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Kundenrezensionen

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am 5. Dezember 2011
Also ich höre schon viele Jahre Bands wie Saltio Mortis/Schandmaul/InEx und natürlich auch StS. Ich fand bisher alle Alben gut.. Selbst so umstrittenen Alben wie Engelskrieger habe rauf und runter gehört.
Schwarz in Schwarz finde ich nicht schlecht.. aber auch nicht gut...
Schwarzes Meer, Kämpfen wir und bis in alle Ewigkeit find ich sehr gelungen, aber bei machen Liedern hör ich hab der Hälfte einfach weg und muss mich teilweise echt konzentrieren um dabei zu bleiben.
Die alten Alben fand ich irgendwie fesselnder.

Insgesamt habe ich das Gefühl das Mittelalterrock (ich weiß das StS nicht so wirklcih ganz dazugehört^^) den Bach runtergeht. InEx macht nur noch Rock, Schandmauls Traumtänzer war ne Sammlung von langweiligen Balladen und StS geht für meinen Geschmack in die völlig flasche Richtung. SaMo ist da mein einziger Lichtschimmer!
Aber alles in allem kann man sagen das ein StS-Fan sich das Album kaufen sollte!
Vlt gefällt euch der neue Stil ja besser
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am 24. September 2011
Zunächst möchte ich sagen, dass mir "Schwarz in Schwarz" gut gefällt, und das sage ich als STS Fan der ersten Stunde(n). An meine Lieblingsalben "Bannkreis" und "Foppt den Dämon" kommt es natürlich nicht ran und jeder "Old-School"-STS Fan wird das bestätigen können, dass man sich ab "Herzblut" an eine andere Subway To Sally-Musik hat gewöhnen müssen - Was nicht schlecht sein muss! Kreuzfeuer war definitiv Mist, aber Schwarz in Schwarz ist richtig gut, vorallem die Texte sind sehr tiefgründig und stark. Was dieser ständige Bezug zur "schwarzen Szene" soll...naja, wenn Subway To Sally das brauchen, bitte: Mainstream sind sie inzwischen sowieso. Aber alte STS, als sie noch Folk/Mittelalterrock waren, freut Schwarz in Schwarz auch: Tolle Instrumentierungen, vorallem bei "Wo Rosen blühen" gefällt mir das Ende seeeehr gut. Auch das Trompeten-Intro von "Kämpfen wir!" ist riiichtig gut!
Der Weg ist richtig, den STS hier gehen...aber volle 5 Punkte hat es nicht verdient, denn dafür ist es einfach nicht "Original" Subway to Sally...
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am 28. Dezember 2012
Was soll man sagen da mir die Qualität von Mp3 reicht. bin ich voll zufrieden!
Und das ich soviel schreiben soll zu etwas eindeutigem verstehe ich auch nicht
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am 31. Oktober 2012
Typischer Subway to Sally Sound. Wieder mal eine tolle CD. Fans haben nichts anderes erwartet. Texte eindringlich, Sound eindringend Musik infach nur gut.
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am 28. September 2011
Prolog:

Ich verzichte bei meiner nachfolgenden Rezension auf eine Song-für-Song-Besprechung des Albums, da sie sonst zu umfangreich ausfallen würde. Vielmehr beschränke ich mich auf die intensivsten und meines Erachtens nach wichtigsten Gedanken.

Die musikalischen Stilmittel - Instrumentierung, Musik und Lyrik:

Filigranere Elemente haben im Gesamtkonzept nicht wirklich eine Chance zu überleben. Zu heftig ist das Metal-Dauerfeuer, welches mir in weiten Teilen des Albums um die Ohren dröhnte. Was bereits auf "Engelskrieger" begann, wird bei "Schwarz In Schwarz" aufs Unerträglichste fortgeführt. Die Fusion aus verschiedensten (mittelalterlichen) Instrumenten und modernen Elementen, einst ein Markenzeichen und überzeugend, hat sich also zugunsten eines "Power-Metal" verschoben.

Die Texte sind sehr simpel gestrickt. Das Prinzip "reim' dich oder ich fress' dich" liegt mir bei so mancher Textpassage immernoch auf den Lippen. Das ging alles schon mal raffinierter.

Der Bonussong "Alles oder Nichts" könnte genausogut von In Extremo sein. Eine exzessive Abfolge von zitierten Redewendungen kenne ich sonst nur von dieser Band; und schon dort nervt es mich oftmals. Aber - dies ist eine Frage des individuellen Geschmacks; meinen
trifft es nicht.

Die Melodien gehen oftmals im Metallgewitter unter. Zu viel Lautstärke und Druck dominieren alles an Harmonien, was ich ausmachen konnte. Und diesen mangelt es leider diesmal - genau wie bei den Texten - an Wiedererkennungswert und an künstlerischem Anspruch.

Die Botschaften der Texte:

Harter Tobak, was mir hier begegnete.

Eine Aneinanderreihung von Schuldzuweisungen in unterschiedlichste Richtungen; Schicksalsdenken; Hoffnungslosigkeit ohne Chance auf Veränderung; Isolation als positive Lebenseinstellung; bis hin zu höchst fragwürdigen Inhalten in "Kämpfen wir" (Erinnert mich stellenweise an übelste Kriegspropaganda).

Soll das wirklich ein Bekenntnis zur "Schwarzen Szene" sein? Ist es tatsächlich das, was diese Szene (inzwischen) ausmacht? Nun, ich besitze einen Selbsterhaltungstrieb.

Man kann etwas verändern. Anders als es Subway To Sally zum Beispiel im Lied "MMXII" beschreiben. Warum weiterleben, wenn doch sowieso alles zum Untergang verdammt ist? Keine Chance auf Rettung - schon garnicht durch sich selbst?

Nur provozierend und belehrend mit dem Finger auf andere Menschen zu zeigen, verändert meiner Meinung nach nichts; Druck erzeugt Gegendruck. Aber da man als Einzelner sowieso nichts verändern kann - nicht mal sein eigenes Leben - ist diese Überlegung hinfällig.
(Man verzeihe mir diese kurze sarkastische Bemerkung.)

All das aber auch noch in Verbindung mit feiern, tanzen und Mitsingen zu bringen, erscheint mir allerdings noch um einiges sarkastischer.

Gesellschaftskritisch soll das ein oder andere Lied sein. Welche Gesellschaft ist denn gemeint? Gibt es überhaupt (noch) eine Grenze?

Fazit: Unter zuviel Metal-Druck mit eingängigsten Texten und Melodien dargebotene Lebensphilosophien, von denen ich hoffe, nicht noch größere Verbreitung zu finden. Sonst ist "2012" tatsächlich nicht mehr fern; und niemand kann behaupten, er hätte keine Wahl gehabt.

Einen Grund zu kämpfen oder zu sterben findet sich schnell. Wofür lebst du?
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am 18. November 2012
ein shr geiles album kann man nur jeden empfehlen top top top top top top top top top top top
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am 28. September 2011
Natürlich mußte nach dem Supergau des Möchtegern Grafen von Unheilig eine Reaktion der Szene folgen.Übrigens Herzlich Willkommen im Schlagerparadies bei Carmen Nebel.

Die wurde dann von STS im Schwarzen Meer grandios umgesetzt und könnte zu einer neuen Hymne werden.
Im allgemeinen bin ich aber auch textlich nicht so ganz mit der Umsetztung zufrieden
und hätte mir gearde bei ''Wo Rosen blühen'' noch mehr Tiefgang und noch mehr Konfrontation mit dem Herr und Meister gewünscht.Das wurde ja eindrucksvoll bei Falscher Heiland unter Beweis gestellt.

Bodenski spielt auf diesem Album mit Mir allein und Bis in alle Ewigkeit zweifach
auf dieselbe Problematik an und lässt auch hier leider den Tiefgang vermissen.
Kämpfen wir allerdings gehört zu einer der besten Hymnen der Band und lässt weder
fehlende Härte noch schwache Lyrik vermissen.
Das Album ist aber ansonsten sehr hörenswert und gehört schon zu einem der besseren von STS.

Der Band aber für dieses Album nur ein oder 2 Punkte zu vergeben ist eine absolute Frechheit das es sich schon wesentlich von dem täglichen Einheitsbrei der Industie deutlich abhebt.Das Album ist bestimmt nicht schlechter wie das neue Schandmaul Album und schon garnicht als das neue Saltatio Mortis Album obwohl subway ja wirklich nichts mehr mit Mittelalter am Hut haben.
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am 24. September 2011
Ich habe mich sehr auf das neue Album von Subway to Sally gefreut. Seit Jahren ist sie meine Lieblingsband; produziert ein geiles Album nach dem nächsten. Klar, dass ich diesmal auch viel von ihnen erwartet habe. Nur leider wurde ich enttäuscht.
Die Texte sind zum großen Teil nichtssagend und der Song "Nichts ist für immer" erinnert sehr an eine Rosenstolzballade. Musikalisch geht Schwarz in Schwarz in dieselbe Richtung wie ihr früheres Album Engelskrieger, allerdings sprechen die Texte nichts dergleichen aus. Nach so vielen Jahren und vielen schnell hintereinander produzierten Alben sollte es auch nicht wundern, wenn die Kreativität ein wenig auf der Strecke bleibt. Manchmal brauchen auch super tolle Bands eine Schaffenspause.
99 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2011
Hallo Freunde zitat by Eric Fish

Ich muss sagen, dass ich mich schon sehr lange mit Subway to Sally beschäftige und ich durfte sie auch schon auf zwei Konzerten erleben (Mera Luna 2009, also Abschluss der Kreuzfeuer-Tour und auf der Nackt II Tour). Diese Band ist sehr vielseitig und im Metal, wie in der Gothicszene beliebt, also versuche ich nicht ganz so hart zu sein:

Das erste Lied des Albums finde ich ist auch schon das Beste. Es hat eine super Melodie, die sofort in jedes Ohr geht und der Refrain könnte zur schwarzen Hymne werden, sowie es Eisblumen getan hat. Allerdings will der Rest des Albums nicht so richtig bei mir funken. Irgendwie klingt es wie dahin geplätschert. Ich vergleiche hier mal die Alben "Sturm aufs Paradies" von Saltatio Mortis und "Traumtänzer" von Schandmaul. Diese Alben haben Lieder, die jedes für sich, anders klingt, aber für mich hört sich auf diesem Album fast jedes Lied gleich an und das ist irgendwie schade. Ich habe mich richtig auf ein neues Album gefreut und es war enttäuschend die Lieder auf der Rückseite zu sehen und durch den bloßen Titel einen Hit zu erwarten und dann kam die Entäuschung. Gut, das selbe Problem hatte ich mit den beiden genannten Alben auch, aber sie animierten gleich zum Mitgrölen was ich hier vermisse.

Man glaubt auch irgendwie zu hören, dass Herr Bodenski seine Kreativität verloren hat. Es geht so in die Richtung von Mina Harker wenn ich das mal so sagen darf. Nichts gegen Mina Harker. Coole Truppe, aber textlich gesehen kann man da schon fast hellsehen welches Wort sich als nächstes reimen wird.
Ich will auch all zu viel auf den Herren und der Dame rumreiten (ACHTUNG WORTSPIEL) und komme nun zu den einzelnen Liedern:

Das schwarze Meer
Hier bekommt man die volle Packung Subway to Sally. Harte Riffs mit einer Packung Melodie von Frau Schmidt. Der Refrain bringt einen einfach zum mitgrölen und der Text ist einfach der Hammer. Da hat sich der Herr Bodenski einfach wieder selbst übertroffen. Für ein STS-Lied sehr untypisch das Gitarrensolo, aber sehr fein gespielt. Auf dieses Lied freut man sich wenn es Live gespielt wird.

Schlagt die Glocken
Dieses Lied erinnert sehr an die Ära von "Bastard" welche Lieder ja eigentlich sehr gut sind. Es hat so einen leichten Charme von "Die Trommel". Man muss es schon einige Mal hören und es richtig zu mögen. Guter Refrain. Man muss mal hören wie sie ihn Live spielen um es noch besser zu beurteilen. (Live hört sich ja alles ein wenig anders an). Textlich gesehen finde ich hat es auch ganz viel "Falscher Heiland" Flair und das macht sympathisch.

Kämpfen Wir
(WEITERFÜHRUNG FOLGT)
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am 2. Januar 2013
eine sehr gute band.ich mag die musik von subway to sally.hab viele cds von der band.mag solche echt gute musik
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