagt: Ein köstlicher Spaß, das Buch zu lesen. Und das Beste ist: So wie im Buch ist es in Wirklichkeit! Volker Häring erzählt im Stil von Kulturanthropologen wie Nigel Barley und nebenbei erfährt man die Details über eine beachtliche Fahrradtour entlang des Mekongs. Ich finde das Buch klasse - aber jemand, der die Kultur nicht kennt, wird sich mit dem unterschwelligen Humor schwertun.
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am 27. Mai 2014
Hab das Buch schon zwei mal gelesen und finde es immer wieder sehr unterhaltsam. Ist eine echte Empfehlung wenn man Interesse an Asien hat ....
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am 27. September 2010
Ich habe das Buch während unserer Thailand/Laos Reise gelesen und habe viel gelacht. Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und meiner Meinung nach werden die bereisten Länder und vor allem die Menschen sehr gut beschrieben. Da wir während unserer Reise sehr einfach lebten und der Mekong einmal sogar unser Badezimmer war, fühlte ich mich dem Buch und dem Autor sehr nahe. Würde dieses Buch jedem empfehlen der nach China oder Laos oder auch sonst am Mekong entlang reist. Es gibt dem Mythos Mekong sehr gut wieder.
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am 17. Juni 2010
Volker Häring fährt mit dem Fahrrad den Mekong entlang. Die im Titel angesprochenen Busse kommen eigentlich fast gar nicht vor.
Er beginnt in Tibet und endet in Kambodscha. Dazwischen erlebt er viel, beobachtet viel, erklärt viel. Und er spricht chinesisch, bekommt also einen ganz anderen Zugang zu den Menschen als der Normaltourist. Außerdem kennt er den einen oder anderen einheimischen Begleiter, z.B. in Laos. Wer so eine Tour macht, hat es nicht nötig, anzugeben. Der hat auch so viel zu erzählen. Und das Lesen macht Spaß. Das Buch ist auf keiner Seite langweilig.
Im Klappentext steht, dass der Autor Radreisen durch Südostasien organisiert. Also dieses Buch ist beste Werbung dafür.
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am 21. Januar 2013
Alles einsteigen und einfach losfahren! Eine Urlaubsreise, die man gerne als Leser mitmacht, und man darüber froh ist, dass man so manches nur indirekt erleben muss...
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am 6. Januar 2013
Hoher Wiedererkennungswert. Unterhaltsam geschrieben. Man geht mit auf eine Reise entlang des Mekong, wie man sie selbst wahrscheinlich nicht machen könnte.
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am 10. April 2011
Dem Autor gelingt es trefflich, Charaktere, Landschaften und Absonderliches zu beschreiben. Wer die Länder des Mekongs schon bereist hat, findet viel bekanntes wieder und hat damit seine helle Freude, denn ohne zu bewerten und ohne sich selbst unnötig in den Vordergrund zu stellen, trifft Volker Häring stets den richtigen, vergnüglichen oder nachdenklichen Ton.

Aber leider ist das Buch viel zu kurz. Und das sagen alle, denen ich es empfohlen habe :-)
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am 16. Oktober 2009
Der vielseitige, in Berlin lebende Volker Häring, war vom Oberlauf des Mekong bis Phnom Phen in mehreren Etappen mit dem Fahrrad unterwegs, sehr lesenswert, wie ich finde. Der Name des Buches ist ein wenig irreführend, denn mit dem Bus war er nur selten unterwegs. Manchmal musste er sein Fahrrad auch schieben, z. B. über die Baustellen der Autobahn Yünnan - Singapur (zumindest die chinesischen Bauarbeiter behaupten, dass sie so weit bauen wollen...).

Hier noch ein Witz aus dem Buch, den chinesische Karaoke-Animier-Mädels erzählen:

"Ein Chinese hat einen kurzen, ein Ausländer einen langen und ein Mönch darf seinen nicht benutzen..."

...der Familienname natürlich!

Amüsant und kurzweilig geschrieben - empfehlenwert!
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