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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2011
"Dahinschwinden"...das ist was "Evanescence" bedeutet. Verschwinden in eine andere Welt - dafür standen die Lieder der Band bis heute. Lässt mich das neue - nach eigenem Namen benannte - Album ebenso in eine Traumwelt verschwinden wie die vorigen Alben Fallen und The Open Door? Oder ist sie eher zum Davonrennen? Im Folgenden werde ich versuchen, das Album so gut wie möglich zu beschreiben.

Wie jedes Mal, wenn ich mir ein neues Album kaufe, höre ich mir erst einmal jedes Lied einzeln an und mache mir einen ersten Eindruck. Als jahrelanger Evanescence-Fan habe ich mich natürlich vor dem Release des neuen Albums ausführlichst informiert: Songs wie "What you want", "Made of Stone", "My Heart is Broken", "The Other Side" und "The End of the Dream" waren mir schon bekannt. Doch wie sind die anderen Songs? Wie bei jedem Album, gibt es immer ein paar individuelle Favoriten, die man am liebsten hat. Das war z.B. bei Fallen bei mir "Bring me to life", "Going Under", "My Immortal" und "My Last Breath". Wobei mir jedoch bei jedem weiteren Anhören auch die anderen Lieder immer mehr gefielen.

Und das ist genau das, was meiner Meinung nach ein weltklasse Album ausmacht: Nach jedem erneuten Hören der Lieder immer mehr Gefallen zu finden - auch wenn man sie zum 300. Mal hört.

Diese Werke sind es, für die es wert ist Jahre zu warten.

Amy Lee ist dafür bekannt, immer bereit für Neues zu sein. Und sie schafft es trotzdem, obwohl jedes Album etwas "Neues" ist, immer wieder neu zu beeindrucken.

Dies ist auch beim neuen Album der Fall: z.B. Im Song "Lost In Paradise" beginnt sie Klavierakkorde zu spielen, um eine traumhafte, beruhigende Atmosphäre aufzubauen. Erst bei Mitte des Refrains steigen die obligatorischen Drums und E-Gitarre ein und erlösen innerlich eine Art Explosion: Man verliert sich in eine Art Paradies...dem Titel gerecht.

Ihre Künste mit dem Klavier beweist sie u.a. auch bei "My Heart Is Broken": Wieder beginnt sie mit einer kleinen, ruhigen, langsamen Klavierpassage und beginnt dann zu singen. Der Zuhörer wird interessiert und dann steigt reguros durch den Eingriff des Schlagzeugs das Tempo an. E-Gitarre, gemischt mit Amy Lees Gesang und den Drums lädt zu permanentem Headbangen ein. Und man bemerkt es nicht einmal..und wenn es kein Headbangen ist, bewegt man doch ein wenig seine Finger oder Beine dazu ;)

Auch diese plötzlichen Tempowechsel in den Songs sind Faktoren, die den Zuhörer dazu bringen, in eine andere Welt zu versinken. Dazu bauen diese in vielen Stücken angewandten "schrägen" Töne, die normalerweise nicht zur momentanen Tonart passen, eine mysthische, geheimnisvolle Atmosphäre auf.

Ein möglicher Nachteil dabei für nicht-Evanescence Fans wäre vielleicht die Eingewöhnung: Wer gewohnt ist, eine oder zwei Tonarten geradlinig und stur in einem Lied zu hören und es gewohnt ist, eine Harmonie in jedem Lied vorzufinden, ohne diese "schrägen" Töne, könnte beim ersten Hören des Albums einen weniger guten Eindruck bekommen.

In solchen Fällen muss man hartnäckig sein und das Album nicht "aufgeben". Die Songs sind musikalisch anspruchsvoll und eigen. Und wenn man sich erst daran gewöhnt hat, kann man "dahinschwinden", wie bei keiner anderen Band: Wenn man das Album anschaltet, steigt man in eine Traumwelt ein. Geschaffen von Evanescence. Ich hoffe, auch die nächsten Jahre darf ich mit dieser Band "dahinschwinden", mich in eine andere Welt versinken und den wunderbaren Klängen der Instrumente und Amy Lees Stimme lauschen.

Ich hoffe, ich kann hiermit einigen Interessierten helfen und einen kleinen Überblick über das Album schaffen. Dieses Album ist mehr als empfehlenswert, vor allen Dingen die "Deluxe Edition", welche vier großartige Bonus Tracks und eine 40 minütige DVD enthält.

In diesem Sinne: Zeit zum "Dahinschwinden" und viel Spaß mit dem Album!
11 Kommentar|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2011
Na das Warten hat sich doch gelohnt, wie ich finde. Die Scheibe kann man zwar nicht mit den beiden Vorgängern
vergleichen, doch würde ich sie trotzdem in die "Fallen" Nähe einordnen, als mit der "The open door" CD. Warum ?
Nun, man hört der Platte den deutlich härteren Hintergrund an. Die Gitarren sind präsenter. Amy Lee hatte es ja
bereits angekündigt, dass hier wieder richtig gerockt wird und das tun sie auch. Mir gefällt die Band in diesem
Soundkostüm auch etwas besser, wie die etwas experimentiellere "The open door" CD. Trotzdem mag ich natürlich auch
diese Scheibe, denn sind auch dort einige klasse Songs vertreten. Doch Evanescence zocken auf ihrem neuen Album
gleich ein paar Hits mehr, wie auf dem Vorgänger. Nehmen wir die erste Single "What you want", der zugleich auch
den Opener stellt oder das anschließende "Made of stone", sind einfach geil und Evanescence pur. "Erase this",
oder "Never go back" möchte ich auch noch nennen, die mir sehr gut gefallen und mit starken Melodien ausgestattet
sind. Die Scheibe endet dann mit dem sehr ruhigen Song "Swimming home". Ich denke mal das Evanescence mit ihrem
neuen Album jeden alten und auch neueren Fan zufriedenstellen. Ich bin es jedenfalls. So möchte ich die Band hören !
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am 7. Oktober 2011
Fünf Jahre ist es her, dass Evanescence ein Album herausgebracht haben. Da ich schon "Fallen" und "the Open Door" sehr mochte, habe ich sehr gespannt auf das neue Album gewartet. Und meine Meinung dazu ist:
Fünf Jahre zurecht gewartet!

Sie klingen anders, kaum mit Fallen oder the Open Door vergleichbar - und doch hört man sofort, dass es Evanescence ist. Viele der Lieder haben mehr Power, im Sinne von mehr Gitarre, mehr Synthesizer. Und es klingt richtig gut!
Ich bin mir jedoch sicher, dass einigen Leuten, bisherigen Fans, die neu eingeschlagene Richtung nicht gefällt und würde deshalb nur eine bedingte Kaufempfehlung geben. Wer sich unsicher ist, sollte sich zwei, drei Lieder anhören und dann entscheiden. Ist der erste persönliche Eindruck gut: Sofort zuschlagen!

Und da würde ich zur "Deluxe Edition" raten. Sie enthält nicht nur eine Bonus-DVD, die beispielsweise ein Making of des "What You Want"-Videodrehs enthält, sondern auch vier zusätzliche Lieder. Neben den starken "New Way To Bleed", "Say You Will" und "Disappear" gehört "Secret Door" zu diesen vier Bonusliedern, wo man wieder sanftere Töne anschlägt.

Meine Meinung zusammenfassend: Evanescence haben es wieder geschafft, nach einer längeren Pause, diesmal von fünf Jahren, ihr drittes Album ("Anywhere but home" nicht dazu gerechnet), endlich, heraus zu bringen. Und das mit Bravour.

Und einen kleinen Trost, wegen des FSK-Zeichens gibt es, denn es ist lediglich ein Aufkleber. Ich habe jetzt allerdings leichte Kleberückstände auf der Hülle. Also etwas vorsichtiger sein.
55 Kommentare|29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2012
Ich als langjähriger Hardcorefan von Evanescence kann jetzt nicht eine objektive Meinung abgeben, aber ich finde das Album klasse! Es ist härter und nicht mehr ganz so theatralisch, wie die vorherigen Alben. Was mir fehlt sind die Chöre im Hintergrund.. Aber Amys stimmlichen Leistungen machen dies wieder wett! Ganz besonders klasse finde ich die Harfenparts. Besonders in "New Way To Bleed" :) Erst ganz sanft die Harfe und Amy singt auch zart und leise und dann direkt darauf folgen harte Gitarrenriffs mit viel Bass und Amys Stimme voller Stärke! :)
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am 12. Oktober 2011
Nach langen Jahren durfte ich endlich wieder ein neues Werk von Amy und ihrer Band in den Händen halten und ich bin restlos begeistert. Nach dem ziemlich prägenden Fallen Origin lasse ich hier mal nicht beachtet, da viele nur "Fallen" als Debutalbum kennen und dem etwas mehr Metal-angehauchtem "The Open Door" ist dieses Werk anders.
Es geht wieder mehr zurück zu den Basics, sprich rockig, aber es wirkt erwachsener, geordneter. Es wirkt, als ob sich Amy, sowie die Band endlich selbst gefunden haben und genau wissen, was sie wollen.
"What you want" steht auf gar keinen Fall stellvertretend für das ganze Album und ist in meinen Augen eher einer der schlechteren Songs.

Ein klares Minus ist allerdings das Booklet, sowie die CD-Hülle. Diese ist aus sehr dünner Pappe und fällt jetzt schon fast auseinander. Auch beim Booklet wurde gespart. Die Texte sind so klein abgedruckt, dass man sie kaum ohne Lupe lesen kann. Wem das nicht so wichtig ist, der sollte sich lieber die MP3-Dateien online kaufen...da spart man auch noch ein wenig.

FAZIT: Top Songs, mit 1A-Texten und Stimme, Abstriche beim Booklet
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"Evanescence" ist das dritte Studio Album der U.S. Alternative Rock, Nu Metal, Hard Rock Band und erschien im Oktober 2011. Produziert wurde es von Nick Raskulinecz (u.a. hat er schon Rush produziert). Eingespielt wurde es von Amy Lee (Gesang, Piano, Keyboards, Harfe), Terry Balsamo (Gitarre), Will Hunt (Schlagzeug), Tim McCord (Bass) und Troy McLawhorn (Rhythmusgitarre).

Ich bewerte hier die Deluxe-Edition, die es auf fast 62 Minuten Spielzeit bringt. Alles ist wieder vollkommen auf Amy Lee zugeschnitten. Sie ist der Star der Band und kann auch manche Tracks, die nicht so gelungen sind, mit ihrer tollen Stimme tragen. Bei der Ballade `Lost in paradise` kommt die Stimme besonders zum Vorschein. Manche Fans beklagen hier, dass das Album zu kommerziell ausgefallen ist. Auch liest man immer wieder, dass die Klasse von Fallen (2003) nicht erreicht wird. Dazu kann ich nur sagen, dass "Fallen" ein Überalbum war, welches einen unglaublichen Erfolg hatte. Das wiederholt man so schnell nicht. Mir gefällt jedenfalls "Evanescence", ich finde auch, dass sie ihren musikalischen Stil weitestgehend treugeblieben sind. Als Anspieltipps nenne ich den starken Opener `What you want`, das bereits genannte `Lost in paradise`, `Sick` und `Never go back` (mit tollem Pianospiel von Amy). Die Ballade `Swimming home` finde ich aufgrund der technischen Spielereien nicht so gelungen.

"Evanescence" erfüllt meine Erwartungen und war auch sehr erfolgreich (US Platz 1, GB Platz 4 und Deutschland Platz 5). Da sich aber manche Songs etwas ähnlich anhören, reicht es nicht für die Höchstnote, aber 4 Sterne und eine Kaufempfehlung sind verdient. Unbedingt zu der Deluxe-Edition greifen, da hier 4 weitere gute Songs zu hören sind (u.a. das straighte `Disappear` und eine weitere tolle Ballade mit `Secret door`)!
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am 14. November 2014
Evanescence: Schön melodisch, und schön düster, kraftvoll, klangvoll und mitreisend stark. Nach Origin, Fallen, Open Door nun ein Album, welches schlicht mit dem Bandnamen geschmückt ist. Origin war der experimentelle Anfang mit großer Variationsbreite, Fallen legte sich stärker auf einen Stil (siehe erste Zeile) fest, mit dem auch der Durchbruch gelangt. Open Door wagte wieder mehr den Schritt zum Experimentieren, blieb jedoch auch der Grundeinstellung von Fallen sehr treu.

Und wo steht Evanescence jetzt? Ganz klar, der mit Fallen eingeschlagene Weg wurde nicht verlassen (schöne düstere Melodien, kraftvolle Härte), Variationen und Ideen finden auch Eingang. Ich sehe das Album zwischen Fallen und Open Door.

Zu den Songs:

What you want: Ganz starker Einstieg, die Stilelemente von Evanescence in Höchstleistung
My Heart ist broken, Lost in Paradiese : Kraftvolle und super-schöne Songs, meine Favoriten von diesem Album
The other side, made of Stone, the Change, End of Dream, Oceans: Klarer Evanescence-Stil, tolle Musik.
Erase This: Experimenteller, schöner Song.
Sick: Gefiel mir überhaupt nicht, mag an der Vertonung des Themas liegen, ich überspringe das Lied immer.
Never go Back: Letzter kraftvoller Song vor der Schluss-Ballade, gut eingefügt in das Albumgefüge.
Swimming Home: Klavierlastige Ballade, angenehme, ruhigere Sequenz zum Ausklang, rundet das Album mit sanfteren Tönen ab.

Das Album trägt mit Recht den Namen der Band: Voll und ganz Evanescence.
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am 3. November 2011
Nach langem Warten und der einen oder anderen fruchtlosen Ankündigungen eines neuen Albums ist es nach 5 Jahren endlich wieder soweit: das 5. Evanescence Album ist da! Ich lies mir über 2 Wochen für die Kaufentscheidung Zeit. Hörte bei Pre-Listenings rein und studierte erste Rezensionen, die im Allgemeinen in 'Love it or hate it' tendierten. Letztendlich waren die Bruchstücke der neuen Songs beim Pre-Listening ausschlaggebend für mich und ich kaufte die DeLuxe-Edition. Das gesamte Album in voller Länge gehört, gefiel mir wirklich gut und mit jedem Hören immer besser, so dass es schon fast unheimlich ist. Viele Songs haben sehr schöne Melodien und Parts, in die ich mich immer mehr verliebe. Ohne die Bonus Tracks würde ich wirklich ein paar Highlights des Albums wie 'New way to bleed' oder 'Secret door' schmerzlich vermissen. Der Remix von 'What you want' konnte mich allerdings nicht überzeugen. Vom Basis-Set des Albums gefallen mir 'My heart is broken', 'Erase this', 'Lost in paradise' und das Gitarrensolo auf 'Made of stone' besonders.
Ich bin auf das Konzert gespannt. Die Karte hängt schon vor mir an der Pinnwand. Insgesamt reisst mich das Album viel mehr mit, als die anderen Alben. Klar, dass 'Fallen' der ewige Klassiker bleiben wird, doch das war ein Projekt von Amy Lee und Ben Moody. So werden Evanescence nie wieder sein, weil mit Amy und Ben zwei individuelle Linien getroffen hatten, die sich dann menschlich entzweit haben. Wem die Linie von Ben Moody gefällt, dem sein seine Band We Are The Fallen empfohlen, die meiner Meinung nach nicht wie Evanescence zu Zeit von 'Fallen' klingt, wie oft behauptet, sondern wie Evanescence ohne Amy...und so entwickelte sich Ben dann mit einer neuen Sängerin dort weiter, wo er mit 'Fallen' aufgehört hatte. Amy legte mit 'The open door' das Nachfolgealbum zu 'Fallen' vor, das den einen oder anderen schönen Song beinhaltete, aber insgesamt die Allgemeinheit nicht voll überzeugt hatte. Der Schatten der Erwartungen durch 'Fallen' war einfach zu groß. Trotzdem war es gut, dass Amy nach 'Fallen' direkt eine neue Richtung eingeschlagen hatte. Jetzt ist Evanescence mit neuem Elan und neuen Musikern um Amy Lee zurück und eroberte mit Veröffentlichung dieses Albums prompt die vorderen Plätze der iTunes-Rock-Charts. Wenn das kein guter Einstand ist!
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am 28. August 2012
Ich tu mich anfangs immer schwer, eine neue CD zu mögen, wenn die erste so fantastisch war wie hier.
Zugegeben, es dauert vielleicht einen Moment, aber mit jedem hören liebe ich diese CD mehr. Man hört hier auch ganz klar den Wechsel der Bandmitglieder, und das ist nicht von Nachteil. Im Gegenteil, auf keiner anderen CD gibt es Songs, wo die Gitarren so geil krachen wie auf dieser. Einfach herrlich.

Wer von dem zweiten Studioalbum (wie ich) etwas enttäuscht war, wird hier seine helle Freude haben!
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Ich persönlich habe die US-Rocker Evanescence nach all dem Ein-und Aussteigen der Musiker sowie der Funkstille was Aktivitäten betraf ehrlich gesagt gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt, auch nicht mehr damit gerechnet unter diesem Banner was zu hören. Doch Amy Lee hat ihre neuen Musiker (sie ist das einzige Originalmitglied) geschnappt und das selbstbetitelte Werk "Evanescence" heraus gebracht Leider sind das Booklet und das Backcover aufgrund der Farbgebung auch für nicht Brillenträger schwer zu lesen. . Das simple Cover nur mit dem Bandnamen zeigt sich dunkel, aber glücklicherweise bietet die einzigartige Mischung genügend Klasse.
Richtige Gothic -Rock / Metal Bands haben die Amis in ihren USA nicht, oder? Die haben da ja nur Onkel Alice, den zotteligen Rob oder vielleicht den hässlichen Marylin. Bei dieser Band hier verschmelzen US-Mainstream und Alternative Rock. Der weibliche Gesang sorgt für diesen Gothic Touch. Die Stimme von Frontfrau Amy Lee ist wirklich eigenständig und wie schon im Opener "What You Want" gibt man sich etwas poppig bei manchen Passagen, so dass ich als Hörer nach ein paar Mal "watchawatchawant" leicht genervt bin. Dasselbe ist beim oft wiederholten "Sick Of It All". Ansonsten ist der Nerv-und Meckerfaktor sehr gering von meiner Seite. An sich ist das Material eingängig, abwechslungsreich und gut produziert. Auch Balladen ("Swimming Home") existieren und zünden, gerockt wird zwischendrin auch genügend. Weniger hätte es auch nicht sein dürfen! An das Debüt, was der schon 2003 ausgeschiedene Ben Moody maßgeblich prägte, kommen die "Dahinschwindenden" nicht heran. Das hat aber auch keiner erwartet.
Weiter so!
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