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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Just Good Music
das Lincoln Center entwickelt sich zur Hitfabrik - Willie Nelson, Norah Jones, Eric Clapton
geben sich die Klinke in die Hand, Taj Mahal mischt auch schon mit und - Ladies & Gentlemen:
Who`s next?

Marsalis und Clapton? - Skepsis - Stirnrunzeln - wie geht das zusammen, wo sind Berührungs-
punkte, wo ein gemeinsamer Nenner?

Den hat...
Veröffentlicht am 24. September 2011 von Wurm Friedrich

versus
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht immer drin was außen draufsteht
Außen steht Wynton Marsalis & Eric Clapton. Eric sitzt mit seinen Jazz Kollegen vorne, auf der Rückseite die beiden mächtigen Gibson Klampfen und eine Trompete, und es heißt "Play The Blues".
Drin ist Marsalis & Clapton, aber wo bitte ist der Blues? Und wo bitte ist Eric's Gitarrenspiel zu hören?
Eric's Fender Gitarrenamp steht wohl...
Veröffentlicht am 11. September 2011 von Peter Gangl


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Just Good Music, 24. September 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das Lincoln Center entwickelt sich zur Hitfabrik - Willie Nelson, Norah Jones, Eric Clapton
geben sich die Klinke in die Hand, Taj Mahal mischt auch schon mit und - Ladies & Gentlemen:
Who`s next?

Marsalis und Clapton? - Skepsis - Stirnrunzeln - wie geht das zusammen, wo sind Berührungs-
punkte, wo ein gemeinsamer Nenner?

Den hat der schlaue Fuchs Marsalis im umtriebigen New Orleans der 20er Jahre angesiedelt, in
jener brodelnden Hexenküche wo ein Konglomerat von Jazz, Blues, Gospel, Rhythm & Blues und
Rock`n Roll vor sich hinköchelte.
Genialer Schachzug, denn Clapton wäre - abgesehen davon, dass sich Marsalis prinzipiell der
Tradition vor 1940 verpflichtet fühlt - nur schwer Bop/Cool oder gar Free-kompatibel gewesen.
Und so funktioniert dieses Konzept erstaunlich gut, über allem liegt ein Hauch von Patina und
trotzdem klingt das Ganze frisch und wie frei von der Leber gespielt.
Ob "Ice Cream" wo man vergeblich auf den Einsatz von "Pops" Armstrong wartet, ob "Forty-Four",
"Careless Love", ja sogar "Layla" - alles scheint einer längst vergangenen Epoche zu entstammen.
Klare Bereicherung auch, der Beitrag Taj Mahal`s zu "Just A Closer Walk With Thee" und
"Corrine, Corrina"!
Laut unserem Duke selig gibt es nur "Gute und schlechte Musik!"
Diese Platte zählt zu ersterer Kategorie!
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album macht einfach Spaß!, 10. September 2011
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Play the Blues Live from Jazz at Lincoln Center (Audio CD)
Was für eine Platte! Eine schlichte Bühne, ein knappes Dutzend uralter Songs und eine Meute begnadeter Musiker, die beim Spielen keine Sekunde an Charts oder Airplay im Jahre 2011 denken.
Blues ist ja bekanntlich die relative Mitte zwischen Jazz und Rock und irgendwo dazwischen bewegt sich Eric Clapton schon zeitlebens, pendelt von Album zu Album gekonnt zwischen den Stilistiken, mal näher am Mainstream, mal näher am Jazz. Doch so nah am puren Süd-Staaten Jazz-Sound war er nie, herrlich! Seine musikalischen Begeiter auf "Play the blues" sind eine Wohltat! An seinem Vorjahres-Album "Clapton" bemängelten einige, es sei zu ruhig geraten (Gar zu seicht tönten Puristen, was ich nicht gelten lassen würde. Ruhig ja, seicht war es nicht. Ruhig ist nicht gleich seicht!). Jene dürften mit dieser wundervollen Live-Session bestens entschädigt und versöhnlich gestimmt sein. Die Platte macht einfach nur Spaß! Lieber Gott mach, daß das Format Album niemals stirbt, solche Musik kann man nicht in einzelnen Songs als virtuellen Datenbrei kaufen, solche Platten muß man ins Regal stellen und anfassen, ob nun LP, CD oder DVD, die Haptik gehört einfach dazu.
Das bei diesem Album CD und DVD in einem erscheinen und nicht getrennt als seperate Artikel veröffentlicht wurden, ist fair und löblich. Uneingeschränkte Empfehlung allen Handmade-Music-Fans.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde des frühen Jazz und Vorkriegs-Blues, 19. September 2011
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Welche göttliche Eingebung hat diese Vollblutmusiker zusammengeführt? Dem Himmel sei Dank!
Die Jazz-Trompeten-Legende Wynton Marsalis und der Blues-Gitarren-Gott Eric Clapton liefern einen Live-Gig, dessen Konservierung auf CD und DVD schon heute das Zeug zum Klassiker hat! Bereits nach den ersten Takten wird klar, hier sind Ausnahmemusiker am Werk. Auch die weiteren Solisten, Mitglieder des Jazz At Lincoln Center Orchestra und Claptons Keyboarder Chris Stanton, sind Extraklasse! Sie stacheln einander zu Höchstleistungen an ihren Instrumenten an, die Soli sind ein Genuss - gute Laune ist über 90 Minuten (DVD) garantiert! Ein Höhepunkt dieser Gala ist "Layla", das als einziges Stück nicht von Clapton, sondern vom Bassisten Carlos Henriquez ausgewählt wurde. Hier wird Musikgeschichte geschrieben! Selten habe ich Eric Clapton so gelöst jammen sehen wie bei diesen wunderbaren Aufnahmen. Sein Mienenspiel und die anerkennden Blicke zu den Bandkollegen verraten, wieviel Spaß ihm dieser Gig macht. Auch deshalb ist das Doppelpack CD plus DVD besonders zu empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbedingt die Variante mit der Bonus-DVD ordern ..., 14. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... nicht nur, weil darauf ein Bonustrack zu finden ist, den die Audio CD nicht bietet. Es lohnt sich wirklich, diese fantastischen Musiker nicht nur zu hören sondern ihnen auch beim Spielen zuzuschauen. Gerade wenn - wie einige Rezensionen hier zeigen - die musikalische Erwartungshaltung nicht so ganz erfüllt wurde, macht die Musik gleich mehr Freude, wenn man sehen kann, mit welcher Laune die alten Herren bei der Sache sind. (Der Rezensent, der Chris Stainton akustisch vermisst hat, kann ihn anhand des Bildes dann auch leichter zuordnen.) Ich persönlich finde die Stückauswahl sehr gelungen, gerade weil es nicht nur verswingte oder verjazzte Clapton-Stücke sind (wobei LAYLA in dieser ungewöhnlichen Variante auch wieder einen ganz eigenen Charme zeigt). Ein weiterer Vorteil der DVD bei dieser Liveaufnahme ist natürlich der anwählbare 5.1-Mix in DTS.

Gewöhnungsbedürftig ist auf der DVD allerdings die grauenvolle, veitstanzartige Kameraführung mit ständiger Korrektur durch den Autofocus. Da hat man wirklich die Prakitkanten rangelassen. Und der Unbedarfteste saß in der Bildregie. Dafür wieder einen Stern Abzug.

Aber letztlich ist die DVD ja nur ein Goodie zu dieser außergewöhnlichen Audio-CD, die mit diesem Bonus auch ein respektables Preis-Leistungsverhältnis bietet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the blues-man...., 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....eric clapton und der vielseitige,studierte winton marsalis kommen
zusammen um - umgeben von brillanten musikern - ein feuerwerk des
traditional-jazz zu entfachen, mit einigen blues-titeln, von clapton
dominiert. diesen jungs (victor goines (cl),marcus printup (2.tp),
cris crenshaw (tb,voc),don vappie (bj),chris stainton (keyb),dan
nimmer(p),carlos henriquez (b),ali jackson (dr) )merkte man den spass
an dem,was sie tun an. zwischen keyboards und piano war da keine battle,
vielmehr ergänzen sie sich hervorragend.
der titel "layla" - von marsalis zu "ehren" claptons ins programm
genommen - geriet zu einem wohl einmaligen gemisch aus pure blues und
trad-jazz swinger. alle titel sind so interpretiert,wie man sie noch
nicht gehört hat - modern,obwohl oldtime und nahezu perfekt arrangiert.
marsalis weiss um die qualität seiner mitstreiter und hat sie punktgenau
so eingestzt. das ganze hörte sich improvisiert an (war`s phasenweise
innerhalb eines chorus auch),war aber perfekt zu einem ganzen zusammen-
gesetzt. marsalis` classical experience.
und, dass clapton hier nicht als fremdkörper erschien, ist seiner
musikalischen brillanz zu danken: die phrasierung seiner vocals passte
perfekt und er "schrubbte" zeitweise seine guitarre,wie ein jazzer von
"damals".
das aufteten des oldtimers taj mahal in "corinne corina" und "just a closer
walk with thee" war eine homage an das wirklich alte. er hätte nur sein
banjo im hotel lassen sollen.
alles in allem - die dvd inclusive - ist das eine tolle,freude machende
packung musik! allen käufern rate ich, erst die cd hören und dann den
spass mit der dvd richtig ausleben.
ohne zweifel 5*****,cum laude! herzlich,michael-rienitz@web.de
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den zweiten Blick, 19. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Play the Blues Live from Jazz at Lincoln Center (Audio CD)
Definitiv eine CD, mit der man sich beschäftigen muss, auch wenn das Ganze schon Dixielastig ist. Den Eindruck, eine nette, eingängie Scheibe für einen lauen Sommerabend erworben zu haben kommt auf, wenn man das so nebenbei hört. Ich hatte dann das Vergnügen, auf einem langen Nachtflug die Songs per Kopfhörer geniessen zu können und so alle Nuancen auf mich wirken zu lassen - und bin begeistert. Wer allerdings eine typische "Slowhand" erwartet, der muss sich hier dran gewöhnen, dass Clapton einer von vielen (hevorragenden) Musikern an diesem Abend ist. Einzig der Live Charakter leidet ein wenig, das Publikum wurde akustisch arg zurück gehalten - aber Spaß macht das Konzert allemal!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots!, 21. September 2011
Unglaublich dass man Eric Clapton endlich wieder den Spaß am Spielen ansehen kann. Waren doch die letzten Konzerte in Deutschland lieblose Standardware, so sieht man ihn hier genau das machen was er will! Unglaublich rührende Musik, welche Louis Armstrong sicher schmunzeln ließe, echte Talente die eine so authentische Spielweise haben und somit zum musikalischen und kulturellen Erbe des Jazz ihr Quentchen beitragen. Eric Clapton will sich nicht aufdrängen, spielt gekonnt minimalistische Einwürfe, lediglich der Gitarrensound wirkt eher unpassend. Clapton, Knopfler und co. - weiter so! Und die DVD ist das eigentliche Highlight, zu sehen wie die Musiker miteinander harmonieren, improvisieren und das Feeling live rüberbringen - eine wahre Wonne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Clapton macht sich gut als Bläserassistent!, 11. November 2012
Infernalisch tösen die Bläser bis zum letzten Atemzug. Clapton macht sich gut als Bläserassistent! Er
hat extra seine alte Gibson aus Cream-Zeiten ausgepackt und begleitet mitunter ganz passabel. Layla
in einer ganz abstrakten Slow-Drag-Version darf natürlich nicht fehlen. Wegen der früheren Affäre mit
Partie Boyd-Harrison, der Frau seines verstorbenen Freundes George Harrison, war der Song natürlich
nicht von Clapton selbst ausgewählt worden. Es war der Bassist, Carlos Henriques, der Clapton dazu
überredete. Der wahre Favorit ist aber "Ice Cream". Diesen eigentlich abgedroschenen Song in ein
neues Kleid zu stecken, ist wahrlich hohe Kunst und zeugt von viel Mut. Da improvisieren Banjo-
Spieler Don Vappi und Claptons Pianist Chris Stainton mindestens ebenso virtuos ihre Soli wie das Duo
im Vordergrund. Der größte Vorteil des Albums ist wohl, dass Clapton sich im Hintergrund hält und nur
als eine Art Bläserassistent fungiert und zwischendurch auch mal versucht, mitzusingen.
Alles in allem: Ein perfekt gelungenes Live-Album, das Jazz, Blues, Dixie Country und Swing gekonnt
ineinander verschmelzen läßt. Sozusagen eine Art Symbiose aus allem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Projekt, 30. Dezember 2011
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Besitze viele Scheiben von Eric Clapton in meiner Sammlung. Diese CD habe ich mir mit gemischten Gefühlen zugelegt. Blues und Rock gehören zu Clapton, aber geballter Jazz und Clapton? Da war ich doch eher etwas skeptisch. Vor der Bestellung sah ich mir Ausschnitte des Konzertes auf Youtube an. Na, da dachte ich mir, könnte ja vielleicht doch ganz interessant werden. Und so habe ich mir die CD und die DVD angeschafft. Nun kann ich aufrichtig sagen, dass dieses Werk ein Traumteil ist. Da sitzen Musiker in gepflegter Kleidung auf einer schlichten Bühne und spielen einfach wundervolle Musik. Alles ohne großangelegte Show! Dafür aber mit einer Unmenge Spaß und Freude an der Musik. Gerne würde ich dem interessierten Musikfreund Anspieltipps nennen. Das fällt mir allerdings bei der geballten Qualität der Aufnahme sehr schwer. Aber ich wage mal ein Corina, Corina (Wynton Marsalis & Eric Clapton Feat. Taj Mahal)und ein Ice Cream zu empfehlen. Also, wer gute und leidenschaftliche Musik hören und sehen möchte, der liegt bei dieser CD/DVD goldrichtig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter schützt vor Frohsinn nicht............, 25. September 2011
Von 
Katze Grelly - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist ja eine tolle Scheibe! Da wird Dixieland-Jazz und Blues-/Boogie der fetzigen Art zum Mitpfeifen dargeboten. Ein fröhliches Musizieren ist das, das sich auch auf den Hörer überträgt. Bei mir war es jedenfalls so - bei einigen Rezensenten wohl gar nicht....

Aber mal ernsthaft: Hat denn irgendeiner erwartet, daß die beiden Altmeister sozusagen jeder für sich seinen angestammten Stiefel herunterspielen? Was soll denn dabei für ein "gemeinsames" Werk herauskommen? Nein, es war schon zu erwarten, daß man sich auf einer Ebene trifft, die nicht die jeweils angestammte ist. Und das hat man getan. Daß es Dixie und Co. ist, war zwar nicht unbedingt zu erwarten, aber warum eigentlich nicht?

Also ich find's Klasse, von Anfang bis Ende: ........everybody wants icecream............

Auch an der Aufnahme und am Mastering ist nichts auszusetzen. Das Ergebnis ist musikangemessen und klingt auf einer Anlage der besseren Art sehr authentisch und ordentlich.
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