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am 16. Februar 2013
Bevor ich mich mit dem Sonos als solches beschäftige, ein kurzer Tipp für alle die es nicht einschätzen können (wie ich vorher).
Ein Sonos System ist ideal für Personen, die gerne und oft Musik hören, eine bereits qualitativ gute Sammlung von Audiodateien besitzen (keine Mitschnitte aus youtube), sich ein wenig mit Musik, Dateien, Netzwerken und ähnlichem auskennen und Spass an Technik haben.

Nachdem ich das Sonos System bei mehreren Freunden gesehen und gehört hatte, stand fest, dass ich mir ebenfalls eines anschaffen wollte. Gestartet habe ich dann mit dem Startup Sonos 3 + Bridge in weiss. Um Missverständnissen vorzubeugen hier die Kurzinfo für Neulinge. Ich musste mich da auch erst einlesen um durchzusteigen, es ist aber eigentlich recht simpel.

Es gibt verschiedene Systeme und Komponenten von Sonos für den drahtlosen Musikstreambetrieb.
- Sonos 3 und 5 (zwei Lautsprecher unterschiedlicher Größe und Klangvolumen)
- Sonos Bridge (Router für ein Sonos System, Achtung KEIN Wlan Router sondern nur für Sonos)
- Sonos Connect (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoboxen)
- Sonos Connect Amp (Sonos Komponente zum Anschluss an bestehende Stereoanlagen)
- Sonos Sub (Sonos Subwoofer als Unterstützung für Sonos 3 oder 5)
- Sonos Control (Controller zur Steuerung, statt Smartphone/Computer/Tablet)

Das absolute Minimum für den Startbetrieb ist abhängig von der vorhandenen Konfiguration zuhause. Beispiele:
A1) Router Internet vorhanden und in der Nähe des Abspielortes -> ein oder mehrere Sonos Play 3 oder Play 5
A2) Router für Internet vorhanden und weit weg vom Abspielort -> Sonos Bridge und ein oder mehrere Sonos 3 oder 5
B) Router + Stereoboxen vorhanden -> Sonos Connect Amp + Bridge
C) Router + Stereoboxen + Hifiverstärker vorhanden -> Sonos Connect + Bridge

Empfehlen würde ich immer den Erwerb einer Bridge, da erst die Bridge das Ganze wirklich unabhängig macht. Zur Erklärung, die Bridge baut das Sonos eigene drahtlose Netz auf, dass alle in Reichweite befindlichen Sonos Komponenten ansteuert. Hat man eine Bridge direkt am eigenen Router angeschlossen können danach die Komponenten wahllos in der Wohnung / im Haus verteilt werden unter der Bedingung dass eine Steckdose da ist und man eine Verbindung zur Bridge bekommt (Die Leistung der Bridge ist ähnlich der eines WLan Routers, durch 10 Wände gehts nicht). Ohne Bridge muss jede Komponente direkt per Kable (Lan) mit dem Router verbunden werden. Das geht natürlich auch, ist aber mit erheblich mehr Aufwand verbunden.

Zum Ansteuern der Sonos Komponenten benötigen Sie mindestens einen Computer oder ein Smartphone (iOS oder Android) oder ein Tablet (iOS oder Android) oder alternativ den Sonos Control.

Aufbau:
Wie erwähnt starte ich mit dem Paket Sonos 3 und Bridge (bei diesem Paket ist die Bridge praktisch umsonst dabei). Also die Bridge in den Internet Router gestöpselt, die Sonos 3 in eine beliebige Steckdose im Wohnzimmer. Sonos Software aufs Tablet und einrichten. Das Einrichten funktioniert recht einfach, die Software sucht nach Komponenten und diese müssen innerhalb eines Zeitfensters von 2 Minuten per Knopfdruck aktiviert werden um gefunden zu werden. Also, starten, Knopf auf Bridge -> gefunden, Knopf auf Sonos 3 -> gefunden -> System eingerichtet.
Zweiter Schritt, Einrichten der Datenquelle. Bei mir war es zuerst ein USB Stick am Internetrouter. Diesen in der Sonossoftware als Pfad einrichten und die Software nach Musikdaten suchen lassen. Nach ca. 10 Minuten waren alle 20 GB auf dem Stick gefunden. (Dabei stellt man durchaus auch mal fest dass viele der Musikdaten mit schlechten oder fehlenden Tags versehen sind so dass ich mir die Mühe gemacht habe, danach erstmal alle Dateien neu zu taggen (empfehle dafür Mp3tag). So, die Musikbibliothek steht, die Sonos Komponenten sind gefunden, los gehts.

Erster Test:
Beim ersten Abspielen mit einer Sonos 3 in einem ca. 40m² Raum war ich erstaunt was für ein doch recht guter Klang aus so einer unscheinbaren Box kommt. Natürlich ist das kein audiophiler Hochgenuss aber absolut brauchbar. Wer mehr oder besseren Klang braucht nutzt z.B. einfach den Connect:Amp mit eigenen Boxen oder den Connect mit der eigenen Stereoanlage. Lange Rede kurzer Sinn. Die Einrichtung überfordert eigentlich nicht und das Gefühl im Raum zu sitzen und in ca. 10 Sekunden den Titel aus der eigenen Sammlung auszusuchen und zu hören der einem gerade in den Sinn kommt ist einfach nur gut. Finde ich mal gar nichts das ich hören möchte schalte ich auf einen der zigtausend per Internet verfügbaren Radiosender um, ebenfalls super einfach.

Fazit:
Die Einrichtung ist ok, nicht wirklich supereinfach, aber machbar wenn man bereits Computer, Router oder Smartphones bedienen kann. Die Aufstellung ist ebenso simpel denn gerade durch den drahtlosen Betrieb ist man hier wirklich frei. Der Klang ist abhängig von diversen Faktoren, Raumgröße, gekaufte Komponente, Lautstärke, Qualität des Datenmaterials etc etc etc. Gegen die Leistung und den Klang der Sonos 3 ist wirklich nichts einzuwenden (nach Kauf einer zweiten Sonos 3 ist auch der Stereobetrieb durch Kopplung möglich). Sagen wir mal, sie klingen ähnlich wie andere Boxen dieser Größe (übliche Regalboxen) aber absolut nicht billig.

Bemerkungen:
- Je besser der Datensatz desto besser die Musik
- NAS Systeme sind naturgemäß besser geeignet als ständig laufende Computer (habe den USB Stick durch ein NAS ersetzt)
- Bei einem Freund läuft Bridge/Connect an einer Top Anlage und ich bin immer wieder begeistert, eigene Stereokomponenten und alle Musik sofort verfügbar. Und das Ganze für schmales Geld.

Verbesserungsvorschläge:
- Was eindeutig fehlt ist ein Netzschalter, hier helfen aber z.B. ausschaltbare Steckdosen
- Warum kann ich mein Smartphone/Tablet nicht als Ausgabekomponente wählen (liege bereits im Bett und möchte eben noch einmal den Titel xyz hören, dazu muss ich aber leider eine Sonoskomponente im Schlafzimmer haben, das Smartphone/Tablet liegt aber bereit) ???
1414 Kommentare| 297 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2011
Ich hab mir vor knapp zwei Wochen einen Play3 für die Küche und einen Play5 für das Esszimmer zugelegt.

Das Aufstellen:
Die Installation des Systems war nicht wirklich Plug an Play.
Software am PC installieren, oder sich die Handy-App runterladen.
Bridge an den Router anschliessen und mit einem Tastendruck mit dem Controller/Handy-App/PC-Software verbinden.
Danach jeweils das selbe mit dem Play3 und Play5. (Benötigen nur eine Steckdose)
Anschliessend hieß es gleich, dass die Geräte zueinander nicht kompatibel seien und ein Firmwareupdate benötigen.
Um das zu bekommen muss man sich bei Sonos registrieren. Nachdem alle 3 Komponenten auf dem neuesten Stand waren konnte es aber dann doch mal los gehen. Hab das Setup über die Handy-App durchgeführt und man wurde schön Schritt für Schritt durch das Setup geleitet. Das sollte auf alle Fälle auch jemand schaffen der kein PC-Experte ist.

Die Bedienung:
An den Geräten gibt es nur 3 Tasten. Lauter, Leiser und Mute.
Benutze zum bedienen hauptsächlich mein Handy (Android). Die App reagiert umgehend, ist übersichtlich und läuft stabil.
Einzig ein Widget vermisse ich. Hab aber eines von einem Drittanbieter gefunden. Mit dem hat man den Start/Stop- und die Lautstärkebuttons direkt auf den Homescreen.
Wenn man den Playbutton drückt wird dann die zuletzt gespielte Playlist oder der letzte Internet-Radiosender wiedergegeben.
Musikordner die auf NAS-Laufwerken liegen kann man leicht einbinden. Die Geräte erstellen einen eigenen Musikindex, den man aktuallisieren muss wenn man ein weiteres Lied auf sein NAS speichert. (Kann man einstellen das es täglich automatisch gemacht wird).
Listen zu erstellen ist am PC/Laptop natürlich bequemer als am Handy. Und Interntradiosender gibt es zu hauf.
An sich bin ich mit der Bedienung ganz zufrieden. Nur eine echte Play/Stop-Taste direkt an den Geräten wäre schon toll gewesen.

Der Klang:
Man hört zwischen dem Play3 und dem Play5 schon einen guten unterschied.
Durch den Subwoofer im Play5 hat dieser deutlich mehr wumms als der kleine.
Beide haben aber einen super Klang wie ich finde. Absolut klar auch wenn man sie mal weiter aufdreht, kein verzerren.
Für die Größe der Geräte wirklich spitze. Und man kann sie gut laut aufdrehen.
Hatte an Weihnachten mehrere Gäste und viele waren vom Klang begeistert und wollten auch gleich sowas haben.
Aber es ist schwierig etwas genauer darauf einzugehen. Jeder hört ja etwas anders und hat andere vorlieben was den Klang angeht. Ich muss sagen, dass ich mehr als zufrieden damit bin.

Das Design:
Hab sie in Weiß. Klein, stylisch, keine Mängel bei der Verarbeitung.
Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein.

Störendes und Fazit:
Den Stern abzug gibt es dafür dass die Geräte keinen Ein/Aus-Schalter haben und laut Berichten anderer ziemlich viel Strom im Standby verbrauchen. Das muss heutzutage wirklich nicht mehr sein. Hab zwar selber noch nicht nachgemessen was die Geräte verbauchen, aber das werde ich noch nachholen.

Unterm Strich hab ich den Kauf nicht bereut und werde mit der Zeit wahrscheinlich noch andere Räume damit ausrüsten.
22 Kommentare| 87 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2012
Das System von Sonos finde ich Spitzenklasse. Selbst meine Freundin, die sich immer über mich lustig macht, weil ich so viel Technik kaufe, findet das System und die Bedienung via Smartphone super. Ich habe die Boxen mit meinem NAS-Server gekoppelt, wo meine gesammte Musik liegt, damit sowohl ich, als auch meine Freundin darauf zugreifen kann. Oder wir hören eben Internetradio.
Ich hatte mir mal zum Vergleich die Raumfeld Speaker S von Teufel bestellt, da die genauso teuer sind wie der Play:3 Lautsprecher, aber aus einem Paar bestehen. Klanglich kein Vergleich. Der Sonos Player klingt deutlich besser. Hat viel veinere Höhen und einen runderen volumigeren Bass (soweit der Speaker das hergibt). Aber bitte nicht falsch verstehen. Für richtigen Bass braucht es einen größeren Speaker, nur im Vergleich mit dem Teufel System klingt Sonos deutlich besser.

Noch was zum fehlenden Ausschalter und dem hohen Stand-By Stromverbrauch. Ich habe da eine sehr elegante Lösung. Ich habe zwischen dem Stromanschluss aller Boxen in der Wohnung jeweils eine FS20 Funksteckdose gesteckt. Jetzt kann ich die Boxen per Funk vom Netz nehmen und auch einschalten. Die Boxen suchen automatisch nach dem Einschalten den Controller, mit dem sie gepaart wurden (das machen die Teufel Boxen nicht. Die müssen immer im Stand-By bleiben). Somit kann ich auf der Couch liegend im der ganzen Wohnung die Boxen aktivieren und die Musik steuern. Die einzelnen Funksteckdosen haben im Stand-By Betrieb weniger als 0,5 Watt.
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am 18. Mai 2016
Hi Fi freaks will hate me, but I finally ditched my old HK amp and thought I would try this unit in my office which is fairly small. But I have to say, the ease of set up, the look of the unit, the space it takes up, and finally the sound, are all really satisfying. Ive tried all sorts of music on it, from leftfield to Beach house, and its sounds absolutely great, no bass farts, no tinny treble, its a very impressive piece of kit and the only thing Im dissapointed about is the money Im going to spend on filling all my other rooms with sonos equipment.
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am 22. August 2015
Jederzeit ein hervorragendes Musik- oder Hörbucherlebnis ohne Kabelsalat. Sehr gut verarbeitet. Stabile WLAN-Verbindung durch Aufbau einer separaten Verbindung zum Router. Kinderleichte Bedienung über Tablet oder Smartphone. Inzwischen arbeiten 5 SONOS-Geräte (wahlweise Stereo oder Mono) in meinem Haus und begeistern jedesmal aufs Neue. Das Zusammenspiel mit Spotify oder Rundfunksendern im Netz läuft ohne Probleme (etwas beeilen sollte sich SONOS, um AppleMusic in die Musikanbieterliste aufzunehmen). Der Service von SONOS begeistert und hilft sofort am Telefon weiter (sehr wohltuend, denn bei anderen Services landet erst mal die eMail im Nirwana). Sehr wohltuend.
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am 14. Oktober 2015
Before I got my Sonos speaker system I would only listen to old music on my ipod during runs. Now I listen to music every day whenever I'm home. It's such a mood changer. I love it!

It was extremely easy to set up and connect it to other Sonos hardware. I can only recommend!

The Play 3 default settings was pretty low on bass, but that can be changed in the Sonos app.
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am 9. Februar 2015
Der Sound ist wirklich Prima - da gibts nix zu meckern.
Auch Gehäuse und die Verabeitung fühlen sich sehr wertig an.
Prima für Musik auf der Terrasse-

Schlecht finde ich:
- Man braucht zwingend einen PC oder Smartphone zur Bedienung

- Wenn man den Sonos vom Strom trennt vergisst er sogar die letzte Musik-Quelle
Das ist ärgerlich, denn wir verwenden den Sonos hauptsächlich auf der Terrasse und holen ihn nachts rein.
Am nächsten Morgen braucht man alsi schon wieder das Smartphone

- kein AUX Eingang; man braucht zwingend einen LAN/WLAN Anschluss
Wir wollen den Sonos mit in den Urlaub nehmen und dort auf der Terrasse verwenden.
Könnte man schön an jeden MP3 Player anschliessen, wenn es AUX gäbe.
So müssen wir auch noch eine alte Fritzbox als DHCP server mitnehmen.

Nachtrag 15.6.
Im Urlaub hatten wir die Sonos Box am WLAN der Ferienwohnung - das war war prima.
Aber wieder zu Hause hat die Box unsere WLAN Einstellungen vergessen - muss neu eingerichtet werden.
So ein Blödsinn! Jedes billige Smartphone kann sich mehrere WLAN's merken. Also das ist ganz schwach.
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am 8. März 2015
Ich möchte hier kurz meine Erfahrungen mit Sonos Produkten schreiben. Ich habe nach vielen Vergleichen mit anderen Systemen für das Sonos System entschieden. Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren Testergebnisse, Klang, Design und Preis. Begonnen hat es bei mir mit einer Play3. Der Klang überzeugte mich von Anfang an. Die Einrichtung war wirklich Kinderleicht. Ich habe mit einer externen Festplatte, angeschlossen an meinen Router von Fritz, eine Art NAS mit meiner Musik angeschlossen. So kann ich sehr einfach über die Sonos Software darauf zugreifen. Auch kann ich über die Sofware auf meinen Amazon Plyaer zugreifen und dort gekaufte Musik abspielen. Ich bin derart begeistert vom Klang gewesen das ich mir noch einen zweiten Play3 gekauft und nutze beide nun als Stereopaar. Auch diese Einrichtung war Kinderleicht. Der Klang als Stereopaar ist überragend, selbst der Bass ist super. NUN ETWAS NEGATIVES AN DEM SONOS NICHT SCHULD IST: Ich habe mir ein paar Boxenständer von Flexson gekauft. Leider ist man auf Flexson angewiesen da es zur Zeit keine Alternative gibt. Für einen Einzelpreis von über 100 Euro bekommt man leider nur einen minderwertigen Boxenständer. Die Verarbeitung ist eher mäßig. Bei den beiden Ständern waren die einen Spikes aus Metall gelblich angelaufen, die Kabelführung im Ständer war dreckig und der Materialwert dürfte 7 Euro nicht überschreiten. Für den Preis ein echter Witz. Für einen authorisierten Zubehörhersteller eines so hochwertigen Systems wie Sonos wirklich eine Schande.
Zu guter Letzt habe ich mir noch den Sonos Sub gekauft. Jetzt bin ich restlos überzeugt. Der Klang macht regelrecht süchtig. Er steht einem System von Bose in nichts nach, ganz im Gegenteil. Meine persönliche Meinung: Bose war gestern, heute ist Sonos! Besserer Sound, geringerer Preis, deutlich bessere Bediensoftware, schöneres Design und die Nutzung eines eigenen verschlüsseltem Funknetz haben mich überzeugt. Aber Design ist ja Geschmackssache.
Absolute Kaufempfehlung meinerseits.
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am 25. April 2014
Wir haben mittlerweile mehrere Sonos Komponenten im Haus, angefangen hat es aber mit diesem Sonos Play 3. Die Bridge ist bei uns sehr weit von diesem Lautsprecher entfernt (ca. 13m durch 2 tragende Wände aus 30cm Ziegel!) und es begeistert sowohl die Empfags- wie auch die Musikqualität. Meiner Meinung nach eine Revolution. Ich habe nach einer Zeit einen zweiten Sonos 3 und den Subwoofer gekauft. Die drei verkoppelt liefern eine super Combo, sogar für klassische Musik. Desweiteren gibt es bei uns im Haus noch zwei Sonos 1, die teils 20Meter im Garten stehen und trotzdem empfangen. Da wird fast schon die Internetverbindung des Tablets - wo das Sonos App gespielt wird - zum Problem. Anfangs hatten wir Probleme mit österreichischen Radiosendern, da sich diese öfters "abschalteten", aber das ist nicht das Problem von Sonos sondern die Streamingkonstanz der Server von Ö3 und Co. Wer also ganz was Neues sucht, unkompliziert und ohne verstaubenden Kabelsalat - SONOS!
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am 10. November 2013
Wir waren bereits länger auf der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit in unserem Haus komfortabel und möglichst flexibel Musik hören zu können und kamen hierbei immer wieder zu Sonos. Waren aber immer abgeschreckt durch den Preis. Dieser ist auch sehr hoch aber angesichts von Klang und Funktion auch nicht total überzogen.
Wir haben für die Küche mit einem Play 3 angefangen um mal zu schauen, ob uns das Konzept überzeugt. Nach nun einem Monat Verwendung sind wir total überzeugt.

Wir nutzen den Lautsprecher in der Küche und dafür ist er auch absolut super, sogar tendenziell eher etwas überdimensioniert.

Wie bereits gesagt hat uns der Klang absolut überzeugt und auch lautes Hören von Musik ist absolut kein Problem. Dabei ist keinerlei Scheppern, Knarzen oder Ähnliches zu hören und die Lautstärke reicht leicht um die abgespielte Musik im ganzen Haus zu hören.

Auch die Einrichtung der Bridge und das Verbinden des Lautsprechers mit dieser war super einfach und funktioniert tadellos. Wir haben die Bridge an einer FritzBox 7390 und an dieser noch einen großen USB-Stick auf dem wir unsere Musik drauf haben und über die NAS-Funktion des Routers als Bibliothek für das Songs System verwenden.

Zur Steuerung des Systems haben wir bisher ein iPhone 4, iPhone 5S, iPad Mini und MacBook Pro verwendet. Klappt alles wunderbar und super einfach.

Wir werden uns sicher noch die Playbar und evtl. den Subwoofer und noch eine Play 3 für das OG zulegen.
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