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am 23. Oktober 2011
und war, kann ich nicht nachvollziehen. vielleicht gab es zum damaligem zeitpunkt krach in der band selber und deswegen werden schlechte erinnerungen mit dem werk verbunden??????
ich finde die scheibe midestens genau so gut wie den erstling.
bei grave digger weiß man ganz genau was man bekommt und das schon über all die ganzen jahre.
ganz nebenbei hauen grave digger später noch eine der besten hymnen aller zeiten raus und haben
in germany ganz sicher den status eine der besten und am längsten bestehende band zu sein.
damals hätte ich übrigens nie geglaubt, dass ich ein album von grave digger mal einem von den scorpions
vorziehe.
ja so ändern sich die zeiten.
wer allerdings mit der stimme von bolti noch nie klargekommen ist, der sollte auch dieses album meiden wie die pest.
2ter kritikpunkt ist die coverversion von coopers schools out.......... die ist grauenvoll und passt nicht zur band!!!
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TOP 500 REZENSENTam 26. März 2016
Bereits ein Jahr nach dem Erscheinen ihres Debütalbums präsentierten GRAVE DIGGER mit "Witch Hunter" bereits ihr 2. Studioalbum. Stilistisch knüpft "Witch Hunter" nahtlos an seinen Vorgänger an, GRAVE DIGGER präsentieren sich gewohnt ungestüm und hemdsärmelig. Dennoch hat mich persönlich "Witch Hunter" nicht so überzeugt wie noch "Heavy Metal Breakdown" ein Jahr zu vor. Der Grund sind die Songs an sich, war "Heavy Metal Breakdown" noch vollgestopft mit richtigen "Metal-Hymnen" so muss man auf "Witch Hunter" schon danach suchen. Nicht das die Songs jetzt "grottig" wären, sind sie nicht, allerdings kommen einige der Nummern nicht einmal an Mittelmaß heran. Selbst CHRIS BOLTENDAHL hat sich in einem Interview einmal entsprechend geäußert und darauf verwiesen das ihm persönlich "Witch Hunter" nicht sonderlich gefalle.
Von einem durchschnittlichen Album haben mir die rasanten Nummern "Night Drifter", "Get Away" und der Titelsong "Witch Hunter" am besten gefallen. Die Powerballade "Love is a Game" verdient auch noch besondere Erwähnung, definitiv eines der Highlights auf "Witch Hunter", auch wenn CHRIS BOLTENDAHL sich das eine oder andere Mal "im Ton vergreift". ;-)
Das Cover des ALICE COOPER-Klassikers "School's Out" ist wirklich unterirdisch und der absolute Tiefpunkt von "Witch Hunter". Vor allem zum Ende hin lässt dieser Silberling deutlich nach, sehr schade!

Mein Fazit: GRAVE DIGGER präsentieren sich in gewohnter Härte und kesseln von Beginn an munter drauf los, insofern wäre eigentlich alles klar, leider kommt das Songmaterial zu häufig nicht über Mittelmaß hinaus. Zumindest empfinde ich das so, andere Rezensenten huldigen dieses Album als "das beste" Album der Totengräber - Musik ist eben Geschmackssache!

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 12. Mai 2015
... gab es damals durch Grave Digger mit ihrem zweiten Album. Mann- was habe ich dessen Veröffentlichung herbeigesehnt, denn die "Heavy Metal Breakdown" war bereits der Kracher schlechthin. Bitte bedenken: es war 1984/1985 und es gab eine irre Aufbruchsstimmung in der Metal-Szene. Damals kamen fast durchgehend geile Scheiben auf den Markt. Gerade auch von deutschen Bands. Als stärksten Song auf dieser LP hier empfand ich immer "Get Away". Aber auch das destruktive "Friends of mine" knallte böse rein. Das Alice Cooper Cover war in jedem Fall der schwächste Song der Scheibe. Wie geil ist im übrigen auch das vollkommen freaky Cover! Aus heutiger Sicht kein Pflichtkauf mehr, jedoch unbedingt mal reinhören! Damals auf Dauer-Rotation.
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am 7. Juli 2014
Es wird recht planlos und kompromisslos auf diesem Speedmetal-Album drauflos geknüppelt. Es ist das schnellste und härteste Album von Grave Digger, etwas gemässigter geht es nur auf der völlig missglückten Alice Cooper-Coverversion "Schools out","Love is a Game" und dem düsteren langsam schleppenden "Friends of Mine" zu. "Witch Hunter" und "Nightdrifter" sind sicherlich die besten Songs des Albums, der Rest ist zwar recht furios rüde, aber auch recht belanglos. Ich kann dem Album nicht viel abgewinnen, ausser seiner kompromisslosen Schnelligkeit und Härte, kompsitorisch eher schwach kann mich das Album zu keinem Zeitpunkt nach den ersten beiden Songs mehr fesseln und man sehnt sich meist dem baldigen Ende entgegen, die wieder eher billige und vermatschte Produktion trübt das Gesamtbild zusätzlich noch. Das Album ist nicht viel schlechter als das Debut der Band, es fehlt hier aber irgendwie der Kultfaktor und auch die Kultsongs, die auf keinem Konzert fehlen dürfen. Für mich das schlechteste Grave Digger-Album, auf das man am ehesten von den ersten 3 Alben verzichten kann. Auch hier gilt, dass die Alben ab The Reaper(1993) alle besser waren als die ersten 3 Grave Digger-Alben.
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am 22. August 2004
Witch Hunter ist das beste Album von Grave Digger,
es Rockt wie Hölle die Produktion ist für die 80 Jahre auch recht Gut und Grave Digger sind nie wieder so Geil, Schnell und Hart zu Werke gegangen.
Alle was danach von den Jungs rauskam ist Metal für Retner.
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