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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2013
Nachdem im Sommer 2013 eine neue Generation von Displays ansteht, stellt sich die Frage, ob der Kauf eines bald überholten Displays Sinn macht – besonders für ein aktuelles 15"-Retina-Macbook. Für mich macht er es. 4K wird wegen der Datenmenge wohl erst mit der anstehenden Thunderbolt-Revision für zukünftige Macbooks kommen (deswegen lassen sich bisher auch nicht vier externe Displays betreiben). Meine bisherige USB-Peripherie basiert auf 2.0-Standard und ist im Wesentlichen stationär (Drucker, Funk-Maus). Sollte ich mir in der Zukunft eine 3.0-Festplatte zulegen, so kann ich sie direkt am Macbook betreiben. Auch bei nur 50 cm Abstand ist die Pixeldichte des Thunderbolt Displays (109 dpi) sehr hoch und wirkt gegenüber dem Retina-Display nicht abgeschlagen: Sicher, die Schärfe ist nicht die gleiche, aber der Unterschied ist gering genug, um beim Arbeiten nicht störend aufzufallen. Mein bisheriger externer Monitor hatte 85 dpi (27", 1920x1200) und hier war der Unterschied für die verwöhnten Augen nicht mehr zu auszublenden. Die Farbbrillanz des Thunderbolt IPS Panels sucht sowieso ihresgleichen.

Negativ wiegt, dass es keinen Power Button gibt und das Display ausgesteckt stetig im Standby läuft. Dies ist nicht nur aus Stromspargründen ärgerlich. Wenn ich das Display abstecke, um zeitweise nur den Screen des Macbook zu nutzen, verliere ich die Features des Docks (Ethernet!). Hier muss man sich mit Software (bspw. SwitchResX – kostenpflichtig) behelfen.

Noch ein ganz allgemeiner Kommentar zum Montieren eines VESA-Adapters am Thunderbolt Display: Nachdem die Verschraubung des Originalfußes gelöst ist, muss dieser vorsichtig (!) abgenommen werden, damit das Scharnier nicht ins Gehäuse des Bildschirms zurückschnellt. Genau das ist mir nämlich passiert. Es war eine Tortur, das Ding durch den schmalen Schlitz wieder herauszuziehen. Folgendermaßen habe ich (wir) es geschafft: Zwei Drähte durch die äußersten Bohrlöcher des im Gehäuse versenkten Scharniers fädeln und dort festdrehen. Das andere Ende der Drähte an einem Stift befestigen, sodass man quasi einen Henkel hat. Eine Person zieht nun mit voller Kraft an diesem Henkel, während die andere Person mit der Karte den Schalter betätigt. Es ist ein Kampf, aber es klappt! Mein Beileid an jeden Betroffenen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2015
Nach etlichen Wochen Ärger und einer letztlich zufriedenstellenden Lösung möchte ich hier von meiner Erfahrung mit dem Thunderbolt Display aus dem Hause Apple berichten:

Zunächst zu den Dingen, die ich für gut empfinde:

+ das Bild ist top
+ Verarbeitung hervorragend
+ Zusammenspiel mit dem Mac (MBP Late 2013) ist klasse
+ in Verbindung mit ext. Tastatur und Trackpad verwandelt es das MB in einem Desktop
+ Alleinstellungsmerkmal ggü. anderen Displays: Auflademöglichkeit eines MB und reduzierter Kabelsalat

o den Lüfter des Gerätes kann man ab und zu vernehmen, ist jedoch nicht weiter störend, da er sonst nicht zu hören ist
o Wärmeentwicklung des Displays

- der Ton

Da mich der letzte Punkt so sehr störte, habe ich zu einer leider etwas drastischen Lösung des Problems greifen müssen: den Verkauf des Displays. Dazu meine Erfahrungen:

Apple vertreibt hier ein Thunderbolt Display, was meines Erachtens nicht ausgereift ist und auch allerseits bekannt ist. Sobald man ein Macbook über das Thunderbolt Kabel an das Display ansteckt, wird sowohl das Bild, als auch der Ton übertragen. Dabei kommt es dazu, das die integrierten Lautsprecher des Displays rauschen. Ein Dauerrauschen, welches je nach Umfeld des Aufstellungsorts mehr oder weniger stark vernommen wird. Diese Rauschen trieb mich zur Weißglut, da es ständig mit ausgegeben wird, egal, ob man die Lautsprecher des MacBooks oder die des Displays als Ausgabequelle auswählt.
Zunächst ging ich davon aus, dass es sich bei dem Fehler um einen Einzelfehler handelt und brachte es zu Gravis in die Reparatur. Der Mitarbeiter dort konnte das Rauschen ebenfalls vernehmen, sagte mir jedoch, dass man es bei einem Vergleichsdisplay ebenso wahrnehmen kann. Einige Wochen später hatte ich einen Termin im Apple-Store am Kuhdamm und der Mitarbeiter dort machte mir klar, dass es eine Eigenschaft des Geräts sei und dieses Rauschen der Lautsprecher völlig normal. Und er fragte mich, wo denn stünde, dass das Gerät leise arbeitet... Und das, wo der Kundenservice bei Apple sonst sehr groß geschrieben wird.
Ich habe mich knapp sechs Monate mit dem Display herumgeärgert und über Apple aufgeregt. Ein Display zu verkaufen, bei welchem die eingebauten Lautsprecher ein Rauschen inklusive aufweisen ist nicht das, was man mit dem Statement "Designed by Apple in California" erwartet.
Vor dem Kauf des Displays sollte man genau abwägen, ob man mit dem Grundrauschen zurecht kommt und ob einem der Preis dafür gerecht ist.

Das Problem ist Apple bekannt und es gibt sogar jemanden, der darüber einen Blog verfasst hat:
einfach mal "Thunderbolt Display Noise Speaker" bei Google eingeben.

Zu meiner persönlichen Lösung trug glücklicherweise bei, dass Apple den Preis des Gerätes nach dem Kauf meines Gerätes um 15% auf 1150€ angehoben hat, womit ich das Gerät ohne Verlust über Ebay verkaufen konnte, auch wenn es mir schwer fiel.
Nun kann sich jemand anderes über dieses Display ärgern oder glücklich werden.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2013
Zunächst war ich vom TBD total begeistert. Es sieht schick aus und die Thunderbolt-Konnektivität an meinem MacBook Air funktionierte auf Anhieb problemlos. Mit nur einem Kabel alles verbunden, klasse! Das Bild erscheint klar und bei hellen Inhalten gleichmäßig ausgeleuchtet. Bei dunklen Inhalten sieht man in allen 4 Ecken große Lichthöfe. Fand ich aber auch nicht so schlimm.

Schlimm allerdings ist das massiv spiegelnde Display. Ich hatte zuvor einen Glossy HP 22" Monitor, der auch bereits stark spiegelte. Das TBD legt aber nochmal ordentlich einen drauf. Durch die Glasscheibe, die mehrere mm vom Display entfernt ist, verdoppeln sich die Spiegelungen anscheinend. Zum einen spiegelt das Glossy Display und zum anderen die Glasscheibe. Bei hellen Inhalten (Text) ist es noch einigermaßen OK, obwohl ich ständig das Gefühl hatte durch eine milchige Schicht zu sehen (Glasscheibe). Bei dunklen Inhalten (z.B. Grafik-Bearbeitung, Filmtrailer etc.) sind die Spiegelungen teils so stark, dass man den Monitor problemlos im Bad nutzen könnte. Selbst wenn man das Umgebungslicht reduziert, finde ich die Spiegelungen immer noch als stark störend. Insgesamt führt dies zu einem sehr schnellen Ermüden der Augen und ist für mich für einen 800 Euro Monitor inakzeptabel. Ich verstehe nicht, wie man einen solchen Monitor bauen kann. Es ist mir ein Rätsel. Denn: Wäre dieser starke Spiegeleffekt nicht, wäre das Gerät wirklich klasse! Allerdings muss man sagen "für Mac Nutzer", denn: Die sehr eingeschränkten Anschlußmöglichkeiten (kein HDMI, kein DVI) machen dieses Gerät für andere Zuspieler nicht besonders empfehlenswert. Schade! Mein Gerät ging zurück.
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131 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2011
Habe mir vor einigen Wochen ein Macbook Air 13 bestellt mit der Überlegung, für den Anwendungsfall stationäre Bildbearbeitung mit einem externen Monitor zu arbeiten, da 13 Zoll für längere Sessions mit Bildbearbeitung wirklich anstrengend sind. Also habe ich meine Recherchen gestartet und als Ausgangspunkt das Apple Thunderbolt genommen, um für Preisvergleiche eine Referenz zu haben. Zuerst abgeschreckt vom hohen Preis des displays bin ich auf die Pirsch und bei den üblichen Verdächtigen wie Samsung, Dell, Acer und HP gelandet. Nach vielen Stunden theoriebasierter Recherche (Suchprämissen 24 Zoll, 2ms, HDMI, FullHD) bin ich mit meinen Suchergebnissen (Acer S243HLAbmii,Samsung SyncMaster T23A750, etc.) zu MM gepilgert, um mir die Objekte meiner Begierede in live anzusehen. Das sollte man tunlichst nicht als Zwischenschritt auslassen, denn Darstellungen im Internet und oft widersprüchliche Rezensionen sowie die subjektive Bewertung vorort klaffen doch im Regelfall auseinander.

Habe die Monitore der Reihe nach begutachtet und die von mir vorselektierten auch als verhältnismäßig sehr gut befunden, wobei mir der Samsung zwar von der Farbintensität mehr entsprochen hat, dafür würde ich dem Acer bei der Stabilität des Fußes den Vorzug geben. Man muss die Teile auf sich einwirken lassen, denn auch die wahrgenommene Größe unterscheidet sich von den Zoll-Angaben. Der Grund liegt in unterschiedlichen Rahmenbauweisen.

Dumm war dann nur, dass dort auch ein eigener Apple-Bereich aufgebaut war und ich dadurch die Gelegenheit erhalten habe, ausführliche Experimente an 2 ausgestellten iMacs durchzuführen. Einer mit 21,5 Zoll, der andere mit dem 27-Zoll-display. Eines vorweg: ich bin sicherlich kein apple adict, obwohl eine steigende Sympathie vorhanden ist. Der Grund ist leicht angeführt: design top, Qualität nicht die Spitze des technisch Möglichen jedoch sehr gut, ein System mit einer Vielfalt von Komponenten aus einem Guss, extrem hohe Werthaltigkeit und last but not least eine Brise Sozialprestige.

Habe mir bei MM Fotos, die auf dem IMac gespeichert waren angesehen und mich hat es buchstäblich vom Hocker gerissen. Schärfe nicht zu überbieten und eine Liga für sich, Farbbrillianz vom Feinsten und ein Design wie aus einem Guss. Ich weiss, dass nicht jedoch ein glossy display bevorzugt, aber mich hat der optische Auftritt der Bilder in seiner ganzen Erscheinung schwer beeindruckt. Ja es spiegelt ein wenig, aber wer hat zu Hause wirklich Flakscheinwerfer und Strahler wie im Fachmarkt positioniert? Subjektiv würde ich die Spiegelung nicht überbewerten und die Qualität der Darstellung wird dadurch aus meiner Sicht noch heraus gehoben.

Und damit wären wir bei meinem persönlichen Fazit: Ja, das Teil kostet eine Stange Geld (Erwartung für den Wiederverkaufswert im Eventualfall sehr hoch). Aber ich habe weder hinsichtlich der Bild-Qualität und der Stimmigkeit nur annähernd ein vergleichbares Produkt gesehen. Für mich stellte sich die Sachlage dann so dar. Du hast um viel Geld ein macbook Air gekauft und warst bei dieser Kaufentscheidung sicherlich nicht nur auf der Sachebene unterwegs. Und nun plötzlich der Schwenk? Ja, ein Acer oder ein Samsung hätte meiner Anforderung (Bildbearbeitung) genüge getan. Aber ich bin dann auch jemand, der zugibt, Geld für immaterielle Bwertungskategorien auszugeben. Ich vergleiche es mit neuen Audi fahren und Billigfelgen kaufen. Wer rein vernunft- und sachorientiert unterwegs ist, kann bei den Produkten des Mitbewerbs bleiben und wird dort auch Zufriedenheit erfahren. Ich bin jedoch trotz einer Stange Geld, die ich ausgegeben habe, glücklich mit meiner Wahl.

Wenn der Preis in der Beurteilungspyramide nicht weit oben steht, dann gibt es meiner Meinung nach keinen Weg vorbei an diesem ausgezeichneten Monitor, der auch als Einrichtungsgegenstand keine schlechte Figur macht, was ich von anderen displays in de Mehrzahl nicht behaupten würde.

Von mir: 5 Sterne!
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
Die gute Nachricht:
Der Bildschirm ist spitze (ob man entspiegelt oder nicht bevorzugt, ist eine persönliche Entscheidung). Ein großes, scharfes, ruhiges Bild ohne jegliche Störungen. Phantastische Arbeitsmöglichkeit, ideal um mehrere Fenster nebeneinander zu haben oder riesige Exceltabellen zu bearbeiten. Genial - so muß es sein.

Die schlechte Nachricht
Der ganze Thunderbolt-Kram ist komplett unausgereift und ein Grund, das Display zurückzugeben. In der Theorie wunderbar - Kamera, Sound, Netzwerk, USB usw. werden über ein Kabel durchgeschleift und durchgereicht. Leider sind wohl die Treiber/Firmware derartig schlecht, daß es in der Praxis nicht funktioniert. Die Probleme:
a) Besonders gravierend: der Gigapit-Netzwerkport vom Display wird nur nach einem Reboot des Macbooks erkannt. Wird das Macbook aus dem Standby angeschlossen, meldet der Display-Port kein erkanntes Kabel. Weder eine Sortierung der Ports noch ein manuelles DHCP-Erneuern hilft dauerhaft. Hierzu finden sich auch einige Foren via Google.
b) USB-Performance (3 Ports) miserabel: im Hintergrund eine 40GByte Photoshop-Datei von USB auf die interne Platte zu kopieren, führt zu einem äußerst trägem Macbook. Tastatureingaben kommen Sekunden verspätet, Fensterbewegungen hängen mehrere Zentimeter nach. Chrome und Safari melden häufig Webseiten, die nicht mehr reagieren.
c) Das zugeschaltete Macbook wird vom Monitor oft erst nach 5-10 Sekunden erkannt. Manchmal dauert es bis zu einer Minute, bis das System sich nach Tastendrücken auf dem Display meldet.

In der Summe: selbst nach einem Reboot taugt dieses Display nur zur Anzeige, nicht jedoch für Graphiker und Photobearbeiter, die massiv Daten bewegen. Mein Display ist inzwischen zum Austausch/Reparatur und der 27 Zoll DELL Monitor mit USB-Hub funktioniert prima, hat keine USB-Performance-Probleme und keine Probleme mit dem Standby.

Das ganze ist wahrscheinlich nur ein Treiber/Firmware-Problem und die Idee und Ansatz ist prima. Für einen 900 EUR Monitor haben diese Basisfunktionen aber anstandslos zu funktionieren und ein Support von Apple zu existieren. Daher kann ich diesen Monitor im Moment nicht empfehlen.

=== UPDATE 2012-10-12 ===
Seit mehreren Wochen jetzt mit MacOS X 10.7.4 und 10.7.5 genutzt und keine Probleme mehr. USB bleibt/ist schnarchend langsam auf einem Mac (max. 20 MByte/s), aber das Display wird auch aus dem Standby sofort und schnell erkannt, die Fenster ruckeln nicht mehr, keine Beschwerden von anderen Applikationen.

Neue Bewertung wären 4,5 Sterne (0,5 Abzug für die Anfangsprobleme und den mangelnden Support). USB ist und bleibt eine Katastrophe.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Super Verarbeitung, klasse Design und Funktionalität in Verbindung mit Thunderbolt. Man braucht nur den Laptop anschliessen und hat alle Schnittstelen sowie Power. Netzteil /Adapter kann zuhause bleiben.
Leider habe ich nun schon auf dem 2. Austauschgerät Farbverschiebungen auf dem Bildschirm, sowie im unteren Bereich einen dunkleren Streifen auf höhe des OSX Docks. Das kann ich so nicht hinnehmen, nicht von einem Apple Produkt. Produktionsfehler? Kann jemand meine Erfahrung teilen? Evtl. wir ja hier der sehr gute Preis gerechtfertigt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2014
Absolutes Top-Display, dass ich an einem MacBook Air 2013 betreibe. Riesig, Top-Bildqualität, keine nervigen Onscreen-Menüs, super hell, toller Kontrast, absolut hervorragende Verarbeitung und Material-Qualität wie man es eben von Apple gewohnt ist. Absolut kein Vergleich mit den billigen, wackeligen Plastik-Display der Konkurrenz.

Das Display versorgt das MBA auch mit Strom, sodass das MBA-Netzteil immer im Trolley bleiben kann – so vergisst man es auch nie, wenn man auf Geschäftsreise geht. Angeschlossen ist das MBA dann über den Thunderbolt-Port (10 Gbit/s), der gleichzeitig auch die (leider nur drei) USB 2.0-Anschlüsse des Displays zum MBA durchleitet.
Ebenso kann auf ein Firewire-Gerät an das Display angeschlossen werden, was dann ebenfalls dem MBA zur Verfügung steht.
Ein großes Plus ist vor allem für MBA-Besitzer der integrierte Gigabit-Netzwerkanschluss, der ebenfalls über den Thunderbolt-Port zum MBA durchgereicht wird – das ist genial, da das MBA keinen Netzwerkkabel-Anschluss mehr hat und existierende Tunderbolt-to-RJ45-Adapter wegen des vom Display belegten Thunderbolt-Anschlusses ja nicht angeschlossen werden können. Und einen USB-Port will man ja dafür auch nicht hergeben.
So bleiben dann die beiden USB 3.0-Anschlüsse des MBA 2013 frei, was den Vorteil hat, dass ich den Unifying Empfänger von der Logitech Maus immer in dem einem USB-Anschluss lassen kann – so vergisst man auch den nie mitzunehmen.

Faszit: Das Thunderbolt-Display ist weit mehr als nur ein Spitzen-Display! Es ist eine ganze Docking-Station, das ein angeschlossenes MacBook Air um RJ45-Gigabit-Netzwerk-Anschluss, zusätzlichen Thunderbolt-Anschluss, einen Firewire und drei zusätzliche USB 2.0 Anschlüsse erweitert.

Die kommende Generation sollte Apple auf das flache Design des iMac 2013 anheben (das wäre nochmal deutlich eleganter), auf Thunderbolt 2 (20 Gbit/s) upgraden (schon wegen der neueren MacBook Pros und des Mac Pro) und die USB-Schnittstellen auf USB 3.0 anheben. Dann vielleicht noch Touch und 4k bzw. Retina. Und dann ist auch das quasi schon bestellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2015
Das Thunderbolt-Display mit anderen Monitoren zu vergleichen ist genauso wie mit den Äpfeln und Birnen (haha, wie passend ...). Neben einem (sehr-)guten 27"-Display bekommt man eben auch ein Thunderbolt-Dock und ein 2.1 Soundsystem dazu. Beim Preisvergleich sollte man das mit in Betracht ziehen und wer diese Feature nicht benötigt kann mit einem "normalen" HDMI-Monitor ein paar Hunderter sparen. Für Macbook oder Mac-mini ist das Display aber eine ideale Schreibtischerweiterung und daher konkurrenzlos TOP. Schade ist lediglich, dass es keinerlei Option gibt, alternativ auch ein Windows-Laptop per HDMI, DP oder wenigstens VGA anzuschließen (daher ein Stern Abzug).
Dass das Display bei ungünstigem Lichteinfall stark spiegelt ist klar, allein schon wegen der Verglasung. Es ist daher durchaus sinnvoll, sich über Standort und Beleuchtung vor dem Kauf Gedanken zu machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2014
Die Qualität ist, wie bei Apple gewöhnt, mehr als nur einwandfrei. Die Bildqualität ist wesentlich hochwertiger, als bei einem typischen Bildschirm in gleicher Größe. Wer an einem Monitor längere Zeit arbeitet, wird den Unterschied sofort merken. Nach der Arbeit sind die Augen nicht müde. Hohe Auflösung ist nicht alles. Man muß das Bild sehen, um sich hier einen Eindruck zu verschaffen. Wir setzen bei uns mittlerweile nur noch Apple ein und alle sind sich einig: Nie wieder etwas anderes.

Der Monitor ist mit Hochgeschwindigkeits-Anschluß (Thunderbolt) versehen, der Bild, Ton und Daten überträgt. Anders als in der regulären Beschreibung enthalten, sind die USB-Anschlüsse USB 3.0-Anschlüsse, nicht 2.0. Es gibt zusätzlich einen Ethernet-Anschluß (1 GBit) sowie eine gute Kamera und Lautsprecher. Darüber hinaus weist der Monitor ein sehr gutes Mikrofon auf. Wer diesen Bildschirm zum skypen oder für FaceTime nutzen möchte, wird nicht enttäuscht werden. Headsets oder ähnliche Hilfsmittel sind hier vollkommen unnötig.

Wer mehr als nur eine Festplatte einsetzt, wird hier den Firewire-Anschluß zu schätzen wissen. Auch der Betrieb eines Apple Notebooks ist hier wesentlich angenehmer, da die nötigen Anschlüsse (Strom, Bild) direkt am Monitor vorhanden sind und eine sehr saubere und optisch ansprechende Verkabelung möglich ist.

Alles in allem wieder eine echte Empfehlung.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2013
Ich arbeite mit einem MacBook Pro 13", was mir am Schreibtisch mittlerweile aber einfach zu klein geworden ist.
Der iMac war preislich noch nicht in Reichweite also ist es ein Thunderbolt Display geworden.

Ein Wort: umwerfend!

Das Display ist vom Bild her wirklich eine Augenweide, auch das Design sucht seinesgleichen.
Für das MacBook ist es alternativlos, das muss man einfach sagen.
Die Anschlussmöglichkeiten sind super praktisch und man kann das MacBook für zu Hause zu einer
vollwertigen Work-Station aufrüsten und hat immer noch ein portables Notebook, für mich als Student einfach perfekt.

Ich hatte ein wenig Bedenken wegen der schwachen Intel HD3000.
Das Arbeiten gestaltet sich relativ flüssig, obwohl man merkt dass es nicht 100% so flüssig wie auf dem MacBook ist.
Das merkt man vor allem wenn man viele Apps geöffnet hat und dann App-Exposé oder Mission Control nutzt.
Außerdem geht der Lüfter meines MacBooks nun schneller an und es wird demnach auch schneller mal laut,
allerdings nur bei wirklich ressourcenfressenden Anwendungen wie HD Videos von youtube.
HD Filme von der DVD oder von der Festplatte werden auf dem 27" Display absolut geräuschlos abgespielt,
hier zeigt sich die integrierte Grafik ziemlich unbeeindruckt. Alles in allem besser als erwartet

BTW: Meine FireWire 800 Festplatte hängt jetzt am TB-Display und hat trotz Hub absolut keinen
Geschwindigkeitsverlust, wie man es z.B. von USB-Hubs kennt.

Einziger Nachteil: ich höre ein Spannungssummen und weiß nicht genau woher es kommt.
Nach einigem Ausprobieren habe ich herausgefunden dass es leiser wird umso mehr ich die Displayhelligkeit dimme.
Bei voller Helligkeit ist es deutlich hörbar. Wenn es ringsherum ruhig ist etwas störend.
Weiß nicht ob das ein Einzelfall oder die Regel ist.

Fazit: umwerfend gutes Display ohne vergleichbare Alternativen mit absoluter Suchtgefahr.
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