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am 26. September 2011
Nach einem sehr guten Schandmaul- und einem sehr gutem Saltatio Mortis Album folgt nun mit Schwarz in Schwarz das neue Album meiner absoluten lieblingsband. Die Erwartungen sind dementsprechend verdammt hoch. Konnten sie erfüllt werden?

Kurz und knapp: Ich bin absolut geflashed vom neuen Album, Tickets fürs Konzert werden schnellstmöglich organisiert.

Schwarz in Schwarz ist ein gut gewählter Titel des Albums. Wärend einige Bands aus der schwarzen Szene langsam aber sicher im Kommerz versinken, wie zum Beispiel ein sich mit einem schlichtem Adelstitel betitelndem Künstler, der durch sein aktuelles Album, welches nicht mehr 100% in die schwarze Szene passt und gefühlte 500 mal auf andere Weise mit kleinen Änderungen vermarktet wurde, wärend er selbst auch noch Werbung für einen TV-Sender Werbung macht, dessen Niveaugehalt unter dem IQ eines Toastes liegt, geht Subway to Sally in genau in die andere Richtung. Schwarz in Schwarz ist das, was der Titel sagt: Schwarz! Das Album ist ein direktes Bekenntnis zur schwarzen Szene. Daraus resultierend ist Schwarz in Schwarz das, wie ich finde, insgesammt härteste Album von ihnen bisher. Das heißt aber nicht, dass man hier stupide E-Bass-Riffs mit Gebrüll ins Mikro bekommt, was ich persönlich, auch als Metal-Fan, nur wenig mag. Schwarz in Schwarz ist Subway to Sally wie man sie kennt und knüpfen von der musikalischen genialität des Albums wieder sehr an die alten Zeiten an. Die Musik setzt sich zusammen aus harten Gitarren- und Bass-Tönen, wärend Drehleier und Geige einen wunderbaren, melodischen Klang mit sich bringen. Das Ganze wird natürlich kombiniert mit einer der wohl einzigartigsten Stimmen, die es auf diesem Planeten gibt. Mr. Eric Fish gelingt hier wieder eine Meisterleistung. Sämtliche Lieder kann man wunderbar mitsingen, und eignen sich für die Konzerte wunderbar zum Springen und Rocken! Auch die Balladen sind härter als es noch bei Kreuzfeuer der Fall war. Sie sind immernoch als Balladen zu bezeichnen, aber doch ein Stück härter, als es z.B. Angelus (welches mir gut gefiel) auf dem Vorgängeralbum war.
Was ich bereits in meiner Saltatio Mortis: Sturm aufs Paradies - Kritik geschrieben habe, gilt hier genau so: Die Texte sind wunderbar, vor allem in Zeiten, wo man gar keine Texte mehr hat und die Musik von jedem Leihen am Rechner erstellt werden kann, oder es inhaltlich nur darum geht sich ins Koma zu trinken und möglichst viele Frauen, welche nicht mehr als ein Lustobjekt sind, zu begatten. Textlich ist Schwarz in Schwarz erstklassig.
Meiner Meinung nach gibt es auf diesem Album kein einziges, nicht gelungenes Lied. Es kristallisieren sich zwar Favouriten heraus, aber letztendlich wird von Anfang bis Ende ein konstant hohes Niveau gehalten.
Dafür bekommt das Album dicke 5 Sterne!

Nun habe ich auf Grund zweier Schönheitsfehler jedoch überlegt einen Punkt abzuziehen. a) ist das letzte Lied nicht auf der Liste, auf der Rückseite des Albums, aufgelistet und b) befindet sich auf dem sehr schönen Cover das fette USK-Logo. Natürlich ist es Vorschrift, dass dieses Logo gedruckt wird, dennoch haben Schandmaul mit ihrem Traumtänzer und Saltatio Mortis mit ihrem Sturm aufs Paradies gezeigt, wie mans besser machen kann. Wärend erstere einen Aufkleber zum überkleben mitgeliefert haben, der wirklich nur bei genauestem Hinsehen auffällt, haben letztere das Logo einfach auf die Einpackfolie gedruckt.
Letztendlich ziehe ich dort aber keinen Stern ab. Warum? Aus zwei Gründen: Zum einen hat mich die Musik des Albums einfach maßlos begeistert. Ich war von Schandmauls Traumtänzer begeistert, sodass ein Konzert folgte und ich war von Saltatio Mortis' Sturm aufs Paradies so begeistert, dass ein Konzert folgte. Schwarz in Schwarz topt sie aber noch um ein ganzes Stück! Wahnsinn! Zum zweiten ziehe ich keinen Punkt ab, weil Schwarz in Schwarz das erste richtige Album ist, was die Band unter ihrem eigenem Plattenlabel, Subway to Sally Entertainment, veröffentlichen. Mit Kleid aus Rosen und der Nackt 2 DVD wollte man Erfahrung sammeln, was auch bis auf diese kleinen Punkte gelungen ist. Aber da es sich hier um das erste richtige Album der Band unter ihrem eigenem Label handelt, drücke ich hier ein Auge zu, würde mir aber wünschen, dass man beim nächsten Album kein Lied vergisst und eine Lösung für das blöde USK-Logo gefunden wird.
Die Hülle an sich wirkt verdammt edel. Klappt man sie auf bekommt man das Logo der Band auf der rechten Seite und auf der Linken den Refrain von schwarzes Meer zu lesen, welcher direkt wieder das Bekenntnis zur schwarzen Szene ist. Klappt man dieses nun weiter auf, befindet sich auf der linken Seite erneut ein Ausschnitt aus dem Refrain von schwarzes Meer. Man erkennt also, dass das Bekenntnis zur schwarzen Szene nicht einfach nur dahergeholt ist. Es schien der Band wichtig zu sein, dass genau das rüberkommt. Rechts befindet sich dann das Heftchen mit sämtlichen Songtexten der neuen Lieder. Und in der Mitte natürlich die CD, in schwarz gehalten und die DVD in weiß gehalten. Insgesammt eine sehr schöne, edle Hülle, die man sich gerne ins Regal stellen kann.

Auch interessant: Mit dem Album scheint Subway to Sally eine Art Geschichte zu erzählen. Das Ganze ist natürlich nun kurz frei von mir interpretiert:
Das schwarze Meer ist hier "lediglich" eine musikalische Einleitung und der Auftakt mit dem Inhalt: Das hier ist echter Metal, eben das besagte Bekenntnis zur schwarzen Szene. Die Geschichte beginnt dann mit Schlagt die Glocken. Hier hat Gott die Welt verlassen und die Apokalypse scheint zu beginnen. Durch Glockenschlag und Töne der Hörner werden die umliegenden Menschen gewarnt. Manche flüchten. Im folgenden "Kämpfen wir", wird dann, wie der Name sagt, der Kampf gegen die Bedrohung aufgenommen. Waffen werden geschmiedet und der Kampf beginnt. In "Bis in alle Ewigkeit" geht es dann um ein eingesperrtes Mädchen, welche von Trauer übersäht ist und auf Befreiung wartet. Dies gibt schon eine leichte Tendenz, was die Bedrohung ist, welches später nochmal aufgegriffen wird. "Nichts ist für immer" ist der Hoffnungsblick in dieser Zeit, denn selbst das Dunkelste wird irgendwann ein Ende haben. "Ins Dunkel" ist dann der schlimmste Teil der Apokalypse. Hier geht es darum diesen Tag bzw, Zeitpunkt mit seinen Liebsten zu verbringen. Vermeiden lässt sich das drohende Übel wohl nicht mehr. In "Wo Rosen blühen" wird Zorn und Wut thematisiert, weil die singende Person (inhaltlich natürlich, nicht Eric Fish) die liebste Person verloren hat. "Tausend Meilen" zeigt dann, wo das Ganze geendet ist. Man ist 1000 Meilen weg von zu Hause, es ist nichts mehr so wie vorher. "Mir Allein" bestätigt dann die Tendenz, mit welcher Art Apokalypse wir es zu tun haben. Keine dämonische, keine 4 Reiter. Eine Apkalypse, die durch Kriminalität und Verbrechen vom Menschen selbst hervorgerufen wurde. "Am Ende des Weges" geht es dann darum, dass Probleme, die durch solches entstanden sind, nicht einfach zu bewältigen sind, aber eine helfende Hand doch Hoffnung geben kann, eine Hand, die jemanden am Ende des Weges weiterführt. "MMXII" zeigt dann was genau passieren wird, wenn wir nichts ändern. Da zitiere ich einfach mal ein paar Zeilen aus dem Refrain, der eigentlich alles sagt: "Macht euch bereit, es ist bald so weit, die Welt bricht entzwei, wo einst Leben war, wird Asche sein. Feuer verbrennt, die Welt. die ihr kennt, die Luft wird zu Blei und wo Erde war, wird Asche sein". "Alles oder Nichts", das letzte Lied des Albums, ist der Apell an uns. Jetzt können wir noch etwas ändern, noch ist es nicht zu spät. Wir können etwas ändern, indem wir irgendwo eingreifen, oder auch uns selbst ändern.
Klingt etwas überspitzt? Ist es auch! Aber genau das muss Musik wie jede andere Kunst tun. Und das ist Subway to Sally hier sehr gut gelungen!

Fazit: Ich habe die Band bereits letzten Winter bei der eisheiligen Nacht live gesehen. Schwarz in Schwarz begeistert mich unglaublich. Hier wird sich zur schwarzen Szene bekannt und ein sehr hohes, musikalisches Niveau eingehalten. Folglich werde ich Subway to Sally diesen Winter wohl erneut live sehen. Schönes Album, klare Kaufempfehlung für alle Fans und ein gut gemeinten Rat die Leute, die mit den letzten Alben nicht so viel anfangen konnten, der Band hier nochmal ne Chance zu geben. Mir haben die letzten Alben auch gefallen, aber Schwarz in Schwarz topt einige! 5 Sterne!
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am 27. September 2011
Der erste Teil des Albums hat meist recht viel Power was mir erstmal gut gefallen hat.
Das Problem ist nur, mal gefallen mir die Refrains nicht so wirklich gut (z.B. Schlagt die Glocken) mal finde ich die Strophen nicht so gelungen (z.B. Bis in alle Ewigkeit). Einige Lieder erinnern sehr an frühere Alben nur mit dem Gefühl "dort gab es irgendwie ein ähnliches Lied, aber da klang es besser (ganz stark bei "Wo Rosen blühn`n").
Trotz der Power die doch irgendwie in den Songs steckt, geht keiner so richtig ab und ins Ohr/Beine. Wenn ich da nur spontan an Veitstanz denke oder Tanz auf dem Vulkan (höre grade parallel neu gekauft die "Nackt II" CD). Aber auch viele viele andere ältere Songs die einen sofort mitnehmen.
Oder vergleicht man auch "ähnliche" Lieder wie "Kämpfen wir" und "Die Schlacht", dann geht zweiterer einfach mehr ab und hat den interesanteren Text. Diese Liste ließe sich ewig weiterführen.

Der zweite Teil des Albums ist musikalisch gesehen etwas experimentierfreudiger und wirkt neuer und frischer. Aber auch hier will das richtige Subway Feeling nicht aufkommen.
So habe ich leider keinen Song gefunden der Lust auf mehr macht.

Die Lyrics sind auch sehr unterschiedlich von der Quallität. Während mir z.B. Schlagt die Glocken sehr gut gefällt, gibt es auch schlecht gereimte Songs, die total platt klingen.

Die Sache mit der Alterfreigabe habe ich schon besser gelöst gesehen. Bei Schandmaul gabs da nen schönen Aufkleber mit dazu, damit man das Cover beinahe wieder vollständig herstellen kann. Über sowas sollten mehr Bands nachdenken wenn sie DVDs mit einbauen. Schade um das ansonsten gelungen Cover dieses Albums.

FAZIT:
Ein solide eingespieltes Album welches man sicherlich nicht total mieß bewerten muß, aber vorläufig schafft es kein einziger Song auf meine persönliche "Subway-Besten-Play-Liste".

TIP: Auf jeden Fall nicht blind kaufen, erstmal rein hören (es gibt ja auch ettliche Fans die begeistert sind). Wem das Album zu sehr daherplätschert (wie mir) kann sich das Geld erstmal sparen.
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am 17. Dezember 2011
Daumen hoch für dieses absolut geniale Album! Bin zwar nicht unbedingt ein Dark-Metaller, aber das neue Album der Potsdamer hat mich beinahe umgehauen. Sämtliche Stücke sind absolut ohrentauglich und die Texte sind einfach Sahne!
Und das Beste: mit jedem Mal hören wird es noch besser !!! Kaufen, kaufen, nochmals kaufen....
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am 5. November 2011
Und da sind sie wieder,

Subway to Sally mit Ihrem Album "Schwarz in Schwarz"

Neue Songs im gewohnt gutem Stil, ich kann das Album jeden empfehlen, die natürlich Subway to Sally-Fan sind
und all denjenigen die einen schönen rockigen Sound hören mit einigen mittelalterlichen Hintergrundinstrumenten.
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am 30. Oktober 2011
An alle, die Subway to Sally lieben:

Diese CD wird immer besser, je öfter man sie anhört und sie ist eine der Stärksten, die diese Band je auf den Markt gebracht hat. Ich bin total begeistert und hoffe, dieses Werk wird noch viele mitreisen ins Schwarze Meer!
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am 28. September 2011
kann mich den 3 vorhergehenden Rezensionen nur anschließen.
Die CD sollte eigentlich ein Geschenk werden, 'doch das Cover hat meine Neugier geweckt (nur das FSK Logo stört).
Jetzt will ich sie aber nicht mehr her geben.

Ich weiß nicht, ob die beiden vorhergehenden Alben wirklich so schwach waren, 'doch 'Schwarz in Schwarz ' ist wirklich gelungen.
Mir gefällt besonders die Mischung der Stücke,- ausgewogen zwischen ruhigen und denen mit einer härteren Gangart, von keinem zu viel und dabei noch Texte mit Tiefgang.

Die beiliegende DVD ist den Mehrpreis wert und gibt einen Eindruck zur Motivation und Entstehung der CD.

meinen Respekt...
Hoffe, das die Band auch abseits der Szene neue Hörer findet.
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am 30. Oktober 2011
Klassisch und wieder voll gelungen. Freuen uns auf das Konzert morgen in München. Sicher wieder gute Stimmung, aber unschlagbar ist subway to sally in Potsdam!
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am 26. September 2011
Also STS Fan bin ich seit "Hochzeit" seit dem kenn ich die auch.

ICH fand "Bastard" und "Kreuzfeuer" schon richtig gut, im Gegensatz zu "Nord NordOst" und "Engelskrieger" wo ich nur vereinzelt Lieder richtig gut finde, wobei das auch gut so ist. Bei einer Band die vergleichsweise Abwechslungsreich ist, sind Begründungen wie, "seit Bannkreis alles Mist" unfair. Wer ein Album WIE "Bannkreis" haben will, soll sich auch "Bannkreis" ANHÖREN.

Die belanglosesten Lieder MEINER MEINUNG nach sind "Das Schwarze Meer" und "Kämpfen wir". Den Rest find ich genial, da genau das richtige Verhältnis von harten MetalRiffs, schöne Melodien, akustische Anteile, Traditionelles, Modernes und Orientalisches vorhanden ist.

Ein paar völlig unerwartete aber geniale Melodien wie in "Bis in alle Ewigkeit" sind auch dabei.

Bei Subway to Sally ist das eben so, da klingt nicht jedes Album gleich und das ist auch gut so. Das hat zur Folge,dass ich welche super duper geil finde, andere eher mittelmäßig, da ja bei Abwechslung nicht immer zu 100Prozent mein Geschmack getroffen werden kann.

"Hochzeit", "Bannkreis" und "Herzblut" FAND ich am besten , nun halte ich "Schwarz in Schwarz" für am Besten, und eben "Engelskrieger" und "Nord Nord OSt" am Schlechtesten für STS Verhältnisse. Insgesamt find ich aber auch diese beiden Alben gut.

Andere finden die Texte pubertär, ich finds genial und eben auch erwachsen wie Lyrisch sozialkritisches Verpackt wird. Auch textlich halte ich "Schwarz in Schwarz" für das Beste von STS. Lyrik ist doch das, was STS ausmacht. Wer's pubertär findet...

Ich habe die VINYL Doppel LP Ausgabe in einem kleinen Plattenladen gekauft. Ein ganz großes Dankeschöns, dass auch an die VinylFans gedacht wird, und auch ein ganz großen Dankeschön für den tollen Klang auf Vinyl, denn das ist leider nicht immer so.
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am 1. November 2011
Ich finde es wie immer einfach nur gelungen das album. Ich kann jedem Subway to sally fan nur empfehlen es zu kaufen.
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am 23. Februar 2012
"Schwarz in Schwarz", das neueste Werk der Mittelalter Metaler von Subway to Sally, stellt für mich das bislang beste Werk der Band dar! Die Texte sind wie immer toll, teilweise auch echt unter die Haut gehend! Subway to Sally legen den schwerpunkt vermehrt auf den Metalfaktor und weniger auf den Mittelalteranteil (Im Gegensatz zu den ebenfalls genialen Kollegen von Saltatio Mortis)! Einige Songs werden sich wohl recht schnell in die Reihe der Livekracher einordnen! Bleibt nicht viel zu sagen außer KAUFEN!!!

Anspieltipps: Das schwarze Meer, Kämpfen wir, Wo Rosen blühn, Nichts ist für immer, MMXII
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