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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbook Air im Moment "noch" das beste Ultrabook
Hallo,
ich habe das Air seit September 2011 und habe bisher folgende Erfahrungen gemacht.

Verarbeitung:
Hier kann man nur sagen "Top". Das Unibody Gehäuse läßt sich nirgends eindrücken,es knarzt nichts und der Deckel schließt sauber ab.Das liegt auch an einer, im Deckel integrierten,schmalen Magnetleiste. Das ganze...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2011 von Ethon

versus
38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mobilität, Design, Verarbeitung Top, aber im Alltag diverse Schwächen
Ich habe mir vor 4 Monaten das Macbook Air mit 128GB-SSD und i7-Upgrade gegönnt. Die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:

+ Verarbeitungsqualität - noch nie hatte ich einen Rechner, der sich so hochwertig, sympathisch, ja einfach gut anfühlt.
+ Mobilität - so klein und leicht kann ein vollwertiger Laptop sein! Dabei kann das MBA viel...
Veröffentlicht am 2. Januar 2012 von Meierkurt


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbook Air im Moment "noch" das beste Ultrabook, 16. Dezember 2011
Hallo,
ich habe das Air seit September 2011 und habe bisher folgende Erfahrungen gemacht.

Verarbeitung:
Hier kann man nur sagen "Top". Das Unibody Gehäuse läßt sich nirgends eindrücken,es knarzt nichts und der Deckel schließt sauber ab.Das liegt auch an einer, im Deckel integrierten,schmalen Magnetleiste. Das ganze Gerät wirkt wie aus einem Guss.

Bedienung:
Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet und tippt sich hervorragend. Es fehlt aber eine eigene "Delete"-Taste. "Entfernen" geht nur über das gleichzeitige drücken von 2 Tasten. Das Touchpad ist nach meiner Meinung das Highlight des Airs. Gerade die Gesten werden genau erkannt und umgesetzt und wenn man damit etwas gearbeitet hat, möchte man es nie wieder missen. Scrollen, Blättern, Vergrößern/-kleinern funktioniert flüssig und ohne Probleme.

Display:
Ich bin eigentlich ein Anhänger von matten Displays. Gerade im Notebook-Bereich nerven diese Spiegel. Das Air hat zwar auch ein glänzendes Display, aber zum Einen ist der Rahmen matt und zum Anderen hat das Display eine Art Folie, die Spiegelungen ins violette "überführt". Das es zudem noch eine sehr hohe Leuchtkraft hat, muss ich hier wohl kaum noch erwähnen. Negativ ist eventuell die geringe Schriftgröße, aufgrund der hohen Auflösung. Eine Option zum vergrößern der Schriften in allen Anwendungen gibt es nicht. Hier muss man des öfteren die Zoomfunktion nutzen.

Anschlüsse:
Hier hat Apple eindeutig gespart. Weder USB 3.0, noch ein VGA/HDMI oder LAN Anschluss findet man. Das fehlende Laufwerk kann man leicht umgehen, indem man auf Laufwerke im Netzwerk zurückgreift(Das funktioniert auch sehr gut). Schwierig wird es nur wenn man Software hat, die eine dauerhafte CD erfodern, um zu funktionieren.

Tägliches Arbeiten:
Da dies mein erster Apple ist,mußte ich mich erstmal an das neue OS Lion gewöhnen. Aber mit ein wenig Einarbeitung findet man sich schnell zurecht. Programme werden flott ausgeführt und das "Dock" ist eine feine Sache. Die Bootzeit ist mit ca. 25 Sek. sehr gering, wobei ich den PC kaum Boote, da ich ihn meistens nur zuklappe. Das Aufwachen dauert anschließend ca. 5 Sek. Texte und andere Anwednungen bleiben dabei geöffnet und man kann sofort weiterarbeiten.
Ich habe mir zusätzlich noch Windows 7 über USB-Stick installiert, um Programme installieren zu können, die ich nur für Windows habe bzw. die es für Mac noch nicht gibt. Das zugreifen von der Partition eines Betriebssystems auf die Daten des anderen klappt auch ohne Umwege. Der Akku hält bei moderatem Arbeiten(Wlan surfen, PDFs lesen, Youtube) ca. 5 Stunden. Flashinhalte belasten den Akku aber spürbar. Dann geht die Laufzeit auf ca. 2 1/2 Stunden runter. Liest man nur Texte sind über 6 1/2 Stunden drin. Für so ein flaches Gerät ein wirklich guter Wert.

Den Lüfter nimmt man nur bei rechenintensiven Aufgaben war. Im normalen Betrieb ist das Air lautlos, was für mich ein Kaufargument war, da ich oft in der Bibliothek arbeite. Unter Windows ist die Lüftersteuerung nicht so optimal. Hier läuft der Lüfter früher an(keineswegs als laut zu bezeichnen) und bei einer Runde Civilization 5 dreht er richtig auf (deutlich hörbar). Hier wird klar, dass das Air nicht zum spielen konzipiert wurde. Ältere Games für zwischendurch schafft es aber ohne Probleme.
Das Touchpad funktioniert unter Windows übrigens auch, allerdings läuft das Scrollen wesentlich "holpriger".

Fazit:
Ich nutze das Macbook Air jeden Tag und nehme es auch fast jeden Tag mit in die Uni(Das zusätzliche Gewicht merkt man kaum). Eine passende Tasche gibt's bei Amazon von der Firma Be.ez Larobe. Diese passt perfekt und schützt das Gerät vor stößen und Schmutz. Bis jetzt konnte ich, bis auf Kleinigkeiten, nur positive Erfahrungen mit dem Air machen. Schaut man auf die Windows-Konkurrenz im Ultrabook Bereich wird man schnell merken, dass die anderen Hersteller noch keine "soliden" Geräte im Petto haben.
Asus(kontrastschwaches und extrem spiegelndes Display; holpriges Touchpad)
Toshiba(mattes, aber wackliges Display; lauter Lüfter; langsame Festplatte)
Lenovo(schlechte Verabeitung; lauter Lüfter)
Acer(schlechteste Verarbeitung von allen; wackliges Display)

Ich hätte gerne ein Windows-Gerät genommen, aber das fehlende Angebot hat mich zu Apple "getrieben" und ich wurde bis jetzt nicht entäuscht. Ein negativer Punkt ist jedoch die nur 1-jährige Garantie. Hier hätte ich doch schon 2 Jahre erwartet. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Air in Zukunft schlägt und vor allem wie lange es hält (mein altes Acer Notebook hat 4 1/2 Jahre gehalten). Eine Chance hat es verdient...

UPDATE 19.11.2012:
Das Air läuft immernoch Rund. Ich mußte bisher 1x zur Reparatur, weil das Displayschanier geknackt hat. Das Display wurde ohne Beanstandung ersetzt.Es lohnt sich also in jedem Fall einen Protection Plan zu kaufen, da ich mir vorstellen kann, dass dieser Fehler häufiger autritt, aufgrund der hohen Belastung(ständiges Auf- und Zuklappen).
Zusätzlich habe ich mir Parallels Desktop 8 besorgt und Nutze es jetzt anstelle des Bootcamps. In Verbindung mit Windows 8 ist es absolut empfehlenswert, da jetzt auch Multitouch in Windows unterstütz wird.
Die Kauf-Empfehlung steht also immernoch!!
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111 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleinster Mac mit großem Herz für Mobiltität und Geschwindigkeit, 9. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Das Macbook Air habe ich mir aus drei Gründen gekauft: Mobilität, vollwertiges Betriebssystem, für Aufgaben die das iPad nicht kann muss ich nicht den Standrechner aufdrehen und spare so Strom (gut für die Umwelt und die eigene Geldbörse).

Zum Macbook Air:
Ich habe das nicht bei Amazon erhältliche Macbook Air 11.6 Modell mit 4 GB RAM, 128 GB SSD und dem Upgrade zum 1,8 GHz i7 Prozessor bestellt. Verbaut wurde bei mir eine Samsung SSD und Samsung Bildschirm (Panel).

Nachdem die Bestellung bei mir eingetroffen war, ging es ans Auspacken: im neutralen Karton war dann der eigentliche Karton des Macbook Air, der mit vier Karton-Schockabsorbern im großen Karton fixiert wurde.

Im Gegensatz zur amerikanischen Version hat das europäische Macbook Air einen längeren Karton, da offensichtlich die Strom-Stecker sich nicht platzsparender unterbringen lassen. Fand ich persönlich etwas schade, ich freute mich schon dass sich hier im Gegensatz zum ersten 11.6 Macbook Air etwas getan hat.

Nach dem Entfernen der Schutzfolie kommt beim Anheben des Verpackungsoberteils schon das silberne Macbook Air zum Vorschein. Rechts vom Macbook Air lag das Strom-Verlängerungskabel, sowie der ländertypische Strom-Aufsatz. Unter dem Macbook Air befand sich das eigentliche Netzteil mit einer Schutzkappe am MagSafe-Anschluss (MagSafe = magnetischer Stromanschluss ans Macbook Air, dass sich bei ruckartigen Ziehen löst und so das Macbook Air vor einem Sturz schützt).
Neben dem Netzteil liegt ein kleiner quadratischer CD-Hüllen-großer schwarzer Karton, der die Bedienungsanleitung, Garantiehinweise und zwei weiße Apple-Aufkleber enthält.

Nicht mehr enthalten ist der USB-Stick als Recovery-Medium für MacOS X Lion. Dies ist - laut Apple - auf einer eigenen Partition des internen SSD enthalten und lässt sich bei einem Neustart über die Tastenkombination cmd + R beim Booten aktivieren (dabei werden allerdings nicht alle Daten zur Neuinstallation von dieser versteckten Partition genommen, sondern zum größten Teil aus dem Internet geladen).
Man muss sich daher vor dem Neuaufsetzen im Klaren sein, dass man eine schnelle Internetverbindung benötigt (ich empfehle mindestens konstante 3 MBit/s Downloadbandbreite), ansonsten dauert es einfach viel zu lang. Alternativ wird Apple noch in den nächsten Wochen einen USB-Stick mit Lion anbieten (69 Dollar, Europreis wird wohl um die 59 bis 69 Euro liegen, je nachdem wie Apple umrechnet).

Beim Aufklappen des Macbook Air fällt auf: zwischen Tastatur und dem Bildschirm ist als Schutz eine dünne Schicht Vliesstoff eingelegt (zumindest fühlt es sich so an). Ich verwende diesen Vliessstoff nicht, da ich mit dem Gerät arbeiten will.

Im aufgeklappten Zustand unterscheidet sich das Gerät nicht von der 11.6 Zoll Vorgängergeneration mit Ausnahme der beiden Tasten für die in Lion neu "gelaunchten" Programme Launchpad und Mission Control. Auf der linken Seiten des Macbook Air findet sich der MagSafe-Anschluss (Strom), ein USB 2.0 und einen Kopfhörer-Anschluss. Neben dem Kopfhöreranschluss ist noch das Mikrofon untergebracht (ist kein Anschluss). Auf der rechten Seite gibt es einen USB 2.0 Anschluss und die neue Thunderbolt-Schnittstelle.

Mangels Hardware konnte ich diese neue Thunderbolt-Schnittstelle (die im Gegensatz zu den leistungsstärkeren Macs durch einen günstigeren Chip nicht die volle Leistung hat) nicht testen. Anschließen lässt sich aber beispielsweise ein Bildschirm oder gar der Fernseher. Ich erwarte mir für dieser Schnittstelle in Zukunft diverse Adapter (USB 3.0, eSATA, ...).

Die Bauform des Macbook Air ist wie schon bei der Vorgängergeneration keilförmig (läuft nach vorne hin zur Öffnung zusammen). Das MBA (= Macbook Air) ist in etwa so tief wie das iPad breit ist und ca. 10 cm breiter als das iPad hoch ist. Das MBA kommt auf ein Gewicht von knapp über einem Kilogramm. Das Gerät ist somit nicht nur schlank und klein, sondern auch sehr leicht. Seit dem 12 Zoll Powerbook Pro (das schon einige Jahr zurück liegt) hat Apple mit dem 11.6 Zoll MBA endlich ein kleines Notebook vorgestellt, dass es von der Größe her mit jedem Subnotebook aufnehmen kann (gilt natürlich auch für die Vorgängergeneration des 11.6 MBA).

Nach dem Begutachten des Gehäuses geht es an den OS-Teil (Betriebssystem). Installiert ist MacOS X Lion, dass beim ersten Mal natürlich nicht so zügig bootet, wie im regulären Betrieb. Beim ersten Hochfahren müssten diverse Einstellungen getätigt werden (Benutzername, Passwort, WLAN, Apple-ID, etc.). Danach kann man sich einloggen. Auf die Neuerungen von Lion gehe ich in dieser Rezension nicht ein. Auf den ersten Blick ist natürlich die geringe vertikale Auflösung von nur 768 Pixel auffällig, da das Dock natürlich auch Platz benötigt. Hier empfehle ich das Dock automatisch auszublenden (oder nach links oder rechts zu verlagern). Außerdem sollten in den Dock-Einstellungen auch die Option aktiviert werden, damit die Fenster hinter dem Dock liegen können (da man sonst wieder Platz herschenkt).

Das zweite große Thema ist das invertierte Touchpadscrollen, dass wie man es beim iPhone und iPad gewohnt ist den natürlichen Scrollfluss dem Benutzer schmackhaft machen soll. Was an der Magic Mouse extrem ungewohnt ist, fühlt sich beim Touchpad es MBA tatsächlich wie bei iPhone/iPad an. Da ich ein Gewohnheitsmensch bin und nicht nur auf Apple arbeite, habe ich die gewohnte Scrollrichtung aktiviert (ist unter den Einstellungen im Menüpunkt Touchpad zu finden).

Generell empfinde ich das Touchpad des MBA sehr angenehm. Es ist dank dem tastenlosen Design sehr groß, man gleitet gut und der Druckpunkt des Touchpads (das als ganzes eine Taste ist) ist genau richtig. Auch die Tastatur ist sehr angenehm zum Tippen, die Tasten sind angenehm groß. Da ich normal große Hände habe, kann ich in diesem Fall nicht für Menschen mit großen Händen sprechen, hier müsste man das Gerät zuvor ausprobieren.

Ein Feature, dass ich bis jetzt verschwiegen habe ist die Beleuchtung der Tastatur. Für mich persönlich ist dieses Feature nicht sonderlich wichtig, da ich beim Tippen nicht auf die Tastatur sehe und somit eigentlich als Orientierungshilfe nur die F- und J-Taste mit ihrer leichten Erhebung benötige. Die Beleuchtung frisst zudem nur Strom, sodass sie beim mir abgedreht ist. Für Menschen die gerne beim Tippen auf die Tastatur schauen ist die Beleuchtung im Dunkeln allerdings eine echte Hilfe, da sie nicht halbherzig, sondern kompromisslos gelöst ist. Die Tasten sind gleichmäßig ausgeleuchtet und können auch sehr hell eingestellt werden.

Der Bildschirm ist mit 11.6 Zoll schon nahe dem Netbook-Bereich angesiedelt. Die horizontale Auflösung beträgt 1366 Pixel. Generell empfinde ich den Bildschirm als leuchtstark genug (betreibe ihn meist auf Akkuspargründen auf 50 %). Ob er im Outdoor-Bereich allerdings auch gut lesbar ist kann ich nicht beurteilen, da ich das Gerät nicht im Freien verwende. Gegenüber den Macbook Pro (ohne Anti-Glossy-Option) hat er zweifelsfrei einen Vorteil: es ist vor dem dem eigentlichen Panel keine Glasscheibe und somit müssen die Spiegelungen konstruktionsbedingt schon geringer sein.

Zur Laufstärke: das Gerät ist flüsterleise, das SSD hört man nicht (da es keine beweglichen Teile enthält) und der Lüfter ist nur hörbar, wenn das Gerät unter hoher Last Aufgaben zu bewältigen hat. Auch die Temperatur empfinde ich unter hoher Last nicht als extrem heiß, das war bei früheren Macbooks Pro (noch nicht die Unibody-Generation) ein ernsthaftes Problem.

Zur Leistung/Geschwindigkeit: das SSD spürt man in allen Lebenslagen. Programme lassen sich schneller installieren (sofern sie nicht über ein entferntes CD/DVD-Laufwerk installiert werden), Programme öffnen sich in wenigen Augenblicken (Photoshop CS4 bzw. Dreamweaver CS4) jeweils in ca. 3 Sekunden. Auch das Booten vom Lion geht rasch vonstatten.
Extrem überrascht hat mich die Boot-Option mit vielen großen Programmen im Autostart. So lasse ich Lion mit Chrome, Mail, iCal, Adressbuch, Word 2008, Excel 2008, PS CS 4, DW CS 4, Lightroom 3 und Photo Mechanic starten. Das Ganze dauert vom Tätigen des Einschaltknopfes (exklusive jener Zeit die ich benötige um das Passwort einzutippen und Enter zu drücken) ca. 30 Sekunden. Extrem ist vor allem die Phase wenn der Desktop sichtbar ist und alle Programme gleichzeitig geladen werden. Das dauert mit einer normalen Festplatte gut und gerne eine Minute (nur das Laden der Programme). Das SSD kompensiert auf jeden Fall die geringere CPU-Leistung. Generell halte ich das 64 GB große SSD als zu klein, man sollte mindestens zu 128 GB greifen. 256 GB empfinde ich vom Preis/Leistung-Verhältnis als zu teuer. Auch den Arbeitsspeicher würde ich gleich auf 4 GB aufrüsten. Bei mir sind mit den oben genannten Programmen 3/4 der 4 GB RAM belegt.

Akku: hier kann ich derzeit noch nichts Handfestes berichten, da ich derzeit mit dem Problem kämpfe, dass das Macbook Air im zugeklappten Zustand pro Tag ca. 14 % der Gesamtkapazität verbraucht. Hochgerechnet komme ich damit 7 Tage durch, also weit weg von 30 Tagen aus Apples Marketingabteilung. Zwar schreibt Apple, dass nur zwei Programme geöffnet sein dürfen und das Gerät sich ansonsten in der frisch installierten Konfiguration befinden muss, allerdings weichen 3 % (100 % dividiert durch 30 Tage) von meinen 14 % doch sehr stark ab. Ich bin mir nicht sicher ob das MBA einen speziellen Modus hat (Apple spricht von Deep Sleep), der dann aktiviert wird wenn das Gerät sich eine gewisse Zeit in Stand-By befindet. Hier werde ich auf jeden Fall noch weitere Beobachtungen anstellen. Ansonsten ist die Akkulaufzeit in Ordnung. Ich habe das Gerät als ich es neu aufgesetzt habe ca. für 3,5 Stunden durchgehend in Betrieb gehabt, ehe der Akku leer wurde. Dabei habe ich diverse Programme installiert (teilweise auch über ein entferntes CD/DVD-Laufwerk), natürlich gleichzeitig. Im normalen Office-Betrieb wird sich diese Zeit in Richtung der beworbenen fünf Stunden einpendeln. Abstand möchte ich zusammenfassend von den 30 Tagen nehmen, die natürlich eine Marketing-Aussage sind, allerdings in der Praxis mit der Standardkonfiguration (ich habe den Hibernate-Modus nicht geändert, sondern ihn im Werkszustand 3 gelassen) meiner Meinung nach nicht zu erreichen sind.

UPDATE: es ist tatsächlich möglich, 30 Tage Stand-By zu erreichen. Das funktioniert allerdings mit einem MBA in Auslieferungszustand nicht. Der Grund liegt im Hibernate-Modus. Standardmäßig ist der Hibernate-Modus 3. Das kann man einfach herausfinden, in dem man im Terminal folgendes eingibt:

pmset -g grep hibernate

Hier wird zu 99 % bei jedem Besitzer eines neuen Macbook Air 3 stehen. Um nun jenen Ruhezustand zu erreichen, mit dem die 30 Tage möglich sind, muss der Modus auf 1 gestellt werden. Im Modus 1 werden beim Zuklappen des MBA die Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die SSD geschrieben und beim Aufklappen wieder in den RAM übertragen. Wichtig: das Aufwachen funktioniert dann über die Einschalttaste.

Der Hibernate-Modus lässt sie mit folgendem Befehl ändern:

sudo pmset -a hibernatemode 1

Mit dem ersten Befehl (... grep hibernate) kann man dann nachkontrollieren ob die Einstellungen übernommen wurden. Aber Achtung: das Aufwachen dauert jetzt nicht mehr 3 Sekunden, sondern es müssen zuerst die Daten von der Festplatte übertragen werden. Das geht dank des schnellen SSD aber wesentlich flotter als bei einem Festplatten-Gerät.

Sound: man darf sich von so einem kleinen Gerät keine Wunder erwarten. Der Mac-typische Boot-Sound klingt sehr flach, ansonsten ist das Gerät durchaus klangfreudig genug und muss sich nicht verstecken.

Als sinnvolles Zubehör habe ich mir die Cool Bananas ShockProof Pouch Notebooktasche für Apple MacBook Air bis 29,5 cm (11,6 Zoll) schwarz bestellt. Das MBA passt gut rein, die Reißverschlüsse sind so konstruiert, dass sie nicht das Gehäuse abkratzen.

Fazit: Bis auf das Thema mit dem Stand-By kann man das Macbook Air vorbehaltslos empfehlen. Es ist ein treuer mobiler Begleiter, den man auch für anspruchsvollere Aufgaben einsetzen kann. Aufgrund der Bildschirmgröße muss man sich natürlich vor dem Kauf gut überlegen, wie man seinen Arbeitsablauf organisiert. Das 13.3er MBA hat einen größeren Bildschirm (1440 x 900 Pixel) und mag für den einen oder anderen besser sein.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mobilität, Design, Verarbeitung Top, aber im Alltag diverse Schwächen, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Ich habe mir vor 4 Monaten das Macbook Air mit 128GB-SSD und i7-Upgrade gegönnt. Die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:

+ Verarbeitungsqualität - noch nie hatte ich einen Rechner, der sich so hochwertig, sympathisch, ja einfach gut anfühlt.
+ Mobilität - so klein und leicht kann ein vollwertiger Laptop sein! Dabei kann das MBA viel mehr als das iPad und wiegt grade mal 600g mehr!
+ OSX - ohne Worte! Einfach gut.
+ Geschwindigkeit (Office) - für Office-Anwendungen, Surfen, Mails etc. ist das MBA absolut ausreichend. Gerade die Startgeschwindigkeit von Programmen entschädigt hier dank SSD für die nicht ganz so flotte CPU. Es macht Spaß, mit dem Air zu arbeiten. Selbst Logic läuft auf dem Air immerhin so gut, dass man problemlos 8-Spuren simultan recorden kann. Lightroom läuft noch OK, wobei hier das durchblättern von Bildern im RAW-Format schon mal ein wenig dauern kann.

+/- Akku - zwar erreiche ich die angegebenen 5h Akkulaufzeit nie, aber bei Office-Anwendungen oder Surfen kommt man schon recht lange ohne Netzteil aus. Wenn man aber eine externe 2,5"-Platte dranhängt und darauf Bilder mit Lightroom bearbeitet, ist der Akku in nicht mal einer Stunde leergesaugt. Wer also unterwegs mehr als nur Word bedienen will, hat das Problem, dass er regelmäßig ein Netzteil nutzen und mitschleppen muss.

- Anschlüsse - wie immer bei Apple gibt es USB3 und eSATA nicht für Geld und gute Worte. Beim Air fehlt nun auch Firewire, stattdessen gibt es den Thunderbolt-Port, für den man praktisch noch keine Hardware findet. Aber wer ein Air kaufen will, weiß das und kann damit leben.
- Wegend er geringen HD-Kapazität nutze ich häufig eine externe 2,5" USB Platte. Wenn das Air in Standby fährt und wieder erwacht (die Festplatte wurde nicht abgestöpselt) kommt stets die Meldung, dass die Festplatte nicht korrekt ausgeworfen wurde und Datenverlust passiert sein könne. Trotz intensiver Suche ist es mir bis heute nicht gelungen, OSX irgendwie dazu zu bringen, die Platte dann doch einfach vor dem Standby automatisch auszuwerfen und beim Erwachen wieder zu mounten. Das nervt extrem.
---- (RIESENMINUS) Geschwindigkeit der Grafikkarte - Wenn man einen Monitor anschließt kommt der integrierte Intel HD3000 Grafikchip der CPU doch schon erheblich ins Schwitzen. Bereits eine eher moderate Auflösung von 1680x1050 sorgt dafür, dass der Lüfter des Air stets hörbar ist - ohne irgendeine Tätigkeit am Air. Schlimmer wird es mit meinem neuen Dell 2711 - der Lüfter ist permanent auf mittlerer Drehzahl, selbst wenn der Rechner grade gar nichts zu tun hat. Lightroom kommt bei dieser Aufläsung mit dem rändern der RAW-Dateien nicht mehr hinterher und braucht gut 10 Sekunden pro Bild!!! Was mir unverständlich ist: Apple selbst wirbt ja mit seinem Thunderbolt-Display als idealen Partner für das Macbook Air, also gehe ich davon aus, dass dessen native Auflösung von ebenfalls 2560x1440 dem Air keine Schwierigkeiten machen sollte. Dem ist leider nicht so.
Ach ja, zum wiedergeben von HD-Video scheint das Air auch nicht geeignet zu sein, schon bei 720p-Videos beginnt das Bild zu ruckeln, Full-HD Content habe ich daher gar nicht erst versucht.

Kurz: unterwegs ist das Air toll, wenn man im Hotel oder im ICE viel Schreiben muss. Ich wollte es primär für Lightroom, was zwar geht, aber nur mit externer Platte, und außerdem ist die Akkulaufzeit so kurz, dass ich stets ein Netzteil brauche. Damit bin ich dann auch nicht mehr kompakter oder leichter unterwegs als ein 13" MBP, bei dem ich zudem nicht stets Netzteil und Platte an- und abstöpseln müsste.
Wer nur Mails lesen/schreiben, chatten, skypen und Surfen will, ist mit einem iPad besser bedient, es ist kleiner, leichter, billiger und grade auf der Couch oder in der U-Bahn auch handlicher.
An einem externen Monitor hat das Air nichts zu suchen, Full-HD-Auflösung quittiert es mit stets hörbar rödelndem Lüfter, selbst ohne Last. Spiele sollte man besser gar nicht erst versuchen.
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60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dies ist der beste Laptop aller Zeiten, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MC969D/A MacBook Air 29,4 cm (11,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 128GB Flash Speicher, Intel HD Graphics 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Dies ist der beste Laptop aller Zeiten

Gerät: MacBook Air 13' i5 mit 256 GB SSD

Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben soll. Letzten Endes habe ich mich nun doch für 4 Sterne entschieden, obwohl ich - wäre dies möglich - gerne 4,5 Sterne vergeben hätte. Die Begründung lautet: Es ist noch Luft nach oben, die Apple wahrscheinlich mit der nächsten Generation ausfüllen wird. Aus der nun folgenden Bewertung sollte aber hervorgehen, warum ich nicht die volle Punktzahl vergeben wollte.

Wie schon in der Überschrift zu lesen ist, halte ich das neue MacBook Air für den besten mobilen Computer, der jemals gebaut wurde. Ich war 15 Jahre Windows-Nutzer und bin Ende 2008 zu Apple gewechselt. Der Grund dafür war damals das außerordentlich schlechte Windows Vista. Diesen Schritt habe ich nie auch nur eine Sekunde bereut.

Aus Sicht eines Industriedesigners (ich bin übrigens keiner), ist Apple mit diesem Gerät wohl ein echtes Meisterstück gelungen. Deshalb beginne ich meine Bewertung auch zunächst mit der Optik und der Verarbeitung.

Das Unibody-Design ist wirklich grandios und sehr schön. Die Haptik ist außerordentlich gut und sehr verwindungssteif für dieses dünne Gehäuse. Dünner geht es nicht mehr möchte man meinen. Ich wüsste auch nicht wo Apple hier noch Platz einsparen könnte. Dazu müsste es schon einen entscheidenden Sprung in der Akkutechnologie geben, welcher in absehbarer Zeit wohl nicht gemacht werden wird. Von daher denke ich, dass Apple hier im Moment an eine Grenze gestoßen ist und das Optimum erreicht hat.

Das Material hat aber auch seine Nachteile: Aluminium verformt sich bei Stößen sehr viel leichter als Plastik, reißt dafür aber äußerst selten. Wer mit seinem MacBook Air z.B. an einer Türe hängen bleibt (gerade mit der sehr dünnen vorderen Kante), der wird sehen was ich meine. Von daher gilt es schon Acht zu geben auf dieses Gerät. Es ist kein 'Toughbook'. Mir wäre aber auch kein Material bekannt, mit dem man hier besser zum Ziel kommen würde.
Leider hat auch mein MacBook Air das Problem, dass es leicht 'knackt' wenn man es auf der Handballenauflage berührt. Das liegt wohl daran, dass das Gehäuse etwas unter Spannung steht. Laut Berichten sollte sich das aber mit der Zeit geben. Ich bin gespannt. Störend ist dies wohl nur für einen sensiblen Perfektionisten.

Hier nun zwei Dinge, mit denen Apple jeden anderen Laptop schlägt:
1. Das Trackpad (in der Windowswelt Touchpad genannt): Es ist sehr groß und es ist aus Glas. Dadurch besitzt es eine sehr gute Gleiteigenschaft. Der physische Klick ist - möchte man es positiv betrachten - sehr gut spürbar. Mir allerdings ist er entschieden zu laut. Allerdings stört mich dies überhaupt nicht, denn man benötigt den physischen Klick beim täglichen Arbeiten nicht. In den Systemeinstellungen/Trackpad lässt sich 'Klick durch Tippen' aktivieren und zum verschieben von z.B. Dateien nutzt man einfach drei Finger gleichzeitig - funktioniert wunderbar. Mir ist es allerdings ein Rätsel, weshalb Apple 'Klick durch Tippen' nicht standardmäßig aktiviert. Es entsteht ja kein Nachteil dadurch. Ich nutze dieses Glastrackpad nun schon seit 3 Jahren (im MacBook Unibody und Pro ist das Gleiche verbaut) und eine Maus ist mir in dieser Zeit wirklich fremd geworden. Ich würde das Trackpad für das normale Arbeiten (Spiele und z.B. das Ausschneiden in Photoshop ausgenommen) jederzeit einer normalen Maus vorziehen. Kein anderer Hersteller erreicht mit seinen Touchpads auch nur annähernd diese Qualität. Dies jedenfalls ist meine subjektive Meinung.
2. Der MagSafe-Anschluss (der Stecker für das Netzteil), der mir wahrscheinlich schon sehr viel Reparaturkosten erspart hat. Dieser ist magnetisch und löst sich von selbst, sobald man z.B. über das Stromkabel stolpert. Jeden anderen Laptop zieht man bei einer solchen Aktion vom Schreibtisch und muss anschließend die Brieftasche erleichtern.

Das Display ist aus meiner Sicht sehr gut was die Brillanz der Farben angeht. Am unteren Rand ist es nicht 100% perfekt ausgeleuchtet (leichter Schatten), was aber nur bei einem ganz weißen Hintergrund auffällt und beim Arbeiten nicht stört. Die Auflösung ist höher als bei einem 13' MacBook Pro, nämlich genau so hoch wie bei einem 15' MacBook Pro. Es passt also mehr auf den Bildschirm, was bei OS X allerdings den Nachteilen von sehr kleinen Schriften nach sich zieht. Hier müsste Apple softwareseitig endlich mal etwas tun. Für Menschen mit einem guten Sehvermögen ist diese Auflösung wahrscheinlich richtig. Bei mir selbst ist es gerade so an der Grenze (Dioptrien 0,8). Beim Lesen im Browser (Safari) schafft allerdings die geniale Zoom-Option Abhilfe: Einfach mit zwei Fingern doppelt auf die gewünschte Textstelle tippen (nicht klicken) - genau so wie beim iPhone, nur das man dort mit nur einem Finger tippt. Oder man nutzt die 'Pinch-to-Zoom' (mit Daumen und Zeigefinger 'aufziehen') Geste um die ganze Seite stufenlos zu vergrößern.
Von der Blickwinkelabhängigkeit bin ich etwas enttäuscht. Gerade beim Anschauen von Filmen muss man das Display oft nachjustieren. Dieser Effekt war bei meinem MacBook Pro 13' von 2010 lange nicht so stark ausgeprägt. Dennoch ist die Blickwinkelabhängigkeit für ein TN-Panel sehr gut. Allerdings wäre es langsam mal an der Zeit für ein IPS-Panel Appel! (siehe iPad und iMac).

Die Tastatur ist im Industrievergleich sehr gut. Zumindest ich schreibe sehr gerne mit ihr. Allerdings mussten durch die sehr flache Bauweise Abstriche in Sachen Hub gemacht werden. Bei meinen früheren MacBook Pros war mehr Hub vorhanden, was das Tippen für mich angenehmer machte. Im Vergleich mit einem Apple Wireless Keyboard (iMac) ist nur sehr wenig Hub vorhanden - schade. Dennoch kann ich sehr gut und schnell mit der Tastatur schreiben. Die Hintergrundbeleuchtung ist sehr gut gelöst und auch sehr schick anzusehen wenn es dunkel ist. Die automatische Regelung per Sensor und Software klappt allerdings alles andere als gut. Ob da nun die Hard- oder Software für verantwortlich ist, kann ich nicht sagen. Das fehlen der Beleuchtung im vorherigen Modell war jedenfalls der Grund, weshalb ich mir nicht schon letztes ein MacBook Air gekauft habe.

Die Anschlüsse: Durch Thunderbold ist, bzw. wird es möglich sein, nahezu jede gewünschte Schnittstelle an das MacBook Air anzubinden. Im Moment fehlt es aber noch an passenden Adaptern und wenn diese kommen werden (Sonnet z.B. bringt im Oktober einen Expresscard 34 Adapter, was Firewire, USB 3.0 und eSATA ermöglicht), dann zu horrenden Preisen. Angeblich verlangt Apple astronomische Lizenzkosten für Thunderbold (ich las etwas von 70 Dollar pro Gerät!). Der angesprochene Adapter von Sonnet dürfte also nicht weniger als 150 Euro kosten. Für mich völlig unverständlich, wie Apple hier vorgeht. So bringt man keine neue Technologie voran - siehe das Beispiel Firewire.
Dass kein USB 3.0 Anschluss vorhanden ist, liegt wohl eher weniger an Apple, als viel mehr an Intel, die bisher keine USB 3.0 auf ihren Chipsätzen verbauen. Für einen zusätzlichen wäre wohl auch kein Platz mehr im Gehäuse. Also bitte Intel.. USB 2.0 ist 00er. Für USB-Sticks und externe Festplatten, die es mittlerweile mit USB 3.0 gibt, hätte ich dann doch gerne etwas mehr Geschwindigkeit.

Die Performanz: Der neue i5 ist laut Benchmark mehr als doppelt so schnell wie der alte Core 2 Duo und das merkt man auch wenn man z.B. ein Video konvertiert oder mit iMovie arbeitet. Er ist sogar fast schneller als der Chip aus dem größten MacBook Pro 15 Zoll aus dem Jahre 2010. Von daher gibt es hier nichts zu Meckern. Zumindest nicht für den Anwender mit Standard-Ansprüchen. Wer RAW-Dateien mit Photoshop bearbeitet oder Final Cut Pro Benutzer ist, für den ist das Air meines Erachtens nicht der richtige Computer. Für Nicht-Power-user allerdings ist die CPU heutzutage eher unwichtig. Der Lüfter ist im Normalbetrieb nicht! zu hören, obwohl er mit 2000 upm dreht. Bei Flash-Filmchen oder Skype-Videochats geht er allerdings sehr schnell an und ist auch deutlich hörbar - allerdings mit einem im Vergleich zu anderen Laptops sehr angenehmen Geräusch. Beim normalen Arbeiten höre ich ihn so gut wie nie.

Viel wichtiger ist hier die Festplatte (obwohl man eig. nicht mehr von einer 'Platte' reden kann). Ohne SSD geht es heute eigentlich nicht mehr. Das wird zumindest jeder bestätige, der schon mal eine SSD hatte. Ich habe in fast 20 Jahren 'Computerdasein' noch niemals einen solchen Leistungssprung erlebt wie zu der Zeit, als ich von einer HDD zu einer SSD gewechselt habe. Natürlich wird der Bootvorgang sehr beschleunigt, aber dies bringt einem bei einem Mac, den man höchstens wegen eines Softwareupdates neustarten muss, nicht sehr viel. Das öffnen von Programmen und der ganze restliche Workflow wird allerdings durch die SSD sehr stark beschleunigt. Erst seit ich eine SSD habe kann ich sagen, dass der Mac so richtig Spaß macht. Aber auch an dieser Stelle kommt das Aber: Apple verbaut hier eine SATA 3 SSD von Samsung oder Toshiba, obwohl der Chipsatz eine SATA 6 GBit/s erlauben würde. Die Lese und Schreibgeschwindigkeit der verbauten SSDs liegt so bei ca. 200 MB Lesen/Schreiben. Mit SATA 6 wären Geschwindigkeiten jenseits der 400 MB/s möglich. Die großen Vorteile (extrem niedrige Zugriffszeiten) von SSD werden davon im Alltag allerdings nicht negativ beeinflusst.

Die verbaute Grafikeinheit ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber auch hier darf man Intel den schwarzen Peter zuschieben, denn sie erlauben es nicht einen anderen Grafikchip anstelle ihres eigenen zu verbauen. Man kann lediglich zusätzlich einen zweiten einbauen (wie im MacBook Pro 15/17' geschehen). Dies ist im Air wegen des geringen Platzes leider nicht möglich. Für den Alltag reicht der Grafikchip allerdings vollkommen aus. Spiele habe ich nicht getestet. Eine Runde CS oder SC sollte aber dennoch drin sein.

Der Akku hält bei meiner alltäglichen Arbeitsweise im Schnitt 5 Stunden. Auf sieben kann man kommen wenn die Displayhelligkeit nicht höher als bei 50% liegt und man die CPU nur sehr wenig beansprucht (z.B Word, eMail und surfen ohne Flash). Ich skype aber auch mal gerne mit Video oder bearbeite ein Bild und so komme ich auf ca. 5 Stunden.

Die eingebaute Kamera hat eine ziemlich niedrige Auflösung und ist von HD weit entfernt. Der Unterscheid zu einem MacBook Pro ist gerade beim Videochat schon sehr deutlich. Warum Apple hier keine iSight HD verbaut hat ist mir nicht klar. Ein ordentliches Bild liefert jedoch auch die verbaute iSight - es ginge aber auch besser.

Viele werden sich über das fehlende UMTS/HSDPA Modem beschweren. Ich persönlich gehe mit dem Air nur äußerst selten online wenn ich außer Haus bin. Und wenn doch, dann ist in 90% der Fälle ein WLAN vorhanden und wenn nicht, dann nutze ich die Hotspot-Funktion meines iPhones. Es wäre dennoch schön wenn Apple ein 3G-Modem verbauen würde - gerade für Geschäftsleute ist es auf Dauer doch sehr nervig ständig die Verbindung über ein Mobiltelefon herzustellen. Warum Apple hier nicht in die Pötte kommt weißt nur Apple selbst.

Fazit: Der beste Computer (nicht nur Laptop) den ich jemals vor mir stehen hatte. Mängel sind nicht zu sehen und dennoch ist da für Apple noch etwas Spielraum für Verbesserungen. Mir persönlich fehlt eigentlich nur USB 3.0 und eine optionale Art Dockingstation, an der nicht gleich noch ein 1000 Euro teures Cinema Display hängt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur super!!!!, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Apple Macbook Air 13 Zoll 256 GB vor ca. 1 Woche gekauft. Vorher hatte ich nur Windows Notebooks (außer einem Ipod besaß ich kein apple Gerät) Ich bin also kein Apple Jünger. Das Macbook möchte ich hauptsächlich zum mitnehmen nutzen, da mein 17 Zoll Acer dafür zu groß und zu schwer ist. Ich habe es vorher in einem Apple Shop getestet und mir erklären lassen.
Fazit nach einer Woche - alles super. Die Umstellung von Windows auf OS ist überhaupt kein Problem. Alles auf dem Macbook läuft irgendwie intuitiv ab. Mail einrichten, Surfen, Schreiben, Videoanrufe via skype alles läuft reibungslos. Die Akkulaufzeit beträgt bei normalem Betrieb wirklich über 7 Stunden. Über das Trackpad kann man nur staunen. So ein präzise arbeitendes "Gerät" hatte ich noch nie. Ich bin nach einer Woche immer noch total begeistert. Mittlerweile benutze ich es eigentlich immer und überall. Über die Verarbeitung und das Design wurde ja eigentlich schon alles gesagt. Und es stimmt. Die Verarbeitung sucht ihresgleichen. Das Design ist faszinierend. Das Schreiben auf der Tastatur geht super und ist sehr angenehm. Also alles in allem ein wirklich zu empfehlendes Gerät. Ich könnte glatt zum Apple-Jünger werden. ;-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Umstieg! Ich bin überzeugt, 24. Januar 2012
Hallo liebe Macbook Air Interessenten.

Ich bin bisher nur die Nanos (bis zum vorletzten Modell) von Apple gewöhnt gewesen, das auch nur aufgrund der schlechten Konkurrenz (Bedienung etc)

Von Apple selber habe ich nicht viel gehalten, da es mir zu protzig war und es irgendwie auch prollig wirtk(e).
Zudem sind mir viele Apple User unsympathisch, weil sie total fixiert sind auf das Produkt und es als Teil Ihres Lebens darstellen.

Nun habe ich allerdings in meinen 8 Semester schon 2 Laptops gehabt (HP, Samsung). Ersterer war mit ca 1000 Euro auch nicht günstig.
Diese Laptops hatten eine Gemeinsamkeit:
eine schlechte Verarbeitung sowie schlechte Tastaturen, billig wirkendes Plastik und letzteres ein sehr schlechtes Display.

Wenn das low budget Gerät von Samsung (550 Euro) nicht gewesen wäre, wäre ich nie so sauer auf die Technik gewesen und hätte mir ein Preis Leistungssieger gekauft.
Aber ich wollte definitv ein qualitativ hochwertiges Gerät. Und bei überteuerten Geräten kann nicht gespart werden. Es sollte nicht klappern oder mir auf die Nerven gehen.
So bin ich an die Sache herangegangen.

Nach einiger Recherche habe ich mich für das Macbook Air entschieden, denn es war damals einzigartig durch die SSD, dem ultramobilen und minimalistischem Design kombiniert mit tauglicher Hardware und netten Accessoires wie die beleuchtete Tastaur

und das is mein Fazit nach 6 Monaten:

- Display: ist gigantisch. Superhell und gleichmäßig ausgeleuchtet
- Verarbeitung: Wie am ersten Tag und wie aus einem Guß (ist es ja auch ;)) Da ist alles perfekt. Ich liebe das Gehäuse
Die Verwendung der Materialien sagt hier den Ton an: Alu und Glas
- Nutzung: Für Office Anwendungen optimale Geschwindigkeit
Bei Flashanwendungen steigt die CPU Temp auf 90 Grad. Das scheint normal zu sein da sich Flashplayer und MacOS nicht vertragen. Ich hoffe das ändert sich noch.
- Full HD Videos lassen sich auf einem FullHD TV problemlos abspielen. Der Lüfter springt allerdings -hörbar- an. Das macht aber nichts, da der Sound diesen übertönt (manche sagen das es nicht geht --> völliger quatsch. mit dem VLC Player geht das problemlos)
- Akku läuft lange. Schätze mehrere Stunden wenn man nur tipp (habs noch nie gemessen)
- die beleuchtete Tastatur ist wirklcih praktisch und erspart nachts die Nachttischlampe und damit auch den Nachttisch :)
- Das Gerät wird nicht langsamer.

Alles in allem ist der Umstieg auf Mac gelungen und ich freue mich sehr über die tolle, einfache und intuitive Bedienung.

Aber nich alles ist gut an diesem Gerät:
Neben der problematischen Flash Unterstützung ist mir folgendes aufgefallen:

- mit Ntfs formatierten Hdds wird man Probleme haben und man muss sich erst ein Programm kaufen, das für eine Unterstützung sorgt.
wählt man das von paragon sind Abstürze beim (extrem langsamen) Datenschieben vorprogrammiert.
(man sagt ein mac stürzt nie ab...mit ntfs hdds und der paragon software passiert das ständig)
- Generell habe ich seitdem ich den Mac habe 3 mal eine externe HDD gecrasht weil ich sie nicht ausgeworfen habe. Das war bei Windows nie nötig.
Seitdem nutze ich eine HDD (nach Apple Format formatiert) ausschließlich für den Mac und eine Ntfs für Windows Rechner.
- Man hat keine gute Einsicht in das System. Das ist der Preis für die Einfache Bedienung. Das lässt sich aber umgehen. (Terminal lässt immer noch alle Optionen offen. Da muss man sich aber auch mit dem Betriebssystem beschäftigen)
- Der Schreibtisch vergisst manchmal welches Hintergrund er darstellen soll

Wenn man sich also an das richtige Format bei externen Hdds hält kann nichts schiefgehen.

Es macht richtig Spaß mit dem Macbook, aber da ich keinem Unternehmen traue habe ich die erweiterte Garantie dazugekauft.
Daraus ergibt sich ein stolzer preis von 1500 Euro in der Grundausführung. Mittlerweile lohnt sich das keinesfalls mehr, da die Hardware nicht mehr zeitgemäß ist für den Preis. Als das Gerät neu herausgekommen ist, sah das anders aus. Da war es noch nicht so viel "zu teuer".

Ohne Education Rabatt hätte sich die Geschichte für mich nicht gelohnt, denn eines bleibt gewiss:
Apple macht gute Produkte für Menschen die Ihre Produkte einfach nur benutzen wollen und sich keine Gedanken mehr machen wollen
(meine Nerd Zeit ist lange vorbei)
Zudem hat man echte Verarbeitungsqualität und man merkt auf einmal das so manche Neuerung in Windows 7 von Apple abgeschaut wurde.

Ich bin immer noch kein Apple Fanatiker. Aber mein Macbook liebe ich, denn es ist das erste das jetz ein halbes Jahr läuft und es noch nie einen Grund gab den Service zu kontaktieren. Und wenn das so bleibt, wird es in ein paar Jahren wieder ein Mac sein.
Der lang anhaltende Wert dieser Geräte ist zudem eine nette Überraschung wenn man es wieder verkauft.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleines Notebook mit großer Leistung, 23. November 2011
Ich arbeite jetzt seit ein paar Monaten mit diesem Gerät und bin restlos davon überzeugt - und das als "Nicht-Apple-Jünger":

Hardware (bei mir ist der "große" i7 verbaut - sollte aber keine großen Unterschiede zum i5 geben):
++ Das Display ist einfach als überragend für ein solches Gerät zu bewerten! Obwohl es glossy ist, ist es nicht ansatzweise so spiegelnd wie z.B. bei einem MacBookPro (um bei Apple zu bleiben). Arbeit auf der Terrasse oder im Zug ist absolut kein Problem - bei anderen Geräten mit glossy-Bildschirm flippe ich dagegen fast aus
++ Die Arbeitsgeschwindigkeit ist hervorragend. Dank SSD starten alle Programme extrem schnell, sodass der Arbeitsverlauf sehr flüssig ist.
++ Die Lautstärke ist beim Arbeiten nicht wahrzunehmen. Traumhaft! Wird das Gerät stärker gefordert, ist er natürlich wahrzunehmen, allerdings kommt das bei mir recht selten vor.
++ Tastaturbeleuchtung: Möchte ich nicht mehr missen - sehr praktisch
++ Akkulaufzeit: Beim Arbeiten und Filmgucken (720p) sind 6 Stunden bei leicht reduzierter Helligkeit (volle Helligkeit habe ich nur sehr selten benötigt) absolut drin. Aber trotzdem der Hinweis: Flash-Inhalte (z.B. auf heute.de) ziehen die Laufzeit doch stark herunter.
++ Verarbeitungsqualität: Ein Traum: Nichts knarzt, nichts klappert: Mit dem Display zusammen war dies für mich das Killerargument!

+ Thunderbolt: Ist da, noch nie genutzt, aber der 27Zöller wäre schon ein Traum ;-)

-- Kein HDMI (jagut, gibt zwar den Adapter, aber trotzdem), kein USB3.0, kein extra Mikro-Eingang. Damit muss man halt leben - USB 3.0 hätte ich schon gerne

Software:
++ Lion: Wie für diesen Laptop gemacht - gerade wenn man im Zug arbeitet merkt man, wie klasse die Gesten sind. Im Gegensatz zu Windows-Laptops ist das Touchpad keine Notlösung, sondern ein echtes Arbeitsmittel - Prima!
++ Win7: Mit ParallesDesktop 7 funktioniert auch das einwandfrei! Geht ein bisschen zu Lasten des Akkus (dann ca. 5std, hab ich aber noch nicht komplett ausgetestet), aber ohne irgendwelchen Performance-Mängel.

Obwohl es kein billiges Vergnügen ist, bin ich nach wie vor absolut zufrieden. Vielleicht ist ein Asus UX31 eine erste echte Konkurrenz, aber auf Bildern kommt das Display wie ein Spiegel rüber - und gerade das kann ich bei einem mobilen Gerät überhaupt nicht brauchen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbook Air 13" i5 1.7 - 4GB - 128GB, 30. Dezember 2011
Von 
Das Macbook Air ist jetzt der neueste Zuwachs an Macs in unserem Haushalt.
Nach kurzer Nutzung kann ich sagen, dass der Akku bei normaler Anwendung 7 Stunden hält.
(geringe Tastaturbeleuchtung, mittlere Displayhelligkeit und mäßige Auslastung - Internet, Mail und Pages)
Bei einer intensiveren Nutzung, z.B. Installation einer Office-Suite, ging die Laufzeit auf unter drei Stunden.

Die Tastatur ist vom Tastendruck sehr angenehm, und durch das Trackpad wird keine Maus vermisst.
Die Verwendung der Multitouch Gesten geht deutlich besser als an dem Trackpad meines iMacs.

Insbesondere die Verwendung von SSD's kommt der Anwendung zu gute,
der Start von MS Word dauert keine zwei Sekunden und der Start von Pages nicht mal eine.

Gerade die hohe Auflösung hat mich das Air dem Pro vorziehen lassen,
durch das Glasdisplays des Pro's ist das Bild zwar deutlich brillanter aber es passt halt nicht so viel drauf.

Alles in allem kann ich das Gerät als mobilen Begleiter sehr empfehlen. Mich wird es immer dann begleiten,
wenn mein iPad nicht ausreicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät schlechte Drittsoftware, 9. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde das Macbook ist ein hervorragendes Gerät. Ich bin jedoch maßlos enttäuscht von der Software. Microsoft Word funktioniert nicht richtig (pdf druck klappt nicht bei Abschnittwechsel), Adobe Acrobat klappt nicht (Scanner Probleme), BankX kann nicht drucken in der Standardversion. Das Softwareangebot von wichtigen Drittanbietern lässt noch zu wünschen übrig und schmälert meine große Begeisterung für ein ein hervorragendes Gerät mit sehr gutem Betriebssystem. Aber ohne Drittanbietersoftware kommt man nicht aus, weil Apple keine wirkliche Alternative bietet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top Gerät mit kleinen Schwächen bei den Anschlüssen, 30. Januar 2012
Ich besitze das MBA nun seit einigen wenigen Tagen und bin restlos begeistert.
Bei mir ersetzt es ein 17" Samsung SE11, welches damals als Desktop-Ersatz angeschafft wurde.
Im Samsung liegt auch der Wunsch nach einem tatsäcghlich mobilen Notebook begründet, da man mit einem 17"-Modell abends nicht mal gemütlich auf der Couch arbeiten und surfen kann. Außerdem reichen 13" für alltägliche Arbeiten m.M.n. vollkommen aus. Um z.B. auch bei größeren Tabellen etc. die Übersicht zu behalten, kann man das MBA ja immer noch an einen separaten Monitor anschließen.
Meine Wahl fiel auf das MBA, da es noch immer keine qualitativ vergleicbaren Ultrabooks gibt. Des Weiteren nutze ich bereits ein iPhone und ein Apple TV2, da war der Mac quasi nur eine Frage der Zeit ;-)

Zur Qualitätsanmutung des MBA wurde in den übrigen Rezessionen schon genug geschrieben. Diese ist herausragend!
Das Display ist extrem hell und hat einen wesentlich stabileren Blickwinkel als das Samsung SE11. Das Touchpad sucht seinesgleichen auf dem Markt und die Tastatur hat einen sehr angenehmen Druckpunkt. Die dimmbare Beleuchtung ist dazu eine sehr große Hilfe in dunklen Umgebungen (abends auf der Couch).
Das MBA fühlt sich außerdem so gut an, wie kein anderes NB, welches ich bisher in der Hand hatte.

Folgende Punkte würde ich trotz aller Euphorie als eher negativ bewerten.
- Nur 2 USB 2.0 Anschlüsse, wobei einer der beiden sich so nah am MagSafe-Anschluss befindet, dass die quasi nicht zu gebrauchen ist, wenn das Gerät geladen wird. Ein USB 3.0 Anschluss wäre außerdem sicher sinnvoller gewesen als der bisher kaum Unterstützte Thunderbolt-Port.
- Das Gerät wird relativ warm beim Arbeiten. Dies scheint aber ein allgemeines Problem auch bei Ultrabooks dieser Baugröße zu sein.

Der Preis ist sicherlcih relativ hoch und ggf. auch abschreckend, aber ein (qualitativ) vergleicbares Windows-Ultrabook liegt in der in etwa gleichen Preisklasse.
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