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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen300
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am 7. November 2013
Ihr Freund hat sie verlassen, wegen seiner schwangeren Anderen, und auch sonst fühlt sich Aurelie ziemlich hilflos und allein.
Außer ihrem Restaurant, das einst ihrem Vater gehörte, macht ihr kaum noch etwas Mut.
Doch dann entdeckt sie in einem kleinen Buchladen "das Lächeln der Frauen",
ein Buch über die Liebe zu Paris und einer ganz besonderen Frau...

Der Einstieg war etwas schwierig, da nicht nur aus Aurelies Sicht geschildert wird, aber ab der Hälfte ging es flott voran.
Zwar ist einiges vorhersehbar, und bei manchen Szenen möchte man sich einfach die Haare raufen,
aber trotzdem war es ganz amüsant und auch der Schluss war etwas überraschend!

Hierfür möchte ich gerne 3,5 Sterne vergeben.
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am 28. Oktober 2013
Inhalt

Von einem Tag auf den anderen wird Aurélie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich zieht sie durch die Straßen von Paris und landet bei ihrem Streifzug in einer kleinen Buchhandlung. Dort findet sie einen Roman, der nicht nur ihr Restaurant, sondern auch sie selbst beschreibt. Voller Begeisterung möchte Aurélie nun den Autor des Buchs kennenlernen, was jedoch nicht so einfach ist, da sich dieser als menschenscheu entpuppt. Aber Aurélie gibt nicht so schnell auf und wendet sich an den Lektor, der jedoch alles versucht, um sie von dem Autor fern zu halten. Doch Aurélie wäre nicht Aurélie, wenn sie so schnell die Finte ins Korn werfen würde und kommt dem Autor unversehens doch viel näher, als sie anfangs gedacht hätte.

Meine Meinung

Wie würde man sich wohl fühlen, wenn man ein Buch in die Hand nimmt und sich selber in diesem beschrieben findet? Mir würde wohl so wie Aurélie der Atem stecken bleiben und auch ich würde versuchen, den Grund dafür heraus zu finden. Dass es hier zu amüsanten, chaotischen, herrlich komischen und auch romantischen Situationen kommt, ist der Verdienst des Autors, der einen wahrlich zauberhaften Roman geschrieben hat. Von der ersten bis zur letzten Seite schafft er es, den Leser mit nach Paris zu nehmen. Man streift mit Aurélie durch die Strassen, hat die Buchhandlung vor Augen, in der sie den Roman, der ihr Leben verändert, findet oder kann sich ihr Restaurant mit den rot-weiß karierten Tischdecken wunderbar vorstellen. Nicolas Barreau vermittelt das typische Paris-Flair, mit ganz viel Charme, liebevollen Charakteren und einer guten Portion Witz.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einerseits von Aurélie, andererseits aus Sicht des Lektors André. Beide Protagonisten sind sympathisch und auch wenn André nicht so ganz mit offenen Karten gespielt hat, konnte ich seine Beweggründe dennoch nachvollziehen.

Nach vielen Irrungen und Wirrungen wird der Leser zum Ende hin mit einer wunderbaren Liebesgeschichte belohnt und schließt das Buch mit einem wohligen Lächeln und der Erkenntis, unbedingt mal wieder in das wunderschöne Paris reisen zu müssen.

Fazit

"Das Lächeln der Frauen" ist eine zauberhafte, amüsante und charmante Liebesgeschichte in einem der romantischsten Orte der Welt. Das Buch macht nicht nur Lust auf weitere Romane von Nicolas Barreau, sondern auch auf einen Kurztripp nach Paris.
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am 15. April 2013
Die Story ist vorhersehbar, ohne Witz und sehr, sehr kitschig, kaum eine Stereotype über Paris wird ausgelassen. Ich vermute, genauso wie im Buch ist der Autor, der hier abgebildet wird, nicht der wirkliche Autor, sondern daß eine Frau dahintersteckt. Ist auch so geschrieben wie von einer Frau für die heutzutage übliche anspruchslosere Frauenliteratur, da das heute einfach eine clevere Vermarktungssache ist, darum auch die Empfehlung vom WDR. Anmerkung dazu nun etwas später: Habe gerade gelesen in einer anderen Kritik (wohl Insider)hier bei Amazon, daß die wahre Autorin aus Düsseldorf ist, und Lektorin bei einem Verlag, so was hatte ich bereits geahnt. Nun, dann verstehe ich auch den Zusammenhang mit der Empfehlung des WDR, eine Hand wäscht die andere. Anders kann ich mir auch nicht vorstellen, wie so ein schwächelndes Buch in die Bestsellerlisten kommt. Siehe Kritik "Paris aus Düsseldorf" von Mikael Väisänen aus Aachen.
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am 9. August 2012
wie soll ich beginnen, ohne von den kritischen Lesern nicht als hoffnungsloser Romantiker abgetan zu werden? Natürlich ist dieses Buch keine Weltliteratur und es mag auch Leute geben, die es als kitschig bezeichnen. MIR ist das alles egal. Ich habe noch während ich es gelesen habe, die weiteren beiden hier bestellt. Ich bin ein männlicher Leser, obwohl dieses Buch vielleicht für Frauen geschrieben ist. Who cares? Mich hat es berührt und ich habe es sehr schnell gelesen, zu schnell, denn nun muss ich auf Post warten. :-) Ich wünschte, ich könnte diesem Autor schreiben, so wie es auch in diesem Buch vorkommt. Natürlich nicht aus gleichem Grunde, aber es braucht solcher Bücher in unserer immer rüder und oberflächlicher werdenden Welt. Ich bin von diesem Buch verzaubert worden- so kitschig das jetzt auch klingt. Aber wie so oft, hängt die Wirkung eines Werks auf den einzelnen von so vielen Faktoren ab. Die Gabe, auch ob der Vorhersehbarkeit des Endes träumen zu dürfen, sollte man sich nicht nehmen lassen. Kurios: Offenbar gibt es Barreaus Werke in französischer Version (noch) nicht - eine verblüffende Parallele zur Story. Ich könnte mir das Lächeln der Frauen auch wunderbar im Kino vorstellen. Ich empfehle dieses Buch für Frischverliebte, Träumer, und all jene, die immer noch an das Gute im Menschen glauben. Merci, Monsieur Barreau.
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am 11. Juli 2012
Wenn man sich ein Buch kauft und bereits auf den ersten Seiten des Romans wird das eigene Restaurant erwähnt, kann das Zufall sein und vielleicht freut man sich sogar über die Werbung. Möglicherweise hat man den Autor einmal unbewusst bewirtet? Wenn die Hauptfigur des Romans jedoch genauso aussieht wie man selber und ein Kleid trägt, das man selber im Schrank hängen hat, glaubt man vermutlich nicht mehr an Zufall- sondern an Schicksal! So ergeht es Aurélie Bredin, als sie den Roman 'Das Lächeln der Frauen' entdeckt, der ihr Leben verändern soll. Mühselig versucht sie über den Lektor Kontakt zu dem menschenscheuen englischen Autor herzustellen, doch das birgt mehr Hindernisse als ihr lieb ist. Und auch für den französischen Lektor schafft sie ohne es zu ahnen unglaubliche Probleme, die er nur schwer lösen kann. Denn der englische Autor hinter dem Namen Robert Miller hat ein ungewöhnliches Geheimnis...
Nicolas Barreaus Roman ist ein Liebesroman, jedoch ohne viel Kitsch und Pomp. Er ist auf eine ruhige und stille Weise beeindruckend und fesselt einen in der Welt von Aurélie und André, den beiden Charakteren, die einander so viele Probleme machen, ohne es auch nur zu ahnen. Langsam bewegen sie sich auf einander zu und das Empfinden für das, was André tut schwankt die ganze Zeit zwischen Verständnis und Abneigung auf Seiten des Lesers. Darf man jemanden für die Liebe manipulieren? Darf man ihn anlügen, wenn das Ergebnis am Ende doch alle glücklich macht? Und wie lange kann ein auf einer Lüge aufgebautes Glück überhaupt andauern? Alle diese Fragen wälzt André hin und her bei seiner Jagd auf Aurélie, während die sehr naiv und unbedarft im Leben vorangeht. Liebe ist für sie immer wahr, ehrlich und nur mit dem ganz großen Knall, den ganz großen Gefühlen möglich. Dass die Liebe sich auch ganz anders entwickeln kann, langsam, über Vertrauen und das Kennend des Anderen zieht sie gar nicht in Erwägung. Und so muss der verliebte André alle Register ziehen, um die verträumte Restaurantbesitzerin auf seine Seite zu ziehen.
Barreaus Figuren sind sensibel, jeder auf seine Art und die Handlung ist so liebevoll geschrieben, voller Empathie für die Charaktere auf alles Seiten der Geschichte, dass man das Buch nicht mehr weglegen mag und das passiert, was der Autor sich in seinem Nachwort vom Leser wünscht: Dass man seinen Roman mit einem Lächeln in der Hand beginnen und mit einem Lächeln beenden möchte.
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am 15. Juli 2013
… Autorin, sehe ich vor mir, wenn sie ihr Buch in der Bestsellerliste weit oben stehen sieht und lauter überschwänglich positive Rezensionen liest über einen ach so gelungenen, gefühlvollen und was noch alles Roman aus der Feder eines Mannes(!). Offenbar alles Humbug (wie es im Internet an zahlreichen Stellen zu lesen ist). Da hat wohl eine Journalistin/Lektorin und Mitinhaberin eines eigenen kleinen Verlags sich gedacht, Bücher dieses Typs kann ich auch schreiben und die Kohle streich ich selber ein. Da kann ich nur sagen, gut dass es öffentliche Bibliotheken gibt und ich keinen Cent für dieses Buch ausgegeben habe!

Wie in vielen anderen Rezensionen geschrieben, ist der Plot sehr flach und vorhersehbar. Die Protagonistin, Aurélie, erhält überhaupt keinen Charakter und verkommt zum bedauernswerten Opfer, der Protagonist André - überwiegend kettenrauchend und literweise kaffeetrinkend – verstrickt sich in Lügengespinste, wie es in einem Kinofilm nicht besser hinzukriegen wäre. Überhaupt sah ich die Verfilmung schon vor mir.

Den einzigen Überraschungsmoment gab es vielleicht, als sich die Haltung von Aurélie gegenüber André plötzlich nach einem gemeinsamen Abendessen verändert und sie – zack - in ihn verliebt ist. Voilà. Ich war völlig von den Socken.

Was Frau Westermann an diesem Roman „unglaublich komisch, verführerisch" usw. findet, kann ich nicht nachempfinden. Vielleicht war die Beurteilung ein Freundschaftsdienst? Man weiß es nicht.

Eine Empfehlung kann ich jedenfalls nicht aussprechen, es sein denn, dem/der Leseinteressent(in) reicht ein bißchen Pariser Flair und eine seichte Liebesgeschichte.

Das hier viel gelobte Cover finde ich im Übrigen überhaupt nicht gelungen und ist mindestens so einfallslos wie der Roman.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2012
Zum Inhalt dieses Romans, der mir einige sehr schöne Lesestunden beschert hat: Aurélie ist eine hübsche, junge Köchin in Paris. Von ihrem toten Vater erbte sie vor einiger Zeit ein Restaurant ("Temps des cerises" = "Die Zeit der Kirschen"). Nachdem sie von ihrem Freund (einem Künstler) recht unrühmlich verlassen wird (er hinterlässt ihr lediglich einen Zettel auf Tisch, in dem er ihr offenbart, dass er sie für 'die Frau seines Lebens' verlasse), irrt sie traurig durch Paris. Irgendwann stolpert sie in eine Buchhandlung (obwohl sie eigentlich nicht liest) und findet dort ein Buch (Titel: "Das Lächeln der Frauen"), bei dem sie von Anfang an das Gefühl hat, es habe was mit ihr zu tun. Dieses Buch endet damit, dass die Hauptfigur eine Frau trifft, die Aurélie sehr ähnelt und außerdem existiert auch in diesem Buch ein Restaurant mit dem Namen "Temps des cerises". Überrascht von diesem Inhalt möchte sie den Autor treffen, um von ihm zu erfahren, woher er sie kennt und was das alles soll. Aus Aurélies Versuch, diesen Autor zu treffen, entspinnt sich schließlich eine spannende Verwirrgeschichte ...

Die Verwirrgeschichte ergibt sich aus einem zweiten Handlungsstrang (WER TEILE DER AUFLÖSUNG UND DES INHALTS NICHT LESEN MÖCHTE, LESE BITTE ERST DEN NÄCHSTEN ABSATZ UND DAS FAZIT WIEDER!!!): André ist Cheflektor in eben jenem Pariser Verlag, der das "Das Lächeln der Frauen" herausgegeben hat. Das Buch lief so gut, dass der Chef des Verlags eine Lesung des Autors möchte. Der Autor ist offiziell ein Engländer, entpuppt sich dann vor den Augen des Leser jedoch schnell als der Lektor selbst. Zusammen mit einem englischen Freund – der Literaturagent ist und wiederum ein Bild seines Bruders (Zahnarzt) als Autorenbild genommen hat – jubelte er dem Verleger jenes von ihm selbst geschriebene Buch unter. Aurélie hat sich inzwischen an André als Lektor des Verlags gewandt und um ein Treffen mit dem vermeintlichen Autor gebeten. Eines Tages steht Aurélie vor André, weil sie hofft, dass er ein Treffen mit dem Autor arrangieren könnte. Als er sie sieht, erkennt André in Aurélie die Frau, die er in die Handlung am Ende seines Buchs eingearbeitet hat. Er verliebt sich in sie. Doch natürlich kann er nicht zugeben, dass in Wirklichkeit er der Autor des "Lächelns der Frauen" ist. Doch wie soll er die schöne Aurélie von sich überzeugen? Es beginnt ein wildes und sehr, sehr amüsantes Spiel aus Verwirrung, Täuschung, Enttäuschung und einem Ende, wie es mir gefällt.

Begeistert war ich davon, wie die beiden Handlungsstränge mit dem unterschiedlichen Wissensstand der Figuren miteinander verwoben werden und die Handlung in langsamer aber steter Steigerung auf einen brisanten Höhepunkt zusteuert und nach kleineren Zwischen-Episoden schließlich in einem überraschenden Ende gipfelt. Schnell lesbar und so geschrieben, dass ich das Buch in einem Zug durchlas sowie mit dem nötigen Quantum Tiefgang hat mir dieses Buch sehr gefallen. Als Leser fiebert man ständig mit, weil man mit André befürchtet, dass seine Inszenierung auffliegt. Oft habe ich gedacht: Warum nur verstrickt sich André immer tiefer, warum macht er nicht reinen Tisch? Doch so wäre es wohl auch einfach bis langweilig in der Literatur wie im Leben – und wer erinnert sich nicht aus der Schulzeit noch an den zerbrochenen Krug von Kleist oder an andere Komödien-Verwirr-Theaterstücke von Molière, wo gerade darin der Reiz liegt, dass man es als Leser besser weiß und letztlich doch überrascht wird, wie sich alles auflöst und im Guten oder Schlechten so wunderbar gekonnt endet!

Fazit: Ein grandioses und amüsantes Buch über die Verwirrungen und überraschenden Wendungen im Leben von Menschen und darüber, wie nach einigen Turbulenzen Literatur, Leben und Liebe zu überraschenden Momenten führen.
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am 9. September 2012
Das Lächeln der Frauen ist mein erster Roman von Barreaus. Mir hat "Das Lächeln der Frauen" sehr gut gefallen, auch wenn man sich erst mal an die zwei "Ich-Erzählperspektiven" gewöhnen mußte. Manchmal haben mir die Gedanken der beiden Protagonisten allerdings eine zu lange "Erzählstrecke", die die Story manchmal etwas hemmen. Außerdem wußte man nicht immer sofort, aus welcher Perspektive gerade erzählt wurde.
Dagegen hat mir sehr gut gefallen, in welchem Umfeld die Geschichte spielt (Paris, Verlagswesen, eigenes Restaurant), die Idee (hervorragend, weil ja nun mal auch viele Autorinnen und Autoren mit Psyeudonymen unterwegs sind), der Schreibstil von Barreaus und - natürlich auch das schöne Ende.
Wer gut unterhalten werden möchte, vielleicht gerade unter Liebeskummer leidet oder einfach in Paris eintauchen möchte, den kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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am 29. Juli 2012
Leider nur sehr seichte Kost - ohne jeden Tiefgang!

Die Geschichte ist völlig unglaubwürdig und das Frauenbild und das psychologische Verständnis des Autors über alle Maßen fragwürdig:
Oder wie sonst lässt sich erklären, dass eine über beide Ohren verliebte Frau sich nach ein paar Gläsern Wein und einer Absage - mir nichts dir nichts einem bislang verschmähtem Mann zuwendet und plötzlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben glaubt???

Kaufen Sie sich für die knapp 10 € lieber ein paar Tafeln Schokolade!
44 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2012
Da ist dieser französische Lektor, der unter einem englischen Pseudonym ein zu erfolgreiches Buch geschrieben hat. Und dann ist da diese Restaurantbesitzerin, die sich in den englischen “Schriftsteller” verliebt, aber den Lektor ganz schlimm findet. Nicolas Barreau beschreibt in Das Lächeln der Frauen zwei Seiten einer angehenden Liebesgeschichte und einer wunderbaren Verwechslungsstory. Und die beiden Seiten werden wunderbar von Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck erzählt. Wobei ich an Andreas entweder mehr gewöhnt bin oder was auch immer, seine Leistung gefällt mir besser als die von Stefanie. Die Story ist vorhersehbar und dennoch spannend, es macht wirklich Spaß, zuzuhören. Das war mein erstes Buch von Nicolas Barreau. Wahrscheinlich nicht das letzte.
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