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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2011
Sorry. Mehr fällt mir eigentlich schon nicht mehr ein. Habe es eine ganze Nacht lang durchgehört und glaube, es ist eines der besten Alben elektronischer Musik, die in meinem Regal stehen. Tiefgründig und musikalisch genial. Wie sich Soundeffekte auf einmal in Musik auflösen - gross. Die Instrumentalisierungen klingen alle sehr natürlich - bin auf die Live-Konzerte gespannt. Ich würde es immer wieder kaufen. Hört in "Song of Los" rein - läuft ja mittlerweile auch bei guten Radio-Stationen. Mein Fav ist "Black Water". Das ist grossartig. Viel Spass beim Hören.
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am 2. November 2011
Ich stimme ein mit allen Rezensionen bisher...nur eins...Als Deutscher der in England aufgewachsen ist nehme ich wahrscheinlich die Texte die Sascha singt anders zumute wie ein "Deutscher"...Meiner Meinung nach wirken diese Texte ein wenig "contrived"...eine genau Uebersetzung gibt es leider nicht in Deutsch. Texte beiseite ist das Album ein Volltreffer fuer alle Fans von Radiohead, oder besser gesagt Space-ige Pop/Indie/Electronica...5 Sterne minus 1 fuer Lyrische Darstellung.
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am 10. April 2013
Was soll man hierzu noch sagen, hätte nicht gedacht das es tatsächlich noch in dieser Art, Musik gibt die an die Klasse eines "THOM YORKE/RADIOHEAD" herankommt und diesen in nichts nachsteht. Obwohl auch wenn es in diese Richtung geht, es keine billige Kopie ist, sondern für sich selbst steht.

"THE DEVIL`S WALK" ist wirklich eines der schönsten verträumtesten Alben überhaupt für mich, schon fast zu emotional das ich es nicht einfach so hören kann, ohne das es mich echt tief berührt. Ganz besonders die ersten 3 Songs ziehen einen so richtig schön in den magischen Bann dieses Ausnahmekünstlers und "BLACK WATER" ist einfach nur grandios, aber auch der Rest des Album weiss mehr als zu überzeugen.

Aufmerksam auf "APPARAT" bin ich eben auch durch "THOM YORKE" geworden, der ja ein großer Fan von "MODESELEKTOR" ist, mit denen er ja auch schon einiges zusammen gemacht hat und "SASCHA RING/APPARAT"(der genau wie ich ein gebürtiger Harzer ist, schöne Grüße) hat wiederum mit "MODESELEKTOR" das gemeinsame Projekt "MODERAT", welche 2009 ein wundervolles Album veröffentlicht haben, das wirklich elektronische Musik vom feinsten ist. Schön das man doch noch neues entdecken kann, was wirklich zu begeistern weiss!!!
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am 25. Januar 2012
Ich habe mir das Album zu Weihnachten schenken lassen und seitdem lässt mich diese Musik auch nicht mehr los!!!
Es ist mit Abstand die schönste Musik, die ich bisher gehört habe.

Die Besonderheit an diesem Album ist die Sucht, die beim Hören entsteht. Wenn es die Zeit erlaubt, lasse ich das Album 4 Mal und öfter in Folge laufen. Man bekommt einfach nicht genug von diesem Meisterwerk. Für mich ist es definitiv das Album des Jahres 2011! Wenn man sich "alte Werke" von Apparat anhört, dann wirkt dieses Album fast schon wie eine Eingebung - so anders empfinde ich die Musik auf dem aktuellen Album. Sascha Ring ist auf einem eigenen Pfad unterwegs, der für mein Empfinden in die exakt richtige Richtung geht. Ebenso das wunderbare Artwork! Poetischer, vollkommener und eigenständiger kann Kunst wohl nicht sein.

Hier handelt es sich eben nicht einfach nur um Musik! Ich denke, dass ich mit dieser Meinung auch nicht alleine dastehe. Wäre schön, wenn Apparat weiterhin auf diesem Pfad unterwegs ist. Ich verbeuge mich jedenfalls vor so viel Kreativität und Hingabe.

Ein verzauberter Fan!
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am 14. November 2011
...verteilt Sascha Ring, alias "Apparat" auf seinem neuen Album -The Devil's Walk-. Was dort zu hören ist, das klingt ein wenig nach Tangerine Dream, Cafe del Mar und Zero 7 und ist dabei doch völlig anders. Eigenständig, genial zusammengestellt und mit der Garantie zum geistigen Abflug in eine andere musikalische Welt kommen die Klangsequenzen des gebürtigen Harzers, der mittlerweile in Berlin arbeitet, aus den Boxen geströmt. Für Elektronikmusik, jedenfalls wenn sie mich fragen, ist das die höchste Liga und dort spielt Apparat im oberen Drittel um die Meisterschaft. Mute Records können froh sein, Sascha Ring unter Vertrag genommen zu haben. Wenn diese Musik ihren Weg in die Radiosender findet(okay; das werden zunächst die Sparten- und Indiesender sein) dann wird sich die Produktion von -The Devil's Way- in jedem Fall auszahlen. Schon beim Berlin Festival 2011 war zu erkennen, dass elektronische Musik nicht ausstirbt, sondern sich auf einem erfolgreichen Marsch in die Ohren der Zuhörer befindet. Es mag einem älteren Typen wir mir zunächst seltsam erscheinen, wenn man nicht genau erkennen kann, ob da auf der Bühne Musiker oder Elektriker "im Gange" sind, wenn das Ergebnis allerdings wie bei Apparat klingt, ist mir das auch vollkommen egal.

Die Anspieltipps: Eigentlich befinden sich die 10 Songs auf -The Devil's Way- komplett in Augenhöhe. Da gibt es keinen Ausreißer, egal in welche Richtung. Zudem passt die Wahl der Abspielfolge sehr gut. Es ist der Opener, das instrumentale -Sweet Unrest- das einen sofort in den Bann schlägt. Da führt der "Devil's Walk" direkt in die sphärischen Klänge des Himmels. Ein herzschlagender Rhythmus, eine beschwörende Stimme und ein Klangerlebnis wie eine gute Radiohead-Scheibe; das verströmt -Goodbye- in atemberaubender Manier. -Candil de la Calle- lebt komplett vom Synthesizer und wirkt dabei so verstörend wie melodisch. -The Soft Voices- ist für mich persönlich Elektromusik im Endstadium. Hypnotisierend geht dieser Song ins Ohr. Ein absoluter akustischer Leckerbissen. Mit seinen elektronischen Streichersequenzen fällt -Ash black Veil- ein wenig aus dem Rahmen, beweist dabei aber gleichzeitig eine Menge Kreativität. Der Rausschmeißer -Your house is my world- beendet ein wunderbares Album stilgerecht. Wie gesagt, ich hätte jeden anderen Song auf dem Album ansprechen können, es gibt qualitativ kaum Unterschiede.

Apparat ist ein Name, den ich schon kannte, mir aber in Zukunft noch besser merken werde. Was Sascha Ring da an den Start geschoben hat, dürfte auf der ganzen Welt seine Freunde finden. Vielleicht ist das sogar der größte Vorteil der Elektronik-Musiker. In unserem vernetzten Zeitalter, mit jeder Menge Strom, werden Klänge, wie die auf -The Devil's Walk- eher Kommen als Gehen. Schauen wir mal, welchen Weg dieses Album gehen wird...
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am 23. Dezember 2011
Das Studioalbum "The Devils Walk" ist meines Erachtens das bisher größte Werk der Band/des Leadsängers, weil es durch einen unglaublich großen Facettenreichtum besticht und es einen auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von schwermütigen Balladen über sanfte "Chill out" Klangwelten zu elektronischen Experimenten reicht. Ein Unternehmen, welches von vorne bis hinten geglückt ist und süchtig macht, süchtig nach mehr!

Ich hatte im Dezember das Vergnügen Apparat live in Berlin hören zu dürfen, wo sie größtenteils aus diesem Album gespielt haben. Ich kann durchaus sagen, dass die Band live in concert ein absolut hörenswerter Ohrenschmaus war, zu welchem ich immer wieder hingehen würde. Apparat gehört definitiv auf größere Bühnen und es ist der Band zu wünschen, dass sie ihre Anhängerschaft mit "The Devils Walk" weiter ausbauen können.

Wer sich für elektronisch anspruchsvolle Musik begeistern kann, ist bei Apparat an der richtigen Adresse.
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am 25. April 2016
Super zu entspannen! Ein Meisterwerk hoffe das weitere gute Lieder von der Gruppe kommen werden! Ich werde wohl der Gruppe träu bleiben
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am 23. September 2011
Tja, das Video zeigt ja schon, wie viel Herzblut in Sascha Rings neuem Werk "The Devils Walk" steckt.

Apparat knüpft mit diesem Album nahtlos da an, wo er mit "Walls" aufgehört hat. Nur wirkt dieses Mal alles viel organischer sprich "analoger", da ja viele Instrumente live eingespielt wurden. Doch die Sounds, die wunderschönen Soundteppiche sind die gleichen geblieben - man verliert sich förmlich darin. Bestes Beispiel ist der Opener "Sweet Unrest".

Die Vocals sind hammermäßig, gehen unter die Haut und lassen ein beeindruckt zurück. Die Vocals in "Song of Los" lassen einen verträumt zurück, erinnern sie doch stark an das Vorgänger-Album.

Mit "Goodbye", welche Soap & Skin-Sängerin Franziska Plaschg mit ihrer eigentümlichen Stimme bereichert, ist auch einer der schönsten und zugleich traurigsten Songs des Jahres mit an Bord...

Aber auch aus der Kollaboration mit Modeselektor, auf dem elektronischen Meilenstein names "Moderat", geht mit "Candil de la Calle" ein Stück hervor, dass man auch auf einem Moderat-Album vermuten könnte. Toller Track, schwerer, langsamer Beat, und schön elektronisch.

Sascha Rings Handschrift bleibt jedoch auch weiterhin deutlich erkennbar, sodass er mit diesem Album die alten Fans sicherlich behalten, aber auch mit einem großen Zugewinn an neuen Fans rechnen darf.

Ein großes Album, von einem Ausnahmetalent, welches zu den besten Elektro-Alben dieses Jahres zählt!
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am 5. April 2012
Echt gute Musik.Ich mußte mir es unbedingt Kaufen.Mein Favorit ist auf dem CD. BLACK WATER und CANDIL DE LA CALLE. Ansonsten kann ich nur sagen (schreiben) weiter so Sascha.
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am 13. April 2014
Der Artikel wurde schnell geliefert und gut verpackt.

Durch Breaking Bad bin ich auf Apparat gestoßen und seitdem total begeistert.
Apparat mischt Electro teilweise mit klassischen Instrumenten auf eine ganz besondere Weise.
Ich finde seine Musik sehr entspannend und beruhigend.

Mit seiner stimmungsvollen Musik wird einem klar gemacht was Musik ist, etwas wundervolles und einzigartiges.

Es ist wirklich schade das nicht mehr solcher Musik gespielt wird, aber Geschmäcker sind halt verschieden.
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