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5.0 von 5 Sternen Wahnsinniger Autor
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn einem die Augenlider entfernt wurden. Weggeschnitten von einem wahnsinnigen Augenchirurgen, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn man gerade dieses Buch liest. Verfasst von einem wahnsinnigen Autor,...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2011 von Gospelsinger

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Öffnet Augen
Mit anerkennenswertem Marketing-Geschick schuf Sebastian Fitzek mit diesem Roman eine Art Folgethriller zu Der Augensammler: Psychothriller. Jedes Buch ist zwar als Solist lesbar, aber Leser sind ausreichend zwanghaft, Geschichten zu Ende bringen zu wollen. Tja, und da kommt man dann um diese Story nicht herum!

Bedauerlicherweise konnte mich dieser Plot, trotz...
Vor 9 Monaten von DieBuchpiraten veröffentlicht


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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinniger Autor, 2. Oktober 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn einem die Augenlider entfernt wurden. Weggeschnitten von einem wahnsinnigen Augenchirurgen, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn man gerade dieses Buch liest. Verfasst von einem wahnsinnigen Autor, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
'Der Augenjäger' ist die Fortsetzung von 'Der Augensammler', und obwohl es ein in sich abgeschlossenes Buch ist, rate ich dazu, erst den ersten Band zu lesen, denn im 'Augenjäger' wird das Ende des 'Augensammlers' verraten. Ich verzichte daher auf eine Inhaltsangabe, damit ich nicht aus Versehen einen Spoiler einbaue.
Wie immer bei Fitzek ist auch in diesem Thriller nichts so, wie es auf den ersten Blick erscheint, er legt ständig falsche Fährten. Und obwohl ich das weiß, renne ich immer wieder in die falsche Richtung. Immer, wenn ich denke, ich sei dem Autor auf die Schliche gekommen, dreht sich das Ganze wieder in eine andere Richtung, und ich bin so ahnungslos wie zuvor.
Das Lesen dieses Buches gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Schock und absolute Fassungslosigkeit über die Perfidität des Täters wechseln sich mit Mitgefühl mit seinen Opfern ab. Besonders zur Hauptfigur baut man eine emotionale Bindung auf. Ich wäre beim Lesen nicht erstaunt gewesen, wenn Alina zur Tür hereingekommen wäre.
Sebastian Fitzek ist ein Meister der überraschenden Wendungen. Davon gibt es viele in diesem Buch, und das ist einer der Gründe, dass es einfach nicht aus der Hand gelegt werden kann. Außerdem ist das Tempo äußerst rasant, der Schreibstil ist flüssig, und die Cliffhanger am Ende der Kapitel treiben die Leser gnadenlos weiter. Auch diesmal ist wieder ein aktuelles Thema eingebaut, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Das Ende schließlich ist völlig unerwartet und lässt einen den 'Augensammler' in einem ganz neuen Licht sehen.
Wie schon beim letzten Buch hat Sebastian Fitzek es mal wieder geschafft, mich in Erstaunen zu versetzen. Denn er hat sich mit seinem neuen Thriller erneut gesteigert. Wo soll das denn noch hinführen? Wie will er das noch toppen? Wie viel Wahnsinn ist denn noch möglich, ohne eingewiesen zu werden?
Schade, dass wir jetzt wieder ein Jahr warten müssen, um diese Fragen beantwortet zu bekommen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fitzek weiß wie man den Leser fesselt!, 19. März 2012
Ich konnte es kaum erwarten die Fortsetzung zum Augensammler zu lesen. Das Buch ist temporeich erzählt und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Da kommt keine Langeweile auf! Zudem gibt es eine Wendung in der Geschichte, die ich so nicht erwartet hätte. Das macht einen erstklassigen Thriller aus. Bin auf das nächste Buch sehr gespannt.
Für alle die gerne extrem spannende Thriller lesen: BUCH KAUFEN!!!
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen er hat sich wieder übertroffen, unglaublich, 14. Oktober 2011
Wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, sollte man lieber auf das Lesen meiner Rezension verzichten.

Noch vom Verlust seines Sohnes gezeichnet, muss Zorbach mit einer neuen Bedrohung fertig werden. Diese heißt Dr. Suker.
Suker ist tagsüber einer der besten Augenchirurgen der Welt, doch nachts schneidet er Frauen die Augenlider ab und misshandelt sie so sehr, dass sie sich anschließend selbst umbringen.
Wieder an Zorbachs Seite, Alina Gregoriev, die einen ganz besonderen Draht zu Suker hat.

Zwar rückt der Täter, wie hier von vielen kritisiert, wirklich eher in den Hintergrund und überlässt den Hauptcharakteren mehr Bücherseiten, doch das hat mich nicht gestört. Man bekommt trotzdem genug von den Taten des Augenjägers mit.
Der Augenjäger beginnt, wo der Augensammler aufgehört hat und Schockt einen direkt von Anfang an.

Zuviel möchte ich auch nicht verraten, aber es ist auf jeden Fall wieder ein Fitzek wie man ihn kennen und lieben gelernt hat. Ja, ich bin auch eine von denjenigen, die Fitzek in den Himmel loben, aber so ist es nun mal für mich. Ich finde ihn klasse, er ist einer der besten deutschen Thriller-Autoren und wenn man ihn trotzdem nicht mag, ist das auch ok, wir mögen ja Gott sei dank nicht alle die gleichen Bücher ;)
Etwas gestört hat mich jedoch die etwas unlogische Weiterentwicklung der Figur Zorbach, hier hätte Fitzek doch eher einen Gang zurückschalten sollen.
Das macht er aber mit den vielen Wendungen wieder wett, die mich das ein oder andere Mal mit offenem Mund haben weiterlesen lassen. Vor allem das Ende ist ihm unglaublich gut gelungen, ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Ich bin der Meinung, dass man auf jeden Fall zuerst den Augensammler gelesen haben sollte, bevor man sich an den Augenjäger wagt. Man versteht dann die Charaktere zum einen besser und zum anderen kommen die vielen Wendungen (vor allem die am Ende) einfach viel überraschender. Hat man den Augensammler noch nicht gelesen, läuft man Gefahr, die Wendungen nicht zu verstehen, bzw. sieht sie nicht als solche, weil man die ganze Vorgeschichte nicht kennt.
Also mein Fazit: Lesen sie unbedingt der Augenjäger, aber auf jeden Fall erst nach dem Augensammler!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Öffnet Augen, 16. Oktober 2013
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit anerkennenswertem Marketing-Geschick schuf Sebastian Fitzek mit diesem Roman eine Art Folgethriller zu Der Augensammler: Psychothriller. Jedes Buch ist zwar als Solist lesbar, aber Leser sind ausreichend zwanghaft, Geschichten zu Ende bringen zu wollen. Tja, und da kommt man dann um diese Story nicht herum!

Bedauerlicherweise konnte mich dieser Plot, trotz Lieblingsschauplatzes Berlin und Umgebung, nicht so fesseln, wie besagter Vorgänger, in dem ich mit Alexander Zorbachs Alptraum erstmals in Kontakt kam. Auch die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev, wer sich erinnert, ist wieder an vorderster Front dabei. Die blutigen, schockierenden Details finden (für meinen Geschmack) eine zuweilen besorgniserregende Steigerung und über Glaubwürdigkeit mag man überhaupt nicht nachdenken - sie glänzt durch Abwesenheit. Die Verwirrspiel-Story erinnert mich an eine filmische Entsprechung älterer Machart, bei der nach jedem Szenenwechsel so lange ein anderer Beteiligter zum Hauptverdächtigen wird, bis man des Rätselns überdrüssig wird. Das Attribut "Psycho" trifft bei diesem Thriller leider allenfalls auf den pathologischen Befund der/des Killers zu, leider zu spärlich bezüglich psychischen Feinfühligkeit anderer Beteiligter und deren Handlungen, die manchmal eher hölzern wirken.

Die bewährten Cliffhanger-Elemente sorgen dennoch wieder für einen gelungenen Spannungsbogen von Kapitel zu Kapitel und letztendlich wartet auf die Leser ein überraschendes Finale. Verflixt, man will's ja doch wissen!

P.S.: Etwas makaber mutete ein winziger Werbeflyer eines berliner Optikers an, der aus meinem Marketplace-Exemplar rutschte. "Verschwommen? Dann machen Sie einen kostenlosen Sehtest! ..."
(T)
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1.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Fall, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Augenjäger (Audio CD)
Ich hatte scheinbar bei diesem Hörbuch eine zu hohe Erwartungshaltung und wurde sehr enttäuscht. Die auf mich chaotisch wirkende, verwirrende Handlung, die unsympathischen Protagonisten und einige Ungereimtheiten verleideten mir zusammen mit einem für mich fragwürdigen Ausgang der Geschichte gehörig das Hörvergnügen. Obgleich ich Simon Jäger sehr schätze, konnte auch seine sympathische Art, vorzutragen, meinen Eindruck von diesem Thriller nicht mehr "retten". Von meiner Seite daher keine Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lese nichts lieber..., 14. März 2013
Von 
Matthias M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... als Bücher von Sebastian Fitzek.

Habe dieses Buch gebraucht hier bei Amazon gekauft und bin absolut zufrieden damit. Es sah trotzdem aus wie neu und unbenutzt und hat nur einen Bruchteil des eigentlichen Preises gekostet.

Zum Inhalt (ohne etwas zu verraten):
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, wie eigentlich bei jedem Buch von SF. Einmal angefangen, kann man einfach nicht mehr aushören weiter zu lesen und irgendwas überraschendes mit dem man auf keinen Fall gerechnet hat, passiert immer.

Dieses Buch hat meine klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ein-Tages-Buch, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Augenjäger: Psychothriller (Kindle Edition)
Ich verzichte hier mal auf eine Inhaltsangabe, denn die hat man ja im Normalfall schon gelesen, bevor man sich die Rezensionen anschaut.

Ich habe das Buch gekauft, weil ich den ersten Teil, "Der Augenjäger", schon sehr spannend fand. Der zweite Teil war noch spannender, ich habe ihn an einem Tag durchgelesen, weil ich nicht aufhören konnte.
Ich hatte zwar schon im ersten Teil einen Verdacht, wer der eigentliche Täter ist, aber der Autor legt so viele falsche Spuren, dass man ich doch wieder verunsichern lässt.
Er schafft es auf hervorragende Weise, im Leser dieses Gefühl hervorzurufen, den Protagonisten immer zurufen zu wollen, was sie besser nicht tun sollen, ohne zu wissen, was genau Schlimmes passieren wird.
Gegen Ende dachte ich mir immer wieder mal: "Och ne, nicht schon wieder!!", weil wieder jemand in eine Falle gelaufen ist, aber dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Irgendwann erwartet man als Leser sogar Fallen, wo gar keine sind.

Alles in allem ein Buch, das man schnell zwischendurch lesen kann, aber man sich wirklich Zeit nehmen sollte, da man es nicht mehr weglegen kann.
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5.0 von 5 Sternen Der Augenjäger überzeugt einmal wieder, 11. September 2012
Ich bin durch das Buch Seelenbrecher" zufällig auf Sebastian Fitzek gestoßen. Der Augenjäger war jetzt das fünfte Buch, das ich regelrecht verschlungen habe. In den Bänden, die ich bis jetzt gelesen habe, stehen immer psychisch kranke Menschen im Mittelpunkt und nicht wie sonst eher üblich Ermittler, die einen Fall lösen, was dem Leser einmal Abwechslung bietet. Dabei schreibt der Autor so spannend, dass man als Leser von der ersten Seite ab nicht mehr von dem Buch lassen kann. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil tun ihr übriges, dass man von einem regelrechten Lesevergnügen sprechen kann. Der Augenjäger ist der Folgeband auf den Augensammler und ich bin froh, diesen zuvor gelesen zu haben. Aber der Autor warnt ja schon im Vorwort, dass man wenn man beide Titel lesen möchte mit dem Augensammler beginnen soll. Zum Inhalt nur so viel, dass es höchst spannend ist, wie der Augensammler und der Augenjäger miteinander verwoben sind. In diesem Band spielen das blinde Medium Alina Gregoriev und der ehemalige Polizist und jetziger Reporter Alexander Zorbach wieder die Hauptrollen. Ein neuer Killer, der seinen Opfern die Augenlider abschneidet und sie anschließend vergewaltigt und freilässt, kommt ins Spiel. Die freigelassen Frauen begehen alle Selbstmord. Alina Gregoriev wird um Mithilfe gebeten. Sie soll durch körperlichen Kontakt mit diesem bereits inhaftierten Mörder beweisen, dass dieser schuldig ist. Außerdem soll sie Alexander aus seinem Trauma befreien. Alina lässt sich auf die Bitte der Polizei ein und wird in einen Strudel von Grausamkeit gezogen. Auch Alexander bleibt nicht verschont.
Man könnte fast glauben, der Autor erkennt die Gedanken des Lesers. Sobald sich ein Verdacht auftut, liefert er wieder eine Szene, die alle Vermutungen zunichtemacht. Also Spannung pur. Auch beim Schluss hat mich Sebastian Fitzek wieder verblüfft. Als Leser hofft man ja dann doch auf ein Happy End, was man dann, wenn auch nur kurz (mehr will ich nicht verraten) geliefert bekommt.
Also wieder ein Titel von ihm für den ich nur die volle Leseempfehlung aussprechen kann. Ich freue mich schon auf seine anderen Bände, die auf jeden Fall gelesen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 95% gelungen...., 9. September 2012
"Augenjäger" ist sowohl Fortsetzung von "Augensammler" als auch eigenständiger Roman. Da "Der Augensammler" auch ein lohnendes Buch ist, schadet es nicht, "Augensammler" vorher zu lesen.
Die Story beginnt mit einer psychisch kranken Frau und ihrer Familie. Oder das, was davon übrig ist. Eine pubertierende Tochter, welche zum Vater muss und eine bedeutende Rolle in dem Roman spielen wird. Die Frau begegnet jeden Tag bei ihrem Klinikspaziergang einem älteren Mann. Sie reden kein Wort, es ist nur eine Routine. Irgendwann spricht der Mann sie aber an. Und ihre Meinung, einen netten, älteren Mann vor sich zu haben, ändert sich schlagartig. Mit freundlichen Worten spricht der Mann zu Johanna (die Frau), der Inhalt seiner Worte ist aber alles andere als nett. Sie bedrohen das Leben ihrer Tochter. Die Beiläufigkeit, mit der Fitzek dieses Gespräch führt ist schon fast bösartig zu nennen.
Die Tochter findet sich dann auch prompt in Gefangenschaft wieder.
Alina - die blinde Physiotherapeutin mit Visionen, wird von einer Frau aufgesucht, welche um das Leben ihrer Tochter bangt und so geht die Suche mit Hilfe des abgefrackten Alexander Zorbach (da ist das Buch "Der Augensammler" zu Verständnis ganz hilfreich....) los.
Am Ende ist nichts mehr so wie es scheint. Auch das Buch "Der Augensammler" scheint plötzlich auf den Kopf gestellt. Man wird überrumpelt, überrascht, aber dennoch macht alles einen Sinn.
Nur den Epilog des Buches, den hätte sichFitzek sparen können. Nicht jedes Buch hat eben ein Happy end. Trotzdem 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Der Augenjäger, 19. März 2012
Also eins steht fest, zum Augenarzt gehe ich in nächster Zeit nicht *g*

Mit "der Augenjäger" hat sich Herr Fitzek auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient. Seit langer Zeit war das mal wieder ein typisches "Nägelkau-Buch".

Spannung gibt es von Anfang an. Der Schreibstil ist schön flüssig, die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, so konnte man das Szenario besser sacken lassen. Die Figuren sind meiner Meinung nach recht realitätsnah. So ist der Hauptprotagonist kein Superman, sondern darf ruhig zwischenzeitlich einfach mal seinen Verstand verlieren.

Ein Thriller, der wasserdicht und schlüssig ist und keine Fragen überlässt. Die Handlungen der Figuren sind größtenteils nachvollziehbar und der Verlauf der Geschichte einfach nur schrecklich spannend. Denkt man doch zwischendurch, man weiß nun endlich wie es weitergeht, belehrt uns Hr. Fitzek wieder eines Besseren. Typisch Fitzek halt.

Der Zeitungsausschnitt ist ein Highlight, vor allem die Rückseite

Das Ende passt wie die Faust auf's Auge und ist nicht "weichgespült" a lá Hollywood, auch das ist sympathisch.

Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch und Spannung bis zum Umfallen. So muss es sein! Für ganz zartbesaitete Leser vielleicht nicht ganz so geeignet. Man sollte vor dem Kauf wissen: Da wo Fitzek drauf steht, ist auch Fitzek drin!
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Der Augenjäger: Psychothriller
Der Augenjäger: Psychothriller von Sebastian Fitzek
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